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DE2748358A1 - Streuscheibe fuer scheinwerfer von fahrzeugen - Google Patents

Streuscheibe fuer scheinwerfer von fahrzeugen

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Publication number
DE2748358A1
DE2748358A1 DE19772748358 DE2748358A DE2748358A1 DE 2748358 A1 DE2748358 A1 DE 2748358A1 DE 19772748358 DE19772748358 DE 19772748358 DE 2748358 A DE2748358 A DE 2748358A DE 2748358 A1 DE2748358 A1 DE 2748358A1
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DE
Germany
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surface layer
plastic
lens
diffuser
coating
Prior art date
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DE19772748358
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English (en)
Inventor
Gerhard Dipl Ing Lindae
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Robert Bosch GmbH
Original Assignee
Robert Bosch GmbH
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Publication date
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21VFUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS OF LIGHTING DEVICES OR SYSTEMS THEREOF; STRUCTURAL COMBINATIONS OF LIGHTING DEVICES WITH OTHER ARTICLES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F21V3/00Globes; Bowls; Cover glasses
    • F21V3/04Globes; Bowls; Cover glasses characterised by materials, surface treatments or coatings
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21SNON-PORTABLE LIGHTING DEVICES; SYSTEMS THEREOF; VEHICLE LIGHTING DEVICES SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLE EXTERIORS
    • F21S41/00Illuminating devices specially adapted for vehicle exteriors, e.g. headlamps
    • F21S41/20Illuminating devices specially adapted for vehicle exteriors, e.g. headlamps characterised by refractors, transparent cover plates, light guides or filters
    • F21S41/28Cover glass
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21SNON-PORTABLE LIGHTING DEVICES; SYSTEMS THEREOF; VEHICLE LIGHTING DEVICES SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLE EXTERIORS
    • F21S41/00Illuminating devices specially adapted for vehicle exteriors, e.g. headlamps
    • F21S41/60Illuminating devices specially adapted for vehicle exteriors, e.g. headlamps characterised by a variable light distribution
    • F21S41/62Illuminating devices specially adapted for vehicle exteriors, e.g. headlamps characterised by a variable light distribution for adaptation between right-hand and left-hand traffic

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Non-Portable Lighting Devices Or Systems Thereof (AREA)
  • Coating Of Shaped Articles Made Of Macromolecular Substances (AREA)

Description

R. 42 0 4
24.10.1977 Hk/Hm
ROBERT BOSCH GMBH1 7000 STUTTGART 1
Streuscheibe für Scheinwerfer von Fahrzeugen
Zusanunenfassung
Es wird eine Streuscheibe für Fahrzeug-Scheinwerfer vorgeschlagen, die aus Kunststoff besteht und deren Oberflächenschicht derart vergütet ist, daß diese eine nichtglasartige Beschaffenheit aufweist. Die Vergütung der Oberflächenschicht ist abhängig von deren Beständigkeit und vom Neuzustand des Scheinwerfers; die Beständigkeit der Oberflächenschicht soll abhängig sein vom lichttechnischen Zustand der Scheibe nach deren vorbestimmten Lebensdauer.
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Stand der Technik
Die Erfindung geht aus von einer Streuscheibe für Scheinwerfer von Fahrzeugen nach der Gattung des Hauptanspruchs. Derartige aus Kunststoff gefertigte Scheiben müssen im wesentlichen zwei Punktionen erfüllen, nämlich den Scheinwerfer oder dessen Reflektor in Fahrtrichtung abschließen und das vom Reflektor abgestrahlte Lichtbündel in vorbestimmter Weise beeinflussen. Letzteres geschieht zumeist durch optisch wirkende Mittel wie Prismen oder Linsen, die an der Streuscheiben-Innenfläche angeordnet sind.
Um das Problem der Scheibenfestigkeit, insbesondere des äußeren Abriebs zu lösen, wurde bereits vorgeschlagen, die der Außenatmosphäre zugewandte Außenseite, d.i. die Oberflächenschicht glasartig auszubilden. In der Praxis hat es sich jedoch als schwierig und aufwendig herausgestellt, auf die Kunststoff-Streuscheibe eine glasartige oder glasähn liche Schicht aufzubringen, welche den an sie gestellten Forderungen voll erfüllt.
Vorteile der Erfindung
Die erfindungsgemäße Streuscheibe für Scheinwerfer von Fahrzeugen mit den kennzeichnenden Merkmalen des Hauptanspruchs hat gegenüber dem erörterten Stand der Technik den Vorteil, daß sich Streuscheiben aus Kunststoff mit nichtglasartiger Beschaffenheit in der Serienfertigung einfach und kostengünstig herstellen lassen.
Der Erfindung liegen folgende Gedanken zugrunde: Streuscheiben aus Kunststoff sind besonders genau her-
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stellbar, wobei sich diese Genauigkeit vor allem dahingehend' günstig auswirkt, daß sich die einzuhaltenden Lichtwerte bezüglich Blendung und Beleuchtung einfacher erfüllen lassen als bei Glas-Streuscheiben gleicher optischer Auslegung. So ist es beispielsweise bei gleichen Fertigungsvoraussetzungen möglich, daß die Blendungs- und Beleuchtungsstärken von Kunststoff-Streuscheiben nur etwa 50 Prozent der von Glas-Streuscheiben betragen. Diese Erkenntnis läßt den Schluß zu, daß Streuscheiben aus Kunststoff weit größere lichttechnische Reserven, d.h. größere Abstände zu den einzuhaltenden Lr.chtwertgrenzen aufweisen als Streuscheiben aus Kunststoff.
Die Erfindung nutzt diese Erkenntnis um die Beschaffenheit der Oberflächenschicht von Kunststoff-Streuscheiben zu bestimmen, wobei in einfacher Weise die durch Verordnungen festgelegten Forderungen dadurch eingehalten werden, daß nach vorbestimmter Betriebsdauer die durch Oberflächenoder Stoffveränderungen hervorgerufenen Abweichungen der vorgegebenen Lichtwerte nur so groß sein dürfen, daß diese Grenzen nicht über- bzw. unterschritten werden.
Durch die in den Unteransprüchen aufgeführten Maßnahmen sind vorteilhafte Weiterbildungen und Verbesserungen der im Hautpanspruch angegebenen Streuscheibe möglich. Hierfür wird vorgeschlagen, daß die Beständigkeit bzw. die Festigkeit der Oberflächenschicht abhängig sein soll vom lichttechnischen Zustand der Scheibe nach deren vorbestimmten Lebensdauer. Diesem Vorschlag liegt die Überlegung zugrunde, daß die Methoden der Vergütung der Oberflächenschicht von Kunststoff-Streuscheiben dadurch bestimmt wird, wie es gelingt, die lichttechnische Auslegung der Streuscheibe durchzuführen, mit anderen Worten: welche Lichtwerte die
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Streuscheibe im Neuzustand erreicht.
Werden beispielsweise die Blendwerte im Neuzustand der Scheibe nur zu 50 Prozent genützt, so genügt hierbei eine Vergütung der Außenfläche, welche die Einflüsse der Witterung und des Abriebes die Blendwerte nach normaler, d.h. vorgegebener Lebensdauer auf 100 Prozent ansteigen lassen. Der Scheinwerfer entspricht mithin am Ende dieser Lebensdauer noch voll den durch Verordnungen bestimmten Werten und ist somit weiterhin voll gebrauchsfähig.
Aus dieser Weiterbildung wird folgende Überlegung abgeleitet: Bei geringen Abständen der Lichtwerte zum jeweils festgelegtem Sollwert muß die Oberflächenschicht der Kunststoff-Scheibe von entsprechend höherer und mithin aufwendigerer Güte sein.
Ist die Vergütung der Oberflächenschicht abhängig von der Beständigkeit der Oberflächenschicht, so besteht der Vorteil dieser Maßnahme darin, daß nur bestimmte Streuscheibenarten mit der aufwendigeren Vergütung versehen werden müssen, nämlich solche, bei denen es im Neuzustand nicht gelingt, Lichtwerte mit größeren Abständen zum jeweils festgelegtem Sollwert zu erzielen.
Um die Vergütung der Oberflächenschicht ohne zusätzliche Materialien zu erreichen, wird eine Verfestigung des Kunststoffes der Streuscheibe an der Oberfläche vorgeschlagen. Gemäß einem anderen Weiterbildungsvorschlag wird dem zu verarbeitenden Kunststoff ein Material hinzugefügt, welches die Oberflächenschicht mittels Ausdiffusion mit der vorbestimmten Vergütung bildet. Diese Ausdiffusion vereinfacht beachtlich das gesamte Herstellverfahren der erfindungsgemäßen Streuscheibe in der Serienfertigung.
Weiterhin wird vorgeschlagen, durch Härten des Kunststoffs die Vergütung der Oberflächenschicht zu erreichen; hierdurch wird ebenfalls kein zusätzliches Material benötigt.
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Des weiteren kann Vorschlagsgemäß die Kunststoff-Scheibe mit einer Beschichtung versehen werden, welche mittels gasförmigen Materials oder Aufklebens bzw. Aufpressens einer Folie auf die Kunststoff-Scheibe möglich ist.
Besonders zweckmäßig ist es jedoch, wenn vorschlagsgemäß die Beschichtung ein Lackfilm ist; dieser soll zweckmäßigerweise ein Kunststofflack sein. Hierzu eignet sich ein Ein- oder Zweikomponentenlack, der auf die Kunststoff-Scheibe aufgetragen und anschließend eingebrannt wird.
Werden farbige Streuscheiben verlangt, so wird hierfür vorgeschlagen, die Oberflächenschicht und/oder der Kunststoff der Scheibe mit einem Farbstoff einzufärben.
Zeichnung
Drei Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in der Zeichnung anhand dreier Figuren dargestellt und in nachfolgender Beschreibung näher erläutert. Es zeigen im Querschnitt und in unmaßstäblichem Maßstab eine Streuscheibe aus Kunststoff in Pig. I mit einer vollkommen vergüteten Oberflächenschicht, in Fig. 2 sowie 3 mit einer nur teilweise vergüteten Oberflächenschicht .
Beschreibung der Erfindung
Die in Fig. 1 dargestellte Streuscheibe 10 für Scheinwerfer von Fahrzeugen ist aus Kunststoff hergestellt und hat einen Abschnitt 11, dessen Innenseite 1Ί Prismen 12 und Linsen 13 aufweist, welche die hindurchtretenden Strahlen 15 eines nicht näher dargestellten Lichtbündels optisch beeinflussen; die Außenfläche 16 dieses Abschnittes 11 ist im wesentlichen glatt. Des weiteren hat die Streuscheibe einen in sich geschlossenen Fuß 17 und einen diesen mit dem Abschnitt 11 verbindenden Bereich 18.
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& 2 O £
Hier setzt nun die Erfindung ein. Die gesamte Oberfläche der Streuscheibe IO weist eine Oberflächenschicht 20' ' auf, welche derart vergütet ist, daß diese eine nichtglasartige Beschaffenheit aufweist.
Die Streuscheibe JO in Fig. 2 ist ebenfalls aus Kunststoff hergestellt und hat für gleiche Teile gleiche Bezugszeichen wie in Fig. 1· Hier weisen nur die Innenseite I^ und die Außenseite 16 der Streuscheibe eine vergütete Oberflächenschicht 20 urKi 2Oi auf* diese beiden Seiten I1I und begrenzen denjenigen Abschnitt der Streuscheibe, durch welchen die Strahlen 15 hindurchtreten und der lichttechnisch wirksam ist. Fig. 3 zeigt eine Streuscheibe *)0 aus Kunststoff mit der lichttechnisch wirksamen äußeren Oberflächenschicht 20.
Die Beständigkeit der Oberflächenschicht 20, 20·, 20·' ist dabei abhhängig vom lichttechnischen Zustand der Scheibe 10, 30, ^O nach deren vorbestimmten Lebensdauer, und die Vergütung der Oberflächenschicht ist wiederum abhängig von deren Beständigkeit und vom Neuzustand des Scheinwerfers. Verfahren zum Herstellen der Oberflächenschicht 20, 20», 20'' sind: Verfestigen oder Härten des Kunststoffes der Streuscheibe 10, 30, HO', diese beiden Verfahren erfordern mithin kein zusätzliches Material.
Verfahren zum Herstellen der Oberflächenschicht 20, 20', 20'' von Streuscheiben, welche jeweils ein zusätzliches Material erfordern, sind: Ausdiffusion eines in den Kunststoff der Streuscheibe eingebrachten Materials oder Beschichten der Kunststoff-Scheibe mit einem Material. Hierbei kann die Beschichtung mittels Bedampfens der Kunststoff-Scheibe mit dem Material erfolgen, die Beschichtung kann ein Lackfilm, insbesondere ein Kunststofflack sein, oder die Beschichtung wird mittels Aufklebens einer Folie auf die Kunststoffscheibe herbeigeführt. Außerdem läßt sich die Beschichtung mittels Aufpressens einer Folie auf die Kunststoff-Scheibe herbeiführen.
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Die Oberflächenschicht 20, 20», 20'' und/oder der Kunststoff der Scheibe 10, 30, 40 kann mit einem Farbstoff eingefärbt sein; dies ergibt eine entsprechende farbige Streuscheibe .l|
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L e e r s e 11

Claims (1)

  1. 24.10.1977 Hk/Hm
    ROBERT BOSCH GMBH, 7000 STUTTGART 1
    Ansprüche
    1. Streuscheibe für Scheinwerfer von Fahrzeugen, die aus Kunststoff hergestellt ist, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens die lichttechnisch wirksame äußere Oberflächenschicht (20) der Streuscheibe (40) derart vergütet ist, daß sie eine nichtglasartige Beschaffenheit aufweist./
    2. Scheibe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die lichttechnisch wirksame innere Oberflächenschicht (2 8) vergütet ist..
    3· Scheibe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die gesamte Oberflächenschicht (2O1') vergütet ist.v/
    k . Scheibe nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Beständigkeit der Oberflächenschicht (20, 20', 20'·) abhängig ist vom lichttechnischen Zustand der Scheibe nach deren vorbestimmten Lebensdauer.J
    909818/0293 - 2 -
    ORIGINAL INSPECTED
    k O 4
    5- Scheibe nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Vergütung der Oberflächenschicht (20, 20', 20'') abhängig ist von deren Beständigkeit und vom Neuzustand des Scheinwerfers.
    6. Verfahren zum Herstellen der Oberflächenschicht von Streuscheiben nach einem der vorgenannten Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Vergütung der Oberflächenschicht (20, 20', 20·') mittels Verfestigen des Kunststoffes der Streuscheibe (10, 30, 40) herbeigeführt wird.
    7· Verfahren zur Herstellung der Oberflächenschicht von Streuscheiben nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Vergütung der Oberflächenschicht (20, 20', 20'') mittels Härtens des Kunststoffes der Streuscheibe (10, 3O3 40) erfolgt.
    8. Verfahren zum Herstellen der Oberflächenschicht der Streuscheibe nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Vergütung der Oberflächenschicht (20, 20', 20'·) mittels Ausdiffundierens eines in den Kunststoff der Streuscheibe (10, 30, 40) eingebrachten Materials erfolgt.
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    4 2 O 4 '
    9· Verfahren zum Herstellen der Oberflächenschicht der Streuscheibe nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Vergütung der Oberflächenschicht (20, 20·, 20") mittels Beschichtens der Kunststoff-Scheibe mit einem Material erfolgt.
    10. Verfahren zum Herstellen der Oberflächenschicht von Streuscheibei nach Anspruch 9» dadurch gekennzeichnet, daß das Beschichten mittels Bedampfens des Kunststoffs der Streuscheibe (10, 30,. 40) mit einem Material herbeigeführt wird. '
    11. Scheibe nach Anspruch dadurch gekennzeichnet, daß die Beschichtung der Streuscheibe (10, 30) ein Lackfilm ist./
    12. Scheibe nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß der Lackfilm aus Kunststofflack besteht J
    13· Verfahren zum Herstellen der Oberflächenschicht von Streuscheiben nach Anspruch 9» dadurch gekennzeichnet, daß die Beschichtung mittels Aufklebens einer Folie auf die Kunststoff-Scheibe erfolgt.J
    I1I. Verfahren zum Herstellen der Oberflächenschicht von Streuscheiben nach Anspruch 9» dadurch gekennzeichnet,
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    daß das Beschichten mittels Aufpressens einer Folie auf die Kunststoff-Scheibe erfolgt./
    15. Scheibe nach einem der vorgenannten Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Oberflächenschicht (20, 20', 20*f) und/oder der Kunststoff der Streuscheibe (10, 30, 40) mit einem Farbstoff eingefärbt ist. V,
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