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DE2749790A1 - Bodenbewaesserungsanlage - Google Patents

Bodenbewaesserungsanlage

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Publication number
DE2749790A1
DE2749790A1 DE19772749790 DE2749790A DE2749790A1 DE 2749790 A1 DE2749790 A1 DE 2749790A1 DE 19772749790 DE19772749790 DE 19772749790 DE 2749790 A DE2749790 A DE 2749790A DE 2749790 A1 DE2749790 A1 DE 2749790A1
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DE
Germany
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line
irrigation system
water
irrigation
Prior art date
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DE19772749790
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English (en)
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DE2749790C2 (de
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Henry George Lloyd
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VERDYOL INTERNATIONAL AG
Original Assignee
VERDYOL INTERNATIONAL AG
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Publication date
Application filed by VERDYOL INTERNATIONAL AG filed Critical VERDYOL INTERNATIONAL AG
Publication of DE2749790A1 publication Critical patent/DE2749790A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2749790C2 publication Critical patent/DE2749790C2/de
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01GHORTICULTURE; CULTIVATION OF VEGETABLES, FLOWERS, RICE, FRUIT, VINES, HOPS OR SEAWEED; FORESTRY; WATERING
    • A01G25/00Watering gardens, fields, sports grounds or the like
    • A01G25/06Watering arrangements making use of perforated pipe-lines located in the soil

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Soil Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Water Supply & Treatment (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Cultivation Receptacles Or Flower-Pots, Or Pots For Seedlings (AREA)
  • Cultivation Of Plants (AREA)
  • Nozzles (AREA)
  • Rigid Pipes And Flexible Pipes (AREA)

Description

DfpL-lng. Heinz BanSehie Patentanwalt
MBnchen, den 7. November. 1977 Mein Zeichen: P 2596 Anaeldert Verdyol Intenriational AG, Allschwil /Schweiz Langenhagweg 28 Bodenbewässerungsanlage
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Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Bewässerungsanlage der im Oberbegriff des Patentanspruchs definierten Art.
Neben den bekannten Bodenbewässerungsai'ten, wie Beregnen, Ueberfluten, Purchenbewässerung, Tropfbewässerung etc. gehört die unterirdische Bewässerung zu den geschichtlich ältesten Bewässerungsarten für Kulturböden, auf welchen Pflanzen wachsen sollen. Bekanntlich
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können Pflanzen ihre Nährstoffe nur in einer wasserlöslichen Verbindung aufnehmen. Dabei ist aber zu beachten, dass für viele Pflanzen eine Ueberbewässerung schädlich ist und ausserdem Erosionsschäden auftreten können. Eine geregelte und kontrollierbare Wasserzufuhr und eine allfällig notwendige Entwässerungsmöglichkeit ist daher von grosser Bedeutung.
Die Bodenbewässerung durch Beregnen hat sich besonders im Gartenbau und bei Intensivkulturen in Zonen mit gemässigtem Klima bewährt, nicht aber in heissen Ländern und in Gegenden mit hohem Salzgehalt im Boden oder allenfalls auch im Wasser. Der Wasserverlust beim Beregnen kann durch Verdunstung sehr beträchtlich sein. Beim Bewässern dur.ch Ueberflutung werden sehr grosse Wassermengen benötigt, so dass diese Bewässerungsart nur dort angewandt werden kann, wo viel Wasser vorhanden ist. Die Purchenbewässerung wird vielfach in der Landwirtschaft angewandt, da sie ohne grossen technischen Aufwand betrieben werden kann. Es werden jedoch wiederum sehr grosse Wassermengen benötigt, weil der Wasserverlust durch Verdunstung und durch Versickern gross ist. Dagegen ist die erwähnte Tropfbewässerung eine gezielte Bewässerung von Pflanzen, die jedoch praktisch keine Anwendung auf grosse Flächen findet.
Bei einer bekannt gewordenen Anlage für
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unterirdische Bewässerung wird vorgeschlagen, in die ebenfalls unterirdisch zu verlegenden Verteilleitungen mit einem einzigen Durchflusskanal getrennte Auslassund Einlassventile einzubauen, wobei die Auslassventile druckabhängig gesteuert werden, d.h. diese sollen erst öffnen, wenn in der Leitung bzw. im Leitungssystem ein wesentlich über dem statischen Druck liegender Wasserdruck besteht. Die Einlassventile dagegen sind zu Drainagezwecken vorgesehen, d.h. sie sollten sich dann öffnen, wenn.der Boden überschüssiges Wasser enthält. Die Erfahrung zeigt jedoch, dass eine solche Bewässerungsanlage nur dann einwandfrei funktioniert, solange die Ventilsitze sauber sind. Schon kleinste Verunreinigungen, z.B. durch in das Leitungssystem hingetretene Sand- oder Erdkörner verhindern jedoch, dass die Anlage in vorgesehener Weise funktioniert, und daher weder eine einwandfreie Bewässerung noch eine einwandfreie Drainage möglich ist.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist deshalb, eine Bodenbewässerungsanlage der eingangs erwähnten Art vorzuschlagen, die ohne Ventile sowohl für Bewässerung als auch für Drainage arbeitet, praktisch keinen Unterhalt und nur einen minimalen Bedienungsaufwand erfordert. Solche Ansprüche an eine Bodenbewässerungseinrichtung werden insbesondere bei der Erschliessung und Urbanisierung von Trockengebieten wie Wüsten oder Steppen gestellt,
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wo wenig Wasser zur Verfügung steht, aber zunehmend auch in Gebieten in der gemässigten Zone, wo Wasser allmählich rar wird. Das Bewässerungsproblem stellt sich aber auch bei Sport-Rasenanlagen und bei Parkanlagen, wo eine Be-Wässerung von der Bodenoberfläche her wegen der Forderung nach dauernder Benützbarkeit durch das Publikum schwierig oder zu zeitaufwendig ist.
Die erfindungsgemässe Bodenbewässerungsanlage, welche die gestellte Aufgabe zu erfüllen vermag, ist gemäss den Merkmalen des Patentanspruchs gekennzeichnet.
Die Erfindung ist nachstehend anhand der Zeichnung beispielsweise beschrieben. Darin zeigen
Pig. 1 bis 5 in schematischer Darstellungsweise einige mögliche Ausführungsvarianten der erfindungsgemässen Bodenbewässerungsanlage,
Pig. 6a, b Ausführungsformen von Speiseleitungsabschnitten mit ein- und zweiseitigen Abzweig- bzw. Anschlusselementen für die Ankoppelung der Verteilleitunj-en,
Fig. 7a-c in grosserem Massstab eine Aufriss-, Seitenriss- und Schnittdarstellung einer Abzweigstelle an einer Speiserohrleitung nach Fig. 6a, 6b,
Fig. 8a, b eine erste Ausführungsform einer Verteilleitung im Querschnitt und in der Ansicht von oben, Fig. 9a, b im Schnitt eine Kupplungsanordnung für das Verbinden benachbarter Verteilleitungsabschnitte
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zwecks Aufbau von beliebig langen Verteilleitungen, und
Fig. 10a-f diverse Querschnittsformen von Verteilleitungsprofilen in Anlehnung an das in Fig. 8 gezeigte Verteilleitungsprofil.
In den Fig. 1-5 sind fünf Beispiele für die Anordnung erfindungsgemässer Bodenbewässerungsanlagen dargestellt. In den Figuren bezeichnet 1 jeweils eine Pumpstation oder ganz allgemein eine Quelle zur Versorgung der Bewässerungseinrichtung mit Wasser. In Fig.
ist eine einzige Speiseleitung 2 vorgesehen, an welche mittels Abzweigstücken 3 Verteilleitungen 1I angeschlossen sind. Details bezüglich der Speiseleitung 2 gehen aus den später beschriebenen Fig. 6a, b und 7a-c, und über die Verteilleitungen k aus den Fig. 8a, b, 9a, b und 10 a-f hervor. Die Verteilleitungen 1I enthalten längs ihrer Erstreckung Ausfliessöffnungen 5, wie später anhand der Fig. 9 erläutert.
Am äusseren Ende jeder der Verteilleitungen sind Entlüftungsstutzen 6 angeordnet, um Lufteinschlüsse zu vermeiden. Sowohl die Speiseleitung 2 als auch die Verteilleitungen 1J sind praktisch horizontal oder mit einem leichten Gefälle gegen die Anschlussstelle hin im Boden verlegt. Der Druck in.der Speiseleitung und in den Verteilleitungen ist so gewählt, dass einerseits jede der Ausflussöffnungen praktisch gleichmässig mit
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Wasser versorgt wird, andererseits aber keine Ueberschwemmung des Bodens auftreten kann. Nicht gezeigte, über den ganzen Bewässerungsbereich beliebig verteilte Sonden können vorgesehen werden, mit welchen der Feuchtigkeitsgehalt im Boden ermittelt wird.
Fig. 2 zeigt eine Bodenbewässerungsanlage mit zwei vorzugsweise parallelgeschalteten Speiseleitungszügen 8, 8', welche Verteilleitungen 9 an deren beidseitigen Enden mit Wasser versorgen. An den Anschlussstellen der Verteilleitungen 9 an die Speiseleitungen 8, 8' oder in unmittelbarer Nähe davon sind Entlüftunsstutzen 10 vorgesehen. Es versteht sich, dass bei einer solchen Leitungsanordnung die Verteilleitungen ein leichtes Gefälle gegen ihre Längenmitte zu aufweisen müssen, um einwandfrei zu funktionieren.
In Fig. 3 ist eine Ausführungsform schematisch
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dargestellt, bei welcher von einer einzelnen Pumpstation oder Quelle 1 aus über separate Speiseleitungen 13, 1^, 15 separate Bewässerungsbereiche A, B und C gespeist werden. Die Bewässerungsbereiche A-C können beispielsweise auf unterschiedlichen Höhenlagen terassenförmig angelegte Bereiche, oder Felder mit ungleichem Wasserbedarf, oder relativ weit auseinander liegende Pflanzungen sein. An jede der Speiseleitungen 12, 13 und 14 sind, wie in Fig. 1 gezeigt, eine Anzahl Verteilleitungen 15, l6 und 17 angeschlossen. Am Ende jeder Speiseleitung ist ein Entlüftungsstutzen 12', 13' und 14', und am Ende jeder der Verteilleitungen 15, 16, 17 je ein Entlüftungsstutzen 15'j 16' und 17' angebracht. Die Verteilleitungen 12, 13 und lh werden entsprechend der Höhenlage der einzelnen Bereiche A, B und C und oder deren Abstand von der Pumpstation oder Quelle 1 auf unterschiedlichem Ausgangsdruck gehalten, um jeder Ausflussöffnung in den bezüglichen Verteilleitungen eine praktisch gleich grosse Wassermenge zuzuführen.
Es versteht sich, dass zur Vermeidung einer allfälligen Ueberbewässerung in Anlagen gemäss den Figuren 1 und 2 nicht gezeigte Drainagemittel eingesetzt werden können, die an beliebigen Stellen im Bereich der Bewässerungsanlage Wasserabzugselemente besitzen.
In Fig. H ist eine Bodenbewässerungsanlage
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der erfindungsgemässen Art gezeigt, welche nebst der Wasserzufuhr an einen Pflanzungsbereich auch Mittel zur Drainage enthält. An eine Speiseleitung 19 sind Verteilleitungen 20 angeschlossen. Parallel zu diesen sind Ent-Wässerungskanäle 21 angeordnet. Dies können entweder separate Drainageleitungen, die an eine Sammelleitung 22 angeschlossen sind, oder in den Verteilleitungen ausgesparte Kanalabschnitte sein, wie später anhand der Fig. 10a und 1Oe beschrieben. Am einen Ende der Sammelleitung 22 befindet sich ein Entwässerungsschacht 23, in welchem das Drainagewasser gesammelt wird. Dieses kann selbstverständlich wieder der Bewässerung zugeführt werden, insbesondere wenn Mangel an Wasser besteht. Im Falle einer Bewässerungseinrichtung nach Fig. 1I ist es zweckmässig, die Verteilleitungen 20 mit Gefälle gegen die Speiseleitung 19 hin zu verlegen und an ihren Aussenenden mit Entlüftungsstutzen 2M zu versehen.
In Fig. 5 ist eine weitere Ausführungsform einer erfindungsgemässen Bewässerungseinrichtung mit einer Speiseleitung 26 gezeigt, an deren äusserem Ende ein Entlüftungsstutzen 26 angeordnet ist. An die Speiseleitung 25 sind beidseitig Verteilleitungen 27 angeschlossen, welchen Drainageleitungen 28 zugeordnet sind. Die Verteilleitungen 27 und die Drainageleitungen 28 weisen von der Speiseleitung 25 ausgehend ein leichtes
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Gefälle nach aussen auf, so dass das Drainagewasser nach aussen in Sammelleitungen 29 abfliessen kann. Von dort gelangt es in Entwässerungsschächte 30, die, wie anhand der Fig. k beschrieben, mit der Pumpstation 1 verbunden sein können.
Die Fig. 6a, b zeigen Speiseleitungsrohrstücke 31, 32 mit ein- und zweiseitig angeordneten Anschlussstücken 33, 31I, welche in gegenseitigen Abständen von 80-120 cm an der Speiseleitung angebracht sind. Das eine Ende der Rohrstücke 31, 32 ist mit einer Kupplungsmuffe 35 versehen, um Speiseleitungen von beliebiger Länge erstellen zu können.
Die Fig. 7a, b, c zeigen teils in Ansichtsdarstellung, teils im Schnitt Details des Kupplungsab •*-5 schnittes und einer Anschlussstelle für eine Verteilleitung an einem Rohr 31 gemäss der Fig. 6a. Gleiche Teile sind in den Fig. 6a und 7a-c mit gleichen Referenz-Nummern bezeichnet. Wie besonders aus Fig- 7a hervorgeht, ist die Kupplungsmuffe 35 als Steckmuffe gestaltet, in welche das Ende eines benachbarten (nicht gezeigten) Rohrstückes oder ein (ebenfalls nicht gezeigtesO T- oder kreuzförmiges Abzweigstück eingesteckt werden kann. Seitwärts über das Rohrstück 31 hinaus
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ragt ein Anschlussstück 33» dessen Form so gewählt ist, dass eine Verteilleitung der in Fig. 8 gezeigten Gestalt direkt einsteckbar ist. Das Anschlussstück 33 ist mit einem Verstärkungssteg 36 versehen, um ein formstabiles Anschlussglied zu erzielen. Bei einem Anschlussstück dieser Art wird das Ende einer Verteilleitung 37 in das Anschlussstück hineingeschoben. Es versteht sich, dass das Anschlussstück auch so gestaltet v/erden kann, dass das bezügliche Ende der Verteilleitung über die Aussenseite des Anschlussstückes geschoben werden kann. Andere Querschnittsformen des Abzweigstückes 3 sind möglich, so z.B.ein linsenförmig gestaltetes für den Anschluss einer Verteilleitung nach Fig. 10a.
In den Figuren 8a, b ist im Querschnitt und in Ansicht von oben ein Verteilleitungsrohrprofil mit mondsichelförmig gestaltetem Durchlassquerschnitt 39 gezeigt. An die Enden Ml einer Tragwand MO schliesst eine konkave Deckplatte M2 an, die mit der Tragwand 40 einstückig verbunden ist. Die Deckplatte M2 enthält eine Anzahl Durchtrittsöffnungen 13 von 2,5-3,5 mm Durchmesser, die in regelmässigen Abständen a und b (längs und quer) angeordnet sind und den Durchtritt des Wassers aus dem Durchlasskanal 39 in die die Verteilleitung umgebende Erde ermöglicht. An den Verbindungsstellen Ml zwischen der Tragwand MO und der Deckplatte M2 sind Haltenocken MM
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angeformt, welche zusammen mit der Oberfläche der Deckplatte 42 eine mit 50 bezeichnete Ausnehmung begrenzt, in welche eine poröse, kapillar wirkende und mit unterbrochener Linie angedeutete Deckschicht 45 angeordnet ist. Das Material der Deckschicht ist vorzugsweise ein verrottungsbeständiges Glasfaser-Vliesmaterial oder ein Kunststoffmaterial· Die Dicke der Deckschicht ergibt sich je nach dem dafür verwendeten Material und beträgt bei einem Glasfaservlies 0,5-2,5 nun, vorzugsweise 1 mm, oder ca. 5-6 mm bei einem offenporigen Schaumkunststoff. Die Aufgabe der Deckschicht ist vor allem, den Eintritt von Sand- oder Erdpartikeln in die Oeffnungen 43 und den Durchlassquerschnitt 39 zu verhindern. Sie dient aber auch dazu, das freie Ausfliessen des Wassers etwas zu hemmen, so dass nicht nur durch die Oeffnungen 43 in der Nähe der Speiseleitung, sondern auch durch die am weitesten davon entfernten Oeffnungen Wasser austritt. Weil einerseits die Verteilleitungen je nach Bedarf sehr lange sein können, anderseits aber für den Transport an den Gebrauchsort bequem hantierbare Einzelröhren-Längen von 4-6 m nicht überschreiten sollen, werden Verbindungsmuffen 38 notwendig, welche die Leitungsenden zuverlässig miteinander verbinden. Die Fig. 9a, b zeigen eine solche Muffe, deren Gestalt auf die Quer- schnittsform der gemäss Fig. 9a verwendeten ,Verteilleitung
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abgestimmt ist. Die Muffe 38 enthält an jedem Ende Hinterschneidungen M6, die sich mindestens über einen Drittel ihrer Gesamtlänge erstrecken und zur Aufnahme der Enden benachbarter Verteilleitungen gestaltet wird. An ihren inneren Enden sind beidseits einer Zentriererhebung Ί8 Anschlagschultern Ί7 vorgesehen, um ein zentrales Anordnen der Muffe 38 an einer Stossstelle zwischen zwei Verteilleitungsenden sicherzustellen. In Längsmitte der Zentriererhebung M8 ist ein Verstärkungssteg Ά9 vorgesehen, der zur Versteifung der Muffe bzw. allgemein der Verteilleitungsverbindung dient.
Während in den Fig. 8 und 9 nur Verteilleitungen mit mondsichelförmigem Querschnitt und mit einer einzigen Durchlassöffnung gezeigt sind, zeigen die Fig. 10a, 10c, 1Od und 1Of andere Querschnittsformen mit einer einzigen Durchlassöffnung. In Fig. 10a ist der Querschnitt einer Verteilleitung mit einer halbkreisförmig gebogenen Wand 51 gezeigt, auf deren Innenseite eine nach oben gewölbte Deckplatte 52 einstückig angeformt ist. Der untere Teil der Wand 51 und die Deckplatte 52 begrenzen einen linsenförmigen Durchflusskanal 53» von welchem aus zwei Durchtrittsöffnungen 5Ί auf die Aussenseite der Deckplatte 52 führen. An jedem der oberen Enden der Wand 51 sind am Profil nach innen gerichtete Nocken 55 angeformt. Diese Nocken begrenzen zusammen mit der
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Aussenfläche der Deckplatte 52 eine Ausnehmung 56 und dienen, wie bereits anhand der Fig. 8 beschrieben, zum Pesthalten einer Deckschicht 56, die im Falle der Fig.10a als Profilkörper aus einem nachgiebigen offenporigen Material gezeigt ist. Es versteht sich, dass die Deckschicht wie früher erwähnt auch ein flächiges Material sein kann, dessen Mittenabschnitt auf der Oberseite der Deckplatte 52 aufliegt und dessen Randpartien, wie in Fig. 8 gezeigt, auf der Innenseite der Nocken 55 abgestützt sein können.
In Fig. 10c ist der Querschnitt einer der oben beschriebenen ähnlich gestalteten Verteilleitungen dargestellt. Auf der Innenseite einer im Querschnitt halbkreisförmigen Wand 60 ist eine ebene Deckplatte 6l angeformt, die zusammen mit dem unteren Abschnitt der Wand 60 einen Kanal 62 begrenzt, welcher über Durchtrittsöffnungen 63 mit der Aussenseite der Verteilleitung verbunden ist. An den Enden der Wand 60 sind Nocken 64 angeformt, welche zusammen mit der Oberseite der Deckplatte 6l eine Ausnehmung 69 begrenzen, in v/elcher eine (nicht gezeigte) Deckschicht zentriert und festgehalten wird.
Die Fig. 1Od und 1Of zeigen Querschnitte weiterer Ausführungsformen erfindungsgemäss gestalteter Verteilleitungen, bei welchen die die Profilform fest-
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legende Aussenwand 70 aus drei Abschnitten besteht. In den beiden Figuren sind äquivalente Teile mit den gleichen Referenz-Nummern versehen. An einem horizontalen Basisabschnitt 71 sind beidseitig schräg nach oben und aussen gerichtete Seitenwände 72 angeformt. Die Seitenwände 72 enthalten an ihren obenliegenden Enden nach innen gerichtete Nocken 73. Auf den Innenseiten der Seitenwände 72 sind Deckplatten Tk angeformt, welche zusammen mit der Basisplatte 71 und einem Teilstück der Seitenwände 72 Durchflusskanäle 75 begrenzen. Jede Deckplatte 71* enthält Durchtrittsöffnungen 76, welche den Kanal 75 mit der Umgebung der Verteilleitung verbindet. Die Nocken 73 und die Oberseiten der Deckplatten "Jk begrenzen eine Ausnehmung 77, in welcher eine nicht gezeigte Deckschicht zentriert wird.
In den Pig. 10b und 1Oe sind Querschnitte von Verteilleitungen gezeigt, deren Profilaussenwand 80, 81 ähnlich den bereits anhand der Fig. 8a, 10a, 10b bzw. der Fig. 1Od und 1Oe beschriebenen Querschnitte gestaltet ist. Jedoch ist der in den oben beschriebenen Ausführungsformen als einziger Kanal bezeichnete Profilhohlraum hier in drei getrennte Räume bzw. Kanäle 82, 83, 8M unterteilt, die nach oben durch eine durchgehende Deckplatte 85 begrenzt sind. Gleiche Funktionen erfüllende Teile der beiden Verteilleitungsquerschnitte
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nach Fig. 10b und 1Oe sind mit gleichen Referenz-Nummern versehen.
Den Kanälen 82 und SH sind nach oben offene Durchtrittsöffnungen 86, 87 zugeordnet, welche den bezüglichen Kanal mit der Umgebung der Verteilleitung verbindet. Die Kanäle 82 und 84 sind demgemäss für die Zufuhr von Bewässerungswasser bestimmt, welches über die Oeffnungen 86, 87 aus der Verteilleitung austritt. Der mittlere Kanal 83 ist als Drainagekanal vorgesehen und über Einlassöffnungen 88 und 89 für allfälliges Ueberschusswasser zugänglich. Es versteht sich, dass bei entsprechender Schaltung der Kanäle 82, 83, 8k auch der nach unten offene Kanal 83 zu Bewässerungszwecken verwendbar ist.
Verteilleitungen gemäss den Fig. 10b und 1Oe gelangen in Bewässerungsanlagen zur Anwendung, die
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beispielsweise nach den .Pig. Ί und 5 aufgebaut sind. Drainage von üeberschusswasser (Regenwasser, im Ueberschuss zugeführtes Bewässerungswasser etc.) kann selbstverständlich auch über die nach oben gerichteten Durchtrittsoffnungen erfolgen, wenn die Speiseleitung entsprechend umschaltbar ist. Generell kann gesagt werden, dass auch Bewässerungsanlagen nach den Fig. 1-3 mit Verteilleitungen nach den Pig. 10b und 1Oe versehen werden können.
Als Material für die oben beschriebenen Speiseleitungsrohre, Verteilleitungen, Entlüftungsstutzen, Verbindungsmuffen, Endabschlüsse und dgl. werden aus verschiedenen Gründen vorzugsweise Kunststoffe verwendet. Geeignet sind hierfür Polypropylen-, Polyäthylen- ■* und Polyvinylchlorid-Kunststoffe. Aus der folgenden Aufstellung sind die Eigenschaften dieser Kunststoffe ersichtlich. Die Aufstellung zeigt, welcher dieser
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Kunststoffe für eine bestimmte Anlage am vorteilhaftesten ist.
Polyprop. Polyäth. PVC
Eigenschaft sehr gut schlecht schlecht
Wärmebeständigkeit über 500C sehr gut sehr gut schlecht
Beständigkeit unter O0C sehr gut sehr gut schlecht
Schlagfestigkeit bei Ge
brauchstemperatur 200C
leicht leicht schwer
Relatives Gewicht bezüg
lich jeweils des anderen
Kunststoffmaterials
gut schlecht sehr gut
Bruchfestigkeit bei 200C
Chemische Beständigkeit: gut gut gut
a) bezüglich Säure, Lauge gut gut schlecht
b) bezüglich Lösungsmittel
Die mit der vorliegenden Erfindung realisierbaren Vorteile bei der Bewässerung von Kulturboden sind vor allem, dass
- dem Boden im Wurzelbereich der Pflanzen gezielt Wasser zugeführt werden kann.
- Wasserverluste durch Verdunstung oder Versickerung im Boden minim sind,
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- die dem Boden zugeführte Wassermenge je nach der Art der zu kultivierenden Pflanzen einfach und genau gesteuert werden kann,
- Wasserüberschuss im Boden gegebenenfalls über die gleichen, der Wasserzufuhr dienenden Leitungen abführbar ist,
- dem Speisewasser Nährstoffe beigefügt werden können,
- eine ständige Ueberwachung der Wasserqualität hinsichtlich Leitfähigkeit, Temperatur und pH-Wert stattfinden kann,
- die im Boden vorhandene Feuchtigkeit relativ leicht festgestellt und die Bewässerung gezielt, gegebenenfalls automatisch gesteuert erfolgen kann, und, neben anderem die
- Möglichkeit besteht, dass das Rohrsystem einfach und wirksam belüftet und entlüftet werden kann.
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Leerseite

Claims (1)

  1. Patentansprüche
    \lj BodenbewässeiHmgsanlage für die unterirdische Bewässerung von Kulturboden, mit Einrichtungen (2; 8, 8'; 12-11I, 19; 25; 31; 32) zur regulierbaren Zufuhr von Speisewasser von einer Speisewasserquelle (1) an eine Anzahl Verteilstellen (3; 33; 31O, die im Bereich der zu bewässernden Bodenfläche angeordnet sind, Einrichtungen (45; 9; 15-17; 20; 27; Fig. 8a, b; Fig. 9) zum angenähert gleichmässigen Abgeben von Wasser an den genannten Bereich, und mit Mitteln zum Messen der Bodenfeuchtigkeit zwecks Steuerris der von der Speisewasserquelle (1) an die Verteilstellen (3; 33) zu liefernden Wassermenge, dadurch gekennzeichnet,
    dass jede der Verteilstellen (3; 33) mindestens ein mit einer Speisewasserleitung (31; 32) verbundenes Abzweigstück (33; 31O enthält, an welches eine praktisch senkrecht zur Speisewasserleitung orientierte Verteilleitung (4; 9,15-17; 20; 27; Fig. 8; Fig. 9) in der Art einer Steckverbindung (Fig. 70 angeschlossen ist, dass die Verteilleitung ein Rohrprofil mit mindestens einem Durchflusskanalbereich (39; 53; 62; 75; 82,84) und einer der Bodenoberfläche zugewandten Ausnehmung (.50; 56; 65; 77; 91) ist, welche sich über die ganze Länge der Verteilleitung erstreckt; wobei die Basis dieser Ausnehmung
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    die Aussenseite einer mit dem Rohrprofil einstückig verbundenen Deckplatte (42; 52; 6l; 77; 85) ist und eine Anzahl Durchtrittsöffnungen (43; 54; 86; 87; 63; 76; 87) enthält, die in den Durchflusskanalbereich münden; dass die Ausnehmung seitlich durch ein Nockenpaar (1J1J; 55; 64; 73; 90) mit einander zugewandten Hinterschneidungen begrenzt ist; und dass in der Ausnehmung ein mindestens teilweise auf der Deckplatte aufliegendes und seitlich in den Hinterschneidungen der Nocken gehaltenes Filterelement (45; 57) zur Dosierung der Wasseraustrittsmenge aus dem Durchflusskanalbereich und zur Vermeidung des Eintritts von Sand und Erde in die Durchtrittsöffnungen angeordnet ist.
    2) Bewässerungsanlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Speisewasserleitung (2; 12-14; 19; 25; 32) an jeder Verteilstelle zwei bezüglich dieser Leitung paarweise symmetrisch angeordnete Abzweigstücke (34) enthält, wobei über die Länge der Speisewasserleitung mehrere solcher paarweise angeordneter und aufeinander ausgerichteter Abzweigstücke vorhanden sind, und dass sich die mit diesen Abzweigstücken verbundenen Verteilleitungen auf beide Seiten
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    von der Speisevrasserleitung erstrecken (Pig. I; 3-5; 6b).
    3) Bewässerungsanlage nach Anspruch 1,
    dadurch gekennzeichnet, dass die Speisewasserleitung (8, 8'; 33) an jeder Verteilstelle ein Anschlussstück (33) enthält, dass über die Länge der Speisewasserleitungen mehrere aufeinander ausgerichtete Anschlussstücke vorhanden sind, und dass sich die mit diesen Anschlussstücken verbundenen Verteilleitungen auf die durch die Anschlussstücke vorgegebene Seite der Speisewasserleitung erstrecken (Fig. 2, 6a).
    Ό Bewässerungsanlage nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Speisewasserleitung in zwei Leitungszüge (8, 8') aufgeteilt ist, und dass jedes Ende der Verteilleitungen (9) mit einem der beiden Leitungszüge verbunden ist (Fig. 2).
    5) Bewässerungsanlage nach Anspruch 2.,
    dadurch gekennzeichnet, dass an jedem äusseren Ende der Verteilleitungen ein Entlüftungsstutzen (6; 10; 15'; 21O vorhanden ist (Fig. 1-*»).
    6) Bewässerungsanlage nach Anspruch 1,
    dadurch gekennzeichnet, dass das Rohrprofil der Verteilleitungen im Querschnitt mondsichelförmige Gestalt besitzt, und die Deckplatte (42) eine dem Durchflusskanalbereich zugewandte konkave Wand ist (Fig. 8).
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    7) Bewässerungsanlage nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, dass das Rohrprofil der Verteilleitung im Querschnitt Trapezform besitzt, und die Deckplatte (7Ί, 85) eben ist (Fig. 1Od, e). 8) Bewässerungsanlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Durchflusskanalbereich in mehrere Einzelkanäle (82-84) aufgeteilt ist, wobei mindestens einer (82, 84) der Einzelkanäle für die Wasserzuleitung und einer (83) für die Wasserdrainage vorgesehen ist.
    9) Bewässerungsanlage nach Anspruch 8,
    dadurch gekennzeichnet, dass der zur Wasserdrainage vorgesehene Einzelkanal (83) mindestens eine auf der Unterseite des Rohrprofils angeordnete Einlassöffnung (88,
    89) besitzt.
    10) Bewässerungsanlage nach Anspruch 1,
    dadurch gekennzeichnet, dass das Filterelement ein streifenförmiges Glasfaservlies von 0,5-2,5 mm Dicke ist (H5; Fig. 8a).
    11) Bewässerungsanlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Filterelement (57, Fig.10a) ein Profilstreifen aus einem offenporigen Schaumkunststoff ist.
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DE2749790A 1976-12-22 1977-11-07 Rohrprofil für eine unterirdische Bodenbewässerungsanlage Expired DE2749790C2 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH1621676A CH611118A5 (de) 1976-12-22 1976-12-22

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE2749790A1 true DE2749790A1 (de) 1978-06-29
DE2749790C2 DE2749790C2 (de) 1987-02-26

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ID=4415387

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Application Number Title Priority Date Filing Date
DE2749790A Expired DE2749790C2 (de) 1976-12-22 1977-11-07 Rohrprofil für eine unterirdische Bodenbewässerungsanlage

Country Status (5)

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US (1) US4140421A (de)
CH (1) CH611118A5 (de)
DE (1) DE2749790C2 (de)
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