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DE2742429A1 - Montageplatte fuer heiz- und kuehlmittelschlaeuche und deren verwendung - Google Patents

Montageplatte fuer heiz- und kuehlmittelschlaeuche und deren verwendung

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Publication number
DE2742429A1
DE2742429A1 DE19772742429 DE2742429A DE2742429A1 DE 2742429 A1 DE2742429 A1 DE 2742429A1 DE 19772742429 DE19772742429 DE 19772742429 DE 2742429 A DE2742429 A DE 2742429A DE 2742429 A1 DE2742429 A1 DE 2742429A1
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DE
Germany
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mounting plate
cams
plate according
diameter
plates
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Withdrawn
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DE19772742429
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English (en)
Inventor
Artus Feist
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Individual
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Individual
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Publication date
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Priority to US05/859,523 priority patent/US4250674A/en
Priority to CA293,213A priority patent/CA1078127A/en
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Withdrawn legal-status Critical Current

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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04BGENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
    • E04B5/00Floors; Floor construction with regard to insulation; Connections specially adapted therefor
    • E04B5/48Special adaptations of floors for incorporating ducts, e.g. for heating or ventilating
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16BDEVICES FOR FASTENING OR SECURING CONSTRUCTIONAL ELEMENTS OR MACHINE PARTS TOGETHER, e.g. NAILS, BOLTS, CIRCLIPS, CLAMPS, CLIPS OR WEDGES; JOINTS OR JOINTING
    • F16B3/00Key-type connections; Keys
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16BDEVICES FOR FASTENING OR SECURING CONSTRUCTIONAL ELEMENTS OR MACHINE PARTS TOGETHER, e.g. NAILS, BOLTS, CIRCLIPS, CLAMPS, CLIPS OR WEDGES; JOINTS OR JOINTING
    • F16B5/00Joining sheets or plates, e.g. panels, to one another or to strips or bars parallel to them
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24DDOMESTIC- OR SPACE-HEATING SYSTEMS, e.g. CENTRAL HEATING SYSTEMS; DOMESTIC HOT-WATER SUPPLY SYSTEMS; ELEMENTS OR COMPONENTS THEREFOR
    • F24D3/00Hot-water central heating systems
    • F24D3/12Tube and panel arrangements for ceiling, wall, or underfloor heating
    • F24D3/14Tube and panel arrangements for ceiling, wall, or underfloor heating incorporated in a ceiling, wall or floor
    • F24D3/141Tube mountings specially adapted therefor
    • F24D3/142Tube mountings specially adapted therefor integrated in prefab construction elements
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y02TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
    • Y02BCLIMATE CHANGE MITIGATION TECHNOLOGIES RELATED TO BUILDINGS, e.g. HOUSING, HOUSE APPLIANCES OR RELATED END-USER APPLICATIONS
    • Y02B30/00Energy efficient heating, ventilation or air conditioning [HVAC]

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  • Steam Or Hot-Water Central Heating Systems (AREA)

Description

  • Montageplatte für Neiz- und Kühlmittelschläuche und deren Verwen-
  • dung Die Erfindung betrifft eine i4ontaeplatte für Heiz- und iutihlmittelschläuche.
  • bekennt ist eine Montageplatte für Fußböden aus einer Grundplatte mit planparallelen Seiten und auf einer Seite angeordneten zylindrischen Nocken zum Zwischenlegen eines zu fixierenden Heizschlauches (DT-AS 1 929 529). Diese Ilontageplatten werden in einer Gebäude auf den tragenden Boden aus Beton, Holz oder dergleichen oder auf eine Isolierschicht aufgelegt. Ein Heizschlauch, der mit seinen Enden an den Vor- und Rücklauf einer Zentralheizung angeschlossen ist, wird nach einem bestimmten Verlegeoild zwischen die Nocken eingelegt und von diesen in seiner Lanze gehalten. Auf die Nocken werden Stahlblechplatten aufgelegt. Diese bilden die eigentliche begehbare Bodenfläche. Bei der bekannten Montageplatte haben die zylindrischen Nocken einen einheitlichen gleichen Durchmesser. Dieser Durchmesser bestimmt sich nach zwei Gesichtspunkten und ist nach oben und nach unten begrenzt. Vom Gesichtspunkt einer hohen I3elastbarkeit und einer großen Abstützung für die aufgelegten Stahlblechplatten müssen die Nocken einen großen Durchmesser aufweisen. Nur dann werden die Stahlblechplatten ausreichend abgestützt, und es wird verhindert, daß sie sich insbesondere bei punktförmiger Belastung zwischen den einzelnen Nocken durchbiegen und entlang ihrer Kanten hochstehen. Nocken mit großem Durchmesser schränken jedoch die freie Verlegbarkeit des Heizschlauches ein. Der von den Nokken eingenommene Raum steht nicht mehr für den Schlauch zur Verfügung. Dies gilt nicht so sehr für gerade Abschnitte des Schlauches, sondern für Schleifen und Umkehrbögen. An den Stellen, an denen der Schlauch seine Verlegerichtung umkehrt, soll er entlang eines möglichst großen Bogens verlegt werden. bei der bekannten Montageplatte muß man daher bei der E'estleguig des Durchmessers der Nocken einen Kompromiß schließen. Darunter leidet entweder die Abstützung der Stahlblechplatten oder die freie Verlegbarkeit des Heizschlauches.
  • Hiervon ausgehend ergab sich die Aufgabe, eine Montageplatte für Fußböden so auszubilden, daß sowohl die Stahlblechplatte optimal abgestützt wird als auch der Heizschlauch optimal frei verlegt werden kann. Die Lösung für diese Aufgabe ergibt sich nach der Hauptpatentanmeldung dadurch, daß die Nocken verschiedenen Durchmesser haben. Dies bedeutet, daß die Zahl der Nocken bei gleicher Gesamtoberfläche größer gewählt werden kann. Damit können die Nocken enger aneinandergerückt werden. Die Stahlblechplatten werden an mehr Stellen abgestützt. Die freie Stützweite sinkt. Das heißt, daß die Stärke der Stahlblechplatten bis auf etwa 1,2 mm herabgesenkt werden kann. Trotz dieser stärkeren Abstützung der Stahlblechplatten hat sich die Gesamtfläche der Nokken nicht erhöht. Das heißt, daß zwischen den einzelnen Nocken genügend Raum zum freien und vielfältigen Verlegen des Heizschlauches frei bleibt. Zum Beispiel kann man dem Verbindungsbogen zwischen einem Hin- und einem hergehenden geraden Schlauchabschnitt einen Durchmesser geben, der über dem Abstand dieser beiden Schlauchabschnitte liegt. Damit wird der Schlauch an der Außenphase des Verbindungsbogens nicht so stark auf Zug beansprucht, wie dies bei einem kleineren Durchmesser der Fall sein würde.
  • Die Nocken größeren und die Nocken kleineren Durchmessers sind zweckmäßig jeweils entlang von geraden und einander parallelen Reihen angeordnet, die um einen Nockenabstand gegeneinander versetzt sind. Anders ausgedrückt, stehen die Nocken in benachbarten Reihen auf Lücke.
  • Um den zwischen die Nocken eingelegten Heizschlauch optimal zu halten, hat sich für die Abmessungen als zweckmäßig herausgestellt, daß der Abstand zwischen an die Nocken größeren und die Nocken kleineren Durchmessers angelegten Begrenzungslinien etwa gleich dem Heizschlauchdurchmesser ist, der Durchmesser eines größeren Nockens etwa gleich dem Dreifachen und der Durchmesser eines kleineren Nockens etwa gleich dem Einfachen eines Heizschlauchdurchmessers ist. Ein zwischen eine Reihe größerer und eine Reihe kleinerer Nocken eingelegter Heizschlauch liegt daher abwechselnd an einem größeren und einem kleineren Nocken an.
  • Vorteilhaft haben die Nocken eine leicht konische, sich nach oben verjüngende Form. Dies erleichtert sowohl das Herausnehmen Ser Montageplatte aus der zu ihrer Herstellung verwendeten Form als auch das Einlegen eines Heizschlauches zwischen die einzelnen Nocken.
  • In einer zweckmäßigen Ausgestaltung ist in den Nocken größeren Durchmessers eine leicht konische Mittelöffnung mit sich nach oben verjüngendem Durchmesser vorgesehen. Die Stahlblechplatten werden auf die Nocken aufgeklebt. Hierzu werden sie auf ihrer Unterseite in einer Stärke von wenigen Millimetern mit einem Kleber beschichtet. Beim Auflegen dieser mit Kleber beschichteten Stahlblechplatten auf die Nocken wird der Kleber auf den Nockenoberflächen verdrängt und zur Seite gedrückt. Dabei läuft er auch in die konischen Mittelöffnungen hinein. In diesen bilden sich wenige Millimeter hohe Pfropfen aus erhärtetem Kleber. Infolge der Konizität der Mittelöffnungen bilden diese an der Unterseite der Stahlblechplatten haftenden Pfropfen eine zusätzliche Verankerung.
  • In einer weiteren Ausgestaltung ist vorgesehen, daß im Umfang der Nocken größeren Durchmessers sich nicht über deren gesamte Höhe erstreckende und von der Grundplatte ausgehende Aussparungen vorgesehen sind. Diese Aussparungen gehen von der Oberseite der Grundplatten aus und enden ein Stück unterhalb der Oberseite des Nockens. Beim Einlegen des Heizschlauches zwischen die Nocken drückt sich dieser mit dem äußeren Teil seines Umfanges in diese Aussparungen ein. Die über den Aussparungen verbleibenden Nockenteile greifen über den in der Aussparung liegenden Heizschlauchabschnitt. Damit werden die Heizschläuche auch vertikal fixiert. Beim Verlegen der Heizschläuche konnte es vorkommen, daß sich diese infolge ihrer Steifheit und zum Ausgleich der horizontalen Bögen, in die sie gelegt wurden, in der Vertikalen wellten. Dies wird nun durch die über sie greifenden Nockenwandteile verhindert. Das Verlegen der Schläuche wird dadurch stark vereinfacht. Es ist nicht mehr nötig, einen einmal verlegten und dabei in die Vertikale ausweichenden Schlauch erneut nach unten zwischen die Nocken zu drücken.
  • Zweckmäßig sind in jedem Nocken größeren Durchmessers vier um 90° gegeneinander versetzte Aussparungen vorgesehen.
  • Die Ränder oder Kanten der Montageplatten verlaufen zweckmäßig mitten durch die Nocken größeren Durchmessers,und diese weisen entlang ihrer Mittellinie abwechselnd Vor- und Rücksprünge zum Eingriff mit Nocken einer benachbarten Montageplatte auf. Damit können Montageplatten beliebig in parallelen Reihen oder auch versetzt zueinander angeordnet werden.
  • Die Montageplatten bestehen aus einem Kunststoff-Hartschaum.
  • In einer Ausführungsform bestehen sie aus einem auf eine Dichte bis zu maximal 150 bis 300 kg/m3 geschäumten Polystyrol. In einer weiteren Ausführungsform bestehen sie aus einem Polyurethan-Hartschaum. Eine dritte Ausführungsform zeichnet sich dadurch aus, daß die Montageplatten aus einer ihre Oberfläche bildenden tiefgezogenen Kunststoffolie bestehen, die im Gebiet der Nocken mit einem Füllmaterial, insbesondere einem Kunststoffhartschaum, ausgefüllt ist.
  • Die zunehmenden Anforderungen an die Temperierung und Klimatisierung von Räumen haben dazu geführt, daß deren Erwärmung vom Boden her nicht mehr ausreicht. Damit stellt sich die Aufgabe, Schläuche für Heiz- und/oder Kühlmittel an sämtlichen einen Raum begrenzenden Flächen, wie Boden, Wände und Decke, zu fixieren. Mit der in der Hauptpatentanmeldung vorgeschlagenen Montageplatte wird diese Aufgabe nach der Erfindung dadurch gelöst, daß diese an den genannten Flächen, wie Boden, Wänden und Dekken, angebracht wird und dort zur Fixierung der Heiz- und/oder Kühlmittelschläuche dient. Versuche haben gezeigt, daß in die Aussparungen der Nocken eingelegte Schläuche durch die diese Aussparungen begrenzenden Vorsprünge und durch die auf die Nokken aufgelegten und mit diesen verklebten oder verschraubten Blechplatten auch dann gehalten werden, wenn die Platten an Wänden senkrecht verlaufen oder unter einer Decke über Kopf angeordnet sind. Mit dieser erfindungsgemäßen Verwendung der in der Hauptpatentanmeldung vorgeschlagenen Montageplatte kann man damit ohne zusätzliche Bauelemente Schläuche an sämtlichen einen Raum begrenzenden Flächen fixieren. Für Fertigung, Transport, Lagerung und Montage bietet dies wesentliche Kostenersparnisse.
  • Bei Verwendung der Monategeplatten zum Belegen von Böden werden aus Stahlblech bestehende Blechplatten verwendet. Diese weisen die für begehbare und belastbare Flächen erforderliche Festigkeit auf. Bei Anbringen der Montageplatten an Wänden und Decken fällt eine entsprechende Belastung der Blechplatten weg. In diesem Fall werden nach der Erfindung Leichtmetallplatten, zum Beispiel Aluminiumplatten oder Platten aus anderen Leichtmetalllegierungen, verwendet. Ebenso sieht die Erfindung die Verwendung von Preßspan-, Holzfaser- und aus anderen nagelbaren Werkstoffen bestehenden Platten vor. An Wänden und Decken dienen diese Platten nicht mehr zur Aufnahme von Lasten. Sie decken lediglich noch die Nocken ab und sollen eine Unterlage für einen Wand- oder Deckenbelag, wie Tapeten, Kacheln, Farbe usw., bilden.
  • Am Beispiel der in der Zeichnung gezeigten Ausführungsformen wird die Erfindung nun weiter beschrieben. In der Zeichnung ist: Fig. 1 eine perspektivische Teildarstellung einer AusfUhrungsform einer Montageplatte, Fig. 2 eine perspektivische Teildarstellung einer zweiten Ausftlhrungsform, Fig. 3 eine Aufsicht auf eine Montageplatte zur Darstellung der zur Verrastung benachbarter Platten dienenden Vor-und Rücksprünge, Fig.4 eine perspektivische Darsteilung mehrerer verlegtor und miteinender verrasteter platten mit der @@ @@@@@@ @i ner platte beim Sintegen in bereits im Ver@@@@ @@@@@@@ und miteinander verrastete platten, Fig.5 eine schematisierte Aufsicht auf mehrere montageplatten mit eingelegten Neizschläuchen, Fig.6 ein senkrechter Schnitt durch eine Montageplatte, Fig.7 ein senkrechter Schnitt durch eine Montageplatte in ciner anderen Ausführungsform und Fig.8 eine vereinfachte perspektivische Darstellung eines Raumes, der an Boden, Wänden und Decke mit Heiz- und/oder Kühlmittelschläuche haltenden Montageplatten belegt ist.
  • Die in Fig. 1 gezeigte Montageplatte 2, oestelit aus der lUiL"-platte 24 mit den an diese angeformten breiten Nocken 26 mit den Auflageflächen 28 und den schmalen Nocken 30 mit den Auflageflächen 32. Die Montageplatte 22 besteht aus Nartschaum 34 In den breiten Nocken 26 größeren Durchmessers sind konische Mittelöffnungen 36 vorgesehen. An ihrem Umfang befinden sich die Aussparungen 38. An ihren oberen Enden werden sie durch Vorsprünge 40 bildende Teile der Oberseiten der locken begrenzt.
  • Die in Fig. 2 gezeigte Ausführungsform der rlontageplatte 22 besteht aus einer tiefgezogenen Folie 42. Im Gebiet der Nocken 20 und 30 ist sie mit Füllmaterial 44 ausgefüllt. Im dargestellen Beispiel weist diese Ausführungsform der Montageplatte 22 keine Mittelöffnungen 36 und Aussparungen 38 auf.
  • Fig. 3 zeigt die Aufsicht auf die Ecke einer Montageplatte 24.
  • Zur besseren Übersicht sind nur die breiten Nocken 26 mit den Auflageflächen 28 dargestellt. Die Ränder 46 der Montageplatten laufen durch die Mittellinien der Nocken. Die dort entlang ihrer Mittellinien geschnittenen Nocken weisen Vorsprünge 48 und Rücksprünge 50 auf. Vor- und Rücksprünge benachbarter Platten verrasten miteinander. Dadurch werden im Verbund liegende Montageplatten miteinander verriegelt.
  • In Fig. 5 werden schematisch vier Montageplatten 22 gezeigt.
  • Zwei Sclllauchschleifen sind zwischen die Nocken eingelegt. Beide Schleifen enthalten gerade Schlauchabschnitte 58. Die beiden geraden Abschnitte 58 der oberen Schleife sind durch einen Bogen 60 miteinander verbunden. Dessen Durchmesser 60 liegt über dem Abstand der geraden Schlauchabschnitte 58. Dies ist möglich, da im Gebiet der schmalen, im einzelnen nicht vollständig eingezeichneten Nocken 30 genügend freier Haum zum Verlegen des Schlauches in beliebiger Form und damit auch entlang eines großen Kreisbogens besteht. Die beiden Schlauchabschnitte 58 der unteren Schleife sind durch einen geschwungenen Bogen 62 miteinander verbunden. Auch im Gebiet der geraden Schlauchabschnitte 58, die im wesentlichen parallel zu Zimmerwänden verlaufen, sind zahlreiche Verlegebilder möglich. Zum Beispiel können die Schlauchabschnitte 58 zum Erhöhen der Schlauchdichte wellenförmig oder schräg in dem zwischen den schmalen Nocken 30 freibleibenden Kaum geführt werden.
  • Fig. 6 zeigt einen Vertikalschnitt durch zwei breite Nocken 26 und einen dazwischenliegenden schmalen Nocken 30. Man sieht, wie sich ein Schlauchabschnitt 58 mit seinem links liegenden Bereich in eine Aussparung 38 hineingelegt hat und der Vorsprung 40 diesen Bereich übergreift. Damit wird der Schlauch 58 vertikal fixiert. Seitlich nach rechts kann er nicht ausweichen, da er dort - hinter der Zeichenebene - an einem schmalen Nocken 30 anliegt. Eine Blechplatte 64 liegt auf den Nocken auf. Ihre Unterseite ist mit einem Kleber 66 beschichtet. Beim Aufdrücken der Blechplatte 64 auf die Nocken wird der Kleber 56 teilweise in die Mittelöffnungen 36 hineingedrückt. Es bilden sich Pfropfen 68 aus. Diese an der Blechplatte 64 anhaftenden Pfropfen bilden zusätzliche Verankerungen.
  • Die Figuren 6 und 7 zeigen im Boden der Montageplatte befindliche recHeckfdrmige Einsparungen 69. Diese befinden sich zwischen den breiten Nocken 26. Sie entstehen durch beim Aufschäumen in ihre Form eingelegte Verdrängerplatten. Diese Verdrängerplatten drücken das Granulat in die die breiten Nocken bildenden Form hohlräume.
  • Bei der in Fig. 6 gezeigten Ausführungsform werden die Stahlblechplatten 64 durch den Kleber 66 gehalten. Die Festigkeit der Nocken 26 hat sich jedoch als so hoch herausgestellt, daß die Blechplatten 64 auch geschraubt werden können. Fig. 7 zeigt diese Ausführungsform. In die Blechplatten 64 sind Löcher 70 eingestanzt. Beim Stanzen dieser Löcher werden eine Vertiefung 71 und eine Absenkung oder ein Vorsprung 72 ausgebildet. Bei der Montage eines Fußbodens zum Beispiel werden die Blechplatten 64 nach dem Auflegen auf die Montageplatte 22 mit den Füßen an- und festgetreten. Dabei drucken sich die Absenkungen oder Vorsprünge 72 in die Auflageflächen der Nocken ein. Ohne Verkleben oder Verschrauben sind sie damit schon seitlich fixiert.
  • Blechschrauben 73, die sich ihr Gewinde selbst schneiden, werden anschließend durch die Löcher 70 in die Nocken eingeschraubt.
  • Nach der Darstellung in Fig. 7 haben die breiten Nocken 26 keine Mittelöffnungen 36 und die Schrauben 73 sind genau mittig in die Nocken 26 hineingeschraubt. Fig. 7 zeigt, daß die Schrauben 73 jedoch auch bei Verwendung von Nocken mit Mittelöffnungen 36 genügend Material zum Einschrauben vorfinden würden. Ein Kitt 74 wird auf die Stahlblechplatten 64 aufgetragen. Ein Bodenbelag 75, zum Beispiel Kunststoffplatten, werden auf den Kitt t4 aufgelegt. Der Kitt 74 selbst dringt in die Vertiefungen 71 und die mit und im Schraubenkopf gebildeten Vertiefungen und Spalte ein. Dadurch werden er und der Bodenbelag 75 zusätzlich gegen seitliches Verrutschen gesichert.
  • Fig. 8 zeigt einen Raum 76, dessen Boden, Wände und Decke mit Montageplatten 22 belegt ist. Zwischen und in die Nocken dieser Montageplatten sind Schläuche eingelegt. Diese führen je nach der Jahreszeit und der Steuerung durch eine Klimaanlage ein Heiz- oder Kühlmittel. Die die Schläuche fixierenden Montageplatten sind ihrerseits mit Platten 64 abgedeckt. Die auf dem Boden aufliegenden Platten 64 bestehen zweckmäßig aus Stahlblech. Die an den Wänden und der Decke angebrachten Platten bestehen vorzugsweise aus einer Leichtmetallegierung, wie Aluminium oder einer Aluminiumlegierung oder aus Holzfasern, Preßspan oder ähnlichen Werkstoffen.
  • L E E R S E I T E

Claims (17)

  1. P A T E N T A N S P R Ü C H E 1. Montageplatte zum Fixieren von Heiz- und Dihlmittelschuläuchen aus einer Grundplatte mit planparallelen Seiten und auf einer Seite angeordneten zylindrischen zum Zwischenlegen eines zu fixierenden heizschlauches nach Patentanmeldung P 27 20 361.3-25, dadurch gekennzeichnet, daß die Nocken (2G, ,0) verschiedenen Durchmesser hen.
  2. 2. Montageplatte nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Nocken (26) größeren un die Nocken (30) kleineren Durchmessers in um einen Hockenabstand gegeneinander versetztn, zueinander parallelen Reihen angeordnet sind.
  3. ,. Montageplatte nach Anspruch 1 und 2, dadurc1 gekennzeichnet, daß der Abstand zwischen an die locken (26) größeren und die Nocken (30) kleineren Durchmessers angelegten Begrenzungs linien etwa gleich dem Heizschlauchdurchmesser ist, der Durchmesser eines größeren Nockens (26) etwa dem Dreifachen und der Durchmesser eines kleineren Nockens (30) etwa dem Einfachen eines Heizschlauchdurchmessers entspricht.
  4. 4. Montageplatte nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Nocken (26, 30) eine leicht konische, sich nach oben verjüngende Form haben.
  5. 5. Montageplatte nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß in den Nocken (26) größeren Durchmessers eine leicht konische Mittelöffnung (36) mit sich nach oben verjüngendem Durchmesser vorgesehen ist.
  6. 6. Montageplatte nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß im Umfang der Nocken (26) größeren Durchmessers sich nicht über deren gesamte Höhe erstreckende und von der (;rundplatte (24) ausgehende Aussparungen (38) vorgesehen sind.
  7. 7. Montageplatte nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß vier Aussparungen (38) vorgesehen sind.
  8. 8. Montageplatte nach Anspruch 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß ihre Ränder (46) mitten durch Nocken (26) größeren Durchmessers verlaufen und die entlang ihrer Mittellinie geschnittenen Nocken (26) abwechselnd Vor- und Rücksprünge (48, 50) zum Eingriff mit Nocken (26) einer benachbarten Montageplatte (22) aufweisen.
  9. 9. Montageplatte nach Anspruch 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß sie aus einem auf eine Dichte bis zu maximal 150 bis 300 kg/m3 geschäumten Polystyrol besteht.
  10. 10. Montageplatte nach Anspruch 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß sie aus einem Polyurethan-Hartschaum besteht.
  11. 11. Montageplatte nach Anspruch 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß sie aus einer ihre Oberfläche bildenden, tiefgezogenen und im Gebiet der Nocken (26, 30) mit einem Füllmaterial ausgefüllten Kunststoffolie besteht.
  12. 12. Montageplatte nach Anspruch 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß in den auf den Nocken (26, 30) aufliegenden Blechplatten (64) Löcher mit einer Vertiefung (71) zur Aufnahme des Kopfes einer Schraube (73) und mit einem in Richtung auf die Noppen (26, 30) vorspringenden Rand (72) zum Eindrücken in das Material der Nocken (26, 30) vorgesehen sind.
  13. 13. Montageplatte nach Anspruch 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß die auf den Nocken (26, 30) aufliegenden Blechplatten (64) Stahlblechplatten sind.
  14. 14. Montageplatte nach Anspruch 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß die auf den Nocken (26, 30) aufliegenden Blechplatten (64) Leichtmetallplatten, zum Beispiel Aluminiumplatten, sind.
  15. 15. Montageplatte nach Anspruch 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß die auf den Nocken (26, 30) aufliegenden Platten (64) Holzfaser-, Preßspan- oder aus gleichwertigen Stoffen bestehende Platten sind.
  16. 16. Verwendung der Montageplatte nach Anspruch 1 Es 15 zum Fixieren von Kühlmittelschläuchen.
  17. 17. Verwendung der Montageplatte nach Anspruch 1 bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß sie zum Fixieren von Heiz- und/oder Kühlmittelschläuchen an sämtlichen einen Raum begrenzenden Flächen, wie Boden, Wände und Decke, anbringbar ist.
DE19772742429 1977-05-06 1977-09-21 Montageplatte fuer heiz- und kuehlmittelschlaeuche und deren verwendung Withdrawn DE2742429A1 (de)

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GB4910277A GB1592676A (en) 1977-05-06 1977-11-25 Mounting panels for heating and cooling ducting
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