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DE275144C - - Google Patents

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Publication number
DE275144C
DE275144C DENDAT275144D DE275144DA DE275144C DE 275144 C DE275144 C DE 275144C DE NDAT275144 D DENDAT275144 D DE NDAT275144D DE 275144D A DE275144D A DE 275144DA DE 275144 C DE275144 C DE 275144C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
attached
air hose
rim
rigid
wheel
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Active
Application number
DENDAT275144D
Other languages
English (en)
Publication of DE275144C publication Critical patent/DE275144C/de
Active legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60CVEHICLE TYRES; TYRE INFLATION; TYRE CHANGING; CONNECTING VALVES TO INFLATABLE ELASTIC BODIES IN GENERAL; DEVICES OR ARRANGEMENTS RELATED TO TYRES
    • B60C19/00Tyre parts or constructions not otherwise provided for

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Tires In General (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- M 275144 ■ KLASSE 63 e. GRUPPE
MAX SCHWERTFÜHRER in BRÜSSEL.
Patentiert im Deutschen Reiche vom 8. November 1912 ab.
Bei der Erfindung kommt es darauf an, den Luftschlauch eines Luftradreifens in starre Felgenteile einzulegen, die den der Radmitte zugekehrten Teil des Luftschlauches umgeben, und die einerseits so gestaltet sind, daß sie seitlich an jeder gewöhnlichen Radfelge für Luftradradreifen befestigt werden können, und die andererseits an ihrer Außenkante so mit Flanschen versehen sind, daß sich an diesen
ίο ein Laufband leicht befestigen läßt, während zwischen dem inneren Umfang des Luftschlauchs und der eigentlichen Felge ein Füllstück eingelegt ist, welches sich dem kreisförmigen Querschnitt des Luftschlauchs anpaßt. Durch diese Einrichtung wird erreicht, daß ein den Luftschlauch vollständig umgebender Mantel aus Kautschuk o. dgl. in Fortfall kommt und infolgedessen an Kautschuk erheblich gespart werden kann. Die besondere Ausbildung der Vorrichtung ermöglicht es dabei, sie an bereits im Gebrauch befindlichen Rädern für Luftradreifen, z. B. solchen von Kraftfahrzeugen, anzubringen, so daß diese mit der neuen Einrichtung weiter benutzt werden können, ohne daß zuvor eine Entfernung der Felge oder sonstiger starr mit dem Rade verbundener Teile erforderlich wäre.
In der Zeichnung ist eine Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes veranschaulicht, und zwar zeigt Fig. 1 den Luftradreifen im Querschnitt und Fig. 2 die Art der Verbindung der Flanschen der starren Felgenteile mit dem Laufband von unten gesehen.
An einem gewöhnlichen Rade für Luftreifen sind mit Hilfe der Bolzen G die starren FeI-genteile B seitlich befestigt, welche die gewöhnliche Radfelge E umgreifen und in ihrem oberen Teil hohlzylindrisch ausgestaltet sind, so daß sich ihre Innenfläche der Zylinderform des Luftschlauchs C anpaßt, welcher in sie eingelegt wird. Dieser hat die gebräuchliche Form und Ausbildung; es können also die bisher für Luftradreifen benutzten Luftschläuche auch für den Erfindungsgegenstand weiter verwendet werden.
Unter den Luftschlauch C ist ein Füllstück D in die Felge E eingelagert, welches sich dem kreisförmigen Querschnitt des Luftschlauchs in der Form seiner Oberfläche anpaßt. Auf diesem Füllstück D ruht der zwisehen die starren Felgenteile B eingesetzte Luftschlauch C, also in ähnlicher Weise wie sonst auf den Fußteilen des Laufmantels. Der der Radmitte abgekehrte Teil des Luftschlauchs C ragt über den äußeren Rand der starren Seitenteile B hinaus. An ihrer Außenkante sind diese mit Flanschen versehen, welche zur Befestigung des Laufbandes A dienen. Letzteres besteht zweckmäßig aus demselben Material wie der Laufmantel der bisher gebrauchliehen Luftradreifen, d. h. also aus Kautschuk mit Gewebeeinlagen. Beim gezeigten Ausführungsbeispiel ist die Verbindung des Laufbandes mit den Flanschen der starren Felgenteile B dadurch herbeigeführt, daß Bolzen F durch entsprechende Öffnungen der Flansche
und der flachen Ränder des Laufbandes A hindurchg'esteckt sind. Um ein leichtes Befestigen und Abnehmen des Lauf bandes A zu ermöglichen, sind die Bolzen F, wie insbesondere aus Fig. 2 ersichtlich, mit stegförmigen Knöpfen versehen, während in den Flanschen der starren Felgenteile B entsprechende Querschlitze angebracht sind, durch welche diese Stege hindurchgesteckt werden können.
Es genügt dann ein einfaches Umdrehen der Bolzen um 90°, um die Befestigung des Laufbandes A auf den Flanschen zu vervollständigen. Die Elastizität des letzteren verhindert dabei eine ungewollte Drehung der Bolzen F und deren Lockerung. Statt in dieser Weise kann das Laufband A aber auch in anderer Weise an den Flanschen der starren Felgenteile B befestigt werden.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch :
    Luftradreifen mit an starren, den Luftschlauch einschließenden Seitenteilen befestigter elastischer Lauffläche, dadurch gekennzeichnet, daß der der Radmitte zugekehrte Teil des Luftschlauchs von starren Felgenteilen umgeben ist, die einerseits so gestaltet sind, daß sie an den Seiten von Radfelgen gewöhnlicher Form befestigt werden können, und die andererseits an ihrer Außenkante mit Flanschen versehen sind, an denen sich ein Laufband (^4) befestigen läßt, während zwischen dem inneren Umfang des Luftschlauchs und der eigentlichen Radfelge ein Füllstück (D) eingelegt ist, das sich dem kreisförmigen Querschnitt des Luftschlauchs anpaßt.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
DENDAT275144D Active DE275144C (de)

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