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DE2751738A1 - Vorrichtung zum messtechnischen erfassen von in einer fluessigkeit enthaltenen stoffen - Google Patents

Vorrichtung zum messtechnischen erfassen von in einer fluessigkeit enthaltenen stoffen

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Publication number
DE2751738A1
DE2751738A1 DE19772751738 DE2751738A DE2751738A1 DE 2751738 A1 DE2751738 A1 DE 2751738A1 DE 19772751738 DE19772751738 DE 19772751738 DE 2751738 A DE2751738 A DE 2751738A DE 2751738 A1 DE2751738 A1 DE 2751738A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
housing
light
protective tube
light guide
detector
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19772751738
Other languages
English (en)
Inventor
Rainer Dipl Phys Berthold
Hans-Dieter Dipl Phys Dr Hess
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
BBC BROWN BOVERI and CIE
BBC Brown Boveri AG Germany
Original Assignee
BBC BROWN BOVERI and CIE
Brown Boveri und Cie AG Germany
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by BBC BROWN BOVERI and CIE, Brown Boveri und Cie AG Germany filed Critical BBC BROWN BOVERI and CIE
Priority to DE19772751738 priority Critical patent/DE2751738A1/de
Publication of DE2751738A1 publication Critical patent/DE2751738A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01NINVESTIGATING OR ANALYSING MATERIALS BY DETERMINING THEIR CHEMICAL OR PHYSICAL PROPERTIES
    • G01N21/00Investigating or analysing materials by the use of optical means, i.e. using sub-millimetre waves, infrared, visible or ultraviolet light
    • G01N21/62Systems in which the material investigated is excited whereby it emits light or causes a change in wavelength of the incident light
    • G01N21/63Systems in which the material investigated is excited whereby it emits light or causes a change in wavelength of the incident light optically excited
    • G01N21/64Fluorescence; Phosphorescence
    • G01N21/645Specially adapted constructive features of fluorimeters

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Nuclear Medicine, Radiotherapy & Molecular Imaging (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Analytical Chemistry (AREA)
  • Biochemistry (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Immunology (AREA)
  • Pathology (AREA)
  • Optical Measuring Cells (AREA)
  • Investigating, Analyzing Materials By Fluorescence Or Luminescence (AREA)

Description

  • Vorrichtung zum meßtechnischen Erfassen von in einer Flüssig-
  • keit enthaltenen Stoffen.
  • Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum meßtechnischen Erfassen von in einer Flüssigkeit enthaltenen Stoffen, insbesondere von Öl in wässrigen Flüssigkeiten, unter Ausnutzung der stoffabhängigen Fluoreszenz der Flüssigkeit, mit mindestens einem ersten Lichtleiter, der sich von einem Gehäuse mit einer Lichtquelle für ultraviolettes Licht bis zur Meßstelle erstreckt, sowie mit wenigstens einem zweiten Lichtleiter, der die Meßstelle mit einem lichtempfindlichen Detektor lichtleitend verbindet.
  • Bei einer bekannten Vorrichtung dieser Art befinden sich die Lichtquelle und der lichtempfindliche Detektor jeweils in eigenen, voneinander getrennten Gehäusen, von denen die als Glasfaserbündel ausgebildeten Lichtleiter ausgehen. Die gehäusefernen Enden der Lichtleiter sind in einem Meßkopf zusammengefaßt, der mit der Meßflüssigkeit in Berührung gebracht werden kann. Diese bekannte Vorrichtung ist wegen der Vielzahl von einzelnen, voneinander getrennten Bauelementen für Betriebsmessungen kaum geeignet.
  • Der Erfindung liegt nun die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung der eingangs genannten Art in kompakter Bauform anzugeben, die für Betriebsmessungen geeignet ist. Darüber hinaus soll sich die Vorrichtung auf einfache Weise an die verschiedensten Meßaufgaben anpassen lassen, in ihrem Aufbau unkompliziert und daher preisgünstig herzustellen sein.
  • Die Lösung dieser Aufgabe besteht nun darin, daß die nebeneinander verlaufenden Lichtleiter und der sich am gehäusenahen Ende des zweiten Lichtleiters befindende Detektor in einem gemeinsamen Schutzrohr angeordnet sind, dessen eines Ende im Gehäuse der Lichtquelle vorzugsweise lösbar befestigt ist. Die Vorrichtung besteht also im wesentlichen aus einem Gehäuse und einem daran befestigbaren, die Lichtleiter sowie den lichtempfindlichen Detektor enthaltenden Schutzrohr.
  • Hierdurch ist es möglich, durch das Bereithalten von verschieden ausgerüsteten Schutzrohren, z.B. bezüglich der Länge und/oder Form, eine an verschiedene Meßaufgaben schnell und leicht anpaßbare Meßvorrichtung zusammenzustellen.
  • Durch die Anordnung der nebeneinandev, insbesondere äquidistant verlaufenden Lichtleiter, die vorzugsweise aus ggf.
  • geraden Querzglasstäben bestehen, in einem gemeinsamen Schutzrohr ist ein sicherer Abschluß der Vorrichtung nach außen gegeben. Hierbei kann durch die Auswahl des Schutzrohrmaterials den gestellten Meßaufgaben Rechnung getragen werden, z.B. bezüglich auftretender Temperaturen oder vorhandener Korrosionsgefahr. Je nach Anwendungsfall kann daher das Schutzrohr z.B. aus keramischem Material bestehen, in den meisten Fällen wird man jedoch ein metallisches Schutzrohr bevorzugen.
  • Um nun eine stabile Befestigung der Lichtleiter im Schutzrohr zu erhalten, bewährte es sich, daß das Schutzrohr einen das gehäuse ferne Ende abschließenden ersten Einsatz und einen mit geringem Abstand vor dem gehäusenahen Ende im Schutzrohr angeordneten zweiten Einsatz aufweist, die beide Öffnungen aufweisen, in denen die Licht leiter eingesetzt und gehalten sind.
  • Vorteilhaft endet der erste Lichtleiter mit seinem gehäusenahen Ende etwa bündig mit dem Schutzrohr, wogegen sich das gehäusenahe Ende des zweiten Licht leiters im zweiten Einsatz befindet und mit eimer topfförmigen, den lichtempfindlichen Detektor aufnehmenden Hülse versehen ist.
  • Hierdurch wird ein guter Anschluß der Lichtleiter an die im Gehäuse angeordnete Lichtquelle sowie an den sich im Schutzrohr befindlichen, lichtempfindlichen Detektor erzielt.
  • Eine einfache und schnell lösbare Befestigung des Schutzrohres am Gehäuse ist dann gegeben, falls das hneisringzylindrisch ausgebildete Schutzrohr in einer Gewindebohrung des Gehäuses gehalten ist mittels eines elastischen Ringes, der in den Spalt zwischen Schutzrohr und Gewindebohrung durch einen Gewindering gepreßt ist.
  • Um nun den Aufbau und die Wartung weiter zu vereinfachen, ist es vorteilhaft, wenn das Gehäuse zylinderförmig ausgebildet und quer zur Längsachse in ein Oberteil und ein Unterteil geteilt und mittels einer ftberwurfmutter zusammengehalten ist, wobei an der Stirnseite des Unterteils die Gewindebohrung angeordnet ist und das Oberteil die Lichtquelle aufweist.
  • Hierbei kann eine besonders bewährte Ausgestaltung der Erfindung darin bestehen, daß im Unterteil eine vom Boden der Gewindebohrung ausgehende, sich in Richtung Oberteil kegelft'rmig erweiternde Aussparung angeordnet ist, die mit dem gehäusenahen Ende des ersten Lichtleiters fluchtet und an die sich im Oberteil ein sich kegelförmig verjüngender Lampenraum fluchtend anschließt, wobei zwischen der Aussparung und dem Lampenraum im Bereich der Trennstelle zwischen Ober- und Unterteil ein Ultraviolett-Filter eingesetzt ist.
  • Da Intentsitätsschwankungen der Lichtquelle zu Meßwertverfälschungen führen können, ist es empfehlenswert, wenn die Aussparung ein zu einem lichtempfindlichen Referenzdetektor führendes Fenster aufweist. Hierdurch kann die Intensität der Lichtquelle erfaßt werden und durch Bildung eines Signals aus dem Quotienten zwischen dem Signal des lichtempfindlichen Referenzdetektors und dem Signal des lichtempfindlichen Detektors ist jeglicher Einfluß von Intensitätsschwankungen der Lichtquelle auf das Meßsignal kompensierbar.
  • Eine einfache Anordnung des Referenzdetektors ergibt sich dann, wenn die Höhle des Fensters etwa senkrecht zur kegelförmigen Wand bis zum Außenraum führend angeordnet ist und der Referenzdetektor in einer in der Höhle gelagerten Aufnahmehülse befestigt ist.
  • Zur einfachen elektrischen Verdrahtung bewährte es sich, wenn ein das Oberteil durchdringender und im Unterteil bis zur Höhle reichender Längskanal vorgesehen ist, an den sich ein zum gehäusenahen Ende des zweiten Lichtleiters führender Kanal des Unterteils anschließt.
  • Weitere Vorteile der Erfindung gehen aus der folgenden Beschreibung eines Ausführungsbeispiels im Zusammenhang mit der schematischen Zeichnung hervor, die einen axialen Längsschnitt durch eine Vorrichtung gemäß der Erfindung zeigt.
  • Im vorliegenden Ausführungsbeispiel weist die Meßvorrichtung im wesentlichen zwei Baugruppen auf, nämlich das Gehäuse 10 und das daran lösbar befestigte Schutzrohr 12 mit den im Inneren angeordneten Elementen. Das Schutzrohr 12 ist gerade und ringzylindrisch ausgebildet und an seinem gehäusefernen Ende 14 mit einem scheibenförmigen ersten Einsatz 16 verschlossen, der etwa bündig mit dem Schutzrohr 12 endet.
  • Mit einem geringem Abstand, der ungefähr der zwei- bis fünffachen Wanddicke des Schutzrohres 12 entspricht, ist vom gehäusenahen Ende 18 des Schutzrohres entfernt ein scheibenförmiger zweiter Einsatz 20 im Schutzrohr befestigt.
  • Die Dicke des zweiten Einsatzes ist ungefähr gleich der drei- bis fünffachen Wandstärke des ScHutzrohres 12, der erste Einsatz 16 ist etwas dünner (ein- bis zweifache Wandstärke des Schutzrohres).
  • In den Einsätzen 16 und 20 sind Jeweils miteinander fluchtende Öffnungen 22 vorgesehen, in denen der erste Lichtleiter 24 und der zweite Licht leiter 26 geführt und gehalten ist. Die Lichtleiter sind als gerade Quarzglasstäbe von kreisförmigem Querschnitt ausgebildet. Der erste Lichtleiter 24 erstreckt sich hierbei über die gesamte Länge des Schutzrohres 12, der zweite Lichtleiter 26 endet dagegen ungefähr in der Hälfte der Dicke des zweiten Einsatzes 20, sein gehäusefernes Ende erstreckt sich jedoch bis zum Ende des Schutzrohres, beide Lichtleiter 24, 26 enden hier etwa in einer Ebene. An den zweiten Lichtleiter 26 schließt sich der Boden einer topfförmigen Hülse 28 an. Der Boden weist hierbei im Bereich der Anschlußstelle eine Öffnung 30 auf für den Durchtritt des Lichtes zu dem in der Hülse 28 angeordneten, lichtempfindlichen Detektor 32. Die axiale Länge der Hülse 28 ist so gewählt, daß die Hülse 28 das gehäuse-18 nahe Ende des Schutzrohres 12 nicht erreicht.
  • Das Gehäuse 10 weist einen etwa zylindrischen Umriß auf und ist quer zu seiner Längsachse in ein Unterteil 34 und ein Oberteil 36 aufgeteilt. Oberteil und Unterteil weisen etwa die gleiche axiale Länge auf und sind mittels einer Überwurfmutter 38, die mit einem Gewinde 40 des Oberteils und einem Bund 42 des Unterteils zusammenarbeitet, miteinander verbunden.
  • An der freien Stirnseite 44 des Unterteils ist eine Gewindebohrung 46 vorgesehen, in welcher das Schutzrohr 12 endet.
  • Zur Zentrierung des Schutzrohres 12 ist in den Ringspalt zwischen Schutzrohr 12 und Gewindebohrung 46 ein Zentrierring 48 am Grund 58 der Gewindebohrung angeordnet. An diesen Zentrierring 48 schließt sich in axialer Richtung ein elastischer Ring 50, z.B. aus Gummi, an. Auf diesen elastischen Ring 50 drückt unter Zwischenschaltung einer Unterlegscheibe 52 ein Gewindering 54, der in die Gewindebohrung46 eingreift. Hierdurch wird der elastische Ring 50 in radialer Richtung verformt, so daß dieser das Schutzrohr 12 festklemmt. Für den Wechsel des Schutzrohres ist lediglich der Gewindering 54 etwas aus der Gewindebohrung 46 heraus zu drehen, wodurch die Verformung des elastischen Ringes 50 zurückgeht und das Schutzrohr 12 leicht entfernt oder ausgewechselt werden kann.
  • Im Unterteil 34 ist eine sich zum Oberteil kegelförmig erweiternde Aussparung 56 angeordnet, die vom Grund 58 der Gewindebohrung ausgeht und sich zum Oberteil 36 hin erweitert. Hierbei ist das enge Ende dieser Aussparung 56 auf den Querschnitt des ersten Licht leiters 24 abgestimmt und fluchtet mit diesem. Das andere Ende der Aussparung 56 liegt ungefähr im Bereich der Trennstelle zwischen Oberteil und Unterteil und ist mit einem scheibenförmigen Filter 60 für ultraviolettes Licht verschlossen, das zwischen Oberteil 36 und Unterteil 34 unter Zwischenschaltung von Dichtringen eingeklemmt ist.
  • Im Oberteil 36 schließt sich an das Filter 60 ein sich kegelförmig verjüngender Lampenraum 62 an, in dem eine Lampe 64 angeordnet ist. Diese ist hierbei in einer Fassung 66 befestigt, die in einer Ausnehmung 68 des Oberteils lösbar befestigt ist.
  • Die kegelförmige Wand der AussparunS weist ein Fenster 70 auf, das zu einem lichtempfindlichen Referenzdetektor 72 führt, der in einer topfförmigen Aufnahmehülse 74 mit offenem Boden gelagert ist. Die Aufnahmehülse 74 selbst ist in der im Unterteil 34 ausgesparten Höhle 76 des Fensters gegen eine Stufe gedrückt und lösbar befestigt. An diese Höhle 76 ist ein Längskanal 78 in Form einer Bohrung angeschlossen, welcher das Unterteil und das Oberteil etwa parallel zur Längsachse der Vorrichtung durchdringt. Ferner ist noch ein geneigt zur Längsachse verlaufender Kanal 80, z.B. als Bohrung vorgesehen, der zu der am gehäusenahen Ende 18 des zweiten Lichtleiters 26 angeordneten Hülse 28 führt. Der Kanal 80 und der Längskanal 78 dienen hierbei zur Aufnahme der elektrischen Leitungen, mit denen der Detektor 32 und der Referenzdetektor 72 an zugeordnete Verstärkergeräte und Anzeigegeräte anschließbar sind. Diese Leitungen und Geräte sind der Übersicht wegen nicht dargestellt, Fttr den Betrieb wird das gehäuseferne Ende 14 mit der Neßflüssigkeit in Berührung gebracht. Das von der Lampe 64 ausgehende und durch den Filter 60 tretende Uv-Licht wird über den an das enge Ende der Aussparung 56 angeschlossenen ersten Lichtleiter 24 zur Neßflüssigkeit geleitet. Das in die Meßflüssigkeit abgestrahlte UV-Licht regt die dort vorhandenen Stoffe zur Fluoreszenz an, die vom zweiten Lichtleiter 26 aufgenommen und dem lichtempfindlichen Detektor 32 zugeleitet wird. Dieser Detektor ist so ausgewählt, daß er unempfindlich für Licht ist, sondern lediglich auf das im sichtbaren Bereich liegende Fluoreazenzlicht anspricht. Das vom Detektor 32 abgegebene Signal, das in seiner Stärke der Fluoreszenz und damit dem Stoffanteil in der Flüssigkeit entspricht oder proportional ist, wird dem nicht dargestellten Anzeige- und Verstärkergerät zugeleitet. Gleichzeitig wird von dem Referenzdetektor 72 die Intensität jenes UV-Lichtes gemessen, das dem ersten Lichtleiter 24 zugeführt wird. Dieser Referenzdetektor erfaßt somit Intensitätsschwankungen, die z. B. durch Alterung der Lampe 64 hervorgerufen werden können. Benutzt man jedoch als Meßsignal die Differenz oder den Quotienten aus den Signalen, die von dem Referenzdetektor 72 und dem Detektor 32 geliefert werden, so heben sich diese Intensitätsschwankungen auf und das Meßergebnis ist unverfälscht.
  • Durch Lösen des Gewinderinges 54 kann auf einfache Weise das Schutzrohr 12 samt den darin angeordneten Elementen vom Gehäuse 10 entfernt und ggf. gegen ein anderes z.B. mit anderer Form (gekrümmt) und/oder anderer Länge ausgetauscht werden. Auf diese Weise sind mit geringen technischem Aufwand eine Vielzahl von Meßaufgaben zu bewältigen. Da das Gehäuse und ggf. auch das Schutzrohr 12 vorzugsweise aus Metall bestehen, sind fast unbeschränkte Möglichkeiten für die Befestigung der Vorrichtung am Meßort gegeben.
  • L e e r s e i t e

Claims (9)

  1. Ansprüche 1. Vorrichtung zum meßtechnischen Erfassen von in einer Flüssigkeit enthaltenen Stoffen, insbesondere von öl in wässrigen Flüssigkeiten, unter Ausnutzung der stoffabhängigen Fluoreszenz der Flüssigkeit, mit mindestens einem ersten Lichtleiter, der stich von einem Gehäuse mit einer Lichtquelle für ultraviolettes Licht bis zur Meßstelle erstreckt, sowie mit wenigstens einem zweiten Lichtleiter, der die Meßstelle mit einem lichtempfindlichen Detektor lichtleitend verbindet, dadurch gekennzeichnet. daß die nebeneinander verlaufenden Lichtleiter (24, 26) und der sich am gehäusenahen Ende (18) des zweiten Lichtleiters (26) befindende Detektor (32) in einem gemeinsamen Schutzrohr (12) angeordnet sind, dessen eines Ende im Gehäuse (10) vorzugsweise lösbar befestigt ist.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Schutzrohr (12) einen das gehäuseferne Ende (14) abschließenden ersten Einsatz (16) und einen mit geringem Abstand vor dem gehäusenahen Ende (18) im Schutzrohr (12) angeordneten zweiten Einsatz (20) aufweist, die beide mit Öffnungen (22) versehen sind, in denen die Lichtleiter (24, 26) geführt und gehalten sind.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der erste Lichtleiter (24) mit seinem gehäusenahen Ende (18) etwa bündig mit dem Schutzrohr (12) endet, wogegen sich das gehäusenahe Ende (18) des zweiten Lichtleiters (26) im zweiten Einsatz (20) befindet und mit einer topfförmigen, den Detektor.(32) aufnehmenden Ilülse (28) versehen ist.
  4. 4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das kreisringzylindrisch ausgebildetc Schutzrohr (12) in einer Gewindebohrung (46) des Gchäuses gehalten ist mittels eines elastischen Ringes (50), der in den Spalt zwischen Schutzrohr (12) und Gewindebohrung (46) durch einen Gewindering (54) gepreßt ist.
  5. 5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse (10) zylinderförmig ausgebildet und quer zur Längsachse in ein Unterteil (34) und ein Oberteil (36) getreYmt und mittels einer Überwurfmutter (38) zusammengehalten ist, wobei an der Stirnseite (44) des Unterteils die Gewindebohrung (46) angeordnet ist und das Oberteil (36) die Lichtquelle (64) aufweist.
  6. 6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß im Unterteil (34) eine vom Grund (58) der Gewindebohrung ausgehende, sich in Richtung Oberteil (36) kegelförmig erweiternde Aussparung (56) angeordnet ist, die mit dem gehäusenahen Ende (18) des ersten Lichtleiters (24) etwa fluchtet, und an die sich im Oberteil (36) ein sich kegelförmig verjüngender Lampenraum (62) fluchtend anschließt, wobei zwischen der Aussparung (56) und dem Lampenraum (62) im Bereich der Trennstelle zwischen Oberteil und Unterteil ein Filter (60) eingefügt ist.
  7. 7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Aussparung (56) ein zu einem lichtempfindlichen Referenzdetektor (72) führendes Fenster (70) aufweist.
  8. 8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Höhle (76) des Fenstestetwa senkrecht zur kegelförmigen Wand der Aussparung (56) bis zum Außenraum führend angeordnet und der Referenzdetektor (72) in einer in der Höhle (76) gelagerten Aufnahmehülse (74) befestigt ist.
  9. 9. Vorrichtung nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, daß ein das Oberteil (36) durchdringender und im Unterteil (34) bis zur Höhle (76) reichender Längskanal (78) vorgesehen ist, an den sich eine zum gehäusenahen Ende (18) des zweiten Lichtleiters (26) führender Kanal (80) des Unterteils anschließt.
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Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3938142A1 (de) * 1989-11-16 1991-05-29 Mak Maschinenbau Krupp Verfahren und vorrichtung zur qualitativen und quantitativen bestimmung von inhaltsstoffen
US5065019A (en) * 1990-05-07 1991-11-12 Southwest Research Institute Method for determining petroleum saturation in a subsurface
DE102010015083A1 (de) * 2010-04-15 2011-10-20 Eads Deutschland Gmbh Sensor und Verfahren zur Online-Überwachung der Säurezahl eines Hydraulikfluids in einem Hydrauliksystem in einem Luftfahrzeug
CN114878531A (zh) * 2022-05-07 2022-08-09 青岛海洋科学与技术国家实验室发展中心 一种基于油种判定的水中多油种含量在线监测装置及方法

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