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DE2747140A1 - Elektronisches steuersystem zur zuendzeitpunktverstellung fuer eine brennkraftmaschine - Google Patents

Elektronisches steuersystem zur zuendzeitpunktverstellung fuer eine brennkraftmaschine

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Publication number
DE2747140A1
DE2747140A1 DE19772747140 DE2747140A DE2747140A1 DE 2747140 A1 DE2747140 A1 DE 2747140A1 DE 19772747140 DE19772747140 DE 19772747140 DE 2747140 A DE2747140 A DE 2747140A DE 2747140 A1 DE2747140 A1 DE 2747140A1
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DE
Germany
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value
frequency
combustion engine
pulses
counter
Prior art date
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Application number
DE19772747140
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English (en)
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DE2747140C2 (de
Inventor
Kazuo Iwase
Ritsu Katsuoka
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Soken Inc
Original Assignee
Nippon Soken Inc
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Publication date
Application filed by Nippon Soken Inc filed Critical Nippon Soken Inc
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Application granted granted Critical
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02PIGNITION, OTHER THAN COMPRESSION IGNITION, FOR INTERNAL-COMBUSTION ENGINES; TESTING OF IGNITION TIMING IN COMPRESSION-IGNITION ENGINES
    • F02P7/00Arrangements of distributors, circuit-makers or -breakers, e.g. of distributor and circuit-breaker combinations or pick-up devices
    • F02P7/06Arrangements of distributors, circuit-makers or -breakers, e.g. of distributor and circuit-breaker combinations or pick-up devices of circuit-makers or -breakers, or pick-up devices adapted to sense particular points of the timing cycle
    • F02P7/077Circuits therefor, e.g. pulse generators
    • F02P7/0775Electronical verniers
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    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02PIGNITION, OTHER THAN COMPRESSION IGNITION, FOR INTERNAL-COMBUSTION ENGINES; TESTING OF IGNITION TIMING IN COMPRESSION-IGNITION ENGINES
    • F02P5/00Advancing or retarding ignition; Control therefor
    • F02P5/04Advancing or retarding ignition; Control therefor automatically, as a function of the working conditions of the engine or vehicle or of the atmospheric conditions
    • F02P5/145Advancing or retarding ignition; Control therefor automatically, as a function of the working conditions of the engine or vehicle or of the atmospheric conditions using electrical means
    • F02P5/15Digital data processing
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y02TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
    • Y02TCLIMATE CHANGE MITIGATION TECHNOLOGIES RELATED TO TRANSPORTATION
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    • Y02T10/40Engine management systems

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  • Combustion & Propulsion (AREA)
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  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Electrical Control Of Ignition Timing (AREA)
  • Combined Controls Of Internal Combustion Engines (AREA)
  • Manipulation Of Pulses (AREA)

Description

TlEDTKE - BüHLING - KlNNE - GrUPE
Dipl.-Cnem. G. Bühling
_ 4 _ Dipl.-Ing. R. Kinne
Dipl.-Ing. P. Grupe
Bavarlarlng 4, Postfach 20 24
2 7 U 7 U G 8000 Mönchen 2
* ' H ' ' M w Tel.: (0 89) 53 96 53
Telex: 5-24845 tipat cable: Germaniapatent München
20.Oktober 1977
B 8467
case A2492-O2 Soken
Nippon Soken, Inc. Nishio-shi, Japan
Elektronisches Steuersystem zur Zündzeitpunktverstellung für eine Brennkraftmaschine
Die Erfindung betrifft ein elektronisches Steuersystem zur elektrischen Zündverteilung bzw. Zündzeitpunkteinstellung für eine Brennkraftmaschine gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
■* üblicherweise verwendete Zündverteiler zur Festlegung der Zündverstellung bzw. Zündzeitpunkteinstellung bei Brennkraftmaschinen sind derart aufgebaut, daß die Relativstellungen des Verteilernockens und der Unterbrecherkontakte verwendenden Elemente in der elektrischen Kontakteinheit in Abhängigkeit von der mittels eines Fliehkraftreglers er-
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Dresdner Bank (München) Kto. 3839 844 Potticheck (München) Klo 670-43-104
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mittelten Drehzahl der Brennkraftmaschine und des von einer Unterdruck-Verstellvorrichtung erfaßten Unterdruckes in der Ansaugleitung geändert werden und ein Zündsignal bei dem den jeweiligen Betriebsbedingungen der Brennkraftmaschine angepaßten korrekten Zündpunkt erzeugt wird.
Da jedoch diese üblichen Systeme sämtlich mechanisch gesteuert werden, weisen sie den Nachteil auf, daß die Verstellung bzw. Einstellung des Zündzeitpunktes eine Tendenz 'O zu Ungenauigkeiten zeigt und die ideale Zündverstellkennlinie schwierig zu gewährleisten ist, so daß derartige Systeme unter dem Gesichtspunkt der gegenwärtig zur Auflage gemachten Abgasemissionssteuerung ungeeignet sind.
^-> Obwohl auch elektronische Zündsysteme vorgeschlagen worden sind, bei denen die Zündverstellung elektronisch durch Teilen des anfänglich eingestellten Zündvorverstellwinkels durch die Drehzahl der Brennkraftmaschine und Umsetzen dieses Wertes in ein Zeitmaß bestimmt wird,tritt cbei dieser Art von
^Q Umsetzersystemen der Nachteil auf, daß aufgrund der Tatsache, daß die Drehzahl der Brennkraftmaschine errechnet werden muß und somit Zeit für diese Berechnung benötigt wird, der Drehzahlwert der Brennkraftmaschine die durchschnittliche Drehzahl der Brennkraftmaschine innerhalb der Berechnungszeit darstellt, so daß jede Änderung der Drehzahl während der Berechnungszeit einen Fehler verursacht. Es ist zwar außerdem ein System vorgeschlagen worden, bei dem unter Berücksichtigung der vorstehend erwähnten Schwierigkeit eine Rotorscheibe an ihrem Rand mit jeweils einem vorbestimmten Drehwinkel der Kurbelwelle entsprechenden Schlitzen versehen ist, die zur Bestimmung der Zündverstellung bzw. Zündzeitpunkteinstellung abgetastet werden. Dieses System weist angesichts der Schwierigkeiten bei der Herstellung und des Leistungsvermögens und der Dauerhaftigkeit der Meßfühler zur Erfassung dieser Schlitze jedoch nicht die erforderliche Eignung für die Praxia auf, da die Rotorscheibe für eine praktische Verwendung mit 180 Schlitzen ver-
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sehen werden muß, falls die Schlitze in Abständen von 2 des Kurbelwellendrehwinkels angebracht werden und die Rotorscheibe auf der Kurbelwelle befestigt ist.
Aufgabe der Erfindung ist es daher, ein elektronisches Steuersystem zur Zündzeitpunktverstellung für eine Brennkraftmaschine zu schaffen, das die vorstehend genannten Nachteile des Standes der Technik nicht aufweist.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die kennzeichnenden Merkmale des Patentanspruchs 1 gelöst.
Es wird somit ein elektronisches Steuersystem digitaler Bauart zur Zündzeitpunktverstellung für eine Brennkraftmaschine vorgeschlagen, bei dem ein Nacheil -oder Verzögerungswinkel zu einer vorgegebenen Bezugsdrehstellung der Brennkraftmaschine, z.B. or dem oberen Totpunkt, in Abhängigkeit von der Drehzahl der Brennkraftmaschine und dem Unterdruck in der Ansaugleitung aus einem vorgegebenen Programm ausgebe* lesen wird. Dieser Verzögerungswinkel wird mittels Signalen einer Drehwinkel-Meßfühlereinrichtung, die z.B. bei jeweils 8° der Kurbelwellen-Drehbewegung einen Impuls erzeugt, und Signalen einer Multiplizierschaltung, die 16 Impulse zwischen den Ausgangsimpulsen der Drehwinkel-Meßfühlereinrichtung ab- ΔΖ> gibt, einem Vergleich unterzogen und dadurch die Zündverstellung bzw. Zündzeitpunkteinstellung bestimmt. Hierdurch läßt sich die Herstellung der Drehwinkel-Meßfühlereinrichtung vereinfachen, die Gefahr zeitabhängiger Änderungen der Kennwerte beseitigen und eine Zündverstellung bzw. Zündzeitpunkt- ^0 einstellung von wesentlich höherer Genauigkeit erzielen. Außerdem ist auf einfache Weise eine Änderung der Zündverstellkennwerte bzw. der Zündverstellkennlinie durch Änderung des Programms möglich, wobei sich darüberhinaus der Vorteil ergibt, daß keine komplizierte Rechenschaltung benötigt wird und die Rechenzeit praktisch eliminiert wird bzw. keine Rolle mehr spielt, und zwar aufgrund der Tatsache, daß das System
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auf dem Digitalprinzip beruht und damit ein äußerst schnelles Ansprechverhalten zeigt.
In vorteilhafter Ausgestaltung der Erfindung wird ein elektronisches Steuersystem zur Zündzeitpunktverstellung geschaffen, bei dem der Aufbau der Multiplizierschaltung derart modifiziert ist, daß die Verwendung von Zählern mit einer geringen Zählkapazität für die Multiplizierschaltung möglich ist.
Eine vorzugsweise verwendete Ausführungsform der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt und wird nachstehend näher beschrieben.
Es zeigen:
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Fig. 1 ein Blockschaltbild, das den generellen Aufbau einer Ausführungsform des elekronischen Steuersystems gemäß der Erfindung veranschaulicht.
Fig. 2 A und 2 B Diagramme von Verzögerungswinkel-Kennlinien zur Veranschaulichung von Programmen, die in bei dem Steuersystem gemäß Fig. 1 verwendeten Festwertspeichern abgespeichert sind,
Fig. 3 ein Blockschaltbild, das den Aufbau der bei dem
Steuersystem gemäß Fig. 1 verwendeten Multiplizierschaltung veranschaulicht,
Fig. 4 einen Impulsplan zur Erläuterung von Betrieb und Wirkungsweise der Multiplizierschaltung
gemäß Fig. 3 und
Fig. 5 und 6 Blockschaltbilder, die den Aufbau eines ersten und zweiten Vergleichers zeigen, die bei dem Steuersystem gemäß Fig. 1 Verwendung finden.
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Bei dem in Fig. 1 dargestellten Blockschaltbild, das den allgemeinen Aufbau einer Ausführungsform 'des Steuersystems darstellt, bezeichnet die Bezugszahl 1a eine mit einer Welle (z.B. der Kurbelwelle der Brennkraftmaschine) gekoppelte magnetische Rotorscheibe, die mit der halben Drehzahl einer Vierzylinder-Viertakt-Brennkraftmaschine angetrieben wird und mit in gleichem Abstand zueinander angeordneten Zähnen 1b versehen ist, die den gesamten Kreisrand der Scheibe in 4 5 gleiche Teile unterteilen, und außerdem Zähne 1c aufweist, die den gesamten Kreisrand bzw. Umfang in vier gleiche Teile unterteilen. Die Bezugszahl 1 bezeichnet einen elektromagnetischen Geber bzw. Abtaster zur Erfassung der Zähne 1b, die die Rotorscheibe 1a in 45 gleiche Teile unterteilen. Das .Erfassungssignal des elektromagnetischen Abtasters 1 weist eine Frequenz von 225 Hz auf, wenn die Drehzahl der Brennkraftmaschine bei 6OO Umdrehungen pro Minute liegt. Die Bezugszahl 2 bezeichnet eine Signalregenerierschaltung bzw. Impulsformerschaltung, die das Ausgangssignal des elektromagnetischen Abtasters 1 verstärkt und zu einem Rechtecksignal umformt. Die Bezugszahl 3 bezeichnet eine Zählerschaltung, die auf die Ausgangssignale der Impulsformerschaltung 2 anspricht und die Drehzahl der Brennkraftmaschine durch Zählen der von einer Taktgeberschaltung 16 abgegebenen Taktimpulse C1 feststellt. Die Bezugszahl 4 bezeichnet einen Festwertspeicher bekannter Bauart, der das Ausgangssignal der Zählerschaltung als Eingangsadresse erhält, zur Abspeicherung z.B. des in Fig. 2A dargestellten Verzögerungswinkelkennwertes θ zu einer Bezugsdrehwinkelstellung in Abhängigkeit von der Drehzahl N der Brennkraftmaschine vorprogrammiert ist und ein Ausgangssignal in binärcodierter Form abgibt. Die Bezugszahl 5 bezeichnet einen Halbleiter-Unterdruckmeßfühler, der in der Ansaugleitung der Brennkraftmaschine zur Feststellung des Unterdrucks in der Ansaugleitung angebracht ist und eine Analogspannung ..erzeugt. Die Bezugszahl 6 bezeichnet einen Analog-Digital-Umsetzer, der die Ausgangsspannung des Unterdruckmeßfühlers 5 in Abhängig-
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keit von Taktimpulseh C- der Taktgeberschaltung 16 in ein Digitalsignal umsetzt. Der Analog-Digital-Umsetzer 6 weist eine Speicherschaltung auf und gibt sein Ausgangssignal in binärcodierter Form ab. Die Bezugszahl 7 bezeichnet einen Fest-Wertspeicher, der das Ausgangssignal des Analog-Digital-Umsetzers 6 als Eingangsadresse erhält und zur Abspeicherung z.B. des in Fig. 2B dargestellten Verzögerungswinkelkennwertes θ >u der Bezugsdrehwinkelstellung in Abhängigkeit von dem Unterdruck P vorprogrammiert ist. Die Bezugszahl 8 bezeichnet einen Paralleladdierer, der die binärcodierten Ausgangssignale der Festwertspeicher 4 und 7 zur Bildung eines aus 9 Bits bestehenden binärcodierten Ausgangssignals parallel addiert. Die Bezugszahl 9 bezeichnet einen elektromagnetischen Geber bzw. Abtaster zur Erfassung der Stellung der Zähne 1c oder der Bezugsdrehwinkelstellung zur Erzeugung von 4 Impulsen für jeweils eine Umdrehung der Rotorscheibe 1a. Die Bezugszahl 10 bezeichnet eine Signalregenerierschaltung bzw. Impulsformerschaltung, die hinsichtlich ihres Schaltungsaufbaus der Signalregenerierschaltung bzw. Impulsformerschaltung 2 ähnlich ist. Die Bezugszahl 11 bezeichnet eine Multiplizierschaltung, die die Frequenz der Ausgangssignale der Impulsformerschaltung 2 mit einem Faktor 16 multipliziert. Die Bezugszahlen 12 und 13 bezeichnen einen ersten und einen zweiten Vergleicher, wobei der erste Vergleicher 12 von dem Ausgangssignal der Impulsformerschaltung 10 für den Beginn des Vergleichsvorganges rückstellbar ist, so daß, wenn die Anzahl der Ausgangsimpulse der Impulsformerschaltung 2 gleich einem von dem Paralleladdierer 8 abgegebenen Datenwert ist, ein Ausgangssignal zur Rückstellung des zweiten Vergleichers 13 erzeugt wird. Wenn dies erfolgt, beginnt der zweite Vergleicher 13 einen Vergleichsvorgang und erzeugt ein Ausgangsignal, wenn die Anzahl der Ausgangsimpulse der Multiplizierschaltung 11 gleich einem Datenwert des Paralleladdierers 8 ist. Bei dieser Ausführungsform werden die 5 Bits höherer Wertigkeit des aus 9 Bits bestehenden Ausgangssignals des Paralleladdierers 8 den Eingängen des ersten Vergleichers 12 zugeführt, während die 4 Bits niedrigerer Wertigkeit den Eingängen
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des zweiten Vergleichers 13 zugeführt werden. Der Multiplika-
4 tionsfaktor der Multiplizierschaltung 11 ist auf den Wert 2 - 16 festgelegt und entspricht damit dem numerischen Wert der 4 Bits niedrigster Wertigkeit. Die Zählerschaltung 3, der ' Festwertspeicher 4, der Unterdruckmeßfühler 5, der Analog-Digital-Umsetzer 6, der Festwertspeicher 7 und der Paralleladdierer 8 bilden eine Zündzeitpunkt-Einstellschaltung, die in Abhängigkeit von den Parametern der Brennkraftmaschine entsprechend den vorgegebenen Programmen ein binärcodiertes Ausgangssignal aus m + η Bits abgibt (bei dieser Ausführungsform sind m = 5 und η = 4, so·daß m + η = 9 Bits sind), das den gewünschten Zündwinkel in Form eines Nacheilwinkels bzw. Verzögerungswinkels zu einer Bezugsdrehwinkelstellung angibt». In Fig. 2 bezeichnen die Bezugssymbole TDC, BTDC und ATDC an der Ordinate jeweils die Stellung des oberen Totpunktes und die Stellungen vor und nach dem oberen Totpunkt, während der Wert 0 an der Abszisse die Bezugsdrehwinkelstellung bezeichnet, bei der ein jeder Zahn 1c dem Abtaster 9 gegenüberliegt.
Obwohl nicht im einzelnen dargestellt, umfaßt die Zählerschaltung 3 ein NAND-Verknüpfungsglied, das von den Ausgangssignalen der Impulsformerschaltung 2 zur Weiterleitung der Taktimpulse C der Taktgeberschaltung 16 durchgeschaltet wird, einen die über das NAND-Verknüpfungsglied weitergeleiteten Taktimpulse zählenden Zähler, eine Zwischenspeicherschaltung, die den Zählwert des Zählers kurzzeitig speichert und ein binärcodiertes Ausgangssignal zur Bestimmun g einer Adresse des Festwertspeichers 4 erzeugt, und einen Signalgenerator, der auf die Ausgangssignale der Impulsformerschaltung 2 zur Erzeugung eines Rückstellsignals für den Zähler und eines Speicher-Befehlssignals für die Zwischenspeicherschaltung anspricht. Obwohl ebenfalls nicht dargestellt, umfaßt der Analog-Digital-Umsetzer 6 zur Bestimmung einer Adresse des Festwertspeichers 7 einen die Taktimpulse C- der nachstehend noch näher beschriebenen Taktgeberschaltung 16 zählenden Zähler, eine Zwischenspeicherschaltung, einen Signalgenerator, der mit
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einer vorgegebenen Periode Rückstellsignale für den Zähler erzeugt, und einen Vergleicher. Das dem Unterdruck entsprechende analoge Ausgangssignal des Unterdruckmeßfühlers 5 wird somit mit dem dem Ausgangssignal des Zählers entsprechenden stufenförmigen Ausgangssignalverlauf verglichen, und bei Feststellung einer Gleichwertigkeit der beiden Ausgangssignale, d.h., wenn das Ausgangssignal des Zählers einen dem festgestellten Unterdruck entsprechenden Wert erreicht, gibt der Vergleicher ein Ausgangssignal ab, das als Speicherbefehlssignal der Zwischenspeicherschaltung zugeführt wird, die .... wiederum dann das derzeitige Ausgangssignal des Zählers abspeichert, wobei das sich ergebende binärcodierte Ausgangssignal der Zwischenspeicherschaltung eine Adresse des Festwertspeichers 7 bestimmt. Die Bezugszahl 14 bezeichnet eine Impulsbreiteneinstellschaltung bekannter Bauart, die zur Einstellung des von dem zweiten Vergleicher 13 abgegebenen Impulssignals dient und einen Decodierer/Zähler sowie ein RS-Flip-Flip aufweist, wodurch eine Einstellung von 8° (Kurbelwellendrehwinkel je Winkelsignalimpuls) multipliziert mit dem Faktor 9 (der Anzahl der Impulse) oder ein Kurbelwellendrehwinkel von 72° entsprechend dem Ausgangssignal des zweiten Vergleichers 13 und den von der Impulsformerschaltung 2 abgegebenen Winkelsignalen erhalten wird. Die Bezugszahl 15 bezeichnet eine Leistungsverstärkerschaltung bekannter Bauart, durch die das von der Impulsbreiteneinstellschaltung 14 abgegebene Signal zur Betätigung einer Zündvorrichtung einer Leistungsverstärkung unterzogen wird. Wie bereits erwähnt, bezeichnet die Bezugszahl 16 die Taktgeberschaltung zur Erzeugung der Taktimpulse C1, C. und C4.
Nachstehend sollen nun die Hauptbauelemente dieser Ausführungsform der Erfindung, nämlich die Multiplizierschaltung 11 und der erste Vergleicher 12 sowie der zweite Vergleicher im einzelnen beschrieben werden. Der Schaltungsaufbau der Multiplizierschaltung 11 ist in Fig. 3 wiedergegeben, während in Fig. 4 die an verschiedenen Punkten des Schaltbildes gemäß
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Fig. 3 erzeugten Signalverlaufe veranschaulicht sind. In Fig. bezeichnet die Bezugszahl 11a eine auf die Taktimpulse C. der Taktgeberschaltung 16 und die von der Impulsformerschaltung 2 abgegebenen Signale ansprechende Steuerschaltung, die Signale zur Steuerung der zugeordneten Schaltungen erzeugt und einen Decodierer/Zähler, ein D-Flip-Flop und eine Vielzahl von Verknüpfungsgliedern zur Bildung der unter (G1), (L), (R) und (P) in Fig. 4 dargestellten Signale aufweist. Die Bezugszahlen 11b und 11b' bezeichnen Schieberegister mit seriellem Eingang und parallelem Ausgang, die jeweils von dem Signal R bzw. P der Steuerschaltung 11a zurückstellbar sind und als Eingangstaktsignal das Ausgangssignal Q-] eines Zählers 11 f bzw. das Ausgangssignal Q7 eines voreinstellbaren Abwärts.-zählers 11h erhalten, durch die der Inhalt der Schiebere-
Ί5 gister jeweils um eine Speicherstelle vorverschoben wird, wenn das Eingangstaktsignal von dem Wert "0" auf den Wert "1" übergeht. Die Bezugszahlen 11c und 11c1 bezeichnen Frequenzmultiplizierer, die auf die Ausgangssignale des Schieberegisters 11b bzw. des Schieberegisters 11b1 ansprechen und die Frequenz der Taktsignale C. der Taktgebersclialtung 16 teilen. Im einzelnen wird das Ausgangssignal Q- des Zählers 11f als Taktimpuls dem Schieberegister 11b derart zugeführt, daß, bevor nicht das Ausgangssignal Q- des Zählers 11f von dem Wert "0" auf den Wert "1" übergeht, die Ausgangssignale des Schieberegisters 11b sämtlich den Wert "0" aufweisen und die Taktsignale C. als Ausgangssignale des Frequenzmultiplizierers 11c abgegeben werden. Wenn das Ausgangssignal Q7 des Zählers 11f erstmals von dem Wert "0H auf den Wert "1" übergeht, d.h., wenn der Zähler 11f eine vorgegebene Zahl oder 2 der Signale G. zählt, geht das Ausgangssignal der Registerstelle geringster Wertigkeit auf den Wert "1" über. Wenn dies erfolgt, weist das Ausgangssignal des Frequenzmultiplizierers 11c eine Frequenz auf, die der halben Frequenz der Taktsignale C. entspricht. Wenn das Ausgangssignal Q7 des Zählers 11f
zum zweiten Mal von dem Wert "0" auf den Wert "1" übergeht,
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d.h., wenn der Zähler 11f erneut die vorgegebene Zahl oder 2 der Signale G_ zählt ,geht das Ausgangssignal der Registerstelle mit der zweitgeringsten Wertigkeit auf den Wert "1" über. Die Frequenz des Ausgangssignals des Frequenzmultiplizierers 11c niamt somit einen Wert an, der einem Viertel der Frequenz der Taktsignale C. entspricht. Jeweils dann, wenn die Steuerschaltung 11a ein Signal R in Intervallen der Periode T der von der Impulsformerschaltung 2 abgegebenenen Signale A erzeugt, wiederholt somit der Frequenzmultiplizierer 11c wieder den gesamten Vorgang der Erhöhung des Frequenzteilerfaktors für jede vorbestimmte Anzahl von Impulsen der Eingangstaktsignale C4 und führt eine Frequenzteilung durch.
Das Ausgangssignal Q- des voreinstellbaren Abwärts-Zählers 11h wird dagegen als Taktimpuls dem Schieberegister 11b1 derart zugeführt, daß, bevor nicht das Ausgangssignal Q7 des Zählers 11h von dem Wert "O" auf den Wert "1" übergeht, die Ausgangssignale des Schieberegisters 11b1 sämtlich den Wert "O" aufweisen und die Taktsignale C4 als Ausgangssignale des Frequenzmultiplizierers 11c' abgegeben werden. Wenn sodann das Ausgangssignal Q- des Zählers 11h erstmals von dem Wert "0" auf den Wert "1" übergeht, oder wenn der Zähler 11h eine vorgegebene Zahl oder 2 der Taktimpulse zählt, nimmt die Speichersteile geringster Wertigkeit des Schieberegisters 11b1 den Wert "1" an , so daß die Frequenz des Ausgangssignals des Frequenzmultiplizierers 11c* den halben Wert der Frequenz der Taktsignale C4 annimmt. Wenn das Ausgangssignal Q7 des Zählers 11h zum zweiten Mal von dem Wert "0" auf den Wert "1" übergeht, d.h., wenn der Zähler 11h erneut die vorgegebene Zahl oder 2" der Taktimpulse zählt, geht das Ausgangssignal der Speicherstelle des Schieberegisters 11b1 mit der zweitgeringsten Wertigkeit auf den Wert "1" über, so daß die Frequenz des Ausgangssignals des Frequenzmultiplizierers 11c1 gleich einem Viertel der Frequenz der Taktsignale C4 wird. Als Ergebnis führt der Frequenzmultiplizierer 11c1 jeweils dann, wenn ein Signal P von der Steuerschaltung 11a erzeugt wird, den vorstehend beschriebenen Vor-
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gang der Erhöhung des Frequenzteilerfaktors für jede vorgegebene Anzahl der Eingangstaktimpulse C4 und die Frequenzteilung erneut durch, wobei sich die Periode der Ausgangssignale f des Frequenzmultiplizierers 11c1 in analoger Proportionalitätsbeziehung zu der Änderung der Periode der Ausgangssignale eines Zählers 1Id ändert. Die Schieberegister 11b und 11b1 sowie die Frequenzmultiplizierschaltungen 11c und 11c1 bilden eine veränderbare Frequenzteilerschaltung. Der Zähler 11d stellt einen Frequenzteiler dar, der durch das Signal R der Steuerschaltung 11a zur Erzeugung einer durch einen Faktor von 16 geteilten Frequenz rückstellbar ist. Die Bezugszahl 11e bezeichnet ein UND-Verknüpfungsglied, das die UND-Verknüpfung an dem Signal G1 der Steuerschaltung 11a .und den Ausgangssignalen des Zählers 11d zur Weiterleitung der unter (G2) in Fig. 4 dargestellten Taktimpulse zu dem eine Zählerschaltung bildenden Zähler 11f durchführt, wobei der Zähler 11f von dem Signal R der Steuerschaltung 11a zurückgestellt wird. Die Bezugszahl 11g bezeichnet eine auf das unter (L) in Fig. 4 dargestellte Signal L ansprechende Speicherschaltung, die das binärcodierte Ausgangssignal des Zählers 11f abspeichert.Der voreinstellbare Abwärtszähler 11h bildet eine Koinzidenz-Erfassungsschaltung und ist auf die Daten (D) der Speicherschaltung 11g entsprechend dem Anlegen des unter (P) in Fig. 4 dargestellten Signals an seinen Voreinstelleingang P/E voreinstellbar. In Abhängigkeit von den Ausgangssignalen f des Frequenzmultiplizierers 11c1, die sich in analoger Proportionalität mit der Periode der Ausgangssignale des Zählers 11d ändern, zählt der voreinstellbare Abwärtszähler 11h abwärts und erzeugt ein Signal an seinem Ausgangsanschluß C , wenn sein Zählwert auf den Wert 0 reduziert ist. In Abhängigkeit von der Erzeugung dieses Signals gibt die Steuerschaltung 11a ein Voreinstellsignal P ab und führt dies dem voreinstellbaren Abwärtszähler 11h zu. Der voreinstellbare Abwärtszähler 11h ist daher derart auf die Daten D der Speicherschaltung 11g voreingestellt, daß er seinen
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Zählerinhalt erneut abwärts zählt und ein Signal C an seinem Ausgangsanschluß C erzeugt, wenn der Zählwert auf den Wert "O" abgefallen ist. Auf diese Weise werden die Signale CQ aufeinanderfolgend erzeugt. Die sich ergebenden Voreinstellsignale ρ weisen daher die Form von Ausgangssignalen auf, die in gleichen Zeitabständen erzeugt werden, wie dies unter (P) in Fig. 4 dargestellt ist. Zu beachten ist hierbei, daß aufgrund der Tatsache, daß die dem Zähler 11f zugeführte Taktfrequenz annähernd 1/16 der dem Zähler 11d zugeführten Taktfrequenz f ist, daß die dem Abwärtszähler 11h zugeführte Taktfrequenz f praktisch gleich der dem Zähler 11d zugeführten Taktfrequenz f ist (obwohl ihre Perioden sich zueinander unterschiedlich ändern) , und daß die dem Abwärtszähler 11h zugeführten Eingangssignale sich in analoger Proportionalität zu der Periode der Ausgangssignale des Zählers 11d ändern, bei einer von dem Zähler 11f zur Zählung der Daten D benötigten Zeit T die von dem Abwärtszähler 11h benötigte Zeit zur Voreinstellung auf die Daten D und Abwärtszählung seines Zählwertes auf den Wert "0" ungefähr T / 16 beträgt. Dies hat zur Folge,
^O daß 16 Impulse einer Periode T /16 oder 16 Voreinstellsignale P während der Zeitdauer T erzeugt werden. Es ist hierbei zu beachten, daß, wenn die Zeit TQ gleich einer Zeit T1 im Falle der Ausgangsimpulse der Impulsformerschaltung 2 oder dem unter (A) in Fig. 4 dargestellten Signalverlauf ist, die Zeitabschnitte t bis t-5 gleich sind, während bei schnellen Änderungen der Drehzahl der Brennkraftmaschine und einem dadurch unvermeidlich auftretenden Unterschied zwischen den Zeitabschnitten TQ und T1 unter der Annahme, daß z.B. TQ> T1 ist, die Impulsdauern tQ bis t... gleich sind, die Impulsdauer t15 jedoch nicht auftritt, wenn TQ - T1 < T o/16 = tQ ist, während ein Impuls mit der Dauer t15 bei t > t15 erzeugt wird, wenn
Q,
- T1 > To/16 = to ist. Da jedoch jeder der Werte T T2 in Kurbelwellen-Drehwinkelgraden ausgedrückt 8° entspricht und diese 8° durch den Faktor 16 geteilt werden, entsprechen die Werte von tQ bis t15 jeweils 0,5°. Durchgeführte Experi-
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mente zeigten, daß bei einer schnellen Betätigung des Gaspedals, bei der sich die Drehzahl der Kurbelwelle vom Leerlaufwert auf den vollen Drehzahlwert änderte, diese Änderung sich derart auswirkte, daß die Zeitdauer t15 knapp verloren ging und die Änderung nicht mehr als 0,5° betrug. Da die Frequenz der von dem Zähler 11f gezählten Eingangstaktsignale allmählich verringert wird, lassen sich darüberhinaus im Vergleich zu demjenigen Fall, bei dem ständig Eingangstaktimpulse der gleichen Frequenz gezählt werden, die Zählkapazität des Zählers 1If sowie die Speicherkapazität und Zählkapazität der Speicherschaltung 11g und des voreinstellbaren Abwärtszählers 11h verringern.
Gemäß Fig. 5 weist der erste Vergleicher 12 einen Binärzähler 12a, Antivalenz-Verknüpfungsglieder 12b, 12c, 12d, 12e und 12f, ein NOR-Verknüpfungsglied 12g und ein RS-Flip-Flop 12h auf. Nach der Rückstellung des Binärzählers 12a und des RS-Flip-Flops 12h durch das Ausgangssignal der Signal-bzw. Impulsformerschaltung 10 beginnt der Binärzähler 12a mit der Zählung der von der Impulsformerschaltung 2 abgegebenen Winkelsignale. Die Dauer dieser Winkelsignale entspricht in Kurbelwellen-Drehwinkelgeraden ausgedrückt, einem Wert von 8°. Wenn der Zählwert des Binärzählers 12a gleich dem aus den höherwertigen 5 Bits bestehenden binärcodierten Ausgangssignal des Paralleladdierers 8 wird, wird das RS-Flip-Flop 12h gesetzt. Da die dem ersten Vergleicher 12 zugeführten Eingangstaktsignale von den Ausgangssignalen der Impulsformerschaltung 2 gebildet werden und selbst einen Kurbelwe1lendrehwinke1 repräsentieren, kann jede Änderung
^O der Kurbelwellendrehzahl während des Zählvorganges durch die Eingangstaktsignale wiedergegeben werden. Wie Fig. 6 zu entnehmen ist, weist der zweite Vergleicher 13 einen Binärzähler 13a, Antivalenz-Verknüpfungsglieder 13b, 13c, 13d und 13e, ein NOR-Verknüpfungsglied 13f und ein RS-Flip-Flop 13g auf.
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Wenn das Ausgangssignal Q des ersten Vergleichers 12 von dem Wert "1" auf den Wert "O" übergeht, wird die Rückstellung des Binärzählers 13a und des RS-Flip-Flops 13g ausgelöst, so daß der Binärzähler 13a zu zählen beginnt, indem er die Ausgangssignale der Multiplizierschaltung 11 als Eingangstaktsignale erhält. Wenn der Zählwert des Binärzählers 13a gleich dem die unteren vier Bits des Ausgangssignals des Paralleladdierers 8 repräsentierenden binärcodierten Ausgangssignal wird, wird das RS-Flip-Flop 13g gesetzt und sein Ausgangs- «signal (} geht von dem Wert M1" auf den Wert "0" über. Hierbei ist von Bedeutung, daß der Übergangspunkt des Ausgangssignals (f von dem Wert " 1H auf den Wert "0" den gewünschten Zündpunkt repräsentiert und auch dem von dem Paralleladdierer 8 gebildeten Gesamtwert des Vorverstellwinkeis entspricht. In diesem Falle entspricht jedes dem zweiten Vergleicher 13 zugeführte Eingangstaktsignal, das das Ausgangssignal der Multiplizierschaltung 11 ist, in Kurbe1-wellen-rDrehwinkelgraden ausgedrückt einem Wert von 8° dividiert durch 16 gleich 0,5°. Somit wird die gleiche Wirkung erzielt wie im Falle eines Detektors, der aus einer Rotorscheibe mit 45 χ 16 = 720 Zähnen besteht.
Die wesentlichsten Vorteile der vorstehend beschriebenen Ausführungsform der Erfindung lassen sich somit folgendermaßen zusammenfassen:
1. Ein stabiler Betrieb und eine beständige Arbeitsweise sind auch bei Änderungen von externen Bedingungen wie z.B. Änderungen der Versorgungsspannung, der ümgebungstemperatur usw. gewährleistet, da sämtliche Steuersignale aus Digitalsignalen bestehen.
2. Da die gesamte Schaltungsanordnung aus digitalen Bauelementen besteht, lassen sich durch die damit anwendbare integrierte Schaltkreistechnik die Herstellungskosten senken, und die Montagevorgänge standardisieren.
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3. Wenn die Kennwerte des Steuersystems aufgrund einer Änderung des Verwendungszweckes und der Art der verwendeten Brennkraftmaschine geändert werden sollen, ist es lediglich erforderlich, die Programme der Festwertspeicher 4 und 7 zu ändern, wodurch sich auf einfache Weise jegliche gewünschten Eigenschaften und Kennwerte leicht voreinstellen lassen.
4. Da der Gesamtbetrag der Zündzeitpunktvorverstellung einschließlich der Zündzeitpunktvorverstellung in Abhängigkeit von der Drehzahl der Brennkraftmaschine und der Zündzeitpunktvorverstellung in Abhängigkeit von dem Unterdruck in der Ansaugleitung (der Beträge der Zündzeitpunktvorverstellung in Abhängigkeit von der Kühlwassertemperatur, der Abgasmenge', usw.) mit einem Ausgangssignal verglichen wird, das jeweils dann erzeugt wird, wenn die Brennkraftmaschine eine Drehbewegung über einen vorgegebenen Winkel durchgeführt hat, wird ein verbessertes Ansprechverhalten und ein wesentlich vereinfachter Schaltungsaufbau aufgrund des Fehlens einer'komplizierten Rechenschaltung, wie sie z.B. in Tischrechnern Verwendung findet, erzielt und damit eine höhere Genauigkeit gewährleistet.
5. Das Steuersystem kann an jeder gegenwärtig verfügbaren Brennkraftmaschine ohne Modifikation der Brennkraftmaschine korrekt angebracht werden, indem lediglich einfach eine Drehwinkel-Meßfühlereinrichtung und eine Meßfühlereinrichtung zur Ermittlung der Bezugsdrehstellung an der mit der halben Drehzahl der Brennkraftmaschine angetriebenen Welle (z.B. der Kurbelwelle) angebracht werden.
6· Die Multiplizierschaltung kann aus Bauelementen mit geringer Zähl-und Speicherkapazität bestehen.
Der erste Vergleicher 12 und der zweite Vergleicher 13, die bei der vorstehend beschriebenen Ausführungsform aus den Zählern 12a und 13a, den Antivalenz-Verknüpfungegliedert·. 12b
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bis 12f und 13b bis 13e, den NOR-Verknüpfungsgliedern 12g und 13f und den RS-Flip-Flops 12h und 13g bestehen, können auch jeweils aus einem voreinstellbaren Abwärtszähler und einem RS-Flip-Flop aufgebaut werden. Auch kann anstelle der Verwendung des Voreinstellbaren Abwärtszählers 11h als Koinzidenz-Ermittlungsschaltung eine aus einem Zähler, Antivalenz-Verknüpfungsgliedern und einem NOR-Verknüpfungsglied bestehende Koinzidenz-Ermittlungsschaltung Verwendung finden.
Ferner ist es möglich, anstelle der bei der vorstehend beschriebenen Ausführungsform verwendeten, von den Zähnen 1b der Rotorscheibe 1a und dem elektromagnetischen Abtaster gebildeten Drehwinkel-Meßfühlereinrichtung und der von den Zähnen 1c der Rotorscheibe 1a und dem elektromagnetischen Abtaster 9 gebildeten Bezugsdrehstellungs-Meßfühlereinrichtung elektromagnetischer Bauart eine Meßfühler-und Detektoreinrichtung fotoelektrischer Bauart zu verwenden, die aus zwei Paaren gegenüberliegend angeordneter lichtemittierender Dioden und Fototransistoren sowie einer Lichtabschirmung besteht, die zwischen die beiden Paare lichtemittierender Dioden und Fototransistoren eingefügt ist und in Intervallen eines vorgegebenen Drehwinkels und eines vorgegebenen Bezugsdrehwinkels jeweils Schlitze aufweist.
Auch können anstelle der Drehzahl der Brennkraftmaschine
und des Unterdrucks in der Ansaugleitung, die bei der vorstehend beschriebenen Ausführungsform der Erfindung als benötigte Parameter der Brennkraftmaschine gemessen werden, andere Parameter, wie etwa die Kühlwassertemperatur, die Abgasmenge ^O usw. zur Steuerung der Zündvorverstellung erfaßt und ausgewertet werden.
Es wird somit ein elektronisches Steuersystem zur Zündzeitpunktverstellung für eine Brennkraftmaschine vorge-3-> schlagen, das eine Drehwinkel-Detektorschaltung, die einen Aus-
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gangsimpuls jeweils bei Erreichen einer vorbestimmten Anzahl von Winkelgraden der Drehbewegung der Brennkraftmaschine erzeugt, eine Bezugswinkel-Detektorschaltung, die einen Rückstellimpuls bei einer Bezugsdrehwinkelstellung der Brennkraftmaschine erzeugt, eine Zündwinkel-Einstellschaltung, die auf bestimmte Parameter der Brennkraftmaschine anspricht und in Übereinstimmung mit vorgegebenen Programmen einen aus m + η Bits bestehenden Binärcode erzeugt, der einen Zündwinkel in Form eines Nacheil-oder Verzögerungswinkels zu der Bezugsdrehwinkelstellung repräsentiert, einen ersten Vergleicher, der den aus den höherwertigen m Bits bestehenden Ausgangswert der Zündwinkel-Einstellschaltung mit der Anzahl der von der Drehwinkel-Detektorschaltung abgegebenen Ausgangsimpulse digital vergleicht und ein Ausgangssignal erzeugt, wenn die Anzahl der Ausgangsimpulse den aus den höherwertigen m Bits bestehenden Ausgangswert erreicht, eine Multiplizierschaltung, die die Anzahl der Ausgangsimpulse der Drehwinkel-Detektorschaltung auf einen vorgegebenen Zahlenwert erhöht, und einen zweiten Vergleicher aufweist, der von dem Ausgangssignal des ersten Vergleichers zurückgestellt wird und den aus den η Bits niedrigerer Wertigkeit bestehenden Ausgangswert der Zündwinkel-Einstellschaltung mit der Anzahl der multiplizierten Ausgangsimpulse der Multiplizierschaltung auf digitale Weise derart vergleicht, daß der Zeitpunkt, zu dem die Anzahl der multiplizierten Ausgangsimpulse den aus den unteren η Bits bestehenden Ausgangswert erreicht, als der gewünschte Zflnd Zeitpunkt ausgewählt und ein Ausgangssignal abgegeben wird. Die Multiplizierschaltung umfaßt eine variable Frequenzteilerschaltung, die die Taktimpulse erhält und durch einen Teilerfaktor teilt, der jeweils erhöht wird, wenn eine vorgegebene Anzahl von Taktimpulsen erhalten ist, eine Fre.quenzteilerschaltung, die die Ausgangsiropulse der variablen Frequenzteilerschaltung durch einen Multiplikationsfaktor teilt, eine Zählerschaltung, die die Ausgangsimpulse der Teilerschaltung während einer jeden Periode der Ausgangsimpulse der Drehwinkel-Detektorschaltung zählt, eine Speicherschaltung zur Abspeicherung des Zählwertes der Zählerschaltung und eine
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Koinzidenz-Ermittlungsschaltung, die jeweils einen Impuls erzeugt, wenn die Ausgangssignale der variablen Frequenzteilerschaltung gleich der Anzahl der Ausgangsimpulse der Speicherschaltung werden.
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Claims (3)

15 Patentansprüche
M Λ Elektronisches Steuersystem zur Zündzeitpunktverstellung für eine Brennkraftmaschine, mit einer mit der Brennkraftmaschine in Wirkverbindung stehenden Umdrehungsdetektoreinrichtung, die jeweils einen Umdrehungsimpuls erzeugt, wenn sich die Brennkraftmaschine um vorbestimmte Winkelwerte gedreht hat, mit einer mit der Brennkraftmaschine in Wirkverbindung stehenden Bezugsstellungsdetektoreinrichtung, die jeweils ein Bezugsstellungssignal erzeugt, wenn sich die Brennkraftmaschine in eine Bezugsdrehstellung gedreht hat, mit einer Verzögerungswinkel- Einstelleinrichtung, die in Abhängigkeit von den Betriebsbedingungen der Brennkraftmaschine einen Zündverzögerungswinkel einstellt, mit einer mit der Umdrehungsdetektoreinrichtung verbundenen Frequenzmultipliziereinrichtung, die die Frequenz der Umdrehungsimpulse mit einem
konstanten Faktor multipliziert, und mit einer mit der Verzögerungswinkel-Einstelleinrichtung, der Bezugsstellungsdetek-
χ/13 809820/0645
Λ/ ■ -> DfMdner Bank (München) Kto. 3139 644 Postscheck
(München) KIo. 670-0404
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toreinrichtung und der Frequenzmultipliziereinrichtung verbundenen Zündsteuereinrichtung, die die Anzahl der von der Frequenzmultipliziereinrichtung nach der Erzeugung des Bezugsstellungssignals abgegebenen Ausgangsimpulse zählt und ein Zündverstellsignal erzeugt, wenn der Zählwert den Wert des Zündverzögerungswinkels erreicht, dadurch gekennzeichnet, daß die Frequenzmultipliziereinrichtung (11) einen ersten Frequenzteiler (11c), der die konstante Frequenz von Taktimpulsen durch einen ersten Divisorwert teilt, einen zweiten Frequenzteiler (11d), der die Frequenz der von dem ersten Frequenzteiler abgegebenen impulse durch einen dem Konstanten Multiplizierwert gleichen zweiten Divisorwert teilt, einen ersten Zähler (11f), der die von dem zweiten Frequenzteiler während der Dauer des Umdrehungsimpulses abgegebenen Impulse zählt und den ersten Divisorwert des ersten Frequenzteilers jeweils ändert, wenn die Anzahl der zugeführten Impulse einen vorgegebenen Wert erreicht, einen Speicher (11g), der den Zählwert des ersten Zählers am Ende der Dauer des Umdrehungsimpulses abspeichert, einen dritten Frequenzteiler (11c1), der die konstante Frequenz der Taktimpulse durch einen dritten Divisorwert teilt, und einen zweiten Zähler (11h) aufweist, der die von dem dritten Frequenzteiler zugeführten Impulse zählt und den dritten Divisorwert des dritten Frequenzteilers in der gleichen Weise wie der erste Zähler jeweils ändert, wenn die Anzahl der zugeführten Impulse einen Wert erreicht, der gleich dem vorgegebenen Wert des ersten Zählers ist, und jeweils einen Ausgangsimpuls erzeugt, wenn sein Zählwert den in dem Speicher (11g) abgespeicherten Wert erreicht.
2. Steuersystem nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Verzögerungswinkel-Einstelleinrichtung einen ersten Speicher (4), der Zündverzögerungswinkel in Bezug auf die Drehzahl der Brennkraftmaschine abspeichert und einen der abgespeicherten Werte der Zündverzögerungswinkel ausliest, einen 35
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zweiten Speicher (7), der Zündverzögerungswinkel in bezug auf den Unterdruck der Brennkraftmaschine abspeichert und einen der abgespeicherten Werte der Zündverzögerungswinkel ausliest, und einen mit dem ersten und dem zweiten Speicher verbundenen Paralleladdierer (8) aufweist, der die aus dem ersten und dem zweiten Speicher ausgelesenen Vierte der beiden Zündverzögerungswinkel addiert und dadurch den Zündverzögerungswinkel in dem Binärcode einstellt.
3. Steuersystem nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Zündsteuereinrichtung einen mit der Umdrehungsdetektoreinrichtung (1), der Bezugsstellungsdetektoreinrichtung (9) und dem Paralleladdierer (8) verbundenen ersten Vergleicher (12), der die Anzahl der Umdrehungsimpulse nach der Abgabe des Bezugsstellungssignals zählt und ein erstes Ausgangssignal erzeugt, wenn der Zählwert des Umdrehungsimpulses einen von einigen Binärziffern des Binärcodes repräsentierten Wert erreicht, wobei diese Binärziffern von höherer Wertigkeit als die Binärziffer η + 1 sind, und einen mit der Frequenzmultipliziereinrichtung (11), dem ersten Vergleicher
(12) und dem Paralleladdierer 8 verbunden zweiten Vergleicher
(13) aufweist, der die Anzahl der von der Frequenzmultipliziereinrichtung nach der Erzeugung des· ersten Ausgangssignals abgegebenen Ausgangsimpulse zählt und ein die Zündzeitpunkt-
Verstellung bezeichnendes zweites Ausgangssignal erzeugt, wenn
der Zählwert der Ausgangsimpulse einen von den anderen Binärziffern des Binärcodes repräsentierten Wert erreicht, wobei die anderen Binärzifferen eine gleiche und niedrigere Wertig-2Q keit als die Binärziffer η aufweisen und der konstante Multiplizierwert der Frequenzmultipliziereinrichtung gleich 2n ist.
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DE2747140A 1976-11-06 1977-10-20 Elektronisches Steuersystem zur Zündverstellung bei einer Brennkraftmaschine Expired DE2747140C2 (de)

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