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DE2752589A1 - Hoehenverstellbares plattenlager fuer offenfugig zu verlegende platten - Google Patents

Hoehenverstellbares plattenlager fuer offenfugig zu verlegende platten

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Publication number
DE2752589A1
DE2752589A1 DE19772752589 DE2752589A DE2752589A1 DE 2752589 A1 DE2752589 A1 DE 2752589A1 DE 19772752589 DE19772752589 DE 19772752589 DE 2752589 A DE2752589 A DE 2752589A DE 2752589 A1 DE2752589 A1 DE 2752589A1
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Germany
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bearing
blocks
support
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bearing shell
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Application number
DE19772752589
Other languages
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DE2752589C2 (de
Inventor
Artur Bienek
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Individual
Original Assignee
Individual
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Publication date
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Application granted granted Critical
Publication of DE2752589C2 publication Critical patent/DE2752589C2/de
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04DROOF COVERINGS; SKY-LIGHTS; GUTTERS; ROOF-WORKING TOOLS
    • E04D11/00Roof covering, as far as not restricted to features covered by only one of groups E04D1/00 - E04D9/00; Roof covering in ways not provided for by groups E04D1/00 - E04D9/00, e.g. built-up roofs, elevated load-supporting roof coverings
    • E04D11/005Supports for elevated load-supporting roof coverings
    • E04D11/007Height-adjustable spacers
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04FFINISHING WORK ON BUILDINGS, e.g. STAIRS, FLOORS
    • E04F15/00Flooring
    • E04F15/02Flooring or floor layers composed of a number of similar elements
    • E04F15/02044Separate elements for fastening to an underlayer
    • E04F2015/02105Separate elements for fastening to an underlayer without load-supporting elongated furring elements between the flooring elements and the underlayer
    • E04F2015/02127Separate elements for fastening to an underlayer without load-supporting elongated furring elements between the flooring elements and the underlayer adjustable perpendicular to the underlayer

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Support Of The Bearing (AREA)
  • Conveying And Assembling Of Building Elements In Situ (AREA)

Description

Artur Bienek *3' 5500 Trier, den 20.11.77
WiIh. Leuschner-Str.35
Artur Bienek
5500 Trier
Wilhelm-Leuschner-Str. 35
Plattenlager
Die Erfind\ing betrifft ein höhenverstellbares Plattenlager für offenfugig zu verlegende Platten. Sie besteht aus vorzugsweise zwei mit Schrägen, versehenen Klötzen, in denen sich Innengewinde befinden,mindestena einem Gewindebolzen, der in obengenannte Klötze eingedreht werden kann, und der solcherart beschaffen ist,
■I*·
—2.—
daß durch Drehung des Gewindebolzens um die Längsachse die obengenannten Klötze gleichzeitig in entgegengesetzten Richtungen bewegt werden können, mindestens einem Betätigungselement, vorzugsweise an einem Ende des Gewindebolzens derart angebracht wird, daß der Gewindebolzen um seine Längsachse gedreht werden kann, einem Lagersockel, vorzugsweise mit zwei schiefen Ebenen, auf dem obengenannte Klötze aufliegen und geführt werden können, einer Lagerplatte, auf der mindestens ein solcher Lagersockel angebracht ist, die auf obengenannten Klötzen vorzugsweise aufliegt, was durch Einarbeitung geeigneter schiefer Ebenen erreicht werden kann, und in deren Oberfläche eine Höhlung in Form einer Kugelkalotte angebracht ist, sowie einem Auflager, da* vorzugsweise aus einem Kugelabschnitt mit Ansatz besteht, derart, daß es in obengenannter Kalotte aufliegt und bezüglich der Unterlage geneigt werden kann.
Bei dem bekannten Lager dieser Art, von dem ausgegangen wurde, C Deutsches Patent Hr* 21 57 750 ) ist das Auflager, auf dem die zu unterstützende Platte ruht, als Lagerhülse mit Innengewinde ausgebildet, in die zwecks Höhenverstellung ein Gewindebolzen mit etwa mittig angebrachten Betätigungselement eingedreht wird»
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Diese Lagerhülse erzeugt für die zu unterstützende Platte eine Auflagefläche, deren Neigung in Bezug auf die Ebene der Unterlage fest ist. Die zu unterstützende Platte liegt daher im Allgemeinen nicht flächig auf, sondern belastet obengenannte Lagerhülse in dem Punkt, auf dem sie die Lagerhülse berührt, so daß sie bei Erschütterungen, wie sie zwangsläufig bei einer Begehung der Platten auftritt, sehr leicht aus ihrer ursprünglich vorgesehenen Lage verrutscht, und die Fugenkreuze deformiert.
Ein weiterer Nachteil des näher beschriebenen Lagers, von dem ausgegangen wurde t besteht darin, daß im Allgemeinen nur ein Bruchteil des außen an Gewindebolzen befindlichen Gewindes in das Innengewinde der Lager— hülse eingedreht ist, so daß ein geringer Teil des Gewindes das gesamte Gewicht der Platte tragen muß, was zu einer Zerstörung der Gewindegänge führen kann, in jedem Pail aber eine ungleichmäßige Belastbarkeit des Lagers in Abhängigkeit vom Abstand zwischen Unterlage und Lagerhülse ergibt. Ein weiterer !fachteil dieses Lagers besteht schließlich darin, daß sich der Auflagepunkt, in dem die Platte vom Lager unterstützt wird, während der Höhenverstellung des Lagers verschiebt, so daß die Platte selbst einmal mehr am Rand, ein anderes Mal mehr zum Plattenzentrum hin belastet wird.
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Daher hat es sich die Erfindung zum Ziel gesetzt, das oben beschriebene Lager dahingehend weiter aus— zubilden, daß die zu unterstützende Platte immer flächig auf dem Lager aufliegt, um den Fugenver— satz zu verhindern, daß die Belastbarkeit über den gesamten Höhenverstellbereich des Lagers konstant bleibt, und daß sich der Unterstützungspunkt der Platte nicht verschiebt, wenn die Höhenverstellung der Platte verändert: wird.
Sie erreicht dieses Ziel durch mehrere ineinandergreifende Maßnahmen:
Die flächige Auflage der zu unterstützenden Platte wird dadurch sichergestellt, daß das Auflager, auf dem die zu unterstützende Platte liegt, aus einem Ansatz gebildet wird, an dem ein Kugelabschnitt angesetzt ist, welcher in einer Kugelkalotte, die denselben Krümmungsradius besitzt wie der Kugelabschnitt, drehbar aufliegt.
Falls die Neigung der Platte gegenüber der Unterlage einen vorgegebenen Maximalwert nicht überschreitet, läßt sich das Auflager auch einfacher als Kugelabschnitt ohn» Ansatz realisieren.
Eine gleichmäßige Belastbarkeit des Lagers über den
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gesamten Höhenverstellbereich wird dadurch erzielt, daß entweder auf der Lagerplatte ein Lagersoekel in Form von gegeneinandergesetzten Keilen vorhanden ist, auf denen zwei Klötze mit entspr. Schrägen, die eine Lagerschale tragen, flächig aufliegen· Genausogut können die schiefen Ebenen an der Lagerschale angebracht sein, Sinnvollerweise wählt man die Neigung der Auflageflächen an den Klötzen und schiefen Ebenen gleich, so daß die Lagerschale flächig auf den Klötzen aufliegt.
Vorteilhaft wird man sowohl den Lagersockel in Form von schiefen Sbenen erstellen, auf denen die Klötze flächig aufliegen und verschoben werden können, als auch di§ Unterseite der Lagerschale als zwei schiefe Ebenen ausbilden, die flächig auf entspr. geneigten Seiten der Klötze aufliegen· Sie Höhenjustierung de* Plattenlagers erfolgt dadurch, daß die Klötze mit Hilfe eines Gewindebolzens in entgegengesetzten Richtungen verschoben werden, so daß sie einerseits auf dem Lagersockel nach oben rutschen, und andererseits die Lagerschale von den Klötzen gleichzeitig in die Höhe geschoben wird»
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Ein, spiegelsymmetrischer Aufbau des Plattenlagers mit je zwei Klötzen oder vier schiefen Ebenen sorgt dafür, daß die resultierende Kraft auf die Platte immer im gleichen Unterstützungspunkt ausgeübt wird. Der Vorteil des oben beschriebenen Lagers, von dem ausgegangen wurde, nämlich die Möglichkeit der stufenlosen Höhenverstellbarkeit des Lagers auch nach dem Verlegen der Platten ist in vollem Umfang auch bei der Erfindung gewährleistet, denn der drehbare Gewindebolzen, der die Klötze in entgegengesetzten Richtungen bewegt, kann an einem Ende mit einem Betätigungselement,-vorzugsweise einem Knopf- versehen werden, der durch die Fuge zwischen den Platten bewegt werden kann·
Das Auflager in Form eines Kugelabschnitts läßt sich auch sofort bei der Herstellung an den Platten anbringen. Dann lassen sich vier Lager der oben beschriebenen Art auf einer Grundplatte mit einem Zentrierkreuz solcherart kombinieren, daß kein Fugenversatz auftritt, obwohl die auf diese Art hergestellten Platten jederzeit wie gewöhnliche Platten vom Lager abgehoben werden können.
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Die Zeichnungen zeigen eine mögliche Ausführungsform des oben beschriebenen Lagers. Die Figuren(ijund(2)zeigen das Lager in Aufsicht und in Seitenansicht, zum Teil geschnitten, Figur(3)zeigt Grundplatte und einen Lagersockel in Seitenansicht geschnitten, Figur(4)Gewindebolzen, Klötze und Betätigungselement in einer Seitenansicht,. Figur(5)zeigt die Lagerschale im Schnitt von der Seite, und Figur(6Schließlich das Auflager in Seitenansicht«
Das in Figurd)und(2)dargestellte Lager besteht aus einer Grundplatte(1);, die mittig ein Zentrierk?euz(2),aufweist, und vier Lagersockeln, die aus je zwei aneinandergefügten Keilen,(3)und(4), bestehen· Auf den solcherart entstandenen schiefen Ebenen können jeweils zwei Klötze(5)und(6), die mit zu sich gegenläufigen Innengewinden versehen sind, mit Hilfe des Gewindebolzens(7),der zwei gegenläufige Gewindeabschnitte(8)und(9)hat, in zueinander entgegengesetzten Richtungen bewegt werden. Der Gewindebolzen(7)läßt sich mit dem Betätigungselement(10),das als Knopf mit radialen Schlitzen ausgebildet ist, um seine Längsachse drehen, wenn das Betätigungselement durch die Fuge hindurch, zum Beispiel mit einem in die Schlitze
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hineinpasaeaden Stift, verdreht wird. Auf den obengenannten Klützen(5)und(6)liegt die Lagerschale(11) auf, deren Unterseite ebenfalls die Form zweier schiefer ii'benen( 12)aufwei3t,die flächig auf den Klotzen aufliegen. Werden die Klotze mit den Gewindebolzen
zusammengezogen, so hebt sich die Oberfläche der Lagerschale(11). In der Oberfläche der Lagerschale(11) ist eine Kugelkalotte(12)eingearbeitet, sowie eine Rastbohrung(13), durch die der pilzförmige Ansatz(i4) am Auflager, das aus zylindrischem Ansatz(i5), Kugelabschnitte I6)und pilzförmigei Ansatz(14)besteht, in den Hohlraum derart eingerastet wird, daß das Auflager einerseits in die Kalotte aufliegt und beim Transport nicht aus der Kugelkalotte fällt, und andererseits um den notwendigen Winkel bezüglich der Unterlage geneigt werden Kann.
Die Lagersockel sind in den vier Quadranten der Grundplatte so angeordnet, daß die Betätigungselemente (lO)durch die Fugen hindurch bedient werden können, worauf auch die Länge der Gewindebolzen abgestimmt ist. Auf der Grundplatte( 1), deren Dice zusätzlich einem erforderlichen größeren Höhenausgleich angepaßt werden kann, sind zur Erhöhung der Stabilität Versteifungsholme(17)angebracht. Die unteren Kanten der Grundpiatte(1) sind an den Ecken(10)abgerundetf
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um eventuelle Beschädigungen von weichen Unterlagen -zum Beispiel von Dachhäuten- zu vermeiden.
Dadurch, daß sowohl Lagersockel als auch Lagerschale aus schiefen Ebenen aufgebaut sind, ist der Hub doppelt so groß wie wenn nur entweder Lagerschale oder Lager— sockel aus schiefen Ebenen aufgebaut wären.
Sowohl in die Oberfläche der Lagersockel(3) als auch in die Auflageflächen der Lagerschalen(11)sind GewindebolzendurchführungHen solcherart eingearbeitet, daß die Gewindebolzen so lange um ihre Längsachse gedreht werden können, bis sich die Unterseiten der Lagerschalen (11)und die Oberflächen der Lagersockel in der Mitte berühren»
In Fi-gur(i)ist dargestellt, wie das Auflager ohne pilzförmigen Ansatz direkt an der zu unterstützenden Platte angebracht sein kann. Ein spezielles Auflager ist in diesem Fall entbehrlich.
Das Zentrierkreuz dient einerseits dazu, Fugen zwischen den zu unterstützenden Platten zu erzeugen, zum anderen um die Fugen rechtwinklig aufeinander zulaufen zu lassen·
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Claims (1)

  1. -ψ-
    Patentansprüche
    »)ilöhenverstellbares Lager für offenfugig zu verlegende Platten von Flachdächern o. ä., mit einer auf der Unterkonstruktion aufliegenden Grundplatte, mit mindestens zwei mit je einem Innengewinde versehenen Klötzen, mit mindestens einem in diese Klötze eindrehbaren Gewindebolzen, der zwei gegenläufige Gewindeab:-o nitte besitzt, und an dessen einem Ende ein Betätigungselement angebracht ist, mit mindestens einem Lagersockel, auf dem die obengenannten Klötze gleitend verschoben worden können, mit einer Lagerschale, die auf obengenannten Klötzen aufliegt, und einem Auflager-dadurch gekennzeichnet, dafl Lagersockel oder Unterseite der Lagerschale an den Stellen, wo sie mit den obengenannten Klötzen(5)und(6)zusammenkommen, als schiefe Ebenen ausgebildet sind, und dafl das Auflager auch einen Kugelabschnitt umfaßt, der in einer in der Oberseite der Lagerschale befindlichen Kugelkalotte drehbar gelagert ist.
    2. Lager nach Anspruch(i), dadurch gekennzeichnet, daß an Auflager und Lagerschale Vorrichtungen angebracht sind, welche ein Herausfallen des Auflagers aus der JLugelkalotte -«um Beispiel beim Transport— verhindern»
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    ORIGINAL INSPECTED
    Lager nach Anspruch(i), dadurch gekennzeichnet, daß das Auflager fest mit der zu unterstützenden Platte verbunden ist.
    4. Lager nach Anspruch(i), dadurch gekennzeichnet, daß das Betätigungselement ein Knopf mit radialen Schlitzen oder Bohrungen ist.
    5. Lager nach Anspruch(i), dadurch gekennzeichnet, daß auf der Grundplatte(1)mittig ein Zentrierkreuz angeordnet ist*
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DE2752589A 1977-11-25 1977-11-25 Höhenverstellbares Plattenlager Expired DE2752589C2 (de)

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US06/041,317 US4220378A (en) 1977-11-25 1979-05-22 Plate bearing

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DE2752589C2 DE2752589C2 (de) 1986-01-02

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