DE2750502C2 - Vorgesteuertes Hydraulikventil - Google Patents
Vorgesteuertes HydraulikventilInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein vorgesteuertes Hydraulikventil zur Druckmittelversorgung eines Verbrauchers,
mit einem mindestens einen Druckmitteleintritt und mindestens einen Druckmittelaustritt aufweisenden
Gehäuse, mit einem in einer Ausnehmung des Gehäuses druckdicht geführten, von dem im Druckmitteleintritt
herrschenden Druck beaufschlagten Ventilkörper, mit einem den Ventilkörper entgegen dem im Druckmitteleintritt herrschenden Druck in Schließrichtung beaufschlagenden, in der Ausnehmung des Gehäuses
angeordneten Federefement, mit einer den Druckmitteleintritt mit einem rückwärtigen Bereich der Ausnehmung des Gehäuses verbindenden Druckausgleichsleitung und mit einzr die Stellung des Ventilkörpers
beeinflussenden Steuereinrichtung zur Bereitstellung eines Steuerdruckes, wobei der Druck in der Druckausgleichsleitung den Ventilkörper in Schließrichtung
beaufschlagt.
Hydraulikventile sind in den verschiedensten Arten bekannt. Dabei unterscheidet man unter dem Gesichtspunkt der Abdichtung Sitzventile, bei denen die
Abdichtung über eine Kante erfoigt, und Kolbenventile,
bei denen die Abdichtung über ehit Fläche erfolgt.
Unter dem Gesichtspunkt der Steuerbarkeit unterscheidet man zwischen direkt betätigten Hydraulikventilen,
die mittels Handhebel, Rollenkopf oder Hubmagnet betätigt werden, vorgesteuerten Hydraulikventilen, die
über einen eingegebenen Hydraulik-Steuerdruck Auf/ Zu-Funktionen erfüllen, und Proportionalventilen, deren Verhalten proportional zu einer Führungsgröße
regelbar ist.
Das bekannte vergesteuerte Hydraulikventil, von dem die Erfindung ausgeht (vgl. den Prospekt
»Druckbegrenzungsventil, elektrisch gesteuert, Reihe: HV 306« der Firma Jos. Schneider & Co., Bad Kreuznach, FWT 053 IX/76 Tl), kann zwar sowohl die zuvor
erläuterte Auf-/Zu-Funktion als auch die Proportionalfunktion erfüllen, jedoch ist dieses vorgesteuerte
Hydraulikventil hinsichtlich der Stabilität seiner Arbeitsweise noch verbesserungsfähig. Tatsächlich ergibt
sich nämlich dann, wenn die Druckausgleichsleitung mit dem Druckmittelaustritt verbunden ist, die Stellung des
Ventilkörpers ausschließlich nach Maßgabe des im Druckmitteleintritt herrschenden Druckes, der dem den
Ventilkörper in Schließrichtung beaufschlagenden Federelement entgegenwirkt. Schwankungen am
Druckmitteleintritt können daher in erheblichem Maße Einfluß auf die Stellung des Ventilkörpers haben,
wodurch eine ganz gtnaue Proportionalsteuerung nicht möglich ist.
Im übrigen ist ein Druckregelventil bekannt (vgl. die
FR-PS 10 60 914), das zur Regelung des Druckes in
einem Druckmittelaustritt dient und in einem den Druckmitteleintritt und den Druckmittelaustritt aufweisenden
Gehäuse eine Ausnehmung aufweist, in der im rückwärtigen Bereich eine Doppelkammer-Zylinder-Kolben-Anordnung
ausgebildet ist. Der Ventilkörper wird hier vermittels des im Druckmitteleintritt herrschenden
Druckes entgegen der Federkraft eines Federelementes geöffnet, so daß das Druckmittel vom
Druckmitteleintritt zum Druckmittelaustritt fließen kann. Ein Anstieg des im Druckmittelaustritt herrschenden
Druckes führt zu einem Ansteigen des Druckes in der vom Ventilkörper entfernt liegenden Kammer der
Doppelkammer-Zylinder-Kolben-Anordnung. Der Druck im Druckmittelaustritt dient also hier als eine Art
Steuerdruck, durch den der Ventilkörper in Schließrichtung zurückgedrückt wird. Dementsprechend stellt sich
ein Gleichgewicht ein, das von der Druckdifferenz zwischen dem im Druckmitteleintritt und dem im
Druckmittelaustritt herrschenden Druck sowie von der Federkonstante des Federelementes abhängig ist Eine
von dieser Druckdifferenz unabhängige Steuerung des Ventilkörpers ist nicht möglich.
Schließlich ist ein Hydraulikventil bekannt (vgl. die DE-OS 18 07 173), das als Steuerventil in einem
größeren Ventilsystem eingesetzt ist und eine Doppelkammer-Zylinder-Kolben-Anordnung
aufweist, deren Steuerkoiben beidseitig mit einem Steuerdruck beaufschlagbar ist.
Ausgehend von dem zuvor erläuterten Stand der Technik liegt der Erfindung nun die Aufgabe zugrunde, jo
das bekannte, eingangs erläuterte vorgesteuerte Hydraulikventil hinsichtlich der Stabilität seiner Arbeitsweise
und damit der Genauigkeit der Proportionalsteuerung zu verbessern.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß zum Öffnen des Druckmittelweges über den
Ventilkörper der Steuerdruck so hoch ist, daß die Schließkraft des Federelementes und die Kraft aus dem
Druck in der Druckausgleichsleitung überwindbar sind, und daß in der Ausnehmung des Gehäuses im
rückwärtigen Bereich eine Doppelkammer-Zylinder-Kolben-Anordnung ausgebildet ist, deren Steuerkolben
gegensinnig zu dem ihn beaufschlagenden Druck in der Druckausgleichsleitung mit dem Steuerdruck beaufschlagbar
ist.
Zum Öffnen des Druckmittelweges über den Ventilkörper
wird bei dem erfindungsgemäßen Hydraulikventil nicht mehr, wie bei dem bekannten vorgesteuerten
Hydraulikventil, von dem die Erfindung ausgeht, die Druckausgleichsleitung mit dem Druckmittelaustritt
verbunden, sondern der im Druckmitteleintritt herrschende Druck bleibt stets auch in der Doppelkammer-Zylinder-Kolben-Anordnung
wirksam. Zum Öffnen des Druckmittelweges über den Ventilkörper wird anstatt dessen der Steuerdruck so hoch gefahren, daß die
Schließkraft des Federelementes und die Kraft aus dem Druck in der Druckausgleichsleitung überwindbar sind.
Damit ist gewährleistet, daß Schwankungen des Drucks im Druckmitteleintritt den Ventilkörper unbeeinflußt
lassen, so daß die Bewegung des Ventilkörpers ganz besonders feinfühlig und genau gesteuert werden kann.
Die Stabilität der Arbeitsweise des erfindungsgemäßen vorgesteuerten Hydraulikventiles ist also außerordentlich
hoch.
Eine Ausgestaltung des erfindungsgemäßen vorge- b5
steuerten Hydraulikven'.ils ist dadurch charakterisiert, daß der Steuerkolben über eine Schubstange an dem
Ventilkörper angreift und d&ß die Schubstange die den Steuerdruck aufnehmende Kammer durchsetzt. Während
die den Druck in der Druckausgleichsleitung aufnehmende Kammer kreiszyiindrisch ausgebildet sein
kann und sich zwischen dem Steuerkolben und einem rückwärtigen Abschluß der Ausnehmung befindet, ist
die den Steuerdruck aufnehmende Kammer praktisch kreiszylindrisch ausgebildet, da sie von der Schubstange
durchsetzt wird. Die den Steuerdruck aufnehmende Kammer befindet sich hier zwischen dem Steuerkoiben
und einer druckdichten Durchführung für die Schubstange.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung ist die rückwärtige Querschnittsfläche des Steuerkolbens
gleich der vorderen Querschnittsfläche des Ventilkörpers. Bei gleicher Größe der druckbeaufschlagten
Flächen ergibt sich ein vollständiger Druckausgleich, wie dies häufig zweckmäßig ist.
Entsprechend den Anforderungen der Praxis können der Ventilkörper und der Steuerkolben ohne weiteres
lösbar, d. h. lediglich kraftschlüssig miteinander verbunden sein. Noch vorteilhafter ist es aller^.'iigs, wenn der
Ventiikörper und der Steuerkolben fesi miteinander verbunden sind, wenn also eine formschlüssige Verbindung
zwischen dem Ventilkörper und dem Steuerkoiben verwirklicht ist.
Damit rlis erfindungsgemäße Hydraulikventil in
jedem Fall bei Überschreiten eines maximalen Druckes an dem Druckmitteleintritt öffnet, ist es weiterhin
zweckmäßig, an die Druckausgleichsleitung ein Druckbegrenzungsventil anzuschließen. Außerdem ist es
zweckmäßig, an die Steuerdruckieitung ein Rückschlagventil
üo anzuschließen, daß bei einem plötzlichen Druckabfall in der Druckausgleichsleitung, etwa aufgrund
eines Lecks, der Steuerdruck gleichfalls abfallen und der Ventilkörper durch das Federelement in
Schließstellung bewegt werden kann. In gleicher Weise kann schließlich ein weiteres, extern wirkendes Rückschlagventil
an die Steuerdruckleitung angeschlossen sein, wodurch beispielsweise ein Druckabfall an ehier
von dem Hydraulikventil entfernt gelegenen Stelle zur Steuerung herangezogen werden kann.
Zudt-/n ist in Ausgestaltung der Erfindung der
Ventilkörper als Sitzventilkörper mit einer vorzugsweise kegelförmigen, dem Druckmitleleintritt zugewandten
Spitze ausgebildet. Der wirksame Querschnitt der Verbindung zwischen Druckmitteleintritt und Druckmittelaustritt
ist in diesem Fall durch eine Längsbewegung des Ventilkörpers entsprechend der wirksamen
Querschnittsfläche der vorzugsweise kegelförmigen Spitze änderbar. Ist zu erwarten, daß in der Praxis in
dem Hydraulikventil sehr hohe Strömungsgeschwindigkeiten auftreten, so kann die Spitze des Ventilkörpers
auch konustörmig ausgebildet sein, um eine weitgehend
laminar Plrömung zu ermöglichen.
Um insbesondere die vorzügliche Dichtigkeit eines Sitzventiles mit der St^.uerbarkeit eines Kolbementiles
gemeinsam zu verwirklichen, ist in Ausgestaltung der Erfindung zwischen der Spitze des Ventilkörpers und
dem Druckmittelein'.ritt ein Ausgleichskörper angeordnet. Der Ausgleichäkörper weist eine zentrische
Bohrung zur Bildung des Ventilsitzes für den Ventilkörper sowie an seiner dem Druckmitteleintritt zugewandten
Seite eine kegelförmige Fase als Dichtfläche für einen weiteren Ventilsitz auf. Der Ausgleichskörper hat
hier zum einen den Effekt, daß ein besonders weiches Öffnen des Hydraulikwntils gewährleistet ist, zum
anderen ergeben sich durch Veränderung der Spitze des Ventilkörpers und der dieser zugeordneten zentrischen
Bohrung des Ausgleichskörpcrs viele Variationsmöglichkeiten in bezug auf die Durchflußmenge, die Steilheit
der Steuerung usw.
Schließlich liegt eine besonders vorteilhafte Ausgestaltung des Hydraulikventils noch darin, daß der
Ausgleichskörper radial außerhalb seiner zentrischen Bohrung mehrere Ausgleichsbohrungen aufweist. Über
diese Ausgleichsbohrung ist zu Beginn der öffnungsbe-•vegung des Ventilkörpers ein Druckausgleich am
Ausgleichskörpcr gewahrleistet, so daß der Druck am Druckmitteleintritt in diesem Zustand auf die volle
Querschnittsfläche des Ventilkörpers wirkt und so insgesamt ein Druckausgleich am Ventilkörper gewährleistet
ist. Gegebenenfalls können an dem Ausgleichskörper noch Federelemente vorgesehen sein, deren
Federwirkung der Federwirkung des den Ventilkörper beaufschlagenden Federelementes entgegengerichtet
ist. Durch derartige reueieiciVicfiic Wird gewährleiste;,
daß der Ausgleichskörper in der ersten Phase der Öffnungsbewegung des Ventilkörpers fest an die Spitze
des Ventilkörpers angepreßt bleibt.
Im folgenden werden zwei Ausführungsbeispiele der Erfindung anhand der Zeichnung näher erläutert: es
zeigt
Fig. I eine erste Ausführungsforni des erfindungsgemäßen
Hydraiilikventils im Schnitt und
Fig. 2 eine zweite Ausführungsform des erfindungsgemäßen
Hydraulikventils gleichfalls im Schnitt.
Das Hydraulikventil 1 gemäß Fig. 1 weist ein Gehäuse 2 mit einem Druckmitteleintritt 3 und einem
Druckmittelaustritt 4 auf. In dem Gehäuse 2 ist eine Ausnehmung 5 vorgesehen, in der ein Ventilkörper 6
druckdicht geführt ist. Der Ventilkörper 6 wird von dem im Druckmitteleintritt 3 herrschenden Druck beaufschlagt.
Entgegen dem im Druckmitteleintritt 3 herrschenden Druck wird der Ventilkörper 6 in
Schließrichtung von einem in der Ausnehmung 5 des Gehäuses 2 angeordneten Federelemcnt 7 beaufschlagt.
Der Druckmitteleintritt 3 ist mit einem rückwärtigen Bereich 8 der Ausnehmung 5 des Gehäuses 2 über eine
Druckausgleichsleitung 9 verbunden. Außerdem ist eine die Stellung des Ventilkörpers 6 beeinflussende
Steuereinrichtung zur Bereitstellung eines Steuerdrukkes vorgesehen. Der Druck in der Druckausgleichsleitung
9 beaufschlagt den Ventilkörper 6 in Schließrich- . tung.
In der Ausnehmung 5 ist im rückwärtigen Bereich 8
eine Doppelkammer-Zylinder-Kolben-Anordnung 10 ausgebildet. Die Doppelkammer-Zylinder-Kolben-Anordnung
10 weist tine mit der Druckausgleichsleitung 9 verbundene Kammer 11, eine den Steuerdruck aufnehmende
Kammer 12 sowie einen Steuerkolben 13 auf. Die den Steuerdruck aufnehmende Kammer 12 ist mit
einer Steuerdruckleitung 14 verbunden.
Zum Öffnen des Druckmittelweges über den Ventil- 5 körper 6 ist der Steuerdruck in der den Steuerdruck
aufnehmenden Kammer 12 so hoch, daß die Schließkraft des Federelementes 7 und die Kraft aus dem Druck in
der Druckausgleichsleitung 9 überwindbar sind. Der lindrischen Querschnitt aufweist und zwischen dem
Steuerkolben 13 und einer druckdichten Durchführung 17 für die Schubstange 15 vorgesehen ist.
In dem in Fig. 1 gezeigten Alisführungsbeispiel ist -, das Federelement 7 als Schraubenfeder mit innenliegender
Schubstange 15 ausgebildet. Wie sich weiterhin aus Fig. I ergibt, ist die rückwärtige Querschnittsfläche 18
des Steuerkolbens 13 gleich der vorderen Querschnittsfläche 19 des Ventilkörpers 6 und sind der Ventilkörper
{, 6 und der Steuerkolben 13 lösbar Tiiteinander
verbunden, liegt nämlich die mit dem Steuerkolben 13 fest verbundene Schubstange 15 einfach an dem
Ventilkorper 6 an. Statt dieser Anlagestelle kann selbstverständlich auch eine feste Verbindung vorgese-,
hen sein. d. h. daß der Ventilkorper 6 und der Steuerkolben 13 über die Schubstange 15 formschlüssig
miteinander verbunden sind.
Γίπ zü3a!?:!;ch an die Drijckaur.gleichf.leüung 9
angeschlossenes Druckbegrenzungsventil 20 öffnet bei κ Überschreiten eines Maximaldruckes in der Druckausgleichsleitung
9, so daß der Druck in der Kammer 11 diesen Maximaldruck nicht überschreiten kann. Das hat
zur Folge, daß bei einem Druck im Druckmitteleintritt 3. der über dem Maximaldruck liegt, auch der Ventilkör-
-, per 6 in Öffnungsrichtung bewegt wird.
Zwischen der Druckausgleichsleitung 9 und der Steuerdi ückleitung 14 ist ein Rückschlagventil 21 so
angeordnet, daß bei Abfall des Druckes in der Druckausgleichsleitung 9 auch der Steuerdruck in der
ι Steuerdruckleitung 14 absinkt, so daß der Ventilkorper 6 besonders schnell in Schließposiiion bewegbar ist. An
die Steuerdruckleitung 14 kann noch ein weiteres, extern wirkendes Rückschlagventil 22 angeschlossen
sein, durch das ein Druckabfall an anderer Stelle, s beispielsweise bei einer komplexen Ventilanordnung,
von der das Hydraulikventil 1 nur einen Teil darstellt, den Steuerdruck in der Steuerdruckleitung 14 beeinflussen
kann.
Bei dem in Fig. I gezeigten Ausführungsbeispiel des
ι Hydraulikventils 1 ist der Ventilkorper 6 als Sitzventilkörper
mit einer kegelförmigen, dem Druckmitteleintritt 3 zugewandten Spitze 23 ausgebildet. Die
Konstruktionsweise erlaubt eine Änderung des D-.irchflußquerschnittes
zwischen dem Druckmitteleintritt 3 , und dem Druckmittelaustritt 4 durch Änderung der
wirksamen Querschnittsfläche der Spitze 23 des Ventilkörpers 6. Bei konusförmiger Ausführung der
Spitze ergibt sich zusätzlich eine weitgehend laminare Strömung.
Fig. I zeigt auch insoweit eine besondere Ausführungsform
des Hydraulikventiles 1, als zwischen der Spitze 23 des Ventilkörpers 6 und dem Druckmitteleintritt
3 ein Ausgleichskörper 24 angeordnet ist, der eine zer.trische Bohrung 15 zur Bildung des Ventilsitzes 29
für den Ventilkorper 6 sowie an seiner dem Druckmitteleintritt 3 zugewandten Seite 26 eine kegelförmige Fase
als Dichtfläche für einen weiteren Ventilsitz 27 aufweist. Die Dichtwirkung dieses Hydraulikventiles 1 wird also
über die beiden Ventilsitze 27 und 29 gewährleistet und
Steuerkolben ist dazu gegensinnig zu dem ihn m>
entspricht damit der Dichtwirkung eines Sitzventils, bfhld Dk i d Dklihli ß rih Bh
beaufschlagenden Druck in der Druckausgleichsleitung mit dem Steuerdruck beaufschlagbar.
Der Steuerkolben 13 greift über eine Schubstange 15 an dem Ventilkorper 6 an, wobei die Schubstange 15 die
den Steuerdruck aufnehmende Kammer 12 durchsetzt Die Kammer ! 1 ist zwischen dem Steuerkolben 13 und
einem rückwärtigen Abschluß 16 der Ausnehmung 5 vorgesehen, während die Kammer 12 einen kreisringzy-Radial
außerhalb der zentrischen Bohrung 25 weist der Ausgleichskörper 24 mehrere Ausgleichsbohrungen
auf. Außerdem sind an dem Ausgleichskörper 24 Federelemente 31 vorgesehen, deren Federwirkung der
Federwirkung des den Ventilkörper 6 beaufschlagenden Federelementes 7 entgegengerichtet ist
Fig.2 zeigt ein zweites Ausführungsbeispiel des
Hydraulikventils 1, bei dem ein Ausgleichskörper nicht
vorhanden ist und auch der Veniilkörpcr 6 keine Spitze
aufweist, bei dem aber im übrigen der Aufbau dem Aufbau des in Fife. I gezeigten Hydraulikventils I
gleicht.
Das Hydraulikventil I arbeitet wie folgt:
Der am Druckmitteleintritt 3 anstehende Druck wird über ds:; Druckausgleichsleitung 9 auch auf die rückwärtige Querschnittsfläche 18 des Steuerkolbens 13 übertragen, so daß im Ergebnis am Ventilkörper 6 der am Druckmitteleintritt 3 anstehende Druck di.rch einen gleich großen, entgegengesetzten Druck ausgeglichen ist. Die Federkraft des Fedcrelementcs 7 ist gerade so bemessen, daß ohne Anstehen von Steuerdruck in der Steiierdruckleitung 14 der Ventilkörper 6 und mit ihm der Ausgleichskorpcr 24 in Schließstellung gehalten α orden und daß über die Ventilsitze 27 und 29 eine /uverläv.ine Abdichtung gewährleistet ist.
Der am Druckmitteleintritt 3 anstehende Druck wird über ds:; Druckausgleichsleitung 9 auch auf die rückwärtige Querschnittsfläche 18 des Steuerkolbens 13 übertragen, so daß im Ergebnis am Ventilkörper 6 der am Druckmitteleintritt 3 anstehende Druck di.rch einen gleich großen, entgegengesetzten Druck ausgeglichen ist. Die Federkraft des Fedcrelementcs 7 ist gerade so bemessen, daß ohne Anstehen von Steuerdruck in der Steiierdruckleitung 14 der Ventilkörper 6 und mit ihm der Ausgleichskorpcr 24 in Schließstellung gehalten α orden und daß über die Ventilsitze 27 und 29 eine /uverläv.ine Abdichtung gewährleistet ist.
^oh^iij nnr Steuerdruck in der Si'j'.'crdrijc'kicii'jiv iA
und damit auch in der Kammer 12 ansteigt, werden die Schließkraft des Federelementes 7 und die Kraft aus
dem Druck in der Druckausgleichslcitung 9 entsprechend der Höhe des S;euerdruckes ausgeglichen bzw.
■ibertroffen und somit der Gegendruck am Ventilkörper
fi vermindert. Durch den weiterhin am Druckmitteleintritt 3 anstehenden Druck wird zunächst der Ventilkör
per 6 nach rückwärts aus seiner Schließstellung heraus bewegt, wobei aufgrund der Federwirkung der Fcderelemente
31 der Ausgleichskörper 24, weiterhin über den Ventilsitz 29 sicher abdichtend, in gleicher Weise wie
der Vent !körper 6 bewegt wird. Über die Ausgleichsbohrungen 30 findet während dieser ersten Phase der
Öffnungsbewegung alsbald ein Druckausgleich zwischen
Vorder- und Rückseite des Ausgleichskörpers 24 stiitt. so daß der Ventilkörper 6 nicht nur über den
Querschnitt der zentrischen Bohrung 25 des Ausgleichskörpers 24, sondern auch auf dem Umweg über die
Ausgleichsbohrungen 30 auf der vollen Querschnittsfläche mil dem Druck am Druckmitteleintritt 3 beaufschlagt
ist. In dem Augenblick, in dem der Atisgleichskörper
24 seine Endlage erreicht, kann sich der Venlilkörper 6 ohne Schwierigkeiten von dem Ventilsitz
29 abheben und einen Durchlaß vom Druckmitteleintritt 3 zum Druckmittelauslrilt 4 freigeben, wobei der
'> Querschnitt des Durchlasses von der Höhe des Steuerdruckes in der Kammer 12 abhängt.
Sinkt der Druck in der Steuerdruckleitung 14 aus irgendeinem Grunde, so wird der Ventilkörper 6 mit
dem Ausgleichskörper 24 zusammen in seine Schließpoin sition zuriickgedriickt und der Durchlaß vom Druckmitteleintritt
3 zum Druckmittelaustritt 4 geschlossen.
Die Durchfliißmenge des Hydraulikventils 1 kann
durch Wahl des Ausgleichskörpers 24 und entsprechende Form und Größe der Spitze 23 des Ventilkörpers 6 in
■ weiten Grenzen variiert werden, ohne daß das ganze
Hydraulikventil I geändert werden müßte. Auch lassen sich auf einfachste Weise die Funktionen eines
■ '■υι.ηι/νςί^ι<ιυιι^.ιΐί<ιιίυ l/Z*V. CiPiCS ijCmKl/TC ΓΠ Λ VCHlilS
verwirklichen, was durch das Druckbegrenzungsventil
.'" 20 bzw. Rückschlagventil 21 und/oder 22 entsprechend
dem Ausführungsbeispiel nach F i g. I verwirklicht wird. Diese können da sie nur an die Druckausgleichsleitung
9 bzw. die Stcuerdruckleitung 14 angeschlossen sind,
dimensionsmäßig sehr klein und technisch wenig
r> aufwendig gehalten werden.
Die Funktionsweise des in Fig. 2 gezeigten Ausführurgsbeispiels
des Hydraulikventils 1 ist im Prinzip die gleiche wie die Funktionsweise des Ausführungsbeispiels
des Hydraulikventils 1 nach F i g. I mit dem
i" Unterschied, daß hie.· ein Ausgleichskörper und eine
Spitze an-, Ventilkörper 6 nicht vorgesehen sind. In mancher Anwendungsfällen, in denen zugunsten eines
möglichst einfachen Aufbaues auf die mit dem Ausführungsbeispiel nach F i g. I erzielbaren extrem
r> weichen Übergänge zwischen Schließzustand und Öffnungszustand des Hydraulikventils 1 verzichtet
werden kann, wird die Aiisführungsform nach F i g. 2
verwirklicht weiden.
iLT/u 2 Bliiit Zeichnungen
Claims (10)
1. Vorgesteuertes Hydraulikventil zur Druckmittelversorgung eines Verbrauchers, mii einem mindestens einen Druckmitteleintritt und mindestens
einen Druckmittelausiritt aufweisenden Gehäuse, mit einem in einer Ausnehmung des Gehäuses
druckdicht geführten, von dem im Druckmitteleintritt herrschenden Druck beaufschlagten Ventilkörper, mit einem den Ventilköper entgegen dem im
Druckmitteleintritt herrschenden Druck in Schließrichtung beaufschlagenden, in der Ausnehmung des
Gehäuses angeordneten Federelement, mit einer den Druckmitteleintritt mit einem rückwärtigen
Bereich der Ausnehmung des Gehäuses verbindenden Druckausgleichsleitung und mit einer die
Stellung des Ventilkörpers beeinflussenden Steuereinrichtung zur Bereitstellung eines Steuerdruckes,
wobei der Druck in der Druckausgleichsleitung den Ventilkörper in Schließrichtung beaufschlagt, dadurch gekennzeichnet, daß zum Öffnen des
Druckmittelweges über den Ventilkörper (6) der Steuerdruck so hoch ist, daß die Schließkraft des
Federelementes (7) und die Kraft aus dem Druck in der Druckausgleichsleitung (9) überwindbar sind,
und daß in der Ausnehmung (5) des Gehäuses (2) im rückwärtigen Bereich (8) eine Doppelkammer-Zylinder-Kolben-Anordnung (10) ausgebildet ist, deren
Steuerkolben (13) gegensinnig zu dem ihn beaufschlagenden Druck in der Druckausgleichsleitung (9)
mit dem Steuc. druck beaufschlagt ist.
2. Hydraulikventil ,r.ach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Steuerkolben (13) über eine
Schubstange (15) an dem Ventii'ürper (6) angreift und daß die Schubstange (15) die den Steuerdruck
aufnehmende Kammer (12) durchsetzt
3. Hydraulikventil nach Anspruch I oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die rückwärtige
Querschnittsfläche (18) des Steuerkolbens (13) gleich der vorderen Querschnittsfläche (19) des Ventilkörpers (6) ist.
4. Hydraulikventil nach einem der Ansprüche I bis
3, dadurch gekennzeichnet, daß der Ventilkörper (6) und der Steuerkolben (13) fest miteinander verbunden sind.
5. Hydraulikventil nach einem der Ansprüche 1 bis
4, dadurch gekennzeichnet, daß an die Druckausgleichsleitung (9) ein Druckbegrenzungsventil (20)
angeschlossen ist.
6. Hydraulikventil nach einem der Ansprüche I bis
5, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens ein Rückschlagventil (21, 22) so an die Steuerdruckleitung (14) angeschlossen ist, daß diese zum Beispiel
bei Druckabfall in der Druckausgleichsleitung (9) entlüftbar ist.
7. Hydraulikventil nach einem der Ansprüche 1 bis
6, dadurch gekennzeichnet, daß der Ventilkörper (6) als Sitzventilkörper mit einer vorzugsweise kegelförmigen, dem Druckmitteleintritt (3) zugewandten
Spitze (23) ausgebildet ist.
8. Hydraulikventil nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen der Spitze (23) des
Ventilkörpers (6) und dem Druckmitteleintritt (3) ein Ausgleichskörper (24) angeordnet ist, daß der
Ausgleichskörper (24) eine zentrische Bohrung (25) zur Bildung des Ventilsitzes (29) für den Ventilkörper (6) aufweist und daß der Ausgleichskörper (24)
an seiner dem Druckmitteleintritt (3) zugewandten
Seite (26) eine kegelförmige Fase als Dichtfläche für einen weiteren Ventilsitz (27) aufweist.
9. Hydraulikventil nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Ausgleichskörper (24)
radial außerhalb seiner zentrischen Bohrung (25) mehrere Ausgleichsbohrungen (30) aufweist
10. Hydraulikventil nach Anspruch 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet, daß an dem Ausglerhskörper (24) Federelemente (31) vorgesehen sind, deren
Federwirkung der Federwirkung des den Ventilkörpers (6) beaufschlagenden Federelementes (7)
entgegengerichtet ist
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|---|---|---|---|
| DE19772750502 DE2750502C2 (de) | 1977-11-11 | 1977-11-11 | Vorgesteuertes Hydraulikventil |
Applications Claiming Priority (1)
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| DE19772750502 DE2750502C2 (de) | 1977-11-11 | 1977-11-11 | Vorgesteuertes Hydraulikventil |
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| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2750502A1 DE2750502A1 (de) | 1979-05-17 |
| DE2750502C2 true DE2750502C2 (de) | 1982-11-18 |
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ID=6023539
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19772750502 Expired DE2750502C2 (de) | 1977-11-11 | 1977-11-11 | Vorgesteuertes Hydraulikventil |
Country Status (1)
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|---|---|
| DE (1) | DE2750502C2 (de) |
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