DE2746749A1 - Vorrichtung zum auftragen einer fluessigkeitsschicht auf blatt- oder bandfoermiges material - Google Patents
Vorrichtung zum auftragen einer fluessigkeitsschicht auf blatt- oder bandfoermiges materialInfo
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Description
Vorrichtung zum Auftragen einer Flüssigkeitsschicht auf blatt- oder bandförmiges Material
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Auftragen einer Flüssigkeitsschicht auf blatt- oder bandförmiges
Material, mit einer Dosierwalze zum dosierten Zuführen einer Flüssigkeit zu einer Auftragwalze, einer Andrückwalze,
um das blatt- oder bandförmige Material gegen die Auftragwalze zu drücken, und einer Einrichtung zum Zuführen und Transportieren
des blatt- oder bandförmigen Materials.
Vorrichtungen der genannten Art werden für das Entwickeln von Diazotypiekopien verwendet und sind unter anderem aus
der NL-Patentanmeldung 7500351 bekannt. Darin wird eine Entwicklerstation
beschrieben, die eine mit einer Gummiummantelung überzogene Auftragwalze und eine mit einem Profil versehene
Andrückwalze aufweist. Damit konnten die in der erwähnten Anmeldung beschriebenen Vorteile erreicht werden. Bei
der Verwendung von sehr breitem Material, was beim Diazotypieverfahren üblich ist, hat die beschriebene Vorrichtung jedoch
den Nachteil, dass als Folge des Durchhängens der (sehr breiten) Walzen die zwischen der Auftragwalze und der Andrückwalze
auf das blatt- oder bandförmige Diazotypiematerial
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wirkenden Kräfte Über die gesamte Länge des Spalts zwischen
den Walzen nicht gleichmässig sind. Bei dem in der erwähnten Patentanmeldung beschriebenen Verfahren für die Entwicklung
von Diazotypiekopien mit weniger als 4,5 cm Entwicklerflüssigkeit pro m Kopiematerial beeinträchtigen schon kleine Unterschiede
des Drucks im Walzenspalt die Erzeugung entwickelter und nichtentwickelter Bildflächen auf der Kopie. Eine Lösung
für dieses Problem ist beispielsweise aus der Zeitschrift "Science et Industrie Photographique" 25 (1954), Nr. 12, bekannt.
Dort wird eine Vorrichtung für das Auftragen von Flüssigkeitsschichten auf blatt- oder bandförmiges Material beschrieben,
die aus zwei teilweise in die Flüssigkeit eingetauchten, parallelen Walzen und einer Andrückwalze besteht,
welche gleichzeitig die Funktion einer Auftragwalze hat und auf den zwei erstgenannten Walzen aufliegt und diese berührt.
Um einen guten Kontakt zwischen der Andrückwalze und den beiden anderen Walzen zu gewährleisten, wird gemäss einem der
Vorschläge eine aus mehreren kürzeren Walzen zusammengesetzte Andrückwalze verwendet, wobei die einzelnen kurzen Walzen
beispielsweise mit einer Gummischicht miteinander verbunden sind. Mit diesem Vorschlag kann für die beschriebene Anwendung
tatsächlich ein guter Kontakt erhalten werden. Dagegen wird mit einer Konstruktion, wie sie in der NL-Patentanmeldung
7500351 beschrieben ist und bei welcher die Andrückwalze nur an den Enden geführt ist, das Problem des Durchhängens
eher verschlimmert als gelöst.
Der gleiche Nachteil gilt auch für eine andere Lösung, welche in der genannten Zeitschrift vorgeschlagen wird und wonach
eine zusätzliche Belastung auf die Mitte der Andrückwalze ausgeübt wird.
Es ist darum das Ziel der vorliegenden Erfindung, die erwähnten Nachteile zu beheben und eine Vorrichtung zu schaffen,
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bei der zwei Walzen mit gleichmässigem Druck aneinandergedrückt werden können.
Erfindungsgemäss wird das mit einer Vorrichtung erreicht,
die dadurch gekennzeichnet ist, dass die Andrückwalze aus einer Mehrzahl Teilwalzen besteht, die mittels Verbindungselementen
solcherart miteinander verbunden sind, dass benachbarte Teilwalzen radial zueinander verschiebbar sind, und dadurch,
dass jeder Teilwalze mindestens ein Federelement zugeordnet ist, das zum Andrücken der Teilwalze an die Auftragwalze
vorgesehen ist.
Mit der neuen Vorrichtung wird erreicht, dass sich alle Teilwalzen
bezüglich dem blatt- oder bandförmigen Material wie eine einzelne Andrückwalze verhalten. Durch das Unterteilen
der Andrückwalze in eine Folge zusammenwirkender und praktisch nicht durchhängender Teilwalzen wird erreicht, dass
auch eine lange Andrückwalze nicht merklich durchhängt. Auf diese Weise wird weiter erreicht, dass der Berührungsdruck
nicht nur am Walzenspalt pro Teilwalze, sondern auf der Gesamtlänge des Walzenspalts konstant ist.
Vorzugsweise ist in jedem Endbereich jeder Teilwalze mindestens ein Federelement angeordnet. Damit wird erreicht, dass
zum Andrücken von benachbarten Enden zweier nebeneinanderliegender Teilwalzen nur ein Federelement benötigt wird, so
dass ein durch unterschiedliche Federkraft benachbarter Federelemente bewirkter Druckunterschied auf die Länge von
zwei Teilwalzen verteilt wird.
Im folgenden wird die Erfindung mit Hilfe der Figuren an einem Ausführungsbeispiel beschrieben. Es zeigen:
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Flg. 1 den Schnitt durch eine Entwicklerstation eines Diazotypiekopiergeräts,
Fig. 2 die Draufsicht auf ein Federelement mit einem Teil eines Verbindungselementes längs dem Schnitt II-II in
Fig. 1, und
Fig. 3 den Schnitt durch ein Verbindungselement längs dem Schnitt III-III in Fig. 1.
In Fig. 1 ist die Entwicklerstation 1 eines Diazotypiekopiergeräts
gezeigt, in der die erfindungsgemässe Vorrichtung verwendet wird. Die Entwicklerstation 1 wird auf jeder Seite
von einem Satz Rahmenplatten begrenzt, von denen in der Figur nur die Rahmenplatten 2 und 3 auf der einen Seite der Entwicklerstation
gezeigt sind. Es versteht sich, dass auf der anderen Seite der Entwicklerstation ein gleicher Satz Rahmenplatten angebracht ist. Die genannten Rahmenplatten weisen
Lager auf, in denen eine Dosierwalze 12 und eine Auftragwalze 15 geführt sind. Die Walzen können gegebenenfalls durch
geeignete, nicht dargestellte Antriebsmittel, wie Ketten und Kettengetriebe, angetrieben werden. Die damit zusammenwirkenden,
ortsfesten Teile werden mit geeigneten Befestigungsmitteln, wie Winkeleisen, an den Rahmenplatten angebracht.
Die Entwicklerstation 1 umfasst eine ZufUhrbahn 5, durch die ein blatt- oder bandförmiges Diazotypiematerial in der mit
den Pfeil 4 angezeigten Richtung zum Spalt zwischen der Auftragwalze
15 und der Andrückwalze 19 transportiert wird. Die Zuführbahn 5 wird von einem Führungselement 9 und einer Aussenfläche
eines Schwenkkörpers 20 begrenzt und verengt sich in der Bewegungsrichtung des Diazotypiematerials. Nachdem
das Diazotypiematerial den Spalt zwischen der Auftragwalze 15 und der Andrückwalze 19 durchlaufen hat, wobei die zu ent-
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wickelnde Seite der Auftragwalze 15 zugewendet ist, wird es von einem oder mehreren an einem Rohr 6 befestigten Biegeelementen
7 abgebogen und gleitet über Elemente 23 in einen nicht dargestellten Aufnahmebehälter oder zur weiteren Behandlung
in ein anderes Gerät. Zur Entwicklerstation 1 gehören weiter eine Sprühdüse 11 sowie eine Dosierwalze 12 zum
Zuführen der Entwicklerflüssigkeit und ein Sammelbehälter 10, von dem überschüssige Entwicklerflüssigkeit an ein nichtgezeigtes
Reservoir zurückgeführt wird. Die Dosierwalze 12 enthält einen metallischen Kern 13 und eine Kunststoffummantelung
14, deren Oberfläche mit einer spiralförmigen, bis etwa 20 μια tiefen Nut versehen ist. Die Entwicklerflüssigkeit
wird mittels der Dosierwalze 12 auf die Auftragwalze 15 übertragen,
welche aus einem metallischen Kern 16 und einer glatten Gummiummantelung 17 besteht. An den beiden seitlichen Enden
der Walze 12 sind Begrenzungselemente 18 angebracht, welche nicht dargestellte Rinnen aufweisen, durch die an den
seitlichen Rändern der Dosierwalze 12 zusammenlaufende, überflüssige
Entwicklerflüssigkeit in den Sammelbehälter 10 geführt
wird. Eine genaue Beschreibung der Begrenzungselemente ist in der NL-Patentanmeldung 7408646 gegeben. Die mit einem
in den Figuren schematisch dargestellten Profil 26 versehene Andrückwalze 19 drückt gegen die Auftragwalze 15. Die Walzen
12, 15 und 19 drehen sich in den mit den Pfeilen A, B bzw. C dargestellten Richtungen.
Die Menge der durch die Auftragwalze 15 auf das Diazotypiematerial
aufgetragene Entwicklerflüssigkeit hängt, wie schon in der NL-Patentanmeldung 7207099 beschrieben ist, von der
Oberflächenstruktur der Dosierwalze 12, der Härte und der hydrophilen Eigenschaft der Auftragwalze 15« dem Druck zwischen
der Dosierwalze 12 und der Auftragwalze 15 sowie dem Druck zwischen der Auftragwalze 15 und der Andrückwalze 19 ab. In
der gezeigten Vorrichtung wurden diese Parameter derart auf-
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einander abgestimmt, dass pro m Diazotypiematerial zwischen 1,5 und 4,5 cm Flüssigkeit aufgetragen werden können. Auf
diese Welse 1st eine grosse Anzahl verschiedener Arbeltsbedingungen
möglich. Die Andrückwalze 19 besteht aus einer Mehrzahl von anelnanderllegenden Teilwalzen 25, 30 (Flg. 3),
von denen jede eine Länge von ungefähr 10 cm aufweist. Die
Art und Welse, In der die Teilwalzen 25 und 30 verbunden
sind, 1st In Flg. 3 gezeigt.
Die Teilwalzen sind mit einer Vielzahl gerändelter Ringe,
die in der NL-Patentanmeldung 7500351 beschrieben sind, umkleidet,
welche Ringe die Aussenflache jeder Teilwalze gesamthaft
abdecken und Profile 26, 31 aufweisen. Die Teilwalzen 25, 30 sind an beiden seitlichen Enden mit Aussparungen
versehen. In diese Aussparungen sind gleichartige Lagerschalen 32, 33 eingepasst. Die Lagerschalen 32, 33 sind an der
äusseren Kante gerändelt, welche Rändel an die Profile 26, 31 angrenzen. Die Lagerschale 32 weist drei abgestufte Innenzylinder
38, 39 und 40 mit zunehmendem Durchmesser auf. Das gleiche gilt für die Innenzylinder 41, 42 und 43 der Lagerschale
33. Zwischen den Teilwalzen 25 und 30 ist ein metallischer Achsbolzen 27 angebracht, dessen Länge etwas grosser
als die doppelte Tiefe einer Lagerschale ist. Das hat zur Folge, dass die Teilwalzen 25 und 30 voneinander beabstandet
sind. Der Durchmesser des Achsbolzens 27 ist kleiner als der Durchmesser des Innenzylinders 38. Der Achsbolzen 27 ist mittels
eines O-Ringes 36, 37 mit der Lagerschale 32 bzw. 33
und folglich auch mit der Teilwalze 25 bzw. 30 verbunden. Die O-Ringe 36 und 37 sind in die Innenzylinder 39 bzw. 42
der Lagerschalen 32 bzw. 33 eingelegt. Die O-Ringe 36, 37 werden durch Hülsen 34 bzw. 35, welche satt in den Innenzylindern
39 bzw. 42 sitzen, an ihren Plätzen gehalten.
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der Aussendurchmesser des Achsbolzens 27. Die Lagerschalen 32, 33 und die Hülsen 34 und 35 sind ebenso wie ein Druckarm
23 aus Kunststoff gefertigt. Der Druckarm 23 ist am einen Ende mit einer aus Kunststoff gefertigten Lagerschale 29
versehen, in die der Achsbolzen 27 drehbar eingepasst ist. Wie aus der vorausgehenden Beschreibung ersichtlich ist, ist
der Achsbolzen 27 nur mittels den O-Ringen 36, 37 mit den
Teilwalzen 25 und 30 verbunden. Der Druckarm 23 ist im Bereich der Lagerschale 29 so schmal, dass er zwischen die
Teilwalzen 25 und 30 eingeführt werden kann und zugleich dick genug, um ausreichend Federkraft von einer Blattfeder
28 über den Achsbolzen 27 und die O-Ringe 36 und 37 auf die
Enden der Teilwalzen 25 und 30 zu übertragen. Das schmale Ende der Blattfeder 28 ist mit einer Nut versehen, welche in
eine Kerbe im Druckarm 23 passt, um das schmale Ende der Blattfeder bezüglich dem Druckarm 23 zu fixieren. Das breite
Ende der Blattfeder 28 ist mit Hilfe eines Bolzens 44 an einer Platte 21 befestigt. Sowohl die Platte 21 als der Druckarm
23 ist mit einem Trägerteil 22 bzw. 24 versehen, welche Trägerteile 22 und 24 in eine Nut 45 des
Schwenkkörpers 20 passen. Der Schwenkkörper 20 ist mittels nicht dargestellten Eckträgern und den Zapfenenden 8 an den
Rahmenplatten befestigt. Der Schwenkkörper 20 ist aus Kunststoff gefertigt und hat wegen seines angenähert dreieckigen
Querschnitts eine sehr grosse Torsionssteifheit.
Das breite Ende der Blattfeder 28 ist zwischen der Platte 21 und dem Schwenkkörper 20 festgeklemmt und dadurch relativ
zur Auftragwalze 15 fixiert. Das schmale Ende der Blattfeder 28 überträgt über den Druckarm 23, den Achsbolzen 27 und die
O-Ringe 36, 37 eine Druckkraft auf die Enden der Teilwalzen 25 und 30. Das Radialspiel des Achsbolzens 27 in den Lagerschalen
32, 33 und Hülsen 34 und 35 ermöglicht eine unabhängige radiale Verschiebung der Enden der Teilwalzen 25, 30.
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Mit dieser Anordnung wird erreicht, dass Verdickungen (Folge von Falten etc.) im Diazotypie;" aterial zwischen der Andrück-
und der Auftragwalze durchlaufen können, ohne die gesamte Andrückwalze abzuheben und am Walzenspalt eine leicht verminderte Kraft auf das Diazotypiematerial auszuüben, was wiederum
unentwickelte Stellen verursachen könnte. Mit dieser Massnahme
wird auch erreicht, dass die Teilwalzen 25, 30 in einer vernünftig unabhängigen Art und Weise frei drehen können.
Es versteht sich, dass die beschriebene Vorrichtung auf vielerlei Weise abgeändert und an besondere Bedingungen angepasst
werden kann. Insbesondere kann anstelle der beschriebenen Blattfeder auch eine Schraubenfeder oder ein Block aus
Kautschuk verwendet werden.
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-JM-
Leerseite
Claims (9)
1. Vorrichtung zum Auftragen einer Flüssigkeitsschicht auf blatt-
oder bandförmiges Material, mit einer Dosierwalze zum dosierten Zuführen einer Flüssigkeit zu einer Auftragwalze, einer
Andrückwalze, um das blatt- oder bandförmige Material gegen die Auftragwalze zu drücken, und einer Einrichtung zum Zuführen
und Transportieren des blatt- oder bandförmigen Materials, dadurch gekennzeichnet, dass die Andrückwalze (19) aus einer
Mehrzahl Teilwalzen (25, 30) besteht, die mittels Verbindungselementen (27} 36, 37» 32, 33) solcherart miteinander verbunden
sind, dass benachbarte Teilwalzen radial zueinander verschiebbar sind, und dadurch, dass jeder Teilwalze ein Federelement
(28) zugeordnet ist, das zum Andrücken der Teilwalze an die Auftragwalze vorgesehen ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass in jedem Endbereich jeder Teilwalze (25, 30) mindestens ein Federelement
(28) angeordnet ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass an jedem Ende einer Teilwalze (25, 30) eine Lagerschale
(32, 33) angeordnet ist, dass jedes Verbindungselement einen Achsbolzen (27) enthält und dass der Achsbolzen über ein elastisches
Element (36, 37) mit jeder der Lagerschalen in benachbarten Teilwalzen zusammenwirkt.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Lagerschalen (32, 33) und der Achsbolzen (27) zylindrisch
sind.
5. Vorrichtung nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, dass das elastische Element (36, 37) ein O-Ring ist, der zwischen
der Lagerschale (32, 33) und dem Achsbolzen (27) angeordnet ist.
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ORIGINAL INSPECTED
6. Vorrichtung nach einem der vorgängigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
dass das Federelement (28) über den Achsbolzen (27) auf die Teilwalzen (25, 30) wirkt.
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 3 bis 6, dadurch gekennzeichnet,
dass der Achsbolzen (27) an einem Ende eines Druckanns (23) drehbar gelagert ist und das andere Ende des Druckarms
um ein parallel zur Achse der Andrückwalze (19) angeordnetes Trägerteil (24) schwenkbar gelagert ist und das
Federelement (28) auf den Druckann drückt.
Federelement (28) auf den Druckann drückt.
8. Vorrichtung nach einem der vorgängigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
dass die Teilwalzen (25, 30) unabhängig voneinander drehbar angeordnet sind.
9. Verwendung der Vorrichtung nach einem der vorgängigen Ansprüche in
einem Diazotypiekopiergerät.
S/mm 3.10.77
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