DE2742345A1 - Bildbetrachtungsgeraet mit wechselmechanik - Google Patents
Bildbetrachtungsgeraet mit wechselmechanikInfo
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Description
Ii e s c Ii r c; i !■ u η
Patentqcsuch
der Firma IISI Products AG, Grabenstraße 15, CH - 7002 Chur
betreffend:
"Bildbetrachtunasoercit mit Wechselmechanik"
"Bildbetrachtunasoercit mit Wechselmechanik"
Die Erfindung betrifft ein Bildbetrachtungsgerät mit Wechselmechanik mit den im Gattungsbegriff des Patentanspruchs
1 genannten Merkmalen.
Ein derartiges Gerät ist für Papierbilder beispielsweise aus der DT-AS 22 12 135 bekannt; entsprechende Konstruktionen
für Fotoplatten sind in den DT-PSen 179 675 und 224 700 offenbart.
Das Prinzip dieser bekannten Geräte ist relativ einfach. Mit Hilfe eines am Schieber angebrachten Ilakens wird das
oberste Bild eines im Gehäuse liegenden Bilderstapels über einen Separator weggezogen und beim Wiedereinschieben des
Schiebers unter dem. Separator, der im Gehäuse angebracht ist, durchgeführt, so daß es unter den Stapel gelangt. Bei allen
bekannten Konstruktionen ist eine Federanordnung vorgesehen, die von unten gegen den Stapel drückt, um das oberste Bild
(oder die oberste Fotoplatte) gegen das Sichtfenster oder einen Belichtungsausschnitt im Gehäuse anzulegen.
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Das bedeutet, dass beim Wiedereinschieben des Bildes oder
der Platte diese zwischen die Federanordnung und den im Gehäuse befindlichen Stapel gedrückt werden muss mit dem Ergebnis, dass
die unter Federdruck ablaufenden Relativverschiebungen wegen der grossen Reibungskräfte zum Zerkratzen der Bildoberfläche
führen. Ferner muss die Federanordnung sorgfältig dimensioniert werden, da sie gerade steif genug sein muss, um ein einzelnes
Bild an das Sichtfenster zu pressen (wenn der "Stapel" nur aus einem einzigen Bild besteht), aber hinreichend weich sein muss,
um bei einem Stapel maximaler Dicke noch das Einschieben des Bildes zuzulassen. Bei unbenutztem Gerät sind dabei die Bilder
trotzdem ständig unter Federdruck, was bei zum Beispiel nicht ganz trockenen Fotos zum Verkleben führen kann. Die Entnahme
und das Einfüllen der Bilder unter Federdruck sind für den Benutzer lästig und kompliziert.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, ein Gerät mit den gattungsgleichen Merkmalen zu schaffen, bei dem diese
Schwierigkeiten dadurch vermieden sind, dass überhaupt kein Federandruck der Bilder an das Sichtfenster erfolgt.
Die erfindungsgemässe Lösung gemäss Patentanspruch 1
beruht auf den folgenden Ueberlegungen:
Die Feder einfach wegzulassen oder sehr schwach auszubilbilden, genügt nicht. Denn dann liegt das zu betrachtende Bild,
je nach der Höhe des Stapels und Krümmung der Bilder, mehr oder weniger weit vom Sichtfenster entfernt. Man muss demgemäss eine
Art oberste Etage ausbilden mit Stützelementen, die das oberste Bild bei geschlossenem Gerät dicht unter dem Sichtfenster abstützen.
Beim BildwechselVorgang muss die Etage "verschwinden", damit
das Bild auf den Stapel fallen kann. Dann wird die Etage neu gebildet und eingeschoben. Dabei handelt es sich im bevorzugten
Falle um das vorher ganz unten liegende Bild des Stapels, sodass dann, abweichend vom Stand der Technik, nicht das oberste Bild
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> nach unten, sondern das unterste in die obenliegende Etage transportiert wird. In .einem anderen Ausführungsfalle
kann aber auch das oberste Bild nach unten transportiert werden.
Die Etage soll spätestens dann, wenn der Schieber ganz ausgezogen ist, weggeklappt, weggespreizt, weggeschwenkt oder
in anderer Weise entfernt werden, und muss spätestens dann, wenn die EinSchubbewegung des Schiebers beginnt, wieder wirksam
sein.
Zum Austausch des gesamten Stapels kann man, wie auch im Stand der Technik üblich, auf der dem Schieber abgelegenen Stirnwand
eine Entnahmeklappe anordnen, wobei es nicht notwendig ist, auch für dieEntnahme die Etage "verschwinden" zu lassen, da die
Bilder locker liegen. Mann kann aber auch eine Konstruktion wählen, bei der das unterste Bild des Stapels in dem Gehäuse festgehalten
wird und der Schieber die übrigen Bxlder, auch das in der Etage, mitnimmt. In diesem Falle ist die Etage (sind die Stützelemente)
am Schieber anzuordnen, und es wird im allgemeinen einfacher sein, den im Gehäuse angeordneten Mitnehmer zu inaktivieren, um für
die Entnahme des Gesamtstapels auch das sonst im Gehäuse verbleibende
Bild mittels des Schiebers herauszubringen. Hier entfällt dann die Notwendigkeit eines gesonderten Deckels für die Entnahme
des Gesamtstapels. Die Inaktivierung des Mitnehmers für die Stapelentnahme wird aber auch bei der erstgenannten Konstruktion
zweckmässig sein. Mann kann aber schliesslich auch bei dieser umgekehrten Konstruktion die Stützelemente im Gehäuse lassen und
das Bild vom Gehäuseboden nach oben in die Etage transportieren. Der Schieber muss auch hier das vorher in der Etage liegende Bild
zusammen mit dem Reststapel hinausbefördern.
Als Mitneluner kann man anstelle eines Hakens, der bei
gekrümmten und randbeschädigten Bildern unzuverlässig ist, einen flächig angreifenden Haftbelag vorsehen, der vorzugsweise
während des Schieberrückhubs, zwecks Schonung der Bildoberflächen
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» automatisch inaktivierbar ist, etwa in einen Bodenschlitz
zurückgezogen wird oder dergleichen.
Ausführungsbeispiele des Gegenstandes der Erfindung werden nachstehend unter Bezugnahme auf die beigefügten
Zeichnungen näher erläutert.
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Fig. 1 zeigt in einer schematisierten Schnittdarstellunq
das geschlossene Gerät,
Fig. 2 zeigt das Gerät in ähnlicher Darstellung wie Fig. 1, jedoch mit herausgezogenem
Schieber,
Fig. 3 ist eine Draufsicht auf das Geräteinnere bei ausgezogenem Schieber, wobei der
letztere nur zur Hälfte darqcstellt ist,
Fig. 4 zeigt einen Querschnitt durch das Gerät nach Linie 4-4 der Fig. 1, gesehen in
Pfeilrichtung,
Fig. 5 ist eine Darstellung ähnlich Fig. 4, jedoch mit einer abweichenden Ausbildung des
Separators,
Fig. 6 ist eine Detaildarstellung in schematisiertem Längsschnitt zur Erläuterung der Mitnehmerinaktivierung,
Fig. 6a ist ein Schnitt nach Linie 6a-6a der Fig. 6,
Fig. 7 zeigt einen Teilschnitt am deckelseitigen Ende des Gehäuses bei geöffnetem Deckel,
Fig. 7a stellt eine alternative Anordnuna der Verbindung
zwischen Deckel und Inaktivierungsstrang dar,
Fig. 8 zeigt eine weitere Möglichkeit für die Inaktivierung des Mitnehmers bei öffnen des
Deckels im Teillänasschnitt,
Fig. 8a ist ein Schnitt nach Linie 8a-8a der Fig. 8,
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Fig. 9 stellt eine weitere Ausführung form im
geschlossenen Zustand dar,
Fig. 10 zeigt diese Ausführungsform mit ausgezogenem
Schieber,
Fig. 11 ist eine Draufsicht auf das Innere des
Gehäuses mit ausgezogenem, halb weggebrochenem Schieber,
Fig. 12 ist ein Schnitt nach Linie 12-12 der Fig. 1,
Fig. 13 bzw. 14 zeigen maßstäblich vergrößert den Mitnehmer im Querschnitt,
die Figuren 9 bis 12 entsprechen in ihrer Darstellung (Schnittlage) den Figuren 1 bis 4.
Man erkennt in Fig. 1 ein Gehäuse 1 mit einer Bodenplatte 20, einer Sichtfensterscheibe 22, Seitenwandungen 24 (Fig. 3)
und einen Entnahmedeckel 2, der in Fig. 2 vom Gehäuse gelöst angedeutet ist. Im Gehäuse gleitbeweglich gelagert ist der
Schieber 3 mit einer Bodenplatte 26, Seitenstegen 28 und einem Stirnsteg 30. Im Gehäuse ist stationär der Separator 4 dadurch
befestigt, daß er zwischen zwei von der Gehäusedecke nach unten ragenden Lappen 12 angeordnet ist. Die Querschnittsform
des Separators läßt sich am besten Fig. 1 und 2 entnehmen.
Mittig längs des Schiebers erstreckt sich eine Mitnehmeranordnung,
bestehend aus einer Blattfeder 10, auf der zumindest in ihrem dem Deckel 2 näheren Ende ein Haftbelag 32 aufgebracht
ist. Die Seitenstege 28 des Schiebers sind zwischen den Lappen 12 und den Seitenwänden 24 des Gehäuses geführt.
In zwei Pfosten 11 nahe den Seitenwänden 24 und dem Deckel 2 des Gehäuses ist jeweils ein nach unten ragender Endabschnitt
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einer Blattfeder 6 aufgenommen, die bogenförmig zur Gehäusemitte
hin gekrümmt ist und mit ihrem anderen, ebenfalls nach unten abgebogenen Ende 7 in einem Schlitz 34 lose aufgenommen
ist, der zwischen den Seitensteg 28 des Schiebers und der Seitenwand 24 des Gehäuses belassen ist. An dem hinteren,
also dem Deckel 2 zugewandten Ende der Schieberseitenstege 28 ist ein nach außen bis zur Seitenwand 24 vorspringender
Nocken 9 angeformt.
Der Deckel 2 kann z.U. mittels Knöpfen 5 am Gehäuse befestigt sein.
Es sei angenommen, daß ein einzelnes Bild 8 zwischen der Scheibe 22 und den Federbögen 6 liegt. Im Gehäuse befindet
sich zwischen deir. Mitnehmer 10 bzw. dessen Haftbalag
32 und der ÜNterseite der Federbögen 6 ein (nicht dargestellter)
Jilderstapel. Zieht man nun an dem Schieber 3,
so wird der GTapel vom Separator 4 im Gehäuse zurückgehalten,
nicht jedoch das unterste liild, an dem dor llaftbelag 32
anliegt. Dieses Bild wird vom Separator mit nach auPon
befördert, und Reitet dabei unter dem Separator 4 hinweg. Wie Fig. 4 erkennen läßt, ist der Separator dort zweiteilig
ausgebildet, so daß der nittelbereich des Gerätes ^reibleibt,
und damit die Mitnehmeranordnung zwischen cen beiden Separatorteilabschnitten
hindurchtEten kann, 'fenn die Haken
auf die freibeweglichen Schenkel 7 der Federn 6 auflaufen, werden diese mit nach außen gezoaen, wobei die Federbögen
geraae gezogen v/erden. Das Linzelbild C, das bisher auf
den Federbögen lag. wird deshalb nicht mohr abgestützt und
kann nach unten fallend Es legt sich dabei als oberstes
Bild auf den vom Separator zurückaehaltonen Stapel.
Fig. 5 läßt eine Aur.führungsform des Seoarators erkennen
, die sich von der nach Fig. 4 dadurch unterscheidet, daß der Separator hier durchgehend ausgebildet ist, v/obei
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40
jedoch eine Ausnehmung 14 den Durchtritt der Mitnehmeranordnung
10 gestattet.
Der Mitnehmer 10 weist als Träger für den Haftbelag 32 eine schwach nach oben vorgespannte Feder 36 auf, deren Andruckkraft
gerade genügt, ein einzelnes Bild mitzunelimen. In der voll ausgezogenen Stellung des Schiebers (Fig. 2)
drücken zwischen dem nur in der Federmitte angeordneten Haftbelag vorgesehene kleine Ililfsfedern (nicht dargestellt)
die Kante des mitgenommenen Bildes nahe dem Separator etwas nach oben, so daß beim Zurückschieben des Schiebers
diese Kante längs der nach außen gekehrten Schrägfläche des Separators hochcrleitet, und sich dabei auf die Federbögen
6 legt, die beim Schieberrückhub wieder nach innen gespreizt werden aufgrund der Eigenfederuna der Feder 6.
Beim Schieberrückhub muß der Mitnehmer unter dem im Gehäuse befindlichen Stapel weggleiten. Obwohl die Vorspannung
der Feder 36 sehr schwach ist, könnte dieser Rückhub trotzdem schwer gängig sein, wenn der Haftbelag 32 am
untersten Bild entlanggleitet. Deshalb ist Vorsorge getroffen, daß die Feder während des Rückhubes nach unten gedruckt wird.
Man erkennt in Fig. 6 das hinterste Ende 38 der Blattfeder 36, die im Bereich dieses Endes etwa durch Querschnittschwächung
oder dergleichen noch weicher gemacht ist als der übirige Teil der Feder. Dieser querschnittgeschwächte
Abschnitt weist nur im Bereich der Vorderkante ein seitlich überstehendes Führungsstück 40 auf (siehe auch Fig. 6a) und
vom Gehäuseboden 20 ragen zwei Nockenstege 13 mit nach innen gewandten Führungskanten 4 2 nach oben. Im Bereich
dieser Nockenkanten 13 ist der Schieberboden 26 ausgenommen.
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λλ
Beim Herausziehen des Schiebers gelangt schließlich der Endabschnitt 38 unter den Separator 4 und wird von
diesem nach unten gedrückt derart, daß die Führunqsabschnitte 40 beim Wiedereinschieben des Schiebers unter
die Sperrfortsätze 4 2 gelanqen, und so den Haftbelag unter der Oberseite 44 der Nocken 13 drücken. Die Nocken
13 können so lang sein, daß die Feder 36 erst nahe der i nneren Endstellung des Schiebers wieder freigegeben wird
und sich mit dem Haftbelag 32 von unten an das nun unterste Bild des Stapels anlegt.
Zur Entnahme des Stapels wird der Deckel 2 geöffnet und der Stapel wird herausgeschüttelt, wobei auch das
jeweils oben liegende Bild 8 mit herausfällt. Damit nicht das unterste Bild des Stapels vom Haftbelag 32 festgehalten
wird oder mühsam herausqezoaen werden muß, kann der Haftbelag durch das Öffnen des Deckels 2 inaktiviert werden,
indem beispielsweise die Feder 36 unter das Niveau der Fläche 44 heruntergezoaen wird. Hierfür kann (siehe Fig. 7)
am Deckel ein Mitnehmerstrang 15 angeordnet sein, an deßssen gehäuseseitigem Ende ein Führungsglied 46 über
einen nach unten ragenden Führungsfederschenkel 16 greift und diesen damit nach unten zieht. Der Strang 15 kann gemäß
Fig. 7a auch am Deckel 2 angelenkt sein oder aber einstückig mit diesem ausgebildet sein, wie in Fig. 7 angedeutet.
Fig. 8 zeigt eine weitere Mögelichkeit, wie beim
öffnen des Deckels der Mitnehmer 10 inaktiviert werden kann. Am Deckel 2 sind zwei kleine Keile 18 angeordnet,
und für das nach unten als Führungsflache ausgeformte
Federbein 16 ist wieder ein Unterdrückungsorgan 46
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gleitverschieblich vorgesehen. Mittels eines Gestänges
17 nimmt der Deckel 2 beim Oeffnen das Organ 46 mit nach links (in Fig.8), und die Keile 18 geben beim Wiedereinsetzen
des Deckels das Gestänge frei und damit wird das Organ 46 durch Zwangsführung oder unter Federkraft in
seine Ausgangsstellung zurückgeführt. Selbstverständlich kann man das Organ 46 auch durch etwa eine im Boden 20
des Gehäuses geführte Taste betätigen, wenn auch die Betätigung über den Deckel zweckmässiger ist. Alternativ kann
der Mitnehmer auch dauernd inaktiv sein und erst nach Beginn des Auszugs aktiviert werden.
Bei der insoweit beschriebenen Konstruktion erfolgt ein Wechsel des Bildes dadurch, dass zunächst das unterste
Bild des Stapels vom Schieber mit nach aussen genommen wird und erst gegen Ende der Auszugsbewegung das oberste Bild
aus der zwischen den Federbögen 6 und der Gehäusesichtscheibe 22 gebildeten Etage nach unten fällt. Wenn demgemäss das
Gerät nur ein einziges Bild enthält, erfolgt ein Bildwechsel erst durch zweimalige Betätigung des Schiebers:
Bei dem ersten Bewegungszyklus fällt das Bild 8 nach unten, and beim zweiten Bewegungszyklus wird es mit nach aussen geführt
und wieder oben in die Etage eingeführt. Soll auch bei einem einzigen Bild der Wechsel des Bildes unmittelbar erfolgen,
so muss die Etage bereits zu Beginn des Schieberauszuges entfernt werden, damit das betreffende Bild vom
Schieber noch mit nach aussen geführt wird.
Man erkennt, dass der Haftbelag 32 auch nicht in der Ausführungsform nach Fig.5 an dem Separator 4 reiben kann,
da die Ausnehmung 14 entsprechend gross bemessen ist.
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Aus den vorhergehenden Ausführungen kann der Konstrukteur ohne weiteres in den Rahmen der Erfindung
fallende Modifikationen ableiten. Ordnet man beispielsweise den Separator am Schieber und den Mitnehmer am Gehäuse an,
so wird bei jedem Auszug des Schiebers der Gesamtstapel, einschliesslich des Bildes in der Etage, vermindert um das
eine im Gehäuse zurückbehaltene Bild, herausgebracht.
So kann man beispielsweise die Etage durch Stege bilden, die seitlich stationär vom Gehäuse einspringen
und zwischen Sichtfenster und Etagenstegen Steuerschieberanordnen, die in der Ruhestellung das obere Bild mittig
auf den Stegen halten, beim Ausziehen des Schiebers jedoch zunächst seitlich soweit verfahren, dass das Bild
auf einer Seite herunterfällt und dann in der anderen
Richtung seitlich soweit verfahren, dass es auch auf der anderen Seite vom Auflagesteg heruntergedrückt wird.
Beim Rücklauf des Schiebers stehen dann diese Steuerschieber wieder in der neutralen Mittelstellung.
Eine weitere Möglichkeit besteht darin, ähnlich den gebogenen Federn 6 ausgebildete Stützelemente am Schieber
anstatt im Gehäuse anzuordnen, wobei das Wegdrücken der Federn durch das Auflaufen derselben an den Lappen 12
erfolgt. Diese Lösung hätte den zusätzlichen Vorteil, dass die Etage bei ganz ausgezogenem Schieber wieder
durch die dann wieder nach innen einspringenden Federbögen hergestellt wird, so dass das herausgezogene Bild
nicht herausfallen kann, auch wenn das Gerät etwas senkrecht
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gehalten wird. Bein Wiedereinfahren deformieren sich die
Federn zunächst und springen dann wieder nach innen ein.
Nachdem oben ausführlich der Aufbau und der Bedienungsvorgang für die erste Ausführungsform beschrieben worden
sind, genügt es, die Wirkungsweise der in Fig. 9 bis 14 dargestellten Ausführunasform nur kurz und in Stichworten
zu umreißen.
Bei dieser Ausführungsform befinden sich der Mitnehmer
am Gehäuse, der Separator am Schieber, so daß auch - wie oben bereits erwähnt wurde - die Etage am Schieber auszubilden
ist.
Im Gehäusedeckel 51 befinden sich der gleitbewegliche Schieber 5 2 und eine Federzunge 5 3 mit einem drehbeweglichen,
um die eigene Achse schwenkbaren Segment 54, das auf einen Teil seineß Oberfläche mit einem Haftbelag 55 versehen ist.
Am Schieber angeordnet ist ein Separator 56, der - wie beim ersten Ausführun<isbä.i;i>icl - in zwei Teilstücken oder
durchgehend gestaltet sein kann, nowie ein im vorliegenden
Falle aus Runddraht aoboqenes Stützelement 57.
Gemäß Fig. 9 wird die Etage einerseits durch die Sichtscheibe 60 und andererseits durch das aus federndem
Draht bestehende Stützelement 57 gebildet, und ein einzelnes Bild 58 ist in der Etage angedeutet. Da dieser Zwischenraum
relativ eng ist, lioat ein fiilci auch, wenn es gewölbt oder
verbogen ist, einigermaßen gut an der .Scheibe 60 an. Die· übrigen Bilder sind in dem Raun unter dem Stützelement 57
gestapelt und werden - wie oben bei dem ersten Ausführungsbeispiel geschildert - von der Federzunge 5 3 mit geringem
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Andruck etwas nach oben gehalten.
3eiin Herausziehen des Schiebers 52 hält der am Segment
54 angeordnete Haftbelag 55 das unterste Bild zurück, während der Reststapel einschließlich des auf der Etaqe liegenden
Bildes mit deir Schieber nach außen wandern.
Das Abstützelerr.ent 57 weist Abkröpfunqen 61 auf, die
bei im Gehäuse befindlichen Schieber nach innen gedrückt
sind, beim Auszug des Schiebers aber nach außen ausweichen können, für welchen Zweck der Schieber seitliche Schlitze
in seinen hochstehenden Seitenstegen 62 aufweist. Wenn der Schieber vollständig herausgezogen ist, (Fig. 11) können
alle Abkröpfungen durch die Schlitze nach außen treten, und das bisher in der Etage eingeschoben liegende Bild
58 fällt nach unten. Falls das Gerät nicht in der Horizontallage benutzt wird, kann durch eine Hilfsfeder oder dergleichen
dafür gesorgt werden, daß das Bild 58 eine Vorspannung in / Richtung auf den Stapel erhält.
Beim Zurückschieben oder Rückhub des Schiebers gleitet das im Gehäuse verbliebene, vom Mitnehmer 5 4 bisher festgehaltene
Bild auf die ihm zugekehrt liegende Schrägfläche des Separators 56 au*, dessen Oberkante höher liegt als
die Oberseite des Abstützelementes 57, so daß bei Neuausbildung der Etage während des Schieberrückhubes das Bild
in jedem Falle auf die Etaae gelangt und nicht etwa auf den Stapel zurückfällt. Da das kippbare Segment 54, das
den Mitnehmer bildet, etwas über die Federzunge 5 3 hinaussteht, wird das bisher festgehaltene Bild sicher am Se1-parator
56 hochgeführt, der seinerseits - wie in Fig. erkennbar - einen über die ganze Höhe sich erstreckenden
Durchtrtitt oder auch nur einen Durchtritt im untersten Bereich für den Mitnehmer 54 aufweist.
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- hi -
Beim Rückhub des Schiebers muß der rückgeführte Stapel über den Mitnehmer 54 gleiten, doch stört dabei
der Haftbelag 55 nicht, da das Segment 54 soweit zurückgedreht wird, daß er inaktiv wird, und das unterste Bild
des Stapels ohne weiteres über die restliche glatte Mantelfläche des Elementes 54 gleiten kann.
Durch die Haftreibung, die natürlich auch an der glatten Segmentfläche vorliegt, dreht sich das Segment
beim erneuten Auszug automatisch wieder so, daß der Haftbelag 55 oben ist.
Fig. 13 zeigt eine etwas abweichende Ausführungsform
des Mitnehmers, der hier als Zylindersegment ausgebildet it, das flächig auf einer entsprechenden zylindrischen
wulstartigen Auswölbung 59 der Federzunge 5 3 hin- und hergleiten kann, und achsparallele Endanschläge besitzt.
Gleiche Endanschläge 49 erkennt man auch in Fig. 14, die noch einmal in vergrößerter Darstellung den Mitnehmer aus
Fig. 9 bis 12 zeigt.
Die unter Dezuqnahme auf Fig. 1 bis 8a geschilderten Mittel zum Unterdrücken der Mitnahmefunktion beim Auszug
des Schiebers können ähnlich oder analog auch bei dieser Ausführungsform verwandt werden, doch versteht es sich,
daß hier ein zusätzlicher Deckel, wie der Deckel 2, nicht erforderlich ist,weil ja dann der Schieber den gesamten
Stapel einschließlich des untersten Bildes herausführt. Man kann beispielsweise die Federzunge 53 mittels eines
Schiebers unter Stützrippen hinunterdrücken, oder durch einen von außen zugänglichen Knopf das Secrment 54 in der
inaktiven Position festhalten oder dcrcrleichen.
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- γτ-
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Es versteht sich, dass anstelle des drehbaren haftbelagbeschichteten
Segments 54 auch ein einfacner Haken eingesetzt werden kann, unter der Voraussetzung, dass die zu stapelnden
Bilder hinreichend dick und eben sind. Es versteht sich ebenso, dass auch der Separator anstelle der stirnseitigen Abstützung
seitlich durch Reibungsschluss den Stapel festhalten kann.
Nachstehend wird eine weitere Ausführungsform unter Bezugnahme
auf die Figuren 15 bis 19 nur schematisch erläutert.
Man erkennt in Fig.15 das Gehäuse 70, den Schieber 72,
den Stapel 74, den Separator 76 und Abstützelemente 78, die hier nur als Stege angedeutet sind.
Es sei angenommen, dass ein Bild 80 auf den Stegen 78 liegt. Beim Herausziehen des Schiebers 72 (Fig.16)transportieren die
im Schieber angeordneten Abstützelemente 78 das oberste Bild heraus und mittels eines (nicht dargestellten) Mitnehmers wird
das unter den Abstützelementen 80 oberste Bild 82 des Stapels ein kleines Stück mitgenommen.
Bei vollständig ausgezogenem Schieber 72 werden die Abstützelemente
78 inaktiviert, was in Fig.17 dadurch angedeutet ist, dass sie einfach weggelassen sind. Danach wird bei einem ganz kleinen
Rücklaufweg des Schiebers (Fig.18) die Abstützanordnung wieder in die Ausgangsposition gebracht und läuft unter die hochstehende
Kante 84 des Bildes 82, wodurch dieses die Etage gefördert wird, ausgebildet zwischen den Abstützelementen 78 und der Sichtöffnung
86.
Die letzte Ausführungsform ist in Fig. 20 - 23 gezeigt. Die
Abstützelemente 401 sind doppelt L-förmig gebogene Bügel, die einseitig im Schieber gelagert sind und nach aussen schwenken können,
sobald ihre Abkröpfungen 402 an den schieber-seitigen Gehäuseendkanten vorbeigelaufen sind. Das über den Abstützelementen liegende
Bild fällt dann hinunter, auf den vom Schieber mitgenommenen Stapel, während ein Einzelbild von einem nicht dargestellten
Haftelement oder anderen Mitnehmer im Gehäuse unten zurückgehalten
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-IrS-
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wird. Beim Wiedereinschub des Schiebers greift der Separator 403 unter die Kante des Bildes 404 und hebt sich auf die dann
wieder aussen liegenden Bügel 4 01. Bei dieser Ausführungsform kann der Abstand vom Sichtfenster minimal bemessen sein.
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Le e rs e i t e
Claims (9)
1) Bildbetrachtungsgerät mit Wechselmechanik, mit einem
an das Bildformat angepassten und ein Sichtfenster aufweisenden Gehäuse, einem zwischen Anschlägen gleichtbeweglich
im Gehäuse geführten Schieber, bei dessen Auszugshub ein Bild am einen·Ende eines eingelegten Bilderstapels abgezogen
und beim Rückhub des Schiebers am anderen Ende wieder dem Stapel zugefügt wird, wofür der Schieber einen Mitnehmer für
das Einzelbild und das Gehäuse einen Separator zur Abstützung des Reststapels aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass auf der
dem Sichtfenster zugekehrten Seite des Stapels im Gehäuse oder im Schieber Stützelemente als Auflage für das nächste, dem
Stapel zuzufügende Bild vorgesehen sind, die durch die Schiebe! bewegung zeitweilig inaktivierbar sind, um das Bild in den
Raum unter den Stützelementen zu befördern.
2) Gerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Stützelemente durch Ausspreizen, Wegklappen, Wegschwenken
usw. inaktivierbar sind. . .
3) Gerät nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Mitnehmer auf der dem Sichtfenster abgewandten Seite
des Stapels angeordnet ist.
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ORIGINAL INSPECT«
4) Gerät nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Mitnehmer als Haftbelag am Boden
des Schiebers (oder des Gehäuses) ausgebildet ist.
5) Gerät nach Anspruch 4, gekennzeichnet durch eine Einrichtung zum Inaktivieren des Haftbelages während deä Schieberrückhubes .
6) Gerät nach einem der Ansprüche 1-5, jedoch derart
abgewandelt, dass der Mitnehmer am Gehäuse, der Separator am Schieber, angeordnet sind.
7) Gerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Stützelemente am Schieber angeordnet sind und am Schieber ein
erster Mitnehmer für das auf den Stützelementen liegende und ein zweiter Mitnehmer für die Mitnahme des unmittelbar darunterliegenden Bildes um eine Teilstrecke des Schieberweges angeordnet
sind, und dass beim Rückhub des Schiebers die Stützelemente unter die dann über dem Separator liegende Bildkante greifen.
8) Gerät nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Stutzelemente am Gehäuse angeordnet sind und beim Auszug des
Schiebers das oberste Bild des auf ihm liegenden Stapels nicht vollständig über den Separator geführt wird, während das auf
den Stutzelementen im Gehäuse liegende Bild nach unten befördert wird.
9) Gerät nach einer der Ansprüche 1-8, gekennzeichnet durch
Hilfselemente zum Befördern des Bildes in den Raum unter den Stützelementen.
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Priority Applications (30)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2742345A DE2742345C3 (de) | 1977-09-20 | 1977-09-20 | Bildbetrachtungsgerät mit Wechselmechanik |
| GR57083A GR64116B (en) | 1977-09-20 | 1978-08-25 | Observation apparatus of pictures(photographs)with change instrument |
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