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DE2752761A1 - Schnellkupplung - Google Patents

Schnellkupplung

Info

Publication number
DE2752761A1
DE2752761A1 DE19772752761 DE2752761A DE2752761A1 DE 2752761 A1 DE2752761 A1 DE 2752761A1 DE 19772752761 DE19772752761 DE 19772752761 DE 2752761 A DE2752761 A DE 2752761A DE 2752761 A1 DE2752761 A1 DE 2752761A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
quick coupling
helical spring
coupling according
line
housing
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19772752761
Other languages
English (en)
Other versions
DE2752761C2 (de
Inventor
Joachim Roemer
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
AVS Ing JC Roemer GmbH
Original Assignee
AVS Ing JC Roemer GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by AVS Ing JC Roemer GmbH filed Critical AVS Ing JC Roemer GmbH
Priority to DE2752761A priority Critical patent/DE2752761C2/de
Priority to IT30188/78A priority patent/IT1100582B/it
Publication of DE2752761A1 publication Critical patent/DE2752761A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2752761C2 publication Critical patent/DE2752761C2/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16LPIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16L37/00Couplings of the quick-acting type
    • F16L37/22Couplings of the quick-acting type in which the connection is maintained by means of balls, rollers or helical springs under radial pressure between the parts

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Quick-Acting Or Multi-Walled Pipe Joints (AREA)

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Schnellkupplung zum Verbinden von
  • Leitungen wie Schläuchen oder Rohren mit eine Bohrung aufweisenden starren Bauteilen, bei der eine über einen rohrartigen Vorsprung aufgeschobene oder in die Bohrung eingeschobene Leitung durch radiale Klemmung von außen an dem starren Bauteil gehalten wird.
  • Solche Schnellkupplungen sind zum Anschluß von halbstarren oder starren Pneumatik- oder Niederdruckhydraulikleitungen an starre Bauteile bekannt. Der halbstarre oder starre Schlauch wird dabei in eine geschlitzte Spannzange eingeschoben und weitet diese soweit auf, daß er durchtreten kann. Ein Dichtring legt sich gegen die Außenseite des Schlauches und die Spannzange ist so vorgespannt oder geführt, daß die Enden der Spannzange sich gegegen die Außenseite des Schlauches legen und diesen in seiner Lage festhalten. Durch Niederdrücken der Spannzange oder eines zusätzlichen Betätigungsteiles in Einsteckrichtung des Schlauches wird die Spannzange wieder gedehnt und der Schlauch kann entnommen werden.
  • Nachteilig ist bei diesen Schnellkupplungen, daß nur starre oder halbstarre Rohre verwendet werden können und ein Einsatz von weichen Verbindungsschläuchen, die ein Verlegen in engeren Radien gestatten und wirtschaftliche Vorteile bieten, nicht möglich ist. Außerdem müssen die verwendeten Schläuche mit gegenüber den Norm-Toleranzen nach DIN 16982 verringerten Toleranzen ausgestattet sein, um stets ein sicheres Arbeiten zu ermöglichen.
  • Außer/demsind diese Schnellkupplungen durch die nötige präzise Fertigung und den relativ komplizierten Aufbau und den daraus resultierenden hohen Preis mit wirtschaftlichen Nachteilen behaftet.
  • Der Erfindung liegt deshalb die Aufgabe zugrunde, eine Schnellkupplung der eingangs genannten Gattung zu schaffen, die bei gleich sicherer Wirkungsweise einfacher und damit wirtschaftlicher herzustellen ist, die Leitungen mit größeren Durchmessertoleranzen anzuwenden gestattet und für Leitungen verschiedener Härtegrade einsetzbar ist.
  • Die Aufgabe wird gelöst mit einer Schnellkupplung, bei der zur Aufbringung der radialen Klemmung eine Schraubenfeder vorgesehen ist, deren Innendurchmesser etwas geringer ist als der Außendurchmesser der Leitung.
  • burcli Aufdrehen der Schraubenfedern kann deren Innendurchmesser so weit vergrößert werden, daß die Feder axial auf den Schlauch aufgeschoben werden kann. Je nach dem Aufdrehwinkel kann eine Anpassung an unterschiedliche Leitungsdurchmesser erfolgen. Wird die aufgeschobene Feder an der Befestigungsstelle losgelassen, so entspannt sie sich unter Durchmesserverkleinerung solange, bis die Windungen der Schraubenfeder in klemmenden Eingriff mit der Oberfläche der Leitung kommen.
  • Wird die Schlauchkupplung so weitergebildet, daß das eine Ende der Schraubenfeder an dem starren Bauteil in Aufdrehrichtung festgelegt ist, so wird eine einfachere Betätigung der Kupplung ermöglicht, da nur das von dem starren Bauteil entfernt liegende Ende der Schraubenfeder betätigt werden muß.
  • Die Festlegung des einen Endes der Schraubenfeder kann entweder mittels einer sich radial erstreckenden Seitenbohrung oder mittels einer axial zur Schraubenfeder verlaufenden, gegen die Mittelachse versetzten Bohrung des festen Bauteils erfolgen , sie kann jedoch auch dadurch erfolgen, daß das eine Ende der Schraubenfeder in einen am starren Bauteil angeordneten Sperrzahnkranz eingreift.
  • Vorteilhafterweise wird die Schraubenfeder gegen äußere Einwirkungen geschützt und vor Verschmutzung gesichert, wenn die Schraubenfeder in einem Gehäuse untergebracht und von außerhalb des Gehäuses betätigbar ist. Dabei kann das Gehäuse an dem starren Bauteil drehbar befestigt oder mit dem starren Bauteil drehfest verbunden sein. Es ist im letzteren Falle von Vorteil, wenn das andere Ende der Schraubenfeder durch einen seitlichen, sich tangential erstreckenden Schlitz im Gehäuse nach außen geführt ist. Dadurch ist ein einfacher Eingriff zum Betätigen der Schraubenfeder möglich. Vorteilhafterweise kann das andere Ende der Schraubenfeder in einen, innen an der Stirnseite des drehbaren Gehäuses angeordneten Sperrzahnkranz eingreifen.
  • Von besonders großem Vorteil ist es, wenn der Querschnitt des Drahtes der Schraubenfeder eine der Leitung zugewandte Kante aufweist. Auf diese Weise ist eine besonders innige Verbindung des Schraubenfederdrahtes mit der Außenfläche des Schlauches möglich und die Leitung ist besonders wirksam gegen ungewolltes Entfernen gesichert. Ein leichtes und bequemes Einführen der Leitung wird ermöglicht, wenn die Schraubenfeder von der Einschubseite der Leitung aus gesehen sich trichterartig verengende Windungsflächen aufweist. Dadurch ist ein besonders leichtes und bequemes Einführen der Leitung in das Innere der Schraubenfeder ermöglicht, besonders, wenn der Querschnitt des Federdrahtes vorteilhafterweise dreieckförmig ausgebildet ist.
  • Für die Einführung von weichen Schläuchen ergibt sich eine besonders gute Verbindung, wenn sich die Schraubenfeder nur über einen Bereich der Leitung erstreckt,in dem ein inneres Stützrohr oder ein rohrförmiger Vorsprung des starren Bauteils vorgesehen ist.
  • Als besonders vorteilhaft erweist es sich, wenn zwischen der Leitung und dem Stützrohr oder dem Vorsprung Dichtungsmittel vorgesehen sind, welche gegebenenfalls durch die Schraubenfeder beaufschlagt sind. Es kann aber auch zwischen der Außenwand der Leitung und dem starren Bauteil ein Dichtring vorgesehen sein. In beiden Fällen wird dadurch die Fluidabdichtung des Inneren der Leitung gegen den Außenraum auf einfache, die Lösbarkeit der Verbindung in keiner Weise beeinträchtigende Art ermöglicht.
  • Eine derartige Schnellkupplung ist auch vorteilhafterweise als Zugentlastung oder Feuchtigkeitsabdichtung für elektrische Kabeleinführungen einsetzbar.
  • Die Erfindung wird nachfolgend anhand der Zeichnung beispielsweise näher erläutert; in der Zeichnung zeigt: Fig. 1 einen radial geführten Halbschnitt durch eine Ausführung der Schnellkupplung nach der Erfindung, Fig. 2 einen Radialschnitt durch eine weitere Ausführung der erfindungsgemäßen Schnellkupplung, wobei links und rechts von der Mittelachse verschiedene Ausführungsmöglichkeiten dargestellt sind, Fig. 3 eine weitere Ausführungsform, Fig. 4 mit zwei Varianten eine weitere Ausführungsform, Fig. 5 eine schematische Darstellung einer weiteren Ausführungsmöglichkeit, und Fig. 6 eine schematische Darstellung des Zusammenwirkens einer Ausführungsform der Schraubenfeder mit einer eingeführten Leitung im vergrößerten Maßstab.
  • Die in Fig. 1 dargestellte Schnellkupplung befirriet sich an einem starren Bauteil 13 mit durchgehender Bohrung 25'durch die beispielsweise ein Fluid fließen kann. Um die Bohrung ist eine rohrförmige Verlängerung 19' nach außen geführt, welche von einer ringförmigen Vertiefung 26 umgeben ist. In dieser sitzt ein Gehäuse 15 mit zylindrischer Innen- und Außenwand konzentrisch zur Achse der Bohrung 25. Es kann in der ringförmigen Vertiefung 26 gedreht werden. Im Inneren des Gehäuses 15 befindet sich eine Schraubenfeder 11 aus Metall- oder Kunststoffdraht von dreieckigem Querschnitt. Eine Kante 17 des Querschnittes zeigtzu radial nach innen.
  • Das eine Ende der Schraubenfeder 11 ist durch einen sich tangential erstreckenden Schlitz im Gehäuse 15 und eine seitliche radial geführte Bohrung 22 im starren Bauteil 13 geführt, während das andere Ende der Schraubenfeder durch eine weitere radiale Bohrung in der Wand des Gehäuses 15 festgelegt ist. Auf der Außenwand des als Stützrohr dienenden Vorsprungs 19' sind ringförmige Erhebungen 20 angebracht. Wird nun eine Fluidleitung, beispielsweise ein weicher Fluidschlauch 12 durch die stirnseitige Öffnung des Gehäuses 15 eingeführt, so läßt sich durch eine Drehung des Gehäuses 15 im Wicklungssinn der Schraubenfeder 11 ein leichtes Einführen über das Stützrohr 19' ermöglichen. Sobald der Schlauch bis zum Boden der ringförmigen Vertiefung 26 eingeschoben ist, wird das Gehäuse 15 losgelassen und die Feder legt sich durch ihre Vorspannung an der Aussenwand der Leitung 12 an, solange diese einen größeren Durchmesser aufweist, als der entspannte Durchmesser der Schraubenfedern 11 ist. Die nach innen weisenden Kanten 17 des Federdrahtes spannen dabei denSchlauch gegen die als Dichtmittel 20 wirkenden ringförmigen Erhebungen des Stützrohres 19'. Die Leitung 12 sitzt dicht und unverrückbar in der Schnellkupplung. Durch eine#urenung aes Gehäuses 15 kann die Schraubenfeder einfach wieder gespreizt werden und eine leichte Entnahme des Schlauches aus der Kupplung, eventuell unter zuerst erfolgendem leichtem Nachschieben des Schlauches in Einführrichtung zum Lösen desselben von den Dichtungsmitteln 20, ist ermöglicht.
  • Durch das Zusammenwirken der radial nach außen führenden Bohrung 22 und dem Schlitz im Gehäuse 15 ist eine einfache aber wirkungsvolle Führung des Gehäuses 15 an dem starren Bauteil 13 gewährleistet. Wenn nötig, kann durch zwei oder mehrere gegeneinander versetzt angeordnete Schraubenfedern mit entsprechend gegeneinander in Winkelrichtung versetzten Öffnungen 22 eine symmetrische Halterung erreicht werden. In der in Fig. 2 dargestellten Ausführungsform ist das in axiale Richtung abgebogene eine Ende der Schraubenfeder 11 in eine axial gerichtete Bohrung des Bauteils 13 eingeführt und gegen Verdrehung gesichert. Das Gehäuse 15, das hier zweckmäßigerweise aus Kunststoff besteht, ist in einer Nut des Bauteils 13 drehbar geführt. Die Festlegung des anderen Endes der Schraubenfeder 11 im Gehäuse 15 wird, wie in Fig. 1,durch eine radiale Bohrung im Gehäuse 15 erreicht, durch die das andere Ende der Schraubenfeder 11 geführt ist. Dabei kann, wie in der linken Hälfte der Figur dargestellt, der einzuführende Schlauch f einen feststehenden, zylindrischen Vorsprung des Bauteils 13 aufgeschoben werden, oder es kann, wie in der rechten Hälfte dargestellt, ein Stützrohr in den Schlauch eingelegt sein, das aus dem Schlauch hervorsteht und ein leichtes Einführen in die Schnellkupplung gestattet. Das Einführen und Entnehmen der Leitung 12 geschieht sinngemäß in gleicher Weise wie bei der in Fig. 1 dargestellten Ausführung durch Verdrehen des Gehäuses 15 und damit errei(}1tes Aufspreizen der Spiralfeder 11.
  • In der Ausführung nach Fig. 3 ist das Bauteil 13 mit einem zylindrischen Vorsprung 15' versehen, der die Schraubenfeder 11 aufnimmt.
  • Das eine Ende der feder ist in einer radial geführten Bohrung 22 im Bauteil 13 festgelegt, während das andere Ende der Schraubenfeder durch einen Schlitz in der Wandung dieses zylindrischen Vorsprungs nach außen ragt. Durch ein Erfassen dieses Endes kann, wie durch das Drehen des Gehäuses in den Ausführungen nach Fig. 1 und 2 ein Aufspreizen der Spiralfeder 11 erreicht werden. Bei dieser Ausführung, die sich besonders für halbstarre oder starre Rohre eignet, wird die Abdichtung der Fluidleitung 12 durch eine in einer Hinterdrehung im Bauteil 13 eingelegte Ringdichtung 20' erreicht.
  • In der Ausführung nach Fig. 4 sind die beiden Enden der Schraubenfeder 11 etwas aufgebogen und greifen jeweils, wie in Fig. 5 schematisch dargestellt, in Sperrzahnkränze 14 und 16 einem Bauteil 13 und an dem hier deckelartig ausgeführten, in eine umlaufende Nut des feststehenden Gehäuses 15' eingreifenden Gehäuse 15 angebracht sind. Es ist damit eine ratschenartige Verbindung der Schraubenfeder mit dem Gehäuse 15 und dem Bauteil 13 gewährleistet. Der Schlauch kann dabei als halbstarrer Schlauch einfach eingeschoben sein oder als weicher Schlauch mit einer Stützhülse 19 versehen sein. Die Abdichtung erfolgt durch einen Dichtring 20' wie in Fig. 3.
  • In Fig. 6 ist eine Ausführungsform des Drahtquerschnittes und eine Wickelart der Schraubenfeder 11 gezeigt, bei der insbesondere bei halbstarren Kunststoffrohren und Metallrohren erreicht werden kann, daß beim Einführen des Rohres keine Öffnungsdrehung der Schraubenfeder 11 erforderlich wird, sondern vielmehr diese sich in der dargestellten Form durch den Außendurchmesser des Rohres aufspreizt. Die Umfangserweiterung wird hierbei durch Reduzierung der Vorspannlänge der Schraubenfeder erreicht. Insbesondere die Ausführungen nach Fig. 2 und 4 sind in diesem Fall geeignet. Bei weicheren Drähten, bei denen die erforderlichen Kräfte zum Aufspreizen der Schraubenfeder nicht auf die Stirnseite der Leitung 12 übertragen werden können, ist vor dem Einführen ein Aufspreizen der Schraubenfeder durch Drehen erforderlich.
  • Eine bessere Verklemmung der Leitungswand 12 ist gleichfalls durch die in Fig. 6 gezeigte Ausführungsform möglich.Durch eine Gestaltung der Innenwand des Gehäuses mit parallelerviiuten oder mit Gewinden, die gegebenenfalls mehrgängig sein können, wird die Verklemmung der Leitung 12 mit der Kante 17 des Spiralfederdrahtes besonders begünstigt. Es ist weiterhin in der gezeigten Weise möglich, durch die Ausführung des Querschnittes des Drahtes, aus dem die Spiralfeder 11 gefertigt ist, ein besonders leichtes und sicheres Einführen der Leitung 12 zu erreichen, wenn diese Kante 18, wie in Fig. 6 dargestellt, so liegt, daß die einzuführende Leitung auf eine in ihrer Einführrichtung gesehen trichterartig verengende Wandung der Schraubenfeder trifft. Auf diese Weise ist die in Fig. 6 dargestellte Torsion des Federdrahtes zum Aufspreizen besonders leicht erreichbar.
  • Das Bauteil 13 kann in bekannter Weise als Einschraubteil, als Kupplungsteil oder als fester Bestandteil von Fluidgeräten ausgeführt sein.
  • L e e r s e i t e

Claims (16)

  1. Schnellkupplung Patentansprüche: 4Schnellkupplung zum Verbinden von Leitungen wie Schläuchen oder Rohren mit eine Bohrung aufweisenden starren Bauteilen, bei der eine über einen rohrartigen Vorsprung aufgeschobene oder in die Bohrung eingeschobene Leitung durch radiale Klemmung von außen an dem starren Bauteil gehalten wird, dadurch g e k e n n z e i c h n e t , daß zur Aufbringung der radialen Klemmung eine Schraubenfeder (11) vorgesehen ist, deren Innendurchmesser etwas geringer ist als der Außendurchmesser der Leitung (12).
  2. 2. Schnellkupplung nach Anspruch 1, dadurch g e k e n n -z e i c h n e t , daß das eine Ende der Schraubenfeder (11) an dem starren Bauteil (13) in Aufdrehrichtung festgelegt ist.
  3. 3. Schnellkupplung nach Anspruch 2, dadurch g e k e n n -z e i c h n e t , daß das eine Ende der Schraubenfeder (11) in einer sich radial erstreckenden Seitenbohrung (22) des festen Bauteils (13) festgelegt ist.
  4. 4. Schnellkupplung nach Anspruch 2, dadurch g e k e n n -z e i c h n e t , daß das eine Ende der Schraubenfeder (11) in einer axial zur Schraubenfeder verlaufenden, gegen die Mittelachse (21) versetzten Bohrung (23) des festen Bauteils (13) festgelegt ist.
  5. 5. Schnellkupplung nach Anspruch 2, dadurch g e k e n nz e i c h n e t , daß das eine Ende der Schraubenfeder (11) in einen am starren Bauteil (13) angeordneten Sperrzahnkranz (14) eingreift.
  6. 6. Schnellkupplung nach einem der Ansprüche 2 bis 5, dadurch g e k e n n z e i c h n e t , daß die Schraubenfeder (11) in einem Gehäuse (15) untergebracht und von außerhalb des Gehäuses (15) betätigbar ist.
  7. 7. Schnellkupplung nach Anspruch 6, dadurch g e k e n n -z e i c h n e t , daß das Gehäuse (15) an dem starren Bauteil (13) drehbar befestigt ist.
  8. 8. Schnellkupplung nach Anspruch 6, dadurch g e k e n nz e i c h n e t , daß das Gehäuse (15') mit dem starren Bauteil (13) drehfest verbunden ist.
  9. 9. Schnellkupplungnach Anspruch 8, dadurch g e k e n nz e i c h n e t , daß das andere Ende der Schraubenfeder (11) durch einen seitlichen, sich tangential erstreckenden Schlitz (24) nach außen geführt ist.
  10. 10. Schnellkupplung nach Anspruch 8, dadurch g e k e n n -z e i c h n e t , daß das andere Ende der Schraubenfeder (11) in einen innen an der Stirnseite des drehbaren Gehäuses (15) angeordneten Sperrzahnkranz (16) eingreift.
  11. 11. Schnellkupplung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch g e k e n n z e i c h n e t , daß der Querschnitt des Drahtes der Schraubenfeder (tl) eine der Leitung (12) zugewandte Kante (17) aufweist.
  12. 12. Schnellkupplung nach Anspruch 11, dadurch g e k e n n -z e i c h n e t , daß die Schraubenfeder (11) von der Einschubseite der Leitung (12) aus gesehen sich trichterartig verengende Windungsflächen (18) aufweist.
  13. 13. Schnellkupplung nach Anspruch 11 oder 12, dadurch g e -k e n n z e i c h n e t , daß-der Querschnitt des Federdrahtes dreieckförmig ist.
  14. 14. Schnellkupplung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch g e k e n n z e i c h n e t , daß die Schraubenfeder (11) sich nur über einen Bereich der Leitung (12) erstreckt, indem ein inneres Stützrohr (19) oder ein rohrförmiger Vorsprung (19') des starren Bauteils (13) vorgesehen ist.
  15. 15. Schnellkupplung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch g e k e n n z e i c h n e t , daß zwischen der Leitung (12) und dem Stützrohr (19) oder dem Vorsprung (19') Dichtungsmittel (20) vorgesehen sind, welche gegebenenfalls durch die Schraubenfeder (11) beaufschlagt sind.
  16. 16. Schnellkupplung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch g e k e n n z e i c h n e t , daß zwischen der Aussenwand der Leitung (12) und dem starren Bauteil (13) ein Dichtungsring (20') vorgesehen ist.
DE2752761A 1977-11-25 1977-11-25 Verfahren zum Herstellen einer Schnellkupplung Expired DE2752761C2 (de)

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DE2752761C2 DE2752761C2 (de) 1984-03-29

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