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DE2752193A1 - Waegevorrichtung mit einem beweglichen waegetisch - Google Patents

Waegevorrichtung mit einem beweglichen waegetisch

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DE2752193A1
DE2752193A1 DE19772752193 DE2752193A DE2752193A1 DE 2752193 A1 DE2752193 A1 DE 2752193A1 DE 19772752193 DE19772752193 DE 19772752193 DE 2752193 A DE2752193 A DE 2752193A DE 2752193 A1 DE2752193 A1 DE 2752193A1
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Burkhard Oelte
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BUEHLER OPTIMA MASCHF
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BUEHLER OPTIMA MASCHF
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    • G01MEASURING; TESTING
    • G01GWEIGHING
    • G01G19/00Weighing apparatus or methods adapted for special purposes not provided for in the preceding groups
    • G01G19/02Weighing apparatus or methods adapted for special purposes not provided for in the preceding groups for weighing wheeled or rolling bodies, e.g. vehicles
    • G01G19/03Weighing apparatus or methods adapted for special purposes not provided for in the preceding groups for weighing wheeled or rolling bodies, e.g. vehicles for weighing during motion

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  • Devices For Checking Fares Or Tickets At Control Points (AREA)
  • Automobile Manufacture Line, Endless Track Vehicle, Trailer (AREA)

Description

PATENTANWÄLTE RUFF UND BEIER STUTTGART
~ ■ . Λ.. r^ ο << N e c k arstraße 5O
D.pl.-Chem.Dr. Ruft Stuttgart 1 D. ρ I.-I n0. J. Bel er Tel.: CO71O 227O5.· Telex O7-23412 erubd
15. Nov. 1977 JB/We
A 16 858/59
Anmelderin: Optima Maschinenfabrik Dr. Bühler KG, 7170 Schwäbisch Hall
Wägevorrichtung mit einem beweglichen Wagetisch
Die Erfindung betrifft eine Wägevorrichtung mit einem beweglichen Wägetisch, insbesondere einem Wägeband, für Serienerzeugnisse.
Aus der DT-OS 25 48 988 ist eine Einrichtung bekanntgeworden, die insbesondere zum Wägen von hochtemperierten Glaserzeugnissen kurz nach ihrer Formung vorgesehen ist. Die Erzeugnisse werden dabei von einem Antransportband über den als Wägeband ausgebildeten Wägetisch auf ein Abtransportband abgegeben, das unter einem Winkel zum An-
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Poetscheckkonto Stuttgart CBLZ 00010070) 42080-708 · Dresdner Bank StuttgartCBLZ eooBOOOO) Konto OO1134I
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transportband verläuft und es ist ein Übergabeförderer vorgesehen, der beide Transportbänder und das Wageband überstreicht. Mit dieser Vorrichtung ist es möglich, auch bei ungünstigsten äußeren Umständen eine zuverlässige laufende Wägung der Erzeugnisse vorzunehmen, und zwar mit relativ hoher Geschwindigkeit, die (in Abhängigkeit von der Größe der Erzeugnisse) bei etwa 120 Erzeugnissen pro Minute liegt.
Herstellungsautomaten für Erzeugnisse, beispielsweise Glasblasautomaten, erreichen aber oft Ausstoßzahlen von etwa 300 je Minute. Auch bei diesen Herstellungsautomaten soll die Wägung das Regelsignal liefern, d.h. in Abhängigkeit von einer eventuellen Änderung des Gewichtes der hergestellten Erzeugnisse soll der Automat geregelt werden, beispielsweise die Tropfengröße das für jeden Glasbehälter benötigten Glastropfens.
Aufgabe der Erfindung ist es daher, eine Wägevorrichtung zu schaffen, die es ermöglicht, Gewichtisveränderungen von Erzeugnissen auch bei sehr hohen Stückzahlen je Zeiteinheit zu erfassen.
Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung gelöst durch eine Tragvorrichtung, die Abschnitte aufweist, die einen Teil der Erzeugnisse abstützen bzw. tragen, während der Strom der Erzeugnisse über den Wägetisch läuft.
Ein Teil der Erzeugnisse wird also durch die Tragvorrichtung über das Wägeband geführt, ohne dieses selbst zu belasten. Nur einige der Erzeugnisse, beispielsweise jedes zweite, dritte oder vierte,belastet den Wägetisch und löst einen Wägevorgang aus. Da diese Herstellungsauto-
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maten bei der Veränderung des Gewichtes im Vergleich zur Ausstoßgeschwindigkeit relativ träge sind, macht es nichts aus, daß das Regelsignal nur von einem Bruchteil der Erzeugnisse erzeugt wird. Sollte der das Signal verarbeitende Automat nicht träge genug sein, so kann man dies durch, eine entsprechende Dämpfung im Regelsystem ausgleichen.
Obwohl besondere Vorteile bei einer Wägung als Eingangssignal für eine Reglung eines Herstellungsautomaten vorliegen, ist es jedoch auch möglich, die Wägevorrichtung bei anderen Wägevorgängen einzusetzen, beispielsweise bei der Regelung von Füllvorrichtungen oder zur laufenden Gewicht skontro He bei Erzeugnissen, ohne daß eine Regel-Rückkopplung vorgesehen ist.
Vorzugsweise kann die Wägevorrichtung wenigstens ein Tragband aufweisen, das im wesentlichen parallel zu dem den Wägetisch bildenden Wägeband verläuft. Dabei können vorzugsweise die den Teil der Erzeugnisse tragenden Abschnitte des Tragbandes etwas über der Ebene des Wägebandes verlaufen und bei einer besonders bevorzugten Ausführung Vorsprünge aufweisen, die über das Wägeband hinübergreifen.
Bei einer vorteilhaften Ausführungsform kann das eine Band (Wägeband bzw. Tragband) mehrere einzelne, parallel zueinander verlaufende Abschnitte haben,und das andere, gegebenenfalls auch aus mehreren parallen Abschnitten bestehende Band kann zwischen diesen Abschnitten geführt sein. In diesem Falle wird durch das Tragband die Bauweise nicht wesentlich vergrossert und die Erzeugnisse haben einen sicheren Stand. Durch die das Wägeband übergreifenden Vorsprünge wird außerdem das Wägeband vor der Einwirkung der auf dem Tragband stehenden Erzeugnisse geschützt, was
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wichtig ist, wenn es sich dabei, wie bei dor Verwendung bei Glasblasautomaten, um Erzeugnisse hoher Temperatur handelt.
Die Ausführung mit einem Wäge- und Tragband ist besonders bevorzugt und auch besonders vielseitig. Die Vorrichtung ist jedoch auch bei Wägetischen einzusetzen. Beispielsweise könnte der Erzeugnisstrom bei einer Wägevorrichtung mit einem in horizontaler Richtung nicht beweglichen Tisch von einer kontinuierlich oder diskontinuierlich angetriebenen Trommel mit mehreren Kammern beschickt werden, die als Tragvorrichtung mitbewegte Böden haben, während einzelne dieser Kammern keinen Boden aufweisen, so daß die Erzeugnisse dann auf dem Wägetisch einwirken. Aus diesem Grunde wird in der Anmeldung teilweise von einem Wägetisch geredet, darunter jedoch auch, und zwar bevorzugt, ein Wägeband verstanden.
Wenn die Zeit, in der die Erzeugnisse von der Tragvorrichtung getragen werden, lang genug ist, um noch einen zusätzlichen Wägezyklus durchzuführen, kann in dieser "Ruhezeit" der Waage eine Justierung oder Eichung vorgenommen werden. Eine solche Justierung ist bei vielen Verwendungen relativ häufig nötig, da beispielsweise bei Glasblasautomaten durch das Anbacken von Schmutz auf dem Wägeband das Gewicht des Wägetisches sich verändert. Es ist jedoch vorteilhaft auch möglich, eine Nacheichung oder Nachjustierung der Wägevorrichtung während des Betriebes ohne Außerbetriebsetzung der Herstellungsmaschine oder Erzeugen von Ausschuß durchzuführen, wenn die Waage optimal ausgenutzt ist. Bei bisherigen Vorrichtungen mußte dagegen zur Eichung eine Lücke in dem Erzeugnisstrom geschaffen werden, d.h. eine große Anzahl von Erzeugnissen mußte vor der Wägevorrichtung vom Band gestoßen und damit zerstört werden.
Die Wägevorrichtung nach der Erfindung besitzt vorzugs-
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weioe eine betUtigbare Anhebevorrichtung, die auch die normalerweise die Wägevorrichtung belastenden Erzeugnisse trägt. Als Abhebevorrichtungen können Gleitschienen verwendet werden, die beispielsweise zu beiden Seiten des Wägebandes angeordnet sind. Der Eichvorgang wird dann durch die Betätigung dieser Abhebevorrichtung ausgelöst, so daß das Wägeband Über eine gewisse Zeitdauer nicht belastet wird. Die Aufbringung des Sollgewichtes zur Eichung kann intern in der Wägezelle erfolgen und bedarf keiner besonderen Arbeitsvorgänge. Die gesamte Eichung kann also automatisch und ferngesteuert von der Regeleinrichtung durchgeführt werden. Es kann beispielsweise in bestimmten Zeitabständen eine Eichung im Regelprogramm vorprogrammiert sein.
Weitere Vorteile und Merkmale der Erfindung gehen aus den Unteransprüchen und der Beschreibung im Zusammenhang mit den Zeichnungen hervor. Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt und wird im folgenden näher erläutert· Es zeigen:
Fig. 1 eine Draufsicht auf eine Wägevorrichtung
nach der Erfindung, Pig. 2 einen Schnitt nach der Linie II-II in Pig. I
und
Fig. 3 eine Ansicht in Richtung des Pfeiles III in
Pig. I.
Die Wägevorrichtung 11 ist im eingeschlossenen Winkel zwischen einem Antransportband 12 und einem Abtransportband 13 angeordnet, auf denen Erzeugnisse 14, im dargestellten Beispiel Glasbehälter kurz nach ihrer Blasformung, transportiert werden. Das Antransportband 12 kommt
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unmittelbar aus einem Glasblasautoraaten und das Abtransportband 13 bringt die Erzeugnisse in einen Kühlofen. Wie in der DT-OS 25 48 988 beschrieben ist, ragt über die Bänder 12, 13 ein Übergabeförderer 15 herüber, der als Pingerkettenförderer ausgebildet ist. Die mit Fingern 16 versehene Kette läuft um Räder 17 mit senkrechter Achse. Zwischen den Fingern 16 sind Abschnitte gebildet, in die die auf dem Antransportband 12 herangeförderten Gegenstände hineinlaufen. Sie werden dann von den Fingern 16 schräg vom Antransportband 12 herunter über die Wägevorrichtung geschoben.
Die Wägevorrichtung 11 besitzt eine übliche Wägezelle 18, die gegen Hitze und Schmutz gut abgeschirmt das eigentliche elektronische Wägesystem enthält, das einen elektrischen Ausgangswert entsprechend dem Wägeergebnis liefert. Der Wägetisch besteht aus einem Wägeband 19, das im dargestellten Beispiel in Form von zwei parallel zueinander umlaufenden endlosen Ketten besteht, die über zwei Paare von Kettenrädern 20 laufen, deren Wellen 21 in der Wägezelle 18 gelagert sind. Eine der Wellen 21 ist angetrieben.
Die beiden Kettenräder 20 liegen in einem wesentlichen Abstand voneinander. Der sie verbindende Abschnitt 22 der Welle 21 wird auf jeder Seite von einer hohlen Lagerbuchse 23 umfaßt, die über einen Tragarm 24 an einem maschinenfesten Teil, beispielsweise dem Gehäuse der Wägezelle 18, angebracht ist. Auf jeder Lagerbuchse 23 sind zwei Kettenräder 25 in Abstand und zueinander parallel frei drehbar angeordnet. Auf ihnen läuft ein Tragband 26 in Fomzweier Ketten, die mit ihrem oberen Trum im wesentlichen parallel innerhalb der Ketten 19 des Wägebandes verlaufen. Beim dargestellten Beispiel ist das Tragband 26, wie insbeeon-
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A 16 858 yf/ - loaus Figur 3 zu erkennen ist, um die beiden Paare von Kettenrädern 25 geführt, die im wesentlichen gleichachsig mit den Kettenrädern 20 angeordnet sind, läuft jedoch mit dem unteren Trum über ein zusätzliches Antriebs-Kettenrad 27, das unterhalb des unteren Trums des Wägebandes 19 angeordnet ist, gesondert angetrieben werden kann und eine Nachspannung des Tragbandes gestattet· Es ist jedoch auch möglich, das Tragband genau gleich zu führen wie das Wägeband und das Antriebskettenrad zwischen die beiden Kettenräder 25 zu legen oder den Antrieb direkt von den Kettenrädern 25 aus vorzunehmen·
Die Glieder der Ketten des Tragbandes 26 haben abgewinkelte Ansätze oder Vorsprünge 29 in Form von Winkeln, die entweder auf die Glieder aufgesetzt sind oder einstückig mit diesen gearbeitet sind. Sie sind jeweils auf den Außenseiten der Tragbandketten angebracht und ragen mit geringem Abstand über die Wägebandketten 19 hinweg. Es ist jedoch insbesondere aus Figur 3 zu erkennen, daß nicht das gesamte Tragband 26 mit den Vorsprüngen 29 versehen ist. Zwischen einzelnen Abschnitten des Tragbandes, die ausreichend dicht mit Vorsprüngen 29 versehen sind, um die Gegenstände 14 auf den Vorsprüngen tragen zu können, sind Lücken vorgesehen, deren Länge mit L bezeichnet ist. Im dargestellten Beispiel sind auf dem Tragband zwei Lücken L an einander diametral gegenüberliegenden Abschnitten des Tragbandes vorgesehen.
Zu beiden Seiten des Wägebandes 19 verlaufen Gleitschienen 30 einer Abhebevorrichtung 31, die in ihrer dargestellten Ruhelage etwas unterhalb der oberen Fläche des Wägebandes 19 verlaufen, jedoch durch einen Rahmen 32 miteinander verbunden sind, der von einer nicht dargestellten pneumatischen, hydraulischen oder elektrischen Anhebevorrichtung
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no angehoben werden kann, daß die Gleitschienen 30 mit ihrer oberen Fläche etwas über die tragende Oberfläche des Wägebandes 19 hochragen.
Die Wägevorrichtung arbeitet nach folgendern Verfahren: Die Erzeugnisse 14 werden, wie bereits beschrieben,vom Übergabeförderer 15 mit der Pinger 16 über Überleitbleche 33 auf die Wägevorrichtung geschoben. Der Übergabeförderer 15 ist etwas langsamer angetrieben als das Wageband 19, während das Tragband 26 synchroni mit dem Übergabeförderer 15 läuft. Die Fingerabstände F sind nun so eingerichtet und zum Tragband synchronisiert, daß ein Erzeugnis 14 entweder, wie die Erzeugnisse 14', auf den Vorsprüngen 29 des Tragbandes zu stehen kommen oder, wie das Erzeugnis 14'', sich in einer Lücke L befinden, so daß es auf dem Wägeband 19 steht. Die Kette des Tragbandes 26 ist deswegen etwas gegenüber der Oberfläche des Wagebandes 19 nach unten versetzt.
Wegen des etwas schnelleren Laufes des Wägebandes 19 wird der Gegenstand 14fl sowohl gegenüber dem Tragband, als auch gegenüber den anderen Erzeugnissen 14* und vor allem gegenüber den Fingern 16 vorverschoben, so daß es sich von dem Finger 16* löst. Die Lücke L ist groß genug, um die relative Vorwärtsbewegung des Gegenstandes 14" in der Lücke zu erlauben, ohne daß es an den Vorsprüngen 29 am Ende der Lücke anläuft. Die Übergabeförderer und die Wägevorrichtung 11 sind derart zueinander ausgerichtet, daß zwischen ihren Transportrichtungen ein kleiner Winkel a entsteht, aufgrund dessen der Gegenstand 14'· sich auch vom Trum des Übergabeförderera 15 löst, so daß er während des WägeVorganges frei auf dem Wägeband 19 steht und die Wägung unbeeinflußt vorgenommen werden kann.
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Beim Abtransport auf den Abtransportförderer 13 holt
schließlich der Finger 16 das Erzeugnis wieder ein und schiebt es hinüber. Das Abtransportband zieht dann das Erzeugnis aus der Lücke P heraus und transportiert es
ab.
Die Erzeugnisse 14' wandern also über das Wageband hinweg, ohne dieses zu beeinflussen. Der Abstand zwischen der Unterseite der Vorsprünge 29 und der oberen Fläche des Wägebandes 19 einerseits und der Abstand zwischen dem Innendurchmesser der Buchse 23 und dem Außendurchmesser des Wellenabschnittes 22 andererseits ist so groß, daß die sehr geringe senkrechte Wägebewegung darin ungestört ausgeführt werden kann.
Die dargestellte Vorrichtung ist so ausgelegt, daß auf einen Umlauf sechs Kammern des Übergabeförderers kommen, so daß also sechs Erzeugnisse über die Wägevorrichtung transportiert werden können. Da das Tragband zwei Lücken L hat, wird also jedes dritte Erzeugnis gewogen. Es ist zu erkennen, daß bei der dichten Folge der Erzeugnisse, die durch die hohe Ausstoßzahl des Glasblasautomaten zustande kommt, es nicht möglich wäre, eine Wägung aller Gegenstände durchzuführen, weil jeweils mehrere Gegenstände sich über dem Wägeband befinden· Durch ihre Abstützung auf dem Tragband wird jedoch nur ein Teil der Erzeugnisse, und zwar in einer festen Aufeinanderfolge, einer Überprüfung durch Wägung unterzogen.
Bei der hier dargestellten Folge, bei der jeder dritte Gegenstand gewogen wird, ist es auch möglich, eine Maschine zu regeln, die beispielsweise zwei zu regelnde
Stationen hat (beispielsweise zwei Tropfenbildner bei
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einem Glasblasautomaten). In diesem Falle würde jeweils ein Erzeugnis von der einen Herstellungsstation und das nächste von der folgenden stammen, so daß auch in diesem Falle jeweils ein Erzeugnis auf der einen Station und eines auf der nächsten geprüft werden würde, jedoch unter Auslassung je eines dazwischenliegenden Erzeugnisses. Bei drei Herstellungsstationen müßte man auf die Wägung jedes vierten Gegenstandes übergehen. Die Bedingung für die Folge der zu wiegenden Erzeugnisse lautet also η + 1 oder ein Vielfaches davon, wenn η die Stationenzahl ist·
Die Gleitschienen 30 dienen zum Eichvorgang. Wenn eine Eichung vorgenommen werden soll, wird über den nicht dargestellten Hubmechanismus der Rahmen und damit die Gleitschienen 30 angehoben, so daß sie nunmehr auch die andernfalls vom Wägeband 19 getragenen Gegenstände 14* tragen. Das Wageband bleibt also unbelastet und der Eichvorgang kann durch eine interne Gewichtsaufbringung in der Wägezelle automatisch durchgeführt werden. Es ist natürlich auch möglich, die Gleitschienen 30 an anderer Stelle, beispielsweise zwischen den beiden Tragband- oder Wägebandketten»vorzusehen oder sie auch durch einen umlaufenden Förderer zu ersetzen, wenn es sich um sehr empfindliche Erzeugnisse handelt. Ein sicherer Transport ist jedoch auch bei Gleitschienen durch die Finger 16 sichergestellt. Auch bei den übrigen Vorrichtungsteilen sind zahlreiche Abwandlungen möglich. So könnte beispielsweise auch das Tragband durch eine Tragvorrichtung mit Gleitschienen ersetzt werden. Es ist auch möglich, das Tragband ohne die das Wägeband übergreifenden Vorsprünge 29 auszubilden. Diese haben jedoch den Vorteil, daß sie das Wägeband vor Schmutz und Wärmeeinwirkung schützen. Das Tragband seinerseits kann leicht gekühlt werden, indem eine mit Kontakt oder Wärmeübertragungsmedien wie Luft oder Flüssigkeit arbeitende Kühlvorrichtung beispielsweise
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im Bereich des unteren Trums vorgesehen wird. Beim Wageband ist dagegen solche Kühlung praktisch kaum durchzuführen, weil dies das Wageergebnis verfälschen würde. Wegen der unterschiedlichen Geschwindigkeit von Wageband und Tragband wirkt die Wärme jeweils auf eine andere Stelle des Wägebandes ein, so daß die thermische Belastung wesentlich verringert werden kann.
Es ist auch möglich, das Wägeband zwischen zwei Tragbandabschnitten laufen zu lassen oder jeweils eines der beiden Bänder nur als einfache Kette oder als einfaches Band (also nicht in zwei parallelen Abschnitten) auszubilden· Die Ausführung in Form von Ketten ist für Gegenstände von hoher Temperatur erforderlich oder wünschenswert; für andere Anwendungen sind jedoch auch alle anderen Arten von Bändern, Riemen o.dgl. geeignet· Es wird eine Wägevorrichtung geschaffen, die eine Wägung in einem kontinuierlich laufenden Strom von Erzeugnissen vornehmen kann, die in einer so dichten Folge und mit so geringen Abständen voneinander ankommen, daß sie anderenfalls überhaupt keiner Wägung unterzogen werden könnten, weil die notwendigen Einschwingzeiten der Waage in der kleinen Lücke zwischen den einzelnen Erzeugnissen nicht gewahrt wären· Es ist natürlich auch möglich, mit nur einer oder mehreren Lücken L im Tragband zu arbeiten.
Bei der Erfindung wird, wie dies für die Reihenüberprüfung von Serienerzeugnissen meist völlig ausreichend ist, nur ein Teil der Erzeugnisse einer Wägung unterzogen. Wenn in Einzelfällen eine lückenlose Wägung sämtlicher über die Förderstrecke laufenden Erzeugnisse notwendig ist oder bei sehr schnell laufenden Förderstrecken beispielsweise jedes zweite Erzeugnis gewogen werden soll, obwohl aufgrund der für die Wägung notwendigen Zeit auf einer Wägevorrichtung nur jedes vierte Erzeugnis gewogen werden kann, so kann man mehrere Wägevorrichtungen hintereinander schalten,
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wobei dann jeweils die nachgeschalteten Wagevorrichtungen eine Wagung der Erzeugnisse vornehmen, die auf den vorherigen Waagen von den Tragvorrichtungen getragen und keiner Wägung unterzogen wurden. Dies ist ohne weiteres möglich, weil auf jeder Wägevorrichtung eine konstante Folge von gewogenen und nicht gewogenen Erzeugnissen eingehalten wird.
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Claims (1)

  1. Ansprüche
    ΓΏ Wägevorrichtung mit einem beweglichen Wäqetisch, insbesondere einem Wägeband, für Serienerzeugnisse, gekennzeichnet durch eine Tragvorrichtung (26), die Abschnitte (29) aufweist, die einen Teil der Erzeugnisse (14*) abstützen bzw. tragen, während der Strom der Erzeugnisse (14) über den Wägetisch (19) läuft.
    2) Wägevorrichtung nach Anspruch 1 mit einem Wägeband, dadurch gekennzeichnet, daß die Wägevorrichtung (11) wenigstens ein Tragband (20) aufweist, das im wesentlichen parallel zu dem den Wägetisch bildenden Wägeband (19) verläuft.
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    3) Wägevorrichtung anch Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die den Teil der Erzeugnisse tragenden Abschnitte (29) des Tragbandes (26) etwas über der Ebene des Wägebandes (19) verlaufen.
    4) Wägevorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Tragband (26) Vorsprünge (29) aufweist, die über das Wägeband (19) hinübergreifen.
    5) Wägevorrichtung anch Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Traaband (26) aus Ketten besteht, an deren Gliedern die Vorsprünge (29) in Form von Abwinkelungen angeordnet sind.
    6) Wägevorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das eine Band (Wägeband 19 bzw. Tragband 26) mehrere einzelne, parallel zueinander verlaufende Abschnitte hat und daß das gegebenenfalls auch aus mehreren zueinander parallelen Abschnitten bestehende andere Band zwischen diesen Abschnitten geführt ist.
    7) Wägevorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungsbzw. Antriebsräder (25) des Tragbandes (26) im wesentlichen koaxial zu den Führungs- bzw. Antriebsrädern (20) des Wägebandes angeordnet sind.
    8) Wägevorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß das Tragband (26) wenigstens ein zusätzliches Führungs- oder Antriebsrad (27) aufweist und länger ist als das Wägeband (19).
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    g) Wägevorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche mit einem Übergabeförderer zwischen einem Antransportband und der Wägevorrichtung bzw. der Wägevorrichtung und einem Abtransportband, dadurch gekennzeichnet, daß das Tragband (26) synchron mit · dem Übergabeförderer (15) läuft.
    10) Wägevorrichtung nach Anspruch 9, bei dem das Wageband etwas schneller läuft als der Übergabeförderer, dadurch gekennzeichnet, daß sich zwischen den die Erzeugnisse (14*) tragenden Abschnitten (29) des Tragbandes (26) wenigstens eine Lücke (L) mit einer um soviel größeren Länge in Transportrichtung als das Erzeugnis (14) befindet, daß das zu wägende Erzeugnis (14**) während des gesamten Wägevorgangs frei innerhalb der Lücke (L) verbleibt.
    11) Wägevorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Tragband (26) gekühlt ist.
    12) Wägevorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß eine Nacheicheinrichtung vorgesehen ist, die während einer Zeitspanne wirksam ist, in der die Erzeugnisse von der Tragvorrichtung getragen werden.
    13) Wägevorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß eine betätigbare Abhebevorrichtung (31) vorgesehen ist, die während einer Nacheichung auch die normalerweise die Wägevorrichtung (11) belastenden Erzeugnisse (14*') trägt.
    14) Wägevorrichtung nach Anspruch 13t dadurch gekennzeichnet, daß die Abhebevorrichtung (31) anhebbare Gleitschienen (30) ^g^J^3/0029
    A 16 858/9 Ύ -JT-
    15) Wägevorrichtung nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß die Gleitschienen (30) zu beiden Seiten des Wägebandes (19) angeordnet sind.
    16) Wägevorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Tragvorrichtung (26) und der Wägetisch (19) sich kontinuierlich bewegen.
    17) Wägevorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere Wägevorrichtungen (11) hintereinander angeordnet sind, deren Tragvorrichtungen (26) derart ausgebildet und miteinander synchronisiert sind, daß auf der oder den folgenden Wägevorrichtungen (11) Erzeugnisse (141) gewogen werden, die auf der bzw. den vorigen Wagevorrichtungen (11) von der Tragvorrichtung (26) getragen wurden.
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