DE2747063A1 - Vorrichtung zum abstuetzen von ueber vertiefungen im meeresboden haengenden pipelines, insbesondere fuer tiefseeverlegung - Google Patents
Vorrichtung zum abstuetzen von ueber vertiefungen im meeresboden haengenden pipelines, insbesondere fuer tiefseeverlegungInfo
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- F16L—PIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
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Description
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Abstützen
von Pipelines, die über Vertiefungen auf großer Meerestiefe hängen.
von Pipelines, die über Vertiefungen auf großer Meerestiefe hängen.
Die Erfindung zeichnet sich aus durch eine Betriebseinheit (Betriebsmodul), die mit sämtlichen notwendigen Steuerelementen
versehen ist, die von einem einzigen leicht zugänglichen Steuerpanel aus betätigbar sind, wobei dieser Modul
unter Führung vom Mutterschiff aus auf die abzustützende
Pipeline abgesenkt wird und völlig einholbar ist; und durch einen lösbaren oder atützmodul, der lösbar unterhalb des
Betriebsmoduls angeschlossen und mit einer mittigen Klemmeinrichtung zum Verklemmen um die Pipeline und mit zwei
seitlichen Stützbeinen versehen ist, die durch Schwerkraft in den Meeresboden nach Wunsch treibbar sind. Hierdurch wird es möglich, in einfacher, zuverlässiger, schneller und wirtschaftlicher Weise eine Abstützung auf dem Meeresboden für eine Pipeline vorzunehmen, die über Vertiefungen in großen Tiefen hängt.
Pipeline abgesenkt wird und völlig einholbar ist; und durch einen lösbaren oder atützmodul, der lösbar unterhalb des
Betriebsmoduls angeschlossen und mit einer mittigen Klemmeinrichtung zum Verklemmen um die Pipeline und mit zwei
seitlichen Stützbeinen versehen ist, die durch Schwerkraft in den Meeresboden nach Wunsch treibbar sind. Hierdurch wird es möglich, in einfacher, zuverlässiger, schneller und wirtschaftlicher Weise eine Abstützung auf dem Meeresboden für eine Pipeline vorzunehmen, die über Vertiefungen in großen Tiefen hängt.
Die Erfindung richtet sich auch auf ein Verfahren zur Anbringung dieser Vorrichtung.
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Der ,ieeresboden ist niemals völlig flach und umfasst immer
Hindernisse verschiedenster Art, wie vorstehende !''eisen
oder Risse oder Vertiefungen größerer oder geringerer Abmessung oder Tiefe, an denen eine Pipeline sich dann
irn hängenden Zustand befindet.
Da das Legen von Pipelines bisher auf ger" nge Tiefen beschränkt
war, war es möglich, solche natürlichen Hindernisse auf dem Meeresboden zu vermeiden, indem man in geeigneter
V/eise die Verlegerichtung veränderte oder indem Felsvorsprünge mittels Dynamits beseitigt wurden und
indem man die Pipeline auf dem Heeresboden bei beliebigen kleinen Vertiefungen abstützte, indem man eine gewisse
Anzahl von Säcken mit Sand oder anderem Material benutzte, die nach Absenken vom Mutterschiff zwischen Pipeline und
Meeresboden angeordnet wurden.
Bei den jetzt gestellten Anforderungen beim Verlegen von Pipelines auf großen Tiefen ist es nicht immer möglich,
solche Hindernisse zu vermeiden, da es unmöglich ist, iaß·ui
Pipeline genau längs der geeignetsten Verlegerichtunfr aufgrund
der erheblichen Tiefe und den unvermeidlich starken Unterv/asserströmungen verlegt werden kann. Die Pipeline
kann nämlich tatsächlich unter einem gewissen Abstand gegenüber der theoretischen Lage ankommen und kann daher
über tiefen und weiten Vertiefungen hängenbleiben.
Beim Verlegen von Pipelines auf großen Tiefen wird offensichtlich das Problem, die Pipeline auf dem Meeresboden
über Vertiefungen oder Rissen durch Abstützungen zu lagern, die verhindern, daß der aufgehängte Teil der Pipeline sich
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durchbiegt und zu gefährlichen Knicken oder Ausbeulungen und selbst zu Brüchen der Pipeline führt, immer wichtiger.
Diese Abstützungen müssen offensichtlich sich erheblich von den Sandsäcken, wie sie nach dem Stand der Technik
verwendet werden, unterscheiden.
Es soll nun eine Vorrichtung vorgeschlagen v/erden, die, wenn sie von einem Mutterschiff abgesenkt wird, eine
wirksame,zuverlässige, schnelle und wirtschaftliche sowie risikofreie Installation einer Abstützung auf dem
Meeresboden für eine Pipeline ermöglicht, die über Vertiefungen im Meeresboden hängen.
Die Vorrichtung nach der Erfindung zeichnet sich aus durch eine vollständig wieder einholbare Betriebseinheit
(Betriebsmodul), die von einem Mutterschiff durch ein Trägerkabel auf die unter Wasser befindliche abzustützende
Pipeline abgesenkt wird, indem man die Einheit längs zweier paralleler Seilführungen gleiten lässt, die
zwischen Schiff und Pipeline, an die sie über kleine Klemmeinrichtungen angeklemmt sind, gespannt sind; und
durch eine Lös- oder Stützeinheit (Trägermodul), die lösbar unterhalb der Betriebseinheit angeschlossen und
mit einer zentralen Klemmeinrichtung zum Verklemmen um die Pipeline mittels Steuerhebeln versehen ist und
zwei seitliche Stützbeine, die nach Wunsch infolge Schwerkraft in den Meeresboden eingetrieben werden, wobei die
Stützeinheit mit Einrichtungen versehen ist, um ein Kuppeln und Lösen gegenüber der Betriebseinheit zu ermöglichen;
durch Einrichtungen zum Versperren und Lösen der seitlichen Stützbeine der Stützeinheit und durch Einrichtungen
zur Betätigung der Steuerhebel für diese mittige Klemmeinrichtung und die Stützeinheit, wobei die Steuerungen
für diese Einrichtungen sämtlich auf einem einzigen Steuer-
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panel zentriert sind, das auf einer Seite der Betriebseinheit
angeordnet ist.
Da die gesamte Betriebseinheit komplett mit ihren Steuereinrichtungen
eingeholt wird, wenn der Stützvorgang beendet ist und bei anschließenden Operationen wieder verwendet
werden kann, sobald sie an eine weitere Lös- oder Stützeinheit angekuppelt ist, wird so eine beachtliche
Einsparung bei den Operationen zur Pipelineabstützung erzielt. Während andererseits die gesamte Vorrichtung,
bestehend aus den beiden Betriebseinheiten völlig auf die Pipeline genau ejn der Stelle geführt wird, an der die
letztere abgestützt werden soll und da sämtliche Steuerungen an einer einzigen Stelle zentriert sind, lässt sich
der Stützvorgang mit erheblicher Genauigkeit und leichtem Arbeitsaufwand durchführen.
Vorzugsweise besteht diese Lös- oder Stützeinheit aus einem Pfosten kreisförmigen Querschnitts, der orthogonal
zur abzustützenden Pipeline angeordnet ist und umfasst ober zwei unter Abstand angeordnete Positionierstützen
für die Betriebseinheit und zwei unter Abstand angeordnete vertikale Kpnsolen mit einer Öse und trägt weiter unten
in ihrer Mitte die beiden Backen der mittigen Klemmeinrichtung, von denen eine jede an den beiden Seiten des
Pfostens angelenkt ist und trägt an den Enden zwei vertikale Führungen für diese zwei seitlichen Stützbeine und
zwei Scheitelteile eines Rhombusrahmens aus vier Rohrstücken, wobei die übrigen beiden Scheitelteile jeweils
eine Gabelkontruktion für die zentrierte Abstützung der Stützeinheit auf der Pipeline tragen.
Auf diese Weise wird aufgrund des Vorhandenseins der beiden unter Abstand befindlichen Positionierabstützungen
und fler Gabelkonstruktionen sichergestellt, daß diese
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mittige Klemmeinrichtung vollständig über die zu verklemmende
Pipeline zentriert wird.
Vorzugsweise umfassen die Steuerhebel für diese rnittige
Klemmeinrichtung zwei ähnliche 3ysteme, die auf diese Backen der zentralen Klemmeinrichtung an den beiden
Seiten des Pfοstpns mit kreisförmigem Querschnitt der
otützeinheit einwirken und eine ,jede wird gebildet durch
zwei Lenker, die an einem Ende an die Backen der zentralen Klemmeinrichtung angelenkt sind und am anderen
Ende zusammen und an ein Ende einer vertikalen Verbindungsstange angelenkt sind, deren anderes Ende an
einen Arm eines L-förmigen Hebels angelenkt ist, der an diesem Kreisquerschnittspfosten der Stützeinheit verschwenkt,
wobei auf den anderen Arm dieses L-förmigen Hebels eine starke Rückhaltefeder wirkt, die vom Pfosten
in einer Richtung abgestützt wird, daß die mittigen Klemmbacken geschlossen gehalten werden und einen durchgehenden
Steuerstift umfasst, der mit dem entsprechenden L-förmigen Hebel des anderen Systems verbunden ist. Wenn auf diese
Weise im Ruhezustand die Backen der mittigen Klemmeinrichtung durch die Federn geschlossen verbleiben und
dieses Schließen weiterhin durch die Tatsache sichergestellt wird, daß diese zusammen angelenkten Lenker geringfügig
nach unten geneigt werden, derart, daß eine dauernde Kraft notwendig ist, um sie nach oben zum Öffnen der Backen
zu drehen, dann trägt dies zum Erfolg bei.
Nach einem weiteren ilerkmal der Erfindung bestehen die
beiden seitlichen Stützbeine, die durch diese Sperr- und Freigabeeinrichtung der Betriebseinheit zwischen
diesen vertikalen Führungen an den Enden des Pfostens mit kreisförmigem Querschnitt der Stützeinhei t zurückgehalten
werden, jeweils aus einem nach unten angespitzten
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Zylinder, der unter einem gewissen Abstand von seiner
Spitze mit einem Schulterring verseheriist, wobei dieser Zylinder auch auf einer Seite mit einer Zahnstange versehen
ist, die mit einer mit Gegengewicht versehenen Klinke zusammenwirkt, die am unteren Ende der vertikalen
Führung abgestützt ist.
Sobald also jede seitliche Stützführung von den Sperr-
und Freigabeeinrichtungen freigegeben wurde, muß sie nach unten infolge Schwerkraft längs ihrer vertikalen Führung
gleiten und dann in den Meeresboden eindringen, wobei die Sindringtiefe, insbesondere in schlammige oder sandige
Betten durch den Schulterring begrenzt ist; nach dem Sindringen wird das Bein selbsttätig gegen die Stützeinheit
durch die Klinke verriegelt, die aufgrund ihres Gegengewichtes in einem der Zähne der Zahnstange des Beins eingreift.
ITach einer zweckmäßigen Ausführungsform besteht die Betriebseinheit
aus einem rechteckigen Kasten, der in ähnlicher Weise an dem Pfosten kreisförmigen Querschnitts
der Stützeinheit angeordnet ist und ist so lang, daß eine Einführung zwischen diese die Öse enthaltenden vertikalen
Konsolen des Pfostens möglich wird und ist mit unteren unter Abstand zueinander vorgesehenen Positionierstiften
versehen, die mit den Positionierabstützungen des Pfostens zusammenwirken und v/eist oben einen Ring zur Kupplung mit
dem Trägerkabel und einen aus vier Stangen bestehenden Querrahmen auf, der von beiden Seiten des Kastens
aus sich erstreckt. Diese gruppieren sich in zwei Scheitelteile, auf denen die beiden Führungshülsen gelagert
sind, in welche diese parallelen Seilführungen eingeführt
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sind; hierzu ist auf einer Seite den Kastens durch Sperrplatten
ein U-Träger rechteckigen Querschnittes befestigt; seine Plansche v/eisen gegen die äußeren Ränder der vertikalen
Führungen für diese Stützbeine der Stützeinheit.
ITaoh einer zweckmäßigen Ausführungsform ist diese Betriebseinheit
mit hydropneumatinchen Akkumulatoren für die zur Betätigung diener Einrichtungen notwendige Energie vergehen,
wobei diese Akkumulatoren von dem Betriebseinheitskanten auf derjenigen Seite getragen werden, die der Seite
gegenüberliegt, an der dieser U-Pfosten fest ist. Auf
diene T..reise wird die Vorrichtung sowohl unabhängig wie
selbsttragend; irgend welche Speisezuführungen zum Mutterschiff
können fortfallen.
ITac h einer weiteren Ausführungsform der Erfindung bestehen
diese Einrichtungen zum Kuppeln bzw. Lösen der Stützeinheit bezüglich der Betriebseinheit aus zwei doppelt
wirkenden hydraulischen Zylindern, die innerhalb des Betriebseinheitskastens angeordnet und von dessen Seiten
aus getragen sind, wobei deren Kolbe*" ^ rHese Öse der
unter Abstand angeordneten Konsolen de3.· Beigabe- oder
Stützeinheit einfülv-bar sind.
Auf diene l/eise wird die Stützeinheit starr an die Betrieteseinheit
gekotmelt; ihr Lesen kann leicht dadurch
erreicht werden, daß die Kolben dieser Zylinder aus diesen Augen gezogen werden.
Nach einei" weiteren Ausführungsform de^· Erfindung bestehen
diese Einrichtungen, die die seitlichen Stützbeine ήη-τ Stützet nhe1' t verriegeln oder freigaben ai1"
zwei doppelt wirkenden hydraulischen Zylindern, die an
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den unteren Enden dieser Flansche des U-Trägers de"1" Betriebseinheit
abgestützt sind, wobei deren durch geeignete Schlitze in den äußeren Rändern de"1" vertikalen Führunge1'!
der Stützeinheit gehende Kolben in e^ne Bohrung einführbar
sind, die in den Zahnstangen der Stützbeine vorgesehen ist.
Um d.T e Stützbeine freizugeben, wenden die Kolben diese"1"
Zjrlinder vollständig zurückgezogen, derart, daß sie sowohl die Bohrunger» wie die Schlitze verlassen.
ITach einer \<reiteT%en Ausführun^sform der· ^rfindunp: bestekpn
d-"ese Einrichtungen aar Betätigung der Steuerhebelsysteme
für die mittige Klemmeinrichtung der Stützeinheit aus
einem doppelt wirkenden hydraulischen in dem Betriebse1*nheitskasten
gelagerten Zylinder, wobei auf dessen Kolben eine Hülse fest sitzt, die oben durch eine am
Kasten befestigte Führung geführt ist und unten eine Gabel umfasst, die mit dem durchgehenden diese Hebelsysteme
steuernden StiD't zusammenwirkt.
Durch Bewegen des hydraulischen Zylinderkolbens und somit der Gabelbüchse in einer Richtung entgegengesetzt zur
Richtung der Rückhaltefedern des Hebelsystems werden die
durch den durchgehenden in die Gabelbüchse eingeführten Stift zusammengehaltenen L-förmigen Hebel gezwungen, sich
entgegengesetzt zu den Rückhaltefedern zu drehen, sodaß veranlasst wird, daß diese vertikalen Verbindungsstangen
nach oben gehen und die Lenker nach oben drehen, derart, daß die mittigen Klemmbacken geöffnet werden.
Da andererseits die Hebelsysteme der Stützeinheit mit den Betätigungseinrichtungen für die Betriebseinheit
über ein einfaches Stift-Gabelsystem verbunden sind, wird
klar, daß kein Hindernis für das Einholen de-" Betriebs-
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einheit vorliegt, da diese Gabel bezüglich des Stiftes
durch den Einfluss des Hebens des Betriebsmoduls entkuppelt wird.
Auch richtet sich die Erfindung darauf, daß dieses einzige auf einer Seite der Betriebseinheit angeordnete Steuerpanel
durch eine vertikale mit Löchern versehene Stange abgestützt wird, die längs einer Führung gleiten kann,
die mit Gleiträdern versehen ist und an einem Ende des U-förmigen Pfostens der Betriebseinheit abgestützt ist,
wobei das Gleiten dieser Stange durch einen Schulterntift begrenzt ist, der in eines dieser Löcher in der
Stange eingeführt ist.
Auf diese Weise kann das Steuerpanel immer auf die geeignetste Stellung eingestellt werden und erleichtert
dem Taucher oder dem Gelenkarm eines Unterwasserfahrzeugs die Arbeit, selbst wenn der Meeresboden schroff ist oder
eine starke Neigung aufweist.
Gegenstand der Erfindung ist auch ein Verfahren, um von einem Mutterschiff aus eine Abstützung auf dem Meeresboden
für eine Pipeline zu installieren, die über einer Vertiefung auf großen Tiefen hängt, und zwar unter Verwendung
einer Vorrichtung der oben beschriebenen Art. Das Verfahren zeichnet sich dadurch aus, daß zwei parallele
Seilführungen gekuppelt werden, die straff von Winden an Bord des Mutterschiffes abgewickelt und zu der unter Wasser
befindlichen Pipeline mittels Klerameinrichtungen an der
Stelle abgelassen werden, an der die Pipeline abgestützt werden soll; die Vorrichtung wird mittels einer SeilfUhrung
abgesenkt, die durch eine ebenfalls an Bord des Mutterschiffe befindliche Winde betätigt wird und wird durch diese Seil-
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führung bis in die Nähe dieser Pipeline geführt; die Vorrichtung besteht aus der Betriebseinheit, an die die
Stützeinheit gekoppelt ist, wobei die mittige Klemmeinrichtung
durch den hydraulischen Steuerzylinder für die Betriebsklemmeinheit offengehalten wird; die abgehängte
Pipeline wird abgestützt und geringfügig nach oben abgebogen, sodaß sie durch das Gewicht der später daratif ruhenden
Vorrichtung nicht beschädigt oder verformt wird; dies geschieht dadurch, daß der Zug an diesen parallelen Seilführungen
erhöht wird, indem deren Winden vom Mutterschiff aus betätigt werden; die Vorrichtung wird auf die unter
Wasser befindliche durch die parallelen Seilführungen abgestützte Pipeline gelegt, indem die Winde der Seilführung
vom Mutterschiff aus betätigt wird; die zentrale Klemmeinrichtung der Stützeinheit wird um die Pipeline verklemmt,
indem vom Steuerpult der Hebel betätigt wird, der den hydraulischen Steuerzylinder für die Klemmeinrichtung
betätigt; die beiden seitlichen Stützbeine für die Stützeinheit werden freigegeben, indem von dem Stützpult der
Hebel für die hydraulischen Zylinder betätigt wird, welche die Beine der Betriebseinheit verriegeln, sodaß die Beine
duxh Schwerkraft in den Meeresboden soweit eindringen, bis
ihre Schulterringe gegen die Betriebseinheit jeweils durch die mit Gegengewicht versehene Klinke verriegelt werden;
die Betriebseinheit der Vorrichtung wird von der Stützeinheit freigegeben, die nun durch ihre mittige Klemmeinrichtung
gegen die unter Wasser befindliche Pipeline verklemmt und durch ihre seitlichen Beine abgestützt wird,
indem vom Steuerpult der Betätigungshebel für die hydraulischen Zylinder betätigt wird, um die Stützeinheit gegen
die Betriebseinheit zu kuppeln; die freigegebene Betriebseinheit wird eingeholt, indem die Winde der stützenden Seilführung
vom Mutterschiff aus betätigt wird; schließlich
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werden die beiden Seilführungen eingeholt, indem die jeweiligen Klemmeinrichtungen geöffnet und die diesbezüglichen
V/inden vom Mutterschiff aus betätigt werden.
Beispielsweise Ausführungsformen der Erfindung sollen nun mit bezug auf die beiliegenden Zeichnungen näher erläutert
werden, in denen zeigen
Fig. 1 schematisch, wie eine Abstützung von einem Mutterschiff aus auf dem Meeresboden für eine über einer Vertiefung
hängende Pipeline nach der Erfindung vorgenommen wird;
Fig. 2 ist eine Draufsicht auf die Vorrichtung zusammen mit ihrer Betriebseinheit und ihrer Freigabe oder Stützeinheit
in der Anbringung auf der abzustützenden Pipeline nach der Erfindung;
Fig. 3 ist eine teilgeschnittene Ansicht in größerer Darstellung der Vorrichtung nach der Erfindung, länge der
Linie AA in Fig. 2; und
Fig. 4 ist eine Seitenansicht in größerer Darstellung
der Vorrichtung der Fig. 2 von der Steuerpultseite aus gesehen.
In den Figuren ist mit den Bezugszeichen 1 ein Überwassermutterschiff
gezeigt, von dem aus eine Stützvorrichtung auf die auf dem Meeresboden 5 an einer Vertiefung 6 liegende
Pipeline 4 mittels Seilführungen 2 abgesenkt wird, wobei die Seilführung 2 über einen Kran oder einen Davit
mit der Trommel einer nicht dargestellten Winde dieses Schiffs verbunden ist, wobei die Vorrichtung nach der
Erfindung aus einer einholbaren Betriebseinheit 7 (Betriebsmodul) und einer Freigabe- oder Stützeinheit 8
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(Stützmodul) besteht, welche lösbar unterhalb dieses Betriebsmoduls
angeschlossen ist.
Die Vorrichtung 7, 8 wird nach unten gegen die getauchte Pipeline 4 über zwei parallele Seilfiihrungen 9 und 10
geführt, die zwischen dem Schiff 1, an dem sie über Krane oder Davits 11 und 12 mit den Trommeln weiterer zweier
Winden (ebenfalls nicht dargestellt) verbunden sind, und der Pipeline 4 gespannt sind, an der sie durch kleine Klerameinrichtungen
13 bzw. 14 befestigt sind. Sie werden in Führungsbuchsen 15 bzw. 16 geführt, die von der Betriebseinheit 7 der Vorrichtung gehalten sind.
Nach Fig. 1 ist die Vorrichtung gestrichelt während der Eintauchsphase und in ausgezogenen Linien bei Abschluß
des Vorgangs dargestellt, d.h., wenn die Betriebseinheit 7 von der Stützeinheit freigegeben und eingeholt werden kann,
während die Sttitzeinhelt 8 sich in der Phase befindet, in der sie auf der Pipeline 4 ruht und gegen diese verklemmt
ist und durch zwei seitliche Stützbeine 17 bzw. 18 (in Fig. 1 ist nur ein Bein sichtbar, das andere steht entgegengesetzt)
abgestützt ist, wobei letztere in das Bett der Vertiefung 6 bis zu ihren Schulterringen 19 eingetrieben
sind.
Die Freigabe- oder Stutzeinheit 8, die lösbar unterhalb der Betriebseinheit 7 der Vorrichtung angeschlossen ist,
wird durch einen Träger 20 kreisförmigen Querschnitts gebildet, der orthogonal zu der abzustützenden Pipeline 4
angeordnet ist und umfasst oben avel unter Abstand angeordnete. Positionierabstützungen 21 (.siehe Fig. 3) für die
Betriebseinheit sowie zwei unter Abstand angeordnete vertikale Konsolen 22 und 23t die mit Auge bzw. öse ver-
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sehen sind. Mittels Stützplatten 24 stützt der Träger an seinen Enden zwei vertikale Führungen 25 bzw. 26 für
diese beiden seitlichen Stützbeine 17 und 18 sowie zwei Scheitelteile (siehe insbesondere Fig. 2), die hieran
verschweißt sind eines . .rhombusartigen Rahmens,
der aus vier Rohrstücken 27, 28, 29 und 30 gebildet sind, wobei die verbleibenden beiden Scheitelteile 31 und 32
jeweils eine Gabelkonstruktion 33 bzw. 34 für die zentrierte Abstützung der Stützeinheit 8 auf der Pipeline
tragen. Der Träger 20 ist auch unterhalb seiner Mitte mit einer zentralen Klemmeinrichtung zum Festklemmen der Pipeline
versehen, die aus zwei Backen 35 und 36 besteht, welche durch Stifte 37 bzw. 38 an beide Seiten des Trägers
angelenkt sind und durch zwei ähnliche Steuerhebelsysteme
betätigt sind, die auf beiden Seiten des Trägers 20 angeordnet sind und jeweils gebildet werden (Fig. 3 zeigt
nur ein System, das andere ist entgegengesetzt angeordnet) durch zwei Lenker 39 und 40, die bei 41 bzw. 42 an die
oberen Enden dieser Backen angelenkt sind und bei 43 miteinander und mit dem Ende einer vertikalen Verbindungsstange 44 verbunden sind, deren andens Ende bei 45 an
einem Arm 46 eines L-förmigen Hebels gelenkig ist, der bei 47 am Träger 20 verschwenkt. Der andere Arm 48 des
L-förmigen Hebels trägt einen durchgehenden Steuerstift 49, der mit dem entsprechendea L-förmigen Hebel des anderen
Systems verbunden ist und durch eine starke Rückhaltefeder 50 betätigt ist, die vom Träger 20 in einer Richtung abgestützt
wird, in der die Backen 35 und 36 der zentralen Klemmeinrichtung geschlossen gehalten werden. Die beiden
Lenker 39 und 40 jedes Systems sind in Abmessungen derart, daß bei geschlossenen Backen gemäß Fig. 3 sie nach unten
an ihrer gemeinsamen Anlenkung 43 geneigt sind.
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- η -ΊΑ
In die beiden vertikalen Führungen 25 und 26 werden die seitlichen Stüztbeine 17 und 18 eingeführt, von denen
jedes durch einen Zylinder gebildet wird, der unten in einer Spitze 51 endet und diesen Schulterring 19 unter
einem gewissen Abstand von dieser Spitze umfasst. Die Beine sind auch an ihrer Außenseite mit einer Zahnstange
52 versehen, die längs eines vertikalen Schlitzes 53 in den Außenseiten der vertikalen Führungen 25 und 26
gleiten können, wobei die Stange mit einer Klinke 54, die mit Gegengewicht 55 versehenjist, zusammenwirkt und
drehbar am unteren Ende der Außenseiten dieser vertikalen Führungen abgesiBtzt ist. Die Beine 17 und 18 sind innerhalb
der jeweiligen vertikalen Führungen 25 und 26 durch zwei doppelt wirkende hydraulische Zylinder 56 und 57
gehalten, die, von der Betriebseinheit gelagert, ihre Kolben 58 in ein Loch führen, das in den Zahnstangen 52
der Beine 17 und 18, die diese vertikalen Schlitze 53 durchsetzen, vorgesehen ist.
Die einholbare Betriebseinheit 7 der Vorrichtung besteht aus einem Rechteckkasten 59, der in Längsrichtung zwischen
die beiden vertikalen Konsolen 22 und 23 der Stützeinheit einführbar ist und an dessen einer Seite Verriegelungsplatten
60 (Fig. 2) einen U-Träger 61 rechteckigen Querschnittes befestigen, dessen Flansche gegen die äußeren
Ränder der vertikalen Führungen 25 bzw. 26 des Stützmoduls weisen. Dieser Kasten 59 ist oben mit einem Ring
64 für die Kupplung mit der Seilführung 2 und mit einem Querrahmen versehen, der aus vier Stangen 65 besteht, die
von beiden Seiten des Kastens ausgehend von einem trapezförmigen mittigen Rahmen 66 ausgehend an diesem Kasten
befestigt sind und in zwei Scheitelteilen 67 und 68 zusammenlaufen, auf denen diese Führungsbuchsen 15 und 16
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für die parallelen Seilführungen 9 und 10 abgestützt sind.
Auf dem Boden des Kastens 59 sind zwei unter Abstand angeordnete Positionierstifte 69 und 70 vorgesehen, die jeweils
mit den zwei unter Abstand angeordneten Positionierabstützungen 21 der Stützeinheit zusammenwirken und eine
Öffnung 71 (siehe Fig. 3) ist vorgesehen, in welche die Arme 48 der L-förmigen Hebel der beiden Betätigungssysteme
für die zentrale Klemmeinrichtung eingeführt sind, wobei letztere über den durchgehenden Steuerstift 49 miteinander
verbunden sind. Auf diesem Steuerstift 49 ist die Gabel einer Buchse 72 (siehe Fig. 3) gelagert, die am Kolben 73
eines hydraulisch doppelt wirkenden in dem Kasten 59 gelagerten Zylinder 74 befestigt und oben durch eine am
Kasten feste Führung 75 geführt ist.
Der Kasten 59 und somit die gesamte Betriebseinheit 7 werden dann lösbar an der Stützeinheit 8 durch zwei hydraulisch
doppelt wirkende Zylinder 76 und 77 angeschlossen, die, wenn sie im Kasten durch ihre Seiten 78 und 79 gelagert
sind, ihre Kolben 80 und 81 in das Auge der vertikalen Konsolen 22 bzw.23 der Stützeinheit einführen.
Auf der Seite des Kastens 59, die der Seite gegenüberliegt, an der der U-Träger 61 befestigt ist, sind hydro-pneumatische
Akkumulatoren 82 vorgesehen, die die zur Betätigung sämtlicher doppelt wirkender hydraulischer Zylinder notwendige
Energie liefern, wobei die hydraulischen doppelt wirkenden Zylinder 56 und 57 zum Verriegeln der Stützbeine 17 und 18
zwischen den jeweiligen vertikalen Führungen 25 und 26 durch Konsolen 83 an den oberen Enden dieser Flansche 62
bzw. 63 des U-förmigen Trägers 61 gelagert sind.
Schließlich sind die Steuerungen für die hydraulischen Zylinder sämtlich auf einem einzigen Steuerpult 84 zentriert,
welches durch eine vertikale mit Löchern 86 versehene Stange
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85 getragen ist und welches vertikal längs einer Führung
87 gleiten kann, welche mit Gleiträdern 88 versehen ist und an einem Ende des U-förmigen Trägers 61 abgestützt ist,
wobei die Gleitbewegung der Stange 85 durch einen Schulterstift 89 begrenzt ist, der in eines der Löcher 86 in der
Stange eingeführt ist.
Die Figuren zeigen auch einen Gleitblock 90 zum Lagern der Stange 85 auf dem Meeresboden 5· Dieser Block dient
dazu, die Stange 85 daran zu hindern, in ein schlammiges oder sandiges Bett einzudringen, was zu einer entsprechenden
unzweckmäßigen Positionierung des Steuerpultes führen würde, wenn eine falsche Berechnung der Entfernung zwischen
getauchter Pipeline 4 und Bett 5 etwa stattgefunden hat.
809818/0767
Claims (1)
- Tiii-i 3. O.A.
:' J ο'" r ο Y ο η r %:". ε. 1 6 Ma .11 an <3, It al 1 ^ πVorrichtung zum ATostiitser! von über Vertiefunpon in Meeresboden hängenden PipelinsG, insbesondere für Tiefseeverlerunr:PATEÜTAITSPIIÜCIIS(ij Vorrichtung zum Abstützen einer über einer Vertiefung aul' großen Ileerestiefen hängenden Pipeline, gekennzeichnet durch eine vollkommen einholbare Betriebseinheit (llodul 7), die von einem iluttersohiff (1) durch ein Trägerkabel (2) auf die getauchte abzustützende Pipeline (4) absenkbar ist, indem sie längs zweier paralleler Seilführungen (9; 10)"leitfähig ist, die zwischen dem Schiff (1) und der Pipeline (4), an die sie mittels kleiner Klemraeinrichtunrren (13; 14) geklemmt sind, gespannt sind; und durch eine Freigabe- oder Gtützeinheit (8), die lösbar unterhalb der Betriebseinheit (7) angeschlossen und mit einer mittigen Klemmeinrichtung versehen ist, um ein Verklemmen um die Pipeline mittels Steuerhebeln herbeizuführen; und durch809818/0767zwi noitlir:he Jti.i.t.'ibeine (17; 18), die nach T;unr:ch mittels .'Jcbwerkmft in den ^cerecbodsn eingetrieben cincl, wobei diene Stütneinheit mit Einrichtungen vergehen int, uri nie gegen die Eetriobneinheit zn koppeln bzw. von diener freizugeben; durch "Iinrichtun ~;on xwm Verriegeln und Freigeben der mitliohen Trä^e^beine der Stützeinheit und !Einrichtungen zur Bctätigun" der Steuerhebel für die nittige Kloi.raeinrichtung der rjtützeinhe i.t, wobei die Steuerungen für diese riinrichtunron nämtlinh auf eine ι einzigen oteuerpult (84), dan o.uf einer Seite der Jjetriebr;einheit (7) vorgesehen ist, zentriert sind.2. Vorrichti.inf nr.ch Einspruch 1, dadurch ^elcennseinhnet, daß diese Frei^be- oder Stützeinheit (8) durch einen Träger krelei'örnicen ^uerochnitts gebildet ist, der orthogonal su der abzustützenden Pipeline (4) angeordnet ict und oben izvei unter Abstand angeordnete Positionierabstütziingen für die Betriebseinheit sowie zvei unter Abstand, angeordnete vertikale nit einem Auge versehene Konsolen aufweint und weiterhin unten in der lutte die beiden Backen der mittigen Klemmeinrichtung lagert, von denen eine jede an den beiden Seiten des Trägers abgelenkt ist und an ihren Enden zwei vertikale Führungen für diese zwei seitlichen Stützbeine sowie zwei Scheitelteile eines rhombusartigen aus vier Rohrabschnitten gebildeten Rahmens (27; 28; 29; 30) trägt, wobei die verbleibenden zwei Scheitelbereiche jeweils eine gabelartige Konstruktion (65) für die zentrierte Stütze der Stützeinheit auf der Pipeline abstützen.809818/0767 BAD ORIGINAL?. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 odor 2, dadurch gekennzeichnet,, daH diese Steuerhebel für die zentrale Klemmeinrichtung zwei ähnliche Sys tome umi.'isren, die ouT diese Sacken der zentralen Klemmeinrichtung rr. -Jen beider, Seiten diesen Trägers mit Kreisqucrsohriitt der Stützeinheit einwirken und au? zwei Lenkern bestehen, die an einem Ende an den Backen der mittigen Klemmeinrichtung und pm anderen Ende aneinander und on rin iJnde einer vertikalen Verbindungsstange angelenkt cind, deren anderer: Z'nde an einen Arm eines L-förmi,';cn Hebeln anf-relenkt int, der an de:n Träger lit Frei:;quG:^- "ohnitt der Stützeinheit verechuenkt, wobei auf den anderen Arm der, I-förmigen Hebels (4C) eine starke Haltefeder (50) v.'irkt, dio vor. dem Träger (20) in ~;.ichtun.<;■■: einer.· .'Jcbließenr, der Klemmbacken gehalten iot; und durch einen durchgehenden Gteueratift (64), der mit dem entsprechenden L-förii^cn Hebel den anderen Systeme verbunden ist.4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, da" die beiden aneinander angelenkten Lenker ,iedec der Systeme nach unten geneigt angeordnet rind, wenn die mittlren Klemmbacken geschlossen sind.5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden seitlichen durch rlier;e Verriegelung^- und Freigabeeinrichtungen gehaltenen Stützbeine der Betriebseinheit zwischen diesen vertikalen führungen an den Enden des Trägers mit Kreisquerschnitt de1-· Stützeinheit .ievreiln durch einen mit Spitze versehenen Zylinder gebildet rind, der unter einer gewissen /ίη ti" or.nun ft809818/0767BAD ORIGINALvon ν can ο r Spitze nit cinoi-i Schultorring (19) versehen ist, wobei der Zylinder (10; 17) auf einet-· 3oit<~· auch mit einer Zahnstange (52) verrohen ist, die mit einer Klinke (54) mit Gegengewicht (55) zusammenwirkt, die am unteren Ende dieser vertikalen Pührr.ng gelagert ist.6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dad\iroh gekennzeichnet, daß die Betriebseinheit gebildet v/ird durch einen rechteckigen Kanten (59), der in ähnlicher !feine bezüglich des Trägers mit Kreisquerschnitt der Betriebseinheit angeordnet und von einer Länge derart ist, daß er zwischen diese die Augen enthaltenden vertikalen Konsolen des Trägers einführbar ist; und unten mit unter Abstand angeordneten Positionierstiften versehen ist, die mit den Positionierstützen dos Trägers zusammen, wirken und oben mit einen Ring zur Kupplung mit dem Trägerkabel (2) versehen ist; und durch einen aus vier Stauen bestehenden Querrahmen, wobei di^se sich von beiden Seiten des Kastens erstrecken und zusammen in zwei Scheitel auslaufen, auf denen zwei Pührungsbuchsen gelagert sind, in welche diese parallelen Seilführungen eingeführt sind und wobei an einer Seite des Kastens durch Verriegelungsplatten ein U-förniger Träger rechteckigen Querschnittes befeetigt ist > deren Plansche gegen die äußeren Ränder dieser vertikalen lührungen für die Stützbeine der Stützeinheit weisen.7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 und 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Betriebseinheit mit hydropneumatischen Akkumulatoren für die zur Betätigung dieser Einrichtungen notwendige. Energie ausgestattet ist, wobei die Akkumulatoren durch diesen Betriebseinheitskasten auf809818/0767BAD ORIGINALderjenigen Ceite abgestützt sind, die dor ^eito, r.:i der der ü-föri'u;-') r:?r"."OT< iect int, gegenüberliegt.8. Vorrichtung nach Anspruch. 1 um1 6, d η durch, ^okonnzeiohnet, dar; die Einrichtungen p:um I.'uppeln diener otutzeinheit an die und 3iir .Freigabe vor der 3etriebseinheit au ^ zwei doppolt wirkenden hydraul i.?ehen ZjlAnae^n bestehen, die innerhalb der; P.etri.ebfieinhfiitnkastenr! angeordnet und von dessen ,Seiten aus ^elartert ^ind, v/o bei de'-'en Kolben in dar' Ah?;r der xinter Abstand angeordneten vertikalen Konsolen der Ctütseinheit einPOfiihi-t nind.9. Yorriohtiinr; na^h einem der Ansprüche 1,2, 5 und 6, dadurch, ^ckennzeiohnet, daß die 3inr! ohtun^en kuoi Verriegeln und i'reircben der seitlichen Ctützbeine dei^ otützeinheit aus zwei doppelt v/irkenden hydraulischen Zylindern bestehen, die an den unteren binden dieser Flansche des U-iöriaif;en Trägers der Letriebseinheit gelagert sind, vrobei deren Kolben, die durch geeignete jchlitse in den äußeren icändern der vertikalen Itihrunfren der otütaeinheit treten, in eine Bohrung in diesen Zahnstangen de:.· Lltüt^beine eingeführt sind.10. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1, 3 und 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtungen zur Betätigung der .Jteuerhebels.ysteme für die zentrale Klemmeinrichtung der Stützeinheit aus einem doppelt wirkenden in diesem Stützeinheitskasten gelagerten hydraulischen Zylinder bestehen, auf dessen Kolben eine Buchse befestigt ist, die oben durch eine am Kasten feste Hihrung geführt ist und unten eine Gabel aufweist, die mit den durchgehenden diese Hebelsysteme steuernden Stift zusamnenwirkt.809818/0767BAD ORIGINAL11. ν,~,τ·,·:ϊ olitunr: nach eine'O der· Ansprüche 1 und 6, dadir-oh ^ekennzoir.hnet, daß dieses einzige auf einer Jeite der Betriebeeinheit angeordnete Jteuerpult von einer vertikalen lit L"'!ehern versehenen Jtange abgestützt Ist, die längs einer Führung gleiten kann, die ;viit G'leiträdern "^e vriehcn und an einer.] .linde des U-förmigen Träge1-- eier p,et?*i cbseinhe! t gelagert int, v/o bei das Gleiten der .Jt?nge durch c'nen ocimlterstif t begrenzt ist, der in einen de^ Löcbei· in der Jtan^e eingt;führt ist.12. Verfahren zum Instruieren einer Abstützung für eine Pipeline, die "iber einer Vertiefung au.Γ großen iieere^- tiefen hänr;t, .^egf.-n den .leere^f'rund, unter Verv/endun·' einer Vorrinhtunf nach einen der vorhergehenden Ansprüche, dadurch ^eVenn:'einhnet, daH ?,v;e ί parallele SeilfMhrun^en, die on; r; von !,'indan, die on I'Jord dec : Butter 3 π hi if n eich befinden, abrjeviekelt v/erdon, 'lit der getauchten Piuelino durch Klevanieinriohtun^en an der Gtelle, an der die i'ipeline ab^e^ti't^t \rerf\en soll, verbunden wer den; die '■/orrichtunf·; aittelr: eines Trä£'erlcabeln s.trre.senkt v;ird, daß durch eine ebenfalls auf de-i .-.-iutterschiff. angeordnete V'inde betätigt wird und diese durch die oeilführungen bi^ in die T:äbe de-;· Pipeline geführt v/ird, wobei die Vorrichtung aus Letriebseinheit und hieran gekoppelter Stützeinheit bei durch die hydraulischen Steuerzylinder für die Botriebskleametnricbtung offengehaltener zentraler IQentiieinriohtunr< besteht; die Pipeline in abgehängtem Zustand abgestützt und geringfügig nach oben dadurch abgebogen wird, daß der Zug auf diese parallelen Jeilführungen erhöht v/ird, indem deren binden vo'i Trägerschiff aus betätigt v/erden; die Vorrichtung auf die unter Y/asser befindliche, durch die parallelen Jeilführungen getragene Pipeline abgelegt v/ird, indem die Winde der 3eilführung vom Mutterschiff aus betätigt v/ird;809818/0767RAD ORIGINALdie mittino Klcmmeinrichtun;'; der Gtützeinheit un die Pipeline he run verspannt wird, inöen von Steuer'pult aus der Ilcbrl betätigt wird, der den hydraulischen Stouerzylinder für die Kienmeinrichtung betätigt; die seitlichen Stützbeine der Stützeinheit freigegeben werden, inden vom Steuerpult aus der Betätigungshebel für die hydraulischen Zylinder betätigt v/ird, welche die Beine der Betriebseinheit verriegeln; die Betriebseinheit der Vorrichtung von der Stützeinheit, die nunmehr durch die mittige Klemmeinrichtung an die getauchte Pipeline befestigt int, und durch ihre seitlichen Beine abgestützt v;ird, freigegeben wird, indem der Betätigungshebel für die hydraulischen Zylinder vorn Steuerpult aus betätigt wird, um die Stützeinheit mit der Betriebseinheit zu koppeln; und die freigegebene Betriebseinheit eingeholt v/ird, indem die Winde der Seilführung von Iluttersiiiff aus betätigt wird und schließlich die beiden Seilführungen eingeholt werden, indem die jeweiligen Klerarneinrichtungen geöffnet und die jeweiligen binden vom Mutterschiff aus betätigt werden.809818/0767
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