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DE2747063A1 - Vorrichtung zum abstuetzen von ueber vertiefungen im meeresboden haengenden pipelines, insbesondere fuer tiefseeverlegung - Google Patents

Vorrichtung zum abstuetzen von ueber vertiefungen im meeresboden haengenden pipelines, insbesondere fuer tiefseeverlegung

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Publication number
DE2747063A1
DE2747063A1 DE19772747063 DE2747063A DE2747063A1 DE 2747063 A1 DE2747063 A1 DE 2747063A1 DE 19772747063 DE19772747063 DE 19772747063 DE 2747063 A DE2747063 A DE 2747063A DE 2747063 A1 DE2747063 A1 DE 2747063A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
unit
support
pipeline
operating unit
support unit
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19772747063
Other languages
English (en)
Other versions
DE2747063C3 (de
DE2747063B2 (de
Inventor
Antonio Silvestri
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Saipem SpA
Original Assignee
Saipem SpA
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Saipem SpA filed Critical Saipem SpA
Publication of DE2747063A1 publication Critical patent/DE2747063A1/de
Publication of DE2747063B2 publication Critical patent/DE2747063B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2747063C3 publication Critical patent/DE2747063C3/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16LPIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16L1/00Laying or reclaiming pipes; Repairing or joining pipes on or under water
    • F16L1/12Laying or reclaiming pipes on or under water
    • F16L1/20Accessories therefor, e.g. floats or weights

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Supports For Pipes And Cables (AREA)
  • Earth Drilling (AREA)
  • Laying Of Electric Cables Or Lines Outside (AREA)
  • Revetment (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Abstützen
von Pipelines, die über Vertiefungen auf großer Meerestiefe hängen.
Die Erfindung zeichnet sich aus durch eine Betriebseinheit (Betriebsmodul), die mit sämtlichen notwendigen Steuerelementen versehen ist, die von einem einzigen leicht zugänglichen Steuerpanel aus betätigbar sind, wobei dieser Modul unter Führung vom Mutterschiff aus auf die abzustützende
Pipeline abgesenkt wird und völlig einholbar ist; und durch einen lösbaren oder atützmodul, der lösbar unterhalb des
Betriebsmoduls angeschlossen und mit einer mittigen Klemmeinrichtung zum Verklemmen um die Pipeline und mit zwei
seitlichen Stützbeinen versehen ist, die durch Schwerkraft in den Meeresboden nach Wunsch treibbar sind. Hierdurch wird es möglich, in einfacher, zuverlässiger, schneller und wirtschaftlicher Weise eine Abstützung auf dem Meeresboden für eine Pipeline vorzunehmen, die über Vertiefungen in großen Tiefen hängt.
Die Erfindung richtet sich auch auf ein Verfahren zur Anbringung dieser Vorrichtung.
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Der ,ieeresboden ist niemals völlig flach und umfasst immer Hindernisse verschiedenster Art, wie vorstehende !''eisen oder Risse oder Vertiefungen größerer oder geringerer Abmessung oder Tiefe, an denen eine Pipeline sich dann irn hängenden Zustand befindet.
Da das Legen von Pipelines bisher auf ger" nge Tiefen beschränkt war, war es möglich, solche natürlichen Hindernisse auf dem Meeresboden zu vermeiden, indem man in geeigneter V/eise die Verlegerichtung veränderte oder indem Felsvorsprünge mittels Dynamits beseitigt wurden und indem man die Pipeline auf dem Heeresboden bei beliebigen kleinen Vertiefungen abstützte, indem man eine gewisse Anzahl von Säcken mit Sand oder anderem Material benutzte, die nach Absenken vom Mutterschiff zwischen Pipeline und Meeresboden angeordnet wurden.
Bei den jetzt gestellten Anforderungen beim Verlegen von Pipelines auf großen Tiefen ist es nicht immer möglich, solche Hindernisse zu vermeiden, da es unmöglich ist, iaß·ui Pipeline genau längs der geeignetsten Verlegerichtunfr aufgrund der erheblichen Tiefe und den unvermeidlich starken Unterv/asserströmungen verlegt werden kann. Die Pipeline kann nämlich tatsächlich unter einem gewissen Abstand gegenüber der theoretischen Lage ankommen und kann daher über tiefen und weiten Vertiefungen hängenbleiben.
Beim Verlegen von Pipelines auf großen Tiefen wird offensichtlich das Problem, die Pipeline auf dem Meeresboden über Vertiefungen oder Rissen durch Abstützungen zu lagern, die verhindern, daß der aufgehängte Teil der Pipeline sich
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durchbiegt und zu gefährlichen Knicken oder Ausbeulungen und selbst zu Brüchen der Pipeline führt, immer wichtiger. Diese Abstützungen müssen offensichtlich sich erheblich von den Sandsäcken, wie sie nach dem Stand der Technik verwendet werden, unterscheiden.
Es soll nun eine Vorrichtung vorgeschlagen v/erden, die, wenn sie von einem Mutterschiff abgesenkt wird, eine wirksame,zuverlässige, schnelle und wirtschaftliche sowie risikofreie Installation einer Abstützung auf dem Meeresboden für eine Pipeline ermöglicht, die über Vertiefungen im Meeresboden hängen.
Die Vorrichtung nach der Erfindung zeichnet sich aus durch eine vollständig wieder einholbare Betriebseinheit (Betriebsmodul), die von einem Mutterschiff durch ein Trägerkabel auf die unter Wasser befindliche abzustützende Pipeline abgesenkt wird, indem man die Einheit längs zweier paralleler Seilführungen gleiten lässt, die zwischen Schiff und Pipeline, an die sie über kleine Klemmeinrichtungen angeklemmt sind, gespannt sind; und durch eine Lös- oder Stützeinheit (Trägermodul), die lösbar unterhalb der Betriebseinheit angeschlossen und mit einer zentralen Klemmeinrichtung zum Verklemmen um die Pipeline mittels Steuerhebeln versehen ist und zwei seitliche Stützbeine, die nach Wunsch infolge Schwerkraft in den Meeresboden eingetrieben werden, wobei die Stützeinheit mit Einrichtungen versehen ist, um ein Kuppeln und Lösen gegenüber der Betriebseinheit zu ermöglichen; durch Einrichtungen zum Versperren und Lösen der seitlichen Stützbeine der Stützeinheit und durch Einrichtungen zur Betätigung der Steuerhebel für diese mittige Klemmeinrichtung und die Stützeinheit, wobei die Steuerungen für diese Einrichtungen sämtlich auf einem einzigen Steuer-
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panel zentriert sind, das auf einer Seite der Betriebseinheit angeordnet ist.
Da die gesamte Betriebseinheit komplett mit ihren Steuereinrichtungen eingeholt wird, wenn der Stützvorgang beendet ist und bei anschließenden Operationen wieder verwendet werden kann, sobald sie an eine weitere Lös- oder Stützeinheit angekuppelt ist, wird so eine beachtliche Einsparung bei den Operationen zur Pipelineabstützung erzielt. Während andererseits die gesamte Vorrichtung, bestehend aus den beiden Betriebseinheiten völlig auf die Pipeline genau ejn der Stelle geführt wird, an der die letztere abgestützt werden soll und da sämtliche Steuerungen an einer einzigen Stelle zentriert sind, lässt sich der Stützvorgang mit erheblicher Genauigkeit und leichtem Arbeitsaufwand durchführen.
Vorzugsweise besteht diese Lös- oder Stützeinheit aus einem Pfosten kreisförmigen Querschnitts, der orthogonal zur abzustützenden Pipeline angeordnet ist und umfasst ober zwei unter Abstand angeordnete Positionierstützen für die Betriebseinheit und zwei unter Abstand angeordnete vertikale Kpnsolen mit einer Öse und trägt weiter unten in ihrer Mitte die beiden Backen der mittigen Klemmeinrichtung, von denen eine jede an den beiden Seiten des Pfostens angelenkt ist und trägt an den Enden zwei vertikale Führungen für diese zwei seitlichen Stützbeine und zwei Scheitelteile eines Rhombusrahmens aus vier Rohrstücken, wobei die übrigen beiden Scheitelteile jeweils eine Gabelkontruktion für die zentrierte Abstützung der Stützeinheit auf der Pipeline tragen.
Auf diese Weise wird aufgrund des Vorhandenseins der beiden unter Abstand befindlichen Positionierabstützungen und fler Gabelkonstruktionen sichergestellt, daß diese
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mittige Klemmeinrichtung vollständig über die zu verklemmende Pipeline zentriert wird.
Vorzugsweise umfassen die Steuerhebel für diese rnittige Klemmeinrichtung zwei ähnliche 3ysteme, die auf diese Backen der zentralen Klemmeinrichtung an den beiden Seiten des Pfοstpns mit kreisförmigem Querschnitt der otützeinheit einwirken und eine ,jede wird gebildet durch zwei Lenker, die an einem Ende an die Backen der zentralen Klemmeinrichtung angelenkt sind und am anderen Ende zusammen und an ein Ende einer vertikalen Verbindungsstange angelenkt sind, deren anderes Ende an einen Arm eines L-förmigen Hebels angelenkt ist, der an diesem Kreisquerschnittspfosten der Stützeinheit verschwenkt, wobei auf den anderen Arm dieses L-förmigen Hebels eine starke Rückhaltefeder wirkt, die vom Pfosten in einer Richtung abgestützt wird, daß die mittigen Klemmbacken geschlossen gehalten werden und einen durchgehenden Steuerstift umfasst, der mit dem entsprechenden L-förmigen Hebel des anderen Systems verbunden ist. Wenn auf diese Weise im Ruhezustand die Backen der mittigen Klemmeinrichtung durch die Federn geschlossen verbleiben und dieses Schließen weiterhin durch die Tatsache sichergestellt wird, daß diese zusammen angelenkten Lenker geringfügig nach unten geneigt werden, derart, daß eine dauernde Kraft notwendig ist, um sie nach oben zum Öffnen der Backen zu drehen, dann trägt dies zum Erfolg bei.
Nach einem weiteren ilerkmal der Erfindung bestehen die beiden seitlichen Stützbeine, die durch diese Sperr- und Freigabeeinrichtung der Betriebseinheit zwischen diesen vertikalen Führungen an den Enden des Pfostens mit kreisförmigem Querschnitt der Stützeinhei t zurückgehalten werden, jeweils aus einem nach unten angespitzten
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Zylinder, der unter einem gewissen Abstand von seiner Spitze mit einem Schulterring verseheriist, wobei dieser Zylinder auch auf einer Seite mit einer Zahnstange versehen ist, die mit einer mit Gegengewicht versehenen Klinke zusammenwirkt, die am unteren Ende der vertikalen Führung abgestützt ist.
Sobald also jede seitliche Stützführung von den Sperr- und Freigabeeinrichtungen freigegeben wurde, muß sie nach unten infolge Schwerkraft längs ihrer vertikalen Führung gleiten und dann in den Meeresboden eindringen, wobei die Sindringtiefe, insbesondere in schlammige oder sandige Betten durch den Schulterring begrenzt ist; nach dem Sindringen wird das Bein selbsttätig gegen die Stützeinheit durch die Klinke verriegelt, die aufgrund ihres Gegengewichtes in einem der Zähne der Zahnstange des Beins eingreift.
ITach einer zweckmäßigen Ausführungsform besteht die Betriebseinheit aus einem rechteckigen Kasten, der in ähnlicher Weise an dem Pfosten kreisförmigen Querschnitts der Stützeinheit angeordnet ist und ist so lang, daß eine Einführung zwischen diese die Öse enthaltenden vertikalen Konsolen des Pfostens möglich wird und ist mit unteren unter Abstand zueinander vorgesehenen Positionierstiften versehen, die mit den Positionierabstützungen des Pfostens zusammenwirken und v/eist oben einen Ring zur Kupplung mit dem Trägerkabel und einen aus vier Stangen bestehenden Querrahmen auf, der von beiden Seiten des Kastens aus sich erstreckt. Diese gruppieren sich in zwei Scheitelteile, auf denen die beiden Führungshülsen gelagert sind, in welche diese parallelen Seilführungen eingeführt
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sind; hierzu ist auf einer Seite den Kastens durch Sperrplatten ein U-Träger rechteckigen Querschnittes befestigt; seine Plansche v/eisen gegen die äußeren Ränder der vertikalen Führungen für diese Stützbeine der Stützeinheit.
ITaoh einer zweckmäßigen Ausführungsform ist diese Betriebseinheit mit hydropneumatinchen Akkumulatoren für die zur Betätigung diener Einrichtungen notwendige Energie vergehen, wobei diese Akkumulatoren von dem Betriebseinheitskanten auf derjenigen Seite getragen werden, die der Seite gegenüberliegt, an der dieser U-Pfosten fest ist. Auf diene T..reise wird die Vorrichtung sowohl unabhängig wie selbsttragend; irgend welche Speisezuführungen zum Mutterschiff können fortfallen.
ITac h einer weiteren Ausführungsform der Erfindung bestehen diese Einrichtungen zum Kuppeln bzw. Lösen der Stützeinheit bezüglich der Betriebseinheit aus zwei doppelt wirkenden hydraulischen Zylindern, die innerhalb des Betriebseinheitskastens angeordnet und von dessen Seiten aus getragen sind, wobei deren Kolbe*" ^ rHese Öse der unter Abstand angeordneten Konsolen de3.· Beigabe- oder Stützeinheit einfülv-bar sind.
Auf diene l/eise wird die Stützeinheit starr an die Betrieteseinheit gekotmelt; ihr Lesen kann leicht dadurch erreicht werden, daß die Kolben dieser Zylinder aus diesen Augen gezogen werden.
Nach einei" weiteren Ausführungsform de^· Erfindung bestehen diese Einrichtungen, die die seitlichen Stützbeine ήη-τ Stützet nhe1' t verriegeln oder freigaben ai1" zwei doppelt wirkenden hydraulischen Zylindern, die an
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den unteren Enden dieser Flansche des U-Trägers de"1" Betriebseinheit abgestützt sind, wobei deren durch geeignete Schlitze in den äußeren Rändern de"1" vertikalen Führunge1'! der Stützeinheit gehende Kolben in e^ne Bohrung einführbar sind, die in den Zahnstangen der Stützbeine vorgesehen ist.
Um d.T e Stützbeine freizugeben, wenden die Kolben diese"1" Zjrlinder vollständig zurückgezogen, derart, daß sie sowohl die Bohrunger» wie die Schlitze verlassen.
ITach einer \<reiteT%en Ausführun^sform der· ^rfindunp: bestekpn d-"ese Einrichtungen aar Betätigung der Steuerhebelsysteme für die mittige Klemmeinrichtung der Stützeinheit aus einem doppelt wirkenden hydraulischen in dem Betriebse1*nheitskasten gelagerten Zylinder, wobei auf dessen Kolben eine Hülse fest sitzt, die oben durch eine am Kasten befestigte Führung geführt ist und unten eine Gabel umfasst, die mit dem durchgehenden diese Hebelsysteme steuernden StiD't zusammenwirkt.
Durch Bewegen des hydraulischen Zylinderkolbens und somit der Gabelbüchse in einer Richtung entgegengesetzt zur Richtung der Rückhaltefedern des Hebelsystems werden die durch den durchgehenden in die Gabelbüchse eingeführten Stift zusammengehaltenen L-förmigen Hebel gezwungen, sich entgegengesetzt zu den Rückhaltefedern zu drehen, sodaß veranlasst wird, daß diese vertikalen Verbindungsstangen nach oben gehen und die Lenker nach oben drehen, derart, daß die mittigen Klemmbacken geöffnet werden.
Da andererseits die Hebelsysteme der Stützeinheit mit den Betätigungseinrichtungen für die Betriebseinheit über ein einfaches Stift-Gabelsystem verbunden sind, wird klar, daß kein Hindernis für das Einholen de-" Betriebs-
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einheit vorliegt, da diese Gabel bezüglich des Stiftes durch den Einfluss des Hebens des Betriebsmoduls entkuppelt wird.
Auch richtet sich die Erfindung darauf, daß dieses einzige auf einer Seite der Betriebseinheit angeordnete Steuerpanel durch eine vertikale mit Löchern versehene Stange abgestützt wird, die längs einer Führung gleiten kann, die mit Gleiträdern versehen ist und an einem Ende des U-förmigen Pfostens der Betriebseinheit abgestützt ist, wobei das Gleiten dieser Stange durch einen Schulterntift begrenzt ist, der in eines dieser Löcher in der Stange eingeführt ist.
Auf diese Weise kann das Steuerpanel immer auf die geeignetste Stellung eingestellt werden und erleichtert dem Taucher oder dem Gelenkarm eines Unterwasserfahrzeugs die Arbeit, selbst wenn der Meeresboden schroff ist oder eine starke Neigung aufweist.
Gegenstand der Erfindung ist auch ein Verfahren, um von einem Mutterschiff aus eine Abstützung auf dem Meeresboden für eine Pipeline zu installieren, die über einer Vertiefung auf großen Tiefen hängt, und zwar unter Verwendung einer Vorrichtung der oben beschriebenen Art. Das Verfahren zeichnet sich dadurch aus, daß zwei parallele Seilführungen gekuppelt werden, die straff von Winden an Bord des Mutterschiffes abgewickelt und zu der unter Wasser befindlichen Pipeline mittels Klerameinrichtungen an der Stelle abgelassen werden, an der die Pipeline abgestützt werden soll; die Vorrichtung wird mittels einer SeilfUhrung abgesenkt, die durch eine ebenfalls an Bord des Mutterschiffe befindliche Winde betätigt wird und wird durch diese Seil-
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führung bis in die Nähe dieser Pipeline geführt; die Vorrichtung besteht aus der Betriebseinheit, an die die Stützeinheit gekoppelt ist, wobei die mittige Klemmeinrichtung durch den hydraulischen Steuerzylinder für die Betriebsklemmeinheit offengehalten wird; die abgehängte Pipeline wird abgestützt und geringfügig nach oben abgebogen, sodaß sie durch das Gewicht der später daratif ruhenden Vorrichtung nicht beschädigt oder verformt wird; dies geschieht dadurch, daß der Zug an diesen parallelen Seilführungen erhöht wird, indem deren Winden vom Mutterschiff aus betätigt werden; die Vorrichtung wird auf die unter Wasser befindliche durch die parallelen Seilführungen abgestützte Pipeline gelegt, indem die Winde der Seilführung vom Mutterschiff aus betätigt wird; die zentrale Klemmeinrichtung der Stützeinheit wird um die Pipeline verklemmt, indem vom Steuerpult der Hebel betätigt wird, der den hydraulischen Steuerzylinder für die Klemmeinrichtung betätigt; die beiden seitlichen Stützbeine für die Stützeinheit werden freigegeben, indem von dem Stützpult der Hebel für die hydraulischen Zylinder betätigt wird, welche die Beine der Betriebseinheit verriegeln, sodaß die Beine duxh Schwerkraft in den Meeresboden soweit eindringen, bis ihre Schulterringe gegen die Betriebseinheit jeweils durch die mit Gegengewicht versehene Klinke verriegelt werden; die Betriebseinheit der Vorrichtung wird von der Stützeinheit freigegeben, die nun durch ihre mittige Klemmeinrichtung gegen die unter Wasser befindliche Pipeline verklemmt und durch ihre seitlichen Beine abgestützt wird, indem vom Steuerpult der Betätigungshebel für die hydraulischen Zylinder betätigt wird, um die Stützeinheit gegen die Betriebseinheit zu kuppeln; die freigegebene Betriebseinheit wird eingeholt, indem die Winde der stützenden Seilführung vom Mutterschiff aus betätigt wird; schließlich
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werden die beiden Seilführungen eingeholt, indem die jeweiligen Klemmeinrichtungen geöffnet und die diesbezüglichen V/inden vom Mutterschiff aus betätigt werden.
Beispielsweise Ausführungsformen der Erfindung sollen nun mit bezug auf die beiliegenden Zeichnungen näher erläutert werden, in denen zeigen
Fig. 1 schematisch, wie eine Abstützung von einem Mutterschiff aus auf dem Meeresboden für eine über einer Vertiefung hängende Pipeline nach der Erfindung vorgenommen wird;
Fig. 2 ist eine Draufsicht auf die Vorrichtung zusammen mit ihrer Betriebseinheit und ihrer Freigabe oder Stützeinheit in der Anbringung auf der abzustützenden Pipeline nach der Erfindung;
Fig. 3 ist eine teilgeschnittene Ansicht in größerer Darstellung der Vorrichtung nach der Erfindung, länge der Linie AA in Fig. 2; und
Fig. 4 ist eine Seitenansicht in größerer Darstellung der Vorrichtung der Fig. 2 von der Steuerpultseite aus gesehen.
In den Figuren ist mit den Bezugszeichen 1 ein Überwassermutterschiff gezeigt, von dem aus eine Stützvorrichtung auf die auf dem Meeresboden 5 an einer Vertiefung 6 liegende Pipeline 4 mittels Seilführungen 2 abgesenkt wird, wobei die Seilführung 2 über einen Kran oder einen Davit mit der Trommel einer nicht dargestellten Winde dieses Schiffs verbunden ist, wobei die Vorrichtung nach der Erfindung aus einer einholbaren Betriebseinheit 7 (Betriebsmodul) und einer Freigabe- oder Stützeinheit 8
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(Stützmodul) besteht, welche lösbar unterhalb dieses Betriebsmoduls angeschlossen ist.
Die Vorrichtung 7, 8 wird nach unten gegen die getauchte Pipeline 4 über zwei parallele Seilfiihrungen 9 und 10 geführt, die zwischen dem Schiff 1, an dem sie über Krane oder Davits 11 und 12 mit den Trommeln weiterer zweier Winden (ebenfalls nicht dargestellt) verbunden sind, und der Pipeline 4 gespannt sind, an der sie durch kleine Klerameinrichtungen 13 bzw. 14 befestigt sind. Sie werden in Führungsbuchsen 15 bzw. 16 geführt, die von der Betriebseinheit 7 der Vorrichtung gehalten sind.
Nach Fig. 1 ist die Vorrichtung gestrichelt während der Eintauchsphase und in ausgezogenen Linien bei Abschluß des Vorgangs dargestellt, d.h., wenn die Betriebseinheit 7 von der Stützeinheit freigegeben und eingeholt werden kann, während die Sttitzeinhelt 8 sich in der Phase befindet, in der sie auf der Pipeline 4 ruht und gegen diese verklemmt ist und durch zwei seitliche Stützbeine 17 bzw. 18 (in Fig. 1 ist nur ein Bein sichtbar, das andere steht entgegengesetzt) abgestützt ist, wobei letztere in das Bett der Vertiefung 6 bis zu ihren Schulterringen 19 eingetrieben sind.
Die Freigabe- oder Stutzeinheit 8, die lösbar unterhalb der Betriebseinheit 7 der Vorrichtung angeschlossen ist, wird durch einen Träger 20 kreisförmigen Querschnitts gebildet, der orthogonal zu der abzustützenden Pipeline 4 angeordnet ist und umfasst oben avel unter Abstand angeordnete. Positionierabstützungen 21 (.siehe Fig. 3) für die Betriebseinheit sowie zwei unter Abstand angeordnete vertikale Konsolen 22 und 23t die mit Auge bzw. öse ver-
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sehen sind. Mittels Stützplatten 24 stützt der Träger an seinen Enden zwei vertikale Führungen 25 bzw. 26 für diese beiden seitlichen Stützbeine 17 und 18 sowie zwei Scheitelteile (siehe insbesondere Fig. 2), die hieran verschweißt sind eines . .rhombusartigen Rahmens,
der aus vier Rohrstücken 27, 28, 29 und 30 gebildet sind, wobei die verbleibenden beiden Scheitelteile 31 und 32 jeweils eine Gabelkonstruktion 33 bzw. 34 für die zentrierte Abstützung der Stützeinheit 8 auf der Pipeline tragen. Der Träger 20 ist auch unterhalb seiner Mitte mit einer zentralen Klemmeinrichtung zum Festklemmen der Pipeline versehen, die aus zwei Backen 35 und 36 besteht, welche durch Stifte 37 bzw. 38 an beide Seiten des Trägers angelenkt sind und durch zwei ähnliche Steuerhebelsysteme betätigt sind, die auf beiden Seiten des Trägers 20 angeordnet sind und jeweils gebildet werden (Fig. 3 zeigt nur ein System, das andere ist entgegengesetzt angeordnet) durch zwei Lenker 39 und 40, die bei 41 bzw. 42 an die oberen Enden dieser Backen angelenkt sind und bei 43 miteinander und mit dem Ende einer vertikalen Verbindungsstange 44 verbunden sind, deren andens Ende bei 45 an einem Arm 46 eines L-förmigen Hebels gelenkig ist, der bei 47 am Träger 20 verschwenkt. Der andere Arm 48 des L-förmigen Hebels trägt einen durchgehenden Steuerstift 49, der mit dem entsprechendea L-förmigen Hebel des anderen Systems verbunden ist und durch eine starke Rückhaltefeder 50 betätigt ist, die vom Träger 20 in einer Richtung abgestützt wird, in der die Backen 35 und 36 der zentralen Klemmeinrichtung geschlossen gehalten werden. Die beiden Lenker 39 und 40 jedes Systems sind in Abmessungen derart, daß bei geschlossenen Backen gemäß Fig. 3 sie nach unten an ihrer gemeinsamen Anlenkung 43 geneigt sind.
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In die beiden vertikalen Führungen 25 und 26 werden die seitlichen Stüztbeine 17 und 18 eingeführt, von denen jedes durch einen Zylinder gebildet wird, der unten in einer Spitze 51 endet und diesen Schulterring 19 unter einem gewissen Abstand von dieser Spitze umfasst. Die Beine sind auch an ihrer Außenseite mit einer Zahnstange 52 versehen, die längs eines vertikalen Schlitzes 53 in den Außenseiten der vertikalen Führungen 25 und 26 gleiten können, wobei die Stange mit einer Klinke 54, die mit Gegengewicht 55 versehenjist, zusammenwirkt und drehbar am unteren Ende der Außenseiten dieser vertikalen Führungen abgesiBtzt ist. Die Beine 17 und 18 sind innerhalb der jeweiligen vertikalen Führungen 25 und 26 durch zwei doppelt wirkende hydraulische Zylinder 56 und 57 gehalten, die, von der Betriebseinheit gelagert, ihre Kolben 58 in ein Loch führen, das in den Zahnstangen 52 der Beine 17 und 18, die diese vertikalen Schlitze 53 durchsetzen, vorgesehen ist.
Die einholbare Betriebseinheit 7 der Vorrichtung besteht aus einem Rechteckkasten 59, der in Längsrichtung zwischen die beiden vertikalen Konsolen 22 und 23 der Stützeinheit einführbar ist und an dessen einer Seite Verriegelungsplatten 60 (Fig. 2) einen U-Träger 61 rechteckigen Querschnittes befestigen, dessen Flansche gegen die äußeren Ränder der vertikalen Führungen 25 bzw. 26 des Stützmoduls weisen. Dieser Kasten 59 ist oben mit einem Ring 64 für die Kupplung mit der Seilführung 2 und mit einem Querrahmen versehen, der aus vier Stangen 65 besteht, die von beiden Seiten des Kastens ausgehend von einem trapezförmigen mittigen Rahmen 66 ausgehend an diesem Kasten befestigt sind und in zwei Scheitelteilen 67 und 68 zusammenlaufen, auf denen diese Führungsbuchsen 15 und 16
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für die parallelen Seilführungen 9 und 10 abgestützt sind. Auf dem Boden des Kastens 59 sind zwei unter Abstand angeordnete Positionierstifte 69 und 70 vorgesehen, die jeweils mit den zwei unter Abstand angeordneten Positionierabstützungen 21 der Stützeinheit zusammenwirken und eine Öffnung 71 (siehe Fig. 3) ist vorgesehen, in welche die Arme 48 der L-förmigen Hebel der beiden Betätigungssysteme für die zentrale Klemmeinrichtung eingeführt sind, wobei letztere über den durchgehenden Steuerstift 49 miteinander verbunden sind. Auf diesem Steuerstift 49 ist die Gabel einer Buchse 72 (siehe Fig. 3) gelagert, die am Kolben 73 eines hydraulisch doppelt wirkenden in dem Kasten 59 gelagerten Zylinder 74 befestigt und oben durch eine am Kasten feste Führung 75 geführt ist.
Der Kasten 59 und somit die gesamte Betriebseinheit 7 werden dann lösbar an der Stützeinheit 8 durch zwei hydraulisch doppelt wirkende Zylinder 76 und 77 angeschlossen, die, wenn sie im Kasten durch ihre Seiten 78 und 79 gelagert sind, ihre Kolben 80 und 81 in das Auge der vertikalen Konsolen 22 bzw.23 der Stützeinheit einführen.
Auf der Seite des Kastens 59, die der Seite gegenüberliegt, an der der U-Träger 61 befestigt ist, sind hydro-pneumatische Akkumulatoren 82 vorgesehen, die die zur Betätigung sämtlicher doppelt wirkender hydraulischer Zylinder notwendige Energie liefern, wobei die hydraulischen doppelt wirkenden Zylinder 56 und 57 zum Verriegeln der Stützbeine 17 und 18 zwischen den jeweiligen vertikalen Führungen 25 und 26 durch Konsolen 83 an den oberen Enden dieser Flansche 62 bzw. 63 des U-förmigen Trägers 61 gelagert sind.
Schließlich sind die Steuerungen für die hydraulischen Zylinder sämtlich auf einem einzigen Steuerpult 84 zentriert, welches durch eine vertikale mit Löchern 86 versehene Stange
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85 getragen ist und welches vertikal längs einer Führung 87 gleiten kann, welche mit Gleiträdern 88 versehen ist und an einem Ende des U-förmigen Trägers 61 abgestützt ist, wobei die Gleitbewegung der Stange 85 durch einen Schulterstift 89 begrenzt ist, der in eines der Löcher 86 in der Stange eingeführt ist.
Die Figuren zeigen auch einen Gleitblock 90 zum Lagern der Stange 85 auf dem Meeresboden 5· Dieser Block dient dazu, die Stange 85 daran zu hindern, in ein schlammiges oder sandiges Bett einzudringen, was zu einer entsprechenden unzweckmäßigen Positionierung des Steuerpultes führen würde, wenn eine falsche Berechnung der Entfernung zwischen getauchter Pipeline 4 und Bett 5 etwa stattgefunden hat.
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Claims (1)

  1. Tiii-i 3. O.A.
    :' J ο'" r ο Y ο η r %:". ε. 1 6 Ma .11 an <3, It al 1 ^ π
    Vorrichtung zum ATostiitser! von über Vertiefunpon in Meeresboden hängenden PipelinsG, insbesondere für Tiefseeverlerunr:
    PATEÜTAITSPIIÜCIIS
    (ij Vorrichtung zum Abstützen einer über einer Vertiefung aul' großen Ileerestiefen hängenden Pipeline, gekennzeichnet durch eine vollkommen einholbare Betriebseinheit (llodul 7), die von einem iluttersohiff (1) durch ein Trägerkabel (2) auf die getauchte abzustützende Pipeline (4) absenkbar ist, indem sie längs zweier paralleler Seilführungen (9; 10)
    "leitfähig ist, die zwischen dem Schiff (1) und der Pipeline (4), an die sie mittels kleiner Klemraeinrichtunrren (13; 14) geklemmt sind, gespannt sind; und durch eine Freigabe- oder Gtützeinheit (8), die lösbar unterhalb der Betriebseinheit (7) angeschlossen und mit einer mittigen Klemmeinrichtung versehen ist, um ein Verklemmen um die Pipeline mittels Steuerhebeln herbeizuführen; und durch
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    zwi noitlir:he Jti.i.t.'ibeine (17; 18), die nach T;unr:ch mittels .'Jcbwerkmft in den ^cerecbodsn eingetrieben cincl, wobei diene Stütneinheit mit Einrichtungen vergehen int, uri nie gegen die Eetriobneinheit zn koppeln bzw. von diener freizugeben; durch "Iinrichtun ~;on xwm Verriegeln und Freigeben der mitliohen Trä^e^beine der Stützeinheit und !Einrichtungen zur Bctätigun" der Steuerhebel für die nittige Kloi.raeinrichtung der rjtützeinhe i.t, wobei die Steuerungen für diese riinrichtunron nämtlinh auf eine ι einzigen oteuerpult (84), dan o.uf einer Seite der Jjetriebr;einheit (7) vorgesehen ist, zentriert sind.
    2. Vorrichti.inf nr.ch Einspruch 1, dadurch ^elcennseinhnet, daß diese Frei^be- oder Stützeinheit (8) durch einen Träger krelei'örnicen ^uerochnitts gebildet ist, der orthogonal su der abzustützenden Pipeline (4) angeordnet ict und oben izvei unter Abstand angeordnete Positionierabstütziingen für die Betriebseinheit sowie zvei unter Abstand, angeordnete vertikale nit einem Auge versehene Konsolen aufweint und weiterhin unten in der lutte die beiden Backen der mittigen Klemmeinrichtung lagert, von denen eine jede an den beiden Seiten des Trägers abgelenkt ist und an ihren Enden zwei vertikale Führungen für diese zwei seitlichen Stützbeine sowie zwei Scheitelteile eines rhombusartigen aus vier Rohrabschnitten gebildeten Rahmens (27; 28; 29; 30) trägt, wobei die verbleibenden zwei Scheitelbereiche jeweils eine gabelartige Konstruktion (65) für die zentrierte Stütze der Stützeinheit auf der Pipeline abstützen.
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    ?. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 odor 2, dadurch gekennzeichnet,, daH diese Steuerhebel für die zentrale Klemmeinrichtung zwei ähnliche Sys tome umi.'isren, die ouT diese Sacken der zentralen Klemmeinrichtung rr. -Jen beider, Seiten diesen Trägers mit Kreisqucrsohriitt der Stützeinheit einwirken und au? zwei Lenkern bestehen, die an einem Ende an den Backen der mittigen Klemmeinrichtung und pm anderen Ende aneinander und on rin iJnde einer vertikalen Verbindungsstange angelenkt cind, deren anderer: Z'nde an einen Arm eines L-förmi,';cn Hebeln anf-relenkt int, der an de:n Träger lit Frei:;quG:^- "ohnitt der Stützeinheit verechuenkt, wobei auf den anderen Arm der, I-förmigen Hebels (4C) eine starke Haltefeder (50) v.'irkt, dio vor. dem Träger (20) in ~;.ichtun.<;■■: einer.· .'Jcbließenr, der Klemmbacken gehalten iot; und durch einen durchgehenden Gteueratift (64), der mit dem entsprechenden L-förii^cn Hebel den anderen Systeme verbunden ist.
    4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, da" die beiden aneinander angelenkten Lenker ,iedec der Systeme nach unten geneigt angeordnet rind, wenn die mittlren Klemmbacken geschlossen sind.
    5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden seitlichen durch rlier;e Verriegelung^- und Freigabeeinrichtungen gehaltenen Stützbeine der Betriebseinheit zwischen diesen vertikalen führungen an den Enden des Trägers mit Kreisquerschnitt de1-· Stützeinheit .ievreiln durch einen mit Spitze versehenen Zylinder gebildet rind, der unter einer gewissen /ίη ti" or.nun ft
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    von ν can ο r Spitze nit cinoi-i Schultorring (19) versehen ist, wobei der Zylinder (10; 17) auf einet-· 3oit<~· auch mit einer Zahnstange (52) verrohen ist, die mit einer Klinke (54) mit Gegengewicht (55) zusammenwirkt, die am unteren Ende dieser vertikalen Pührr.ng gelagert ist.
    6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dad\iroh gekennzeichnet, daß die Betriebseinheit gebildet v/ird durch einen rechteckigen Kanten (59), der in ähnlicher !feine bezüglich des Trägers mit Kreisquerschnitt der Betriebseinheit angeordnet und von einer Länge derart ist, daß er zwischen diese die Augen enthaltenden vertikalen Konsolen des Trägers einführbar ist; und unten mit unter Abstand angeordneten Positionierstiften versehen ist, die mit den Positionierstützen dos Trägers zusammen, wirken und oben mit einen Ring zur Kupplung mit dem Trägerkabel (2) versehen ist; und durch einen aus vier Stauen bestehenden Querrahmen, wobei di^se sich von beiden Seiten des Kastens erstrecken und zusammen in zwei Scheitel auslaufen, auf denen zwei Pührungsbuchsen gelagert sind, in welche diese parallelen Seilführungen eingeführt sind und wobei an einer Seite des Kastens durch Verriegelungsplatten ein U-förniger Träger rechteckigen Querschnittes befeetigt ist > deren Plansche gegen die äußeren Ränder dieser vertikalen lührungen für die Stützbeine der Stützeinheit weisen.
    7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 und 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Betriebseinheit mit hydropneumatischen Akkumulatoren für die zur Betätigung dieser Einrichtungen notwendige. Energie ausgestattet ist, wobei die Akkumulatoren durch diesen Betriebseinheitskasten auf
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    derjenigen Ceite abgestützt sind, die dor ^eito, r.:i der der ü-föri'u;-') r:?r"."OT< iect int, gegenüberliegt.
    8. Vorrichtung nach Anspruch. 1 um1 6, d η durch, ^okonnzeiohnet, dar; die Einrichtungen p:um I.'uppeln diener otutzeinheit an die und 3iir .Freigabe vor der 3etriebseinheit au ^ zwei doppolt wirkenden hydraul i.?ehen ZjlAnae^n bestehen, die innerhalb der; P.etri.ebfieinhfiitnkastenr! angeordnet und von dessen ,Seiten aus ^elartert ^ind, v/o bei de'-'en Kolben in dar' Ah?;r der xinter Abstand angeordneten vertikalen Konsolen der Ctütseinheit einPOfiihi-t nind.
    9. Yorriohtiinr; na^h einem der Ansprüche 1,2, 5 und 6, dadurch, ^ckennzeiohnet, daß die 3inr! ohtun^en kuoi Verriegeln und i'reircben der seitlichen Ctützbeine dei^ otützeinheit aus zwei doppelt v/irkenden hydraulischen Zylindern bestehen, die an den unteren binden dieser Flansche des U-iöriaif;en Trägers der Letriebseinheit gelagert sind, vrobei deren Kolben, die durch geeignete jchlitse in den äußeren icändern der vertikalen Itihrunfren der otütaeinheit treten, in eine Bohrung in diesen Zahnstangen de:.· Lltüt^beine eingeführt sind.
    10. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1, 3 und 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtungen zur Betätigung der .Jteuerhebels.ysteme für die zentrale Klemmeinrichtung der Stützeinheit aus einem doppelt wirkenden in diesem Stützeinheitskasten gelagerten hydraulischen Zylinder bestehen, auf dessen Kolben eine Buchse befestigt ist, die oben durch eine am Kasten feste Hihrung geführt ist und unten eine Gabel aufweist, die mit den durchgehenden diese Hebelsysteme steuernden Stift zusamnenwirkt.
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    11. ν,~,τ·,·:ϊ olitunr: nach eine'O der· Ansprüche 1 und 6, dadir-oh ^ekennzoir.hnet, daß dieses einzige auf einer Jeite der Betriebeeinheit angeordnete Jteuerpult von einer vertikalen lit L"'!ehern versehenen Jtange abgestützt Ist, die längs einer Führung gleiten kann, die ;viit G'leiträdern "^e vriehcn und an einer.] .linde des U-förmigen Träge1-- eier p,et?*i cbseinhe! t gelagert int, v/o bei das Gleiten der .Jt?nge durch c'nen ocimlterstif t begrenzt ist, der in einen de^ Löcbei· in der Jtan^e eingt;führt ist.
    12. Verfahren zum Instruieren einer Abstützung für eine Pipeline, die "iber einer Vertiefung au.Γ großen iieere^- tiefen hänr;t, .^egf.-n den .leere^f'rund, unter Verv/endun·' einer Vorrinhtunf nach einen der vorhergehenden Ansprüche, dadurch ^eVenn:'einhnet, daH ?,v;e ί parallele SeilfMhrun^en, die on; r; von !,'indan, die on I'Jord dec : Butter 3 π hi if n eich befinden, abrjeviekelt v/erdon, 'lit der getauchten Piuelino durch Klevanieinriohtun^en an der Gtelle, an der die i'ipeline ab^e^ti't^t \rerf\en soll, verbunden wer den; die '■/orrichtunf·; aittelr: eines Trä£'erlcabeln s.trre.senkt v;ird, daß durch eine ebenfalls auf de-i .-.-iutterschiff. angeordnete V'inde betätigt wird und diese durch die oeilführungen bi^ in die T:äbe de-;· Pipeline geführt v/ird, wobei die Vorrichtung aus Letriebseinheit und hieran gekoppelter Stützeinheit bei durch die hydraulischen Steuerzylinder für die Botriebskleametnricbtung offengehaltener zentraler IQentiieinriohtunr< besteht; die Pipeline in abgehängtem Zustand abgestützt und geringfügig nach oben dadurch abgebogen wird, daß der Zug auf diese parallelen Jeilführungen erhöht v/ird, indem deren binden vo'i Trägerschiff aus betätigt v/erden; die Vorrichtung auf die unter Y/asser befindliche, durch die parallelen Jeilführungen getragene Pipeline abgelegt v/ird, indem die Winde der 3eilführung vom Mutterschiff aus betätigt v/ird;
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    die mittino Klcmmeinrichtun;'; der Gtützeinheit un die Pipeline he run verspannt wird, inöen von Steuer'pult aus der Ilcbrl betätigt wird, der den hydraulischen Stouerzylinder für die Kienmeinrichtung betätigt; die seitlichen Stützbeine der Stützeinheit freigegeben werden, inden vom Steuerpult aus der Betätigungshebel für die hydraulischen Zylinder betätigt v/ird, welche die Beine der Betriebseinheit verriegeln; die Betriebseinheit der Vorrichtung von der Stützeinheit, die nunmehr durch die mittige Klemmeinrichtung an die getauchte Pipeline befestigt int, und durch ihre seitlichen Beine abgestützt v;ird, freigegeben wird, indem der Betätigungshebel für die hydraulischen Zylinder vorn Steuerpult aus betätigt wird, um die Stützeinheit mit der Betriebseinheit zu koppeln; und die freigegebene Betriebseinheit eingeholt v/ird, indem die Winde der Seilführung von Iluttersiiiff aus betätigt wird und schließlich die beiden Seilführungen eingeholt werden, indem die jeweiligen Klerarneinrichtungen geöffnet und die jeweiligen binden vom Mutterschiff aus betätigt werden.
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