DE2744053A1 - Vorrichtung zur zerkleinerung von papierabfall - Google Patents
Vorrichtung zur zerkleinerung von papierabfallInfo
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Description
DipL-lng. P. WIRTH · Dr. V. SCHMIED-KOWARZIK 2 7 A L, 0 5
Dlpl.-Ing. G. DANNENBERG · Dr. P. WEINHOLD - Dr. D. GUDEL
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TELEFON (0611)
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29. September 1977 Case: MoDo 1362
Gu/Schu
Mo och Domsjö AB
Fack
S-891 01 Örnsköldsvik 1
Schweden
Vorrichtlang zur Zerkleinerung von Papierabfall
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Die vorliegende Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Zerkleinerung von Papierabfall oder Papierausschuß, auch
Desintegratorvorrichtung bezeichnet, die einen Behälter zur Aufnahme von Papierabfällen und Wasser enthält, wobei
der Behälter einen Bodenteil aufweist, auf dem eine Zerkleinerungseinrichtung angeordnet ist, die einen feststehenden
Teil, der fest auf dem Bodenteil sitzt, und einen drehbaren Teil enthält, der über dem feststehenden Teil angeordnet ist;
die Vorrichtung enthält ferner einen Auslaß für das zerkleinerte Papier und das Wasser.
Der Betrieb dieser bekannten Einrichtungen bricht aus dem einen oder anderen Grund ziemlich wahrscheinlich manchmal ab.
Normalerweise werden Unterbrechungen des gleichförmigen Laufs dieser Vorrichtungen durch das Vorhandensein von Drahtkrampen,
Nägeln, Ballehdrähten und anderer Metallgegenstände hervorgerufen, wobei diese Gegenstände auch auf dem Bodenteil des Behälters zu liegen kommen und die Schneid- oder Zerkleinerungskanten des Desintegrators beträchtlich abnutzen. Eine Abnutzung
der Desintegratoreinrichtungen bedeutet, daß der Papierabfall nicht zufriedenstellend zerkleinert wird, wodurch es schwierig
wird, das zerkleinerte Papier aus dem Behälter zu gewinnen. Es ist folglich bei Verwendung einer derartigen Vorrichtung
erforderlich, die Papierabfälle zu sortieren und alle Metallgegenstände vor dem Einbringen in die Zerkleinerungseinrichtung zu entfernen, um die Gefahr von Unterbrechungen mit dem
größtmöglichen Maß zu verringern. Das Sortieren der Papierabfälle ist jedoch zeitaufwendig und läßt sich wirtschaftlieh
nicht rechtfertigen.
Es ist ferner bekannt, unerwünschte Materialien von Papierabfällen dadurch zu beseitigen, daß das Ende eines Seils oder
dergleichen unter der Oberfläche des im Behälter umlaufenden
Materials derart schleift oder bewegt wird, daß Lumpen, Metalldraht, textile Fasern etc. am Ende des Seils hängen bleiben.
Wenn das Seil langsam zurückgezogen wird, wobei die uner -
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wünschten Abfälle um das Seil herumgelegt sind, werden weitere im Behälter vorhandene Abfälle aufgesammelt und bilden
eine Verlängerung des Seils. Diese Verlängerung wird in der Fachwelt als "Lumpensammler (ragger)" bezeichnet und wird
primär durch die metallischen Ballendrähte zusammengehalten. Dieses Verfahren, welches in dem schwedischen Patent 139 399
beschrieben ist, besitzt den Nachteil, daß das Abfallaufnahmeelement oder "Lumpensammler" oftmals zu dünn ist und leicht
bricht, oder zu dick ist, um zwischen den Auslaßwalzen ge führt zu werden. Dies hat seine Ursache darin, daß die An zahl
der Metalldrähte, mit denen die Papierballen zusammengehalten werden, stark variiert, und daß manchmal Ballen
überhaupt nicht umschnürt sind. Im letzteren Fall werden die
Papierabfälle in Form von Papierstapeln auf einem Förderband befördert. Ein weiterer Nachteil des Verfahrens, welches sich
des Abfallaufnahmeelements zur Entfernung von unerwünschtem Abfall aus dem Behälter bedient, besteht darin, daß beim Ausbilden
des Abfallaufnahmeelements große Klumpen aus Metalldraht auf dem Boden des Behälters entstehen, und diese Klumpen
oder Ansammlungen aus Metalldraht verursachen eine beträchtliche Abnutzung am Bodenteil des Behälters und am Rotor.
Ein weiterer Nachteil bei diesem Verfahren mit dem Abfallaufnahmeelement besteht darin, daß zerkleinertes und im wesentlichen
feucht-starkes Papier sich zusammen mit den unerwünschten Abfallmaterialien um das Abfallaufnahmeelement oder
Lumpensammler herumschlingt, was beträchtliche Verluste an Papiermaterial zur Folge hat.
Die genannten Nachteile werden durch die vorliegende Erfindung
beseitigt, die eine Vorrichtung zur Beseitigung von Metalldrähten, Metallbändern und anderer schwerer Abfallaaterialien
aus einem Behälter zum Gegenstand hat, wobei der Behälter zur Zerkleinerung von Papierpulpe-Ballen und/oder von
Papierabfällen dient, die mit Metalldraht oder Metallbändern umwickelt sind, wobei der Behälter mit einem Rotor versehen
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ist, der eine Drehbewegung um eine vertikale Welle ausführt,
wobei eine Antriebseinrichtung zum Antreiben des Rotors und ein Auslaß für das zerkleinerte oder aufgeschlossene Papier
und das Wasser vorhanden ist. Diese Vorrichtung ist durch eine ringförmige Rinne gekennzeichnet, die um die Rotorwelle
in dem Behälter auf einer Höhe unterhalb der Höhe des Rotors angeordnet ist, wobei sich in dieser Rinne Klumpen und/oder
kohärente, ringförmige Ansammlungen von Metalldrähten oder Metallbändern oder anderen relativ schweren Abfallmaterialien
ansammeln, und wobei diese Klumpen und Ansammlungen aus dem Behälter entfernbar sind. Aufgrund der Tatsache, daß die Rinne
auf einer Höhe liegt, die sich unter der Höhe des Rotors befindet, sammeln sich die Metallgegenstände und andere relativ
schwere Abfallmaterialien bevorzugt in der Rinne, außerhalb der Reichweite des Rotors und im wesentlichen außerhalb des
Kontakts mit Wirbelströmungen an, die hierdurch im Wasser geschaffen werden. Auf diese Weise bewirken unerwünschte Ab -fälle keine merkliche Abnutzung am Rotor, und da die in der
Rinne aufgesammelten Abfälle nur einer geringen Bewegung unterliegen, wird die Abnutzung am Boden des Behälters auf ein
Minimum reduziert.
Im folgenden werden Ausführungsbeispiele der Erfindung an Hand der Zeichnung näher erläutert.
Fig. 1 eine Seitenansicht, teilweise im Schnitt, einer Zerkleinerungsvorrichtung gemäß der Erfindung, wobei
der Desintegrator oder die Zerkleinerungseinrichtung konzentrisch in einem Behälter angeordnet ist;
Fig. 2 eine Aufsicht auf die Zerkleinerungsvorrichtung nach Figur 1; und
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Zerkleinerungsvorrichtung nach der Erfindung, wobei der Desintegrator exzentrisch im Behälter angeordnet
ist.
In Figur 1 ist ein oben offener Behälter 1 dargestellt, der
eine zylindrische Wand 2 und einen daran befestigten Bodenteil 3 aufweist. Der Bodenteil besitzt eine Öffnung 4, die
relativ zur Symmetrielinie des Behälters konzentrisch angeordnet ist. über der öffnung 4 ist eine Zerkleinerungseinrichtung
6 mit einer Auslaßkammer 5 vorgesehen. Die Zerkleinerungseinrichtung enthält einen Rotor 7 und eine kreisrunde
perforierte Platte 8, die Durchgangslöcher 17 enthält und mit dem oberen Teil der Auslaßkammer 5 fest verschraubt ist und
einen Teil der Auslaßkammer 5 bildet. Der Rotor wird über ein nicht dargestelltes Getriebe durch einen Motor 9 angetrieben.
Die Auslaßkammer 5 ist an ihren Seiten durch eine Innenwand 10 und eine Außenwand 11 festgelegt, wobei die Außenwand
einen Befestigungsflansch 12 aufweist, um die Auslaßkammer an den Bodenteil 3 anzuschrauben· Die Auslaßkammer
5 ist oben durch die perforierte Platte 8 begrenzt· Die untere Begrenzungswand der Auslaßkammer 5 besitzt die Form
einer ringförmigen Bodenplatte 13» wobei die Bodenplatte 13 und die perforierte Platte 8 die Innenwand 10 und die Außenwand
11 zusammenhalten. Die Bodenplatte 13 ist mit einem oder mehreren regelbaren Ausläßen 14 und 15 für das zerkleinerte
Papier und das Wasser versehen. Dadurch, daß die Zerkleinerungseinrichtung 6 über der Auslaßkammer 5 angeordnet ist,
wird erfindungsgemäß ein ringförmiger Raum oder Rinne 16 in einer Höhe erhalten, die kleiner als die Höhe der Zerkleinerungseinrichtung
ist.
Die Vorrichtung besitzt folgende Betriebsweise: Nach dem Start des Rotors 7 werden Wasser und Papierabfälle oder Papierausschuß
in den oberen Teil des Behälters eingebracht. Aufgrund der Drehbewegung des Rotors werden im Wasser starke Wirbelströmungen
erzeugt, die um die Symmetrielinie des Behälters
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herumführen. Zusätzlich zu diesen Wirbelströmungei
ferner im Wasser weitere Wirbelströmungen erzeugt, die in geschlossenen Pfaden vom Rotor zur Wand des Behälters, aufwärts längs der Wand, und in einem Bogen nach unten zum
Rotor zurücklaufen. Durch geeignete Einstellung der Wassermenge im Behälter kann das Papierabfallmaterial in Kontakt
mit der Zerkleinerungseinrichtung 6 gebracht werden, um von der Zerkleinerungseinrichtung und den Scherkräften der Wirbelströmungen
zerkleinert oder zerschnitten zu werden. Papier, das auf das erforderliche Feinheitsmaß zerkleinert
wurde, tritt durch die Öffnungen in der Platte 8 hindurch und wird durch den Auslaß oder die Auslässe 14, 15 abgegeben.
Da die kreisförmige Rinne 16 auf der niedersten Höhe im Behälter und am Umfang des Behälters angeordnet ist, werden
Metallgegenstände und andere schwere Abfallmaterialien in der Rinne gesammelt. Dies trägt dazu bei, daß die Ausbildung
von Wirbelströmungen in der Rinne im Vergleich zu den Wirbelströmungen sehr klein ist, die im restlichen Teil des Behälters
erzeugt werden, wobei die erstgenannten Wirbelströmungen nicht in der Lage sind, das Abfallmaterial aus der
Rinne zu heben. Dadurch wird vermieden, daß Klumpen, metallische Gegenstände und andere harte Gegenstände in der un mittelbaren
Nähe der Zerkleinerungseinrichtung verbleiben und diese Einrichtung ständig berühren und eine Abnutzung am
Rotor und dem Bodenteil des Behälters hervorrufen. Das Abfallmaterial wird dadurch geeignet entfernt, daß das Material aus
der Rinne z.B. mittels eines Querbalkens und eines Greifers herausgehoben wird.
Figur 2 zeigt eine Aufsicht auf das Gefäß 1 mit der konzentrisch
angeordneten Zerkleinerungseinrichtung 6 und dem rinnenförmigen Raum 16.
Die starken Wirbelströmungen, die um die Symmetrielinie des Behälters erzeugt werden, bewirken, daß ein Hohlraum in der
Suspension über dem Rotor ausgebildet wird, wobei das
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Abfallpapiermaterial sich in dem Hohlraum anzusammeln trachtet und in einer Drehbewegung gehalten wird, ohne mit den
Strömungen in das Wasser gezogen und zerkleinert zu werden. Dieser Nachteil wird jedoch dadurch beseitigt, daß gemäß
einer weiteren Ausführung3form der Erfindung die Zerkleinerungseinrichtung 6 exzentrisch im Behälter angeordnet wird.
Die Zerkleinerungseinrichtung ist derart ausgebildet, daß die Suspensionsströmung aufwärts in eine größere Höhe längs
der Wand 2 des Behälters in dem Bereich geführt wird, in dem sich die Rinne als Ergebnis der exzentrischen Lage der Zerkleinerungseinrichtung
zuspitzt. Dadurch wird die Suspension kontinuierlich nach innen über das Zentrum des Hohlraums geworfen,
so daß das Material, welches sich im Hohlraum ansammelt, kräftig überspült wird und in die Suspension im Behälter
zurückgeführt wird. Figur 3 zeigt die weitere Ausführungsform der Erfindung, bei der die Zerkleinerungseinrichtung 6 exzentrisch
im Tank 1 angeordnet ist.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung kann auf vielerlei Weise innerhalb des Rahmens der Erfindung modifiziert werden. So
kann z.B. die ringförmige Rinne. 16 mit einer oder mehreren Nasen oder Zapfen oder dergleichen versehen sein, die sich in
den Bewegungspfad des Abfallmaterials in der Rinne erstrekken. Bei einer derartigen Anordnung bleibt das in der Rinne
vorhandene Abfallmaterial an den Nasen oder Stiften hängen, wodurch die Abnutzung auf dem Boden der Rinne weiter ver ringert
wird.
Um die Geschwindigkeit zu verringern, mit der das Abfallmaterial sich in der Rinne bewegt, kann die Rinne leicht in
Richtung der Bewegung des Abfallmaterials geneigt sein und mit einer oder mehreren nach oben weisenden "Stufen11 versehen
sein. Eine derartige Anordnung besitzt ferner den Vorteil, daß sich das Abfallmaterial in der Rinne bevorzugt vor dem
"Anstieg" einer Stufe ansammelt und von dort in gewünschter Weise leicht entfernt werden kann.
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Die Rinne kann ferner seitlich geneigt sein, entweder nach unten gegen die Wand des Tanks hin oder nach unten gegen die
Zerkleinerungseinrichtung hin. Das Abfallmaterial versucht in diesen Fällen ebenso, sich am untersten Teil der Rinne anzusammeln,
von wo es entfernt werden kann.
Obwohl der Behälter bei den dargestellten Ausführungsformen eine kreisrunde Form aufweist, sind andere Formen ebenso
verwendbar. So kann z.B. der Behälter die Querschnittsgestalt eines regelmäßigen Polygons oder einer Ellipse besitzen. Die
Ausführungsform mit einer kreisrunden Querschnittsgestalt wird jedoch bevorzugt, da ein Behälter mit dieser Gestalt einfacher
herzustellen ist.
Es ist ferner möglich, am Boden der Rinne eine zu öffnende und verschließbare Entnahmeöffnung vorzusehen, um das in der
Rinne angesammelte Abfallmaterial von der Rinne zu entfernen.
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L e e r s e ι
Claims (6)
1. Vorrichtung zum Entfernen von in Papierabfällen vorhandenen
Metalldrähten, Metallbändern und anderen schweren Abfall materialien aus einem Behälter, der zur Zerkleinerung von
Papierpulpe-Ballen und/oder von Papierabfällen dient, die mit Metalldraht oder Metallbändern umwickelt sind, wobei
der Behälter mit einem Rotor zur Zerkleinerung der Ballen versehen ist und der Rotor eine Drehbewegung um eine vertikale
Welle ausführt, mit Antriebseinrichtungen zum Antreiben des Rotors, und mit einem Auslaß für das zerkleinerte
Papier und für das Wasser,
dadurch gekennzeichnet, daß eine ringförmige Rinne (16) um die Rotorwelle im Behälter
(1) auf einer Höhe vorgesehen ist, die kleiner als die Höhe des Rotors (7) ist, und daß sich in der Rinne (16)
Klumpen und/oder kohärente Ringe aus Metalldraht oder Metallbändern und vorhandener anderer schwerer Abfallmaterialien
ausbilden, die aus dem Behälter (1) entfernbar sind.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß der Rotor (7) im Behälter (1) relativ zur axialen Mittellinie des Behälters (1) konzentrisch angeordnet ist.
dadurch gekennzeichnet, daß der Rotor (7) im Behälter (1) relativ zur axialen Mittellinie des Behälters (1) konzentrisch angeordnet ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß der Rotor (7) im Behälter (1) relativ zur axialen Mittellinie des Behälters (1) exzentrisch angeordnet ist.
dadurch gekennzeichnet, daß der Rotor (7) im Behälter (1) relativ zur axialen Mittellinie des Behälters (1) exzentrisch angeordnet ist.
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ORIGINAL INSPECTED
4. Vorrichtlang nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet,
daß die ringförmige Rinne (16) seitlich nach unten in Richtung auf das Innere des Behälters (1) oder in Richtung
auf die Wand (2) des Behälters (1) geneigt ist.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet,
daß der Boden der Rinne (16) in Längsrichtung geneigt ist, und daß die Neigung des Behälterbodens durch eine
oder mehrere nach oben weisende Stufen unterbrochen ist.
6. Vorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß die Rinne (16) mit fest angeordneten Stiften, Rippen oder dergleichen versehen ist, die sich im wesentlichen
in Querrichtung in die Rinne erstrecken.
Der Patentanwalt
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