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DE2750210A1 - Elektrostatisches kondensatorlautsprechersystem - Google Patents

Elektrostatisches kondensatorlautsprechersystem

Info

Publication number
DE2750210A1
DE2750210A1 DE19772750210 DE2750210A DE2750210A1 DE 2750210 A1 DE2750210 A1 DE 2750210A1 DE 19772750210 DE19772750210 DE 19772750210 DE 2750210 A DE2750210 A DE 2750210A DE 2750210 A1 DE2750210 A1 DE 2750210A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
electrostatic
layers
speaker system
elastic insulating
insulating layers
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19772750210
Other languages
English (en)
Inventor
Walter Prof Dr Hoppe
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE19772750210 priority Critical patent/DE2750210A1/de
Publication of DE2750210A1 publication Critical patent/DE2750210A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04RLOUDSPEAKERS, MICROPHONES, GRAMOPHONE PICK-UPS OR LIKE ACOUSTIC ELECTROMECHANICAL TRANSDUCERS; DEAF-AID SETS; PUBLIC ADDRESS SYSTEMS
    • H04R19/00Electrostatic transducers
    • H04R19/02Loudspeakers
    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04RLOUDSPEAKERS, MICROPHONES, GRAMOPHONE PICK-UPS OR LIKE ACOUSTIC ELECTROMECHANICAL TRANSDUCERS; DEAF-AID SETS; PUBLIC ADDRESS SYSTEMS
    • H04R3/00Circuits for transducers, loudspeakers or microphones

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Acoustics & Sound (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Circuit For Audible Band Transducer (AREA)

Description

  • E L B K T R C S T A T I S C H E S R O E D E N A T O R =
  • D A L T S P R E C H A R S Y S T E M Die vorliegende Erfindung betrifft ein eldktrostatisches Kondensatorlautsprechersystem.
  • Jcheon seit langen werden elektrostatische Lautsprechersysteme benutzt, die nach dem Kondensatorprinzip arbeiten. Sie bestehen im allgemeinen aus mindestens einer festen Kondensatorplatte und siner beweglichen kondensatorplatte, die meist als dünne Folie ausgebildet ist. Die dünne folie Fntahält auf ihrer Oberflache elektrische Ladungen, Auf sie wirkt ein Wchselfeld, welches mit der Tonwechselspannung moduliert ist. Dieses Wechsclfeld treibt die Folie ir Rythmus der Tonwechsedlspannubng an, wobei sie die bensachbarte Luft in Schwingungen versetzt, Gesenüber dem dynamischen Lautsprecher hat der elektaostatische lautsprecher den grundsatzlichen Vorteil, daß seine embaran nicht nur extrem leicht ist, sondern daßsie auch auf der Ganzen Flache angetrieben wird, so daß sich deine Verformungen mit Fartialschwingungen ergeben können, welche bekanntlich Finbrüche in der Frequenzkurve des Dautsprechers hervorrufen.
  • Trotz dieser Frundsåtzlichen Vorteile hat sich der elektrosstatische Dautsprecher nicht allgemein druchgesstzt. Am enesten benutzt man ihn noch als Hochtoniautspracher, während nur wenige Ausführungen bekannt sind, welche auc eine gen2gend intensive Bassabstrahlung erlauben.
  • Die elektrostatischen Lautsprecher können nmch zwei Prinzipien aufgebaut sein Nach dem ersten Prinzip werden einfach zwei Kondensaorpaltten benutzt,von denen die eine als schallabstrahlende bewegliche Flatte (Folie) ausgebildet ist. An diesen Kondensator wird die Fonwechselspannung gelegt, welcher winer Hochspannung überlagert ist. Dieses einfahc eKondensatorlautsprecherprinzip führt allerdinge zu großen nichtlinearen Verzerrungen.
  • Nsch dem zweiten Prinzip wird die Folie zwischen zwei durchlöcherte feste Flatten aufgehängt, auf wealche die Tonwechsellspannung gelegt wird Die Polie wird durch eine getrennte Hochspannungsquelle aufgeladen Die niestlinsaren verzerrungen sind bei diesem Gegentaktprinzeip Aeringer. Sie können fast völlig zum Verchwinden gebracht werden, wenn man durch einen sehr hoher Widerstand der leitenden schicht auf der Eittelfolie dafür sorgt, daß sich die ladungen auch bei niederfrequenten Schwingungen nicht verschieben können.ln diesem Falle wirken die Ladungen als freie und isolierteladungen im Raume, so daß ihre Sewegungen im Wechselfeld linear sind.
  • sowohl laut precher,die nach des ersten Prinzil),wie auch Lauteprecher,die nack dem zweiten irinzip aufgebaut sind, haben den Nachteil, die elektrische Energie nit nur geringer Effizienz in Schallenere-ie umzuwandeln. Das liegt vor allen daran,daß die Hochspannung aus lsolationsgründem nicht so hoch gewahlt werden kann, wie es für einen starken Kraftantrieb erforderlich wäre.
  • Die vorliegende Erfindung hat die Aufgabe, diese Nachteile zu vermeiden. Sie ist gekennzeichnet durch eine Mehrfachanordnung von leitenden Schichten , wel che durch elastische isolierende Schichten getrennt sind, wobei die leitenden Schichten abwechaelnd mit einer konstanten Hochspannugsquelle und mit der Quelle für die Tonwechseispannung verbunden sind.lm prinzip wird damit ein Kondensator hoher Kapazität erzeugt,ahnlich wie ja jeder Rollkondensator durch das Abwechseln der positiven und negativen Spannung an den aufeinanderfolgenden Schichten charakterisiert ist.beim Kondensatorlautsprecher erreicht man aber mit dieser Nassnahme nicht nur eine Vergrößereung der Kapazität - also eine Verkleinerung seiner Impedanz - sondern auch eine Vergrößerung des Hubes und damit der akutisch abgegebenen Leistung.Freilich bleibt auch nach dieser Prinzip der Hauptnachteil des Kondensatorlautsprechers erhalten:Die Bewegung ist im Prinzip nicht linear.Da man aber mit sehr kleinen relativen Auslenkungen arbeiten kann,ist der Einfluß der Nichtlinearitat vernachläßigbar klein.Die Verhältnisse sind in etwa analog wie bei einem magnetischen Tonabnehmer,bei welchem man ja ebenfalls praktisch eine vorzügliche Linearität erhält,weil die relativen Auslenkungen des schwingenden Magnetes sehr klein sind.
  • Die lrundsatzliche Anordnung der Erfindung ist in tig.I im Querschnitt dargestellt. An einer ebenen Wand (I) sind abwechselnd je eine leitende schicht (3) und eine elastische isolierende Schicht ( von beliebiger Form aufgebracht.Die Anzahl dieser Doppelechichten kann Ioo stück und mehr betragen.Das gesamte Paket,welches durch Klebebervbindugen zusammengehalten werden kann,schließt mit einer leitenden Schicht ab.Die leitenden Schichten erden abwechselnd in der gezeigten Weise elektrisch leitend verbunden,womit sich zwei Pole ergeben und man einen vielschichtigen Lautsprecerkondensa tor mit großer Kapazität erhält.Dieses Lautsprecerkondensatorsystem wird über den Transformator (4) mit der Tonwechselspannung U versorgt.Der rransformator (7),welcher die nötige tochspannune , zeugt,liegt über einen Gleichrichter (6) am anderen Pol.
  • 'ird nun langsam die Hochspannung aufgebracht,so bewegen sich die leitenden Schichten in -ichtung der Wand (I),bis ein Kräftegleichgewicht zwischen elektrischer Anzichugskraft der leitenden Schichten und elastischer Rückstellkraft der elastischen isolierenden Schichten hergestellt ist.Die Tonwechselspannung U veranlaßt nun die Schidchten zu Schwingungsbewegungen, deren Auslenkungswege sich von Schicht zu Schicht addieren.Dadurch wird erreicht, daß der Suslenkweg pro Schicht sehr klein gehalten werden kann, was eine nur niedrige Wöchselspannung am Ausgang des Transforma -tors (4) (ungefähr loo V) nötig macht und zudem den Klirrfaktor dieses bondensatorlautsprechersystems auf ein Minimum reduziert.
  • Andererseits kann durch das Kondensatorlaurspechersystem wegen seiner großen Kapazität ein großer Strom fließen,was große Leistun garantiet.Es ist vorteilhaft,die Impedanz des Kondensators (5) beträchtlich kleiner als die des Kondensatorlautsprechersystems auszulegen,um einen gutan Wirkungesgrad zu erzielen.
  • Eine Erweiterung der Ausführungsform nach Fig.I besteht darin, daß die ebene Wand (1) senkrecht zu den Schichten mit löchern durchsetzt ist und hinter welcher sich eine Box im üblichen sinne befindet,welche dann die Aufgabe übernimmt, die Absorption des nach hinten abgestrhlten Schalles - die bei passender äahl der Dämpfung des Schichtsystems bereits in den beschriebenen ausführunsformen erfindungsgemäß auftritt - noch zu verbessern.
  • Die elastischen isolierenden Schichten (2) sind etwa 2 - 4 mm dick und können aus Echaumstoff vestehen Auch eine Aushildun als Luftkammersyustem ist geeignet, bei welchem die Luftkammern stabför mig oder wabenförmig augeordnet sind, wie aus Fig. 2 hervorgeht. Diese luftkamern könner @@@ dem noch Dämpfungsmaterial enthalten Bei dieser Ausführungsform erzeugt die eingeschlossene luft die fücktreibende elastische Kraft,åhnlich wie das Luftvolumen in einer geschlossenen Lautsprecerbox mit dynamischen Lautsprechern eine rücktreibende Kraft liefert,welche die Eigenresonanz der ox erhöht, Dkieses system wird vor allem darin vorteile zeigen wenn ein großes interales Luftvolumen durch Anordnung vieler schichten erzeugt wird um die Eingenresonanz klein zu halten.
  • Die leitenden schichten (3> können aus Eetall oder einem anderen leiter bestehen und sind als dünne Folien Ausgebildet. Bei einer weiteren Ausführungsform werden die leitenden Schichten (3) als dünner Belag direkt auf die elstischen isolierenden schichten (2) aufgebracht.
  • Die grundsatzliche Anordnung des kondensatorlautsprechersystems nach fig.I kann dahingehend abgeändert werden, daß ein symmetrischer Aufbau gemäß Fig.3 vorlieft, welcher eine Schallabstrahlung nach zwei Weiten hervorruft.dierbei sind wiederum zwei Föglichkeiten vorhanden. Nach Fig.3 schwingen einander entsprechende Schichten des doppelten Kondensatorlautsprechersystems im Gleichtakt,d. h. sie bewegen sich aufeinander zu bzw. voneinander weg, wahrend nach Fig. 4 die Schwingug im Gegentakt belauft, wobei der Lautsprecher als Douhblette abstrahlt. Diese gegensatzlichen Schwingugsformen wereden durch die verschiedenen Verschaltungen der leitenden Schichten (3) eereicht. Nach Fig. 4 kan außerdem anstatt des Hochspannugstransformators (7) in Verbindung mit dem uleichrichter (6) eine gleichspannun squelle (8) (batterie) benutzt werden. Dies gilt sinneeuäß auch für die anderen ausführungsformen der Erfindung.
  • Um nun eine optimal diferenziere Schallabstrahlung zu ereichen, kann es zweckmäßig sein, das Kondensatorlautsprechersystem in Steifen verschiedener Kapazität - also verschiedener Ereite - aufzuteilen derart, daß sich eine achsensymmetrische anordnung z. B. für den Tiefton (9) - Mittelton (10) - und Hochton (11) -Bereich ergibt. Dies ist in Fig . 5 im Grundriß und im Querschnitt dargestellt. Man erzeugt damit eihn Mehrweg- ondensatorlautsprechersystem, dssen Verschaltung in bekannter Weise mit aktiven oder passiven Frequenzweichen erfolgen kann.
  • Das Kondensatorlautsprechersystem unterscheidet sich von den bekannten elektrostatischen Lautsprechern dadurch,daß nicht nur eine Nembran, sondern alle hintereinander angeordneten Membranen gleichzeitig,phasengleich und mit abnehmender Amplitude schwingen.Die anordnung besteht also aus vielen hintereinanderliegenden Schallguellen.Um durch diese Eigenschaft bedingte eventuelle Schallverzerrungen zu beseitigen , kann eine Verzögerugslinie vorgesehen werden,welche die Tonfrequenz mit Zeitverzögerugen an die eintelnen 3chichten gelangen Iäßt.Der Aufbau von Verzögerungslinien,die aus Systemen von induktivitäten und Kapazitäten bestehen können,ist in der elektronischen Technik bekannt.
  • kus allgemeinen theoretischen Gründen kann es auch günstig sein, wenn die Dicke des Kondensatorlautsprechersystems 1/4 A der grenzfrequenz nicht überschreitet.liat z. B. das Kondensatorlautsprechersystem loo schichten im Abstand von 2 mm, so beträgt seine Dicke 20 em . Für einen Tieftonlautsprecher würde die #/4-Bedingung erfüllt sein, nicht hingegen für das Mittelton- ud das Hochtonsystem.Nach einer weiteren Frfindungsidee wird die Dicke des schwinenden Kondensatorpaketes vom Frequenzbereich abhängig gemacht.
  • Fig.6 zeigt eine entsprechende Ausführugsform.In dieser anordnung wird das gesamte Kondensatorlautsprechersystem in z. B. drei Pakete (12,I3,14) aufgeteilt,deren Schichtanzahl in Abstrahlrichtung abnint.Das Paket (12) wird über einen Tiefpaß (I5) (z. B.
  • über eine Drossel) an die Tonfrequenzquelle angeschlossen,sodaß nur Schall unterhalb einer Grenzfrequenz erzeugt werden kann.Das Paket (13) wird über einen Tiefpass (I6) mit höherer Grenzfrequenz versorgt. während das Paket (14) ohne Tiefpaß angeschaltet ist.
  • Dadurch wird erreicht,daB die tiefen Frequenzen von allen drei Paketen (12,13, 14) ,die mittleren Frequenzen von Paket (I3,I4) und die hohen Frequenzen nur von Paket (I4) abgestrahlt werden.Die Dicke der Pakete und die Grenzfrequenzen der Tiefpässe werden so gewählt'daß die #/4-Bedingung in Näherung erhalten bleibt.Durch die dargestellte Verschaltung wird erreicht,daß eine getrennte Ansteuerung der Tonwecheelspannung tur den Tieftonbereich,den Mitteltonbereinch und den gochtonbereich erfolgt.
  • I,m bei dieser Ausührungsform eine chal;abstrahlung in alle sinkel zu erzielen, kann man mehrere Kondensaterlautsprecersysteme verwenden, welche nebeneinander in veschoiedene Richtugen abstrahlend auf estellt vewden.
  • Leerseite

Claims (11)

  1. P R A T R L S T A T I S E A N S K @ @ D R A S A T S B E A Ü S L E C H @ R S Y S T E M P a t e n t a n s p r ü c h e 1. Elektrostatisches Aondensatorlautsprechersystem , gekennzeichnet durch eine enrfachanordnung von leitenden Schichten (3) , welche durch elastische isolierende Schichten (2) getrennt sind, derart daß die leitenden Schichten (3) auwechselnd mit einer konstanten Hochspannungsquelle und mit der quelle fur die fonwechselspannung verbunden sind.
  2. 2). lektrostatisxhes Londensatorlautsprecnersystem nach Anspruch 1). gekennzeichnet durch elastische isolierende schichten (2) aus Schaumstoff.
  3. 3) lektrostatisches Kondensatorlautsprechersystem nach Anspruch 1). gekennzeichnet durch Ausbildung der elastischen isolierenden Schichten (2j als Duftkammersysteme,
  4. 4)Slektrostatisches kondensetorlautsprechersystem nach Anspruch 1). gekennzeichnet. durch ausbildung der elastischen isolierendem Schichten (2) als Systeme aus Luftkamern , welche Dampfungsmaterial enthalten.
  5. 5) Elektostatisches kondensatorlautsprechersystem nach Anspruch 1). gekennzeichnet durch Ausbildung der leitenden Schichten (37 als aiinne folien.
  6. 6) Elektostatisches Kondensatorlautsprechersystem nach Anspruch 1), gekennzeichnet dadurch, daß die leitenden Schichten (3) als eiaL auf die elastiscnen isolierenden Schichten (2) aufgebracht werden.
  7. 7) Elektrostateisches kondensatorlautsprecersystem nach Anspruch 1). gekenzeichnet dadurch,daß die ebene Wand (1) mit Löchern durchsetzt ist.
  8. )Elektrostatisches kondensatorlautspredchersystem nach Anspruch .) Uxid 7), gekennzeichnet dadurch,dab sich hinter der ebenen als (i) eine seschlossene schallabsorbierende sox befindet.
  9. 9) Elektrostatisches kondensatoralutsprechersystem, ach Anspruch 1). gekennzeichnet durch eine verzegerun slinie, wslche mit jeder einzelnen schlcht veschaltet ist.
  10. 10) Elektrostatisches kondensatorlautspreosersesem nach Anspruch 1). gekennzeichnet dadurch, daß die leitenden Schichten (3) abschnittsveise getrennt veschaltet werden und dar die Schichtanzahl eines Faketes in kichtung der kchllabstratlung abnimmt.
  11. 11)Elegtrostatisches kondensatorlautsprecheraystem nach Anspruch 1) und 10, gekennzeichnet dadurch, daß die Pakete über Weichen mit der Songuelle verbunden sind.
    2) Elektrostatisches kondesatorlautsprechersystem nach Anspruch 17, @@ und Il), gekennzeichnet dadurch, daß als eichen Tiefpässe verwendet werden.
DE19772750210 1977-11-10 1977-11-10 Elektrostatisches kondensatorlautsprechersystem Pending DE2750210A1 (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO2008098988A1 (de) * 2007-02-17 2008-08-21 Bayer Materialscience Ag Lautsprecher aufgebaut aus folien

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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WO2008098988A1 (de) * 2007-02-17 2008-08-21 Bayer Materialscience Ag Lautsprecher aufgebaut aus folien

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