DE2742749A1 - Endschalter - Google Patents
EndschalterInfo
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- Switch Cases, Indication, And Locking (AREA)
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- Rotary Switch, Piano Key Switch, And Lever Switch (AREA)
Description
* 27427A9
PATENTANWALT Dl PL.-INC. CAUCER · TAL 71 ■ 8000 MÖNCHEN 2
TAL 71
80OO MÜNCHEN 2 TELEFON O89/297363
PRIVAT: O89/936241 TELEGRAMMADRESSE/CABLE ADDRESS
betreff, Anwaltsakte: Mat-266o
Endschalter der nach dem Gattungsbegriff des Patentanspruchs 1 beispielsweise aus der US-PS 3 578 932 bekannten Art sind beispielsweise
zur Steuerung von Bewegungsabläufen angeordnet, die eine mechanische Beeinflussung des Kontaktgebers am maßgeblichen
Schaltteil eines solchen Endschalters ergeben. Die elektrischen AnschluSleitungen an die Anschlußklemmen des Kontaktgebers weisen
dabei entweder einen Steckeranschluß auf oder sie sind direkt mit diesen Anschlußklemmen verbunden, wobei bei den bekannten
Endschaltern wegen der Befestigung des Schaltteils am Gehäuseboden und des Vorhandenseins nur einer seitlichen Gehäuseöffnung
die besondere Schwierigkeit besteht, daß für diesen Anschluß der Anschlußleitungen nur ein ziemlich begrenzter Raum zur Verfügung
steht und daher eine entsprechend diffizile Handarbeit nötig ist.
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STADTSPARKASSE MÖNCHEN. KTO. NR. 29-116621 BLZ 7Ol 5OO OO
POSTSCHECKKONTO MÖNCHEN N R. 2270 98 - 8Ο7 BLZ 7ΟΟ1ΟΟ8Ο
r -
Letztere wird dadurch vermehrt, daß die verschiedenen Schalterteile
über Schraubverbindungen zusammengehalten werden, die dabei
gleichzeitig so angelegt sind, daß jede Bildung von Kurzschlußbrücken
vermieden wird. Der entsprechende Sicherheitsfaktor gegenüber solchen möglichen Kurzschlußbrücken bedingt dabei
gleichzeitig die Einhaltung größerer Abstände gegenüber den aus stromleitenden Materialien bestehenden Schalterteilen, wodurch
die bekannten Endschalter eine doch größere Baugröße erhalten, die mithin für diese Kleinarbeiten beim Schalterzusammenbau
völlig ungenutzt bleibt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zu Grunde, solche Endschalter für eine günstigere Zusammenbaumöglichkeit auszubilden unter
gleichzeitiger Vermeidung funktionell unnötiger Hohlräume, so daß eine Verkleinerung der Baugröße erhalten wird. Auch soll
eine genügende Vasserdlchtheit vorliegen, ohne daß dafür ein
komplizierterer Schalteraufbau benötigt wird.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß gelöst mit den Merkmalen, die im Kennzeichen des Patentanspruchs 1 aufgeführt sind. Mit
den weiteren Ansprüchen sind entsprechend vorteilhafte Ausbildungen dieser Erfindung erfaßt,durch die in der Gesamtheit ein
Endschalter bereitgestellt wird, der bei einer im Vergleich zu den bekannten Endschaltern um mehr als die Hälfte verkleinerten
Baugröße eine überaus einfache Zusammenbaumöglichkeit erlaubt.
Ein Ausfuhrungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung schematisch
dargestellt und wird nachfolgend näher beschrieben. Es zeigt
Fig. 1 eine Perspektivansicht des Endschalters nach der Erfindung,
Fig. 2 eine Explosionsdarstellung der verschiedenen Schalterteile,
Fig. 3 «ine Perspektivansicht des Deckels und der für
die elektrischen Anschlußleitungen vorgesehenen
Kabeldurchführung,
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Flg. 4 A einen Querschnitt dieses Deckels nach der Linie 4 A - A A In Flg. 2,
Flg. 4 B einen Querschnitt des zugehörigen Gehäusegrundkörpers nach der Linie 4 B - 4 B In Flg. 2 und
Flg. 5 eine Draufsicht auf den In diesem Gehäusegrundkörper
montierten Schaltteil des Endschalters bei abgenommenem Gehäusedeckel.
Der Endschalter 1st aus einem Gehäuse aufgebaut, das einen Grundkörper
1 und einen auf diesen aufgesetzten bzw. aufgepassten Deckel 3 umfaßt, wobei zwischen diesen beiden, durch Schrauben 4,
4 und 5 zusammengehaltenen Teilen eine Gehäusedichtung 2 angeordnet
1st. Das Gehäuse 1st so groß gehalten, daß es Innen einen an dem Grundkörper 1 befestigten Schaltteil 1o aufnehmen kann, dessen
Kontaktgeber durch einen Betätigungsarm 7 betätigt wird, der durch ein außen an dem Gehäuse angeordnetes Kopfteil 6 gehalten
wird. Der Betätigungsarm 7 steht über dieses Kopfteil 6 stirnseitig
vor und ist an einer Drehwelle 6 befestigt, die innerhalb des Kopfteils 6 mit einem Bewegungsumformer verbunden ist,
der jede durch den Betätigungsarm 7 verursachte Drehbewegung dieser Welle 6 übersetzt in eine axiale Bewegung eines Übersetzungsgliedes, das mit dem eigentlichen Betätigungsstift 28 für die Umschal
tkontakte des Kontaktgebers des Schaltteils 1o in Berührung steht. Dessen beide Anschlußklemmen liegen bei abgenommenem Dekkel
3 für die Verbindung mit den elektrischen Anschlußleitungen offen da, die über eine Kabeldurchführung 8 zugeführt sind. Die
Kabeldurchführung 8 ist so ausgebildet und an dem Gehäusedeckel 3 fixiert, daß das Schaltergehäuse an dieser Stelle einen ebenso
wasserdichten Abschluß nach aussen für den Schaltteil 1o erhält
wie im übrigen Bereich durch die Gehäusedichtung 2. An dem freien Ende des Betätigungsarmes 7 ist im übrigen noch eine Rolle 7
montiert, über welche der Betätigungsarm beispielsweise mit einem beweglichen Maschinenteil in Berührung gebracht wird, dessen
Bewegungsablauf durch den Endschalter gesteuert wird, wobei dann die Berührung eine Drehung des Betätigungsarmes 7 beispielsweise
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im Uhrzeigersinn um die Achse der Drehwelle 6 zur Drehung derselben
in der gleichen Richtung bewirkt. Dadurch wird dann unter Hitwirkung des Schaltteils 1o eine gewünschte Umschaltung
des angeschlossenen Elektroteils ausgelöst, der für die Steuerung eines solchen Bewegungsablaufs unter Mitwirkung dieses
Endschalters vorgesehen ist.
Der Grundkörper 1 des Schaltergehäuses ist ein einstückiges Formteil, das mit seinen beiden vergleichsweise niedrigen Seitenwänden
9 die Form einer untiefen Wanne hat. Diese niedrige Höhe der beiden Seitenwände 9 wird auf der Seite der Kabeldurchführung
8 zu dem Zweck eingehalten, dadurch eine entsprechend einfache Verbindung der elektrischen Anschlußleitungen
mit den Anschlußklemmen für den Kontaktgeber des Schaltteils 1o zu erhalten, und diese niedrige Höhe wird zum anderen Ende
des Schaltergehäuses hin auf die größere Höhe einer dort ausgebildeten Stirnwand 13 angehoben, an welcher das den Betätigungearm
7 halternde Kopfteil 6 angeflanscht wird. In der zwischen den beiden Seitenwänden 9 gebildeten Aushöhlung 11 ist im übrigen
ein in eine angepasste Sacklochbohrung im Boden des Grundkörpers 1 eingesteckter Fixierstift 12 für den Schaltteil 1o angeordnet,
der eine entsprechende Fixieröffnung aufweist, so daß der Schalterteil nur mit dieser Fixleröffnung auf den Fixierstift
12 aufgesteckt werden muß, um zwischen den Seitenwänden 9 sicher in der Aushöhlung 11 des Gehäuse-Grundkörpers 1 gehalten zu werden.
In der Stirnwand 13 ist im übrigen eine zentrale öffnung 14
ausgebildet, durch welche ein rohrförmiger Zentriervorsprung 15 von dem Kopfteil 6 hindurchfaßt, wenn dieses an die Stirnwand
angeflanscht ist. Der Zentriervorsprung 15 hat dabei eine solche Länge, daß eine an seinem freien Ende ausgebildete Umfangsrille
17 im angeflanschten Zustand des Kopfteils 6 so weit über die der
Aushöhlung 11 zugewandte Innenfläche der Stirnwand 13 vorsteht, daß von oben her eine U-förmige Federklammer 16 mit den beiden
Schenkeln 35 auf diese Umfangsrille 17 aufgeschoben und dadurch das Kopfteil 6 an dem Gehäuse-Grundkörper 1 gehalten wird. Die
Federklammer 16 verspannt also das Kopfteil 6 gegen die Stirnwand 13» die im übrigen noch mit vier in einem auf die Achse der öff-
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nung 14 bezogenen Winkelabstand von 9o° angeordneten öffnungen 47
versehen ist, in welche für die Einhaltung entsprechender Winkelstellungen für das Kopfteil 6 eine an diesem angeordnete
Schraube 46 einfassen kann. Sofern in einer gedrehten Stellung des Kopfteils 6 die Schraube 46 beispielsweise in die Bohrung 47
einfaßt, so ist dann das Kopfteil 6 und mit ihm der Betätigungsarm
7 sowie die an diesem befestigte Rolle 7 in einer um 9o° zu der dargestellten Lage gedrehten Winkellage gehalten, in welcher
der in dem Kopfteil 6 untergebrachte Bewegungsumformer ebenso einen durch die Rolle 7 abgefühlten Bewegungsablauf auf den Kontaktgeber
des Schaltteils 1o übersetzen kann wie es in der dargestellten
Lage sowie in den beiden anderen Winkellagen möglich 1st. Im übrigen sind an dem Grundkörper 1 noch drei Gewindelöcher 18,
19 und 2o vorhanden, welche zum Anziehen der Schrauben 4, 4 und 5 vorgesehen sind, sowie ein Loch 21, in welches ein an der Gehäusedichtung
2 angebrachter Fixierstift 22 einfassen kann.
Die Gehäusedichtung 2 besteht aus einem elastischem Dichtungsmaterial
und 1st im wesentlichen so groß dimensioniert, daß sie auf dem die Aushöhlung 11 des Gehäuse-Grundkörpers 1 einfassenden Rand
aufliegt, wenn ihr Fixierstift 22 in das Loch 21 einfasst. An der Dichtung 2 sind weitere Fixierlappen, 23, 24, 25 und 26 ausgebildet,
welche in entsprechende Nuten 33 und 34 des Schaltteils 1o einfassen, wenn dieser mit seiner bereits erwähnten Fixleröffnung
auf den Flxlerstift 12 aufgesetzt ist. Der Schaltteil 1o umfaßt
im übrigen die üblichen Umschaltkontakte, die in ein zweiteiliges
Gehäuse 27 eingebaut sind und durch den bereits erwähnten Betätlgungsstlft
28 betätigt werden, der durch eine nicht näher gezeigte Feder nach außen für seine Berührung mit dem erwähnten
übersetzungsglied des in das Kopfteil 6 eingebauten Bewegungsumformers
vorgespannt 1st. Der Betätigungsstift 28 wird mithin gegen Federkraft durch dieses Übersetzungsglied verschoben, sobald
der Betätigungsarm 7 für eine Drehung der Welle 6 durch das überwachte
Maschinenteil bewegt wird. Für die Uasehaltkontakte sind
Amsehlmeklemmen 29 und 3o vorgesehen, mit denen die durch die Kabeldurchführung
8 hindurchgeführten Anschlueieitungen verbunden
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werden, und außerdem sind noch Schrauben 31 und 32 vorhanden, welche die beiden aus Kunststoff bestehenden Teile des Schaltteilgehäuses
27 zusammenhalten. Im übrigen hat das Gehäuse 27 an der einen Stirnseite eine halbrunde Aussparung 45, die als
Sitzfläche für den Zentriervorsprung 15 dient.
Der Deckel 3 des Endschalters besteht aus einem elektrischen Isoliermaterial
und ist im wesentlichen kastenförmig ausgebildet. In der einen Stirnwand ist eine etwa U-förmige Aussparung 36
vorhanden, deren in der äußeren und in der inneren Oberfläche dieser Stirnwand verlaufende Ränder mit je einer Leiste 37 bzw.
38 begrenzt sind. Die beiden Leisten 37 und 38 haben einen gegenseitigen Abstand,der im wesentlichen gleich der Dicke eines
gleich wie die Aussparung 36 ausgebildeten Zentrieransatzes 39 an der Kabeldurchführung 8 ist, so daß die Kabeldurchführung mit
diesem Zentrieransatz 39 zwischen die beiden Randleisten 37 und 38 dieser Aussparung 36 des Deckels 3 eingepaßt werden kann. Bei
montierter Kabeldurchführung 8 faßt die eine Randleiste 38 in
eine umlaufende Nut 39 der Kabeldurchführung 8 ein, über welche
deren Zentrieransatz 39 in axialer Richtung von einer Materialverstärkung getrennt ist, die mithin die Aussparung 36 überdeckt
und so an dieser Stelle eine entsprechende Wasserdichtheit des Deckels 3 sicherstellt. Aa gegenüber liegenden Ende ist an dem
Deckel 3 noch ein Fixierlappen 41 ausgebildet, der ein Durchsteckloch 4o für die eine Schraube 5 aufweist, und entsprechende
Durchstecklöcher 4o sind auch für die beiden anderen Schrauben 4, 4 vorgesehen, damit der Deckel 3 fest mit dem Grundkörper 1
verschraubt werden kann. Um dabei für die dazwischen angeordnete Gehäusedichtung 2 eine maximale Abdichtwirkung zu erreichen, sind
die damit in Berührung stehenden Seitenwände 42 des Deckels 3 sowie die dazu im Höhenverlauf komplementär ausgebildeten Seltenwände
9 des Grundkörpers 1 mit abgeschrägten Endkanten 43 und 44 versehen, die eine Art Keilwirkung auf die dazwischen gelegte
Gehäus edi chtung ausüben.
Zum Zusammenbau des Endschalters aus den einzelnen vorbeschriebenen
Teilen wird zuerst die Kabeldurchführung 8 alt ihrem Zentrieransatz 39 in die Aussparung 36 des Deckels 3 eingepasst. Es
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-JT-
Wird dann die Gehäusedichtung 2 auf das Gehäuse 27 des Schaltteils
1o so aufgeschoben, daß die verschiedenen Fixierlappen 23 bis 26 in die einzelnen Nuten 33 und 34 des Gehäuses 27 einfassen.
Indem dafür die in die einen Nuten 34 einfassenden einen
Fixierlappen 24 und 26 leicht schräg zur Hauptebene der Gehäusedichtung 2 angeordnet sind, bewirken diese Fixierlappen eine dem
zu der Stirnwand 13 hin ansteigenden Höhenverlauf der Seitenwände 9 des Gehäuse-Grundkörpers 1 entsprechende Schrägstellung des
zugeordneten Endes der Gehäusedichtung 2, so daß also dieses Ende zwangsläufig zur Anlage an die schräg ansteigenden Randabschnitte
der beiden Seitenwände 9 kommt, wenn dann anschließend der Schaltteil 1o mit der aufgeschobenen Gehäusedichtung 2 in die Aushöhlung
11 des Grundkörpers 1 eingepaßt wird. Dabei faßt dann dessen
Fixierstift 12 in die zugeordnete Fixieröffnung am Schaltteil 1o ein.
Als nächstes wird das Kopfteil 6 über seinen Zentriervorsprung 15
in die öffnung 14 der Stirnwand 13 des Grundkörpers 1 eingesteckt,
wobei bereits die spätere Relativlage des Betätigungsarmes 7 für das Einfassen der Schraube 46 in eines der Löcher 47 berücksichtigt
werden kann. Weil dabei das Ende des Zentriervorsprunges 15
in die Aussparung 45 des Schaltteils 1o einfaßt, wird dadurch der Schaltteil fest am Boden des Grundkörpers 1 gehalten, ohne daß es
dafür einer eigenen Verschraubung bedarf. Eine weitere Sicherung' ist dadurch gegeben, daß beim anschllessenden Aufschieben der Federklammer
16 auf die Umfangerille 17 des ZentriervorSprunges 15
deren Federschenkel 35 nicht nur das Kopfteil 6 gegen die Aussenfläche der Stirnwand 13 verspannen, sondern vielmehr auch auf
Grund der Anordnung zwischen der Innenfläche dieser Stirnwand 13 und der gegenüber liegenden Stirnfläche des Schaltteil-Gehäuses
eine entsprechende Verspannung für den Schaltteil 1o ergeben. Diese
Verspannung wirkt zwischen der Stirnwand 13 und dem Fixierstift 12 und wird also ausgelöst durch dieselbe Federklammer 16,
die auch für die schraubenlose Befestigung des Kopfteils 6 an dem Grundkörper 1 benutzt wird. Die Befestigung des Kopfteils 6
und des Schaltteils 1o an dem Grundkörper 1 1st daher äußerst einfach und im übrigen so gestaltet, daß auch dann noch das
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Kopfteil 6 in eine andere Winkellage gedreht werden kann, da es dazu nur erforderlich ist, da· Kopfteil 6 gegen die Vorspannkraft
der Federklemmer 16 leicht axial herauszuziehen, bis die
Schraube 46 aus dem zugeordneten Loch 47 gelöst ist. Das Kopfteil 6 wird dann um die Achse des Zentriervorsprunges 15 in die
neue Winkellage gedreht, in welcher dann die Schraube 46 beispielsweise in das Loch 47 einfassen kann, wenn das Kopfteil 6
dann wieder zurück in seine Berührungsstellung mit der Stirnwand 13 des Grundkörpers 1 gebracht wird. Diese Verstellbarkeit
des Kopfteils 6 ist im übrigen gleichartig gegeben, wenn der Endschalter fertigmontiert ist.
Wenn somit das Kopfteil 6 und der Schaltteil 1o an dem Gehäuse-Grundkörper
1 befestigt sind, dann können die Enden der durch die Kabeldurchführung 8 hindurchgeführten Anschlußleitungen einfachstens
mit den frei daliegenden Anschlußklemmen 29 und 3o des Schaltteils 1o verbunden werden. Die Einfachheit dieses Anschließens
wird dabei besonders auf Grund der geringen Höhe der Seitenwände 9 des Grundkörpers 1 erhalten. Wenn dann dieser Anschluß
mit den Anschlußklemmen 29, 3o erfolgt ist, dann wird der Deckel 3 auf den Grundkörper 1 aufgesetzt und mit diesem mittels der
Schrauben 4, 4 und 5 verschraubt, wobei die abgeschrägten Kanten 43 der Seitenwände 42 des Deckels 3 dann die Gehäusedichtung
2 gegen die komplementär abgeschrägten Kanten 44 der Seitenwände 9 des Grundkörper· 1 andrücken. Es ist daher ein vollständig wasserdichter
Abschluß des Schaltteil· 1o gewährleistet, oberhalb von welchem bei aufgesetztem Deckel wegen dessen elektroisolierenden
Materialeigenschaften praktisch kein Freiraum eingehalten werden muß. Der gesamte Endschalter hat daher bei einfachster
Zusammenbaumöglichkeit eine erkennbar »ehr kleine Baugröße.
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Claims (15)
1.'Endschalter, bestehend aus einem Gehäuse mit einem Grundkörper
und einem auf diesen aufgesetzten Deckel zur wasserdichten Aufnahme eines an dem Grundkörper befestigten Schaltteils,
der durch einen mittels eines am Grundkörper befestigten Kopfteils gehaltenen Betätigungsarm betätigbar und innerhalb
des Gehäuses für eine bei abgenommenem Deckel freie Zugänglichkeit der Anschlußklemmen an seinen Kontaktgeber angeordnet
ist, dadurch gekennzeichnet , daß der Grundkörper (1) mit Seitenwänden (9) versehen ist, die mindestens
auf der zu der Befestigungsseite des Kopfteils (6) gegenüberliegenden Anschlußseite der Anschlußklemmen (29,3o)
des Schaltteils (1o) niedriger sind als auf der Seite des Köpfteile (6).
2. Endschalter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß wenigstens der Deckel (3) aus einem elektroisolierenden Material besteht.
3. Endschalter nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet , daß der Schaltteil (1o) durch das Kopfteil
(6) am Grundkörper (1) befestigt ist.
4. Endschalter nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet , daß an dem Grundkörper (1) ein
in eine Fixieröffnung des Schaltteils (1o) einfassender Fixierstift (12) ausgebildet ist. ' .
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ORIGINAL INSPECTED
5. Endschalter nach einen der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet , daß an dem Kopfteil (6)
ein für eine BerUhrungs- und Haltestellung mit dem Schaltteil (1o) in eine Wandöffnung (14) des Grundkörpers
(1) einfassender Zentriervorsprung (15) ausgebildet ist.
6. Endschalter nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet , daß das Kopfteil (6) für
eine Einstellung des Betätigungsarmes (7) in verschiedene Winkellagen um die Achse des Zentriervorsprunges (15) drehbar
ist.
7. Endschalter nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet , daß an dem Zentriervorsprung
(15) des Kopfteils (6) eine Umfangsrille (17) ausgebildet
ist, auf die eine das Kopfteil gegen den Grundkörper (1) verspannende Federklammer (16,35) aufschiebbar ist.
8. Endschalter nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet , daß die Federklammer (16)
für ein Verspannen auch des Schaltteils (1o) gegen den Grundkörper (1) nahe der BerUhrungs- und Haltestelle des
Zentriervorsprunges (15) mit dem Schaltteil angeordnet ist.
9. Endschalter nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet , daß die Seitenwände (9.42)
des Grundkörpers (1) und des Deckels (3) mit komplementär abgeschrägten Rändern (43,44) zur Anlage an eine dazwischen
angeordnete Gehäusedichtung (2) versehen sind.
10. Endschalter nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch
gekennzeichnet , daß an der Gehäusedichtung (2) mehrere Fixierlappen (23 - 26) ausgebildet sind, die in Nuten
(33,34) des Schaltteil-Gehäuses (27) einfassen.
11. Endschalter nach einem der Ansprüche 1 bis 1o, dadurch gekennzeichnet , daß an der Gehäusedichtung (2)
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ein in eine Fixieröffnung (21) des Grundkörpers (1) einfassender Fixiervorsprung (22) ausgebildet ist.
12. Endschalter nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch
gekennzeichnet , daß die verschiedenen Fixierlappen (23 - 26) so an der Gehäusedichtung (2) ausgebildet
sind, daß die auf das Schaltteil-Gehäuse (27) aufgeschobene Dichtung durch das Zusammenwirken dieser Fixierlappen und
der Nuten (33,34) in eine dem Höhenverlauf der Seitenwände (9) des Grundkörpers (1) entsprechende Form gebracht wird.
13. Endschalter nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet , daß der Zentriervorsprung (15)
des Kopfteils (6) hohl ausgebildet und in ihm ein mit dem Betätigungsstift (28) für die Umschaltkontakte des Schaltteils
(1o) in Berührung stehendes Ubersetzungsglied eines
Bewegungsumformers angeordnet ist.
14. Endschalter nach einea der Ansprüche 1 bis 13, dadurch
gekennzeichnet , daß der Deckel (3) mit einer Sitzöffnung (36) für eine Kabeldurchführung (8) versehen ist.
15. Endschalter nach einem der Ansprüche 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet , daß die Kabeldurchführung (8)
für einen wasserdichten Abschluß der Sitzöffnung (36) ausgebildet ist.
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