DE2751669A1 - Impulsverstaerker - Google Patents
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf einen ImpulsverstärKer
und insbesondere auf einen Gegentaktimpulsverstärker unter Verwendung von Feldeffekttransistoren, bei dem
ein Leistungsverlust der Last, der durch gleichzeitiges Leiten der Feldeffekttransistoren hervorgerufen wird,
im wesentlichen beseitigt wird.
Gegentaktverstärker sind darin von Vorteil, daß höhere Leistungspegel bei minimaler Verzerrung erhalten werden
können. Gegentaktieistungsverstärker werden daher häufig in NF-Geräten verwendet. Bei einer Art Gegentaktverstärker,
werden Feldeffekttransistoren (im folgenden als FETs bezeichnet) als Verstärkungselemente verwendet, da FETs
im allgemeinen bessere Schalteigenschaften gegenüber bipolaren
Transistoren haben. Jedoch kann die Zwischenelektrodenkapazität, insbesondere die Gate-Source-Kapazität
und die Gate-Drain-Kapazität eines FETs in vielen Fällen für den Gesamtbetrieb des FET-Gegentaktverstärkers
nachteilig sein.
Die zuvor erwähnte Zwischenelektrodenkapazität ist insbesondere beträchtlich, wenn Impulssignale der Steuerelektrode
des FETs zugeführt werden. Diese Kapazität kann als die Eingangskapazität des FETs angesehen werden,
die an seiner Steuerelektrode vorhanden ist. Diese Eingangskapazität wirkt mit dem Widerstand des Ansteuerkreises
zusammen, der mit der Steuerelektrode des FETs verbunden ist und bildet einen RC-Verzögerungskreis.
Dies bedeutet, daß das verstärkte Impulssignal, das von dem FET erzeugt wird, schräg verlaufende bzw. verrundete
Flanken hat. Die Zeitkonstante des RC-Verzögerungskreises bewirkt somit eine beträchtliche Verzögerung des Impulssignals,
das der FET-Steuerelektrode zugeführt wird, so
daß die positiven und negativen Übergänge (d.h. die Anstiegszeit und die Abfallzeit) des verstärkten Impulses
verzögert werden. Diese Verzerrung ist unerwünscht und
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kann zu einer Verschlechterung des Ausgangssignal führen.
Wenn ein FET mit Verarmungszone wie ein Sperrschicht-FET und insbesondere ein Sperrschicht-FET mit vertikalem Kanal
als Schalter in dem zuvor genannten Gegentaktimpulsverstärker verwendet wird, ist dieser FET stärker leitend,
wenn seine Gate-Source-Spannung V Null ist. Wenn diese
Gate-Source-Spannung Null ist, kann der FET als offen angesehen werden, und seine Drain-Source-Spannung VDS ist
im wesentlichen Null. Der FET wird nicht leitend, d.h. gesperrt, wenn seine Gate-Source-Spannung bis zur Einschnürspannung
ansteigt. Wenn der FET gesperrt ist, hat seine Drain-Source-Spannung einen maximalen Wert, und wenn
der FET so geschaltet ist, daß sein Drain-Source-Kreis in Reihe zu einer Versorgungsgleichspannung ist, ist
diese Drain-Source-Spannung im wesentlichen gleich der Versorgungsgleichspannung. Da die zuvor erwähnte RC-Zeitkonstante
zu der Eingangskapazität des FETs und dem Widerstand der damit verbundenen Ansteuerkreise
beiträgt, wird der FET, wenn die Spannung, die an seine Steuerelektrode angelegt wird, sich abrupt von Null auf
die Einschürspannung ändert, nicht sofort gesperrt. Es tritt eine Verzögerungszeit auf, bis der FET gesperrt
ist. In gleicher Weise wird der FET erst nach einer Verzögerungszeit geöffnet, wenn sich die an die Steuerelektrode
angelegte Spannung abrupt von der Einschürspannung auf den Pegel Null ändert. Es wird somit die
ideale lineare Beziehung zwischen der Drain-Source-Spannung Vg und der Gate-Source-Spannung VGg nicht
erzielt. Stattdessen wird eine Änderung von VGg gegenüber
einer Änderung von V verzögert, so daß sich eine nicht lineare Beziehung ergibt. Wenn daher diese
FETs in einem Gegentaktimpulsverstärker verwendet werden, bedeutet die Verzögerung, die beim Sperren des einen FETs
auftritt, während der andere geöffnet wird, daß eine
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bestimmte zeitliche Überlappung auftritt, während der die
beiden FETs offen sind. Daher wird ein Teil des Stroms, der sonst zu der Last fließen würde, die von den FETs
angesteuert wird, so abgeleitet, daß sie durch den FET fließt, der gerade abgeschaltet wird. Dies bedeutet, daß
ein Teil der Eingangsleistung zur Ansteuerung der Last an den FET verloren geht, der gesperrt sein sollte, jedoch
wegen seiner Abschaltzeitverzögerung noch offen ist.
Das Problem der Ein- und Ausschaltverzögerung tritt auch bei bipolaren Transistoren auf. Wenn ein bipolarer Transistor
in der Sättigung ist, ist die Dichte der Minoritätsträger, die in der Basiszone gespeichert sind, relativ
hoch. Damit der Transistor als Schalter betrieben wird, muß zuerst diese anormale Trägerdichte beseitigt werden,
bevor der Transistor gesperrt werden kann. Daher kann eine relativ lange Verzögerung eintreten, bevor der
bipolare Transistor auf ein zugeführtes Sperrsignal anspricht. Es wurde bereits vorgeschlagen (veröffentlichte
Japanische Patentanmeldung 5 113/64 vom 21. April 1964), einen gesonderten Minoritätsträger-Entladungskreis vorzusehen,
der betätigt wird, wenn der bipolare Transistor gesperrt werden soll. Dieser Kreis besteht aus einer
Diode, die mit der Basis des Transistors verbunden ist und die so gepolt ist, daß, wenn die Diode in Durchlaßrichtung
vorgespannt ist, die Monoritätsträger über sie entladen werden können. Dieser Stand der Technik betrifft
jedoch nicht das Problem der Überlappung der Einschaltzustände von Transistoren, die in Gegentaktschaltung angeordnet
sind, Dieser Stand der Technik berücksichtigt
auch nicht den Nachteil aufgrund des Leistungsverlustes, der durch eine solche Überlappung des Einschaltsastandes
in Gegentakttransistoren verursacht werden kann. Obwohl eine Abschaltverzögerung bei bipolaren Transistoren,
verursacht durch anormal höhe Minoritätsträger-Stromdxcfiten
in der Basiszone, auftritt, wenn der Transistor gesättigt
ist, tritt keine vergleichbare Einschaltverzögerung auf.
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Dies ist unterschiedlich zu einem FET, bei dem die Eingangskapazität der Steuerelektroden eine Ein- und eine
Ausschaltzeitverzögerung verursacht.
Obwohl die Existenz der Eingangskapazität des FETs bekannt ist, war es bisher nicht möglich, diese Kapazität so zu
verwenden, daß das Problem des zuvor erwähnten Leistungsverlustes vermieden werden kann. Im allgemeinen ist die
Eingangskapazität des FETs von dem Vorstrom im wesentlichen unabhängig und kann daher durch geeignete Wahl
dieses Vorstroms nicht leicht gesteuert (d.h. verringert) werden. Es ist jedoch bekannt, daß die zeitkonstante der
Eingangskapazität und der Widerstand des Ansteuerkreises die Abschaltzeit des FETs beeinträchtigt. In "FET Applications
Handbook" von Eimbinder, Tab Books (1970), wird festgestellt, daß, wenn einem FET ein Abschalt- bzw. Sperrsignal
zugeführt wird,die Streukapazität eine Überladung erhält.
Diese Ladung muß beseitigt werden und die Kapazität muß wieder geladen werden, um ein Potential aufzubauen, bevor der FET als gesperrt angesehen werden kann. Die zur
Beseitigung dieser überladung erforderliche Zeit ist die Abschaltverzögerung. Diese Veröffentlichung zeigt auch,
daß eine Einschaltverzögerung durch das Erfordernis verursacht wird, die Gate-Source-Kapazität zu entladen, bevor der *ΈΤ eingeschaltet werden kann. Diese Veröffentlichung stellt jedoch fest, daß die Anstiegszeit der
Schaltung, d.h. die Einschaltzeit, viel kürzer als die Abfallzeit, d.h. die Ausschaltzeit ist. Um diese Abschaltverzögerung zu berücksichtigen, wird eine Diode
mit der Steuerelektrode des FETs verbunden, die in Sperrrichtung vorgespannt wird, wenn der FET geöffnet bzw. eingeschaltet werden soll, während sie in Durchlaßrichtung
vorgespannt wird, wenn der FET gesperrt bzw. ausgeschaltet werden soll. Zu der Diode ist ein Kondensator paraxlelgeschaltet, um einen Entladestromweg für die Eingangskapazität des FETs zu schaffen. Obwohl diese Ein- und Aus-
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Schaltverzögerungen erkannt wurden, gilt dies nicht für das Problem des Leistungsverlustes. Tatsächlich wird in
dieser Veröffentlichung festgestellt, daß, wenn zwei FETs
zur Ansteuerung einer einzigen Last bei einem Multiplex-Anwendungsfall
verwendet werden, es von Vorteil ist, eine gewisse Überlappung zu scharfen, während der beide FETs
eingeschaltet sind. Daher sollte die Ausschaltzeit wenigstens so lange wie die Einschaltzeit sein, um diese Überlappung
sicherzustellen (vergleiche Kapitel 17 und insbesondere Abschnitt 17-3 und 17-9 dieser Veröffentlichung).
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, unter Vermeidung der zuvor erwähnten Nachteile des Standes der Technik
einen Gegentaktverstärker mit FETs zu verwenden, der das Problem der Ein- und Ausschaltverzögerungen infolge der
Eingangskapazität der FETs überwindet.
Weiterhin soll ein Gegentakt-Impulsverstärker mit FETs verwendet werden, bei dem ein Leistungsverlust infolge
einer Überlappung der Einschaltzeiten der FETs im wesentlichen vermieden werden kann.
Weiterhin soll ein Impulsverstärker mit FETs verwendet werden, bei dem Ansteuerkreise, die mit den Steuerelektroden
der FETs verbunden sind, in Verbindung mit der Eingangskapazität unterschiedliche Lade- und Entladezeitkonstanten haben.
Außerdem soll ein Gegentakt-Impulsverstärker mit FETs verwendet werden, bei dem mit den jeweiligen FETs verbundene
Ansteuerkreise eine höhere Impedanz haben, wenn der FET eingeschaltet wird, als wenn er ausgeschaltet
wird, wobei diese Impedanzen mit der Eingangseigenkapazität der FETs zusammenwirkt, um eine höhere Entlaaezeitkonstante
für das Einschalten und eine niedrigere Ladezeitkonstante für das Ausschalten der FETs zu schaffen.
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Die Erfindung schafft einen Impulsverstärker mit zwei
FETs, von denen jeder eine Steuer-, Source- und Drainelektrode hat und bei jedem von denen eine Eingangseigenkapazität auftritt. Die FETs sind derart im Gegentakt geschaltet, daß ihre Drain- bzw. Sourceelektroden
gemeinsam mit einem Ausgang verbunden sind und die
anderen Drain- und Sourceelektroden eine Versorgungsgleichspannung erhalten. Ein erster und zweiter Ansteuerkreis sind vorgesehen, um den jeweiligen Gateelektroden der FETs Impulssignale zuzuführen, wobei jeder Ansteuerkreis eine höhere Impedanz hat, wenn ein Impuls zugeführt wird, um den jeweiligen FET einzuschalten, und eine niedrigere Impedanz, wenn ein Impuls endet, um den jeweiligen FET auszuschalten. Die höhere Impedanz wirkt mit der Eingangskapazität des jeweiligen FETs zusammen, um eine höhere Entladezeitkonstante zu schaffen und den FET einzuschalten, und die niedrigere Impedanz wirkt
mit der Eingangskapazität des FETs zusammen, um eine
niedrigere Entladezeitkonstante zu schaffen und den
FET auszuschalten, so daß die FETs nicht gleichzeitig
eingeschaltet sind.
FETs, von denen jeder eine Steuer-, Source- und Drainelektrode hat und bei jedem von denen eine Eingangseigenkapazität auftritt. Die FETs sind derart im Gegentakt geschaltet, daß ihre Drain- bzw. Sourceelektroden
gemeinsam mit einem Ausgang verbunden sind und die
anderen Drain- und Sourceelektroden eine Versorgungsgleichspannung erhalten. Ein erster und zweiter Ansteuerkreis sind vorgesehen, um den jeweiligen Gateelektroden der FETs Impulssignale zuzuführen, wobei jeder Ansteuerkreis eine höhere Impedanz hat, wenn ein Impuls zugeführt wird, um den jeweiligen FET einzuschalten, und eine niedrigere Impedanz, wenn ein Impuls endet, um den jeweiligen FET auszuschalten. Die höhere Impedanz wirkt mit der Eingangskapazität des jeweiligen FETs zusammen, um eine höhere Entladezeitkonstante zu schaffen und den FET einzuschalten, und die niedrigere Impedanz wirkt
mit der Eingangskapazität des FETs zusammen, um eine
niedrigere Entladezeitkonstante zu schaffen und den
FET auszuschalten, so daß die FETs nicht gleichzeitig
eingeschaltet sind.
Die Erfindung wird nachstehend anhand der Figuren 1 bis 4 beispielsweise erläutert. Es zeigt:
Figur 1 ein Schaltbild einer Ausführungsform der Erfindung,
Figur 2 ein Schaltbild einer Ersatzschaltung zur Erläuterung der Arbeitsweise der Erfindung,
Figur 3A bis 3C den Verlauf von Signalen, die an verschiedenen Stellen der Schaltung in Fig. 1 erzeugt
werden, und
Figur 4 ein Schaltbild einer weiteren Ausführungsform
der Erfindung.
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Fig. 1 zeigt eine Ausführungsform eines Impulsverstärker,
der aus FETs Q1 und Q2 gebildet ist, die einander komplementär und im Gegentakt geschaltet sind. Der FET Q1 ist
ein P-Kanal-Element und der FET Q2 ist ein N-Kanal-Element.
Die Drainelektroden der FETs Q1 und Q2 sind mit einem gemeinsamen Ausgang verbunden und ihre Sourceelektroden
erhalten eine Versorgungsgleichspannungs. Die Steuerelektrode jedes FETs erhält ein Impulssignal wie
ein impulsbreitenmoduliertes Signal oder dergleichen. Im allgemeinen können die Impulssignale, die den Steuerelektroden
der FETs Q1 und Q2 zugeführt werden, als Rechtecksignale angesehen werden, wie später näher beschrieben
wird.
Obwohl eine besondere Gegentaktschaltung, die aus komplementären FETs gezeigt ist, die als Einrichtungen mit gemeinsamer
Sourceelextrode geschaltet sind, können auch andere Gegentaktkreise wie ein Gegentaktkreis, der aus
zwei N-Kanal-FETs oder zwei P-Kanal-FETs oder ein Gegentaktkreis
aus komplementären FETs verwendet werden, die als Einrichtungen mit gemeinsamen Source- bzw. Drainelektroden
geschaltet sind.
Der Ausgang, der mit beiden Drainelektroden der FETs Q1 und Q2 in Fig. 1 verbunden xst* kann mit einer Last 3
verbunden werden. Wenn z.B. der gezeigte Verstärker als JJF-Leistungsverstärker verwendet wird, kann die Last aus
einem Tiefpaßfilter und einer Lautsprecheranordnung bestehen.
Mit der Sourceelektrode des FETs Q1 ist eine Gleichspannungsquelle
B1 verbunden, um diesem eine positive Versorgungsgleichspannung
zuzuführen. Eine weitere Gleichspanmangsqiaelle
B2 ist mit der Sourceelektrode des FETs Q2 verbunden» vm diesem eine negative Versorgungsgleichspannung
zuzuführen. Die Quellen B1 und S2 sind in Reihe
geschaltet und deren Verbindungspunkt ist mit der Last
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verbunden,wie gezeigt ist. Dieser Verbindungspunkt kann
z.B. der Last 3 eine Bezugsspannung wie Masse zuführen. In Abhängigkeit davon, welcher FET Q1 und Q2 eingeschaltet ist, fließt somit ein Strom von der Quelle B1 über
den Source-Drain-Kreis des FETs Q1 zur Last 3 oder von
der Last 3 durch den Drain-Source-Kreis des FETs Q2 zu der Spannungsquelle B2.
Jeder FET Q1 und Q2 ist ein FET mit Verarmungszone bzw.
ein Sperrschicht-FET und vorzugsweise ein FET mit vertikalem Kanal. Ein Beispiel eines FETs mit vertikalem
Kanal, der verwendet werden kann und dynamische Triodeneigenschaften hat, ist in der Japanischen Patentschrift
4 021 748 beschrieben.
Eine geeignete Schaltung 1st vorgesehen, um den FETs Q1 und Q2 Impulssignale zuzuführen. Diese Schaltung
kann z.B. einen NF-Vorverstärker aufweisen. Um die Erläuterung der gezeigten Ausführungsform zu vereinfachen,
ist der Impulssignal-Zuführkreis als Signalquellen S1 und
S2 gezeigt, die dem FET Q1 den positiven Anteil eines Impulssignals und dem FET Q2 den negativen Anteil eines
Impulssignals zuführen. Selbstverständlich können übliche Impulssignal-Zuführelemente wie ein Eingangstransformator,
ein Phasenspalter oder dergleichen verwendet werden, um den FETs Impulssignale zuzuführen. Wenn sich die Amplitude des Impulssignals wie eines impulsbreitenmodulierten Signals von einem positiven zu einem negativen
Pegel ändert, ist die Impulsquelle S1 die Ersatzschaltung, die nur den Teil des Impulssignals zwischen Null
und dem positiven Pegel liefert, und die Impulsquelle S2 die Ersatzschaltung, die nur den Teil des Impulssignales
zwischen Null und dem negativen Pegel liefert. Die Impulsquelle S1 ist mit dem Steuer-Source-Elektroden-Kreis
des FETs Q1 durch einen Ansteuerkreis 4 und die Impulsquelle S2 ist mit dem Steuer-Source-Elektroden-Kreis
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des FETs Q2 durch einen Ansteuerkreis 5 verbunden.
Jeder Ansteuerkreis 4 und 5 kann eine relativ hohe Impedanz haben, wenn ein Impuls zugeführt wird, um den FET
einzuschalten, und eine relativ niedrige Impedanz haben, wenn der zugeführte Impuls endet, um den jeweiligen FET
auszuschalten. Bei der gezeigten Ausführungsform sind
diese Impedanzen ohm'sche Impedanzen, die aus Widerständen 6a und 8a gebildet sind, die in dem Ansteuerkreis
4 in Reihe geschaltet sind, und aus Widerständen 6b und 8b gebildet sind, die in dem Ansteuerkreis 5 in
Reihe geschaltet sind. Einer dieser Widerstände in jedem Ansteuerkreis ist parallel zu einer Diode geschaltet.
Somit ist in dem Ansteuerkreis 5 eine Diode 7a parallel zu dem Widerstand 8a geschaltet und so gepolt,
daß sie in Durchlaßrichtung vorgespannt ist, wenn der FET Q1 ausgeschaltet ist. In dem Ansteuerkreis 5 ist
eine Diode 7b parallel zu dem Widerstand 8b geschaltet und so gepolt, daß sie in Durchlaßrichtung vorgespannt
ist, wenn der FET Q2 ausgeschaltet ist. Der Widerstandswert jedes Widerstandes 6a und 6b wird mit Rs bezeichnet.
Dieser Widerstandswert kann gleich der Quellenimpedanz der Impulsquellen S1 und S2 oder gleich einem diskreten
Widerstand plus der Quellenimpedanz sein. Die Widerstände 8a und 8b haben gleiche, mit Rg bezeichnete Widerstandswerte.
Bei der gezeigten Anordnung, bei der die Dioden 7a und 7b parallel zu den Widerständen 8a und 8b geschaltet
sind, ist der Widerstandswert Kg sehr viel größer als der Widerstands-wert Rs (Rg^>
Rs).
Die effektive Eingangskapazität der FETs Q1 und Q2 hängt in erheblichem Umfang von der Steuer-Sourceelektrodenkapazität
ab. Wenn angenommen wird, daß die Eingangskapazität Ci ist, dann können während der FET-Ein-
und Ausschaltvorgänge die Impulsquellen S1, der Ansteuerkreis 4 und der FET Q1 in Form der Ersatzschaltung
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der Fig. 2 dargestellt werden. In dieser Ersatzschaltung entspricht der Kondensator 9a der Eingangskapazität des
FETs Q1 und hat eine Kapazität Ci. Eine gleiche, nicht gezeigte Ersatzschaltung kann dazu verwendet werden, den
FET Q2 ein- und auszuschalten. Da der Betrieb der FETs Q1 und Q2 im wesentlichen gleich ist, braucht nur einer
beschrieben zu werden.
Im Betrieb sei angenommen, daß der der Schaltung in Fig.
zugeführte Impuls rechteckig ist und ein Tastverhältnis von so % hat, wie der Verlauf in Fig. 3A zeigt. Wenn
dieser Impuls positiv ist, führt die Impulsquelle S1 dem FET Q1 einen positiven Impuls zu, dessen Pegel von Null
bis zur Einschnürspannung Vp ansteigt. Gleichzeitig fünrt der Impuls S2 dem FKT Q2 einen positiven Impuls zu, dessen Pegel von -Vp auf Null abnimmt. Wenn dagegen der
zugeführte Impuls negativ ist, liefert die Impulsquelle S1 einen negativen Impuls, dessen Pegel sich von Vp auf
Null ändert, und die Impulsquelle S2 liefert einen negativen Impuls, dessen Pegel von Null auf -Vp ansteigt.
Jeder der FETs wird eingeschaltet, wenn seine Steuerelektrodenspannung Null ist, und wird ausgeschaltet, wenn
seine Steuerelektrodenspannung gleich uer Ji inschnür spannung ist. Dies bedeutet, daß der FET Q1 eingeschaltet
ist, wenn seine Steuerelektrodenspannung Null ist, und ausgeschaltet ist, wenn sie +Vp ist. D^r FET ü2 wird
eingeschaltet, wenn seine Steuerelektrodenspannung Null ist, und ausgeschaltet, wenn sie -Vp ist.
Es sei zunächst angenommen, daß der FET Q1 ein- und der
FET Q2 ausgeschaltet ist. Somit ist di Steuerelektrodenspannung des FETs Q1 Null und die des FETs Q2 -Vp. Da
der von der Impulsquelle S1 erzeugte Impuls von Null auf Vp ansteigt, wird die Diode 7a in Durchlaßrichtung
vorgespannt. Dadurch wird der Widerstand 8a im wesentlichen kurzgeschlossen, so daß sich in dem Ansteuerkreis 4 eine relativ niedrige ohm'sche Impedanz ergibt.
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Diese niedrige ohm'sche impedanz, die im wesentlichen
gleich dem Widerstandswert Rs des Widerstands 6a ist, wirkt mit der Kapazitäts Ci des Kondensators 9a (Fig. 2)
zusammen, d.h. mit der Eingangskapazität des FETs y1,
so daß eine relativ niedrige RC-Zeitkonstante T1 erzeugt wird. Die Eingangskapazität des FETs Q1I wird somit aufgrund
dieser niedrigen Zeitkonstante relativ schnell geladen, und der FET Q1 wird schnell gesperrt. Dies ist
durch die vertikale Vorderflanke der Impulse in Fig. 3B gezeigt. Die Eingangskapazität des FETs Q1 kann als auf
die Einschnürspannung Vp geladen angesehen werden.
Wenn der von der Impulsquelle S ι gelieferte Impuls endet, wird der FET Q1 eingeschaltet. Wie ersichtlich ist, wird
die Diode 7a in Sperrichtung vorgespannt, wenn der von der Impulsquelle S1 gelieferte Impuls aufgrund der Einschnürspannung
Vp endet, die in der Eingangskapazität des FETs Q1 gespeichert ist und auf die Kathode dieser
Diode gegeben wird. Die Diode 7a leitet daher nicht und es ergibt sich ein Entladeweg für die Eingangskapazität,
d.h. für den Kondensator 9a in Fig. 2, über beide Widerstände 8a und 6a. Wenn der von der Impulsquelle S1 gelieferte
Impuls endet, wird somit der Widerstand 8a wieder in den Ansteuerkreis 4 eingeschaltet. Die ohm'sche Impedanz
dieses Ansteuerkreises ist nun sehr viel größer als während der Ausschaltbetriebsart des FETs. Folglich
wird eine relativ große Zeitkonstante T2 gleich (Rs+Rg)Ci in dem Ansteuerkreis 4 geschaffen. Dies bedeutet, daß
eine erhebliche Verzögerung eintritt, bis die Eingangskapazität, d.h. der Kondensator 9a ausreichend entladen
ist, so daß die Steuerelektrodenspannung aes FETs Q1
niedrig genug ist, um diesen Transistor einzuschalten. Die verzögerung beim Einschalten des FETs 01 ist. durch
die negative Steigung der Rückflanken der Impulse in Fig. 3B gezeigt.
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Wenn der FET Q1 in der in Fig. 3B gezeigten Weise bei
der Zuführung der in Fig. 3A gezeigten Impulse aus- und eingeschaltet wird, arbeitet der FET Q2 komplementär.
Wenn der FET Q1 ausgeschaltet wird, wird der FET Q2 eingeschaltet und umgekehrt, wenn der FET Q1 eingeschaltet
wird, wird der FET Q2 ausgeschaltet, wie Fig. 3C zeigt. Es wird daran erinnert, daß zunächst angenommen wurde,
daß der FET Q2 ausgeschaltet ist. Dies bedeutet, daß die Eingangskapazität des FETs Q2 auf die Einschnürspannung -Vp geladen wird. Wenn die Impulsquelle S2 dem
FET Q2 einen positiven Impuls liefert, ist die Spannung an der Anode der Diode 7b negativer als die Spannung,
die von der Impulsquelle S2 geliefert wird. Die Diode 7b wird daher in Sperrichtung vorgespannt und leitet nicht.
Der Ansteuerkreis 5 wird daher aus den in Reihe geschalteten Widerständen 6b und 8b gebildet, und die Entladezeitkonstante für die Eingangskapazitat des FETs Q2 ist
gleich (Rs+Rg)Ci. Es muß daher eine erhebliche Entladeverzögerung verstreichen, bis die Eingangskapazität des
FETs Q2 ausreichend entladen ist, um diesen FET einzuschalten. Wenn der FET y2 ausgeschaltet wird, ist die
Spannung, die von der Impulsquelle S2 auf die Kathode der Diode 7b gegeben wird, negativer als die Kntladespannung über der Eingangskapazität des FETs Q2. Die Diode 7b
wird daher in Durchlaßrichtung vorgespannt, so daß sie leitet und dadurch den Widerstand 8b kurzschließt. Dies
bedeutet, daß die Ladezeitkonstante für die Eingangskapazität des FETs Q2 gleich Rscl ist. Diese Ladezeitkonstante ist wesentlich kleiner als die zuvor erwähnte
Entladezeitkonstante. Folglich wird der FET Q2 schneller
aus- als eingeschaltet.
Wenn man die Signalverläufe In den Fig. 3B und 3C vergleicht, ist ersichtlich, daß wegen der längeren Einschaltzeitkonstante für 3eden FET der FET Q1 ausreichend
vor der Einschaltung des FETs Q2 ausgeschaltet wird, und der FET Q2 ausreichend vor der Einschaltung des FETs Q1
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ausgeschaltet wird. Es tritt daher keine zeitliche Überlappung ein, während der beide FEτs eingeschaltet sind.
Da die FETs Q1 und Q2 nicht gleichzeitig eingeschaltet sind, wird kein Strom von der Last 3 abgeleitet und daher
geht keine Leistung verloren.
Eine weitere Ausführungsform der Ansteuerkreise 4 und 5
zeigt Fig. 4. Diese Ausführungsform kann dazu verwendet
werden, z.B. den Ansteuerkreis 4 zu ersetzen, und ein weiterer gleicher Kreis kann zum Ersatz des Ansteuerkreises
5 verwendet werden. Da die Ansteuerkreise 4 und. gleichen Aufbau und gleiche Arbeitsweise haben, wird angenommen,
daß der Ansteuerkreis 4 in Fig. 1 ersetzt wird. Bei der Ausführungsform in Fig. 1 wird die Diode· 7a als
Schalter verwendet, um den Widerstand 8a wahlweise mit der Schaltung zu verbinden oder von dieser zu trennen.
Bei der Ausführungsform der Fig. 4 sind Transistoren 10 und 11 als Schaltelemente verwendet, um Widerstände 12
und 13 wahlweise mit der Schaltung zu verbinden oder von dieser zu trennen» Der Transistor 1Or der ein bipolarer
Transistor sein kann, ist mit seiner Basis jnit der Impialsqiaelle
S1 verbunden, sein Kollektor erhält eine Versorgung sgleichspannung B und sein Emitter ist über einen
Widerstand 12 mit aem Anschluß 14 verbunden. Der Anschluß
14 ist mit der Steuerelektrode des FETs Q1 verbunden. Der Transistor 1ö» der als HPM-Transistor gezeigt ist» kann
ein Emitterfolger sein und wird von einer positiven Gleichspanntaig versorgt, Der Transistor 11, der als PNP-Transistor
gezeigt ist, kann ebenfalls ein Emitterfolger sein, dessen Emitter über einen Widerstand 13 mit dem
Anschluß 14 und dessen Kollektor mit dem negativen Anschluß
der Spanniangsquelle B verbunden ist, so daß er
eine negative Gleichspannung erhält. Der Widerstandswert des Widerstands 12 ist gleich Rs und der Widerstandswert
des Widerstands 13 ist gleich
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Wenn In Betrieb die Quelle S1 einen positiven Impuls liefert, um den FET Q1 auszuschalten, schaltet dieser positive
Impuls den Transistor 10 ein, um einen Ladeweg für die Eingangskapazität des FETs Q1 über den Widerstand 12 zu
schaffen. Die Ladezeitkonstante T1 für die Eingangskapazität des FETs Q1 ist gleich RsCi. Da die Eingangskapazität rasch auf die Einschnürspannung Vp geladen wird,
wird dadurch der FET Q1 schnell ausgeschaltet.
Wenn der von der impulsquelle S1 gelieferte Impuls endet,
wird der Transistor 1ü ausgeschaltet und der Widerstand
12 wird aus dem Ladeweg der Eingangskapazität des FETs Q1 entfernt. Wenn dieser Impuls endet, wird der Transistor 11 eingeschaltet, um den Transistor 1j in den
Entladeweg für die Eingangskapazität des FETs Q1 einzuschalten. Die Eingangskapazität wird daher über den
Widerstand 13 entladen und die Zeitkonstante für diesen Entladekreis ist gleich (Rs+Rg)Ci. es ist ersichtlich,
daß die Ladezeitkonstante T1 und die Entladezeitkonstante T2 für die Eingangskapazität des FETs Q1, wenn
der Ansteuerkreis in Fig. 4 verwendet wird, im wesentlichen gleich den Zeitkonstanten T1 und T2 ist, wenn
der Ansteuerkreis in Fig. 1 verwendet wird. Die Verzögerung bei der Einschaltung des FETs ü1 ist viel
größer als aie Verzögerung bei der Ausschaltung dieses FETs. Das gleiche Ergebnis wird erhalten, wenn die Ausführungsform der Fig. 4 als Ansteuerkreis 5 verwendet
wird. Da der FET U1 schneller ausgeschaltet wird als der
FET Q2 eingeschaltet wird, und da der FET Q2 schneller ausgeschaltet wird als der FET Q1 eingeschaltet wird,
wird das Problem des Leistungsverlustes vermieden, da beide Transistoren nicht gleichzeitig eingeschaltet sind.
Es ist zu beachten, daß, wenn die Ausführungsform in Fig. 4 als Ansteuerkreis 5 verwendet wird, der Transistor 10 eingeschaltet ist, wenn der FET Q2 eingeschaltet
werden soll, und der Transistor 11 eingeschaltet ist,
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wenn der FET Q2 ausgeschaltet werden soll. Wenn die Ausführungsform
der Fig. 4 als Ansteuerkreis 5 verwendet wird, ist der Widerstandswert des Widerstands 12 gleich
Rs+Rg, und der Widerstandswert des Widerstands 13 ist
gleich Rs, so daß eine größere Zeitkonstante gebildet wird, wenn der FET Q2 eingeschaltet werden soll.
In Abwandlung von den beschriebenen Ausführungsformen
können z.B. die Widerstände 6a und 6b in Fig. 1 weggelassen werden, um eine sehr kurze Ladezeitkonstante für
die Eingangskapazität der FETs Q1 und Q2 zu bilden. Weiterhin können geeignete Schaltelemente anstelle der
Dioden 7a und 7b verwendet werden, um die Widerstände 8a und 8b wahlweise in die Ansteuerkreis einzuschalten und
von diesen zu trennen. In gleicher Weise können die Transistoren 10 und 1 ι durch andere entsprechende Schaltelemente
verwendet werden und diese Transistoren können in anderer Weise geschaltet sein, tan üen einen oder
anderen Widerstand 12 und 13 zwischen die Impulsquelle S1 (oder S2j oder die Steuerelektrode des FETs Q1 {oder
Q2) zu schalten«
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Claims (9)
- AnsprücheImpulsverstärker, bestehend aus einem ersten und einem zweiten Feldeffekttransistor jeweils mit einer Eingangselektrode und zwei Ausgangselektroden und mit einer Eigenkapazität an seiner Eingangselektrode, wobei der erste und zweite FET im Gegentakt geschaltet sind, so daß eine der Ausgangselektroden jedes FETsmit ednemAusgang vertxmdeniat, d±» andere Ausgangselektrode jedes FETs eine Versorgungsgleichspannung erhält und die Eingangselektrode jedes FETs ein Impulssignal erhält, und einer Impulssignalquelle, dadurch gekennzeichnet, daß ein erster und zweiter Ansteuerkreis zwischen die Impulssignalquelle und die Eingangselektroden des ersten und zweiten FEts geschaltet sind, und daß jeder Ansteuerkreis eine höhere Impedanz hat, wenn ein Impuls zugeführt wird, um den jeweiligen FET einzuschalten, und eine niedrigere809822/0699Impedanz, wenn ein Impuls endet, um den jeweiligen FET auszuschalten, wobei die höhere Impedanz mit der Eigenkapazität der Eingangselektrode des jeweiligen FETs zusammenwirkt, um eine höhere Ladezeitkonstante zu schaffen und den FET einzuschalten, und die niedrigere Impedanz mit der Eigenjcapazität an der Eingangselektrode des jeweiligen FETs zusammenwirkt, um eine niedrigere Ladezeitkonstante zu schaffen und den FET auszuschalten, so daß der erste und zweite FET nicht gleichzeitig eingeschaltet sind.
- 2. Verstärker nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Ansteuerkreis aus einem Widerstands-und einem Schaltelement besteht, die in Abnängigkeit von dem von der Impulssignalquelle gelieferten Impulssignal arbeiten, um die Widerstandseinrichtung zu verringern.
- 3. Verstärker nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Schaltelement aus einer Diode besteht, daß das Widerstandsexement aus wenigstens zwei in Reihe geschalteten Widerständen besteht, und daß die Diode parallel zu wenigstens einem der Widerstände geschaltet ist.
- 4. Verstärker nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Ansteuerkreis aus zwei Widerstandselementen unterschiedlicher Widerstandswerte und einem Schaltelement besteht, aas wahlweise in Abhängigkeit von dem Impulssignal betätigbar ist, das von der Impulssignalquelle zugeführt wird, um das eine oder andere Widerstandselement zwischen <**·· Impulssignalquelle und die Eingangselektrode des jeweiligen FETs zu schalten.
- 5. Verstärker nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß jedes Schaltelement aus zwei809822/0699Transistoren besteht, von denen der eine auf ein Impulssignal bestimmter Polarität anspricht, um das Widerstandselement mit höherem Widerstandswert zwischen die Impulssignalquelle und die Eingangselektrode des jeweiligen FETs zu schalten und diesen FET einzuschalten, und der andere der Transistoren auf das Ende dieses Impulses anspricht, um das Widers tandse leinen t mit niedrigerem Widerstandswert zwischen die Impulssignalquelle und die Eingangselektrode des jeweiligen FETs zu schalten und diesen FET auszuschalten.
- 6. Verstärker nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Transistoren komplementäre Transistoren sind, von denen jeder zwischen die Impulssignalquelle und einen Widerstand in Emitterschaltung geschaltet sind.
- 7. Verstärker nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die J1ETs komplementäre FuTs sind, deren Drainelektroden gemeinsam mit dem Ausgang verbunden sind, deren Sourceelektroden unterschiedliche Versorgungsgleichspannungen erhalten, und deren Steuerelektroden mit dem ersten bzw. zweiten Ansteuerkreis verbunden sind.
- 8. Verstärker nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die komplementären FETs solche mit vertikalem Kanal sind.
- 9. Verstärker nach Anspruch 7 ,dadurch gekennzeichnet, daß die Impuissignalquelle den FETs rechteckige Impulse liefert, um den einen FET in Abhängigkeit von einem positiven Impuls aus- und den anderen FET einzuschalten und in Abhängigkeit von einem negativen Impuls den einen FET ein- und den anderen FET auszuschalten.809822/0699
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