DE2750327C2 - - Google Patents
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Description
Die Erfindung betrifft einen Katalysator für die Herstellung
von Maleinsäureanhydrid gemäß dem Oberbegriff von Patentanspruch
1 und die Verwendung des Katalysators zur Oxidation
eines Kohlenwasserstoffs mit Sauerstoff zu Maleinsäureanhydrid.
Die Herstellung von Maleinsäureanhydrid durch Oxidation von
Kohlenwasserstoffen, beispielsweise von Kohlenwasserstoffen
mit der Formel R′-CH₂-CH₂-CH₂-CH₂-R′′, worin R′ und R′′ unabhängig
voneinander Wasserstoffatome oder Alkylgruppen sind, wobei
R′ und R′′ zusammen höchstens 6 und vorzugsweise höchstens
4 Kohlenstoffatome aufweisen, oder von Cycloalkanen mit einer
-CH-CH₂-CH₂-CH-Gruppe, die sich vorzugsweise in einem Ring
befindet, z. B. von Cyclohexan, ist bekannt. Mischungen von
Kohlenwasserstoffen, beispielsweise Naphtha, können ebenfalls
verwendet werden. Als Ausgangsmaterial für die Herstellung
von Maleinsäureanhydrid wird n-Butan bevorzugt. Der Kohlenwasserstoff
wird im allgemeinen oxidiert, indem er in der Dampfphase
zusammen mit Sauerstoff mit einem festen Katalysator in
Berührung gebracht und aus dem erhaltenen Produkt Maleinsäureanhydrid
gewonnen wird. Sauerstoff kann in Form von Luft
zugeführt werden, indem man den Kohlenwasserstoff in einer
Konzentration die im allgemeinen - außer im Fall von Fließbettverfahren
- niedriger ist, als der unteren Explosionsgrenze
entspricht, einmischt und die erhaltene Mischung mit
dem Katalysator unter geeigneten Temperatur- und Druckbedingungen
in Berührung bringt (brennstoffarmes System bzw.
Magerbrennstoffsystem). In diesem Fall wird das Produktgas
nach der Gewinnung von Maleinsäureanhydrid im allgemeinen
abgelassen oder verbrannt. Die Oxidation kann ferner beispielsweise
durchgeführt werden, indem man den Kohlenwasserstoff in einer
höheren Konzentration, als der oberen Explosionsgrenze entspricht mit
Sauerstoff vermischt, die erhaltene Mischung mit einem Katalysator unter
geeigneten Temperatur- und Druckbedingungen in Berührung
bringt, Maleinsäureanhydrid aus dem Produktgas gewinnt und
vorzugsweise den Rest des Produktgases zu der Reaktion
zurückführt (brennstoffreiches System). Es ist
möglich, innerhalb der Explosionsgrenzen unter Verwendung
eines Fließbettreaktors zu arbeiten.
Es ist wichtig, daß der Katalysator eine hohe Selektivität
besitzt, d. h., daß die Ausbeute von Maleinsäureanhydrid,
bezogen auf den in dem Verfahren verbrauchten
Kohlenwasserstoff, so hoch wie möglich sein sollte. Bei Verfahren,
bei denen das Produktgas nach der Gewinnung von Maleinsäureanhydrid
abgelassen oder verbrannt wird, ist es daher
wichtig, daß die Ausbeute pro Durchgang hoch ist, d. h.,
daß der Anteil des zu Maleinsäureanhydrid umgesetzten Kohlenwasserstoffs
bei einem einzigen Durchgang so hoch wie möglich
sein sollte. Bei Verfahren, bei denen nicht umgesetzter Kohlenwasserstoff
in den Kreislauf zurückgeführt wird, ist es erwünscht,
daß eine hohe Ausbeute pro Durchgang erreicht wird,
um eine Rückführung eines übermäßig hohen Anteils des Kohlenwasserstoffs
in den Kreislauf zu vermeiden, jedoch ist die
Selektivität in Form der Ausbeute von Maleinsäureanhydrid,
bezogen auf den in jedem Durchgang verbrauchten Kohlenwasserstoff,
relativ wichtiger.
Aus der US-PS 38 64 280 ist ein Katalysator auf Basis von
Phosphor/Vanadiummischoxid für die Dampfphasenoxidation von
n-Butan zu Maleinsäureanhydrid bekannt. Dieser bekannte Katalysator
enthält das Vanadium in einer durchschnittlichen Wertigkeit
von 3,9 bis 4,6, wobei das Atomverhältnis von Phosphor
zu Vanadium im Bereich von 0,9 : 1 bis 1,8 : 1 liegt und der
Katalysator eine spezifische Oberfläche von 7 bis 50 m²/g aufweist.
Wie Tabelle IV der US-PS 38 64 280 zu entnehmen ist,
schwanken die auf das eingesetzte n-Butan bezogenen Ausbeuten
von Maleinsäureanhydrid zwischen 17 und 105 Gew.-%, wobei der
Wert von 105 Gew.-% bei entsprechender Umrechnung einer molaren
Ausbeute pro Durchgang von 62,1% Maleinsäureanhydrid entspricht.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, den im Oberbegriff
von Patentanspruch 1 beschriebenen Katalysator in der Weise
zu verbessern, daß er aktiver und selektiver ist.
Diese Aufgabe wird mit dem im Kennzeichen von Patentanspruch
1 charakterisierten Katalysator gelöst.
Das Atomverhältnis von Phosphor zu Vanadium liegt vorzugsweise
im Bereich von 0,8 : 1 bis 1,7 : 1, d. h., daß das Atomverhältnis
von Vanadium zu Phosphor vorzugsweise im Bereich von
0,59 : 1 bis 1,25 : 1 liegt.
Die spezifische Oberfläche des Katalysators beträgt vorzugsweise
mehr als 15 m²/g und liegt beispielsweise bevorzugt im
Bereich 20 bis 50 m²/g. Vorzugsweise überschreitet die spezifische
Oberfläche 150 m²/g nicht, und sie beträgt insbesondere
höchstens 70 m²/g.
Der Phosphor/Vanadiummischoxid-Komplex
kann aus dem organischen Lösungsmittel ggf.
in Gegenwart von Wasser, vorzugsweise in Gegenwart von 1 bis
5 mol Wasser je 1 mol Vanadium, abgeschieden
werden. Das organische Lösungsmittel kann ein Alkohol, vorzugsweise ein
Alkohol mit 3 bis 6 Kohlenstoffatomen, insbesondere ein sekundärer
Alkohol, beispielsweise Isopropanol oder Isobutanol oder ein
Ether, vorzugsweise ein cyclischer Ether, beispielsweise
Tetrahydrofuran sein.
De Abscheidung des Phosphor/Vanadiummischoxid-Komplexes kann
erreicht werden, indem man das organische Lösungsmittel verdampft.
Der trockene Katalysator kann aktiviert werden, indem
man ihn in Gegenwart eines Kohlenwasserstoffs, beispielsweise
n-Butan erhitzt. Eine Lösung einer Vanadiumverbindung in dem
Lösungsmittel kann erzeugt werden, indem man Vanadiumpentoxid,
Vanadiumsesquioxid, ein Vanadium(IV)-oxidhalogenid, beispielsweise
VOCl₂, ein Vanadiumoxidtrihalogenid, ein Vanadiumoxiddihalogenid,
Vanadium(IV)-oxidsulfat oder Vanadium(V)-phosphat mit dem Lösungsmittel
vermischt. Vorzugsweise wird der abgeschiedene Phosphor/Vanadiummischoxid-Komplex während oder
nach seiner Bildung mit einer stärkeren Säure als Phosphorsäure,
die zweckmäßigerweise Chlorwasserstoff-, Jodwasserstoff-,
Bromwasserstoff-, Schwefel- oder Salpetersäure ist, vor der
Aktivierung und vorzugsweise vor der Entfernung des organischen
Lösungsmittels, in Berührung gebracht. Solche Säuren
können in situ aus den beispielsweise in der Vanadiumverbindung
vorhandenen Anionen gebildet werden; beispielsweise kann
Schwefelsäure aus Vanadium(IV)-oxidsulfat erzeugt werden. Chlorwasserstoffsäure
kann beispielsweise durch Hydrolyse von Phosphoroxidtrihalogeniden
erzeugt werden. Schwefelsäure ist zweckmäßigerweise
vorhanden. Als Phosphorverbindung kann ortho-Phosphorsäure
oder eines ihrer Metallsalze, beispielsweise Natriumdihydrogenphosphat,
Monofluorphosphorsäure, Phosphorpentoxid, ein
Phosphoroxidtrihalogenid oder eine kondensierte Phosphorsäure,
beispielsweise Pyrophosphorsäure oder Tripolyphosphorsäure
zugesetzt werden. Gewünschtenfalls können Oxal-, Ameisen-
oder Citronensäure oder andere Carbonsäuren zugesetzt werden.
Zum Imprägnieren des abgeschiedenen trockenen oder aktivierten
Vanadium und Phosphor enthaltenden Katalysators wird vorzugsweise
eine Lösung
einer Verbindung von Wolfram, Antimon, Niob und/oder
Molybdän in
einem organischen Lösungsmittel, beispielsweise Isobutanol,
eingesetzt. Geeignete Molybdänverbindungen sind Molybdäntrioxid,
Dodecamolybdatophosphorsäure, Ammoniummolybdat, Molybdänpentoxid,
Molybdändioxiddichlorid und Molybdänpentahalogenide.
Falls es erwünscht ist, die mechanischen Eigenschaften
des Katalysators, beispielsweise seine Abriebfestigkeit, zu
verbessern, kann er mit einer Suspension eines inerten Trägers,
beispielsweise Aluminiumoxid, Titandioxid, Siliciumcarbid,
Kieselgur, Bimsstein oder vorzugsweise Siliciumdioxid behandelt
werden. Zweckmäßigerweise wird ein Siliciumdioxidsol
verwendet. Der Katalysator
kann mit solchen Materialien in irgendeiner Stufe
seiner Herstellung verstärkt werden. Unter der vorstehend angegebenen spezifischen Oberfläche des Katalysators
ist die spezifische Oberfläche
des Katalysators unter Ausschluß des
Trägers zu verstehen. Die spezifische Oberfläche
des Katalysators unter Ausschluß des
Trägers kann unmittelbar bestimmt werden, wenn der Katalysator
zuerst hergestellt wird und der Träger
anschließend zugesetzt wird. Falls der erfindungsgemäße Katalysator auf
einem Träger gebildet wird, ist unter der
spezifischen Oberfläche des Katalysators die spezifische Oberfläche
eines Katalysators zu verstehen, der in Abwesenheit des,
Trägers, jedoch ansonsten in
derselben Weise hergestellt worden ist.
Es wird bevorzugt, daß die erfindungsgemäßen Katalysatoren
eine B-Phase enthalten, wie sie in der US-PS
38 64 280 beschrieben ist, und zwar vorzugsweise in einer Menge von
wenigstens 25 Gew.-% und insbesondere in einer Menge von mehr als 50 Gew.-%,
wobei diese Menge ermittelt wird, wie es in der
US-PS 38 64 280 beschrieben wird.
Eine besondere Ausgestaltung der Erfindung besteht in
der Verwendung des erfindungsgemäßen Katalysators zur Oxidation
eines Kohlenwasserstoffs mit Sauerstoff zu Maleinsäureanhydrid.
Als Kohlenwasserstoff, der in Gegenwart von Sauerstoff mit dem
Katalysator in Berührung gebracht wird, wird vorzugsweise n-Butan
verwendet, n-Butan wird zweckmäßigerweise
in einer Konzentration von 0,5-1,5 Volumen-% in Luft
einem Fest- oder Fließbett des Katalysators zugeführt. Die
Oxidation zu Maleinsäureanhydrid wird vorzugsweise bei einer Temperatur im Bereich
von 250-600°C und insbesondere 300-400°C durchgeführt. Die
Oxidation kann bei einem Druck von 0,5 bis 20 bar absolut
und insbesondere bei einem Druck im Bereich von 1 bis
3 bar durchgeführt werden.
182 g Vanadiumpentoxid wurden in 100 ml Isobutanol
suspendiert. Chlorwasserstoffgas wurde durch die erhaltene Suspension
unter Aufrechterhaltung einer Temperatur von etwa 30°C
geleitet, bis sich das Vanadiumpentoxid zu einer dunkelbraunen
Lösung auflöste. Dieser Lösung wurden 236 g 100%ige Phosphorsäure
gelöst in 240 ml Isobutanol, zugesetzt. Die
erhaltene Lösung wurde etwa 2 h lang unter Rückfluß gekocht,
und in dieser Stufe wurde eine dunkelblaue Lösung erhalten.
Ein Teil des Lösungsmittels wurde dann durch Destillation
entfernt, und der erhaltene blaue Niederschlag wurde
filtriert und mit wenig Isobutanol gewaschen und danach an der
Luft bei 150°C getrocknet. Das P : V-Atomverhältnis dieses
Phosphor/Vanadiummischoxids betrug 1,2 : 1. ein Teil des getrockneten
Feststoffs wurde mit einem Pelletiermittel,
(2 Gew.-%) vermischt
und unter einem Druck von 167 kN tablettiert. Die Tablette
wurde danach zerkleinert und gesiebt, wobei Teilchen mit einer
Größe von 500-710 µm erhalten wurden. Ein rohrförmiger Festbettreaktor
wurde mit einer Portion von 5,0 ml der Teilchen beschickt. Der
Katalysator wurde dann aktiviert, indem er in situ durch Erhitzen auf 385°C mit
einer Geschwindigkeit von 3°C/min calciniert wurde, während 1,5 Volumen-%
n-Butan in Luft durch das Festbett mit einer stündlichen Raumgeschwindigkeit
des Gases (SRGG) von 1000 h-1 geleitet wurde. Nach der
Aktivierung ergab der Katalyator bei einer Reaktortemperatur
von 340°C, Atmosphärendruck und einer SRGG von 205 h-1 der
vorstehenden Gasmischung eine molare Maleinsäureausbeute von
52% pro Durchgang bei einem Butanumsatz von 65%. Die spezifische Oberfläche
des fertigen Katalysators betrug 14 m²/g.
91 g Vanadiumpentoxid und 4,32 g Molybdäntrioxid wurden
in 500 ml Isobutanol suspendiert. Chlorwasserstoffgas wurde
durch die erhaltene Suspension unter Aufrechterhaltung einer Temperatur
von etwa 30°C geschickt, bis sich die Feststoffe zu einer
dunkelbraunen Lösung aufgelöst hatten. Dieser Lösung wurden
118 g 100%ige Phosphorsäure, gelöst in 120 ml Isobutanol,
zugesetzt. Die erhaltene Lösung wurde etwa 2 h
lang unter Rückfluß gekocht, und in dieser Stufe wurde eine
dunkelblaue Lösung erhalten. Ein Teil des Lösungsmittels wurde
durch eine Seitenarmdestillation entfernt, und der erhaltene
grünblaue Niederschlag wurde durch Filtration gesammelt,
mit wenig Isobutanol gewaschen und dann bei 150°C an der Luft getrocknet.
Das P : V : Mo-Atomverhältnis dieses molybdänhaltigen Phosphor/Vanadiummischoxids betrug
1,2 : 1,0 : 0,04. Ein Teil des getrockneten Feststoffs wurde mit
2 Gew.-% eines Pelletiermittels
vermischt und unter einem Druck von
167 kN tablettiert. Die Tablette wurde dann zerkleinert
und gesiebt, wobei Teilchen mit einer Größe von
500 bis 710 µm erhalten wurden. Eine Portion von 5 ml der Teilchen wurde in
einen rohrförmigen Festbettreaktor eingefüllt. Der Katalysator
wurde dann in situ durch die im Vergleichsbeispiel aufgeführte
Verfahrensweise aktiviert. Nach der Aktivierung ergab der
Katalysator bei einer Reaktortemperatur von 340°C und einer
SRGG von 300 h-1 mit 1,5 Volumen-% n-Butan in Luft bei Atmosphärendruck
eine molare Ausbeute pro Durchgang von mehr als
70% bei einem Butanumsatz von 85%. Die spezifische Oberfläche des
fertigen Katalysators betrug 24 m²/g.
91 g Vanadiumpentoxid und 5,9 g Molybdäntrioxid wurden
in Isobutanol suspendiert. Chlorwasserstoffgas wurde durch
die erhaltene Suspension unter Beibehaltung einer Temperatur von etwa
30°C geschickt, bis sich die Feststoffe zu einer dunkelbraunen
Lösung auflösten. Dieser Lösung wurden 118 g 100%ige
Phosphorsäure, gelöst in 120 ml Isobutanol, zugesetzt.
Die erhaltene Lösung wurde 2 h lang unter Rückfluß
gekocht, und in dieser Stufe wurde eine dunkelblaue Lösung
erhalten. Das Lösungsmittels wurde durch eine Seitenarmdestillation
entfernt, und der erhaltene blaue Feststoff wurde bei
150°C an der Luft getrocknet. Das P : V : Mo-Atomverhältnis des molybdänhaltigen
Phosphor/Vanadiummischoxids betrug 1,2 : 1,0 : 0,037. Eine Portion des getrockneten
Feststoffs wurde mit 2 Gew.-% eines Pelletiermittels
vermischt
und bei einem Druck von 167 kN tablettiert. Die Tablette
wurde danach zerkleinert und gesiebt, wobei Teilchen mit
einer Größe von 500 bis 710 µm erhalten wurden. Eine
Portion von 5,0 ml der Teilchen wurde in einen Festbettreaktor eingefüllt.
Der Katalysator wurde dann in situ aktiviert, wie in dem
Vergleichsbeispiel beschrieben ist. Nach der Aktivierung
ergab der Katalysator bei einer Reaktortemperatur von 340°C
und einer SRGG von 148 h-1 mit 1,5 Volumen-% n-Butan in Luft
bei Atmosphärendruck eine molare Ausbeute pro Durchgang von
mehr als 68% bei einem n-Butanumsatz von 92%. Die spezifische Oberfläche
des fertigen Katalysators betrug 18 m²/g.
91 g Vanadiumpentoxid und 9,3 g Niobpentoxid wurden
in 500 ml Isobutanol suspendiert. Chlorwasserstoffgas
wurde durch die erhaltene Suspension unter Aufrechterhaltung einer
Temperatur von etwa 30°C geleitet, bis sich die Feststoffe
zu einer dunkelbraunen Lösung auflösten. Dieser Lösung wurden
118 g 100%ige Phosphorsäure, gelöst in 120 ml Isobutanol,
zugesetzt. Die erhaltene Lösung wurde etwa 2 h
lang unter Rückfluß gekocht, und in dieser Stufe wurde
eine dunkelblaue Lösung erhalten. Ein Teil des Lösungsmittels
wurde durch Seitenarmdestillation entfernt. Der erhaltene
blaue Niederschlag wurde durch Filtration gesammelt,
mit wenig Isobutanol gewaschen und danach bei 100°C an der
Luft getrocknet. Das P : V : Nb-Atomverhältnis dieses niobhaltigen Phosphor/Vanadiummischoxids
betrug 1,2 : 1,0 : 0,07. Eine Portion des getrockneten Feststoffs
wurde mit 3,0 Gew.-% eines Pelletiermittels
vermischt und bei einem
Druck von 167 kN tablettiert. Die Tablette wurde dann zerkleinert
und gesiebt, wobei Teilchen mit einer Größe
von 500-710 µm erhalten wurden. Ein rohrförmiger Festbettreaktor
wurde mit einer Portion von 5,0 ml der Teilchen beschickt. Der Katalysator
wurde dann in situ durch die im Vergleichsbeispiel aufgeführte
Verfahrensweise aktiviert. Nach der Aktivierung ergab der
Katalysator bei einer Reaktortemperatur von 340°C und einer
SRGG von 100 h-1 mit 1,5 Volumen-% n-Butan in Luft bei Atmosphärendruck
eine molare Maleinsäureausbeute von 70% pro
Durchgang bei einem Butanumsatz von 96%. Die spezifische Oberfläche des
fertigen Katalysators betrug 15 m²/g.
91 g Vanadiumpentoxid und 34,2 g Antimontrichlorid wurden
in 600 ml Isobutanol suspendiert. Chlorwasserstoffgas
wurde durch die erhaltene Suspension unter Aufrechterhaltung einer
Temperatur von etwa 30°C geleitet, bis sich die Feststoffe auflösten.
Dieser Lösung wurden 118 g 100%ige Phosphorsäure,
gelöst in 120 ml Isobutanol, zugesetzt. Die erhaltene
braune Lösung wurde etwa 3 h lang unter Rückfluß gekocht.
In dieser Stufe wurde eine dunkelblaue Lösung erhalten.
Ein Teil des Lösungsmittels wurde durch eine Seitenarmdestillation
entfernt, und der erhaltene blaue Niederschlag wurde
durch Filtration gesammelt und mit wenig Isobutanol gewaschen.
Das P : V : Sb-Atomverhältnis des antimonhaltigen Phosphor/Vanadiummischoxids betrug 1,2 : 1,0 : 0,08.
Eine Portion des getrockneten Feststoffs wurde mit 3,0 Gew.-%
eines Pelletiermittels
vermischt und unter einem Druck von 167 kN
tablettiert. Die Tablette wurde dann zerkleinert und gesiebt,
wobei Teilchen mit einer Größe von 500-710 µm erhalten wurden. Eine
Portion von 5,0 ml der Teilchen wurde in einen Festbettreaktor eingefüllt.
Der Katalysator wurde dann in situ durch die im Vergleichsbeispiel
aufgeführte Verfahrensweise aktiviert. Nach der Aktivierung
ergab der Katalysator bei einer Reaktortemperatur von 385°C
und einer SRGG von 205 h-1 mit 1,5 Volumen-% n-Butan in Luft
bei Atmosphärendruck eine molare Ausbeute von Maleinsäureanhydrid
pro Durchgang mehr als 61% bei einem n-Butanumsatz von
93%. Die spezifische Oberfläche des fertigen Katalysators betrug 14 m²/g.
Ein Phosphor/Vanadiummischoxid wurde wie im Vergleichsbeispiel beschrieben
mit einem P : V-Atomverhältnis von 1,2 : 1 hergestellt. Molybdäntrioxid
(0,88 g) wurde durch Vermahlen mit einer Portion des
Phosphor/Vanadiummischoxids (25 g) gründlich vermischt, wobei ein
P : V : Mo-Atomverhältnis von 1,2 : 1,0 : 0,05 erhalten wurde. Eine
Portion dieses Feststoffs wurde mit 3 Gew.-% eines Pelletiermittels
vermischt und bei einem Druck von 167 kN tablettiert. Die
Tablette wurde dann zerkleinert und gesiebt, wobei Teilchen
mit einer Größe von 500-710 µm erhalten wurden. Eine Portion von
5,0 ml der Teilchen wurde in einen rohrförmigen Festbettreaktor eingefüllt.
Der Katalysator wurde dann in situ durch die im Vergleichsbeispiel
beschriebene Verfahrensweise aktiviert. Nach der
Aktivierung ergab der Katalysator bei einer Reaktortemperatur
von 340°C und einer SRGG von 200 h-1 mit 1,5 Volumen-% n-Butan
in Luft bei Atmosphärendruck eine molare Maleinsäureanhydridausbeute
von 69% pro Durchgang bei einem Butanumsatz von
93%. Die spezifische Oberfläche des fertigen Katalysators betrug 17 m²/g.
Ein Phosphor/Vanadiummischoxid wurde wie im Vergleichsbeispiel beschrieben
hergestellt. Eine Portion dieses Feststoffs wurde
mit 3 Gew.-% eines Pelletiermittels
vermischt und bei einem
Druck von 167 kN tablettiert. Die Tablette wurde dann
zerkleinert und gesiebt, wobei Teilchen mit einer Größe von 500-710 µm
erhalten wurden. Die Teilchen wurden dann mit einer Lösung
von Dodecamolybdatophosphorsäure in Isobutanol (10,2 g/100 ml)
imprägniert, wobei ein molybdänhaltiges Phosphor/Vanadiummischoxid mit einem Mo : V-Atomverhältnis
von 0,04 : 1 erhalten wurde. Nach dem Trocknen
bei 120°C an der Luft wurde eine Portion von 5,0 ml in einen rohrförmigen
Festbettreaktor eingefüllt, und der Katalysator wurde
in situ wie im Vergleichsbeispiel beschrieben aktiviert. Nach der
Aktivierung ergab der Katalysator eine molare Maleinsäureanhydridausbeute
von 61% pro Durchgang bei einem Butanumsatz von 84,4%
unter folgenden Reaktionsbedingungen: Reaktortemperatur 340°C,
1,5% n-Butan in Luft mit einer SRGG von 200 h-1 bei Atmosphärendruck.
Eine Reihe von molybdänhaltigen Phosphor/Vanadiummischoxiden wurde unter Variation
der V : P : Mo-Atomverhältnisses gemäß dem im Beispiel 1 beschriebenen
Verfahren hergestellt, außer daß die folgenden
Mengen von Molybdäntrioxid verwendet wurden: 3,7 g (V : Mo=1,0 : 0,026),
4,32 g (V : Mo=1 : 0,04) und 9 g (V : Mo=1,0 : 0,076).
Die molybdänhaltigen Phosphor/Vanadiummischoxide wurden tablettiert, gesiebt, in
einen rohrförmigen Festbettreaktor eingefüllt und in situ durch
die im Vergleichsbeispiel beschriebene Verfahrensweise aktiviert.
Eine Mischung von 1,5% n-Butan in Luft bei Atmosphärendruck
wurde dann durch die Katalysatoren bei 385°C geleitet, und die
Ausbeuten an Maleinsäureanhydrid wurden bestimmt. Die Ergebnisse
sind in Tabelle aufgeführt.
Claims (2)
1-Katalysator für die Herstellung von Maleinsäureanhydrid
durch Oxidation eines Kohlenwasserstoffs in Form eines Phosphor/Vanadiummischoxids,
gegebenenfalls auf einem Träger, bei
dem das Atomverhältnis von Vanadium zu Phosphor im Bereich
von 0,5 : 1 bis 2 : 1 liegt und der eine spezifische Oberfläche
von wenigstens 10 m²/g hat, erhalten durch Mischen einer Vanadium-
und einer Phosphorverbindung in einem organischen Lösungsmittel,
Abscheiden eines Phosphor/Vanadiummischoxid-Komplexes,
Trocknen des erhaltenen Produkts und Aktivieren bei
erhöhten Temperaturen, dadurch gekennzeichnet, daß eine Verbindung
von Wolfram, Antimon, Niob und/oder Molybdän zusammen
mit der Vanadiumverbindung und/oder mit Phosphorsäure oder getrennt
in die Lösung eingeführt wird oder daß der abgeschiedene
trockene oder aktivierte, Vanadium und Phosphor enthaltende
Katalysator mit einer Verbindung von Wolfraum, Antimon,
Niob und/oder Molybdän in einer wäßrigen Lösung oder in einer
Lösung in einem organischen Lösungsmittel imprägniert wird,
wobei das Gesamtatomverhältnis von Molybdän, Wolfram, Antimon
und/oder Niob zu Vanadium im Bereich von 0,025 : 1 bis 1 : 1
liegt.
2. Verwendung des Katalysators nach Anspruch 1 zur Oxidation
eines Kohlenwasserstoffs mit Sauerstoff zu Maleinsäureanhydrid.
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