[go: up one dir, main page]

DE2750373A1 - Verfahren zum elektrostatischen beschichten mit pulverisiertem material und vorrichtung zur durchfuehrung des verfahrens - Google Patents

Verfahren zum elektrostatischen beschichten mit pulverisiertem material und vorrichtung zur durchfuehrung des verfahrens

Info

Publication number
DE2750373A1
DE2750373A1 DE19772750373 DE2750373A DE2750373A1 DE 2750373 A1 DE2750373 A1 DE 2750373A1 DE 19772750373 DE19772750373 DE 19772750373 DE 2750373 A DE2750373 A DE 2750373A DE 2750373 A1 DE2750373 A1 DE 2750373A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
resin
electrostatic coating
powdered
chamber
suction
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19772750373
Other languages
English (en)
Other versions
DE2750373C2 (de
Inventor
Tsutomu Itoh
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Taiheiyo Cement Corp
Original Assignee
Onoda Cement Co Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Onoda Cement Co Ltd filed Critical Onoda Cement Co Ltd
Publication of DE2750373A1 publication Critical patent/DE2750373A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2750373C2 publication Critical patent/DE2750373C2/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B05SPRAYING OR ATOMISING IN GENERAL; APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
    • B05DPROCESSES FOR APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
    • B05D1/00Processes for applying liquids or other fluent materials
    • B05D1/02Processes for applying liquids or other fluent materials performed by spraying
    • B05D1/04Processes for applying liquids or other fluent materials performed by spraying involving the use of an electrostatic field
    • B05D1/06Applying particulate materials
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B05SPRAYING OR ATOMISING IN GENERAL; APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
    • B05BSPRAYING APPARATUS; ATOMISING APPARATUS; NOZZLES
    • B05B14/00Arrangements for collecting, re-using or eliminating excess spraying material
    • B05B14/10Arrangements for collecting, re-using or eliminating excess spraying material the excess material being particulate
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B05SPRAYING OR ATOMISING IN GENERAL; APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
    • B05BSPRAYING APPARATUS; ATOMISING APPARATUS; NOZZLES
    • B05B5/00Electrostatic spraying apparatus; Spraying apparatus with means for charging the spray electrically; Apparatus for spraying liquids or other fluent materials by other electric means
    • B05B5/08Plant for applying liquids or other fluent materials to objects
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B05SPRAYING OR ATOMISING IN GENERAL; APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
    • B05DPROCESSES FOR APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
    • B05D1/00Processes for applying liquids or other fluent materials
    • B05D1/02Processes for applying liquids or other fluent materials performed by spraying
    • B05D1/04Processes for applying liquids or other fluent materials performed by spraying involving the use of an electrostatic field
    • B05D1/045Processes for applying liquids or other fluent materials performed by spraying involving the use of an electrostatic field on non-conductive substrates
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y02TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
    • Y02PCLIMATE CHANGE MITIGATION TECHNOLOGIES IN THE PRODUCTION OR PROCESSING OF GOODS
    • Y02P70/00Climate change mitigation technologies in the production process for final industrial or consumer products
    • Y02P70/10Greenhouse gas [GHG] capture, material saving, heat recovery or other energy efficient measures, e.g. motor control, characterised by manufacturing processes, e.g. for rolling metal or metal working

Landscapes

  • Electrostatic Spraying Apparatus (AREA)
  • Application Of Or Painting With Fluid Materials (AREA)

Description

HOFFMANN · EITLE & PARTNER
DR. INC. E. HOFFMANN (1930-1976) · DIPl.-ING. W.EITIE · DR. RER.NAT.K. HOFFMANN · Dl PL.-ING. W. IEHN
OIPL.-ING. K. FOCHSlE · DR. RER. NAT. B. HANSEN ARABEIlASTRASSE 4 (STERNHAUS) · D-8000 MÖNCHEN 81 · TELEFON (089) «11087 · TElEX 05-JW19 (PATHE)
Die Erfindung bezieht sich auf ein kontinuierliches Verfahren elättrostatischer Beschichtung von Glasflaschen und anderer axialsymmetrischer Gegenstände mit pulverisiertem Material und eine Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens. Die Erfindung betrifft insbesondere ein kontinuierliches Verfahren zur elektrostatischen Beschichtung eines axialsymmetrischen Gegenstandes mit pulverisiertem synthetischen Harz und eine Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens, wobei das Verfahren dadurch gekennzeichnet ist, daß pulverisiertes synthetisches Harz elektrostatisch auf die Oberfläche eines axialsymmetrischen Gegenstandes, der bei einer Temperatur unterhalb des Schmelzpunktes des pulverisierten synthetischen Harzes gehalten wird, zur Beschichtung aufgebracht wird, daß ein Überschuß pulverisierten synthetischen Harzes (weiter als "Uberschußpulver" bezeichnet) von gewünschten Teilen entfernt wird und daß dann der mit pulverisiertem Harz überzogene Gegenstand erhitzt wird, so daß ein Harzfilm auf der Oberfläche des axialsymmetrischen Gegenstandes ausgebildet wird. Es wurde in der vergangenen Zeit angestrebt, einen Film aus synthetischem Harz auf Glasflaschen für kohlensäurehaltige Getränke anzuordnen, um ein Zerbrechen der Glasflaschen während der Handhabung und/oder aufgrund des Ansteigens des inneren Druckes der Flaschen infolge von Sonneneinstrahlung, zu verhindern. Entsprechend den üblichen elektrostatischen Beschichtungsverfahren ist es notwendig, eine Glasflasche auf eine Temperatur oberhalb des Schmelzpunktes des pulverisierten synthetischen Harzes zu erhitzen, da eine Glasflasche einen elektrischen Isolator darstellt. Das heißt, die übliche elektrostatischen Beschichtungsverfahren umfassen das Vorheizen einer Glasflasche auf
809819/1020
eine Temperatur oberhalb des Schmelzpunktes des Harzes, um den elektrischen Widerstand des Glases zu vermindern, das elektrostatische Beschichten der vorgeheizten Glasoberfläche mit pulverisiertem synthetischen Harz und dann ein Nacherhitzen der harzbeschichteten Glasflasche, um einen Harzfilm auf der Oberfläche der Glasflasche auszubilden. Entsprechend dieser üblichen Verfahren ist ^jedoch meistens unmöglich, den Überschuß pulverisierten Harzes, der an den ungewünschten Teilen haftet, zu entfernen, da die Glasflasche vorgeheizt wurde. Um zu verhindern, daß pulverisiertes Harz an den ungewünschten Teilen anhaftet (beispielsweise an der öffnung der Glasflasche) wurde vorgeschlagen, die elektrostatische Beschichtung mittels eines Gasstroms in der Nähe der öffnung der Flasche durchzuführen, um die öffnung der Flasche abzudecken. Mit diesem Verfahren ist es jedoch im wesentlichen unmöglich, die öffnung der Flasche vollständig abzudecken und folglich haftet häufig pulverisiertes Harz an der Flaschenöffnung, die mit einer Kappe abgedeckt werden soll, wodurch verschiedene schwierige Probleme, wie zum Beispiel das nicht vollständige Verschließen oder öffnen de.r Flasche und die Anbringung eines nicht gewünschten Harzfilms im Inneren der Flasche verbunden sind. Weiter haftet pulverisiertes Harz an den Haltearmen oder Halteorganen der Halteeinrichtung und infolge des angesammelten und erhitzten Harzes muß der Betrieb der Vorrichtung zwischenzeitlich unterbrochen werden. Zusätzlich zu den oben erwähnten Nachteilen neigt die Dicke des auf dem oberen Teil der Flasche ausgebildeten Harzfilms dazu ungleich und dünn zu sein, wodurch ein Abbrechen oder Abblättern des Harzfilms während dem Waschen oder dem Transport der harzbeschichteten Flaschen auftreten kann. Dies ist ein ernstes Problem bei Rückgabeflaschen, da die Lebensdauer der Glasflaschen verkürzt wird. Weiter wird zum Zweck der Verbesserung des wirtschaftlichen Werts der Glasflaschen die gleichmäßige Beschichtung des Harzfilms mit einer einheitlichen Dicke erwünscht, übliche Prozesse umfassen jedoch ein elektrostatisches Beschichten der vorgeheizten Glasflaschen und sind mit den oben erwähnten Nachteilen behaftet, die dieses Erfordernis nicht erfüllen.
Es ist daher die Aufgabe (J wv t/1 i«\<Ju»">3 Φ* oben erwähnten Nachteile
809819/1020
der üblichen Prozesse zu vermeiden und ein Verfahren zur elektrostatischen 'Beschichtung eines im wesentlichen axialsymmetrischen Gegenstandes mit pulverisiertem Material zu schaffen, das dadurch gekennzeichnet ist, daß der Gegenstand bei einer Temperatur unterhalb des Schmelzpunktes des pulverisierten Materials in eine elektrostatische BeSchichtungskammer mit einer im wesentlichen axialsymmetrischen Form und mit Plattenelektroden für eine stille Entladung auf der Innenseite der Kammer, eingebracht wird, daß elektrisch geladenes pulverisiertes Material in die Kammer eingebracht wird, daß der Gegenstand mit dem pulverisierten Material mittels der stillen Entladung der Elektroden elektrostatisch beschichtet wird, und daß ein Überschuß pulverisierten Materials von besonderen Teilen des Gegenstandes mittels Absaugen entfernt wird.
Eine weitere Aufgabe der Erfindung ist die Schaffung einer Vorrichtung zur Durchführung der elektrostatischen Beschichtung eines im wesentlichen axialsymmetrischen Gegenstandes mit pulverisiertem synthetischen Harz, welcher (i) eine elektrostatische Beschichtung skammer aufweist, in der pulverisiertes synthetisches Harz auf die Oberfläche eines nicht vorgeheizten Gegenstandes, der bei einer Temperatur unterhalb des Schmelzpunktes des Harzes gehalten wird, zur Beschichtung aufgebracht wird, wobei der Gegenstand in die Kammer mittels einer Förderhalteeinrichtung gefördert wird und, daß (ii) eine Einrichtung zur Entfernung eines Überschusses pulverisierten Harzes von besonderen Teilen des Gegenstandes mittels Absaugen vorgesehen ist. Mittels der Vorrichtung gemäß der Erfindung wird das pulverisierte Harz elektrostatisch auf gewünschte Teile nur in einer solchen Weise zur Beschichtung aufgebracht, daß eine pulverisierte Harzschicht mit einheitlicher Dicke und einer genauen Grenzlinie ausgebildet wird. Der mit pulverisiertem Harz beschichtete Gegenstand wird dann erhitzt, um ein mit einem synthetischen Harzfilm hoher Dauerhaftigkeit beschichteten Gegenstand zu schaffen. Die Vorrichtung gemäß der Erfindung schafft auf diese Weise einen harzbeschichteten Gegenstand mit einem hohen wirtschaftlichen Wert bei hoher Produktionsgeschwindigkeit.
809819/1020
Ausführungsbeispiefe der Erfindung sind in der Zeichnung dargestellt und'werden im folgenden näher beschrieben. Es zeigt:
F i g. 1 eine Ansicht einer elektrostatischen Beschichtungskammer gemäß der Erfindung;
F i g. 2 eine Schnittansicht einer elektrostatischen Beschichtungskammer gemäß Fig. 1;
F i g. 3 eine Schnittansicht eines oberen Saugschlitzes,
der in der Einrichtung verwendet wird, um Uberschußpulver zu entfernen;
F i g. 4 eine Schnittansicht eines unteren Saugschlitzes,
der in der Einrichtung verwendet wird, um Uberschußpulver zu entfernen;
F i g. 5 eine Aufsicht der Fig. 3;
F i g. 6 eine Bodenansicht von Fig. 4;
F i g. 7 eine geänderte Art des oberen Saugschlitzes, der in Fig. 3 gezeigt ist;
F i g. 8 eine geänderte Art des unteren Saugschlitzes, der in Fig. 4 gezeigt ist;
F i g. 9 eine Aufsicht des gesamten Systems, das die Vorrichtung zur elektrostatischen Beschichtung von Glasflaschen mit pulverisiertem Material gemäß der Erfindung verwendet; und
F i g.1O eine Seitenansicht des gesamten Systems, das in Fig. 9 gezeigt wird.
Wie in der Zeichnung gezeigt, umfasst die Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens gemäß der Erfindung (i) eine elektrostatische Beschichtungskammer, in der pulverisiertes Harz auf die Oberfläche eines axialsymmetrischen Gegenstandes, wie zum Beispiel eine Glasflasche, die in die Kammer mittels eines Halteorgans einer beweglichen Halteeinrichtung eingebracht wurde, zur Beschichtung aufgebracht wird, und bei der (ii) eine Einrichtung zur Entfernung eines Uberschußpulvers von besonderen Teilen einschließlich der Flaschenöffnung und/oder des Bodens, die nicht beschichtet werden sollen, vorgesehen ist.
809819/1020
■ - 7 -
Wie man in den Fig. 1 und 2 sieht, besteht die elektrostatische Beschichtungskammer 1 aus einem Kammerkörper 2 mit im wesentlichen axialsymmetrischer Form (das heißt zylindrischer oder polygonaler Form); eine Plattenelektrode 3 für eine stille Entladung ist auf der Innenseite des Kammerkörpers 2 angeordnet; eine kreisförmige Kammer 4 mit einem Saugteil 7 ist an dem unteren Teil des Kammerkörpers 2 angeordnet; eine pulverisierte Harzzuführeinrichtung 5 ist am Boden des Kammerkörpers 2 vorgesehen, welche elektrisch vorgeladenes pulverisiertes Harz in den Kammerkörper 2 mittels eines Luftstroms einbringt. Der Kammerkörper 2 ist in vier Teile geteilt,wovon zwei einander gegenüberliegende Teile in einer solchen Weise geöffnet werden können, daß sie als Einlass oder Auslass für die Glasflasche 10 dienen und einen Durchgang der Glasflasche dadurch gestatten oder wobei nur einer der vier Teile in einer solchen Weise geöffnet wird, daß er als Eintritt und Austritt dient. Die kreisförmige Kammer 4 am oberen Teil des Kammerkörpers 2 hat einen Saugteil 7 mit einem kreisförmigen Saugschlitz 8 auf der Innenseite der kreisförmigen Kammer und einen Austritt 9 auf der Aussenseite der kreisförmigen Kammer, wobei der Austritt 9 mit einem geeigneten Staubsammler und einem Saugventilator (nicht gezeigt) mittels einer Saugleitung 11 verbunden ist. Die Mitte des oberen Teils des Kammerkörpers 2 ist in einer solchen Weise offen, daß ein freier Eintritt und Austritt der Glasflasche 10, die durch ein Halteorgan 14 einer Förderhalteeinrichtung ergriffen wird, gewährleistet ist.
Die elektrostatische Beschichtungskammer umfasst den Kammerkörper 2 mit Plattenelektroden 3 für eine stille Entladung, die auf jedem der vier geteilten Teile des Kammerkörpers angeordnet sind. Diese Elektroden 3 sind mit einer geeigneten elektrischen Regeleinrichtung 15 verbunden, welche den elektrischen Strom oder die Spannung der Elektroden regelt.
Die pulverisierte Harzzuführeinrichtung 5 ist am Boden des Kammerkörpers 2 angeordnet und umfasst eine elektrische Vorladungseinrichtung 16, in der pulverisiertes Harz mittels einer Coronaentladung, einer Kontaktladung oder auf andere geeignete
609819/1020
Weise mit einer Polarität vorgeladen wird, die der Polarität der Plattenelektroden füi die stille Entladung entspricht, und wodurch das aufgeladene pulverisierte Harz in den Kanunerkörper 2 mittels eines Luftstroms eingeführt wird. Die elektrische Vorladungseinrichtung 16 ist auch mit einem elektrischen Reglergerät 15 verbunden, um auf diese Weise den Strom oder die Spannung der Vorrichtung 16 in geeigneter Weise zu regeln. Wie in der veröffentlichten Japanischen Patentanmeldung Nr. 51-8347 beschrieben, bestehen die P] attenelektroden für eine stille Entladung aus parallelen Draht elekt roden, dieXl\solierplatten eingebettet sind. Die stille Entladung wird auf der Oberfläche der Platten durch das Anbringen einer Wechselspannung zwischen den parallelen Drahtelektrodon erreicht, und ein kleiner Entladungsstrom und ein elektrisches Feld, zwischen den Platten und der Glasflasche wird durch die Überlagerung einer Gleichspannung über die Wechselspannung erreicht, wodurch verhindert wird, daß pulverisiertes Harz an der Obeifläche der Platten anhaftet.
Auf diese VJeise; wird pulverisiertes Harz elektrisch in der Zuführeinrichtung 5 vorgeladen und in den Kanunerkörper 2 elektrostatisch auf die Oberfläche der Glasflasche zur Beschichtung aufgebracht, die durch ein Halteorgan 14 einer Halteeinrichtung in den Kammerkörper 2 eingebracht wurde, und zwar durch die Wirkung des zwischen den Elektι öden 3 für eine stille Entladung und der Glasflasche 10 geschaiίenen elektrischen Feldes. Die Glasflasche kann gedreht werden, um eine einheitliche pulverisierte Harzschicht herzustellen. Pulverisiertes Harz, das nicht auf der Oberfläche der Flasche gelagert wurde, wird durch den Saugteil 7 der kreisförmigen Kammer 4 für die Wiederverwendung gesammelt. Der Kammerkörper 2 kann zusätzlich an der Seite eine pulverisierte Harzzuführeinrichtung 5' aufweisen, die eine Vorladungseinrichtung 16' aufweist und die gleiche Funktion wie die oben beschriebene pulverisierte Harzzufuhr einrichtung 5 einschließlich der Einrichtung 16 hat. Die zusätzlich«; pulverisierte Harzzuführeinrichtung führt Harzpulver auf die Glasflasche von seitlicher Richtung auf, wobei dies besonders nützlich zur Herstellung besonders dicker pulverisierter Harzschichten auf besonderen Teilen der Flasche oder zum
809819/1020
Einstellen der Dickeaarζschicht in Abhängigkeit uer Form der Flasche isj:.
Im folgenden wird die elektrostatische BeschLchtungskammer 1, eine Vorrichtung 21 zur Entfernung des "Uberschußpulvers" wie in den Fig. 3 bis 6 gezeigt ist ,beschrieben, die Ln einer solchen Weise vorgesehen ist, daß Pulver von besonderen Teilen einschLießlich der Oberseite und/oder des Bodens der Flasche entfernt wird. Wie man aus den Zeichnungen sieht, umfasst die UberschußpuLvnrontfernungseinrichtung 21 Saugschlitze 22 und 2 3 an ent-sprechenden Stellen in der Nähe des Oberteils und des Bodenr» der Flasche 10, wobei die Saugschlitze 22 und 23 mit einem entsprechenden Staubsammler und einem S.iugventilator (nicht gezeigt) verbunden sind, um das Uberschußpulver von den besonderen Teilen zu entfernen und das Harzpulver zu sammeln. Wenn die elektrostatisch mit pulverisiertem Harz in der Kammer 1 beschichtete Flasche zu tier Uberschußpulverentfarnungseinrichtung 21 gefördert wird, wird das Halteorgan 14 der Halteeinrichtung durch geeignete Hinrichtungen gedreht, wodurch das Pulver von den besonderen Teilen einschließlich des Kopfes oder des Bodens entfernt wird.
Die Saugschlitze 22 und 23 können wenn gewünscht Quotscheinrichtungen aus elastischem Material, wie zum Beispiel Gummi, Aufweisen, um das Entfernen des Uberschußpulvers zu erleichtern. Die Saugschlitze 22 und 23 können ebenfalls mit einem elastischem Element, wie zum Beispiel einer Feder in einer solchen Weise versehen sein, daß ein dauernder enger Kontakt zwischen der Quetscheinrichtung und dem Halteorgan oder den besonderen Teilen der Flasche von welchen das Uberschußpulver entfernt werden soll, erreicht wird.
Wie aus den Fig. 7 und 8 zu sehen ist, wird die Größe der Saugkraft in einer solchen Weise geregelt, daß ein zufriedenstellendes Ansteigen des Saugwirkungsgrades in Abhängigkeit von den Teilen und der Form der-Flasche erreicht wird, indem die Saugöffnungen in obere und untere Saugschlitze 22' und 23' der UbfLSohuPpulverentfernungseinrichtung 21* durch geeignete Teilplatten 24 und 25
808819/1020
aufgeteilt wird und daß in jeder Saugöffnung Saugregler 26 und vorgesehen'sind. Weiter sollen die Teilplatten 24 und 25 vorzugsweise um einen kleinen Grad von der Saugöffnung vorstehen, um als Abstandshalter zwischen den Saugschlitzen und dem Halteorgan der Halteeinrichtung, dem Oberteil und dem Hoden der Flasche zu dienen, um einen geeigneten Spalt zwischen ihnen aufrecht zu erhalten.
Es wird allgemein bevorzugt (siehe Fig. 7) die Saugrate in der Nähe des Ha I teorgan.i Il relativ hoch zu machen, um ein vollständiges Entfernen des Pulver.1; von dem Halteorgan zu erreichen, während die Saugratο ?.\ιν Schaffung der schärfen Grenzlinie 28 am oberen Linde der pulverisierten Ha tv.sch ich t in Abhängigkeit von der Höhe der elektrischen Ladung und der Adhesivkraft der Harzpulverschicht bestimmt wird, wobei sie im allgemeinen jedoch relativ geringer im Vergleich zur Siugrate in der Nachbarschaft des Halteorgans ist. Dies trifft ebenfalls hinsichtlich der Saugrate zur Herstellung einer scharfen Grün/. L in ie 2') und hinsichtlich der Saugrate z\u vollständigen Entfernung des Uberschußpulvers von dem mittleren Teil des Hoden.'; zu, wie dies in Fig. 8 gezeigt ist. Das heißt, die Saugrate zur Schaffung der scharfen Grenzlinie ist relativ geringer, während die Saugrate in der Nähe des mittleren Teils des Bodens relativ höher ist. Es soll festgestellt werden, daß das Uberschußpulverentfernungssystem gemäß der Erfindung wahlweise auch an anderen Teilen als der Öffnung und dem Boden der Flasche angewendet werden kann.
In den Fig. 9 und 10 ist das gesamte System mit der Vorrichtung zur elektrostatischen Beschichtung von Glasflaschen mit pulverisiertem Material bestehend aus einer elektrostatischen Beschichtungskammer und der Uberschußharzentfernungseinrichtung gemäß der Erfindung gezeigt.
Dieses System umfasst eine Flaschenzuführeinrichtung 31 mit mehreren Flaschenöffnungen 32, um leere Flaschen zuzuführen; mehrere endlose Förderhalteeinrichtungen 33 mit Halteorganen 34, um die Köpfe der Flaschen, die parallel von jeder Zuführöffnung eingebracht werden, zu ergreifen. Das System umfasst weiter eine
809819/1020
Mehrzahl elektrostatischer Beschichtungskanunorn 36 und Uberschußpulverentfernungseinrichtungen 37 und eine geeignete Heizeinrichtung 38. Fig. 9 zeigt die elektrostatischen Beschichtungskanunern 36 in verschiedenen Zuständen,das heißt, einmal bei geöffneter Eintrittstür, zum anderen im Zustand in dem das elektrostatische Beschichten durchgeführt wird und in dem Zustand in dem eine Austrittstür geöffnet ist. Dies ist jedoch nur zur Erleichterung in der Beschreibung gedacht und beim tatsächlichen Betrieb werden von jeder elektrostatischen Beschichtungskammer alle Zustände zur gleichen Zeit eingenommen. Die Anzahl der elektrostatischen Beschichtungskammern kann,wenn es gewünscht wird, teilweise erhöht werden.
Flaschen 40 werden zu einer jeden Zuführöffnung 32 nacheinander durch eine Flaschenzuführeinrichtung 31, wie zum Beispiel (»inen Vibrationsförderer, zugeführt. Der Kopl der Flasche 40 wild dann durch ein Halteorgan 34 einer Haltefördei eint ichtung 33 «'lgriffon und die Flasche der elektrostatischen Be.schichtungskammei 36 zugeführt. Ein Eintritt von vier geteilten Teilen der elektrostatischen Beschichtungsicammer 36 wird geöffnet, um die durch die Einrichtung 33 geförderte Flasche 4O aufzunehmen. Die Einlassöffnung wird dann geschlossen und elektrisch vorgeladenes pulverisiertes Harz wird in die elektrostatische Beschichtung.skammer 36 mittels eines Luftstroms aus einer pulverisierten Harzzuführeinrichtung 42 e;ingebracht, wodurch pulverisiertes Harz auf diese Weise zur elektrostatischen Beschichtung auf die Oberfläche der Flasche 40 durch die Wirkung des elektrischen Feldes, aufgebracht wird, das zwischen den Elektroden 4 4 und Flasche ausgebildet ist. Nachdem die elektrostatische Beschichtung beendet ist, wird die Ausgangsöffnung der Kammer 36 geöffnet und die mit pulverisierten; Harr, beschichtete Flasche 40 herausgenommen und zur Uberschußpulvorontfernungseimichtung 37 mittels der Föiderhalteeinrichtung 33 gefördert. In der Uborschußpulverentfernungseinrichtung 37 wird pulverisiertes Harz auf besonderen Teilen einschließ!ich des Kopfes und/oder des Bodens der Flasche entfernt.
Die Flasche mit der pulverisierten Harzschicht nur an den ge-
809819/1020
wünschten Teilen, wird dann angehängt und mittels der Ausnehmungen 48 der Tragplatte 47 des Förderers 46 der Heizeinrichtung 38 gefördert und in der Heizeinrichtung 38 erhitzt, um einen synthetischen Harzfilm zu schaffen, der fest an der Oberfläche der Platte haftet.
Bei diesem System ist es vorteilhaft, eine Halteeinrichtung zu verwenden, die zwischenzeitlich eine Zeitspanne lang anhält, die erforderlich ist» um die elektrostatische Beschichtung in der elektrostatischen Beschichtungskammer und das Entfernen des Uberschußpulvers in der Uberschußpulverentfernungseinrichtung durchzuführen.
Bei diesem System ist es, sogar wenn in der elektrostatischen Beschichtungskammer oder in anderen Teilen auf dem Weg Störungen auftreten, möglich, die Störungen nur durch Anhalten der Halteorgane der Halteeinrichtung und durch Schließen der Züführöffnung der gleichen Bahn zu beheben, während auf den anderen Bahnen der Betrieb fortgesetzt wird. Wenn eine Flasche nicht durch das Halteorgan der Halteeinrichtung aus irgendeinem Grund ergriffen wird, wird diese Störung entdeckt und die Zuführung des pulverisierten Harzes unterbrochen, wodurch verhindert wird, daß das Halteorgan mit Harz beschichtet wird.
Wie oben erwähnt, wird gemäß der Erfindung pulverisiertes Harz elektrostatisch auf die Oberfläche einer Glasflasche in einer solchen Weise aufgebracht, daß eine feste pulverisierte Harzschicht einheitlicher Dicke geschaffen wird, die ausreichend geladen und fest an der Glasoberfläche haftet und wobei Uberschußpulver zufriedenstellend entfernt wird, wodurch eine scharfe Grenzlinie geschaffen wird. Die mit pulverisiertem Harz beschichtete Flasche wird dann nacherhitzt, um einen festen Harzfilm einheitlicher Dicke auf der Flaschenobeffläche auszubilden, wodurch die Lebensdauer der Flasche verlängert und der wirtschaftliche Wert erhöht wird» Weiter wird gemäß der Erfindung Uberschußpulver auf dem Halteorgan vollständig entfernt, wodurch die Vorrichtung kontinuierlich über einen längeren Zeitraum arbeiten kann, wodurch
609819/1020
die Produktivität erhöht wird.
Die vorliegende Erfindung wurde im Hinblick auf ein elektrostatisches Beschichten einer Glasflasche mit pulverisiertem Harz beschrieben, es soll jedoch festgestellt werden, daß die vorliegende Erfindung ebenfalls auf andere im wesentlichen axialsymmetrische Gegenstände, wie zum Beispiel Kegel und ähnliche Gegenstände angewendet werden kann. Obwohl die Erfindung nur im Zusammenhang mit synthetischen Harzen beschrieben wurde, ist es verständlich, daß andere anorganische Pulver, wie zum Beispiel Emaille-Frittenpulver und ähnliches zur Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens verwendet werden können.
Es wird ein Verfahren zur elektrostatischen Beschichtung eines im wesentlichen axialsymmetrischen Gegenstandsmit pulverisiertem Material beschrieben, das dadurch gekennzeichnet ist, daß ein Gegenstand bei einer Temperatur unterhalb des Schmelzpunktes des pulverisierten Harzes in eine elektrostatische Beschichtungskammer mit einer im wesentlichen axialsymmetrischen Form und mit Plattenelektroden für eine stille Entladung auf der Innenseite der Kammer eingebracht wird, daß elektrisch aufgeladenes pulverisiertes Material in die Kammer eingebracht wird, daß der Gegenstand mit dem pulverisierten Material durch die Wirkung der stillen Entladung der Elektroden elektrostatisch beschichtet wird und daß ein Überschuß pulverisierten Materials von besonderen Teilen des Gegenstandes durch Absaugen entfernt wird.
Die Erfindung betrifft weiter eine Vorrichtung zur Durchführung einer elektrostatischen Beschichtung eines im wesentlichen axialsymmetrischen Gegenstandes mit pulverisiertem synthetischen Harz, welche (i) eine elektrostatische Beschichtungskammer umfasst, in der pulverisiertes synthetisches Harz auf die Oberfläche eines Gegenstandes, der bei einer Temperatur unterhalb des Schmelzpunktes des Harzes gehalten wird, zur Beschichtung aufgebracht wird, und der (ii) eine Vorrichtung zur Entfernung eines Überschusses pulverisierten Harzes von besonderen Teilen des Gegenstande durch Absaugen der elektrostatischen Beschichtung an den
609819/1020
besonderen Teilen, vorgesehen ist,
809819/1020

Claims (5)

  1. HOFFMANN · EITLE & PARTNER
    PATENTANWÄLTE ü 7 5 U 3 7 J
    DR. ING. E. HOFFMANN (1930-197«) · DIPL-ING. W.EITLE · OR. RER. NAT.K, HOFFMANN · OIPL.-ING. W. LEHN
    DIPL.-ING. K. FDCHSlE · OR. RER. NAT. B. HANSEN ARABEUASTRASSE 4 (STERNHAUS) · D-SOOO MÖNCHEN 81 · TELEFON (089) 911087 · TELEX 05-J9419 (PATHE)
    29 896
    Onoda Cement Company, Limited, Onoda, Japan
    Verfahren zum elektrostatischen Beschichten mit pulverisiertem Material und Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens.
    Patentansprüche
    /- 1/. Verfahren zur elektrostatischen Beschichtung eines Gegenstandes mit pulverisiertem Material, dadurch gekennzeichnet, daß der Gegenstand (10,40) bei einer Temperatur unterhalb des Schmelzpunktes des pulverisierten Materials in eine elektrostatische Beschichtungskammer (1,36) mit einer im wesentlichen axialsymmetrischen Form und mit Plattenelektroden (3) für eine stille Entladung auf der Innenseite der Kammer getragen wird, daß elektrisch geladenes pulverisiertes Material in die Kammer eingeführt wird, daß die elektrostatische Beschichtung des Gegenstandes mit dem pulverisierten Material mittels der stillen Entladung der Elektroden (3) durchgeführt wird und daß ein Überschuß pulverisierten Materials von besonderen Teilen des Gegenstandes (10,40) mit Absaugen entfernt wird.
    809819/10^0
  2. 2. Vorrichtung zur elektrostatischen Beschichtung eines Gegenstandes mit pulverisiertem synthetischen Harz, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorrichtung (i) eine elektrostatische Beschichtungskammer (1,36) umfasst, wo pulverisiertes synthetisches Harz auf die Oberfläche des Gegenstandes (10,40), der bei einer Temperatur unterhalb des Schmelzpunktes des Harzes gehalten wird, aufgebracht wird, und daß (ii) eine Vorrichtung zur Entfernung eines Überschuß pulverisierten Harzes von besonderen Teilen des Gegenstandes (10,40) mittels Absaugen der elektrostatischen Beschichtung nur an den gewünschten Teilen vorgesehen ist.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die elektostatische Beschichtungskammer einen Kanunerkörper (2) mit einer im wesentlichen axialsymmetrischen Form, Plattenelektroden (3) für eine stille Entladung auf der Innenseite des Kammerkörpers (2) einen am oberen Ende des Kammerkörpers (2) angeordneten Absaugteil und eine Zuführvorrichtung (5,5') für pulverisiertes Harz mit einer elektrischen Ladungseinrichtung (16,16') zur Zuführung elektrisch vorgeladenen pulverisierten Harzes, umfasst, und daß mindestens ein Teil des Kammerkörpers (2) in einer solchen Weise geöffnet werden kann, daß er für die zu beschichtenden Gegenstände als Eintritt und Ausgang dient.
  4. 4. Vorrichtung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtung zur Entfernung eines Überschuß pulverisierten Harzes Saugschlitzöffnungen (8) umfasst, die in der Nähe der besonderen Teile des Gegenstandes angeordnet sind, von welchem ein Überschuß pulverisierten Harzes entfernt werden soll.
  5. 5. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Kammerkörper (2) in vier Teile aufgeteilt ist und daß zwei einander gegenüberliegende Teile in einer solche Weise geöffnet werden können, daß sie als Einlass oder Auslass dienen.
    809819/1020
DE2750373A 1976-11-10 1977-11-10 Vorrichtung zur elektrischen Beschichtung eines Gegenstandes mit pulverisiertem synthetischen Harz Expired DE2750373C2 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
JP13416176A JPS5359739A (en) 1976-11-10 1976-11-10 Electrostatic powder coating and its equipment

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE2750373A1 true DE2750373A1 (de) 1978-05-11
DE2750373C2 DE2750373C2 (de) 1985-01-24

Family

ID=15121875

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE2750373A Expired DE2750373C2 (de) 1976-11-10 1977-11-10 Vorrichtung zur elektrischen Beschichtung eines Gegenstandes mit pulverisiertem synthetischen Harz

Country Status (3)

Country Link
US (1) US4321281A (de)
JP (1) JPS5359739A (de)
DE (1) DE2750373C2 (de)

Families Citing this family (7)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4898116A (en) * 1987-09-14 1990-02-06 Onoda Cement Company, Ltd. Powder coating booth
US5540776A (en) * 1991-02-27 1996-07-30 Axis Usa, Inc. Apparatus for applying a powdered coating to a workpiece
US5179910A (en) * 1991-02-27 1993-01-19 Axis Usa, Incorporated Apparatus for applying a powdered coating to a workpiece
JP3242922B2 (ja) * 1991-11-25 2001-12-25 インターナショナル パートナーズ イン グラス リサーチ 製品塗装方法および装置の改良
US6280524B1 (en) * 1999-08-04 2001-08-28 Industrial Technology Research Institute Apparatus and method for coating fluorescent powder on a flat panel
US6878203B2 (en) 2001-02-12 2005-04-12 Axis Usa, Inc. Resin application system for dynamo-electric machine components
US6839983B2 (en) 2001-09-05 2005-01-11 Axis Usa, Inc. Heating oven for dynamo-electric machine component manufacture

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2425220A1 (de) * 1973-05-24 1974-12-12 Indian Head Inc Verfahren zum ueberziehen von glasbehaeltern mit einer harzartigen kunststoffschicht und vorrichtung zur durchfuehrung des verfahrens

Family Cites Families (11)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
BE462454A (de) * 1945-01-26
US2625590A (en) * 1948-07-31 1953-01-13 Vilbiss Co Means for electrostatically charging spray material
GB1025492A (en) * 1961-10-23 1966-04-14 Millard Fillmore Smith Coating process and apparatus
US3442251A (en) * 1965-10-18 1969-05-06 Robert J Perkel Apparatus for coating articles
US3561135A (en) * 1968-11-18 1971-02-09 Peter Fulford Apparatus for painting and baking an article
US3646909A (en) * 1970-01-23 1972-03-07 Brunswick Corp Variable depth coating apparatus
BE789579A (fr) * 1971-10-06 1973-02-01 Masuda Senichi Enceinte pour l'application, au moyen d'un rideau de champs electriquesdu type contact, de revetements formes par des poudres chargees electrostatiquement
FR2212765A5 (en) * 1973-01-03 1974-07-26 Emballage Ste Gle Pour Electrostatic resin coating of glass articles - using air curtains to prevent fouling of carrying jig
US3991710A (en) * 1973-06-01 1976-11-16 Energy Innovations, Inc. Electrogasdynamic production line coating system
JPS5022840A (de) * 1973-06-28 1975-03-11
JPS60108B2 (ja) * 1974-07-10 1985-01-05 太平洋セメント株式会社 放電塗装装置

Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2425220A1 (de) * 1973-05-24 1974-12-12 Indian Head Inc Verfahren zum ueberziehen von glasbehaeltern mit einer harzartigen kunststoffschicht und vorrichtung zur durchfuehrung des verfahrens

Also Published As

Publication number Publication date
JPS6215258B2 (de) 1987-04-07
US4321281A (en) 1982-03-23
DE2750373C2 (de) 1985-01-24
JPS5359739A (en) 1978-05-29

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE3650046T2 (de) Spritzgerät.
DE2750372A1 (de) Elektrostatisches beschichtungsverfahren
DE1203808C2 (de) Verfahren und Vorrichtung zum elektrostatischen Drucken
DE1571152A1 (de) Zerstaeuberkopf einer Spritzpistole zum Zerstaeuben und Niederschlagen von pulverigen Stoffen durch elektrostatische Feldwirkung
EP0055686B1 (de) Vorrichtung zur Behandlung der aus thermoplastischem Kunststoff bestehenden Aussenfläche von Formkörpern durch Koronaentladung
DE112005000257T5 (de) Verfahren und Vorrichtung zur Ausbildung einer Katalysatorschicht auf einem Substrat, welches eine Membran-Elektrodenanordnung bildet
DE2750373A1 (de) Verfahren zum elektrostatischen beschichten mit pulverisiertem material und vorrichtung zur durchfuehrung des verfahrens
DE2704302C2 (de) Verfahren und Vorrichtung zur Pulverbeschichtung einer Metalltube
DE1778228A1 (de) Vorrichtung zur Behandlung schicht- oder filmfoermigen Materials
EP1321197B1 (de) Verfahren und Vorrichtung zur Beschichtung von bewegten Substraten
DE2326547C3 (de) Koronaaufladevorrichtung
DE1239085B (de) Verfahren zur Herstellung von UEberzuegen und Folien aus Kunststoffen
EP0095051A1 (de) Vorrichtung zur Elektrischen Vorbehandlung von nichtleitenden Folien
DE2750370C2 (de) Vorrichtung zum kontinuierlichen elektrostatischen Beschichten eines axial symmetrischen Gegenstandes
DE19522147C2 (de) Vorrichtung zum elektrostatischen Sortieren von Gemischen aus Teilchen unterschiedlicher Kunststoffe
DE19818183C2 (de) Vorrichtung und Verfahren zum Trennen der Bestandteile eines mindestens zwei Plastiksubstanzen unterschiedlicher Erweichungstemperatur enthaltenden Produktes
DE2014485A1 (de) Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung eines beschichteten Gegenstandes
DE1671527B2 (de) Verfahren und vorrichtung zum elektrostatischen bedrucken einer unterlage geringer elektrischer leitfaehigkeit
DE102022113575B4 (de) Beschichtungsvorrichtung und Verfahren zum Beschichten eines flächigen Werkstückes mit der Beschichtungsvorrichtung
DE1504109A1 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Aufbringen von filmartigen UEberzuegen aus thermoplastischem Material auf Boegen oder Baender aus Metall od.dgl.
DE2811075A1 (de) Elektrostatisches bildaufzeichnungsverfahren und dafuer geeignete vorrichtung
DE1074480B (de) Vorrichtung zum Ablosen ge preßter Formkörper aus plastischen keramischen Massen aus emer Metallform
DE1546737C3 (de) Elektrostatisches Druckverfahren sowie Vorrichtung zum Ausführen dieses Verfahrens
DE3400325A1 (de) Vorrichtung zur behandlung von formkoerperflaechen durch koronaentladung
DE3231724C2 (de) Einseitige Wellpappenmaschine

Legal Events

Date Code Title Description
8110 Request for examination paragraph 44
D2 Grant after examination
8364 No opposition during term of opposition
8339 Ceased/non-payment of the annual fee