DE2750054C3 - Vorrichtung zur Umwandlung einer Drehbewegung in eine Längsbewegung und umgekehrt - Google Patents
Vorrichtung zur Umwandlung einer Drehbewegung in eine Längsbewegung und umgekehrtInfo
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Description
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Umwandlung einer Drehbewegung in eine Längsbewegung
und umgekehrt, bestehend aus einer Welle und einem diese Welle umgebenden, relativ zur Welle
drehbar und axial verlagerbar angeordneten Gehäuse sowie einer endlosen Reihe von zwischen einer glatt
zylindrisch ausgebildeten Innenlaufbahn auf der Welle und einer schraubenförmig führenden Außenlaufbahn
im Gehäuse radial unter Vorspannung laufenden belasteten und in einem Rückfuhrkanal des Gehäuses
rückgeführten unbelasteten Wälzkörpern, wobei das Gehäuse aus einem mit dem Rückführkanal versehenen
Außenteil und einem darin angeordneten, mit der Außenlaufbahn versehenen, elastisch nachgiebigen
Innenteil besteht.
Zum Stand der Technik gehört eine Vorrichtung der genannten Gattung, bei der die belasteten Wälzkörper
zwischen der schraubenförmig führenden Außenlaufbahn im Gehäuse und der ebenfalls schraubenförmig
verlaufenden Innenlaufbahn auf der Welle laufen (DE-OS 22 41 206). Diese bekannte Vorrichtung wird
spielfrei eingestellt, indem eine Schraubenfeder, die als elastischer innenteil im Außenteil des Gehäuses sitzt,
radial und axial zusammengedrückt wird. Bei dieser bekannten Vorrichtung muß darauf geachtet werden,
daß die schraubenförmige (nnenlaufbahn genau mit der
schraubenförmig führenden Außenlaufbahn übefein·
stimmt, was große Schwierigkeiten bereitet, weil sich die Steigung der Außenlaufbahn beim Zusammendrük'
keil der Schraubenfeder äfldert. Aus diesem GfUnd ist
das spielfreie Einsteilen bei der bekannten Vorrichtung nur in beschränkten Umfang möglich. Überdies laufen
die Wälzkörper dieser bekannten Vorrichtung in harten metallischen Rückführkanälen, so daß im Betrieb
schädliches Laufgeräusch und Berühmngsverschleiß entstehen. Das Gehäuse der bekannten Vorrichtung
muß mit hoher Genauigkeit hergestellt werden, wodurch die Wirtschaftlichkeit der Vorrichtung beeinträchtigt
ist.
Es ist eine andere Vorrichtung zur Umwandlung einer
Es ist eine andere Vorrichtung zur Umwandlung einer
ίο Drehbewegung in eine Längsbewegung bekannt, bei
welcher der Innenteil des Gehäuses als Schraubenfeder ausgebildet und an seinen beiden Enden oder in seiner
Mitte im Gehäuse festgehalten und gestützt ist (DE-OS 21 53 023). In dieser anderen Vorrichtung sind die
Wälzkörper entlang der belasteten Zone ungleichmäßig g-ostützt und belastet, so daß diese auf ihrer federnd
nachgiebigen Laufbahn ungleichmäßig abrollen und aneinanderstoßen und dementsprechend ein schädliches
ratterndes Laufgeräusch verursachen.
Schließlich ist noch eine weitere Vorrichtung zur Umwandlung einer Drehbewegung in eine Längsbewegung
bekannt, bei der eine gleitende Gewindebuchse im Gehäuse vorgesehen ist, die aus elastisch verformbaren
Werkstoff besteht und radial unter Vorspannung gegen die mit entsprechendem Gegengewinde versehene
Welle angestellt ist (DE-OS 23 00 851). Diese weitere Vorrichtung hat den Nachteil, daß zwischen Gewindebüchse
und Welle eine relativ hohe gleitende Reibung vorhanden ist, die Verschleiß und schädliche Reibungs-
wärme erzeugt. Überdies muß in die Welle ein schwierig
herzustellendes Gegengewinde eingearbeitet werden, so daß die Fertigung der bekannten Vorrichtung
aufwendig und teuer ist.
Der in Anspruch 1 angegebenen Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung der angegebenen
Art zu schaffen, bei der die spielfreie Einsiellung leicht,
das heißt ohne Rücksicht auf den Verlauf der Innenlaufbahn, vorgenommen werden kann. Dabei
sollen weitere Toleranzen bei der Fertigung des Gehäuses erlaubt sein, so daß eiui wirtschaftliche
Herstellung der Vorrichtung möglich ist, und die Vorrichtung soll eine hohe Laufruhe aufweisen.
Gelöst wird diese Aufgabe mittels der in Anspruch 1 gekennzeichneten Merkmale.
Mit der Anordnung nach der Erfindung wird erreicht, daß in die Welle keine schwierig einzuarbeitende, der
Außenlaufbahn schraubenförmig angepaßte Innenlaufbahn vorgesehen werden muß. Die erfindungsgemäße
Vorrichtung ist deshalb wirtschaftlich herstellbar. Dabei kann diese Vorrichtung wegen des elastisch verformbaren
Außenteils des Gehäuses ohne weiteres spielfrei angestellt werden. Da die Wälzkörper in der belasteten
Zo;:e unter radialer Vorspannung, also gleichmäßig und
spielfrei gestützt werden, ist eine hohe Laufruhe der Vorrichtung gegeben.
Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen gekennzeichnet.
Mit der Ausgestaltung nach Anspruch 2 ist ein einfach
zu fertigender Innenteil des Gehäuses geschaffen.
Die Ausgestaltung nach Anspruch 3 hat zur Folge.
daß der Rückführkanal in den Aulienteil wirtschaftlich,
z, B, im Spritzgießverfahren, eingearbeitet werden kann.
Schließlich wird mil der Ausgestaltung nach An^
Spruch 4 der Vorteil erzielt, daß der Außenteil, welcher aus einem elastisch verformbaren Werkstoff besteht,
durch einen Schutzmantel, z, B. aus Metall, abgedeckt
ist, so daß dieser beim Transport oder beim Einbau der Vorrichtung nicht beschädigt werden kann.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung hat den großen Vorteil, daß die spielfreie Einstellung ohne Rücksicht auf
den Verlauf der Innenlaufbahn vorgenommen werden kann, daß bei der Herstellung des Gehäuses relativ
weite Fertigungstoleranzen erlaubt sind und daß die Vorrichtung eine hohe Laufruhe aufweist.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung zur Umwandlung einer Drehbewegung in eine Längsbewegung und
umgekehrt wird in der nachfolgenden Beschreibung zweier Ausführungsbeispiele, die in den Zeichnungen
dargestellt sind, näher erläutert. Es zeigt
Fig. I einen teilweisen Längsschnitt durch eine erfindungsgemäße Vorrichtung,
Fig.2 einen Querschnitt entlang der Linie II-II in
Fig. !,und
F i g. 3 einen teilweisen Längsschnitt durch eine abgeänderte erfindungsgemäße Vorrichtung.
Mit 1 ist in den Fig. 1 und 2 eine glatte Welle bezeichnet Die Welle 1 ist vom Gehäuse 2 umgeben,
welches relativ zur Welle 1 drehbar und axial verlagerbar angeordnet ist. Eine endlos umlaufende
Reihe von unbelasteten und belasteten Wäizkörpern 3, im vorliegenden Fall Kugeln, ist im Gehäuse 2
angeordnet. Die belasteten Wälzkörper 3 laufen zwischen der durchgehend zylindrischen Innenlaufbahn
(Mantelfläche) der Welle 1 und der Außenlaufbahn, die durch die Windungen der schraubenförmig gewundenen
Drahtfeder 4 als Innenteil des Gehäuses 2 gebildet ist. Die Drahtfeder 4 besteht übrigens aus einem elastisch
nachgiebigen Werkstoff, zum Beispiel Stahl, der sich für die Aufnahme und Übertragung der Berührungskräfte
der belasteten Wälzkörper 3 eignet und der bewirkt, daß die Drahtfeder 4 in radialer und axialer Richtung
federn kann. Jeder belastete Wälzkörper 3 läuft auf seiner durch die Drahtfeder 4 gebildeten Außenlaufbahn,
berührt diese an zwei Punkten und wird in dieser Außenlaufbahn um seine durchgehend zylindrische
Innenlaufbahn, die dieser in einem Punkt berührt, schraubenförmig herumgeführt.
Die Drahtfeder 4 sitzt in der Bohrung des Außenteils 5, der zusammen mit der Drahtfeder das Gehäuse 2
bildet. Der Außenteil 5 ist hülsenförmig gestaltet und besteht aus einem elastisch verformbaren Polymer-Kunststoff.
In der Mantelfläche des Außenteiles 5 ist der Rückführkanal 6 für die unbelasteten Kugeln eingearbeitet,
der im wesentlichen längsgerichtet ist und an seinen beiden Enden zu den belasteten vVälzkörpern der
endlosen Reihe von Wäizkörpern 3 hinführt.
Das Gehäuse 2 ist von einem auf den Außenteil 5 gesetzten Schutzmantel 7 aus widerstandsfähigem.
festem Werkstoff, zum Beispiel Stahl, umgeben, der axial aufgeschoben wird und nach seiner Montage den
Rückführkanal 6 von außen abdeckt.
Die Durchmesser von Gehäuse 2, Wälzkörper 3 und Welle 1 sind derart aufeinander abgestimmt, daß die im
Gehäuse 2 eingebauten Wälzkörper 3 ohne Welle 1 einen Hüllkreisdurchmesser bilden, der etwas kleiner ist
als der Durchmesser der durchgehend zylindrischen Innenlaufbahn (Mantelfläche) der Welle 1. Auf diese
Weise drückt der Innenteil 4 die belasteten Wälzkörper 3 über seine Außenlaufbahn elastisch gegen die
Innenlaufbahn auf der Welle 1, wenn das Gehäuse 2 mit Wälzkörpern 3 auf die Welle 1 aufgesetzt wird. Bei
diesem Aufsetzen des Gehäuses 2 werden die Kugeln 3 radial nach außen und die Windungen der Drahtfeder 4
elastisch auseinandergedrückt. Es entsteht eine radiale Vorspannung zwischen Gehäuse 2 und Welle 1, die
einen für das Funktionieren der Vorrichtung notwendigen Reibschluß der Kugeln 3 auf der Welle 1 bewirkt.
Das Gehäuse 2 wird durch diesen Reibschluß auf der Welle 1 axial festgehalten, ohne daß eine relative
Drehbewegung zwischen Welle 1 und Gehäuse 2 gehindert ist Die Vorrichtung funktioniert also
unabhängig von der Größe der sich bei der Montage einstellenden Steigung der Außenlaufbahn, die durch die
mehr oder weniger weit auseinandergedrückten Windungen der Drahtfeder 4 gegeben ist. Die Größe des
Übermaßes zwischen Hüllkreisdurchmesser der Kugeln 3 und Durchmesser der Welle 1 kann in relativ weiten
Grenzen schwanken, so daß die Fertigungstoleranzen groß sein können und dementsprechend eine wirtschaftliche
Fertigung gegeben ist. Da de- Außemeil 5 aus einem elastischen Polymer-Kunststoff gefertigt ist.
ergibt sich eine günstige Elastizität des Gehäuses 2 mit der Fähigkeit, Belastungsstöße elastisch abzufangen und
Laufgeräusche zu dämpfen.
In F ie. 3 ist eine abgeänderte Vorrichtung veranschaulicht,
bei der wiederum die Welle mit 1. das Gehäuse mit 2, und die kugeligen Wälzkörper mit 3
bezeichnet sind. Auch weist die in F i g. 3 gezeigte Vorrichtung den Außenteil 5 auf, in welchem der
Rückführkanal 6 (in unterbrochenen Linien eingezeichnet) eingearbeitet ist. In Abänderung zu der in den
F i g. 1 und 2 dargestellten Vorrichtung wird hier der Innenteil des Gehäuses 2 nicht durch eine schraubenförmig
gewundene Drahtfeder, sondern durch eine elastische schraubenförmig gewellte Hülse 8 gebildet.
Die Außenlaufbahn der belasteten Wälzkörper 3 besteht also in Form einer schraubenförmig gewundenen
Rille in der Bohrung der Hülse 8. Der P.ückfi hrkanal 6 mündet übrigens wieder an seinen Enden über
Durchtrittsöffnungen zum Kanal der belasteten Wälzkörper zwischen Welle 1 und Gehäuse 2, so daß eine
endlose Reihe von Wälzkörpern im Gehäuse 2 gebildet ist.
Die in Fig. 3 angegebene Vorrichtung funktioniert ähnlich wie die in den Fig. 1 und 2 dargestellte
Vorrichtung. Die elastische, verhältnismäßig dünnwandige Hülse 8 besitzt eine gewisse radiale und axiale
Nachgiebigkeit, die wiederum beim Aufsetzen des Gehäuses 2 auf die Welle 1 zum spielfreien Einstellen
der Vorrichtung ausgenützt wird. Bei diesem Aufsetzen wird, wie weiter oben bereits beschrieben, eine
elastische radiale Vorspannung der belasteten, zwischen der ehs'ischen Hülse 8 und der Welle 1 laufenden
Wälzkörper 3 sowie ein Reibschluß dieser Wälzkörper 3 mit ihrer auf der Welle 1 befindlichen, zylindrischen
Innenlaufbahn erzeugt. Der Hüllkreisdurchmesser der Wälzkörper 3 im nichtaufgesetzten Gehäuse 2 ist dabei
wiederum etwas kleiner als der Durchmesser der durchgehend zylindrisch ausgebildeten Innenlaufbahn
auf der Welle 1.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (4)
1. Vorrichtung zur Umwandlung einer Drehbewegung in eine Längsbewegung und umgekehrt,
bestehend aus einer Welle und einem diese Welle umgebenden, relativ zur Weile drehbar und axial
verlagerbar angeordneten Gehäuse sowie einer endlosen Reihe von zwischen einer glatt zylindrisch
ausgebildeten Innenlaufbahn auf der Welle und einer schraubenförmig führenden Außenlaufbahn im Gehäuse
radial unter Vorspannung laufenden belasteten und in einem Rückführkanal des Gehäuses
rückgeführten unbelasteten Wälzkörpern, wobei das Gehäuse aus einem mit dem Rückführkanal versehenen
Außenteil und einem darin angeordneten, mit der Außenlaufbahn versehenen, elastisch nachgiebigen
Innenteil besteht, dadurch gekennzeichnet,
daß der Außenteil (5) des Gehäuses (2) aus einem elastisch verformbaren Werkstoff besieht,
an dem der Iiinenteil (4, 8) des Gehäuses (2) entlang
der gesamten Ausdehnung der belasteten Zone der Wälzkörper (3) stützend angeordnei ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Innenteil des Gehäuses (2) durch
eine schraubenförmig gewellte Hülse (8) gebildet ist.
3. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Rückführkanal
(6) in der Mantelfläche des Außenteils (5) eingearbeitet ist.
4. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse
(2) V..1 einem aufgesetzten Werkstoff umgeben ist.
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