DE2750234C2 - Schutzeinrichtung für handbediente Werkzeugmaschinen, insbesondere für Abkantpressen - Google Patents
Schutzeinrichtung für handbediente Werkzeugmaschinen, insbesondere für AbkantpressenInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Schutzvorrichtung für handbediente Werkzeugmaschinen, insbesondere für
Abkantpressen, mit einer den Sicherheitsregeln für Steuerung an kraftbetriebenen Pressen der Metallverarbeitung
genügenden Maschinensteuerung, die für die berührunglos wirkende Schutzeinrichtung ausgebildet
ist und mit Endschaltern zusammenarbeitet.
Schutzeinrichtungen, insbesondere für Abkantpressen mit einer Werkzeugmaschinensteuerung, die entsprechend
den Sicherheitsregeln für Steuerung an kraftbetriebenen Pressen der Metallverarbeitung gemäß
ZH I/28I vom 3.1971, Ziffer 3,3,1, 3.2; Ziffer 4,4.1
und 4.2 bis 4.6 für eine berührungslos wirkende Schutzeinrichtung ausgebildet ist, werden in verschiedenen
Ausführungen verwendet, beispielsweise mit Lichtschranken, Lichtvorhängen oder mit zweihandbetätigten
Sicherheitsschaltern nach DE-PS 21 24 333.
Durch die GB-PS 13 07 078 ist eine Schutzeinrichtung
für Abkantpressen in einer Ausführung mit einem Lichtvorhang bekannt, bei der die Schutzeinrichtung mit
Mikroschaltern, die wie Endschalter wirken, zusammenarbeitet.
Bekannt durch die DE-PS 23 64 729 ist eine Einrichtung für den Betriebsunfallschutz bei handbedienten
Werkzeugmaschinen, insbesondere wiederum Abkantpressen mit einer Schutzeinrichtung in einer
Ausführung mit einem Schutzgitter unter Verwendung einer Sicherheitsvorrichtung mit einer zwei Endschalter
betätigenden sogenannten Sicherheits-Zweihandschaltung. Die zwei Endschalter werden beim Erreichen eines
zulässigen Maximalabstandes zwischen dem Oberwerkzeug und dem Werkstück betätigt, wenn sich das
Oberwerkzeug im Arbeitsgang auf das Werkstück zu befindet. Ein dritter Endschalter wird durch das
Werkstück in seiner Bearbeitungslage betätigt.
Bei Abkantpressen ist die Maschinensteuerung unabhängig von der Ausführungsart der Schutzeinrichtung
gewöhnlich so ausgebildet, daß das im Arbeitsgang befindliche abwärts bewegte Oberwerkzeug beim
Ansprechen der Schutzeinrichtung angehalten wird und sodann in die Ausgangslage zurückgehoben wird.
Diese betrachteten bekannten Schutzeinrichtungen erschweren das Arbeiten mit handbedienten Werkzeugmaschinen
im Bereich der gefährlichen Schließbewegung der Werkzeugteile oder machen das Arbeiten
zumeist fast unmöglich, da während ei.ips Arbeitshubes
des Werkzeuges das Werkstück von Hand »eführt
werden muß. Mit einer Einrichtung nach DE-PS 23 64 729 wird das Manipulieren des Werkstücks
dadurch erleichtert, daß an der Bedienungsseite der Abkantpresse ein vertikal bewegbares Schutzgitter in
Wirkverbindung mit der erwähnten Sicherheits-Zweihandschaltung verwendet wird. Das Schutzgitter wird
durch Betätigen eines Fußschalters in eine sichernde Schutzlage herabgesenkt, in der die Sicherheits-Zweihandschaltung
betätigt wird, wodurch der Arbeitshub des Werkzeuges ausgelöst wird und dabei das
Werkstück von Hand geführt werden kann.
Demgegenüber liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine Schutzeinrichtung für handbediente
Werkzeugmaschinen mit einer den Sicherheitsregeln genügenden Maschinensteucrung zu schaffen, die ohne
Sicherheits-Zweihandschaltung und auch bereits ohne Schutzgitter schutzwirksam im Bereich der gefährlichen
Schließbewegungen ist und die einfach /u erstellen ist.
Diese Aufgabe wird durch die im Patentanspruch 1 gekennzeichneten Merkmale gelöst, und zwar durch die
Kombination folgender, teils bekannter Merkmale:
a) eine mit einem Werkzeughalter starr verbundene erste Laserlichtquelle und ein erster Laserempfänger
sind so angeordnet, daß ein Laserstrahl parallel zur Scheitelkante des Oberwerkzeuges und in
einem lotachten Abstand von dieser entfernt, der kleiner als der Nachlaufwcg des Oberwerkzeuges
ist, auf den Empfänger ausgerichtet ist
b) eine mit dem Unterwerkzeug der Werkzcugma-
schine starr verbundene zweite Laserlichtquelle und ein zweiter Laserempfänger sind so angeordnet,
daß ein zweiter Laserstrahl unterhalb der Tischebene des Unterwerkzeuges parallel zu und in
einer Ausnehmung desselben auf den Empfänger ausgerichtet ist, und
c) ein erster Endschalter ist so vorgesehen, daß dieser beim Erreichen eines gemäß den Sicherheitsiegeln
zulässigen Maximalabstandes zwischen Oberwerkzeug und Werkstück betätigt wird, und ein zweiter
Endschalter mit verstellbarem Anschlag so, daß er durch das Werkstück in Bearbeitungslage betätigt
wird.
Bei dieser Schutzeinrichtung sind — weiteren Ausbildungen der Erfindung entsprechend — der erste
Laserempfänger dem ersten Endschalter und der zweite Laserempfänger dem zweiten Endschalter funktionell
so zugeordnet, daß durch Betätigung der Endschalter der zugeordnete Laserempfänger außer Betrieb gesetzt
wird und dadurch das Oberwerkzeug bei der Abwärtsbewegung vom Eilgang auf Arbeitshub im Läirgsamgang
gesteuert wird.
Weiterhin erfindungsgemäß liegt der erste Laserstrahl an der von der Bedienungsseite der Werkzeugmaschine
abgewandten Seite in einem Horizontalabstand von 2 bis 3 mm von der Vertikalebene, die durch die
Scheitelkante des Oberwerkzeuges geht.
Das Licht der Laserlichtquellen ist nach einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung frequenzmoduliert.
Durch die Zeitschrift »Machine Design«, 18. Okt. 1973, Seite 158 bis 159 sind Laserlichtquellen und deren
optische Merkmale bekannt. Daraus geht bezüglich ihrer Verwendung hervor, daß dabei die physikalischen
und spektralen Eigenschaften von als Laserempfänger benutzten Photozellen beachtet werden müssen.
Es wird ein mit der Erfindung erzielter technischer Fortschritt darin gesehen, daß bei einer Schutzvorrichtung
für Abkat..pressen keine besonderen Schutz- bzw.
Einlegevorrichtungen, die ohnehin arbeitshindernd im Wege sein würden, nötig sind.
Durch die Erfindung werden folgende Vorteile erzielt:
In der meist prismaförmigen Ausnehmung des Unterwerkzeuges ergibt sich ein vorbeugender Schutz
der Finger der bedienenden Person dadurch, daß das im Eilgang abwärts bewegte Oberwerkzeug spätestens
beim Erreichen des gemäß den Sicherheitsregeln zulässigen Maximalabstancies auf einen langsamen
Arbeitshub gesteuert wird, und zwar auch wenn sich kein Werkstück auf dem Unterwerkzeug (Werkstücktisch)
befindet. In diesem Fall ist der Empfänger des in der Ausnehmung ausgerichteten zweiten Laserstrahls
stets in Betrieb, und es wird der Laserstrahl durch die in der Ausnehmung gefährdeten Finger unterbrochen und
dadurch das Obci werkzeug angehalten.
Nachstehdnd wird anhand der Zeichnung ein Ausführungsbeispiel der Erfindung bei einer Abkantpresse
beschrieben. Es zeigt
F i g. I eine Abkantpresse mit einer Schulzeinrichtung in Seitenansicht mit einem Längsteilquerschnitt durch
die Werkzeugteile der Abkantpresse,
Fig. 2 eine perspektivische Darstellung einer Abkantpresse
mit Schutzeinrichtung nach Fig. I.
In den Fig. I und 2 sind gleiche Bestandteile und
Elemente mit den gleichen Dizugszcicheri markiert.
Dargestellt sind unter Ziffer 1 (Oberteil der Abkantpresse) das Oberwerkzeug 12 (Patrize) mit
einem Werkzeughalter 11 (Oberwange der Abkantpresse) und unter Ziffer 2 (Unterteil der Abkantpresse) das
Unterwerkzeug 22 (Matrize) mit einem Werkzeugtisch 21, auf den das Unterwerkzeug eingespannt ist. Das
5 Oberwerkzeug ist in der Ausgangslage dargestellt. Das Unterwerkzeug ist ein Profilstab mit einer prismaförmigen
Ausnehmung A 21 in der Seitfläche, die dem Oberwerkzeug 12 zugewandt ist und die die Tischebene
£21 oder Auflegeebene für ein tafel- oder blechförmiges Werkstück 3 bildet. Es bedarf keiner besonderen
Erläuterung, daß zum Abkanten des Werkstücks das Oberwerkzeug mit seiner Scheitelkante k 12 raumkomplementär
zum unteren Teil der prismenförmigen Ausnehmung A 21 des Unterwerkzeugs ausgeformt ist.
Die Schutzeinrichtung der beschriebenen Abkantpresse besteht in der Anordnung von .jwei Laserstrahlen
4 und 5. Mit dem Werkzeughalter 11, der Oberwange der Abkantpresse, in geeigneter Weise starr verbunden
sind eine erste Laserlichtquelle 4' und ein erster Laserempfänger 4". Dieser ist an der in der Zeichnung
sichtbaren Seite des Oberwerkzeugs der Abkantpresse angeordnet und durch einen Kreis dargestellt; Laserlichtquelle
4' und Laserstrahl 4 sind durch den Empfänger 4" verdeckt. Die erwähnte starre Verbindung
ist in der Zeichnung durch eine gestrichelte Linie V dargestellt. Der als Punkt dargestellte Laserstrahl 4 ist
parallel der Scheitelkante k 12 des Oberwerkzeugs ausgerichtet, in einem lotrechten Abstand a\ von der
Scheit :lkante, der kleiner als der Nachlaufweg des
ω Obc rw :rkzeugs ist, beispielsweise zwischen 2 und 3 mm.
Mit dem Unterwerkzeug 21 ebenfalls in geeigneter Weise starr verbunden (gestrichelte Linie V) sind eine
zweite Laserlichtqueile 5' und ein zweiter Laserempfänger 5", der wiederum an der in der Zeichnung sichtbaren
J5 Seite des Unterwerkzeugs 21 angeordnet und durch
einen Kreis dargestellt ist und der die Lichtquelle 5' sowie den Laserstrahl 5 verdeckt. Der als Punkt
dargestellte Laserstrahl 5 ist auch parallel der Scheitclkantc k 12 des Obervverkzeugs !2 ausgerichtet,
•»o jedoch unterhalb der Tischebene £21 des Unterwerkzeugs,
das heißt in der prismaförmigen Ausnehmung A 21 desselben. Dieser zweite Laserstrahl 5 liegt in
einem Abstand von 1 bis 2 mm unterhalb der Tischebene £21 des Unterwerkzeugs und in einem
f> Horizontalabstand etwa gleich einem Viertel der Basis
B der prismaförmigen Ausnehmung A 21 von der Vertikalebene Ev entfernt, die durch die Scheitelkante
A-12 des Obe. Werkzeugs 12 geht. Hingegen liegt der
erste Laserstrahl 4 in einem Horizontalabstand a/, von 1
v> bis 2 mm von dieser Vertikalebene Ev und an der von
der Bedienungsseite der Abkantpresse abgewandten Seite. F~ ist ersichtlich, daß mit dem Oberwerkzeug 12
der Laserstrahl 4 mitbewegt wird und in einem gleichbleibenden Vorhaltabstand von diesem angeord-
>*> net ist. Hingegen ist der Laserstrahl 5 durch das
Unterwerkzeug festgelegt. Es sind vorzugsweise Lascrlichtquellen 4' und 5' verwendet, die ein mit bestimmter
Frequenz moduliert!..* Laserlicht emittieren.
Die Schutzeinrichtung enthält einen ersten Endschalter
6, der mit dem Unterwerkzeug 21 starr verb'inden sein kann und so angeordnet ist, daß er beii.i Erreichen
eines gemäß den Sicherheitsregeln (für Steuerung an kraftbetriebenen Pressen der Metallverarbeitung) zulässigen
Maximalabstatides b (6 bis 4 mm) des abwärts bewegten Oberwerkzeugs vom Werkstück 3 durch
einen am Oberwerkzeug befestigten Anschlag (nicht dargestellt) betätigt wird. Durch diese Betätigung wird
auf z. B. elektromechanischen! Wege der erste Laser-
empfänger 4" außer Betrieb gesetzt.
Ferner enthält die Schutzeinrichtung einen zweiten Endschalter 7 mit einem horizontal verstellbaren
Anschlag A 7, der mit dem Unlerwerkzeug verbunden ist und, wie durch einen Pfeil angedeutet, vertikal so
verschoben und angeordnet werden kann, daB er durch das in die Bearbeitungslage gebrachte Werkstück
betätigt wird. Es wird durch diese Betätigung ebenfalls z. D. auf elektromechanischen! Wege der zweite
l.aseremrfiinger 5" außer Betrieb gesetzt.
Das Außerbetriebsetzen eines Laserempfängers hat keinen Einfluß auf die Laserstrahlen 4 bzw. 5. Diese
bestehen unabhängig weiterhin zur Überwachung des Bereichs der gefährlichen Schlicßbewegungen der
Abkantpresse. Wenn sich ein Werkstück 3 nach Betätigung des Endschalters 7 am Anschlag A 7 in der
Bearbeilungslage befindet und bei der Abwärtsbewegung des Oberwerkzeugs im Arbeitsgang der erste
Laserstrahl 4 durch ein Hindernis im Bereiche der gefährlichen Schlicßbewegungen unterbrochen wird,
dann wird die Abwärtsbewegung des Werkzeugs sofort ebenfalls unterbrochen, und es wird das Oberwerkzeug
in die Ausgangslage zurückgehoben.
Ein jeder Arbeitsgang kann mittels der Maschinen- --ciierung ausgelöst werden. Diese ist so ausgeführt, daß
die Abkantpresse nur mit eingeschalteten i r --,irdhien
4 und 5 sowie mit inbetriebgesetzten Laserempfängern 4", 5" in Betrieb genommen werden kann. Der
Nachlaufweg der Presse soll nicht größer als 2 mm sein und ist ständig zu überwachen. Wird er unzulässig weit
überschritten, so wird dadurch die Maschinensteuerung
blockiert und es kann die Abkantpresse nicht mehr in Betrieb genommen werden.
Ist ein Arbeitsgang einmal ausgelöst und wird der Laserstrahl 4 nicht durch ein körperliches Hindernis
unterbrochen, dann wird das Oberwerkzeug mit dem vorauseilenden Laserstrahl 4 im Eilgang abwärtsbewegt.
Beim Erreichen des zulässigen Maximalabstiir.iU-,
b von beispielsweise 6 mm wird der Endscnalter 6
betätigt, wodurch der l.asercmpfänger *>" ;uißer Betrieb
gesetzt wird und dadurch das Oberwerkzeug vom Eilgang in einen l.angsaingang umgcsleuert wii I. vN'cm
dann der Bereich der gefährlichen .Schließbewegungen frei von Hindernissen wie menschlichen Körperteilen
oder sperrenden Wcrkstückteilen ist, wird das Oberwerkzeug
auf Arbeitshub gefahr.·, ::nd eine Abkantung
des Werkstücks ausgeführt. Wenn kein Werkstück auf dem Unterwerkzeug liegt, dann bleibt der Laserempfängcr
5" irr Antrieb, so daß ein körperliches Hindernis in
dem Gefahrenbereich durch den Laserstrahl 5 erfaßt wird und durch Unterbrechung dieses Laserstrahls der
Arbolishiib unterbrochen wird und das Oberwerkzeug
dann in die Ausgangslage zurückgehoben wird.
Für Werkzeugmaschinen wie Abkantpressen mit W::l.zeupteilen, die oreiter als das Werkstück sind,
können ats zusätzliche Schutzeinrichtung zwei seitlich neben dem Werkstück und an der Bedienungsseite der
Maschine vertikal angeordnete Schutzgitter oder Schutzschirme vorgesehen werden, >i■·.■ vertikal oder
horizontal schließend verschiebbar sind.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (4)
1. Schutzeinrichtung für handbediente Werkzeugmaschinen,
insbesondere für Abkantpressen, mit einer den Sicherheitsregeln für Steuerung an
kraftbetriebenen Pressen der Metallverarbeitung genügenden Maschinensteuerung, die für die berührungslos
wirkende Schutzeinrichtung ausgebildet ist und mit Endschaltern zusammenarbeitet, gekennzeichnet
durch die Kombination folgender, teils bekannter Merkmale:
a) eine mit einem Werkzeughalter (11) starr
verbundene erste Laserlichtquelle (4') und ein erster Laserempfänger (4") sind so angeordnet, M
daß ein Laserstrahl (4) parallel zur Scheitelkante (k 12) des Oberwerkzeuges (12) und in einem
lotechlen Abstand (a\) von dieser entfernt, der kleiner au der Nachlaufweg des Oberwerkzeuges
ist, auf den Empfänger (4") ausgerichtet ist
b) eine mit dem Unterwerkzeug (21) der Werkzeugmaschine
starr verbundene zweite Laserlichtquelle (5') und ein zweiter Laserempfänger
(5") sind so angeordnet, daß ein zweiter Laserstrahl (5) unterhalb der Tischebene (£21)
des Unterwerkzeuges parallel zu und in einer Ausnehmung (A 21) desselben auf den Empfänger
(5") ausgerichtet ist, und
c) ein erster Endschalter (6) ist so vorgesehen, daß dieser be'τι Erreichen eines gemäß den jo
Sicherheitsregeln zulässigen Maximalabstandes (b) zwischen Oberwerkzeug und Werkstück (3)
betätigt wird, und ein zweiter Endschalter (7)
mit verstellbarem Anschlag \A 7) so, daß er durch das Werkstück in Bearbeitungslage
betätigt wird.
2. Schutzeinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der erste Laserempfänger (4")
dem ersten Endschalter (6) und der zweite Laserempfänger (5") dem zweiten Endschalter (7)
zugeordnet ist, derart, daß durch Betätigung der Endschalter der zugeordnete Laserstrahl außer
Betrieb gesetzt wird und dadurch das Oberwerkzeug bei der Abwärtsbewegung vom Eilgang auf Arbeitshub im Langsamgang gesteuert wird.
3. Schutzeinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der erste Laserstrahl (4) an der
von der Bedienungsseite der Werkzeugmaschine abgewandten Seite in einem Horizontalabstand (an)
von 2 bis 3 mm von der Vertikalebene (E,) liegt, die durch die Scheitelkante (k 12) des Oberwerkzeuges
(12) geht.
4. Schutzeinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Laserlicht der Lichtquellen
(4', 5') frequenzmoduliert ist. v>
Priority Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE2750234A DE2750234C2 (de) | 1977-11-10 | 1977-11-10 | Schutzeinrichtung für handbediente Werkzeugmaschinen, insbesondere für Abkantpressen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2750234A DE2750234C2 (de) | 1977-11-10 | 1977-11-10 | Schutzeinrichtung für handbediente Werkzeugmaschinen, insbesondere für Abkantpressen |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2750234B1 DE2750234B1 (de) | 1979-01-11 |
| DE2750234C2 true DE2750234C2 (de) | 1979-09-06 |
Family
ID=6023409
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE2750234A Expired DE2750234C2 (de) | 1977-11-10 | 1977-11-10 | Schutzeinrichtung für handbediente Werkzeugmaschinen, insbesondere für Abkantpressen |
Country Status (1)
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| DE (1) | DE2750234C2 (de) |
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