DE2752744A1 - System zum ansteuern eines gasentladungsanzeigeschirms - Google Patents
System zum ansteuern eines gasentladungsanzeigeschirmsInfo
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Description
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Kurzauszug
Die nachfolgend als Verfahren oder System zur Steuerung eines
Gasentladungsanzeigeschirmes vom Selbstverschiebungstyp beschriebene
Erfindung zeichnet sich dadurch aus, daß eine Vielzahl von Grundircpulszügen, die zur Verschiebung des Entladungsflecks erforderlich
sind, in Abhängigkeit von aufeinanderfolgenden Umläufen in
jeder resonderten Einheitsperiode auf ^ede !hose einer recelmäßig
angeordneten Vielphosenanzeigezellenanordnung verteilt wird. Die
Taktsteuerung für die Phasenumschaltung wird einfach. Zusätzlich lassen sich stabile und genaue Verschiebevorgänge durch selektive
Kocbination der Grundimpulszüge erreichen.
Gebiet der Erfindung
Eie Erfindung betrifft ein Ansteuersystem für einen Gasentladungsanzeioeschirm,
welches die Verschiebung oder Ablenkung des Entladunrsileeks
Lewirkt. Im einzelnen'betrifft die Erfindung eine neue
Ansteuerschaltung mit einem verbesserten Verschiebeverfahren für eine Plasmaanzeigetafel mit Selbstverschiebung, bei der regelmäßig
angeordnete Entladungszellen in Vielphasenanordnung vorgesehen
sind.
Eeschreibung des Standes der Technik
Es ist eine mit Wechselspannung für die Verschiebung oder Ablenkung
des Entladunpsflecks gesteuerte GosentlDdungsanzeigetafel
unter der Bezeichnung "self shift plasma display" bekannt. Eine derartige Selbstverschiebuncsplasmaanzeißetafel ist im einzelnen
aus der US-Patentschrift Nr.3,9^4,875 (Owaki et al.) mit dem Titel
"Gasentladungseinrichtung mit Verschiebefunktion der Entladungsflecken" bekannt. Die verbesserte Anordnung, bei der die isolierte
überkreuzende Anordnung zur Verbindunc der Verschiebeelektroden
mit den Sammelleitern entfernt ist, beschreiben die noch anhängigen US-Patentanmeldungen Serial no. 8107^7 und 813627 (Yoshikawa
et al.). Die grundlegende Ausbildung von Selbstverschiebungsplasmaanzeigetafeln,
welche in diesen Veröffentlichungen beschrieben ist, umfaßt eine Vielzahl von Verschiebeelektroden, die regelmä-
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Cig benachbart im Gasentladungsraum derart angeordnet sind, daß
die Anordnung einer Gruppe von Entladungszellen mindestens drei
Phasen enthält, und deren Verschiebungselektroden an äußere Klemmen
über die Sammelleiter angeschlossen sind, deren Nummer jeweils den Gruppen von Entladungszellen entspricht. Dabei kann durch Zuführen
einer Impulsspannung zu diesen Sanmelleitern in der geeigneten Folge erreicht werden, daß die Entladungsflecken, die entsprechend
den zugeführten Daten erzeugt werden, aufeinanderfol«-
gend zu den benachbarten Entladungszellen von einer bestimmten Entladungszelle her verschoben werden.
Um -jedcch eine derartine Ansteuerung zu realisieren, sind mindestens
zwei Arten von Impulsspannungen erforderlich, nämlich eine mit verhältnismäßig breiten Spannungsimpulsen zum Empfang des Entlcdunrsflecks
und die andere mit verhältnismäßig schmalen Spannungsicpulsen
zur Beseitigung der Wandladung, die in der Entladungszelle zurückbleibt, wenn ein Entladungsfleck verschoben worden
ist. Ferner ist es erforderlich, diese Impulsspannungen zu kombinieren und in entsprechender Folge jedem Sammelleiter zuzuführen.
Andererseits wird allgemein das folgende Verfahren zur Verteilung der obengenannten Impulsspannungen benutzt, indem ein Steuersignal
entsprechend mindestens zweier zu kombinierender Impulsspannungen für jeden der Verteilungsleiter mit einer Phasendifferenz erzeugt
wird, und die Vielfachphasensteuerimpulssignale aus diesem Signal abgeleitet werden. Bei einem derartigen Steuersystem für die Gatter
wächst, wenn die Anzahl der Phasen der anzusteuernden Verteilungsleiter wächst oder die Zahl der Impulse, die jedem Verteilungsleiter für jede Einheitsperiode zugeführt wird, so wird das Verfahren,
die Phasen zu verschieben, nicht einheitlich zwischen den einzelnen Phasen, und der Impulszu^, der aufeinanderfolgend jeder. Phase
zugeführt werden soll, wird unsymetrisch und daher ist der
Aufbau der Schaltungsanordnung zur Ansteuerung und Zeitkontrolle sehr schwierig. Zusätzlich wird diese Schwierigkeit bei der Steu
erung ausgeprägter im Falle der Ansteuerung von Gasentladungsan-
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zeigeschirmen mit Selbstverschiebung, welche eine mäanderförmige
Elektrodenfipuration aufweisen, wie sie in der obenzitierten US-Patentanmeldung Nr. 815*627 vorgeschlagen wurde. Dies wird im
einzelnen später beschrieben.
Der Erfindung liegt somit die Aufgabe zugrunde, ein verbessertes
Ansteuerverfahren für Gasentladungsanzeigeschirme mit Selbstverschiebung zu schaffen, bei denen eine Vielzahl von Entladungszellen durch eine Vielphasenimpulsspannung gesteuert wird.
Ferner liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine Ansteuerschaltung zu schaffen, die mit einfachem Aufbau der elektronischen
Schaltungsanordnung eine günstige Steuerung des vielfachphasengesteuerten elektronischen Apparates, wie die Plasmaanzeige mit
Selbstverschiebung(gestattet.
Ferner ist es Ziel der Erfindung, ein verbessertes Schiebeverfahren zu schaffen, welches den Entladungsfleck auf stabile und genaue Weise innerhalb eines großen Arbeitsbereiches zu verschieben
gestattet.
Schließlich ist es eine weitere Aufgabe der Erfindung, ein Steuerverfahren samt Schaltung zu schaffen, das für die Ansteuerung
einer Gasentladuncsanzeigeanordnung mit Selbstverschiebung und
mäanderförmigem Elektrodenaufbau geeignet ist. Kurz zusammengefaßt zeichnet sich das Steuersystem zur Selbstverschiebung gemäß
der Erfindung dadurch aus, daß eine Vielzahl von Grundimpulszügen erzeugt und darauf nacheinander jeweils den Phasengruppen zugeführt wird, welche die anzusteuernden Entladungszellen umfassen,
wobei die Beziehung zum Umlauf jeder Einheitsperiode über den zugehörigen Vielfachleiter hergestellt ist. Diese Lehre ist besonders wirkungsvoll, wenn sie auf die Steuerung bei einem Plasmaanzeigegerät mit SeIbstverschiebung angewendet wird. Darüber hinaus kann dieses Verfahren ebenso zur Ansteuerung verschiedener
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Anzeigeschirme mit Ablenkung verwendet werden, die eine Anordnung mit einer Vielzahl von lichtemittierenden Elementen umfassen und
anderen elektronischen Anordnungen vom Multiphasentyp in Verbindung
mit einer Verschiebung geladener Teilchen. Jeder Grundimpulszug wird vorzugsweise hinsichtlich seiner zeitlichen Lage auf der
Grundlage des Ausgangssignals eines Festwertspeichers (ROM) gesteuert, welches durch ein Zählerausgangssignal adressiert wird
und dessen Steuersignalverlauf derart gewählt ist, daß der maximale
Arbeitsbereich erhalten wird.
Weitere Aufgaben und Merkmale der Erfindung gehen aus der nachstehenden
Beschreibung einer bevorzugten Ausführungsform hervor, welche auf die beigefügten Zeichnungen Bezug nimmt.
Kurzbeschreibung der Zeichnungen
Die Fig.1(A) und (B) stellen eine teilweise Aufsicht und einen
Schnitt längs der Linie B-B eines Plasmaanzeigeschirmes vom
SelbstVerschiebungstyp dar, der eine mäanderförmige Elektrodenanordnung
besitzt und bei dem die Erfindung angewendet werden soll.
Fig.2 bezieht sich auf eine Ausführungsform bei den Ansteuerimpulssignalen
bei dem Plasmaanzeigeschirm mit Selbstverschiebung gemäß der Erfindung.
Fig.3 (A) und (B) zeigt den Verlauf der grundlegenden Impulssignale
für jede Einheitsperiode und Umlauffolge zur Erläuterung
des Ansteuerungsverfahren gemäß der Erfindung.
Fig.4 zeigt ein Blockschaltbild einer Ausführungsform der Ansteuerschaltung.
Fig.5 zeigt das Blockschaltbild einer anderen Ausführungsform
der Ansteuerschaltung.
Fig.6 erläutert den Speicherinhalt des Festwertspeichers ROM.
Fig.7 zeigt das Blockschaltbild einer anderen Ausführungsform
der Steuerschaltung.
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Fig.8 zeigt den Speicherinhalt des Festwertspeichers RCM, wie
er in Verbindung mit der Schaltungsanordnung nach Fig.7 verwendet wird.
Fig.9 zeigt die Verläufe der Inpulssicnale zur Erläuterung der
Wirkungsweise der Schaltung nach Fig.7.
Fig.10 zeigt andere Verläufe von Impulssignalen.
Fig.11 dient der Erläuterung des Arbeitsbereiches.
Fig.12 erläutert die Beziehung zwischen dem inneren Zustand der
Entladungszelle und der angelegten Spannung während des Verschiebungsvorganges .
Fig.13 zeigt das Blockschaltbild der Schaltungsanordnung zur Erzeugung der Ansteuerimpulse in Fig.10.
Zunächst sei die Ausbildung des anzusteuernden Bildschirms bzw.
der Anzeigetafel erläatert bevor auf das Ansteuerverfahren gemäß der Erfindung eingegangen wird. Die Fig.1(A) und Fig.1(B) zeigen
eine Aufsicht auf einen großen Teil bzw. eine Schnittansicht
längs der Linie B-B der Elektrodenkonfiguration einer Gasentladungsanzeigetafel vom Selbstverschiebungstyp wie in der bereits
genannten US-Patentanmeldung Nr. 813,627 beschrieben. In den genannten Figuren sind zwei typische Verschiebekanäle SC 1 und SC
dargestellt. Bei beiden Zeichnungen enthält die Gasentladungsanzeigetafel auf einem Substrat 1 eine erste Elektrodengruppe x11,
x12... und eine zweite Elektrodengruppe x21, x22..., die abwechselnd mit zwei Verteilungsleitern bzw."Busleitungen' X1 und X2
verbunden sind sowie die Schreibelektrode W, während auf den anderen Substrat.2 die dritte Elektrodengruppe y11, y12... und die
vierte Elektrodengruppe y21, y22... einander abwechselnd gegenüberstehend mit den benachbarten Elekt^odenpaaren angebracht sind, die
zu den ersten und zweiten Elektrodengruppen gehören. Die dritte und vierte Elektrodengruppe ist also ebenfalls abwechselnd mit
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den zwei Busleitern Y1 und Y2 verbunden. Jede Elektrodenoberfläche
ist mit dielektrischen Schichten 3 und 4 bedeckt, die aus Glas mit
niedrigem Schmelzpunkt odgl. bestehen. Der Zwischenraum 5 zwischen
diesen Elektroden ist mit einer Gasmischung, bestehend aus Neon (Ne) und einem kleinen Anteil von Xenon (Xe) mit einem Pd-Wert von
etwa 5-4 Torr-cm gefüllt.
Auf diese Weise bestehen in den abgeschlossenen Raum 5 vier Arten
von Entladungszellen (Entladungsstrecken) ai, bi, ei und di (i=
1, 2,...) entsprechend der Kombination dieser Elektroden in jedem Bereich, in dem die Elektroden jeder der vier Gruppen gegenüberstehen,
und der Entladungsfleck, der in der Schreibentladungszel-Ie
w entsprechend den Eingangsdatensignalen an der Schreibelektrode erzeugt wird, kann nachfolgend zur benachbarten Entladungszelle
durch Zuführung der Impulsspannungen der Busleiter X1, X2 und YT, Y2 in beide Richtungen, nämlich in die X--und Y-Richtung mit verschoben
werden, was durch die folgende Schaltoperation bewirkt wird.
Wie aus Fig.1(A) ersichtlich bilden hierbei vier Elektrodengruppen
jede Entladungszelle, wobei diese mäanderförmig ausgebildet sind. Daher wird eine Gasentladungsanzeigetafel dieses Typs auch als
WM Typ-Selbstverschiebungstafel" bezeichnet.
Die vorgenannte Anzeigetafel besitzt ausgezeichnete Eigenschaften
in der Hinsicht, daß jeweils zwei Sammelleiter für jedes Substrat vorgesehen sind, und der Entladungsfleck durch Ansteuerung mit
Impulsen von 2x2 Ihasen verschoben oder abgelenkt wird. Ein weiterer
Vorteil dieser Anzeigeeinrichtung besteht darin, daß keine Kreuzisolierung zur Verbindung der Sammelleiter an jedem Substrat
erforderlich ist. Andererseits benutzt jede der benachbarten Entladungszellen
im allgemeinen abwechselnd ein Ende der Elektroden, die bei diesen Entladungszellen wechselseitig einander gegenüber
liegen. Daher ist es erforderlich, den Verlauf der Impulse jeder
Phase und jeden Schaltzeitpunkt mit genügender Beachtung des Ein-
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flusses der benachbarten Ladungszellen aufeinander zum Zeitpunkt der Elektrodenansteuerung auszuwählen.
Fig.2 zeigt den Verlauf der Ancteuerimpulse für die renannte selbstverschiebende
Anzeigetafel vom M Typ genau der Erfindung. In dieser
Darstellung ist mit VV/ der Verlauf der Cchreibcpannun^ tezeichnet,
die den Schreibelektroden W zugeführt wird. Mit VY1, VX1, VY2 und
VX2 sind Impulsspannungen für ,jede Phasen^ruppe bezeichnet, die
aufeinanderfolgend on die genannten Semmelleiter Y1, λ2, Y2 und X2
angelegt werden. Mit VA, VB, VC und VD sind Imr.ulsapar.r.un^en bezeichnet,
die an vier Grupyjen von Entladungszellen zwischen den
jeweiligen Elektroden über den angegebenen Sammelleiter angelegt werden, wobei die positive Polarität für diejenigen auf der X-3eite
und die negative Polarität für diejenigen auf der Y-Seite gilt. Zu beachten ist in Fig.2, daß die Impulsspannungsverläufe jederder
Phasengruppen im Verhältnis zur Aufeinanderfolge in jeder Sinheitsperiode
von To, T1, T2 und T3 umgeschaltet werden.
Eei der Erfindung sind vornehmlich drei Arten von Impulsspannungen
SP, EP und OP, die für den Selbstverschiebungsvorgang notwendig sind, wie die grundlegenden Impulszüge 1 bis 4 entsprechend
den vier Phasengruppen in Fig.3 (A)1 vorgesehen, und diese Impulszüge
werden in jeder Einheitsperiode mit einem bestimmten Bezug, wie in Fig.3 (B) dargestellt zum Ablauf gebracht und nacheinander
jedem Sammelleiter Y1, X1, Y2, X2 zugeführt. Hierbei gehört der
erste Impuls zu dem grundlegenden Impulszug als Verschiebungsimpuls und besitzt eine verhältnismäßig lange Zeitdauer von 5 bis
10 ^ec. Dieser wirkt ferner als Erhaltungsimpuls zur Erhaltung
des Entladungsflecks während der Anzeige. Der zweite Impuls EP wirkt als Löschimpuls. Dieser besitzt eine kurze Zeitdauer von
beispielsweise etwa 1^8«c oder weniger und löscht die W and ladung,
die auf der dielektrischen Schicht der Entladungszelle nach Verschiebung
des Entladungsflecks zurückbleibt. Der dritte Impuls OP wird mit Steuerimpuls oder Uberlappungsimpuls bezeichnet. Dieser
besitzt eine verhältnismäßig kurze Zeitdauer von etwa 2 ^ see
und nimmt die gleiche Gestalt wie der obengenannte Verschiebeim-
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puls in manchen Fällen an. Dieser Uberlappungsimpuls wird an die Entladungszelle für die Übertragung des Entladungsflecks gleichzeitig
mit dem Verschiebevorgang in Überlappung mit dem Verschiebeimpuls SP zugeführt, und zwar an der Entladungszelle, die den
Entladungsfleck empfängt. Zusätzlich ist dieser Überlappungsimpuls nützlich, um den Arbeitsbereich des Vei^schiebevorganges zu
verbessern, was in der US-Patentanmeldung Ser.No. (FP-1O629)
vorgeschlagen ist.
Nachstehend ist der Verschiebevorgang unter Bezugnahme auf Fig.2
und Fig.1 (B) beschrieben. Durch die Zuführung des Schreibimpulses
WP in der Einheitsperiode To wird ein Entladungsfleck in der Schreibentladungszelle w der Deckfläche erzeugt, die durch die
Schreibelektrode W und die Elektrode y11 in der Phasengruppe des
Sammelleiters Y1 definiert ist.
Wenn darauf der Uberlappungsimpuls OP der Schreibelektrode W zu
einem Zeitpunkt zugeführt wird, in dem der Verschiebeimpuls SP
an die Elektrode x11 gelegt ist, die mit der Sammelleitung X2 in der folgenden Einheitsperiode T1 verbunden ist, wird der ursprünglich
geschriebene Entladungsfleck· zur benachbarten Entladungszelle
al verschoben, welche durch die Elektroden y11 und x11 definiert ist. In der Einheitsperiode T2 des nächsten Phasenumlaufs wird der
Überlappungsimpuls OP an die Elektrode y11 über den Sammelleiter
Y1 zugeleitet, und der Verschiebungsimpuls SP wird an die Elektrode Y21 über den Sammelleiter Y2 zugeführt. Somit wird der Entladungsfleck
zur benachbarten Entladungszelle b1 verschoben. Wie oben erläutert wird der grundlegende Impulszug für die Phasengruppe
jedes Samrnelleiters nacheinander To, T1, T2, T3, To... in jeder
Einheitsperiode zum Zwecke der Verschiebeoperation des Entladungsflecks durchlaufen, und gleichzeitig wird in jeder Periode
(To - T3) dieses Umlaufs das Schreiben der Daten ausgeführt, wobei in jeder der anderen drei Entladungszellen jeweils Daten in Form
von Entladungsflecken enthalten sind. Während dieser Zeit wird automatisch
der Löschimpuls EP an die Entladungszelle angelegt, wel-
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ehe den Entladungsfleck entsprechend der obengenannten Phasenrotar
tion übertragen hat, und es besteht keine Gefahr durch vorangegangene Daten verursacht, daß unerwünschte Entladungen erzeugt werden,
sogar wenn der Verschiebeimpuls der Einheitsperiode nach einem Umlauf über den Sammelleiter erneut zugeführt wird.
Fig.4 zeigt ein Blockschaltbild einer Ausführungsform der Ansteuerschaltung,
die zur Ansteuerung der Selbstverschiebungsanordnung vom M Typ, wie oben erläutert, bevorzugt wird. Diese Ansteuerschaltung
besteht in großen Zügen aus der Zählschaltungseinheit 10, dem Generator für den Grundimpulszug 20 der Umlaufschaltung 30 und der
Steuerschaltungseinheit 40.
Die Zählschaltungseinheit 10 besteht aus dem Taktgenerator 11 und zwei binären 4-Bit-Zählem 12 und 13. Die Ausgangssignale ti, t2
und t3 der oberen drei Bits des ersten 4-Bit-Zählers 12 werden dem
8-Zeilen-Dekoder 21 der Grundimpulserzeugerschaltung 20 zugeführt,
die auf die Zählschaltung folgt. Somit können vom Ausgang des genannten 8-Zeilen-Dekoders 21 die Signale entsprechend der ersten
(9) und zweiten (10), der fünften (13) und der sechsten (14) Zählausgänge
über die zwei ODER-Gatter 22 paarweise auf der Basis des Zählausgangssignals für die genannten oberen drei Bits aus den 16
Ausgängen des 4-Bit-Zählers 12 erhalten werden. Einerseits gibt das Signal entsprechend dem ersten (9) und zweiten (10) Zählausgang
einen Impulszug entsprechend den Schiebeimpulsen SP des Impulszuges 1 während einer Einheitsperiode gemäß Fig.3(A) auf der
Leitung 1 in Form eines Summensignals, während andererseits die Abgabe einer Reihe von kurzen Impulsen entsprechend dem Löschimpuls
EP ies Impulszuges 3 in der Einheitsperiode nach Fig.3(A) auf
der Leitung 3 über den monostabilen Multivibrator 23 (one shot multivibrator) geliefert wird.
Das Signal entsprechend dem fünften (13) und sechsten (14) Zählausgang
wird ebenfalls in zwei Signale aufgeteilt. Einerseits gelangt ein Impulszug entsprechend den Verschiebeimpulsen SP in der Einheitsperiode
des Impulszugs (2) in der genannten Fig.3(A) als
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Ausgangssignal sn die Leitung 2, jedoch ffiit 18C°rhasenunterschied
gerenkter dem Innulurug 1, wahrend andererseits ein dernrtirjes
Sirηal einzeln nn die beiden monostabilen Hultivibrntcrer. 24 und
25 zur Krze-r-unr; des Cberlappungsiinpulses ΟΙ- und des Lcschinpulses
ir im Impulozur ■'+ nach Fig.5(A) anrelegt wird. Der eine monostabile
Multivibrator 25 liefert den Übcrlappungsimpuls mit festgelegter
Zeitdauer, der entsprechend mit dem fünften Zählsignal
auf der Leitung 4 über das UND-Gatter 27 beginnt, das im EIK-Zustand
sich befindet bis das "8''-Zlihlsicnal durch Invertierung des
vierten Bit-Auspnn^ssignals t4 des 4-Bit-Zählers 12 und des Inverters
24 erhalten wird, was während einer halben Einheitsperiode
erfolgt, her andere monostabile Multivibrator 25 liefert den
schmalen Löschimpuls EP, der entsprechend dem 13· Zählsignal in der restlichen halben Einheitsperiode auf der Leitung 4 beginnt,
und zwar über das UND-Gatter 28, welches nach Zählung der "8" mittels des 4-Bit-Ausganges t4 des 4-Bit-Zählers 12 geöffnet wurde.
Die obenerwähnten vier Leitungen von den Ausgängen 1 bis 4 sind jeweils mit dem einen Eingang der UND-Gatter 311 bis 314, 321 bis
324, 331 bis 334 und 341 bis 344, wie in der Figur angegeben, verbunden,
daß sie vier Gruppen mit vier Gattern bilden, die jeweils in der Umlaufschaltung 30 enthalten sind, die entsprechend für die
vier Sammelleiter Y1, X1, Y2, X2 der obenerwähnten Anzeigeeinrichtung
vom M Typ mit Selbstverschiebung vorgesehen ist. Jeder Ausgang ist entsprechend an einen nichtdargestellten Treiberverstärker
zur Verschiebung der jeweiligen Sammelleitung über die ODER-Gatter
31 bis 34 angeschlossen. Zusätzlich sind die anderen Eingänge
jedes dieser UND-Gatter-Gruppen, wie in der Figur dargestellt, mit den vier Ausgängen des 4-Zeilen-Dekoders 35 verbunden, und die
Impulszüge von den Leitungen 1 bis 4 werden logisch verknüpft ,und
im Sinne eines aufeinanderfolgenden Umlaufes den Treiberstufen zugeführt, die an die Sammelleiter Y1, X1, Y2 und X2 auf diese Weise
die Ausgangssignale von dem Dekoder 35 liefern.
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Im übrigen besitzt die Steuerschaltungseinheit 40 die bistabilen Kippstufen (Flip-Flops) 41 und 42 einer zweistufigen Schieberegisteranordnung,
die mit dem zweiten Bit-Ausgangssignal t22 des genannten zweiten 4-Bit-Zählers 13 arbeitet, der Bestandteil der
Zahlschaltungseinheit 10 ist und liefert das Ausgangssignal jeder Stufe an den vorgenannten 4-Zeilen-Dekoder 35 entsprechend
den umlaufenden SchaltSignalen A, B. Wenn somit das Signal beim 16. Zählimpuls des Basistaktes ansteigt und beim 32. Zähliinpuls
abfällt, wird eine Zählung vom 2-Ausgangs-Bit t22 des zweiten Zählers 12 erhalten, welcher das vierte Ausgangsbit t4 des ersten
Zählers 11 zählt.
Diese Signale treten bei allen 16 Zählumläufen der Basistakte auf.
Daher wird das Umlaufsignal, welches in der Folge 1', 2', 31 und
41 in jeder Einheitsperiode geschaltet wird, aufeinanderfolgend
ausgelesen. Somit kann der Impulszug für die Sammelleiter Y1, X1,
Y2, X2, wie oben erläutert, rotiert, d.h. zyklisch zugeführt werden.
Ferner besitzt die Kontrolleinheit 40 einen binären 3-Bit-Zähler
43, der die Ausgangssignale der bistabilen Kippstufe (Flip -Flop)
42 in der zweiten Stufe zählt. Dieser 3-Bit-Zähler ist nicht direkt
auf den Gegenstand der Erfindung bezogen. Dieser ist jedoch dargestellt, um die Steuerung der Einschreibung von Zeichen in
ein Raster von 5x7 Punkten in diesem Falle zu verdeutlichen.
Wie oben beschrieben ist bei einer M-Anzeigevorrichtung mit Selbstverschiebung
eine Entladungszelle jeweils bei drei weiteren Zellen, d.h. jede vierte Entladungszelle, zur Speicherung der Daten in
Form eines Entladungsflecks vorgesehen, und daher ist der Umlauf des Schiebevorganges innerhalb von vier Einheitsperioden beendet.
Somit kann ein Zeichenraster durch fünf Umläufe für sieben Verschiebekanäle geschrieben werden. Wird ein Abstand von zwei Zeilen
hier vorgesehen, so kann der achte Umlauf als Zeitpunkt für jeweils das Schreiben des nächsten Zeichens vorgesehen werden.
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Für diesen Zweck wird die Eingabe des neuen Zeichens durch das Ausgangssignal des genannten 3-Bit-Zählers 43 gesteuert.
Wenn der 3-Bit-Zäher 43 auf "8" zählt, und die Ausgänge jeweils
den Zustand "1" erhalten, wird das Zähleingangssignal aus der bistabilen
Kippstufe 42 durch das UND-Gatter 46 angehalten, was durch das Ausgangssignal des NAND-Gatters 44 bewirkt wird. Andererseits
wird der genannte Zähler 43 durch das vierte Ausgangssignal
t24 des zweiten 4-Bit-Zählers 13 zurückgesetzt, und das
Ausgangssignal des monostabilen Multivibrators (one-shot multivibrator) 47 antwortet auf den Kurzimpuls STB, und gleichzeitig
wird ein Signal an eine nichtdargestellte Schreibsteuerschaltung über die Leitung MR gesendet, welches das Schreiben des nächsten
Zeichens ermöglicht.
Die obenbeschriebene Ansteuerschaltung nach Fig.4 dient vorzugsweise
der Beschreibung des Erfindungsprinzips, jedoch ist die Schaltungskonfiguration etwas kompliziert. Daher wird nachstehend
eine andere Ausführungsform beschrieben, bei der die Schaltungsanordnung durch Verwendung eines Festwertspeichers ROM (read only
memory) vereinfacht ist, und zwar bezüglich der Grundimpulserzeugungsschaltung.
Fig.5 zeigt das Blockschaltbild einer derartigen Ausführungsform
und gleiche Bestandteile, wie in Fig.4, erhalten die gleichen Bezugszeichen.
In Fig.5 bildet der Festwertspeicher 202 die Generatorschaltungseinheit
20 zur Erzeugung der Grundirapulse und besteht aus einer 4 χ 16 - Bit-Konfiguration, wie in Fig.6 beispielsweise
an^eceben ist. Die 4-Bit-Ausgangssignale ti bis t4 der Zählschaltungseinheit
10 werden an den Adressendekoder 201 geleitet, und darauf werden die Zeitsignale nacheinander in Form von 4-Bit-Parallelsignalen
aus dem Festwertspeicher 202 ausgelesen. Somit können die Irr.pulszüge 1 bis 4 für eine Einheitsperiode, wie in Fig.3 dargestellt,
aus den Adressen 0 bis 15 abgeleitet werden. Diese Impulszüge 1 bis 4 werden an nichtdargestellte Treiberschaltungen
verteilt, die mit den Sammelleitungen (busse) Y1, X1, Y2, X2 in
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Form eines Umlaufes entsprechend dem Signal aus der Steuerschaltungseinheit
40 in der Umlaufschaltung 30 zusammenwirkt.
Die Phasenbeziehung der Impulszüge in der Einheitsperiode kann
genauer durch Vergrößerung der Anzahl der Bits dieses Festwertspeichers
202 festgelegt werden. In diesem Fall muß natürlich die Anzahl der Bits des Zählers der Zählschaltungseinheit 10
vergrößert werden. Der Festwertspeicher 202 kann als programmierbarer Festwertspeicher (PROM) ausgeführt sein, was den Vorteil
hat, daß die jeweilige Ausbildung des Impulsmusters leicht durch Änderung oder Auswechseln des Speicherinhalts des Festwertspeichers
202 abwandelbar ist. Im übrigen kann durch Verwendung eines Festwertspeichers in Form einer integrierten Schaltungsanordnung
die Impulsgeneratoreinheit 20 für die Grundimpulse leicht wesentlich miniaturisiert werden. Im übrigen kann gemäß einer anderen
Ausführungsform die Impulsgeneratoreinheit 20 für die Grundimpulse und die Umlaufschaltungseinheit 30 durch einen einzigen
Festwertspeicher ausgeführt werden. Fig.7 zeigt eine derartige Ausführungsform.
Hierzu enthält in Fig.? die Zählschaltungseinheit 10 den Taktgenerator
101 und den 8-Bit-Zähler 102, während die Steuerschaltungseinheit 40 die bistabile Kippstufe 401, UND-Gatter 402, 403 und
den Inverter 403 umfaßt. Die Schaltungseinheit 50 enthält den
Adressendekoder 51 und den Festwertspeicher 52. Der Festwertspeicher
52 besitzt beispielsweise eine 4 χ 256 Bit-Konfiguration,
und sein Speicherinhalt ist in Fig.8 dargestellt. Der Inhalt der
Adressen 0 bis 63 stellt die minimale Einheitsperiode T dar, und die Folge von 1 bis 4 wird, wie in der Figur dargestellt,
in den anderen Minimumeinheitsperioden T1 bis T3 ausgetauscht.
Wenn während des Verschiebezustandes das Kurzimpulssignal STB im "O"-Zustand ist, befindet sich die bistabile Kippstufe 401 im umgesteuerten
Zustand, und das Ausgangssignal des 8-Bit-Zählers 102 liegt an dem Adressendekoder 51· Daher wird der Inhalt der Adressen von 0 bis 255 des Festwertspeichers 52 -gemäß Fig. 8 -
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nacheinander ausgelesen und danach den Sammelleiters Y1, X1, Y2,
X2 in Umlaufsinne zugeführt.
Andererseits wird im Anzeigezustand das Kurzimpulssignal STB "1",
wenn die bistabile Kippschaltung 401 zurückgesetzt wird, sobald der Ausgang des höchsten Bits, des 8-Bit-Zählers, "1" wird. Dabei
werden die UND-Gatter 402, 403 gesperrt, und lediglich die 6-Bit-Ausgangssignale des 8-Bit-Zählers werden an den Adressendekoder
51 gelegt. Daher wird die Einheitsperiode T wiederholt,
und der statische Anzeigezustand ist vorgegeben. In der Anordnung nach Fig.7 werden die aus dem Festwertspeicher 52 der Schaltungseinheit
50 ausgelesenen Signale IY1, 1X1, IY2 und 1X2 an die
Schiebetreibereinheit 60 angelegt, welche die Treiberschaltung 61 bis 64 entsprechend jeder Sammelleitung enthält, und zwar entsprechend
dem grundlegenden Zeitsignal Wie als Bezugszeichen 61 an dieser Stelle angegeben, enthält jede Treiberschaltung praktisch
ein Faar von Aufwärtstransistoren (pnp) 611 und Abwärtstransistoren (npn) 612, die zwischen der Anschlußklemme +Vu der
Stromquelle und Erdpotential liegen, und Jeder Transistor ist selektiv vom invertierten allgemeinen Zeitsignal IY1 angesteuert.
Zusätzlich wird die Treiberimpulsspannung für die Anzeigetafel PDP
an die Sammelleitung (bus) von der Anschlußklemme zugeführt.
Fig.9 zeigt die Verläufe der Treiberimpulsspannungen im Verlauf
des Verschiebungszustandes im Falle, daß der Inhalt des Festwertspeichers 52 in der in Fig.8 dargestellten Weise gespeichert ist,
wobei es sich um eine Anzeigeeinrichtung vom M-Typ mit Selbstverschiebung, wie in Fig.1 angegeben, handelt. In Fig.9 sind die Bezugszeichen
VY1, VX1, VY2 und VX2 zur Bezeichnung von Impulszügen
vorgesehen, die jeweils den Sammelleitern (bus) Y1, X1, Y2, X2
wie im FnIl von Fig.2 zugeführt werden. Dabei bezeichnet VWi den
Schreibspannungsimpuls der an die Schreibelektrode Wi angelegt wird. Die Signal verlaufe VA, VB, VC und VD reprii sentieren Spannungen,
die an vier Gruppen von Entladungszellen ai, bi, ei und
di als Spannungsverläufe angelegt werden entsprechend den zusam-
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mengesetzten Impulsspannungen jedes Sammelleiters. Vwi bezeichnet einen zusammengesetzten Spannungsverlauf, der an die Schreibentladungszelle
Wi angelegt wird.
Wie aus Fig.9 klar ersichtlich werden an jeden der Sammelleiter
Y1, X1, Y2 und X2 die entsprechenden vier Grundzügen von Impulsen
(Oi (2), (3) und (4) in jeder Einheitsperiode von T in regelmäßiger
Folge dieser Ordnung oder auf die Weise angelegt, daß die vier Einheitsperioden eine zyklische Reihenfolge erhalten. In diesem
Falle haben alle Impulse der vier Grundimpulszüge positive Polarität und die gleiche Impulsbreite im Unterschied zum Fall
von Fig.2 und deren Spannungswert wird entsprechend dem Spannungspegel Vsh der Verschiebungsspannung gewählt. Jedoch besitzen diese
vier Impulszüge die nachfolgende Phasenbeziehung entsprechend der vorliegenden Erfindung. Die Impulszüge (2) und (4) befinden
sich in Phase und um 180° phasenverschoben bezüglich des Impulszuges (1), während der Impulszug (3) eine Phasendifferenz gleich
der Dauer fC eines Löschimpulses zu seinen Anstiegs- und Abfalls-Zeitpunkten
bezüglich der Impulszüge (2) und (4) besitzt. Somit wird an eine Entladungszelle, an welche der Impulszug (1) von
einer der gegenüberliegenden Elektroden geführt wurde, und der Impulszug (2) oder (4), der von der anderen Elektrode zugeführt
wird, wechselweise ein Verschiebungsspannungimpuls Ps angelegt und an eine Entladungszelle, an die der Impulszug (3) von einer
Elektrode und der Impulszug (2) oder (4) von der anderen Elektrode angelegt wird, ein Paar von Löschimpulsen PE kürzerer Dauer
zugeführt, die einer Phasendifferenz zwischen diesen Impulszügen entspricht.
Nachstehend sei auf die Einheitsperiode To in Fig.9 Bezug genommen,
in der beispielsweise, wenn ein Schreibspannungsimpuls Pw an die Schreibelektrode Wi geführt wird, sich ein Schreibspannungsverlauf
wie mit Vwi bezeichnet an der Schreibentladungszelle entwickelt. Dabei wird ein Initialentladungsfleck in der entspre-
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chenden Entladungszelle erzeugt. In diesem Koment wird ein Verschiebungsspannungsimpuls,
wie zum Beispiel VA, über die Sammelleiter Y1 und X1 an die Zellengruppe ai der ersten Entladungszelle
jedes Verschiebekanals gelegt. Der Auslöseeffekt des obengenannten Schreibentladungsflecks bewirkt einen Entladungsfleck,
der sich gleichzeitig in der ersten Entladungszelle al benachbart zur Schreibentladungszelle wi entwickelt. Während dieser
Zeit wird ferner ein Verschiebespannungsimpuls wie VD über die Sammelleiter Y1 und X2 an die Entladungszelle der Gruppe di angelegt,
sodaß dort ein Zustand sich entwickelt, in welchem die Entladungszelle der Gruppe di und die Entladungszelle der benachbarten
Gruppe ai an dem Entladungsfleck teilhaben, welcher die vorher eingeschriebene Information repräsentiert. Während
der Zeitperiode To werden an die Entladungszellen bi und ei in den übrigen Gruppen ein Paar von Löschimpulsen Pe kurzer Zeitdauer
gelegt, die durch eine Phasendifferenz zwischen dem Impulszug (3)» der über die Sammelleiter Y2 zugeführt wurde, und
dem Impulszug (2) oder (4), welcher über den Sammelleiter X2 zugeführt wurde, erzeugt wird. Während der darauffolgenden Einheitsperiode
T1 bewirkt der Wechsel der Ordnung der Impulszüge an den Sammelleitern Y1, X1, Y2 und X2 von (1), (2), (3) und (4)
während der Periode To zu (4), (1), (2) und (3) eine Verschiebeimpulsspannung mit einem Verlauf VB, wie dargestellt, welche an
die Entledungszelle der Gruppe bi derart angelegt werden muß, daß der Entladungsfleck in der Entladungszelle der Gruppe ai
zur Entladungszelle der Gruppe bi verschoben wird und an diesem somit die benachbarten Entladungszellen teilhaben. In der Zwischenzeit
wurde in der Entlodungszelle der Gruppe di der Entladur.gsfleck
über die Zeitperiode To aufrecht erhalten und dieser wird ein Löschimpuls kurzer Dauer zugeführt, der aus der Phasendifferenz
zwischen den Grundimpulszügen (3) und (4) in der Form von VX2 und VY1, wie im Signalverlauf VD gezeigt, entsteht. Dieser
mu.: während der Periode T1 angelegt sein und löscht damit die
Wandladung, welche auf der dielektrischen Schicht zurückgeblie-
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.23- 2-^-/44
ben ist. Während dieses Zeitraumes wird ferner ein Löschimpuls
kurzer Dauer tatsächlich den Entladungszellen der Gruppe ei
ebenfalls zugeführt.
Während einer weiteren Zeitperiode T2 wird die Reihenfolge der Grundimpulszüge in die Reihenfolge (3), (4), (1) und (2) geändert,
sodaß die Schiebespannungsimpulse an die Entladungszellen der Gruppen ei und bi angelegt werden. Somit erhält der Entladungsfleck
eine Verschiebung entsprechend einer Phase und in diesen teilen sich die benachbarten Zellen der Gruppen bi und ei. Nach
der Verschiebung des Entladungsfleckes wird ein kurzdauernder Löschimpuls an die Entladungszelle der Gruppe ai und die Entladungszelle
der Gruppe di angelegt, zu welcher der Entladungsfleck zunächst verschoben werden soll. Während der nächsten Einheitsperiode
T3 nehmen die Grundimpulszüge die Ordnung (2), (3), (4) und
(1) ein, und eine ähnliche Verschiebungsoperation findet statt.
Entsprechend einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung nach Fig.7 werden die vier Grundimpulszüge mit gleicher Impulsbreite
und gleichem Spannungspegel auf der Grundlage der Ausgangssignale
des Festwertspeichers 52 an die Verteilungsleiter Y1, X1, Y2 und
X2 zyklisch verteilt, wobei die zyklische Verteilung aus vier Einheit
sperioden To bis T3 besteht, und die Verschiebeoperation findet
statt, wenn der kurzdauernde Löschimpuls, der aus einer Phasendifferenz zwischen den vier Grundimpulszügen abgeleitet wird,
effektiv an die Entladungszelle angelegt wird, die den Entladungsfleck verschoben hat. In diesem Fall findet die Verschiebung des
Entladungsflecks statt, wenn der Entladungsfleck auf die zwei benachbarten Entladungszellen aufgeteilt ist.
Daher besteht bei dieser Ausführungsform die Notwendigkeit der direkten Zuführung des kurzen Löschimpulses, und der Uberlappungsimpuls
ist bei jeder Treiberschaltung weggelassen, wodurch eine kcstensparende und einfache Schaltungskonfiguration ohne zu viel
Beachtung der Schaltgeschwindigkeit des Schalttransistors für den Treiber erreicht werden kann.
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ORIGINAL INSPECTED
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Lie in Fig.9 gezeigten Verläufe der Treiberimpulse unterscheiden
sich von denen nach Fig.2, wie vorher beschrieben, in den Punkten,
wonach die benachbarten zwei Zellen ständig aktiviert sind, anstelle daß ein kurzdauernder Uberlappungsimpuls benutzt wird
und darin, daß der kurzdauernde Löschimpuls in Übereinstimmung mit der Phasendifferenz der längerdauernden Spannungsimpulse ·
den.einander gegenüberstehenden Elektroden zugeführt werden.
Wenn ein Vergleich nur hinsichtlich des ^nsteuerverfahrens bei
einer Anzeigetafel vom M-Typ mit Selbstverschiebung gemacht wird, ergibt sich, daß gemäß Versuchen, welche die Erfinder der vorliegenden
Erfindung anstellten, das Doppelzellenverschiebungssystem nach Fig.9 dem Einzelzellenverschiebungssystem nach Fig.2 überlecen
ist, und zwar darin, daß ein größerer Arbeitsbereich erhalten werden kann, und der Aufbau und die Steuerung der Treiberschaltungen
einfacher ist. Dabei sollte Jedoch in Betracht gezogen werden, daß bei den Steuersignalverläufen für die Charakteristik
der Anzeigeanordnung mehrere Änderungen möglich sind, um den maximalen Arbeitsbereich zu erhalten, und daß anläßlich solcher
Änderungen der Signalverläufe das umlaufende Steuersystem gemäß der Erfindung sehr wirkungsvoll und vorteilhaft ist.
Fig.10 zeigt als Ausführungsbeispiel eine erwähnte Abwandlung der
Treiberimpulssignalform, wobei die Bezugszeichen und die grundlegende
Verschiebeoperation dieselben wie im Falle von Fig.9 sind. Im Vergleich mit Fig.9 sollte jedoch beachtet werden, daß ein
Paar von Löschimpulsen PE unterdrückt wird, welches der Entladungszelle
nach der Verschiebung des Entladungsflecks zugeführt wird, und zwar durch den gleichen Phasenimpuls CP.
Im allgemeinen drückt sich die Stabilität der Arbeitsweise einer
Flasrcaanzeige mit Selbstverschiebung im veränderbaren Bereich.der
Verschiebespannung aus, insbesondere in der Größe des Verschiebebereiches, und dieser Verschiebebereich hängt nicht nur von der
Ausbildung der Anzeigeeinrichtung sondern auch von den Treibersignalverläufen
ab.
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Beispielsweise wurde gemäß einem Versuch der Erfinder der vorliegenden
Erfindung bewiesen, daß wenn eine Treibersignalwellenform wie in Fig.9 verwendet wurde, der Verschiebebereich ein Maximum
erhält, sobald die Impulsbreite des wirksam zugeführten Löschimpulses
bei der Entladungszelle nach Verschiebung O,5'lsec beträgt,
oder die obere Grenzspannung des Verschiebebereiches absinkt, wenn die Impulsbreite enger wird. Ferner wächst die untere
Grenzspannung, wenn die Impulsbreite größer wird, wobei der Verschiebebereich abnimmt. Fig.11 zeigt den Grad der Abhängigkeit
des Verschiebebereiches von der Löschimpulsbreite. In dieser Figur ist die Breitete der Löschimpulse auf der horizontalen Achse
aufgetragen, während die Verschiebespannung V , auf der vertikalen
aufgetragen ist. Dabei sind die oberen und unteren Grenzwerte der Verschiebespannung entsprechend jeweils der Breite der
Löschimpulse durch die ausgezogenen Kurven V„_ und VTQ jeweils
US Jjo
angegeben.
Wie jedoch in Fig.10 dargestellt, ist bei dem Steuerverfahren,
bei dem eine Stopperiode für die Löschimpulse vorgesehen ist, die Abhängigkeit der Impulsbreite auf den Verschiebebereich wesentlich
verringert. In Fig.11 findet man eine Verbesserung dieses Schiebebereiches zwischen der oberen Grenzspannungskurve Vys,
und der unteren Grenzspannungskurve VLgl, die jeweils in unterbrochenen
Linien gezeichnet sind, und besonders der flache Verlauf der unteren Begrenzungsspannung trägt zur stabilen Arbeitsweise
bei.
Für den Fall eines Verlaufes des Treibersignals nach Fig.10 bei
einer Plasmaanzeigeeinrichtung mit Selbstverschiebung vom M-Typ wird nachstehend erläutert, warum der Arbeitsbereich sich, wie
oben beschrieben, verbessern läßt. Fig.12(A) und (B) zeigen das innere Entladungsphänomen zwischen zwei benachbarten Entladungszellen
beim Verschiebevor^ang und die Abhängigkeit von der Impulsbeaufschlagung
jeweils unter Verwendung eines Modeis im Vergleich
mit der Ansteuemethode nach Fig.9·
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In Fig.4 (A), die zur Beschreibung des Verschiebevorgangs in Fig.9
herangezogen wird, ist ersichtlich, daß wenn der Ladungsfleck,
der in einem Paar von Entladungszellen D und A vorhanden ist,
verschoben wird, die Elektrode y1 gemeinsam für das Paar der
nächsten Entladungszellen B und A (zu Beginn der Periode T1) verwendet wird, und daß die Verschiebeimpulsspannung V _ gleichzeitig
an die Elektrode y2 angelegt wird, um den Entladungsfleck
in der benachbarten Entladungszelle B durch die Verkuppelung über
das Plasma, welches die Entladung in der Entladungszelle A begleitet, zu erzeugen. Da die Verschiebeimpulsspannung V . mit einer
Phasendifferenz zur Spannung, die an der Elektrode y1 liegt, an die andere Elektrode x2 gelegt wird, welche die zu löschende Entladung£3zelle
T definiert, wird ein Teil der Raumladung in der Entladungszelle A zur Entladungszelle D verschoben, worin die
Wand ladung unter der anfänglichen Feldbedingung zurückblieb, wenn die Phasendifferenz (t2-t1) und (t4-t3) entsprechend dem
LcGchimpuls zu diesem Zeitpunkt groß geworden ist. Die Zufuhr der
anfänglichen Ladung zur Entladungszelle B, zu welcher der Entladungsfleck
verschoben werden soll, wird dabei verringert. Wenn daher, wie vorher in Verbindung mit Fig.11 erläutert, der Löschimpuls
an die Zelle unmittelbar nach der Verschiebung zugeführt wird, wird der untere Spannungsgrenzwert des Verschiebebereiches
V-j-o, d.h. die Spannung, welche die Entladung in der benachbarten
Entladungszelle auslöst, in die der Entladungsfleck verschoben werden soll, mittels der Koppelung durch das Plasma in der Weise
erhöht, wie die Impulsbreite des Löschirapulses vergrößert wird.
Bei dem Ansteuerverfahren nach Fig.10, bei dem ein Zeitraum zum
Entfernen der Löschimpulse vorgesehen ist, wie dies aus der Modellvcrstellung noch Fig.12 (B) deutlich wird, ist jedoch zu dem
Zeitpunkt, zu dem die Entladungszelle A zur Quelle für die Zufuhr der Ladung wird, und die Entladungszelle B, zu der der Entladungsfleck
verschoben werden soll, eine Aktivierung gleichzeitig beider Zellen vorhanden, was durch die Verschiebungsspannung
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V , geschieht, die an die Elektroden y1, y2 und an die gegenüberliegende
Elektrode x2 angelegt ist, welche die Entladungszelle D nach Verschiebung des Entladungsflecks definiert und die der gemeinsamen
Elektrode y1 gegenübersteht. Die Verschiebungsimpulsspannung V . (CP) besitzt gleiche Polarität und gleiche Phasenlage,
wodurch die vorgenannten Verschiebungsimpulse V , hinsichtlich der Zuführung an die gemeinsame Elektrode y1, die gleichzeitig erfolgt,
unwirksam gemacht sind. Daher ist die relevante Entladungszelle D in einen neutralen Zustand versetzt, in dem kein wesentliches
Feld von außen vorgegeben ist, und als Ergebnis davon trögt die Raumladung, die durch die Entladung der Entladungszelle A erzeugt
wurde, wirksam zur Entladung in der Entladungszelle E bei, zu der der Entladungsfleck verschoben werden soll pin anderen Worten
wird der Auslöseeffekt vergrößert. In Fig.11 sind die oberen und unteren Grenzdaten des Verschiebebereiches durch unterbrochene
Linien V und Vj.g angegeben. Diese Daten sind experimentell
bei einer Ausführungsform der Erfindung bestätigt worden, wonach der Effekt auf einem derartigen Phänomen beruht und angegeben
ist, daß weite Bereiche der Verschiebung in gleichförmiger Weise trotz Veränderung der Löschimpulsbreite erhalten werden können.
Das verbesserte Ansteuerverfahren nach Fig.10 kenn leicht durch teilweise Abwandlung des Speicherinhalts des Festwertspeichers
202 oder 52 in Fig.5 bzw.7 erhalten werden und darüber hinaus
läßt sich dies mit der Schaltungskonfiguration nach Fig.13 realisieren.
Die Anzeigeanordnung mit Selbstverschiebung nach Fig.13 besteht
im wesentlichen aus der Generatoreinheit 100 für das Grundtaktsignal,
einer Steuercignalgeneratoreinheit 200, einer Umlaufschal tungseinheit 300, einer Verschiebesteuereinheit 400, einer
Cchreibsignalgeneratoreinheit 500 und einer Schreibtreiberschaltung
600, die jeweils mit unterbrochenen Linien umrandet sind. Die Generatorschaltungseinheit 200 für den Grundtakt steuert die
Zeitgabe gemäß der die obenbeschriebenen vier Grundimpulszüge
(1), (2), (3) und (4) nach Fig.10 erzeugt werden und besteht im
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wesentlichen aus einem binären 6-Bit-Zähler 120, der Taktimpulse
aus dem Taktimpulsgenerator 110 zählt. Das invertierte Ausgangssignal aus dem ersten und zweiten Inverter 130 bzw. 140 wird an
das UND-Gatter 150 gelegt, welches ein erstes Taktsignal entsprechend
dem Grundimpulszug (1) auf der Leitung (1') zum Zeitpunkt jedes fünften Taktimpulses liefert. Das invertierte Ausgangssignal
des ersten Bits und das Ausgangssignal des zweiten Bits werden an das UND-Gatter 160 gelegt, welches die zweiten und vierten
Zeitsignale entsprechend den Grundimpulszügen (2) und (4) jeweils auf den Leitungen (21) und (41) liefert. Somit werden
vier Signale, die zweiten und vierten Zeitsignale selbst sowie das verzögerte Signal durch Einspeisung in die Verzögerungsschaltung
170 und das dritte und vierte Bit-Ausgangssignal des genannten
6-Bit-Zählers 120 theoretisch mit der Phasenverschiebungsschaltung
180 kombiniert, wodurch das dritte Zeitsignal entsprechend dem obengenannten dritten Grundimpulszug auf der Leitung 31
erhalten werden kann. Das bedeutet in anderen Worten, daß wenn die Impulse des ersten Zeitsignals auf den Leitungen 21 und 41
ausgesendet werden, wird jede Einheitsperiode, in der ein Zählen bis auf 16 Taktimpulse erfolgt, als eine Einheitsperiode angenommen.
Dabei ist der Zeitsignalimpuls (entsprechend CP in Fig.10
wie eben erwähnt) in gleicher Phase wie der Impuls auf der Leitung
2' und wird auf der Leitung 3' zu dem UND-Gatter 182 und
CLER-Gatter 183 gesendet, um ein Ausgangssignal 1 des ODER-Gatters
181 durch Mischung zu erzeugen, welches vom dritten und vierten Eit-Eingang des Zählers 120 abgenommen wird. Bei der
zeitlichen Erzeugung des dritten oder folgenden Impulses ist, da mindestens ein Ausgang, nämlich für das dritte und vierte Bit,
einen hohen Signa]pegel aufweist, das Signal in der gleichen Phase
eewie das Ausgangssignal auf der Leitung 2' durch das UND-Gatter
182 während diecer Zeit blockiert. Dabei wird der in der VerzcVerunnsschaltung
17 1Jm die Zeit verzögerte Impuls (entsprechend
EP in Fig.10), die der Zeit der Impulsbreite des Löschimpulses
entspricht, auf der Leitung 3' über das andere UND-Gatter 185
ausgesendet, das zusammen mit dem Ausgangssignal des Inverters
184 geöffnet wird.
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Andererseits ermöglicht die Steuersignalgeneratoreinheit 200, daß
das fünfte und sechste Bit-Ausgangssignal des Bit-Zählers 120 die UND-Gatter 210, 220 passieren kann und dem 4-Zeilen-Dekoder 350
der Umlaufschaltung 300 als Umlaufschaltsignale A, B zugeführt
wird. Die UND-Gatter 210, 220 werden durch das Ausgangssignal über die NAND-Gatter 240 des 3-Bit-Zählers 230 gesteuert, welcher
das sechste Bit des von dem genannten 6-Bit-Zähler gelieferten Ausgangssignals zählt und die Umlaufschaltcienale A, b liefert,
bis der 6-Bit-Zähler "8" gezählt hat. Insbesondere, wenn Buchstaben
mit einem Raster von 5x7 Punkten geschrieben werden, -wobei
die Entladungszellen von vier Gruppen gleichmäßig im Falle eines Selbstverschiebungsplasmaanzeigegeräts vom M Typ mit Mäanderelektroden,
wie in Fig.1 dargestellt, vorausgesetzt ist,- erfolgt ein Umlauf bei dem Verschiebungsverfahren in vier Perioden. Somit kann
das Raster eines Euchstabens durch fünfmaligen Umlauf bei sieben Verschiebungskanälen geschrieben werden. Setzt man einen Zwischenzeichenraum
größer als zwei Zeilen voraus, so wird die achte Umlaufsperiode zur Zeitgabe für das Schreiben des nächsten neuen
Buchstabens, und die Eingabe dieses Buchstabens wird durch das Ausgangssignal des 3-Bit-Zählers 230 gesteuert. Wenn der 3-Bit-Zähler
230 bis auf "16" zählt, was in anderen Worten bedeutet, daß die Umlaufsoperation bei jedem Umlauf aus vier Einheitsperioden
besteht, die ihrerseits aus einem Zählen bis auf "16" der Taktimpulse
achtmal fortgesetzt werden, bis die Ausgangssignale alle den Pegel "1" erhalten, sind die UND-Gatter 210, 220 durch das
Ausgangssignal des NAIID-Gatters 240 gesperrt. Gleichzeitig wird
der Befehl MR für die nächste Buchstabenschreiboperation übertragen.
Hierbei besteht die UralaufSchaltungseinheit 300, wie im Fall von
Fip;.*i, aus vier Schaltungsgruppen, nämlich vier Paaren von UHD-Gattern
311 bis 314, 321 bis 324, 331 bis 334, 341 bis 344 und
vier G L1ER-G at tern 310, 320, 330 und 340. An einem Eingang jedes
UKB-Gatters sind die Leitungen 11, 21, 3'>
41, wie in der Fig. dargestellt, angeschlossen, die jeweils die genannten Easis-
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zeitsignale liefern und an den anderen Eingang dieser Leitung sind die Ausgangssignale des 4-Zeilen-Dekoders 250 angelegt, welcher
die genannten Umlaufschaltsignale A, B dekodiert und dessen
Verbindung ebenfalls in der Figur dargestellt ist. Jeder Ausgang der ODER-Gatter, die das Ausgangssignal der UND-Gatter jedes Paares
erhalten, ist mit dem nächsten Verschiebetreiberverstärker 400 verbunden.
Da das Ausgangssignal des 4-Zeilen-Dekoders 350 bei jedem Zählen
bis auf "16" Taktimpulse entsprechend einer Einheitsperiode, wie vorher beschrieben, umgeschaltet wird, wird die Verteilungsfolge
des Zeitgrundsignals ebenfalls zyklisch umgeschaltet. Daher sind vier Treiberverstärker 410, 420, 430 und 440 der Verschiebungstreibereinheit
400 vorgesehen, die vom Zeitgrundsignal gesteuert, wie in Fig.10 dargestellt, den Impulszug für die Verschiebespannung
liefert, dessen Verteilungsfolge in jeder Einheitsperiode an die vier Verteilungsleiter Y1, X1, Y2, X2 des selbstverschiebenden
Gasentladungsanzeigeschirms PDP geändert wird. Jeder Treiberverstärker,
wie beispielsweise die Anordnung 410, enthält ein Paar von Transistoren nämlich die pnp Transistoren 411 und den
npn Transistor 421 im Gegentakt, die zwischen die Stromklemme +V , und Erde geschaltet sind, und die wechselweise durch das
Zeitgrundsignal angesteuert werden, um die Verschiebungsspannungsimpulse aus ihrer neutralen Lage abzuleiten.
Bei der Schaltungsanordnung nach Fig.13 wird die Schaltungseinheit
500 zur Schreibsignalerzeugung durch das kodierte Datensignal
für den Buchstaben ausgewählt, welches von außen gesendet wird, wobei ein Zeichengenerator 580 vorgesehen ist, der aufeinanderfolgend
die ausgewählten Buchstabenraster von 5*7 Punkten
in Einheiten von 7 Tunkten während ,jeder vier Einheitsperioden liefert. Ferner sind die UND-Gatter 510 bis 570 vorgesehen, welche
diese Ausgangssignale an die Zeitvorgabe des Grundimpulszuges 4 angleichen. Darauf wird das Zeichenrastersignal von den obengenannten
UND-Gattern 510 bis 570 parallel den Schreibtreibern 610
bis 670, die Bestandteile der nächsten Schreibtreibereinheit 600
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sind,zugeführt, und die Schreibimpulse mit dem Schreibspannungspegel
+Vw werden, wie in Fig.11 dargestellt, den Schreibelektroden W1 bis W7 entsprechend jedem Verschiebungskanal des Anzeigeschirms
PDP zugeführt. Somit werden die Daten entsprechend dem Zeichenraster sequentiell in sieben Verschiebungskanälen für eine
Zeile geschrieben, und der dabei erzeugte Entladungsfleck wird . nacheinander in der Form verschoben, daß die beiden benachbarten
Entladungszellen bei der obenerwähnten Umlaufoperation eingeschlossen
sind. Andererseits ist bei der erwähnten Ausführungsform der Verschiebevorgang im wesentlichen unter Verwendung der Plasmakoppelung
zufolge der Raumladung zwischen benachbarten Entladungszellen
beschrieben. Der Mechanismus dieser Plasmaverkoppelung, wie er als Entladungsauslöseeffekt bekannt ist, wird als ein Phänomen
erklärt, bei dem die Zündspannung außerhalb, jedoch benachbart der
zündenden Zelle unter den üblichen Wert durch den Empfang von Raumladungen erniedrigt ist, wie Elektronen, Ionen und metastabile
Atome aus der zündenden Zelle. Bei einer durch Wechselstrom gesteuerten Selbstverschiebungsplasmaanzeigeeinrichtung ist es zur
Stabilisierung des Verschiebevorganges sehr wirksam, nicht nur positiven Gebrauch von der erwähnten Plasmakoppelung sondern auch
von der Wandladung zu machen, die durch die Entladung für den Verschiebevorganß
erzeugt wird. Da die benachbarten Entladungszellen derart angeordnet sind, daß im allgemeinen abwechselnd das Ende
der Elektrode benutzt wird, welches bei der Anzeigeanordnung vom M-Typ mit mäanderförmiger Elektrode aus Fig.1 ersichtlich ist,
läßt sich bei näherer Betrachtung dieses Punktes erkennen, daß die Wandladung auf der dielektrischen Schicht leicht zur Verschiebeoperation
herangezogen werden kann. Um hierfür die Wandladung zu verwenden, wird der Verschiebeimpuls an die Entladungszelle
zum Empfang des Entladungsflecks mit solcher Polarität angelegt, daß die Wandladung auf der dielektrischen Schicht der gemeinsamen
Elektrodenseite der Zelle zur Aussendung des Entladungsflecks die Verschiebeoperation unterstützen kann, wenn der Entladungsfleck
zwischen den benachbarten beiden Entladungszellen verschoben wird,
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die durch die eine gemeinsam benutzte Elektrode definiert sind. Wenn die Wandladung für die Verschiebeoperation benutzt werden
soll, ist eine positive Ladung (Ionen) anzustreben.
Fig. 14- zeigt als Ausführungsbeispiel den Steuersignalverlauf zur
Realisierung der genannten Verschiebeoperation in einer Selbstverschiebeeinrichtung
vom M-Typ, und die Bezugszeichen entsprechen ■eweils den in Fig.2, Fig.9 und Fig.10 angegebenen Eezugszeichen.
Wie bereits durch Fig.14 verdeutlicht hat normalerweise jede Elektrode
ein konstantes positives Potential der Verschiebungsspannung
Vs, welches durch die entsprechende Sammelleitung zugeführt wird,
und die Elektroden sind nacheinander durch eine Klemmschi1 fang regenüber
Erdpotential festgelegt, sodaß diese positive loten von
den entsprechenden gemeinsamen Elektroden anziehen könne: , was zu
jedem Verschiebezeitpunkt ti, t2, t3 erfolgt. Diese werden gleichzeitig
mit einer besonderen Stabilisierungsperiode von mehreren Zyklen (vier Zyklen sind dargestellt) beaufschlagt.
In anderen V/orten wird,-wobei auf Fig.1 (B) Bezug genommen werden
soll," während einer Schreibperiode TO, der ein Impulszug VY1, der
während des Intervalls von 0 bis Vs über die Elektrode y11 zugeschaltet ist, ein Schreibimpuls pw an der Schreibelektrode W zugeführt,
wodurch eine Spannung, wie etwa VW gemäß Fig.14, an die ochreibentladungszelle w geführt wird. Dabei bewirkt die Spannung
Vw eine Entladung, die von einer Wandspannung V begleitet ist,
WC
die wie in unterbrochenen Linien angedeutet von der Wandladung herrührt.
Während dieser Zeitdauer wird eine Spannung, wie VA in Verbindung mit einer durch den Sammelleiter X1 zugeführten Sparn^ng
an die benachbarte Entladungszelle al gelegt, welche die Elektrode
y11 besitzt, die gemeinsam mit der Entladungszelle r benutzt wird, und wenn die Elektrode x11 die Spannung 0 und die Elektrode
y11 die Spannung Vs besitzt, entsteht eine Wandladung mit positiver
Polarität oder positiven Ionen von der gemeinsamen Elektrode y11. Als Ergebnis dessen wird darauf die Schreibentladung an die
Elektrode x11 verschoben, sodaß die Schreibentladung durch die
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Wandspannung Vwc unterstützt wird, welche durch die Schreibentladung
hervorgerufen wurde, um eine Schreibentladung in der Entladungszelle ai zu erzeugen. Eine der Elektroden y11, welche diese
Entladungszelle ai definiert, wird durch die nächste Entladungszelle bi der Nachbarschaft der Entladungszelle ai mitbenutzt.
Wenn demzufolge eine Spannung an die benachbarte Entladungszelle bi zum Zeitpunkt ti derart angelegt wird, daß eine Spannung Vs
an die gemeinsane Elektrode x11 und eine Spannung 0 an die gegenüberliegende
Elektrode y21, wie zum Beispiel die Spannung VB in Fig.14 gelegt wird, und nachdem die gemeinsame Elektrode x11 in
der Entladungszelle ai die Spannung 0 und die gegenüberliegende Elektrode y11 die Spannung Vs angenommen hat, sodaß eine Entladung
stattfinden kann, dann wird die positive Wandladung auf der Seite der gemeinsamen Elektrode von der Elektrode y21 angezogen
und unterstützt damit das Auftreten einer Verschiebungsentladung. Wenn eine Impulsspannung Vs in solcher Polarität, daß die Elektrode
x21 negativ (0) ist, wie mit VC bezeichnet, an die Elektroden y21 und x21 gelegt wird, welche die nächste benachbarte Entladungszelle
ei definieren, und zwar zum Zeitpunkt t2, nachdem ein anderer Impuls während der Zeitperiode T1 zur Stabilisierung der
Wandentladung zufolge der Verschiebungsentladung angelegt wurde, wird die positive Wandladung, die an der gemeinsamen Elektrode
y21 durch vorangegangene Impulsspannungen der vorherigen Entladungszelle bi dann zur Elektrode x21 verschoben, und die Verschiebeentladung
findet ähnlich wie vorbeschrieben statt.
Wie oben beschrieben findet die Verschiebeoperation nach Fig.14·
durch Anlegen einer Impulsspannung zur Verschiebung mit solcher
Polarität statt, daß die Wandladung auf einer Elektrode, die zu der Entladungszelle zum Empfang des Entladungsflecks gehört,
angezogen wird, sodaß eine Verschiebung zu der Elektrode erfolgt, die auf der gegenüberliegenden Seite der Entladungszelle angeordnet
ist. Daher muß die Verschiebungsimpulsspannung zum Verschiebezeitpunkt eine entgegengesetzte Polarität zur Impulsspannung
haben, die vorher an der Entladungszelle lag (Ladungsquellenzelle).
809822/0899
27527U
_ 34 -
Diese verschiebtden Entladungsfleck und besitzt eine gemeinsame
Elektrode. Die für die Verschiebeoperation zu verwendende Ladung kann positiv geladene Ionenoder Elektronen umfassen, und wenn der
Löscheffekt in der Entladungszelle betrachtet wird, die bereits den Entladungsfleck verschoben hat, so ist vorzuziehen, daß Ionen
verwendet werden sollen, wie dies bei der obengeschilderten Ausführungsform der Fall ist. In anderen Worten muß die Wandladung,
welche auf der Gegenelektrode der Entladungszelle zurückbleibt, die den Entladungsfleck verschoben hat, gelöscht werden, bevor
eine Impulsspannung der darauffolgenden Verschiebeperiode erneut über den Sammelleiter zugeführt wird. Wenn in diesem Fall die
positive Ionenladung an der gemeinsamen Elektrode zur Verschiebeoperation benutzt wird, ist dementsprechend die Wandladung auf
der Gegenelektrode ein Elektron geringerer Masse, und dieses kann leicht durch die Verschiebeentladung der benachbarten Entladungszelle neutralisiert und gelöscht werden, ohne daß ein besonderer
Löschvorrang erforderlich ist. Um jedoch einen Löscheffekt von größerer Genauigkeit zu erhalten, ist es vorteilhaft, einen
Löschimpuls kürzerer Dauer an die Entladungszelle zu legen, die den Entladungsfleck verschoben hat, und wenn ein solcher Löschimpuls
verwendet wird, kann eine positive oder negative Wandladung für den Verschiebevorgang ausgenutzt werden. Bei Verwendung
von Elektronen, welche die negative Wandladung bilden, ist es lediglich notwendig, einen Verschiebespannungsimpuls Vs nacheinander
über jeden Verteilungsleiter zuzuführen, wobei jede Elektrode gleichmäßig mit Erdpotential verbunden ist, und zwar
im Gegensinne zu dem Signalverlauf nach Fig.14.
Um die Verschiebeoperation des Entladungsflecks, gefolgt von der
Verschiebung der V/andladung, wie oben beschrieben, zu vollenden,
ist irr. Hinblick auf den Signalverlauf nach Fig.14 ersichtlich,
daß abwechselnde Verschiebeimpulne verschiedener Zyklen gleichmäßig
cn die Entladungszelle geführt werden, welche den Entladungsfleck err.pfanren hat. Dieser Verschiebeinpulszug kann zum Zweck
der stabilisierung der Wandladung herangezogen werden, die durch
die Verschiebeentladung erzeugt wird und spielt eine bedeutende Rolle bei der Verbesserung des Verschiebebereiches.
809822/0899
27527U - 35 -
Bei einer Versuchsanordnung der Erfinder wurde als Impulsbreite 12 fvsec und eine Frequenz von 40 kHz gewählt. Wenn ein Entladungsfleck
in einer Entladungszelle durch auf Nullsetzen der Schiebeimpulse empfangen wurden, so wird der Stabilisierungszyklus
durch einen nächsten Impuls ausgelöst, sodaß der Fleck zur benachbarten Zelle verschoben wird. Die Schiebeimpulsspannung
besitzt einen Spielraum von nur 2 Volt zwischen oberer und unterer Begrenzung, wobei die Einfügung eines Impulszuges von wechselnden
Impulsen entsprechend vier Umläufen ermöglicht, daß der Spannungsbereich, insbesondere bei der unteren Begrenzung bis
auf 10 Volt vergrößert werden kann. Das bedeutet, daß eine einmalige Entladung, die zum Verschiebezeitpunkt stattfindet, keine
genügende Wandladung in der zugehörigen Entladungszelle erzeugen kann, und die mehrmalige Wiederholung dieser Entladung erst
genügend Wandladung erzeugt, daß die nächste diagonal gegenüberliegende Elektrode eine Entladung ermöglicht. Nachdem mehrere
bevorzugte Ausführungsformen dieser Erfindung oben beschrieben worden sind, ist es jedoch für den Fachir.ann auf diesen Gebiet
möglich, Abänderungen und Weiterbildungen der Erfindung auszuführen. Beispielsweise ist es leicht möglich, Einzelheiten der
Ausführungsformen untereinander oder mit bekannten Systemen oder Verfahren auszutauschen. Darüberhinaus ist die Erfindung nicht
nur bei einer Anzeigetafel mit 2x2 phacenf-esteuerten Mäanderelektroden
, wie in Fig.1 erläutert, anwendbar, sondern auch auf Anzeigeschirme mit Matrixelektroden, wie sie im US-Fatent
Nr. $ 944 875 oder bei einem Anzeigeschirm mit parallelen Elektroden,
wie sie in Uo-Patent Nr. 3 775 776 beschrieben sind.
Auch ist die Anwendung bei anderen Anzeigeschirmen, wie in den US-Patentanmeldungen Nr. 810 747 und 813 627 beschrieben oder
elektronischen Anordnungen mit anderer Ablenkung in vorteilhafter Weise möglich. Im übrigen ergibt sich die Erfindung aus den
Patentansprüchen·
80982270899
Claims (13)
- hr.iNLÄNOER & GEPNHAP07PATENTANWÄLTE 2 7 5 2 7 4 A6/312 Orthstraße12D-8000 München 60FUJITSU LIMITED
Kawasaki, JapanSystem zum Ansteuern eines GasentladungsanzeigeschirmsPrioritäten: Japan T 51-144142 30. November 1976T 51-145944 3. Dezember 1976T 52-23423 3. März 1977T 52-50521 30. April 1977Patentansprüche1 .,/System zum Ansteuern eines Gasentladungsanzeigeschirms, bei dem eine Vielzahl von Entladungszellen vorgesehen ist, von denen jede durch Elektroden begrenzt ist, und bei dem die Elektroden aufeinanderfolgend mit einer Vielzahl von Sammelleitern verbunden werden, um eine regelmäßige Anordnung der Entladungszellen zu erhalten, und wobei jeder Sammelleiter mit einer Treiberschaltung verbunden ist, welche die Impulse zur Ansteuerung erzeugt, dadurch gekennzeichnet, daß Schaltungsmittel (20), welche ständig die Grundimpulszüge entsprechend der Anzahl der Sammelleiter in jeder einzelnen Einheitsperiode erzeugen, und weitere Schaltungsmittel (30) vorgesehen sind, welche auf elektrischem Wege in einer wiederholten Zeitfolge die Impulszüge an die Ansteuerschaltungen verteilen, welche jeweils den Sammelleitern für die betreffende Periode entsprechen, und daß die Entladungszellen nacheinander durch die Impulsspannungen aus den Treiberschaltungen entsprechend den Wellenformen der Grundimpulszüge in Übereinstimmung mit der Umlauffolge der Verteilerschaltungen betätigt werden.809822/089927527U - 2. Ansteuersysteic nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Schaltungcmittel zur Erzeugung der Grundimpulszüge Datenbits speichern, welche den Grundimpulszügen mindestens für eine Einheitsperiode entsprechen, und daß diese Schaltungsmittel einen Speicher enthalten, der sequentiell in Abhängigkeit von der Zählung vcn Zeittaktimpulsen ausgelesen wird.
- 3. Ansteuersystem nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Schaltungsmittel zur Erzeugung der Grundinipulszüge sowie die Schaltungsmittel zur umlaufenden Verteilung Datenbits speichern, die den Grundimpulszügen in ihrer Folge für eine Umlaufperiode in Übereinstimmung mit der vorbestimmten Umlauffolge entsprechenjUnd aus einer Speicheranordnung bestehen, die in Abhängigkeit von der Zählung von Zeittaktimpulsen gelesen wird.
- U-. Ansteuersystem nach einem der Ansprüche 1 bis 3i dadurch gekennzeichnet, dnf; die Schaltungsanordnung zur Erzeugung der Grundimpulszüje aus einem vielstufigen Zähler besteht, welcher die Zeittaktimpulse zählt f und einer logischen Schaltung, die eine Vielzahl von Impulszügen mit unterschiedlichen Phasen erzeugt, indem die Zählausgangssignale bestimmter Stufen des Zählers kombiniert werden.
- 5. Ansteuersystem nach einem der Ansprüche 1 bis 3i dadurch gekennzeichnet, daß ein Dekoder vorgesehen ist, welcher das Zählausgangssignal einer vorbestimmten Stufe höherer Ordnung des vielstufigen Zählers dekodiert, und daß der Umlauf der genannten Grundimpulszüge durch das Aus^angssignal des Dekoders bestimmt wird, der bei jedem Zählwert der Zeittaktimpulse entsprechend einer Einheitsperiode umgeschaltet wird.
- 6. Verfahren zur Ansteuerung einer Gasentladungsanzeigeeinrichtung mit belbstverschiebung, dadurch gekennzeichnet, daß erste und zweite Elektrodengruppen abwechselnd auf einem Substrat angeordnet und jeweils mit gemeinsamen Busleitern versehen sind, und daß dritte und vierte Elektrodengruppen auf einem anderen Substrat derart angeordnet sind, daß sie nacheinander benachbarten809822/0899zwei Elektroden gegenüberstehen, insbesondere den ersten und zweiten Elektrodengruppen, und jeweils mit gemeinsamen Busleitern verbunden sind und daß eine regelmäßige Anordnung von Vierphasen-Entladungszellen jeweils im Zwischenraum zwischen zwei Elektrodengruppen vorgesehen ist, die jeweils mit Entladungsgas gefüllt sind, wobei die Ansteuerung in folgenden Schritten erfolgt:a) Vier Grundimpulszüge mit vorbestimmter Ihanenlage werden in jeder Einheitsperiode wiederholt erzeugt,b) Die Verteilung dieser vier Grundimpulszüge wird in einer solchen Beziehung zueinander gesteuert, daß der Umlauf in jeder Einheitsperiode einer Signalleitung, bezogen auf die vier Eusieiter, durchgeführt wird, sodaß vier Einheitsperioden eine Umlaufperiode bilden,c) Die vierphasigen Steuerinpulszüge werden auf der Grundlage eines aus vier Grundimpulszügen bestehenden Signales jeweils auf einer der vier Signalleitungen gebildet und die Steuerimpulszüge werden jeweils den vier Busleitern rugeführt und dabei die vier Phasen der Entladi ncszellengruppen nacheinander aktiviert, und die Verschiebeoperation für den Entladungcfleck ausgeführt.
- 7. Anstewersystem für eine Gasentladungsanzeigeeinrichtung mit SelbstVerschiebung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß zwei der Steuerimpulszüge auf der Grundge der genannten vier Grundimpulszüge eine derartige Phasenbeziehung aufweisen, daß sie abwechselnd eine entsprechende Zelle von beiden Seiten der Elektroden aktivieren, die einander gegenüberstehend eine Entladunp;szellenp;ruppe in jeder Einheitsperiode definieren, und dnß die übrigen üteuerimpulczüce mindestens auf einem Grundimpuls basieren und eine Phasenabweichung entsprechend der Zeit der erforderlichen Löschimpulsbreite für einen dieser Löschimpulszüge besitzen und gleichzeitig die Impulsbreite jedes Steuerimpulszuges die gleiche Breite besitzt.27527U
- 8. Ansteuersysten nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß zwei der Steuerimpulszüge, die auf den genannten vier Grundimpulszügen basieren, an benachbarte zwei Elektrodengruppen in gleicher Phasenlage geführt werden und daß der Steuerinpulszug entsprechend dem anderen Grundimpulszug an die eine Elektrodengruppe geführt wird, welche allgemein der benachbarten Elektrode gegenübersteht, und zwar in derartiger Phasenbeziehung, daß gleichzeitig die benachbarten zwei Entladungszellengruppen aktiviert werden, und daß die Steuerimpulse, die auf dem restlichen Grundimpulszug basieren, an die restlichen Elektrodengruppen in solcher Weise gelegt werden, daß die zeitliche Phasenverschiebung der Breite des Löschimpulses für die genannten Steuerimpulse entspricht, die in der gleichen Phasenlage an die Elektroden der gegenüberliegenden Seite gelegt werden.
- 9. Ansteuersystem nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens der erste Impuls in jeder Einheitsperiode der Steuerimpulszüge, welche eine zeitliche Phasenverschiebung entsprechend der Löschimpulsbreite haben, phasenr.ä.'iic so gewählt ist, daß er dem ersten Impuls des anderen Steueriinrulszuces entspricht, cer an die Elektroden auf der gegenüberliegenden Seite [*c]egt wird.
- 10. Verfahren zum Verschieben des Entladungsflecks bei einer Gasentladungsanzeigeeinrichtung mit Selbstverschiebung, bei der eine regelmäßige Anordnung einer Vielzahl von Gasentladungszellen vorgesehen ist und mindestens zwei Entladun^azellen, die aufeinanderfolcend einander benachbart sind, gemeinsam ein Ende von Elektroden verwenden, die einander p;e;-eniiber lichen, um diese Zellen zu definieren, wobei die Verschiebung des Entladungsflecks . von einer Entladuncszelle zur benachbarten Entladungszelle erfolgt, dadurch gekennzeichnet, daß die positive Verschiebungsimpulsspannung abwechselnd an die Elektroden gelegt wird, die ein-809822/0899ander gegenüberstehend die Zelle zum Empfang des Entladungsflecks definieren, um diese Entladungszelle zu aktivieren, und daß an die andere Elektrode, welche mindestens eine der benachbarten Entladuncszellen definiert, die die andere Elektrode gemeinsam mit der vorgenannten aktivierten Entladungszelle benutzt, eine positive Impulssponnunr; zugeführt wird, die eine unterschiedliche Phasenlage gegenüber der Verschiebeimpulsspannung besitzt, die an die genannte erste Elektrode zugeführt werden muß, und daß ein schmaler Löschimpuls an die jeweilige benachbarte Entladungszelle gelegt wird, der in Übereinstimmung mit der Phasendifferenz dieser Impulsspannungen ist.
- 11. Verfahren zum Verschieben des Entladungsflecks bei einer Gasentladunr;sanordnunc nach Anspruch 10 oder einem der vorhergehenden Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, daß die andere Elektrode, welche die benachbarte Entladunpszelle definiert, mit einer Impulsspannung gleicher I-olarität und gleicher Phasenlage wie mindestens die erste Verschiebeimpulsspannung beaufschlagt wird, welche an die genannte erste Elektrode gelegt wird, und daß danach die Impulsspannung, welche unterschiedlich in der Phasenlage vom folgenden Verschiebeimpuls ist, zugeführt wird.
- 12. Verfahren zum Verschieben des Entladunßsflecks in mit V/echselspannung gesteuerten Entladun^sanzeigeeinrichtungen nit Selbstverschiebung, dadurch gekennzeichnet, daß eine Vielzahl von Entladungszellen in regelmäßiger Anordnung vorgesehen ist und mindestens zwei aufeinanderfolgend benachbarte Entladungszellen zwischen einer gemeinsamen Elektrode und einer pecenüberliegenden Elektrode definiert sind, die jeweils einzeln einander gegenüberstehen, die jeweils mit dielektrischen Schichten bedeckt sind, und daß derart verfahren wird, daß bei der Verschiebung des Entladungsflecks von der einen zur benachbarten von zwei Entladungszellen der Entladungsfleck gleichzeitig mit der Erzeugung einer Wandladung an der elektrischen Schicht erzeugt wird, indem eine809Ö22/0899erste Impulsspannung vorbestimmter Polarität zwischen die eine der gegenüberliegenden Elektroden, welche die Entladungszelle definiert und die gemeinsame Elektrode gelegt wird, und daß der Entladungsfleck mittels der Wandladung verschoben wird, welche auf der Seite der gemeinsamen Elektrode an der entsprechenden anderen Entladungszelle entsteht, indem nachfolgend eine zweite Icpulsspannung entsprechend entgegengesetzter Polarität zur ersten Impulsspannung zwischen die andere gegenüberliegende Elektrode, welche die Entladungszelle definiert,und die gemeinsame Elektrode gelegt wird.
- 13. Verfahren zur Verschiebung dee Entladungsflecke bei Gasentladungsanzeigeeinrichtungen nach Anspruch 12 oder einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die genannt· erste Inpulsspannung mit solcher Polarität zugeführt wird, daß die Gegenelektrode positiv wird, während die gemeinsame Elektrode negativ ist, und daß die zweite Impulsspannung mit solcher Polarität zugeführt wird, daß die gemeinsame Elektrode positiv ist, während die Gegenelektrode negativ wird.309822/0893
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