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DE2743129C2 - Vorrichtung zum Haltern und Versetzen einer Lanze - Google Patents

Vorrichtung zum Haltern und Versetzen einer Lanze

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Publication number
DE2743129C2
DE2743129C2 DE2743129A DE2743129A DE2743129C2 DE 2743129 C2 DE2743129 C2 DE 2743129C2 DE 2743129 A DE2743129 A DE 2743129A DE 2743129 A DE2743129 A DE 2743129A DE 2743129 C2 DE2743129 C2 DE 2743129C2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
lance
rotating
carriage
shaft
bearing
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE2743129A
Other languages
English (en)
Other versions
DE2743129A1 (de
Inventor
Kousaku Kakogawa Hyogo Higuchi
Satoshi Kobe Hyogo Sato
Susumu Yokohama Kanagawa Wada
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
JFE Engineering Corp
Kawasaki Motors Ltd
Original Assignee
Kawasaki Jukogyo KK
Nippon Kokan Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority claimed from JP11493876A external-priority patent/JPS5339912A/ja
Priority claimed from JP12880676U external-priority patent/JPS5621794Y2/ja
Priority claimed from JP12880576U external-priority patent/JPS5621793Y2/ja
Priority claimed from JP12880776U external-priority patent/JPS5621795Y2/ja
Priority claimed from JP12880876U external-priority patent/JPS5621796Y2/ja
Application filed by Kawasaki Jukogyo KK, Nippon Kokan Ltd filed Critical Kawasaki Jukogyo KK
Publication of DE2743129A1 publication Critical patent/DE2743129A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2743129C2 publication Critical patent/DE2743129C2/de
Expired legal-status Critical Current

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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C21METALLURGY OF IRON
    • C21CPROCESSING OF PIG-IRON, e.g. REFINING, MANUFACTURE OF WROUGHT-IRON OR STEEL; TREATMENT IN MOLTEN STATE OF FERROUS ALLOYS
    • C21C5/00Manufacture of carbon-steel, e.g. plain mild steel, medium carbon steel or cast steel or stainless steel
    • C21C5/28Manufacture of steel in the converter
    • C21C5/42Constructional features of converters
    • C21C5/46Details or accessories
    • C21C5/4606Lances or injectors

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Materials Engineering (AREA)
  • Metallurgy (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Carbon Steel Or Casting Steel Manufacturing (AREA)

Description

J5 Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Haltern und Versetzen einer Lanze in einem Sauerstoffaufblaskonverter, mit einem vertikal bewegbaren Lanzenschlitten oberhalb des Konverters, an dem sich eine Aufhängeeinrichtung für die Lanze befindet, in der die Lanze drehbar gelagert ist und über ein Getriebe, eine Antriebswelle und einen Motor antreibbar ist, und mit einer ortsfesten Öffnung an der Oberseite des Konverters, durch die die Lanze in den Konverter eintritt und geführt ist.
•»5 Im allgemeinen gilt, daß wenn eine L anze in ortsfester Lage in einem Konverter verwendet wird, die Gefahr groß ist, daß die Reaktion zur Ausbildung der Schlacke nicht gleichförmig abläuft. Denn Kalkzuschlag, der zu diesem Zeitpunkt noch nicht in Schlacke überführt
"λ worden ist, ist ungleich im Bad verteilt, und die Wahrscheinlichkeit, daß der Kalkzuschlag in den Brennfleck hoher Temperatur während des Blasvorgangs zur Verschlackung gelangt, ist gering, so daß eine verminderte Entphosphorung und Entschwefelung
auftritt. Als Gegenmaßnahme zur Überwindung· dieser Schwierigkeit ist bereits ein Verfahren vorgeschlagen worden, das bewirkt, daß die Lanze umläuft, wie z. B. in der japanischen Patentschrift mit der Offenlegungsnummer 60 415/1975 erläutert und nachstehend noch ausführlicher beschrieben wird. Dieses Verfahren ist jedoch von gewissen Schwierigkeiten begleitet und zwar in bezug auf die Handhabung der Lanze, die in vielen Fällen große Abmessungen und ein großes Gewicht aufweist. Ferner ist hier der Drehradius der Lanze nicht einstellbar.
Aus der DE-OS 15 83 233 ist bereits eine Vorrichtung zum Haltern und versetzen einer Lanze der eingangs genannten Art bekannt, bei der die Lanze mit Hilfe des
Lan/enschlittens vertikal bewegbar und um eine ,Achse konzentrisch /.iir Konverlerachse drehbar ist. I!<m der Verwendung dieser L.an/e besteht die bereits \ or stehend erwähnte Gefahr, daß die Reaktion /ur Ausbildung der Schlacke ungleichförmig ablauft und teilweise in einer Zwischenstufe des Frischvorgangs stagniert. Das gleiche gilt für die aus der G B-PS 7 00 224 bekannte Lanze mit seitlich abgebogenem unteren Ende, bei der die unterste Spitze eine Kreisbahn beschreibt, deren Durchmesser jedoch nicht veränderlich ist, ebenso wie für die aus der DE-AS 14 33 507 bekannten Lanze, die nur um ihre Achse drehbar und durch ein Rihrungsteil in einer Abzugshaube auf- und abbewegbar ist.
Aufgabe der Erfindung ist es. cmc einfache und zweckmäßige Vorrichtung zum Haltern und Versetzen einer Lanze in einem Sauerstofiaufblaskonverter anzugeben, die eine gleichmäßige Reaktion zur Ausbildung der Schlacke sicherstellt.
Dipsp Aiifunhp wird bei einer Vorrichtung der eingangs genannten Art erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß sich auf dem Lanzenschlitten eine Vorrichtung zur Halterung einer Lanzenaufnahmeanordnung befindet, durch die auch die Lanz.enaufnahmeanordning in einer horizontalen Ebene längs eines Kreispfades um eine vertikale Achse in eine Drehbewegung versetzt werden kann, daß die Vorrichtung eine Einrichtung zur Einstellung des Drehradius der Drehbewegung aufweist. daß ein Kardanmechanismus an einem vertikal von der Lanzenaufhängevorrichtung bcubstandeten Teil der Lanze befestigt ist. daß der Kardanmechanismus seitlich herausragende Lagerzapfen autweist, die von oben in Lagerschalen der Lanzenaufnahmeanordnung eingreifen, so daß die Lanze eine schräge Kreiselbewcgung ausfuhren kann, und daß ein Knotenlager in der ortsfesten Öffnung vorgesehen ist. das die Lanze so abstützt, daß diese in der Höhe des Lagers keine horizontale Bewegung, icdoch cmc Neigung zur vertikalen Achse ausführen kann, die durch die ortsfeste Öffnung verlauft.
Vorzugsweise können Aussparungen in der Vorrichtung vorgesehen sein, die es ermöglichen, daß ciie Lanze ir. einer vertikalen L.agc außerhalb und oberhalb des Konverters horizontal in eine Position bewegbar ist. in der sie ar. ι Γ die vertikale Achse ausgefluchtet i~><.. in der sie durch den Karaanmechanisirus gehalten w.rd.
Weitere \uslt :■■'.Ölungen der Lrfindiirij gehen aus den L;n:e-.:n'-.Drücr.cr. hervor.
Bei der erfmduresg-imaßen Vorrichtung winj vorteilhafter«, c'se ds Bovj'-ticen ;:-vJ Lösen der Lanze von der Sei'.e t.er jusgeiuhrr. und der ümdrehup.gsradius sowie d:0 Drer.zai': ces \rbe;'scndes der Lanze sind wahiv. ·:.·!'e eiHji J!:';ar
Die fcrtiriduiig ά.rc nur· ar, i'.ar.C Oc: Figuren ausführlich beschrieben. Es zeigt
Fig.: eine scK-^atischt Ar.sie:-.: der allgemeinen Konstruktion ■:;:-.es ersten Ausiür.-ungsbeispiels der Vorrichtung zum Haltern und Versetzen einer Lanze gemäß der Erfindung von der Seite sowie die Lage ihrer Anordnung relativ zu einem Konverter und seiner Abzugshaube:
Fig. 2 eine Vorderansicht ene- Lanzenschüttenteiis des ersten Auä'"üh.-ungsbeispieis der ·. orrichiung gemäß der Er'iraung:
Fig. 3 eine L».-äüi's:cht. teilweise im Schnitt, entlang der Ebene der Linie IiI-IIi ir· F i e. 2. und zwar in Blickrichtung der Pfeile;
Fig.4 eine Ansicht von unten entlang der Ebene, angedeutei durch die Linie IV-IV in Fig. 2. und zwar in Blickrichtung der Pfeile;
ί i ü. ι eine Seitenansicht, teilweise im Schnitt. entlang einer vertikalen I bene. die durch die Mittellinien de: llaiiptwe'len verläuft und eine Drehvorrichtung emc! I .anzenaufnalimeanordnung des ersten Ausfühningsbeispiel.s zeigt;
Ι·' ι g. " eine Ansicht, teilweise im Schnitt, entlang der Ebene, .-.ngedeutet durch die Linie Vl-Vl in F i g. 5. und zwar in IiIk knchtung der Pfeile:
ι 1 i g. 7 eine schenuitische Draufsicht einer Getriebekette;
F i g. 8 eine Draufsicht, teilweise im Schnitt, entlang der durch die Linie VUIVlII in F i g. 2 angedeuteten Ebene, und zwar in Blickrichtung der Pfeile;
, F i g. M eine Ansicht eines teilweise ausgeschnittenen Beispiels eines modifizierten Mechanismus zum Einstellen der Exzentrizität:
F ig. 10 eine vertikale Schnittansichi. von der ein Teil stark verzerrt abgebildet is;, uul zwar zeigt sie ein . Beispiel einer bekannten Vorrichtung zum lial'ern und Versetz· ii einer Lanze:
1' i g. 1 I eine schematische Ansichi ahnlich der I·' i g. 1 vom allgemeinen Aufbau eines zweiten Beispiels der Vorrichtung gemäß der Erfindung;
F i jr. 12 eine Vorderansicht eines Lanzenschlittenteils des zweiten Beispiels der Vorrichtung gemäß der Erfindung:
F i L·. 1 * eine Seitenansicht im rechten Winkel zur Ansicht der F ι g. ! 2, wobei gewisse Teile ausgeschnitten abgebildet sind;
Fig. 14 eine Draufsicht entlang der durch die Linie XIV-XIV in Fig. 12 angedeuteten Ebene, in Bückrichtuni.' der Pfeile, wobei ein Teil im horizontalen Schnitt abgebildet ist:
F i g. 1 ) eine Ansicht entlang der durch die Linie XV-XV in F ig. 12 angedeuteten Ebene von unten, und zwar in Blickrichtung der Pfeile:
Fig. Ib eine vertikale Schnittansicht entlang einer Ebene, die durch die Mittellinien der Hauptwellen verläuft, und welche eine rotierende Halterung und zugeordnete Teile des zweiten Ausführungsbeispiels veranschaulicht;
Fig. 17 eine Seitenansicht, teilweise im Schnitt entlang einer vertikalen Ebene, die durch die Mittellinien der Hauptwellen verläuft und welche eine Orehvorrichtung einer Lanzenaufnahmeanordnung des zweiten Ausführungsbeispiels veranschaulicht:
Fig. 18 eine Schemaansicht ähnlich der F i g. 1 vom allgemeinen Aufbau eines dritten Ausführungsbeispiels der Vorrichtung gemäß der Erfindung;
Fig. 19 eine Vorrichtung eines Lanzen-Schütter..eils des dritten Ausführungsbeispiels der Vorrichtung gemäß der Erfindung:
Fig. 20 eine Seitenansicht im rechten Winkel zur Ansicht der Fig. 19, wobei gewisse Teile ausgeschnitten sind:
Fig.21 eine Draufsicht, teilweise im Schnitt, entlang der durch die Linie XXI-XXI in Fig. 19 angedeuteten Ebene, und zwar in Blickrichtung der Pfeile;
Fig.22 eine Schemazeichnung ähnlich der Fig. 1 vom allgemeinen Aufbau eines vierten Ausführungsbeispiels der Vorrichtung gemäß der Erfindung;
F i g. 23 eine Vorderansicht eines Lanzen-Schlittenteiis des vierten Ausführungsbeispiels der Vorrichtung gemäß der Erfindung;
F i g. 24 eine Seitenansicht im rechten Winkel zur Ansicht der F i g. 23, wobei gewisse Teile im vertikalen Schnitt gezeigt sind;
F i g. 25 eine Draufsicht entlang der durch die Linie XXV-XXV in F i g. 23 angedeuteten Ebene in Blickrichtung der Pfeile, wobei ein Teil im horizontalen Schnitt abgebildet ist;
F i g. 26 eine relativ größere Seitenansicht mit gewissen Teilen im vertikalen Schnitt, die die wesentliche Konstruktion von einer der drei Drehvorrichtungen zeigt, die eine Lanzenaufnahmeanordnung des vierten Auoiührungsbeispiels tragen und in eine Kreiselbewegung versetzen, wobei die Vorrichtung auf eine Null-ExzentriziUu eingestellt ist;
Fig. 27 eine der F i g. 26 ähnliche Ansicht, in der jedoch die Vorrichtung in eine gewisse exzentrische Stellung gebracht ist;
Fig. 28 eine Schemaansicht ähnlich der Fig. I von allgemeinem Aufbau eines fünften Ausführungsbeispiels der Vorrichtung gemäß der Erfindung;
Fig. 29 eine Vorderansicht eines Lanzen-Schlittenteils des fünften Ausführungsbeispiels der Vorrichtung gemäß der Erfindung;
Fig.30 eine Seitenansicht des Lanzen-Schlittenteils gemäß Fig. 29, wobei gewisse Teile im vertikalen Schnitt abgebildet sind und
Fig. 31 eine Draufsicht, teilweise im horizontalen Schnitt, entlang der durch die Linie XXXI-XXXI in F i g. 28 angedeuteten Ebene.
Zum besseren Verständnis der Erfindung wird nachstehend ein Beispiel eines bekannten, oben bereits kurz erwähnten Verfahrens unter Bezugnahme auf Fig. IO erläutert, gemäß dem eine Lanze umläuft, wie die.« in dem oben erwähnten japanischen Patent mit der Offenlegungsnummer 60 415/1975 erläutert ist.
In diesem Beispiel ist eine vertikale Lanze 3 für einen Konverter Cauf horizontalen, parallelen Drehscheiben 2 abgestützt, die in Abstand voneinander auf einem Lanzenschlitten 1 drehbar gelagert sind, der seinerseits vertikal verschiebbar in einer Rahmenkonstruktion Xa gehalten ist. Die Lanze 3 ist derart angeordnet, daß ihre Mittellinie um einen Abstand S von der Drehachse der Drehscheiben 2 versetzt ist, die ihrerseits koaxial -to angeordnet sind. Wenn demzufolge die Drehscheiben 2 angetrieben bzw. gedreht werden, dreht sich die Lanze 3 um die Drehachse der Scheiben 2 mit einem Drehradius von S.
Bei dieser Anordnung erfolgt das Einführen und Herausziehen der Lanze 3 in bzw. aus den Drehscheiben 2 sowie das Hochheben und Senken der Lanze 3 durch eine Heb- bzw. Senkbewegung der Lanze mittels etwa eines Krans. Da jedoch die Lanze 3 in manchen Fällen bis zu 20 m lang sein kann sowie einen Durchmesser von so 40 cm und z. B. ein Gewicht bis zu 10 t aufweisen kann, ist die Handhabung der Lanze 3 lediglich durch Verwendung eines Krans, der zur Unstabilität neigt, schwierig, und es wird besonders kritisch beim Einführen der Lanze 3 in die Löcher der Drehscheiben Z Da die Lanze 3 sich in einem unbeweglichen Zustand relativ zu den Drehscheiben 2 befindet, ergibt sich insofern ein weiters Problem, als der Drehradius der Lanze 3 nicht versteilt werden kann.
Diese Schwierigkeiten, welche den bekannten Lanzen-Trag- und Drehvorrichtungen anhaften, sind durch die vorliegende Erfindung vermieden, von der nachstehend nunmehr ein Ausführungsbeispiel erläutert wird.
F i g. 1 zeigt schematisch die gegenseitige Zuordnung bzw. Lage zwischen einem Konverter 4, der mit einer Abzugshaube 5 zum Entfernen von Abgasen versehen ist, einer Lanze 14, die durch die Haube 5 in den Konverter 4 eingeführt werden kann, einer Lanzen-Trag- und Antriebsvorrichtung mit einem Lanzenschlitten 6, einer Lanzenaufnahmeanordnung 8, Drehvorrichtungen 9, einer Lanzenaufhängevorrichtung 10 und einer vertikalen Führung 7 zur Führung des Lanzenschlittens 6 bei seiner vertikalen Bewegung.
Der Lanzenschlitten 6 besteht aus einer einstückigen steifen Konstruktion, die sich zusammensetzt aus einem vertikalen hinteren Teil 6a und fachartigen oberen und unteren horizontalen Plattformen 12 und 13, die an den oberen und unteren Enden des vertikalen Teils 6a befestigt sind und in einer Richtung nach vorne von der Führung 7 wegstehen.
Die äußeren Endteile der horizontalen Plattformen 12 und 13 sowie der entsprechende Teil der Lanzenaufnahmeanordnung 8 sind gabelförmig ausgebildet, d. h. sie sind mit Ausnehmungen 15 versehen, damit die Lanze 14 horizontal von der Seite her in ihre Einbaulage in die Vorrichtung zum Haltern und Versetzen eingebracht werden kann, wie in den F i g. 2,3 und 4 gezeigt ist.
Die Lanze 14 ist derart durch einen Kardanmechanismus 19 gehalten, daß ihre Kreiselbewegung möglich ist. Dieser Mechanismus bildet ein »Taumellager« und weist gegenüberliegende innere und äußere Lagerzapfen 16 und 17 sowie einen Kardanring 18 auf. Die äußeren Lagerzapfen 17 sind in entsprechenden Lagerschalen 20a von Lagern 20 gelagert, die geschlitzt und somit an ihren oberen Teilen offen sind, um den Einbau und die Demontage der Lanze 14 zu erleichtern. Die Lager 20 sind auf der Lanzenaufnahmeanordnung 8 befestigt. Die Lanze 14 ist ferner mit einem Lager 22 versehen, das vorher an dieser festgemacht wird. Das Lager 22 dient zur Bildung eines Knotenpunkts für eine Kreiselbewegung, wie noch später erläutert wird, und es wird daher im folgenden als »Knoten-Lager« bezeichnet. Dieses Knoten-Lager 22 paßt in eine ortsfeste öffnung 21, die im oberen mittleren Teil der oben erwähnten Haube 5 ausgebildet ist. Dieses Lager setzt sich in diese ortsfeste Öffnung 21 beim Einführen der Lanze 14 über eine bestimmte Strecke in den Konverter 4 während des Zusammenbaus und dient dem Zweck, die Kreiselbewegung oder präzise Bewegung der Lanze 14 um einen zentralen Knotenpunkt O zu unterstützen.
Es ist auch eine alternative Anordnung möglich, bei der dieses Knoten-Lager 22 an der Haube 5 an deren ortsfeste öffnung 21 befestigt werden kann, statt daß man das Lager an der Lanze 14 festmacht, wie beim vorliegenden Ausführungsbeispiel.
Die Lanzenaufnahmeanordnung 8 hat im wesentlichen die Form eines gleichseitigen Dreiecks, wenn man sie von oben betrachtet, mit der Ausnahme, daß die oben erwähnte Ausnehmung 15 vorgesehen ist. Die Lanzenaufnahmeanordnung 8 ist an den Ecken des Dreiecks auf den oberen Teilen von entsprechenden Abstützwellen 30 der oben erwähnten Drehvorrichtungen 9 gelagert, die ihrerseits auf der unteren Plattform 13 des Lanzenschlittens 6 abgestützt sind, wie in den F i g. 3,4 und 5 gezeigt ist- Die Form oder der Umriß der Lanzen-Aufnahmeanordnung 8 ist nicht auf ein Dreieck beschränkt, sondern kann auch jedes geeignete gleichseitige Polygon umfassen, das die Ausnehmung 15 aufweist, um die Positionierung der Lanze 14 in ihrer Mitte zu ermöglichen. Die Ecken des Polygons sind auf den oberen Teilen der entsprechenden vertikalen Abstützwellen 30 in einer entsprechenden Zahl von Drehvorrichtungen 9 aufgelagert
Jede der Drehvorrichtungen 9 weist ein rotierendes Basisteil 23 auf, das ein Gehäuse und einen Rahmen für einen Umlaufrädergetriebemechanismus bildet, welcher
nachstehend beschrieben wird. Dieses rotierende Rasisteil 23 enthält eine vertikale Drehachse 24 (F i g. 5) und ist durch Lager 13,7 in der unteren Plattform 13 des Lanzenschlittens 6 drehbar abgestützt. Jedes rotierende Basisteil 23 wird durch einen Motor 25 in Drehung versetzt, der auf der unteren Plattform 13 befestigt ist, und zwar über einen Drehzahl-Wechselmechanismus 26 und einen Getr;"bemechanismi(s, bestehend aus einem Zahnrad 28, das auf einer Abtricbswelle 27 des Drehzahl-Wechselmechanismus 26 befestigt ist und einem Zahnrad 29, das einstückig mit dem unteren Abschnitt des rotierenden Basisteils 23 ausgebildet ist und mit dem Zahnrad 28 kämmt.
Jedes rotierende Basisteil 23 trägt an seinem oberen Abschnitt drehbar die oben erwähnte vertikale Abstiitzwelle 30, deren oberes Ende aus dem rotierenden Basisteil 23 herausragt, und deren unteres Ende in den hohlen Innenrauin des rotierenden Basisteils hinein verläuft. Die Abstützwelle 30 ist an ihrem oberen Ende mit einem Abstützteil 31 versehen, das zusammen mit den Abstützteilen 31 der anderen Abslützwcllcn 30 die Lanzenaufnahmeanordnung 8 in einer horizontalen Lage trägt. Wie in den F i g. 5 und 6 gezeigt ist, ist die Abstützwelle 30 relativ zu dem rotierenden Basisteil 23 exzentrisch angeordnet, d. h., sie ist relativ zur Drehachse 24 um einen Abstand 5 versetzt angeordnet und ist sowohl im rotierenden Basisteil 23 als auch in der Lanzenaufnahmeanordnung 8 drehbar gelagert. Die Mittellinie des Abstützteils 31 verläuft parallel, jedoch versetzt von der Mittellinie der Abstützwelle, und zwar um den gleichen oben erwähnten Abstand S, so daß das Abstützieil 31 einen Kurbelteil bildet.
Ein Einstellmechanismus 32 für die Exzentrizität, der ein Umlaufrädergetriebe verwendet, ist für die Abstützwelle 30 vorgesehen. Dieser Einstellmechanismus 32 weist ein Zentralrad 34 auf. das am oberen Ende einer Vertikalwelle 38 befestigt ist, deren Mittellinie mit der Drehachse 24 fluchtet und die ferner von dem rotierenden Basisteil 23 drehbar gehalten ist. Das Zentrairad 34 kämmt mit einem Umlaufrad 35, das an einer vertikalen Welle 39 befestigt ist, die ebenfalls im rotierenden Basisteil 23 drehbar gelagert ist und ein weiteres fest angeordnetes Umlaufrad 36 trägt. Das Umlaufrad 36 kämmt mit einem Zahnrad 37. das an dem oben erwähnten unteren Ende der Abstützwelle 30 befestigt ist. Weiterhin sind obere und untere Sperrvorrichtungen 41 und 40 vorgesehen, um wahlweise die Welle 39 der Umlaufräder 35 und 36 und die Vertikalwelle 38 des Zentrarades 34 zu blockieren.
Wie in den Fig. 2 und 4 abgebildet ist. sind die unteren Sperrvorrichtungen 40 am unteren Teil der unteren Plattform 13 des Lanzenschlittens 6 befestigt. und sie weisen jeweils eine fluidbetätigte Zylindervorrichtung 42, zwei Klemmbacken 43, die durch die Zylindervorrichtung 42 über einen Kniegelenkmechanismus geöffnet und geschlossen werden sowie eine Blockiertrommel 44 auf, die an der Welle 38 befestigt ist und durch die Sperr- bzw. Klemmbacken 43 arretiert werden kann. Die obere Sperrvorrichtung 41 weist einen vertikalen Zylinder 45, der in dem rotierenden Basisteil 23 ausgebildet ist, einen in dem Zylinder 45 verschiebbar eingesetzten Kolben 46, dessen unteres Ende mit einer nach innen abgeschrägten Fläche 48 versehen ist, welche eine konkave, kegelstumpfförmige Ausnehmung begrenzt sowie ein Teil 47 auf, das im oberen Ende der Welle 39 befestigt ist und von der nach innen abgeschrägten Fläche 48 zum Zeitpunkt der Arretierung beaufschlagt und festgehalten wird.
Die Sperrvorrichtung 41 wird durch ein Arbeitsmedium betätigt, da1 über zwei Rohrleitungen 49 und 50 zugeführt wird, die durch die Welle 38 hindurchgeführt sind und mit dieser vermittels Drehkupplungen 51 verbunden sind.
Die obenerwähnte Lanzenaufhängevorrichtung 10 ist am oberen Teil des Lanzcnschlittens 6 befestigt und enthält an ihrem Haiiptteil zwei Klemmbacken 56, die in einer horizontalen Ebene drehen können, um die Lanze 14 an ihren gegenüberliegenden Seiten zu erfassen. Das Hauptmerkmal dieser Lanzenaufhängevorrichtung 10 besteht darin, daß wenn diese Klemmbacken 56 sich in ihrer geöffneten Lage befinden, die Lanze 14 in vertikaler lage seitlich in eine Position zwischen den Klemmbacken gebracht werden kann, so daß sie durch diese Klemmbacken schließlich erfaßt werden kann.
Die Klemmbacken 56 können durch irgendeinen von zahlreichen Mechanismen geöffnet und geschlossen werden. Im vorliegenden Ausführungsbeispiel hat ein jeder dieser Klemmbacken im wesentlichen in der Draufsicht eine dreieckige Form mit drei Ecken, wobei eine konkave halbzylindrische Fläche nahe der ersten Ecke des dreiecktormigcn Backens an dessen Innenseite ausgebildet ist, um eine vollflächigc Berührung mit der zylindrischen Lanze 14 zu erreichen. Die zwei Klemmbacken 56 sind an ihren zweiten Ecken auf einem gemeinsamen Lagerstift 56a schwenkbar gelagert, und zwar in einer gegenseitig symmetrischen Lage an gegenüberliegenden Seiten des Lagerstiftes 56s. Die dritten Ecken der Klemmbacken 56 sind über Stifte mit den Enden entsprechender Glieder 55 verbunden, die an ihren anderen Enden mit einem gemeinsamen Lagerstift verbunden sind, der am Mittelpunkt eines Balancierhebels 54 festgemacht ist. Die zwei Enden dieses Balancierhebels 54 sind über Stifte mit den äußeren Enden von Kolbenstangen entsprechender fluidbetätigter Zyhndervorrichtungen 53 verbunden. Während im vorliegenden Ausführungsbeispiel zwei Zylindervorrichtungen 53 vorgesehen sind, sei bemerkt, daß der Klemmbackenbetätigungsmechanismus hierauf nicht beschränkt ist. und daß es möglich ist, einen Mechanismus zu verwenden, der durch nur eine einzige Zylindervorrichtung betätigt wird.
Im folgenden wird nun die Arbeitsweise der Vorrichtung zum Haltern und Versetzen einer Lanze nach der oben beschriebenen Konstruktion gemäß der Erfindung erläutert: Die Klemmbacken 43 der Sperrvorrichtungen 40 werden geschlossen, um die Blockiertrommeln 44 dadurch zu arretieren, d. h. die Welle 38 des Zentralrades 34. Andererseits wird ein unter Druck stehendes Medium durch die Rohrleitung 50 für die Sperrvorrichtung 41 zugeführt, um dadurch den Kolben 46 anzuheben, d. h„ die Welle 39 der Umlaufräder 35 und 36 aus ihrer Arretierstellung freizugeben. Wenn sich die Wellen 38 und 39 in diesen Zuständen befinden, werden die Motoren 25 der Drehvorrichtungen 9 in Betrieb gesetzt, um dadurch die rotierenden Basisteile 23 synchron zu drehen.
Als Folge der Drehung der rotierenden Basisteile 23 laufen die Umlaufräder 35 um ihre entsprechenden Zentralräder 34, und zur gleichen Zeit dreht sich jedes Zahnrad 37, das an der Abstützwelle 30 befestigt ist und mit dem anderen Umlaufrad 36 kämmt, relaitv zum rotierenden Basisteil 23. Als Folge verändert sich die Exzentrizität Sa des Abstützteils 31 einer jeden Abstützwelle 30 relativ zum rotierenden Basisteil 23, wie durch die strichpunktierten Linien in F i g. 6 angedeutet ist. Diese Veränderung ermöglicht die
Einstellung oder Verstellung des Drehradius r (wie in Fig. 1 gezeigt) der Lanze 14, wie anschließend nocn ausführlich erläutert wird. Es sei bemerkt, daß, dq alle rotierenden Basisteile 23 sich drehen können, sämtliche Abstützwellen 30 so eingestellt werden, daß sie die gleiche Drehphase relativ zueinander aufweisen. Durch die Anordnung eines variablen Drehzahlmechanismus für jeden Motor 25 oder eines jeden Drehzahl-Wechselmechanismus 26 wird die Verstellung der Umlaufgeschwindigkeit der Lanze 14 ermöglicht.
Zum Zeitpunkt der Einstellung der obenerwähnten Exzentrizität Sa bewirkt die Drehung der entsprechenden Abstützwelle 30, daß die Lanzenaufnahmeanordnung 8 eine exzentrische Drehbewegung ausführt. Wenn d.'.nn alle Exzentrizitäten Sa auf Null eingestellt α sind. d. h., wenn die Abstützteile 31 der Abstützwellen 30 in eine koaxiale Lage mit den entsprechenden rotierenden Basisteilen 23 gebracht sind, wie durch die volle Linie in Fig.6 angedeutet ist, nimmt die LaiUeiiaumahmeanorütiung 8 eine Position ein, in der ihr Lanzen-Abstütz-Mittelpukt mit der vertikalen Mittellinie des Konverters 4 fluchtet.
Wenn sich die Vorrichtung in dieser Lage befindet und der Lanzenschlitten 6 angehoben ist und ferner die Klemmbacken 56 der Lanzenaufhängevorichtung 10 geöffnet sind, wird die Lanze 14 vertikal durch Hebeeinrichtungen (nicht gezeigt), z. B. einen Kran, angehoben, und gleichzeitig wird die Lanze seitlich bewegt und unmittelbar in die Ausnehmungen 15 des Lanzenschlittens 6 und der La.izenaufnahmeanordnung 8 gebracht. Hierauf werden durch Absenken der Lanze 14 die äußeren Lagerzapfen 17 des Kardanmechanismus 19, der an der Lanze 14 befestigt ist, in die Lagerschalen 20a der Lager 20 auf der Lanzenaufnahmeanordnung 8 eingesetzt und dadurch in die Lagerschalen der Lager 20 eingebracht.
Anschließend werden die Klemmbacken 56 der Lanzep.aufhängevorrichtung 10 geschlossen, urn die Lanze 14 vertikal zu fixieren. Die oben erwähnte Hebeeinrichtung wird hierauf von der Lanze 14 -w getrennt und entfernt, und dann wird der Lanzenschlitten 6 zusammen mit der Lanze abgesenkt, um das untere Arbeitsende der Lanze durch die ortsfeste Öffnung 21 der Haube 5 bis zu einem bestimmten Punkt im Innenraum des Konverters 4 einzuführen, woraufhin das Knotenlager 22, das an der Lanze 14 befestigt ist, in die Öffnung 21 eingreift.
Während sich die Klemmbacken 56 der Lanzenaufhängevorrichtung 10 im geöffneten Zustand befinden, werden die Motoren 25 der Drehvorrichtungen 9 wieder synchron betätigt, und die Exzentrizität Sa einer jeden Abstützwelle 30 relativ zum rotierenden Basisteil 23 wird eingestellt. Wenn diese Exzentrizität Sa einen bestimmten Wert erreicht hat, werden die Klemmbakken 43 einer jeden unteren Sperrvorrichtung 40 für die Vertikalwelle 38 geöffnet, und andererseits wird jede obere Sperrvorrichtung 41 in ihre Arretierstellung gebracht, d. h, es wird ein unter Druck stehendes Medium in die Rohrleitung 49 eingeführt, um den Kolben 46 nach unten zu drücken und dadurch infolge des Teileffekts der schrägen Fläche 48 auf die Welle 39 der Umlaufräder 35 und 36 eine Bremskraft auszuüben, wodurch jede Abstützwelle 30 in ihrem rotierenden Basisteil 23 arretiert wird.
Ais Folge hiervon dreht sich die Lanzenaufnahmean-Ordnung 8 exzentrisch und führt eine Kurbeibewegung aus, und zwar mit der Exzentrizität Sa als ihrem Drehradius. Diese Drehung hat zur Folge, daß die Lanze 14 eine Kreiselbewegung ausführt, wobei das Knotenlager 22 als Knotenpunkt ohne Horizontalbewegung wirkt.
Es wird bemerkt, daß es auch möglich ist, eine Sperrvorrichtung vorzusehen, die der Sperrvorrichtung 41 für die Abstützwelle 30 oder die Walle 38 des Zentralrads 34 ähnlich ist.
Während ferner bei dem oben beschriebenen Beispiel ein Motor 25 für jedes rotierende Basisteil ?3 vorgesehen ist, kann für den Fall auch nur ein Motor verwendet werden, daß nur der Antrieb der rotierenden Basisteile 23 das Ziel ist. Selbst für den Fall, daß nur ein Motor 25 verwendet wird, ist es möglich, alle rotierenden Basisteile 23 wechselseitig anzutreiben, um dadurch gleichzeitig ihre entsprechenden Exzentrizitäten Sa einzustellen.
Außerdem kann auch als Einrichtung zur Einstellung dieser Exzentrizitäten ein Mechanismus benutzt werden, wie z. B. die modifizierte, in F i g. 9 gezeigte Austuhrungstorm. Bei diesem Mechanismus ist ein Aufnahmeteil 58 am oberen Teil eines jeden rotierenden Basisteils 23a ausgebildet, das in Schiebeeingriff mit dem unteren Ende einer Abstützwelle 30a steht und ermöglicht, daß diese entlang einer Nut 57 in radialer Richtung eines massiven rotierenden Basisteils 23a gleiten kann. Die Abstützwelle 30a trägt an ihrem oberen Ende einen Teil einer Lanzenaufnahmeanordnung 8a und wird entlang dem Aufnahmeteil 58 durch ein Betätigungselement 59 verschoben, z. B. durch einen fluidbetätigten Zylinder, wodurch die Exzentrizität Sa eingestellt werden kann.
Da die Vorrichtung zum Haltern und Versetzen einer Lanze gemäß der Erfindung wie vorstehend beschrieben ausgeführt ist, kann die Lanze zu ihrem Einbau seitlich in den Lanzenschlitten bewegt werden, wodurch die Austausch- oder Auswechselarbeit der Lanze im Vergleich zu derjenigen Konstruktion wesentlich erleichtert ist, bei der die Lanze über eine große Strecke angehoben und gesenkt werden muß, wie z. B. bei dem in Fig. 10 abgebildeten uekannten Beispiel. Da ferner der Drehradius sowie die Umlaufgeschwindigkeit der Lanze eingestellt werden können, kann der Frischprozeß mit einem Drehradius am wirksamsten ausgeführt werden, der exakt den Bedingungen des vConverters entspricht. Wenn man den Drehradius auf Null einstellt, kann die Lanze auch in einer ortsfesten Lage eingesetzt werden, wie dies bei einigen bekannten Konvertern der Fall ist.
Noch ein weiteres vorteilhaftes Merkmal der Vorrichtung gemäß der Erfindung besteht darin, daß die Lanzenhöhe, je nach Wunsch, eingestellt werden kann, wodurch man die Wahl hat, zwischen einem schwachen und starken Blasvorgang, und diese wichtigen metallurgischen Faktoren können unabhängig von der oben erwähnten Exzentrizität ausgewählt werden.
Nachstehend wird nun unter Bezugnahme auf die Fig. 11 bis 17 ein zweites Ausführungsbeispiel der Erfindung beschrieben. In der folgenden Beschreibung dieses zweiten Ausführungsbeispiels und der anschließenden Ausführungsbeispiele der Erfindung sind diejenigen Teile, die gleich den entsprechenden Teilen in dem ersten Ausführungsbeispiel der Erfindung sind, das in den F i g. 1 bis 9 abgebildet ist, oder welche funktionell Äquivalente hierzu darstellen, durch die gleichen Bezugszahlen gekennzeichnet und sie werden nicht erneut detaiiiien erläutert
Der allgemeine konstruktive Aufbau dieses zweiten in Fig. 11 gezeigten Beispiels ist ähnlich demjenigen des
vorhergehenden Ausführungsbeispiels. Dieses zweite Beispiel unterscheidet sich von dem ersten Beispiel hauptsächlich in der Konstruktion der Lanzenaufnahmeanordnung 8, ihres Abstützmechanismus und zugeordneter Teile.
Die Lanzenaufnahmeanordnung 8, die die Form eines Joches mit zwei Enden und einer mittleren Ausnehmung 15 hat und mit Lager 20 zur Abstützung eines Kardanmechanismus 19 versehen ist der ähnlich demjenigen des ersten Ausführungsbeispiels ist ist an ihren Enden durch zwei rotierende Stützen 62 gehalten. Wie in F i g. 16 gezeigt ist. enthält jede rotierende Stütze 62 ΐίη an der unteren Plattform 13 des Lanzenschlittens 6 fest montiertes Lager 63, ein rotierendes Basisteil 64, das durch das Lager 63 drehbar gehalten ist, sowie ein rotierendes Lager 65, das an seinem unteren Ende eine vertikale exzentrische Welle 65a aufweist, die durch das rotierende Basisteil 64 drehbar gehalten ist. Das rotierende Lager 65 trägt drehbar das untere Ende einer vertikalen WeHe 66. die mit ihrem oberen Ende am einen Ende der Lanzenaufnahmeanordnung 8 festgemacht ist Das rotierende Basisteil 64. das rotierende Lager 65 und die Welle 66 weisen eine gegenseitige Exzentrizität χ auf und sind in einer Art und Weise gehalten, die ihre relative Drehbewegung entsprechend der Umlaufbewegung der Lanzenaufnahmeanordnung 8 ermöglicht
Die Lanzenaufnahmeanordnung 8 ist ferner mit zwei scherengitterartigen Gestängen 67 versehen, die einen Mechanismus zur Ausführung einer Parallelbewegung bilden. Jedes scherenartige Gestänge 67 ist mit seinem einen Ende in Ausziehrichtung durch einen Stift 68 mit einem Lager 69 verbunden, das am hinteren Teil des Lanzenschlittens 6 befestigt ist. Mit seinem anderen vorderen Ende ist jedes Gestänge 67 drehbar mit dem oberen Ende der oben erwähnten Welle 66 verbunden. die am einen Ende der Lanzenaufnahmeanordnung 8 fixiert ist.
Bei dem vorliegenden zweiten Ausführungsbeispiel ist nur eine Drehvorrichtung 9 vorgesehen. Diese -»o Drehvorrichtung 9, die die gleiche Konstruktion wie jede der drei Drehvorrichtungen 9 des ersten Ausführungsbeispiels aufweist, ist ebenfalls auf der unteren Plattform J3 des Lanzenschlittens 6 in einer Position befestigt, die sich zwischen den zwei ausziehbaren -ti Gestängen 67 und zwischen der Lanzenaufnahmeanordnung 8 und dem hinteren vertikalen Teil des Lanzenschlittens 6 befindet. Der Abstützteil 31 der exzentrischen Abstützwclle 30 ist mit dem Mittelteil eines eine Bewegung übertragenden Gliedes 70 drehbar verbunden. Dieses Glied 70 ist relativ zur Lanzenaufnahmeanordnung 8 parallel angeordnet, wie die F i g. 13 und 14 zeigen, und es ist ferner an seinen beiden Enden durch Stifte 71 mit den mittleren Stiftverbindungen der zwei ausziehbaren Gestänge 67 verbunden.
Die untere Sperrvorrichtung 40 (F ig. 12 und 15) ist an der unteren Plattform 13 des Lanzenschlittens 6 an einer Position unterhalb derselben vorgesehen, und sie weist eine fluidbetätigte Zylindervorrichtung 72 und Klemmbacken 73 auf, die durch die Zylindervorriehmng 72 to betätigt werden, um die Blockicrtrommel 44 /.u erfassen und zu arretieren.
In anderen Beziehungen ist der Aufbau vier Vorrichtung dieses /weiten Aiisführurigsbeispiels ähnlich demjenigen der Vorrichtung des ersten AiiM'üh- s5 rungsbeispiels.
Zum Zeitpunkt der Einstellung der F.x/cntri/it.it Sn (F i g. 6) w ird das eine Bewegung übertragende (ilied 70 durch die Drehung der exzentrischen Abstützwelle 30 bewegt, da jedoch die ausziehbaren Gestänge 67 durch das Glied 70 und die Stifte 71 miteinander gekuppelt sind, bewirken sie, daß sich die Lanzenaufnahmeanordnung 8 vielfältig bewegt während die Gestänge ihren Ausdehnungs- und Zusammenziehungsvorgang sowie ihre Parallelbewegungen beibehalten.
Zum Zeitpunkt der Kreiselbewegung der Lanze 14 um das Knotenlager 22 als Knotenpunkt wie vorstehend im Zusammenhang mit dem ersten Ausführungsbeispiel beschrieben wurde, führen die rotierenden Basisteile 64 und die rotierenden Lager 65 der rotierenden Stützen 62 eine relative Drehbewegung zwischen den Lagern 63 und den Wellen 66 in Abhängigkeit von der Umdrehung der Lanzenaufnahmeanordnung 8 aus, so daß die Lanzenaufnahmeanordnung 8 gleichförmig drehen kann. Weitere Merkmale bezüglich der Arbeitsweise des vorliegenden Ausführungsbeispiels sind gleich oder ähnlich denjenigen des ersten Beispiels.
Anstelle der ausziehbaren Gestänge 67 der Scherengitterbauart kann auch ein Mechanismus verwendet werden, der lediglich aus einfachen Stangen besteht, die so verbunden sind, daß sie sich frei ausdehnen und zusammenziehen können.
Da, wie oben beschrieben, nur eine Antriebsvorrichtung, d.h. nur eine Drehvorrichtung 9 in der Vorrichtung zum Haltern und Versetzen einer Lanze dieses zweiten Ausführungsbeispiels verwendet wird, erzielt man eine große Wirtschaftlichkeit. Ferner ist die Lanzenaufnahmeanordnung 8 auf rotierenden Stützen 6iigehalten. die der Umdrehung der Lanzenaufnahmeanordnung 8 entsprechen und dadurch ein gleichförmiges Arbeiten gewährleisten. Da ferner die Lanzenaufnahmeanordnung 8 von unten abgestützt ist, ist die Halterung sicherer als im Falle einer Aufhängung.
Bei einem dritten Ausführungsbeispiel der Erfindung, das in den Fig. 18 bis 21 gezeigt ist, wird die Lanzenaufnahmeanordnung 8, die ähnlich derjenigen des vorhergehenden zweiten Ausführungsbeispiels ist, an ihren Enden durch zwei Aufhängevorrichtungen 74 gehalten, die an der oberen Plattform 12 des Lanzenschlittens 6 befestigt sind. Jede Aufhängevorrichtung 74 weist eine Stange 75 auf, die an ihrem oberen Ende mit einem Haltering 75a versehen ist, der auf einer Scheibe 76 mit einer sphärischen unteren Seite aufliegt, die ihrerseits in einem sphärischen Lager 77 sitzt, das an der oberen Plattform 12 befestigt ist. Die Stange 75 kann dadurch innerhalb eines begrenzten Winkelbereichs frei schwingen. Das untere Ende jeder Stange 75 ist über ein Kreuzgelenk 79. das gegenseitig senkrecht zueinander angeordnete Stifte 80 und 81 aufweist, mit einem Halteteil 78 der Lanzenaufnahmeanordnung 8 verbunden.
Zum Zeitpunkt der Kreiselbewegung der Lanze 14 schwenken die Stangen 75 der Aufhängevorrichtungen 74 um ihre oberen Enden, und die Kreuzgelenke 79 an den unteren Teilen der Stangen 75 schwenken um die Stifte 80 und 81, wodurch die Lanzenaufnahmeanordnung 8 gleichförmig drehen bzw. umlaufen kann.
Hinsichtlich aller anderen Merkmale der Konstruktion und Arbeitsweise ist das vorliegende dritte Ausführungsbeispiel ähnlich dem vorhergehenden zweiten Ausführungsbeispicl. Ein Merkmal dieses dritten Ausführungsbeispiels besteht darin, daß die erforderliche Antriebsleistung verringert ist, denn die Lanzenaufnahmeanordnung 8 dreht sich gleichmäßig im aufgehängten Zustand aufgrund der ,Aufhiinircvorrichtungen
74, die sich in Übereinstimmung mit der Drehbewegung der Lanzenaufnahmeanordnung 8 bewegen.
Bei einem vierten in den Fig.22 bis 27 gezeigten Ausführungsbeispiel der Erfindung weist die Drehvorrichtung 9 der Lanzenaufnahmeanordnung 8 zahlreiche (im abgebildeten Ausführungsbeispiel drei) vertikale rotierende Wellen 82 auf, die an der unteren Plattform 13 des Lanzenschlittens 6 in entsprechenden Positionen drehbar gelagert sind, welche einen gleichen Abstand von der Lanzenposition haben und auch in gleichen Winkelabständen voneinander angeordnet sind, wodurch sie ein gleichseitiges Polygon bilden. Jede Welle 82 ist durch Lager 83 drehbar gelagert, die ihrerseits an der unteren Plattform 13 befestigt sind.
Sämtliche drei rotierenden Wellen 82 sind mit entsprechenden Kettenrädern 86 versehen, die an ihren unteren Enden befestigt und untereinander durch eine endlose Kette 87 verbunden sind, welche um diese drei Kettenräder 86 sowie rund um zwei Leerlaufräder 88 geführt ist. Wie in Fig.25 gezeigt ist. ist eine der rotierenden Wellen 82 mit einem zweiten Kettenrad versehen, das über eine weitere endlose Kette 87a mit einem Antriebskettenrad 86a antriebsmäßig verbunden ist, welches an der Abtriebswelle einer Antriebsvorrichtung 84 befestigt ist Letztere umfaßt einen Motor 85 sowie einen Drehzahl-Wechselmechanismus (nicht gezeigt). Die vom Motor 85 ausgehende Antriebskraft wird über den Drehzahl-Wechselmechanismus, das Antriebskettenrad 86a, die endlose Kette 87a, das Kettenrad 86 und das andere Kettenrad 86 übertragen, wodurch sämtliche rotierenden Wellen 82 synchron angetrieben werden.
x)as obere Ende einer jeden rotierenden Welle 82 ist durch einen Stift 90 mit dem unteren Ende eines Verbindungsgliedes oder einer Verbindungsstange 89 verbunden, die sich dadurch um den Stift 90 in einer Ebene neigen kann, weiche senkrecht zum Stift 90 verläuft. Der Neigungswinkel der Verbindungsstange 89 wird durch ein Betätigungselement 92 eingestellt, das einen fluidbetätigten Zylinder 93 und eine Kolbenstange 94 aufweist. Das untere Ende des Zylinders 93 ist durch einen Stift 95 mit einem Bügel 91 verbunden, der am oberen Ende einer rotierenden Welle 82 festgemacht ist, während das obere oder äußere Ende der Kolbenstange 94 durch einen Stift 96 an einem mittleren Teil der Verbindungsstange 89 befestigt ist.
Das obere Ende einer jeden Verbindungsstange 89 ist durch einen Stift 98 mit dem unteren Ende einer Abstützwelle 97 verbunden, wobei die Stiftverbindung die oben erwähnte Neigung oder Kippbewegung der Verbindungsstange 89 zuläßt. Das obere Ende der Abstützwelle 97 ist durch ein Lager 99 drehbar mit einer Ecke der Lanzenaufnahme verbunden. Die oben beschriebene Drehvorrichtung 9 arbeitet demzufolge mit den zwei anderen Drehvorrichtungen 9 zusammen, um die Lanzenaufnahmeanordnung 8 in Umlauf zu setzen, während sie diese gleichzeitig horizontal abstützen. Der obere Teil der rotierenden Welle 82, das untere Lager 83, die Verbindungsstange 89, der Bügel 91 und das Betätigungselement 92 einer jeden Drehvorrichtung 9 sind durch einen Deckel oder eine Haube 100 abgeschlossen.
Beim Betrieb der Vorrichtung nach dem vierten Ausführungsbeispiel wird die Kolbenstange 94 eines jeden Betätigungselements 92 zunächst ausgefahren, um die entsprechende Verbindungsstange 89 in ihre vertikale Stellung zu bringen und dadurch die Exzentrizität der Abstützwelle 97 relativ zur rotierenden Welle 82 auf Null zu reduzieren. Als Folge hiervon wird die Lanzenaufnahmeanordnung 8 in eine Lage gebracht, in der ihr Lanzenabstützmittelpunkt koaxial zum Konverter 4 liegt
Die Lanze 14 wird anschließend mittels der Lanzenaufhängvorrichtung 10 und einer Hebeeinrichtung, z. B. einen Kran, wie oben beschrieben, in Arbeitsstellung gebracht
Wenn dann die Lanze 14 über das Knotenlager 22 in
die Öffnung 21 der Abzugshaube 5 des Konverters 4 eingesetzt oder eingepaßt ist, werden die Klemmbacken 56 der Lanzenaufhängevorrichtung 10 geöffnet, und die Kolbenstangen 94 der Betätigungselemente 92 werden über einen vorbestimmten Abstand zurückgezogen. Die Folge hiervon ist, daß sich alle drei Verbindungsstangen 89 in der gleichen Richtung um ihre Stifte 90 neigen und alle Abstützwellen 97 in der gleichen Richtung um eine bestimmte Exzentrizität relativ zu ihren entsprechenden rotierenden Wellen 82 versetzt werden, wie in Fig.27 gezeigt ist Nachdem die Exzentrizitäten der Abstützwellen 97 relativ zu den rotierenden Wellen 82 auf den Wert 5 eingestellt sind, wird der Motor 85 in Betrieb gesetzt, um die rotierenden Willen 82 synchron anzutreiben bzw. zu drehen. Als Folge hiervon führt die Lanzenaufnahmeanordnung 8 eine exzentrische Drehbewegung mit der bestimmten Exzentrizität 5 als Drehradius aus. Diese Umdrehung oder Drehbewegung der Lanzenaufnahmeanordnung 8 bewirkt, daß die Lanze 14 eine Kreiselbewegung durchführt wobei das Knotenlager 22 als Knoten ohne Horizontalbewegung dient Demzufolge kann der Radius r der Umlaufbewegung des unteren Endes der Lanze 14 (wie in Fig.22 gezeigt), je nach Wunsch eingestellt werden, und zwar durch Veränderung des Neigungswinkels der Verbindungsstange 89, d. h. der Exzentrizität Sder Abstützwellen 97 relativ zu den drehenden Wellen 82.
Die weiteren Merkmale der Konstruktion und Arbeitsweise des vierten Ausführungsbeispiels der Erfindung sind gleich oder ähnlich denjenigen der vorhergehenden Ausführungsbeispiele der Erfindung.
In noch einem weiteren, in den Fig.28 bis 31 gezeigten Ausführungsbeispiel der Erfindung sind die Lager 20 zur Aufnahme der Lagerzapfen 17 des Kardanmechanismus 19, der an der Lanze 14 befestigt ist, auf einem Wagen 109 fest montiert, der in Längsrichtung bewegt werden kann (d.h. horizontal weg und gegen die Führung 7 und den senkrechten hinteren Teil 6a des Lanzenschlittens 6). Der längsverfahrbare Wagen 109 ist ferner auf einem querlaufenden Wagen 108 bewegbar abgestützt, der sich in Querrichtung bewegen kann (d. h. horizontal und parallel zum hinteren Teil 6a des Lanzenschlittens 6). Der querlaufende Wagen 108 ist wiederum auf der unteren Plattform 13 des Lanzenschlittens 6 beweglich gelagert. Die Art und Weise, in der die Wagen 109 und 108 bewegbar aufgelagert sind, wird nachstehend ausführlicher beschrieben:
Zwei schienerrtragende Teile 124 mit U-förmigem Querschnitt sind parallel und in Querrichtung in
bi.i \bstand voneinander auf der unteren Plattform 13 befestigt. Diese U-förmigen Teile 124 ruhen auf einem ihrer Flansche, wobei ihre entsprechenden Hohlräume gegeneinander gerichtet sind. Schienen 114 zur Führung des querlaufenden Wagens 108 sind an den Innenseiten
►~> der unteren Flansche dieser schienentragenden Teile 124 befestigt, und Schienen 122. die ein Abheben des ciueilaufenden Wagens 108 verhindern, sind an den Innenseiten der oberen Flansche dieser Teile 124
befestigt Die Schienen 122 sind unmittelbar über und parallel in bezug auf die Schienen 114 angeordnet
Das Fahrgestell des querlaufenden Wagens 108 ist an seiner Vorder- und Rückseite mit Rädern 116 versehen, die auf den entsprechenden Schienen 114 abrollen, und diese Räder 116 sind durch die oberen Schienen 122 gegen ein nach oben bzw. Herausspringen aus den Schienen 114 gesichert Das Fahrgestell des querlaufenden Wagens 108 ist ferner an seiner Vorder- und Rückseite mit Rollen 120 versehen, die auf Führungs- to schienen 118 abrollen, weiche an den Innenseiten der Stege der U-förmigen, schienentragenden Teile 124 festgemacht sind und die Aufgabe haben, eine seitliche Bewegung des querlaufenden Wagens 108 zu verhindern. Der querlaufende Wagen 108 wird in Querrichtung durch ein fluidbetätigtes, zylindrisches Betätigungselement 110 angetrieben, das durch einen Befestigungsbügel 126 an der unteren Plattform 13 fixiert ist und eine Kolbenstange ItOa aufweist, die mit dem Fahrgestell des querlaufenden Wagens 108 verbunden ist
In ähnlicher Weise läuft der längsverfahrbare Wagen 109 auf Räder 117 an den gegenüberliegenden Längsseiten seines Fahrgestells. Diese Räder 117 rollen längs Schienen 115, die an den Innenseiten der unteren Flansche von U-förmigen, schieKintragenden Teilen 125 befestigt sind. Diese schienentragenden Teile 125 sind parallel und in Abstand voneinander in Längsrichtung auf das Fahrgestell des querlaufenden Wagens 108 befestigt Der längsverfahrbare Wagen 109 ist ebenfalls mil: Rollen 121 vei sehen, die längs der Führungsschienen 119 abrollen, die an des Innenweiten der Stege der schienenabstützenden Teile .25 befestigt sind und die Aufgabe haben, eine seitliche Bewe^ :ng des längsverfahrbaren Wagens 109 zu verhindern. Ferner sind auch *5 obere Schienen 123 angeordnet, die verhindern, daß die Räder 117 nach oben und aus den Schienen 115 herausspringen. Der längsverfahrbare Wagen 109 wird in Längsrichtung durch ein fluidbetätigtes, zylindrisches Betätigungselement 111 angetrieben, das über einen ■»<> Befestigungsbügel 127 am Fahrgestell des querlaufenden Wagens 108 festgemacht ist.
Wie bei den vorhergehenden Ausführungsbeispielen ist die untere Plattform 13 an ihrem vorderen Teil mit einer Ausnehmung 15 zur seitlichen Einführung der ·· Lanze 14 und zur Schaffung eines Bewegungsspielraums versehen, der ausreichend groß ist, um eine KreKelbcwegung der Lanze im Betrieb zu ermöglichen 1)...· Fahrgestelle der querlaufenden und längsverfahrbaren Wagen 108 und 109 sind in ähnlicher Weise an ihren vorderen Teilen mit Ausnehmungen 15 für den gleichen Zweck versehen.
Beim Betrieb der Vorrichtung ,gemäß der oben beschriebenen Konstruktion werden zunächst die lanzenabstützenden Mittelpunkte des querlaufenden und längsverfahrbaren Wagens 108 und 109 ko"\xial in bezug auf den Konverter 4 ausgerichtet und dabei durch entsprechende Bedienung der zylindrischen Betätigungselemente 110 und 111 eingestellt
Anschließend wird in der oben beschriebenen Art und Weise die Lanze 14 in ihre Arbeitsstellung gebracht, und ■zwar vermittels einer Hebeeinrichtung, z. B. einem Kran und der Lanzenaufhängevorrichtung 10.
Wenn dann die Lanze 14 über das Knotenlager 22 in die Öffnung 21 der Abzugshaube 5 eingesetzt worden ist und die Klemmbacken 56 der Lanzenaufhängevorrichtung 10 geöffnet sind, werden die Kolbenstangen HOa und 11 la der Zylinder-Betätigungselemente 110 und 111 im Zuge einer einfachen harmonischen Bewegung hin- und herbewegt wobei ein gegenseitiger Phasenunterschied von 90° aufrechterhalten wird und ferner abgestimmte Amplituden vorliegen. Als Folge hiervon bewegen sich der querlaufende Wagen 108 und der längsverfahrbare Wsgen 109 geradlinig hin- und her relativ zum Lanzenschlitten 6, und der querlaufende Wagen 108 bzw. der längsverfahrbare Wagen 109 drehen sich exzentrisch mit einem Drehradius, der gleich ist der Amplitudenkomponente der oben erwähnten einfachen harmonischen Bewegung. Als Folge dieser exzentrischen Umdrehung führt die Lanze 14 eine Kreiselbewegung aus, wobei das Knotenlager 22 als Zentralknoten wirkt.
Aus der obigen Beschreibung geht hervor, daß der Radius r (wie in F i g. 28 gezeigt ist) der Umdrehung des unteren Endes der Lanze 14 je nach Wunsch eingestellt werden kann, und zwar durch Veränderung der Arbeitshübe der Kolbenstangen HOa und lila der Zylinder-Betätigungselemente 110 und 111. Ferner kann durch Steuerung der Fluidmenge, die den Zylinder-Betätigungselementen 110 und 111 zugeführt wird, die Umdrehungsgeschwindigkeit der Lanze 14 wunschgemäß eingestellt werden.
In anderen Beziehungen sind der Aufbau und die Arbeitsweise dieses fünften Ausführungsbeispiels gleich oder ähnlich derjenigen der vorhergehenden Ausführungsbeispiele.
Hierzu 26 BK·.:; Zeichnungen

Claims (11)

Patentansprüche:
1. Vorrichtung zum Haltern und Versetzen einer Lanze in einem Sauerstoffaufblaskonverter, mit einem vertikal bewegbaren Lanzenschlitten oberhalb des Konverters, an dem sich eine Aufhängeeinrichtung für die Lanze befindet, in der die Lanze drehbar gelagert ist und über ein Getriebe, eine Antriebswelle und einen Motor antreibbar ist, und mit einer ortsfesten öffnung an der Oberseite des Konverters, durch die die Lanze in den Konverter eintritt und geführt ist, dadurch gekennzeichnet, daß sich auf dem Lanzenschlitten (6) eine Vorrichtung (9, 23; 62; 74; 89, 90; 108,109) zur Halterung einer Lanzenaufnahmeanordnung (8, 20) befindet, durch die auch die Lanzenaufnahmeanordnung (8, 20) in einer horizontalen Ebene längs eines Kreispfades um eine vertikale Achse in eine Drehbewegung versetzt werden kann, daß die Vorrichtung (9, 23; 62; 74; 89, 90; 108, 109) eine Einrichtung $32; 92; 110, 111) zur Einstellung des Drehradius der Drehbewegung aufweist, daß ein Kardanmechanismus (19) an einem vertikal von der Lanzenaufhängevorrichtung (10) beabstandeten Teil der Lanze (14) befestigt ist, daß der Kardanmechanismus (19) seitlich herausragende Lagerzapfen (17) aufweist, die von oben in Lagerschalen (2Oa^ der Lanzenaufnahmeanordnung (8, 20) eingreifen, so daß die Lanze eine schräge Kreiselbewegung ausführen kann, und daß ein Knotenlager (22) in der ortsfesten öffnung (21) vorgesehen ist, das die Lanze (14) so abstützt, daß diese in der Höhe des Lagers keine horizontale Bewegung, jedoch eine Neigung zur vertikalen Achse ausführen kann, die durch die ortsfeste Öffnung (21) verläuft. J5
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß Ausnehmungen (15) in der Vorrichtung vorgesehen sind, die es ermöglichen, daß die Lanze in vertikaler Position außerhalb und oberhalb des Konverters horizontal in eine Position bewegbar ist, in der sie auf die vertikale Achse ausgefluchtet ist, in der sie durch den Kardanmechanismus (19) gehalten wird.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Kardanmechanismus (19) aus einem inneren, an einem Teil der Lanze befestigten Ring, inneren Lagerzapfen (16). die an dem inneren Ring befestigt sind, einem äußeren Kardanring (18), der die inneren Lagerzapfen drehbar hält, den äußeren Lagerzapfen (17), die an itdem äußeren Kardanring befestigt sind und Lagern (20) besteht, die auf der Lanzenaufnahmeanordnung starr befestigt sind und dazu dienen, die äußeren Lagerzapfen (17) drehbar abzustützen, wobei die Lager die offene Lagerschalen (2Oa^ aufweisen, die e> ermöglichen, daß die äußeren Lagerzapfen von oben in diese eingebaut werden können.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Lanzenaufhängevorrichtung (10) zwei Klemmbacken (56) zum Erfassen der mi Lanze (14) sowie Betätigungsmittei (53) aufweist, die die Klemmbacken in eine geschlossene klenimste'-luniT und eine tuölTnete Stellung print-en können.
5. Vorrichtung nach Anspruch i oder I. dadurch gekennzeichnet, daß die Vorrichtung zur Halterung *-"■ der Lanzenaufnahmeanordnung. die Einrichtung (32) zur Hinstellung des Drehradius und eine Einrichtung (25. 28. 29, 30) zum Antreiben der l.;iri/e!usii!'tiahmeanordnung in mehreren Drehvorrichtungen (9) angeordnet sind, die auf dem Lanzenschlitten (6) befestigt sind und die Lanzenaufnahmeanordnung (20, 8) tragen, wobei jede Drehvorrichtung (9) sich zusammensetzt aus einem rotierenden Basisteil (23), das von dem Lanzenschlitten (6) drehbar abgestützt ist, so daß es sich um eine vertikale Mittelachse (24) drehen kann, einem Motor (25), der auf dem Lanzenschlitten befestigt ist, um das regierende Basisteil in Drehung zu setzen, und einer vertikalen Abstützwelle (30), die durch das rotierende Basisteil (23) in einer axialen Position drehbar gehalten ist, welche von der Mittelachse um einen exzentrischen Abstand (S^ versetzt ist und einen oberen Abstützteil (31) in Kurbelform aufweist, dessen vertikale Achse von der Achse der Abstützwelle um den Abstand (S) versetzt ist, wobei das Abstützteil (31) mit einem entsprechenden Teil der Lanzenaufnahmeanordnung (8) drehbar verbunden ist und diese abstützt, und daß die Einrichtung (32) zum Einstellen des Drehradius sich zusammensetzt aus einem Zentralrad (34), welches durch das rotierende Basisteil drehbar so gehalten ist, daß es um eine vertikale Achse rotiert, die mit der Mittelachse (24) fluchtet, ersten und zweiten, in Abstand voneinander angeordneten Umlaufrädern (35, 36), die auf einer gemeinsamen vertikalen Welle (39) befestigt sind und mit dem Zentralrad (34) und einem Zahnrad (37) kämmen, das auf der Abstützwelle (30) befestigt ist, sowie ersten und zweiten Sperrvorrichtungen (41, 40) zur Arretierung der gemeinsamen vertikalen Welle (39) und einer Welle (38). an der das Zentralrad befestigt ist.
6. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorrichtung zur Halterung der Lanzenaufnahmeanordnung zwei rotierende Stützen (62) aufweist, die sich jeweils zusammensetzen aus einem Lager (63) mit einer vertikalen Achse, das an dem Lanzenschlitten (6) befestigt ist, einem rotierenden Basisteil (64), das durch das Lager drehbar gehalten ist, einem rotierenden Lager (65), das an seinem unteren Ende eine vertikal exzentrische Welle (65/V aufweist, die in dem rotierenden Basisteil drehbar gehalten ist. und einer vertikalen Abstützwelle (66), die an ihrem unteren Teil durch das rotierende Lager (65) gehalten ist und eine Achse aufweist, weiche um einen Abstand (X) von der Achse der vertikalen exzentrischen Welle des rotierenden Lagers versetzt ist, wobei die Abstützwelle (66) an ihrem oberen Teil mit einem Teil der Lanzenaufnahmeanordnung (8) verbunden ist.
7. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorrichtung zur Halterung der Lanzenaufnahmeanordnung Aufhängevorrichtungen (74) aufweist, die sich jeweils zusammensetzen aus einer hängenden Stange (75). einem Kreuzgelenk (79), durch das die hängende Stange mit ihrem unteren Ende an einem Ende der Lanzenaufnahmeanordnung (8) befestigt ist und einer Schwenkvorrichtung (76, 77), die das obere Ende der hangenden Stange an dem Lanzenschlitten festhält.
8. Vorrichtung nach Anspruch 6 oder 7. dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtung zum Antreiben der Lan/enaufnahmcanordiiung aus einer einzigen Drehvorrichtung (9) besieht, die sich zusammensetzt aus einem rotierenden Basisteil (23). das durch den Lanzenschiitten (h) derart drehbar gehalten ist. daß
es sich um eine vertikale Mittelachse (24) drehen kann, einem Motor (25), der auf dem Lanzenschlitten befestigt ist, um das rotierende Basisteil in Drehung zu setzen, und einer vertikalen Abstützwelle (30), die durch das rotierende Basisteil in einer axialen Position drehbar gehalten ist, die von der Mittelachse (24) um einen exzentrischen Abstand (S) versetzt ist und einen oberen Abstützteil (31) in Kurbelform aufweist, dessen vertikale Achse von der Achse der Abstützt/eile um den Abstand (S) versetzt ist, daß die Einrichtung zum Einstellen des Drehradius sich zusammensetzt aus einem Zentralrad (34), das von dem rotierenden Basisteil drehbar gehalten wird, um um eine vertikale Achse zu rotieren, die mit der Mittelachse (24) fluchtet, ersten und zweiten in Abstand voneinander angeordneten Umlaufrädern (35,36), die an einer gemeinsamen vertikalen Welle (39) befestigt sind und mit dem Zentralrad (34) und einem Zahnrad (37) kämmen, das an der Abstützwelle (30) befestigt ist sowie ersten und zweiten Sperrvorrichtungen (41, 40) zum Arretieren der gemeinsamen vertikalen Welle (39) und einer Welle (38), an der das Zentralrad (34) befestigt ist, und daß die Antriebsleistung von der Drehvorrichtung (9) auf die Lanzenaufnahmeanordnung (8) durch einen Übertragungsmechanismus übertragen wird, der sich zusammensetzt aus einem Bewegungsübertragungsglied (70), das an seinem Mittelteil durch einen Stift mit dem oberen Abstützteil (31) der Abstützwelle (30) der Drehvorrichtung verbunden ist und zwei ausziehbaren Gestängen (67) in Scherengitterbauart, die an ihren hinleren Enden mit dem Lanzenschlitten (6) fest verankert sind und durch Stifte an ihren mittleren Teilen mit den entsprechenden Enden des Übertragungsgliedes (70) und mit ihren vorderen Enden mit der entsprechenden Abstützwelle (66) der rotierenden Stützen (62) verbunden sind.
9. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorrichtung (89, 90) zur Halterung der Lanzenaufnahmeanordnung (8, 20), die Einrichtung zur Einstellung des Drehradius und die Einrichtung (27) zum Antreiben der Lanzenaufnahmeanordnung in mehreren Drehvorrichtungen enthalten sind, die auf dem Lanzenschlitten (6) befestigt sind und die Lanzenaufnahmeanordnung an ihren entsprechenden Teilen halten, daß jede Drehvorrichtung sich zusammensetzt aus einer vertikalen Basiswelle (82), einem Lager (83) zur drehbaren Lagerung der Basiswelle auf dem Lanzenschlitten, einer Verbindungsstange (89), die mit ihrem unteren Ende durch einen Stift (90) mit dem oberen Ende der Basiswelle (82) verbunden und dadurch um den Stift neigbar ist, einer vertikalen Abstützwellt· (97), die an ihrem unteren Ende mit dem oberen Ende der Verbindungsstange (89) durch einen Stift sowie drehbar durch ein Lager (99) mit einem entsprechenden Teil der Lanzenaufnahmeanordnung (8) verbunden ist und einem Betätigungselement (92), das an dem oberen Teil der Basiswelle befestigt ist und ein Betätigungsglied (94) aufweist, das mit einem mittleren Teil der Verbindungsstange (89) gekuppelt und so einstellbar ist, daß die Verbindungsstange um einen erwünschten Neigungswinkel gekippt werden kann, um dadurch die Achse der Abstützwelle (97) von der Achse der Basiswelle zu versetzen, sowie einem Antriebsmechanismus (84, 87), der durch einen Motor (85)
betätigt wird, um sämtliche Basiswellen in der gleichen Richtung synchron anzutreiben.
10. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorrichtung zur Halterung der Lanzenaufnahmeanordnung, die Einrichtung zum Antreiben dieser Anordnung sowie die Einrichtung zum Einstellen des Drehradius in einer Kombination eines querlaufenden Wagens (108), der in einer Richtung auf dem Lanzenschlitten bewegbar ist und einem längsverfahrbaren Wagen (109) enthalten sind, der in einer Richtung quer zur Richtung auf dem querlaufenden Wagen bewegbar ist, und daß die Lanzenaufnahmeanordnung (20) zur Halterung der ersten Lagervorrichtung (19) auf dem längsverfahrbaren Wagen (109) befestigt ist, daß die querlaufenden und längsverfahrbaren Wagen (108, 109) mit entsprechenden Antriebsvorrichtungen (110, 111) versehen sind, die die Wagen in entsprechenden Richtungen in einstellbaren hin- und hergehenden Bewegungen antreiben, die so gesteuert sind, daß eine korc^inierte resultierende Bewegung erzeugt wird, die die Umlaufbewegung ergibt, wobei der Drehradius durch Veränderung der Hübe der hin- und hergehenden Beilegungen einstellbar ist, die durch die Antriebsvorrichtungen erzeugt werden.
11. Vorrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß Schienen (115, 123; 114, 122) zur Führung der querlaufenden und längsverfahrbaren Wagen in diesen Richtungen vorgesehen sind.
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