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DE2751794A1 - Schieberventil fuer fluide - Google Patents

Schieberventil fuer fluide

Info

Publication number
DE2751794A1
DE2751794A1 DE19772751794 DE2751794A DE2751794A1 DE 2751794 A1 DE2751794 A1 DE 2751794A1 DE 19772751794 DE19772751794 DE 19772751794 DE 2751794 A DE2751794 A DE 2751794A DE 2751794 A1 DE2751794 A1 DE 2751794A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
slide
locking
groove
valve
control
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19772751794
Other languages
English (en)
Inventor
Friedrich Fischbeck
Gerd Makoben
Juergen-Ulrich Schlueter
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Kuhnke GmbH
Original Assignee
Kuhnke GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Kuhnke GmbH filed Critical Kuhnke GmbH
Priority to DE19772751794 priority Critical patent/DE2751794A1/de
Publication of DE2751794A1 publication Critical patent/DE2751794A1/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16KVALVES; TAPS; COCKS; ACTUATING-FLOATS; DEVICES FOR VENTING OR AERATING
    • F16K11/00Multiple-way valves, e.g. mixing valves; Pipe fittings incorporating such valves
    • F16K11/02Multiple-way valves, e.g. mixing valves; Pipe fittings incorporating such valves with all movable sealing faces moving as one unit
    • F16K11/06Multiple-way valves, e.g. mixing valves; Pipe fittings incorporating such valves with all movable sealing faces moving as one unit comprising only sliding valves, i.e. sliding closure elements
    • F16K11/065Multiple-way valves, e.g. mixing valves; Pipe fittings incorporating such valves with all movable sealing faces moving as one unit comprising only sliding valves, i.e. sliding closure elements with linearly sliding closure members
    • F16K11/07Multiple-way valves, e.g. mixing valves; Pipe fittings incorporating such valves with all movable sealing faces moving as one unit comprising only sliding valves, i.e. sliding closure elements with linearly sliding closure members with cylindrical slides
    • F16K11/0704Multiple-way valves, e.g. mixing valves; Pipe fittings incorporating such valves with all movable sealing faces moving as one unit comprising only sliding valves, i.e. sliding closure elements with linearly sliding closure members with cylindrical slides comprising locking elements

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Multiple-Way Valves (AREA)

Description

  • Schieberventil für Fluide
  • In den deutschen Offenlegungsschriften 22 21 323 und 22 53 704 sind Steuerschieberventile offenbart, bei denen radial einwärts federbelastete Rastkörper in Rastnuten des Steuerschiebers eingreifen, um dessen Arbeitsstellungen festzulegen. Bei diesen Ventilen ist für die Unterbringung der Rasteinrichtung ein erheblicher zusätzlicher Platzbedarf erforderlich, der sich auf die Baugröße des Ventils vergrößernd auswirkt. Ferner ist ein beträchtlicher Fertigungsaufwand zum Vorsehen der Rasteinrichtung nötig, der entsprechende Fertigungskosten bedingt. Ferner sind aufgrund des Einbaues der Rasteinrichtung zusätzliche Abdichtungsprobleme zu bewältigen, abgesehen davon, daß hiermit ebenfalls ein Fertigungsaufwand mit entsprechenden Kosten verbunden ist. Bei dem erstgenannten Ventil entfallen die Abdichtungsprobleme nur, wenn sich die Aufnahmebohrung für die Rasteinrichtung in Richtung eines Fluidanschlusses erstreckt, so daß die Aufnahmebohrung durch ein durch den Anschluß hindurchgeführtes Bohrwerkzeug hergestellt werden kann.
  • Anderenfalls muß das Ventilgehäuse von außen getrennt angebohrt und abgedichtet werden.
  • Ferner sind in den deutschen Patentschriften 1 169 745 und 1 251 606 Schieberventile der fraglichen Art offenbart, bei denen der Steuerschieber eine axiale Verlängerung aufweist, die mit den Rastnuten versehen ist, in welche die im entsprechend verlängerten Ventilgehäuse untergebrachten, federbelasteten Rastkörper einrasten. Diese Ventile sind aufgrund ihrer durch die Verlängerung des Steuerschiebers bedingten großen Baulänge dort nicht einsetzbar, wo nur ein kleiner Einbauraum zur Verfügung steht, abgesehen von den Nachteilen, die bei den vorstehend genannten Ventilen aufgezählt sind.
  • Der im Anspruch 1 angegebenen Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein. Schieberventil mit einer mechanischen Einrichtung zur Arretierung des Steuerschiebers in seinen Arbeitsstellungen zu schaffen, bei dem die Rasteinrichtung keinen die Abmessungen des Ventils vergrößernden Platz beansprucht, fertigungstechnisch einfach und billig herzustellen ist, keine zusätzlichen Abdichtungsprobleme aufwirft sowie neben einer zuverlässigen Arretierung des Steuerschiebers eine kurze Baulänge des Ventils gewährleistet.
  • Mit dem Schieberventil nach der Erfindung wird erreicht, daß durch die besonders einfache Anordnung und Ausbildung der Rasteinrichtung kein zusätzlicher Platzbedarf für diese Einrichtung erforderlich ist, der die Baugröße des Ventils nachteilig beeinflußt. Es wird zur Unterbringung der Rasteinrichtung der ohnehin vorhandene Platz innerhalb des Ventils ausgenutzt. Der damit verbundene weitere Vorteil besteht darin, daß auch der fertigungstechnische Aufwand und die damit verbundenen Kosten beträchtlich herabgesetzt sind. Ein weiterer wichtiger Vorteil ist darin zu sehen, daß keine zusätzlichen Abdichtungsprobleme im Bereich der Rasteinrichtung am Ventilgehäuse gegeben sind, da in diesem keine zusätzlichen Bohrungen für die Rasteinrichtung erforderlich sind. Die vorgeschlagene Lösung ermöglicht ferner eine kurze Gesamtbaulänge des Ventils unter Beibehaltung einer sicheren Funktion der Rasteinrichtung.
  • Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen angegeben. Bei der Ausgestaltung der Erfindung nach Anspruch 2 wird ein besonders geringer Fertigungsaufwand erreicht, da die beiden Bohrungen der Hülsenanordnung sehr kurz sind und im übrigen für die Unterbringung der Rastfeder schon vorhandener Raum in der Hülsenanordnung ausgenutzt wird, wobei sich als Rastfeder besonders gut eine Blattfeder eignet.
  • Die Erfindung ist nachstehend beispielsweise in Verbindung mit den anliegenden Zeichnungen näher erläutert. Es zeigen: Fig. 1 einen Axialschnitt durch eine erste Ausführungsform nach der Erfindung, Fig. 2 einen Querschnitt nach der Linie II-II in Fig. 1, Fig. 3 einen Axialschnitt durch eine zweite Ausführungsform nach der Erfindung.
  • Nach Fig. 1 besteht das Ventilgehäuse 1 aus einem zylindrischen Mittelteil 2 und aus zwei das Mittelteil abschließenden Endstücken 3 und 4, die mittels Schrauben 5 am Mittelteil befestigt sind. Das Mittelteil weist die Arbeitsanschlüsse auf, von denen der Einfachheit halber nur ein Anschluß 8 gezeigt ist (Fig. 2). In dem Gehäuse 1 ist zunächst eine Hülsenanordnung 6 untergebracht, in welcher wiederum ein axial bewegbarer Ventilschieber 7 lose gelagert ist, der über die beiden in den Endstücken vorgesehenen Steuereingänge Y und Z in seine Arbeitsstellungen verschiebbar ist. Die Hülsenanordnung 6 besteht aus einer den Ventilschieber 7 unmittelbar umgebenden Schieberhülse 9 mit Strömungsdurchgängen 10, wie es an sich bekannt ist. Die weiteren Bestandteile sind Distanzringe 11, die ebenfalls in an sich bekannter Weise zur Schaffung von Strömungsdurchgängen ausgebildet sind, wie Fig. 1 deutlich zeigt. O-Ringe 12 und weitere Elemente 13 sorgen für eine Abdichtung gegen das das Ventil durchströmende Fluid.
  • Der Ventilschieber 7 weist beispielsweise zwei umlaufende Steuernuten 14 auf, welche in üblicher Weise für die Umsteuerung des Fluids zwischen den Arbeitsanschlüssen 8 verantwortlich sind. Eine Steuernut 14 weist vorteilhaft zwei Rastnuten 15 auf, deren Profilierung aus Fig. 1 gut zu erkennen ist. Der Mittenabstand der beiden Rastnuten entspricht derjenigen Wegstrecke, um den Schieber 7 von einer Arbeitsstellung in die nächste gelangen zu lassen, wo er wieder sicher fixiert wird.
  • Die Fixierung erfolgt durch vorzugsweise in Kugelform ausgebildete Rastkörper 16 (Fig. 2), welche lose in radialen Bohrungen 17 der Schieberhülse 9 gelagert sind. Eine Rast feder in Form einer halbkreisförmig gebogenen Blattfeder 18, welche den Schieber 7 und die Hülsenanordnung 6 entsprechend umgibt, drückt die beiden Rastkugeln radial einwärts, wodurch diese vorgespannt in die jeweilige Rastnut gedrückt werden. Anstatt der Blattfeder kann auch ein formgleiches oder formähnliches Federelement aus beispielsweise Drahtwerkstoff gewählt werden, wie auch die Verwendung eines anderen Federelementes oder einer Federeinrichtung möglich ist, das bzw. die in Form und Wirkungsweise der Blatt feder oder dem erwähnten Drahtfederelement äquivalent ist.
  • Bei diesem Beispiel wird der zwischen dem Mittelteil 2 des Ventilgehäuses 1 und dem im Bereich der Rastkugeln 16 vorgesehenen Distanzring 11 gebildete Raum zur Aufnahme der Rastfeder 18 ausgenutzt, wie aus beiden Fig. klar zu erkennen ist, so daß nur die beiden Bohrungen 17 in der Schieberhülse 9 für die Unterbringung der Rastkörper zusätzlich herzustellen sind. Ggf. kann jedoch auch eine besondere Aussparung in der Hülsenanordnung für die Unterbringung der Rast feder vorgesehen sein.
  • Es ist vorteilhaft, die in Fig. 1 gezeigte Profilierung der Rastnuten 15 zu wählen, weil hierbei die Rastkugeln 16 leicht ein- bzw.
  • ausrasten können. Es ist jedoch auch eine abgeänderte Profilierung mDglich.Auf jeden Fall solltendie äußeren Kantenübergänge zur Erleichterung des Rastvorganges gerundet oder entsprechend ausgebildet sein, zumal die Rastkugeln relativ klein sein können, wie aus Fig. 2 hervorgeht.
  • Obwohl die Rastanordnung 16, 18 mindestens teilweise im Strömungsweg des durch das Schieberventil geleiteten Fluids liegt, z.B. die in die Steuernut 14 eingreifenden Rastkugeln 16, wird der Fluidfluß nur völlig unbedeutend beeinflußt.
  • Eine weitere Ausführungsform ist in Fig. 3 gezeigt, wobei das Ventilgehäuse 1 der Einfachheit halber weggelassen ist, ansonsten aber die gleichen Bezugsziffern gelten.
  • Die Hülsenanordnung kann in diesem Fall aus einer einzelnen Hülse 19 bestehen, bei der die üblichen Fluidströmungswege nur der Klarheit wegen fortgelassen sind. Diese liülse 19 weist die Rastnutung auf, die aus zwei voneinander beabstandeten Rastnuten 20 besteht.
  • Die kugelförmigen Rastkörper 16 befinden sich in einer vorteilhaft als Durchgangsbohrung ausgebildeten, radialen Aufnahmebohrung 21 des Ventilschiebers 7 und werden von einer ebenfalls darin gelagert ten wendelförmigen Druckfeder 22 radial nach außen gedrückt, so daß sie in die Rastnuten 20 einrasten können. Die Aufnahmebohrung ist vorzugsweise innerhalb der Steuernut 14 des Ventilschiebers 7 vorgesehen.
  • Der Innendurchmesser der llülse 19 im Bereich zwischen den beiden Rastnuten 20 ist geringfügig, d.h. einige Zehntelmillimeter, größer ausgeführt als der übrige Innendurchmesser der TIülse. Auf diese Weise wird ein mögliches Festsetzen des Steuerscl1iebers 7 in dem Ilülsenbereich zwischen den Rastnuten verhindert, was dadurch entstehen kann, daß die Rastkörper 16 entlang ihrer llubbahn auf dem genannten Zwischenbereich infolge ständiger llubbewegullg auf derselben Bahn Auswerfungen des Hülsenmaterials- bewirken können.
  • In alternativer Ausbildung kann statt der ilülse 19 auch das Ventilgehäuseteil 2 vorgesehen sein. In jedem Fall ist die Rastnutung 20 jedoch ortsfest, so daß sich nach dieser Ausführungsform die Rasteinrichtung zusammen mit dem Ventilschieber 7 axial bewegt.
  • Die vorstehend beschriebenen Schieberarretierungen haben den weizieren Vorteil, daß dem durch den Rastvorgang bedingten Verschleiß auf einfache Weise entgegengewirkt werden kann. Da der Ventilschieber 7 und die Schieberhülse 9 bzw. 19 diesbezüglich als Laufpaarung aufeinander abgestimmt sein müssen, kann nunmehr auch die Oberfläche der Rastnuten 15; 20 auf einfache Weise kostensparend gehärtet werden, da dies gleichzeitig mit der Jlärtebehandlung des Ventilschiebers in einem Arbeitsgang durchgeführt wird. Das gleiche gilt entsprechend auch für die Bohrungen 17 der Schieberhülse 9 bzw.
  • für die Aufnahmebohrung 21 des Schiebers 7, die die Rastkugeln 16 aufnehmen. Die Rastkugeln bzw. Rastkörper sind hinsichtlich ihrer Oberflächenhärte in üblicher Weise vorbereitet. Insgesamt weisen die erwähnten Gleitpartner vorteilhaft die gleiche oder etwa die gleiche Oberflächenhärte auf.
  • In den beschriebenen Beispielen sind zwei Rastnuten nebeneinander liegend vorgesehen, um den Ventilschieber.in beiden Arbeitsstellungen sicher mechanisch festzulegen. Es sind jedoch auch Fälle denkbar, in denen nur eine Arbeitsstellung durch die Rasteinrichtung gesichert ist, während die andere Arbeitsstellung durch entsprechende Fluidbeaufschlagung des Ventilschiebers gehalten wird. Für derartige Fälle braucht nur eine Rastnut 15; 20 vorgesehen zu sein.
  • Leerseite

Claims (5)

  1. Ansprüche Schieberventil für Fluide, für dessen Steuerschieber, der wenigstens eine umlaufende Steuernut aufweist, eine radial.wirkende, mit einer im Wirkungsbereich der Steuernut vorgesehenen Rastnutung zusammenarbeitenden Rasteinrichtung aus Rastkörper und Rastfeder zur Arretierung des Schiebers in seinen Arbeitslagen vorgesehen ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Rasteinrichtung (16, 18) in einer im Ventilgehäuse fixierten Hülsenanordnung (6) vorgesehen ist und in an sich bekannter Weise in die Rastnutung (15) der Schiebersteuernut (14) eingreift oder daß die Rasteinrichtung im Steuerschieber (7) angeordnet ist und in eine ortsfeste Rastnutung (20) eingreift.
  2. 2. Schieberventil nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß vorzugsweise zwei sich diametral gegenüberliegende, je in einer Bohrung (17) der Hülsenanordnung gelagerte, kugelförmige Rastkörper (16) vorgesehen und von einer gemeinsamen, etwa halbkreisförmigen Blattfeder (18) oder einem formähnlichen Federelement vorgespannt gehalten sind.
  3. 3. Schieberventil nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß vom Nutgrund der Schiebersteuernut (14) eine vorzugsweise als Durchgangsbohrung ausgebildete Aufnahmebohrung (21) für die Rasteinrichtung (16, 22) ausgeht, in der zwei kugelförmige Rastkörper (16) und eine die beiden Rastkörper auseinanderdrückende Druckfeder (22) gelagert sind.
  4. 4. Schieberventil nach Anspruch 3, bei dem die Rastnutung aus zwei voneinander beabstandeten Rastnuten besteht, dadurch gekennzeichnet, daß der Innendurchmesser der Hülsenanordnung (19) oder des Ventilgehäuses (2) zwischen den Rastnuten (20) geringfügig größer ist als der übrige Innendurchmesser der Hülsenanordnung bzw. des Ventilgehäuses.
  5. 5. Schieberventil nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuernut (14) einschl. der in ihr enthaltenen Rastnutung (15) und der die Rastkörper (16) haltenden Bohrungen (17) der Hülsenanordnung (6) bzw. daß alernativ die Hülsenanordnung (19) oder das Ventilgehäuse (2) einschl. der die Rastkörper haltenden Aufnahmebohrung (21) des Steuerschiebers (7) gleiche oder etwa gleiche Oberflächenhärte aufweisen.
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Cited By (4)

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