DE2742776A1 - Einrichtung zum reaktivieren eines kinematischen getriebes - Google Patents
Einrichtung zum reaktivieren eines kinematischen getriebesInfo
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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Description
D-I BERLIN-DAHLEM 33 ■ PODBIELSKIALLEE SS
D-8 MÜNCHEN 99 WIDEN MAYERSTRASSE 40
ING. C. OLIVETTI & C. S.p.A.
BERLIN: DIPL.-INQ. R. MÜLLER-BÖRNE·*
MÜNCHEN: DIPL.-INQ. HANS-HEINRICH WEY DIPL.-INQ. EKKEHARO KÖRNER
Einrichtung zum Reaktivieren eines kinematischen Getriebes
(Italien, Patentanmeldung Nr. 69273-A/76 vom 22. September 197b)
14 Seiten Beschreibung Io Patentansprüche
5 Blatt Zeichnungen
1 Em - 27 212
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BERLIN: TELEFON (03O) 831 ΟΟββ
KABEL: PROPINDUS -TELEX O184O67
MÜNCHEN: TELEFON (Οββ)99ββΒΒ
KABEL: PROPINDUS ■ TELEX OS 24244
Die vorliegende Erfindung betrifft einen Mechanismus zum
Reaktivieren eines kinematischen Getriebes für elektrische
Schreibmaschinen und für Tastaturen von Fernschreibern, Buchungs- u. dgl. Büromaschinen gemäß dem Oberbegriff des
Hauptanspruchs.
Bei einem bekannten Wiederspannmechanismus wird ein kinematisches Schreibgetriebe durch eine Kupplung aktiviert, die nur
dann geschlossen oder eingekuppelt ist, wenn eine gemeinsame Betätigungseinrichtung ein einzelnes von einer Taste; freigegebenes Stellglied angreift. Wenn mehr als ein Stellglied gleichzeitig freigegeben wird, hindert eine Reihe von Kugeln die
Betätigungseinrichtung an der Vervollständigung ihres Hubs und am Schließen der Kupplung. Auf diese Weise wird der Schreibzyklus
blockiert. Durch das anschließende Niederdrücken einer Freigabetaste wird ein Zahnhebel gelöst, der sich selbst in die Bahn
eines fortwährend schwingenden Nockenfolgehebels verlegt. Der Hebel wird von letzterem gezogen und spannt unter Zwischenwirkung einer Verbindungsstange, an der der Hebel angelernt ist,
die gemeinsame Betätigungseinrichtung entgegengesetzt zur Wirkung einer Stellfeder von neuem. Außerdem versetzt die Vurbindungsstange mittels eines umgekehrten V-Elements die Stellglieder wieder in ihre jeweiligen Ruhestellungen. Dieser Wiederspannmechanismus ist einfach, mit Sicherheit zuverlässig und
verhindert, daß ein Stellfehler einen Tippfehler nach sich zieht. Andererseits ist es bei dieser Art von Wiederspannmechanismus
notwendig, daß die Schreibkraft das Schreiben unterbricht, um
die Freigabetaste zu betätigen.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, die Reaktivierung
bzw. Wiederspannwirkung stattfinden zu lassen, wenn zwei Tasten
gleichzeitig niedergedrückt worden sind, und zwar ohne jede Intervention seitens der Schreibkraft.
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Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß gelöst durch die im Hauptanspruch gekennzeichneten Merkmale.
Weiterbildungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen
angegeben.
Einzelheiten, Vorteile und Anwendungen der Erfindung werden
nachstehend anhand eines in der beigefügten Zeichnung dargestellten Aueführungsbeispiels näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine teilweise Längsansicht der Tastatur für
eine elektrische Schreibmaschine;
Fig. 2 eine teilweise Längsansicht eines die Erfindung verkörpernden Wiederspannmechanismus;
Fig. 3 eine teilweise Längsansicht einer Anzahl von Einzelheiten in Fig. 1 und 2 in einer
Betriebsstellung;
Fig. 4 eine teilweise Längsansicht der Einzelheiten in Fig. 3 in einer zweiten Betriebsstellung;
Fig. 5 eine teilweise Längsansicht der Einzelheiten in Fig. 3 in einer dritten Betriebsstellung;
Fig. 6 ein« teilweise Draufsicht auf die Tastatur in
Fig. 1; und
in Fig. 6 in einer besonderen 3etriebsstellung.
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Der Wiederspannmechanismus ist in eine Tastatur für eine
elektrische Schreibmaschine eingebaut, die im wesentlichen der in der GB-PS 1 483 385 beschriebenen ähnlich ist und daher
hier nur kurz beschrieben werden wird.
Unter Bezugnahme auf Fig. 1 wird beim Niederdrücken einer Schreibtaste 11 ein entsprechendes Stellglied 31 von einer
Führungsplatte 49 durch eine Blattfeder 24 gelöst, wobei das Stellglied durch eine Feder 51 in die durch gestrichelte Linien
angedeutete Stellung verbracht wird. Während dieser Bewegung gibt ein Zahn 33 des Stellglieds 31 unter Zwischenwirkung einer
Universalschiene 34 und von Hebeln 72 und 77 eine gemeinsame Betätigungseinrichtung oder Universalschiene 41 in Form einer
abgebogenen Platte frei, die mit einer Welle 88 fest verbunden ist. Unter der Wirkung einer Stellfeder 89 greift die Schiene
in einen Zahn 39 des gelösten Stellgliedes 31 ein und bewegt dieses (in Fig. 1 nach rechts) in die Bahn der Zähne 157 von
Codestangen 42 zurück. Mit der abgebogenen Universalplatte 41 dreht sich weiterhin ein Nocken 87, der an der Welle 88 befestigt
ist und mit dem ein Hebel 97 unter der Wirkung einer Feder 96 zusammenwirkt. Wenn der Nocken 87 sein ansteigendes Profil darbietet, gibt er den Hebel 97 frei (Fig. 1), der unter der
wirkung der Feder 96 einen Anschlag 104 einer Kupplung lO7 löst, wodurch ein Schreibzyklus der Maschine gestartet wird, während
die abgebogene Universalplatte 41 sich im Uhrzeigersinn dreht, bis ein Stift 179 auf dem Nocken 87 (Fig. 3) gegen das entfernte Ende eines Langloche· 178 einer Zugstange 176 arretiert
ist.
Die Kupplung 107 besteht aus einem antreibenden Teil, das mit einer sich fortlaufend auf an sich bekannte Weise drehenden
Antriebswelle 110 {Fig. 6) fest verbunden ist, und aus einem angetriebenen Teil, das an einer Welle 111 befestigt ist, die
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bei jedem Schreibzyklus um 180° gedreht wird. Am Anfang dts
Zyklus beginnt die Welle 111, sich zusammen mit drei Nocken 119, lO9 und 182 im Gegenuhrzeigersinn zu drehen.
Der Nocken 119 (Fig. 1) gibt über Hebel 112 und 117 und einen Bügel 122 die Codestangen 42 frei, die wahlweise mittels der
Zähne 157 arretiert sind je nachdem, welches Steilglied 31 gestellt worden ist. Die Stellung der Stangen steuert dann über
einen an sich bekannten Decodierer die Auswahl des zu schreibenden und der niedergedrückten Taste entsprechenden Zeichens.
Der Nocken 109 bewirkt ein Verschwenken des Hebels 97 im Gegenuhrzeigersinn, wodurch er aus der Bahn des Nockens 87, wie in
Fig. 3 gezeigt, entgegengesetzt zur Wirkung der Feder 96 (Fig. 1)
entfernt und das Stoppen des Schreibzyklus vorbereitet wird, nachdem die Welle 111 sich um 180° gedreht hat.
Der Nocken 182 (Fig. 3) bewirkt ein Verschwenken eines Hebels im Gegenuhrzeigersinn entgegengesetzt zur wirkung der Feder 89,
wodurch ein Zurückgleiten der Zugstange 176 (in Fig. 3 nach rechts) bewirkt wird. Mittels des Endes des Langloches 178 und des
Stiftes 179 bewirkt die Zugstange ein Drehen der Welle 88 im Gegenuhrzeigersinn zusammen mit der abgebogenen Universalplatte
41 und dem Nocken 87, wodurch diese zurück in die Ruhe- oder unwirksame Stellung versetzt werden und gleichzeitig die Stellfeder
89 beaufschlagt wird, bis die in Fig. 1 gezeigte Wiederspannstellung
erreicht ist.
Das wechselseitige Verriegeln zwischen den verschiedenen Tasten 11 (Fig. 1) wird durch Kugeln 183 sichergestellt, die, obwohl
sie das gleichzeitige Niederdrücken von zwei oder mehr Tasten 11 nicht verhindern, doch ein gleichzeitiges Stellen von zwei oder
mehr Stellgliedern 31 in die Bahn der Codestangen 42 nicht
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zulassen. Ee sei darauf hingewiesen, daß zum Erhalten eines
schnellwirkenden kinematischen Getriebes die verschiedenen Teile verhältnismäßig leicht sind und die Feder 89 so bemessen ist,
das, wenn die Universalschiene 41 eine Vielzahl von Stellgliedern 31 gleichzeitig angreift, die Feder der Schiene 41 eine Geschwindigkeit
verleiht, die wesentlich niedriger ist als die, die sie beim Stellen eines einzelnen Stellgliedes besitzt. Wenn die
Kugeln 183 die Stellglieder 31 verriegeln, bleiben die Universalschiene 41 und der Nocken 87 außerdem in einer Arretierstellung
verriegelt, wie in Fig. 4 dargestellt, die es dem Nocken 87 nicht erlaubt, den Hebel 97 freizugeben und daher die Kupplung 107
(Fig. 1) in Betrieb zu nehmen. Unter diesen Bedingungen würde die Tastatur blockiert bleiben.
Der Mechanismus 500 zum Wiederspannen der Tastatur (Fig. 2) besteht aus einem Wiederbeaufschlagsmechanismus 505 und einem
Sensor 510 für die Geschwindigkeit der Schiene 41. Der Mechanismus 505 umfaßt einen Wiederbeaufschlagsnocken 5Ol, der auf der
sich fortlaufend drehenden Antriebswelle Ho befestigt ist, und eine Feder 502, die üblicherweise einen an einer Spindel 504
angelenkten Nockenfolgehebel 503 gegen den Nocken 5Ol mittels einer Walze 506 anliegend hält.
Der Sensor für die Geschwindigkeit der Schiene 41 besteht aus einem inerten Element, das von einer Gleitplatte 509 und einer
Führung 521 für dasselbe gebildet wird. Der Nockenfolgehebel
503 ist mit einem Arretierhebel oder -haken 507 versehen, der mit einem Stift 508 auf der Gleitfläche 509 zusammenwirken kann,
wenn die verlangsamte Geschwindigkeit der Schiene 41 ermittelt ist. Die Gleitfläche 5O9 kann auf die Welle 88 mittels eines
Langloches 512 gleiten und weist ein Auge 512 auf, das mit einer ortsfesten Schulter 513 und einer Blattfeder 514 zusammenwirken
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kann, die an einen Stift 516 angelenkt ist und üblicherweise gegen eine ortsfeste Platte 517 anliegt.
Die Führung 521 besteht aus einer Ankerplatte, die das Verriegeln des inerten Elements 509 signalisiert, mit der Welle 88
fest verbunden ist und eine erste Nockenoberfläche 522 sowie eine zweite Nockenoberfläche 523 mit fast kreisförmigem Profil
besitzt, wobei die Nockenoberflächen durch eine radiale Aussparung 524 voneinander getrennt sind, die den Stift 508 aufnehmen kann. Eine Feder 526 hält die Gleitfläche 509 üblicherweise in Ruhestellung, wobei die Gleitfläche, wie in Fig. 2
dargestellt, mit dem Stift 508 gegen die erste Nockenoberfläche 522 und mit dem Auge 512 gegen die ortsfeste Schulter 513
arretiert ist. Außerdem besitzt jede der Nockenoberflächen 522 und 523 in der Nähe der Ränder der Aussparung 524 ein Profil,
das mit Bezug auf die übrigen Teile ein wenig vorspringt, die im Gegensatz hierzu ein Profil von konstantem Radius haben. Der
Zug der Feder 526 an der Gleitfläche ist gering und hat daher üblicherweise einen unbedeutenden Effekt auf die Wirkung der
Stellfeder 89 (Fig. 3) auf die Schiene 41.
Der automatische Wiederepannmechanismus arbeitet auf die folgende Weise:
Beim Niederdrücken einer Taste 11 (Fig. 1) bewirkt die Stellfeder 89 ein Drehen der Universalschiene 41, des Nockens 87 und
der Ankerplatte 521 (Fig. 3) im Uhrzeigersinn, wodurch das gelöste Stellglied 31 auf die Bahn der Zähne 157 der Codestangen 42 zu bewegt wird, wie dies in Fig. 3 gezeigt ist. Während
dieser Drehung verschiebt das vorspringende Profil der Nockenoberfläche 522 die Gleitfläche 509 entgegengesetzt zur Wirkung
der Feder 526 radial nach außen. Bei einem einzelnen gestellten
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Stellglied 31 verleiht die von der Stellfeder 89 auf die
Schiene 41 ausgeübte Kraft der Ankerplatte 521 eine derartige Geschwindigkeit, daß der Stift 508 veranlaßt wird, das vorspringende Profil zu verlassen. Die Wirkung der Feder 526 auf die
Masse der Gleitfläche 509 ist andererseits recht begrenzt. Die Gleitfläche 509 bleibt im wesentlichen unbewegt, und die Aussparung 524 läuft vor dem Stift 508 vorbei, der im Abstand von
derselben liegt.
Die Geschwindigkeit der Ankerplatte 521 ist außerdem derart, da
die Aussparung 524 sich nicht rechtzeitig zum Aufnehmen des Stiftes 508 bewegt. Wenn die Feder 526 die Gleitfläche 509 zurück
auf die Ankerplatte zu verbringt, hat der Stift 508 bereits die Aussparung 524 übersprungen und legt sich an das Profil der
zweiten Nockenoberfläche 523 an. Nach dem Stellen der Stellglieder 31 wird der Nocken 87 daher zeitweilig durch das Eingreifen des Stiftes 179 in das Ende des Langloches 178 arretiert.
Unter Zwischenwirkung des Hebels 177 und der Zugstange 176 verbringt der Nocken 182 den Nocken 87 zusammen mit der Welle
(Fig. 3) und der Universalschiene 41 zurück in die Ruhe- oder unwirksame Stellung, wodurch die Feder 89 von neuem beaufschlagt
und der Ankerplatte 521 eine derartige Geschwindigkeit verliehen wird, daß sie den Stift 5O8 von dem vorspringenden Profil des
Nockens 523 weg bewegt. Auch in diesem Fall nimmt daher die Aussparung 524 den Stift 508 nicht auf. Stattdessen legt sich der
Stift erneut an das vorspringende Profil der ersten Nockenoberfläche 522 an, wodurch die Aussparung 524 übersprungen wird.
Schließlich arretiert der Hebel 77 den Nocken 87, wodurch die Tastatur in den unwirksamen Wiederspannzuetand zurückverbracht
wird.
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Unabhängig von der Bewegung der Schiene 41 bewirkt der sich mit der Welle 110 (Fig. 2) drehende Wiederbeaufschlagsnocken 5Gl
ein fortwährendes Schwingen des Nocker.folgehebeis 503 mit dem
Haken 507 zwischen den in Fig. 2 mit Vollstrich linien und Strichpunktlinien
angedeuteten Stellungen. Der von den Nckenoberflächen
522 und 523 aufgenommene Stift 508 bleibt imm&r außerhalb der Bahn des Hakens 5O7 und wird daher vom Haken nicht beeinflußt.
Folglich verändert der Wiederspannmochanismus 5üü, «.\jrin eine
einzelne Taste 11 (Fig. 1) niedergedrückt und ein ei;..-alnes Stellglied
31 gestellt wird, nicht die Arbeitsweise des .w.^.r.raatischen
Getriebes.
Andererseits greift beim gleichzeitigen Niederdrücken »on zwei
oder mehr Tasten 11 (Fig. 1) die Schiene 41 zwei ocer mehr Stellglieder
31 an. Da die durch die Stellfeäer 89 ausgeübte Kraft
konstant ist, bewegt sich die Schiene 41 und deshalb das Ankerteil
521 (Fig. 4) mit einer Geschwindigkeit, Le it.it ijszug auf
die dem Stellen eines einzelnen Stellgliedes ^ntsprü^'-.enden verlangsamt
ist. Unter diesen Bedingungen kann eis Feder 526 trotz
des radialen Drucks der ersten Nockenoberfläche 522 auf den
Stift 508 den Stift 508 weiterhin in Berührung mit de.,t vorspringenden
profil der Nockenoberfläche 522 halten. Die Geschwindigkeit
der Ankerplatte 521 ist jetzt derart, daß die Aussparung den Stift 508 aufnimmt. Außerdem blockieren dio kugeln 183 die
beiden Stellglieder 31, wodirch auch die Ankerplatte 521 mit der
vor dem Stift 508 angeordneten Aussparung 524 festgestellt wird. Die Wirkung der Feder 526 auf die Gleitfläche 509 bewirkt ihrerseits
die Einführung des Stiftes 508 in die Aussparung 524, wie in Fig. 4 gezeigt. Der Hebel 97 kann sich nicht an den ansteigenden
Teil des Nockens 87 anlegen, sondern verbleibt in Anlage gegen den Nocken und ist nicht in der Lage, die Kupplung 107
(Fig. 1) zu aktivieren, die offen oder ausgekuppelt bleibt und
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BAD
somit das kinematische Schreibgetriebe entaktiviert. Wenn sich
der fortwährend schwingende Nockenfolgehebel 503 in der Stellung in Fig. 4 befindet, liegt der von der Aussparung 524 aufgenommene Stift 508 als Folge der Wirkung der Feder 526 gegen einen
Innenrand des Hebels in der Nähe des Hakens 507 an. Der sich weiterhin mit der Antriebswelle llo drehende Wiederbeaufschlagsnocken 501 veranlaßt dann den Nockenfolgehebel 503, im Uhrzeigersinn entgegengesetzt zur Wirkung der Feder 502 zu verschwenken,
wodurch der Haken 507 mit dem Stift 508 in Eingriff gebracht wird. Der Haken 507 nimmt deshalb den Stift 508 im Gegenuhrzeigersinn mit, wenn sich die Ankerplatte 521, die Welle 88, der Nocken
87 und die Universalschiene 41 zusammen mit der Gleitfläche 509 drehen, wie dies in Fig. 5 dargestellt ist. Während dieser
Drehung nimmt das Auge 512 der Gleitfläche 509 die Blattfeder auf und biegt bzw. beaufschlagt sie.
Nachdem sich der Wiederbeaufschlagsnocken 501 um ungefähr 90
gedreht hat, werden der Nocken 87 (Fig. 1) und die Universalschiene 41 in die unwirksame in Fig. 1 gezeigte Stellung zuruckverbracht. Aufgrund der Wirkung der Feder 502 auf den Hebel 503
verschwenkt der Haken 507 jetzt im Gegenuhrzeigersinn, und die vorher beaufschlagte Blattfeder 514 (Fig. 5) veranlaßt die Gleitfläche 509 schnell (in Fig. 5 nach rechts) auf der Welle 88
mittels des Langloches 511 zurUckzugleiten, wodurch die Wirkung der Feder 526 überwunden wird, bis der Stift 508 mit dem Haken
507 außer Eingriff gekommen ist. Das Auge 512 verläßt die Feder 514, und die Feder 526 verbringt die Gleitfläche 509 wieder in
den unwirksamen zustand, und zwar arretiert mit dem Stift 508 gegen die erste Nockenoberfläche 522 und mit dem Auge 512 gegen
die ortsfeste Schulter 513, wie in Fig. 2 gezeigt. Die gleichzeitig gestellten Stellglieder 31 (Fig. 1) werden ihrerseits
zurUck in den unwirksamen Zustand oder in die Wiederspannstellung durch die betreffenden Federn 51 verbracht, wie dies vorstehend
beschrieben wurde.
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Auf diese Weise wird die Tastatur mit den verschiedenen kinematischen
Getrieben im unwirksamen Zustand oder in unwirksamer
Stellung freigegeben und ist zu einem neuen Schreibzyklus bereit. Der Wiederspannmechanismus 500 (Fig. 2) hat soiric die Tastatur
automatisch und schnell freigegeben, ohne daß die Schreibkraft irgendein Teil betätigen mußte und die Kontinuität des Schreibens
unterbrochen wird. Der Mechanismus wirkt wie beschrieben, wenn zwei oder drei Tasten zu gleicher Zeit niedergedrückt werden.
Um eine Betätigung der Tasten 11 (Fig. 1) zu verhindern, wem.
die Tastatur gerade nicht funktioniert, weil die Schreibmasc'iir.e
ausgeschaltet ist, weist die Tastatur ein umgekehrtes V-Elemont
187 auf, das quer zu den und unterhalb der Stellglieder 31 angeordnet ist. Das umgekehrte V-Element 187 ist mit einer Welle
fest verbunden und mit dieser drehbar und hat eine derartige Länge, daß es gleichzeitig mit den hinteren Teilen 38 der Stellglieder
31 zusammenwirken kann. Eine Ein/Aus-Taste 139 (Fig. 7), die in der Stellung dargestellt ist, in der die Maschine eingeschaltet
ist, hat ein Ende 191, das mit einem Ansatz 192 eines Hebels 193 zusammenwirken kann, der mit der Welle 188 fest verbunden
ist. Die Taste 189 ist mit einer Zugstange 190 verschen,
die zum Aktivieren des (in der Zeichnung nicht dargestellten)
Elektromotors der Maschine auf an sich bekannte Weise verbunden ist, und daher die Antriebswelle 110 in Drehung versetzt.
Eine Feder 194 hält den Hebel 193 üblicherweise im Gegenuhrzeigersinn
verschwenkt und das umgekehrte V-Element 187 (Fig. 1) im Abstand von den hinteren Teilen 38.
Der Hebel 193 (Fig. 7) hat einen Stift 531, der in einem Langloch 532 einer Wie.derbeauf sohlagsschiene 533 untereebracht ist,
die auf der Welle 88 mittels eines Langloches 534 gleiten kann.
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Die Schiene 533 besitzt einen Ansatz 536, der mit einem
Zapfen 537 einer auf der Welle 88 befestigten Kurbel 538 zusammenwirken kann. Eine Feder 539 hält die Wiederbeaufschlagsschiene 533 üblicherweise mit dem Ende des Langloches 532 gegen
den Stift 531 des Hebele 193 arretiert.
Durch ein Verschwenken der Taste 189 (Fig. 7) in die durch eine
Strichpunktlinie in Fig. 7 angedeutete Stellung, in der die Maschine ausgeschaltet ist, liegt das obere Ende des umgekehrten V-Elements 187 (Fig. 1) gegen die hinteren Teile 38 an,
wodurch eine Betätigung der Stellglieder 31 verhindert wird, und die Wiederbeaufschlagsschiene 533 wird (in Fig. 7 nach rechts)
zurückbewegt, um den Zapfen 537 der Kurbel 538 mittels des Ansatzes 536 aufzunehmen. Der Zug der Feder 539 ist viel höher als
der Zug der Stellfeder 89 (Fig. 1), so daß eine Drehung der Welle 88 auch auf diese Weise verhindert wird.
Ein unbeabsichtigtes Miederdrücken von vier oder mehr Tasten 11
wird sehr selten geschehen und das gleichzeitige Stellen der betreffenden Stellglieder 31 bewirken. Die Stellfeder 89 beginnt
auch in diesem Fall damit, daß die Welle 88 mit der universalschiene 41, dem Nocken 87, dem Ankerteil 521 (Fig. 7) und der
Kurbel 538 in Drehung versetzt wird. Die Universalschiene 41 greift die vier Stellglieder 31 an und beginnt mit dem Zurückziehen derselben (in Fig. 7 nach rechts). Da die Summe der Züge
der betreffenden Federn 51 der gleichzeitig gestellten Stellglieder 31 höher als der Zug der Stellfeder 89 ist, wird die
Schiene 41 festgelegt, ehe die Stellglieder 31 die Kugeln 183 aufnehmen. Auf diese Weise wird eine Tastatur-Blockiersituation
geschaffen, in der der Stift 5o8 des Mechanismus 500 immer noch gegen die erste Nockenoberfläche 522 der Ankerplatte 521 anliegt, wie in Fig. 7 dargestellt ist. Demzufolge liegt der
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Hebel 97 gegen den hohen Teil des Nockens 87 an, und der Zyklus
wird nicht gestartet. Der Wiederbeaufschlagsnocken 501 bewirke
weiterhin ein Schwingen des Hakens 507 zwischen dan in Fig. 7 durch Vollstrichlinien und Strichpunktlinien a.ic cdeuteten Stellungen,
aber da der Stift 508 jetzt gegen die Nockenoberfläche 522 außerhalb der Bahn des Hakens 507 anliegt, kann der Haken
selbst nicht auf den Stift wirken und die Tastatur nicht freigeben.
In diesem Fall genügt es, die Taste 189 in die Stellung zu verbringen,
in der die Maschine ausgeschaltet ist. Der Hebel 193 verschwenkt anschließend zusammen mit dem Seift j31 im Uhrzeigersinn
und bewegt die Wiederbeaufschlagsschiene 533 in Fig. 7
nach rechts unter der Wirkung der Feder 539 zurück. Die Schient
533 legt sich mit dem Ansatz 536 an den Zapfen 537 an., wodurch
ein Verschwenken der Kurbel 538 im Gegenuhrzeigersinn mit der Welle 88 bewirkt wird; auf diese Weise werden aie Universalschiene
41, der Nocken 87 und die Ankerplatte 521 zarück in die
unwirksame Stellung verbracht und die Stellfeder 89 (Fig. 1) beaufschlagt. Die vier Stellglieder 31 werden durch die betref
fenden Federn 51 nach vorn, in Fig. 1 nach links, gezogen und mit Hilfe der Drehung des umgekehrten V-Elements 187 in die
unwirksame Stellung zurückverbracht. Die Tastatur ist somit mit
den verschiedenen kinematischen Getrieben in der unwirksamen Stellung freigegeben und zu einem neuen Schreibzyklus bereit.
Es sei darauf hingewiesen, daß der Stift 508 nur gegenüber der
Schiene 41 geschwindigkeitsempfindlich sein könnte. Die Kugeln 183 könnten wegfallen, ohne daß das Arbeitsprinzip der Ein
richtung beeinträchtigt wird. Tatsächlich würde die Geschwindig keit der Ankerplatte 521 im Falle des Angreifers von mehr als
einem Stellglied 31 dermaßen sein, daß ein Aufnehmen des
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Stiftes 508 von der Aussparung 524 bewirkt wird. In diese.r. Fall
wäre es die ortsfeste Schulter 513, die die Schiene 41 in der Festlege-Zwischenstellung arretieren würde, ohne daß der Betrieb
des Mechanismus mit Bezug auf die vorstehend beschriebene Weise verändert wird.
Ein Mechanismus dieser Art könnte auch zur Reaktivierung des federgesteuerten kinematischen Schreibgetriebes einer Schreibmaschine der Hammerart und bei kinematischen Getrieben Anwendung
finden, bei denen auch im Falle eines Blockierens ein Zyklus der Maschine mit darauffolgendem Sperren des kinematischen
Getriebes selbst stattfindet.
Der Wiederbeaufschlagsmechanismus könnte zu jeder gewünschten bekannten Art gehören und daher nicht nur zur beschriebenen
Schwinghebelart. Der Sensor 510 könnte beispielsweise einen Mikroschalter zum Aktivieren eines elektromagnetischen Entriegelungsmechanismus oder das Steuerteil einer entsprechenden Entriegelungskupplung betätigen.
Außerdem könnten die Wechselwirkungen der platte 509 und der
Ankerplatte 521 in ihr Gegenteil verkehrt werden.
Patentansprüche; Ma/ΈΛ - 27 212
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Claims (9)
1. !Einrichtung zum Reaktivieren eines kinematischen Getriebes
N-,/für elektrische Schreibmaschinen und für Tastaturen von
Fernschreibern, Buchungs- u. dgl. Büromaschinen, bei der bexu.
Niederdrücken einer Taste ein Zwischenglied des entsprechenden kinematischen Getriebes mit einer gemeinsamen federgesteuerten
schwingenden Betätigungseinrichtung zum Betätigen des kinematischen Getriebes in Eingriff kommt; bei der „ie
Feder der Betätigungseinrichtung einen Hub mit im wesentlichen verlangsamter Geschwindigkeit im Falle dos Eingriffs
der Betätigungseinrichtung mit wenigstens zwei Zwischengliedern verleiht und bei der ein Verriegelungsmechanismus
das kinematische Getriebe sperrt, wenn zwei Zwischenglieder angegriffen sind, gekennzeichnet durch
einen Sensor für die Geschwindigkeit der Betätigungseinrichtung und durch einen vom Sensor betätigten Reaktivierungsmechanismus,
der das kinematische Getriebe automatisch reaktiviert, indem der Verriegelungsmechanismus gelöst wird,
wenn der Sensor die verlangsamte Geschwindigkeit der Betätigungseinrichtung ermittelt.
2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Sensor ein inertes Element;
eine Führung, die dem inerten Element eine erste Bahn, wenn die Betätigungseinrichtung mit normaler Geschwindigkeit
bewegt wird, und eine zweite Bahn bereitet, wenn die Betätigungseinrichtung mit verlangsamter Geschwindigkeit bewegt
wird; und ein Element des Reaktivierungsmechanismus aufweist, das mit dem inerten Element zusammenwirken kann, welches der
zweiten Bahn zum Reaktivieren des kinematischen Getriebes folgt.
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3. Einrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Führung eine mit der Betätigungseinrichtung bewegbare und mit einer Nockenoberfläche versehene
Ankerplatte zum Führen des inerten Elements in der ersten Bahn und eine im wesentlichen rechtwinklig zur Nockenoberfläche verlaufende Aussparung zum Führen des inerten Elements
in der zweiten Bahn aufweist.
4. Einrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das inerte Element eine Gleitfläche,
die mit Bezug auf die Betätigungseinrichtung drehbar und gleitbar sowie mit einem Stift versehen ist, welcher mit der
Nockenoberfläche und der Aussparung zusammenwirken kann, und eine Federeinrichtung aufweist, die den Stift der Gleitfläche
auf die Nockenoberfläche und die Aussparung der Führungsankerplatte zu drückt, so daß die Aussparung zwangsläufig
übersprungen oder in sie eingegriffen wird, wenn die Betätigungseinrichtung sich mit normaler bzw. verlangsamter Geschwindigkeit bewegt.
5. Einrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Reaktivierungsmechanismus ein
Hakenelement aufweist, das auf den Sensor wirken kann, wenn der Stift in der Aussparung liegt, wodurch die Gleitfläche
sich mit dem Führungsankerteil dreht, um die Betätigungseinrichtung zurück in die unwirksame Stellung zu verbringen.
6. Einrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Gleitfläche bezüglich der Drehung
durch ein entsprechendes Auge in Ruhestellung gehalten wird und dieses Auge während der Drehung zum Zurückverbringen der
Betätigungseinrichtung in die unwirksame Stellung eine
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entsprechende Feder beaufschlagt, die auf die Gleitfläche wirken kann, wenn die Betätigungseinrichtung sich in der
unwirksamen Stellung befindet, um den Stift mit dem Hakenelement außer Eingriff zu bringen und es der Feuereinrichtung
zu gestatten, die Gleitfläche in ihre unwirksame Stellung zu verbringen.
7. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, bei der beim Niederdrücken jeder Taste die Betätigungseinrichtung eine
Auslösungskupplung aktiviert, wenn sie das ausgewählte Zwischenglied in eine Arbeitsstellung bewegt, wobei ein
Wiederbeaufschlagselement, das von der Kupplung betätigt wird und die Betätigungseinrichtung zurück in die unwirksame
Stellung verbringen kann, die Stellfeder nach der Stellung der Kupplung von neuem beaufschlagt und wobei der Verriegelungsmechanismus
die Betätigungseinrichtung in einer Verriegelungsstellung arretiert, die zur Aktivierung der Kupplung
im Falle eines Eingreifens in zwei Zwischenglieder unzureichend ist, dadurch gekennzeichnet,
daß ein Mitnehmerelement synchron mit der Betätigungseinrichtung
ist und daß der Sensor aus einem Element besteht, das sich zwischen einer ersten unwirksamen Stellung
mit normaler Geschwindigkeit der Betätigungseinrichtung und einer zweiten Stellung bewegen kann, in dor es xn das Mitnehmerelement
und den ReaktivierungsmechatiLümus eingreift und
die Betätigungseinrichtung aus der Verriegelungsstellung zurück in die unwirksame Stellung unter Zwischenwirkung des
mit dem Mitnehmerelement in Eingriff stehenden bewegbaren Elemente unabhängig von dem Wiederbeaufschlagselement
verbringt.
8. Einrichtung nach Anspruch 2 und 7, dadurch gekennzeichnet, daß das bewegbare Element von dem
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inerten Element und die Führung von dem Mitnehmerelement gebildet ist, wobei die zweite Bahn durch die Arretierstellung
der Führung entsprechend der Verriegelungsstellung der Betätigungseinrichtung bestimmt ist.
9. Einrichtung nach Anspruch 8 und 5 oder 6, dadurch
gekennzeichnet , daß in der Verriegelungsstellung der Betätigungseinrichtung die Aussparung der
Ankerplatte sich vor dem Stift befindet, um es der Federeinrichtung zu gestatten, sich gegen den Stift in der Aussparung
unabhängig vom Wert der verlangsamten Geschwindigkeit anzulegen, um durch das Hakenelement mitgenommen zu werden.
lO. Einrichtung nach einem der Ansprüche 7 bis 9, bei der eine
Ein/Aus-Taste, die zwischen einer Aus- und einer Ein-Stellung bewegt werden kann, in denen die Maschine aus- oder eingeschaltet
ist, eine unbeabsichtigte Betätigung der Zwischenglieder unter Zwischenwirkung eines Universal-Blockierelements
verhindert, wenn die Ein/Aus-Taste sich in der Aus-Stellung befindet, und bei der eine Reihe von den Zwischengliedern
zugeordneten Federn die betreffenden ausgewählten Teile nach der RUckkehr der Betätigungseinrichtung in die unwirksame
Stellung zurUck in die unwirksame Stellung verbringt, gekennzeichnet durch ein Zwischenglied, das
mit der Ein/Aus-Taste verbunden ist und, wenn die Taste sich in der Aus-Stellung befindet, mit der Betätigungseinrichtung
zusammenwirken kann, um diese zurück in die unwirksame Stellung zu verbringen, wenn die Betätigungseinrichtung sich
Über eine Entfernung bewegt, die kleiner als die der Verriegelungsstellung
entsprechenden ist, falls die Summe der Spannungen der den Zwischengliedern zugeordneten Federn die
Spannung der Stellfeder übersteigt.
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Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| IT69273/76A IT1071381B (it) | 1976-09-22 | 1976-09-22 | Dispositivo per la riattivazione di un cinematico per macchine per scrivere elettriche e per tastiere di telescriventi..contabili e simili macchine per ufficio |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2742776A1 true DE2742776A1 (de) | 1978-03-23 |
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ID=11311723
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
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Country Status (5)
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| JP (1) | JPS5353419A (de) |
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| GB (1) | GB1539838A (de) |
| IT (1) | IT1071381B (de) |
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
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1976
- 1976-09-22 IT IT69273/76A patent/IT1071381B/it active
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1977
- 1977-09-05 GB GB37004/77A patent/GB1539838A/en not_active Expired
- 1977-09-19 US US05/834,785 patent/US4128382A/en not_active Expired - Lifetime
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- 1977-09-21 JP JP11390977A patent/JPS5353419A/ja active Pending
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| JPS5353419A (en) | 1978-05-15 |
| IT1071381B (it) | 1985-04-02 |
| GB1539838A (en) | 1979-02-07 |
| US4128382A (en) | 1978-12-05 |
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