DE2749313A1 - Walzenbrecher, insbesondere zur verwendung als untertagebrecher - Google Patents
Walzenbrecher, insbesondere zur verwendung als untertagebrecherInfo
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Description
Die Erfindung betrifft einen Walzenbrecher, insbesondere zur Verwendung als in einem Förderer eingeschalteter Untertagebrecher, mit zwei um aufrechtstehende Achsen rotierenden Brechwalzen.
Walzenbrecher dieser Art werden in Bergbau-Untertagebetrieben zur Zerkleinerung des auf einem endlosen Fördermittel, wie insbesondere einem Kettenkratzförderer, geförderten großstückigen Haufwerks eingesetzt. Aus DE-AS 1 104 797 ist beispielsweise ein Untertagebrecher dieser Art bekannt, der zwei um vertikale Achsen drehbare, jeweils von einem Antrieb angetriebene Brechwalzen aufweist. Die beiden Walzenantriebe sowie die Kupplungen und die Walzenlager sind am Traggerüst des Brechers oberhalb der Brechwalzen angeordnet. Infolgedessen ergibt sich hier eine beträchtliche Bauhöhe des Walzenbrechers, was insbesondere in den raumbeengten untertägigen Strecken höchst unerwünscht ist. Außerdem liegen die Antriebe nach außen hin frei, wodurch sich auch die Gefahr von Beschädigungen und Betriebsstörungen ergibt.
Aufgabe der Erfindung ist es, einen insbesondere als Untertagebrecher bestimmten Walzenbrecher so auszubilden, daß
seine Bauhöhe insgesamt vermindert und demgemäß bei niedriger Bauhöhe des Walzenbrechers die volle Höhe der Walzen zum Brechen ausgenutzt werden kann, wobei auch freiliegende Walzenantriebe vermieden werden sollen.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß der Brechwalzenantrieb aus einem im Inneren der hohlen Brechwalze angeordneten hydraulischen Radnabenmotor besteht.
Die Verwendung von im Inneren der Brechwalzen angeordneten Radnabenmotoren für den Walzenantrieb führt zu einer beträchtlichen Verminderung der Bauhöhe des Walzenbrechers sowie zugleich zu einer baulichen Vereinfachung des Traggerüstes des Walzenbrechers, da dieses keine die Brechwalzen übergreifenden Gerüstteile, wie Querholme od.dgl., aufzuweisen braucht. Die hohlzylindrischen Brechwalzen sind mit den rotierenden Gehäuseteilen der Radnabenmotoren verbunden und demgemäß auf diesen gelagert, so daß auch außenliegende Walzenlager vermieden werden. Vorzugsweise weisen die Brechwalzen einen Innenflansch auf, mit dem der sich drehende Gehäuseteil des Radnabenmotors verbunden ist. Die Radnabenmotoren liegen geschützt im Inneren der Brechwalzen.
Es empfiehlt sich, die Anordnung so zu treffen, daß die Anschlußleitungen der hydraulischen Radnabenmotoren an der Unterseite aus den Brechwalzen herausgeführt werden. Eine besonders zweckmäßige Ausgestaltung des erfindungsgemäßen Walzenbrechers ergibt sich, wenn die beiden Brechwalzen jeweils auf einer Schwinge angeordnet sind, die den Radnabenmotor trägt. Die Schwingen können dabei aus einem Hohlprofil, z.B. einem Kastenprofil, bestehen, was wiederum die Möglichkeit bietet, die Anschlußleitungen
der Radnabenmotoren durch die Schwinge hindurch zu verlegen. Den Schwingen werden zweckmäßig hydraulische Schwenkzylinder zugeordnet, die bei Überlast des Walzenbrechers eine Ausschwenkung der Schwingen unter Öffnen des Walzenspaltes bewirken.
In der Zeichnung ist ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt. Es zeigt:
Fig. 1 einen erfindungsgemäßen Walzenbrecher in Seitenansicht;
Fig. 2 den Walzenbrecher nach Fig. 1 in Draufsicht;
Fig. 3 den Walzenbrecher nach den Fig. 1 und 2 in einer Stirnansicht, teilweise im Querschnitt.
Der dargestellte Walzenbrecher weist zwei zusammenwirkende Brechwalzen 10 und 11 auf, die um vertikale Drehachsen drehbar und jeweils an einer Schwinge 12 gelagert sind. Der Walzenbrecher ist, wie bekannt, in einem als Kettenkratzförderer ausgebildeten Stetigförderer 13 eingebaut. Er weist ein kastenförmiges Bodengestell 14 auf, welches in der Mitte eine muldenförmige Einziehung 15 für die Aufnahme des Förderers 13 hat (Fig. 3). An dem flach bauenden Gestell 14 sind die beiden Schwingen 12 um vertikale Schwenkachsen 16 schwenkbar gelagert. Die Schwenkachsen 16 liegen zu beiden Seiten des Förderers 13 (Fig. 2). Die Schwingen 12 tragen an ihren freien Enden jeweils einen hydraulischen Radnabenmotor 17 an sich bekannter Art, welcher mit seinem feststehenden inneren Statorteil 18 an der Schwinge befestigt ist, während das den Statorteil 18 umgreifende rotierende Gehäuseteil 19 mit der betreffenden Brechwalze 10, 11 drehschlüssig verbunden ist.
Fig. 3 zeigt, daß die beiden Brechwalzen 10 und 11 als hohlzylindrische Walzen ausgebildet sind, die im Inneren
einen radialen Innenflansch 20 aufweisen, mit dem sich die Brechwalzen auf der Oberseite der der Motorläufer bildenden Gehäuseteile 19 abstützen. Die Brechwalzen 10 und 11 sind über die Innenflansche 20 mit den Läufern 19 der Radnabenmotoren 17 drehschlüssig verbunden.
Die hohlzylindrischen Brechwalzen 10, 11 sind an der Unterseite offen. Die hydraulischen Anschlußleitungen 21 sind unten aus den Brechwalzen herausgeführt. Sie verlaufen durch die Schwingen 12 hindurch, die aus Kastenprofilen bestehen. An ihren äußeren zylindrischen Mantelflächen sind die Brechwalzen, wie üblich, mit Brechwerkzeugen 22 bestückt. An den Schwingen 12 sind aufragende Schutzgehäuse 23 angeordnet, welche die beiden Brechwalzen an der den gemeinsamen Brechspalt gegenüberliegenden Seite abdecken. Zwischen den beiden Schwingen 12 und dem Grundrahmen 14 ist jeweils ein hydraulischer Zylinder 24 eingeschaltet. Die hydraulischen Zylinder 24 dienen zur Einstellung des Walzenspaltes sowie als Überlastsicherung. Falls nicht brechbares Gut in den Walzenspalt gelangt, schwenken die Zylinder 24 die Brechwalzen 10 und 11 auseinander, so daß sich der Walzenspalt öffnet.
Die hohlzylindrischen Brechwalzen 10, 11 lassen sich von oben auf die an den Schwingen 12 gelagerten Radnabenmotoren 17 aufsetzen und entsprechend auch nach oben von den Motoren abziehen. Die Anordnung der Radnabenmotoren 17 im Inneren der Brechwalzen 10, 11 führt zu einer insgesamt geringen Bauhöhe des Walzenbrechers sowie zu einer erheblichen baulichen Vereinfachung desselben. Bei niedriger Bauhöhe des Brechers kann die volle Höhe der Brechwalzen zum Brechen ausgenutzt werden. Die Förderrichtung, in der das Haufwerk von dem Kettenkratzförderer 13 dem Walzenbrecher zugeführt wird, ist in Fig. 2 durch den Pfeil F angedeutet.
Claims (5)
1. Walzenbrecher, insbesondere zur Verwendung als in einem Förderer eingeschalteter Untertagebrecher, mit zwei um aufrechtstehende Achsen rotierenden Brechwalzen, dadurch gekennzeichnet, daß der Brechwalzenantrieb aus einem im Inneren der hohlen Brechwalze (10, 11) angeordneten hydraulischen Radnabenmotor (17) besteht.
2. Walzenbrecher nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Brechwalzen (10, 11) einen Innenflansch (20) aufweisen, mit dem der Läufer des Radnabenmotors (17) verbunden ist.
3. Walzenbrecher nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Anschlußleitungen (21) des Radnabenmotors (17) an der Unterseite aus der Brechwalze (10, 11) herausgeführt sind.
4. Walzenbrecher nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Brechwalzen (10, 11) jeweils auf einer Schwinge (12) angeordnet sind, die den Radnabenmotor (17) trägt.
5. Walzenbrecher nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Schwinge (12) ein Hohlprofil aufweist und daß die Anschlußleitungen (21) des Radnabenmotors (17) durch die Schwinge hindurch verlegt sind.
Priority Applications (2)
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