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DE2749445B2 - Schäkel für kauschenlose Drahtseilschlingen und Verfahren zu setner Herstellung - Google Patents

Schäkel für kauschenlose Drahtseilschlingen und Verfahren zu setner Herstellung

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DE2749445B2
DE2749445B2 DE2749445A DE2749445A DE2749445B2 DE 2749445 B2 DE2749445 B2 DE 2749445B2 DE 2749445 A DE2749445 A DE 2749445A DE 2749445 A DE2749445 A DE 2749445A DE 2749445 B2 DE2749445 B2 DE 2749445B2
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shackle
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cross
arch
diameter
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DE2749445A
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DE2749445C3 (de
Inventor
James B. Tulsa Okla. Shahan (V.St.A.)
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Crosby Group LLC
Original Assignee
American Hoist and Derrick Co
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Publication date
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21KMAKING FORGED OR PRESSED METAL PRODUCTS, e.g. HORSE-SHOES, RIVETS, BOLTS OR WHEELS
    • B21K1/00Making machine elements
    • B21K1/72Making machine elements hooks, e.g. crane hooks, railway track spikes
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21LMAKING METAL CHAINS
    • B21L13/00Making terminal or intermediate chain links of special shape; Making couplings for chains, e.g. swivels, shackles
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16GBELTS, CABLES, OR ROPES, PREDOMINANTLY USED FOR DRIVING PURPOSES; CHAINS; FITTINGS PREDOMINANTLY USED THEREFOR
    • F16G15/00Chain couplings, Shackles; Chain joints; Chain links; Chain bushes
    • F16G15/04Quickly-detachable chain couplings; Shackles chain links with rapid junction means are classified according to the corresponding kind of chain
    • F16G15/06Shackles designed for attachment by joint pins to chain elements, e.g. D-shackles so called harp links; the D-chain links are classified according to the corresponding kind of chain

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Hooks, Suction Cups, And Attachment By Adhesive Means (AREA)
  • Forging (AREA)

Description

a) der Durchmesser der Endteile des Stangenkörpers bei vorbestimmter Länge auf einen Durchmesser X'verjüngt wird,
b) der Mittelteil des Stangenkörpers im Bereich des Durchmessers X in Form eines breiten, flachen U-Körpers geschmiedet wird, derart, daß die Unterseite des U-Körpers einen Teii eines kreisförmigen Zylinders aarstellt, wodurch der Radius des kreisförmigen Zylinders wenigstens im wesentlichen dem Durchmesser X entspricht und der Querschnitt annähernd etwa konstante Dicke besitzt,
c) daß die Enden des Stangenkörpers in einen Querschnitt geschmiedet werden, welcher breiter und dünner ist a!s dem MaS des Durchmessers ^'entspricht,
d) daß Vertiefungen in den beiden Flächen der dünneren Enden geschmiedet werden, wobei die Vertiefungen im wesentlichen bogenförmig um einen in der Mitte befindlichen Nabenteil liegen,
e) daß in der Mitte jeder Fläche der an den Schäkelenden befindlichen Nabenteile Vertiefungen eingeschmiedet werden, welche kleineren Durchmesser besitzen als der Durchmesser des im Schäkel zu verwendenden Schäkelbolzens,
f) daß der Mittelteil des Schäkelkörpers in Bogenform gebogen wird, derart, daU das Schäkelauge entsteht, wobei die Arme des
U-förmjgen Schäkelquerschnitts nach außen gerichtet sind, und daß zwei parallele Ansätze an den Schäkelenden Ausgebildet werden, derart, daß der Abstand zwischen den Ansätzen kleiner ist als dem Durchmesser des Schäkelauges entspricht und größer ist ais der Abmessung eines durch den Schäkelbogen zu ziehenden Körpers entspricht,
g) daß öffnungen durch die Ansätze konzentrisch zur mittleren Vertiefung gebohrt werden, und
h) daß nachfolgend der Schäkel einer Wärmebehandlungunterzogen wird.
3. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß zusätzlich
a) ein Schäkelbolzen erstellt wird, dessen Durchmesser kleiner ist als derjenige der öffnung an den abgeflachten Ansätzen,
b) daß an einem Ende des Schäkelbolzens ein Kopf ausgebildet wird,
c) daß wenigstens ein Vorsprung am Kopf ausgebildet wird, derart, daß dieser Vorsprung in eine der bogenförmigen Vertiefungen eingreift, und
d) daß am zweiten Ende des Schäkeibolzens Mittel angebracht werden um den Schäkelbolzen in seiner Lage k> den Öffnungen der Ansätze zu sichern.
Die Erfindung geht aus von einem Schäkel der im
)5 Oberbegriff des Anspruchs 1 !geführten und durch die GB-PS 13 54 081 bekanntgewordenen Art.
Schäkel dieser Konstruktion sind zur Aufnahme hoher Belastungen geeignet, insbesondere deshalb, weil zwischen dem Schäkelbogen und dem durch das Auge
•to des Schäkels hindurchgeführten Drahtseil eine gegenüber durchgehend runden Querschnitten größere Berührungslänge erreicht ist und weil im Bogenquerschnitt derartiger Schäkel ein höheres Widerstandsmoment als in ursprünglich kreisförmigen Querschnitten
« besteht. Schließlich sind derartige Schäkel auch leichter und besitzen größere Festigkeit als Schäkel bzw. Schäkdbogen von kreisrundem Querschnitt.
Ausgehend von derartigen Schäkeln besteht die Aufgabe der Erfindung darin, einen Schäkel der im Oberbegriff des Anspruchs I angegebenen Art so zu verbessern, daß beim Beibehalten der bei diesem Stand der Technik bereits erreichten Vorteile, die darin zu sehen sind, daß eine größere Berührungslänge zwischen dem Bügel und dem durch das Auge des Schäkels hindurchgeführten Drahtseil erreicht ist und in dem Bügelquerschnitt ein höheres Widerstandsmoment als im ursprünglich kreisförmigen Querschnitt erreicht ist, ferner leichter ist und eine größere Festigkeit aufweist als ein Bogen bzw. BUgelkörper von kreisrundem Querschnitt, darüber hinaus noch erreicht ist, daß zu noch günstigeren technischen Verhältnissen bei möglichst leichter Bauweise sowohl die obere Bogenhälfte des Schenkelbogens als auch die diese mit den abgeflachten Ansätzen verbindende Verbindungsab-
h'> schnitte querschnittsmäßig möglichst günstig ausgebildet sind.
Zur Lösung dieser Aufgabe dienen die Merkmale nach dem Kennzeichen des Patentanspruchs I, wobei
zur Herstellung eines derartigen Schäkels ein Verfahren nach den kennzeichnenden Merkmalen des Patentanspruchs 2, alternativ in Verbindung mit den kennzeichnenden Merkmalen des Patentanspruchs 3 vorgesehen ist, dessen Verfahrensmerkmale teilweise Überschneidungen mit dem Stand der Technik aufweisen.
Die amtsseitige Erfindungshöhe-Begründung unter Berücksichtigung des an sich bekannten Teils der Lösungsmerkmale ist der Prüfungsakte zu entnehmen.
Mit Hilfe des Schäkels gemäß der Erfindung ist es möglich, ohne Erhöhung des Materialaufwandes mittels gestalterischer Merkmale eine spezifisch höhere Belastbarkeit herbeizuführen, ohne daß hierzu Ober normale Formgebungsmaßnahmen iiinausgehende Tätigkeiten bei der Herstellung des Schäkels erforderlich sind
Die Merkmale der Erfindung und deren technische Vorteile ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung eines Ausführungsbeispiels in Verbindung mit den Ansprüchen und der Zeichnung.
Fig. IA und IB geben Ansichten des ursprünglichen Stangerimaterials und des nach Verjüngung gefertigten Stangenkörpers wieder,
Fig.2 und 3 geben eine Draufsicht und eine Seitenansicht des geschmiedeten Stangenkörpers wieder,
F i g. 4A — H gibt die verschiedenen Querschnitte des geschmiedeten Stangenkörpers an verschiedenen Punkten entlang seiner Baulänge wieder,
Fig.5 ist eine Ansicht des fertigen Schäkels bei eingeführtem Schäkelbolzen;
F i g. 5A ist eine Finzelansicht des Schäkelbolzens in seiner Zuordnung zu einem der abgeflachten Ansätze; und
Fig.6 ist eine nach Fig.5 von rechts gesehene Ansicht des Schäkels.
In Fig. IA der Zeichnung ist ein zylindrischer Stangenkörper 12 als Stangen-Ausgangsmaterial mit einer bestimmten Halblänge 13 und einem Durchmesser 14 bzw. ^dargestellt.
In F i g. 1B is', die Form des Stangenkörpers nach dem Streckvorgang dargestellt, wobei der Durchmesser der Enden zu einem kleineren Durchmesser 16 bzw. X' verjüngt wurde. Ein Mittelteil 24 der Stange erstreckt sich beidseitig der Mitte unter dem ursprünglichen Durchmesser 14 auf der Länge 23. Daraufhin folgt ein kurzer Teil 27 von mehr oder weüger konischem Übergang einer Länge 21 bis zur Ebene 22, und dann folgt ein Teil 26 einer Länge von konstantem Durchmesser 16.
Der verjüngte Teil 26 nach F i g. 1B wird daraufhin in die in Fig.2 und 3 dargestellte Form geschmiedet, wobei die verschiedenen Querschnitte nach F i gΊ bestehen. Der Mittelteil 24 ist in der Ebene 18 abgeflacht und in einen Querschnitt verbreitert, weicher bei A in F i g. 4 dargestellt ist. Demnach besitzt der Stangenkörper an der Unterseite eine kreisförmige Bodenfläche 31 und an der Oberseite eine ebene Fläche 30, in welcher ein vertiefter mittlerer Teil 28 vorgesehen ist. Auf diese Weise ist ein flacher U-förmiger Querschnitt gebildet. Der Radius der Kreisbogenfläche 31 ist wenigstens doppelt so groß wie der Radius des ursprünglichen Stangenkörpers 12.
Der vertiefte Teil 28 wird im Bereich des Stangenkörpers und zwischen den Eibenen 20 und 22 flacher und enger, wobei in F i g. 4 der Querschnitt B dargestellt ist. Die Breite des Querschnitts und dessen Radius sind gegenüber den entsprechenden Größen des Querschnitts Λ reduziert, d. h. der Stangenkörper geht in einen etwas abgeflachten Zylinder Ober, wie der Querschnitt Cm F i g, 4 veranschaulicht
Das Ende der Stange 26 nach Fi g, JB ist abgeflacht und verbreitert und bildet einen Teil, welcher für eine mittlere öffnung zum Zwecke der Aufnahme eines Schäkelbolzens vorgesehen ist. Ausreichend Material umgibt die Vertiefungen 34, um eine ausreichende Festigkeit zum Tragen der Last des Schäkels zu erzielen. Die in der Mitte der verbreiterten Teile befindlichen
ίο Vertiefungen 34 erstrecken sich von der Oberseite 60 bzw. von der Unterseite 61, derart, daß das Metall nach außen gedrückt ist und einer, dicken Rand 35 bildet Die Vertiefungen 34 besitzen einen Durchmesser, welcher etwas kleiner ist als der Durchmesser 38 der öffnung, welche zur Aufnahme des Schäkelbolzens nachfolgend gebohrt wird. Dies ist durch die gestrichelten Linien 39 ersichtlich.
Die Ober- und Unterseiten 60 und 61 der Enden sind zu einer Dicke 64 abgeflacht und weisen zusätzliche Vertiefungen 32 und 36 auf. Der Zweck dieser Vertiefungen besteht darin, den Querschnitt zu verdünnen und um eine bessere Wärmebehandlung der Endteile des Schäkels zu erreichen. Die Vertiefungen 32 und 36, welche etwa Bogenform besitzen, weisen einen zusätzlichen Vorteil auf, welcher im Zusammenhang mit Fig.5 und 6 erläutert ist An der Innenfläche des Bolzenkopfes 57 des Schäkelbolzens 54 können Vorsprünge 59 vorgesehen sein, weiche in die Vertiefungen 32 und/oder 36 eingreifen und den
jo Schäkelbolzen gegenüber Drehung arretieren.
Nachfolgend wird der geschmiedete Stangenkörper in einer Schleifenform gebogen, derart, daß gemäß F i g. 5 und 6 ein Schäkelbogen gebildet ist welcher das Schäkelauge 50 umgibt.
Verbindungsabschnitte 51 von mehr oder weniger zylindrischem Querschnitt führen zu den breiteren und dünneren Ansätzen 55 des Schäkels, wobei die Ansätze einen Abstand 52 gegeneinander besitzen, welcher kleiner ist als der Durchmesser des Schäkelauges 50.
Wenn der Schäkel vollständig in seine Form gebogen ist, denn liegen die öffnungen 39' einander gegenüber und der Schäkelbolzen 54 kann hindurchgeführt und durch beliebige Mittel gesichert werden. So wird beispielsweise eine Mutter 58 und/oder ein Splint verwendet, wie dies in F i g. 5 dargestellt ist.
In der vergrößerten Darstellung nach F i g. 5A sind Einzelheiten von Vorsprüngen 59 am Bolzenkopf 57 des Schäkelbolzens 54 dargestellt Die Vorsprünge greifen in Vertiefungen 32 und/oder 36 ein.
Nachdem der Schäkel geformt ist, wird er in herkömmlicher Weiso wärmebehandelt Die Veränderung des Querschnitts ist vorteilhaft zur Erzielung einer gleichförmigeren Wärmebehandlung und zur Entwicklung der vollständigen Festigkeit des Metalls.
Es wurde vorstehend ein Verfahren zur Herstellung eines hochbelastbaren Schäkels beschrieben, welcher ausgehend von einer runden Stange mit einem besonderen Querschnitt geschmiedet wird, derart, daß die Festigkeit des Materials besser zur Anwendung kommt, daß ein höheres Widerstandsmoment erzielt wird, daß das Gesamtgewicht des Schäkels reduziert wird, daß die Berührungslinie zwischen dem Orahtseil und dem Schäkel vergrößert wird und daß der Radius der Berührungsfläche erhöht wird, um die dem Drahtseil
b"i eigene Festigkeit be.i-.er zur Wirkung gelangen zu lassen.
Durch die besondere Formgebung, bei welcher der Innenradius das Äquivalent zum Durchmesser des
Ausgangsmaterials des Schäkels ist, wurde die Berührungslänge der das Seil tragenden Fläche um 58% erhöht. Diese Zunahme der Lager- oder Berührungslänge reduziert natürlich das relative Ausmaß der Abnutzung am Drahtseil- oder Schäkelbogen um ein entsprechendes MaQ.
Durch Verdopplung des Radius der Berührungsfläche wird erreicht, daß das Drahtseil nicht um einen : .. inen Radius gebogen wird, derart, daß die verwendbare Seilfestigkeit um einen Faktor von 15% erhöht werden kann.
Durch Verwendung des Schäkels besonderer Formgebung wird das Widerstandsmoment um 36% gegenüber dem Widerstandsmomentwert erhöht, welcher bei einem normalerweise verwendeten runden Stangenquerschnitt erzielbar ist.
Da eine verhältnismäßig konstante Querschnitisdickc verwendet wird, und diese Abmessung entsprechend
durchmesser gleich gehalten wird, werden bessere metallurgische Eigenschaften im gehärteten und vergüteten Material bis zu 6% erzielt.
Infolge der Bogenform des Schäkels wird eine Zunahme der Festigkeit im Bogenabschnitt von 42% über Schäkel mit herkömmlicherweise verwendetem rundem Durchmesser erreicht.
Infolge der besonderen Formgebung im Querschnitt wird bei Zunahme der Festigkeit im Querschnitt eine Gewichtseinsparung von 30-40% gegenüber Schäkeln gleicher Leistungsfähigkeit erreicht, d. h. gegenüber Schäkeln mit rundem Stangenquerschnitt gleicher nomineller Abmessungen.
Bezugszeichenliste
12 Stangenkörper
13 Halblänge
A, 14 Durchmesser
X'. 16 Durchmesser
18 Ebene
Bezugszeichenliste F'.bene
20 Länge
21 F.bene
22 Länge
23 Mittelteil
24 Länge
25 Teil
26 Teil
27 Teil
28 Fläche
30 Kreisbogenflächc
31 Vertiefung
32 Vertiefung
34 Rand
35 Vertiefung
36 Durchmesser
38 Linien
39 wimüTlg
M<
JJ
Bogenhälfte
49 Schäkelaugc
50 Verbindungsabschnitt
51 Abstand
52 Schäkelbolzcn
54 Ansatz
55 Bolzcnkopf
57 Mutter
58 Vorsprung
59 Oberseite
60 Unterseite
61 Dicke
64 Querschnitt
A Querschnitt
B Querschnitt
C Querschnitt
D Querschnitt
E Querschnitt
F Querschnitt
G Querschnitt
H
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen

Claims (2)

Patentansprüche;
1. Schäkel for kauscbenlose Drahtseilschlingen, welche unter hohen Tonnagebelastungen benutzt werden, mit einem ein rnittiges Schakelauge umgebenden Schäkelbogen, dessen freie Enden als flache, parallele Ansätze bestehen, deren gegenseitiger Abstand kleiner ist, als dem Durchmesser des Scbäkelauges entspricht, mit in den Ansätzen angeordneten, koaxialen und mittigen öffnungen, die quer zur Achse des Schäkelbogens gerichtet sind und zur Aufnahme eines Schäkelbolzens dienen, wobei im wesentlichen die obere Hälfte des Schäkelbogens einen U-förmigen, nach außen gerichteten Querschnitt besitzt und die das Schäkelauge umgebende Innenseite des Schäkelbogens eine kreisförmige Bodenfläche besitzt, dadurch gekennzeichnet, daß zwei seitliche Verbindungsabschnitte (51) mit einem kreisförmigen Querschnitt mit einem Durchmesser X' die obere Bogenhälfte (49) des SAäkelbogens als mittleren, zylindrisch gebogenen Teil mit jedem der abgeflachten Ansätze (55) verbinden, wobei die Verbindungsabschnitte (51) an ihrem Querschnitt den kleinsten Umfang gegenüber dem Umfang an jedem weiteren Querschnitt des Schäkels besitzen und die obere Bogenhälfte (49) einen Querschnitt hat, den die innere kreisförmige Bodenfläche (31) besitzt, wobei die Bodenfläche (.11) einen Radius aufweist, welcher nicht kleiner ist als der Durchmesser X' der Verbindungsabschnitte (51).
2. Verfahren zur Herstellung eines Schäkels für kauschenlose Drahtseilschlinge!-, welche unter hohen Tonnagebelastungen b^n'jtzt werden, wobei der Schäkel aus einem Stangenkörp* vorbestimmter Länge und vorbestimmtem Durchmesser Xgefertigt wird, dadurch gekennzeichnet, daß
DE2749445A 1976-11-05 1977-11-04 Schäkel für kauschenlose Drahtseilschlingen und Verfahren zu seiner Herstellung Expired DE2749445C3 (de)

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