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DE2741420A1 - Flaschenpackrost - Google Patents

Flaschenpackrost

Info

Publication number
DE2741420A1
DE2741420A1 DE19772741420 DE2741420A DE2741420A1 DE 2741420 A1 DE2741420 A1 DE 2741420A1 DE 19772741420 DE19772741420 DE 19772741420 DE 2741420 A DE2741420 A DE 2741420A DE 2741420 A1 DE2741420 A1 DE 2741420A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
partitions
bottles
attached
bottle
cells
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19772741420
Other languages
English (en)
Inventor
Anton J Wild
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE19772741420 priority Critical patent/DE2741420A1/de
Publication of DE2741420A1 publication Critical patent/DE2741420A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65BMACHINES, APPARATUS OR DEVICES FOR, OR METHODS OF, PACKAGING ARTICLES OR MATERIALS; UNPACKING
    • B65B39/00Nozzles, funnels or guides for introducing articles or materials into containers or wrappers
    • B65B39/006Grids for introducing bottles into cases

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Wrapping Of Specific Fragile Articles (AREA)

Description

  • Flaschenpackrost
  • Die Erfindung bezieht sich auf Linrichtungen zum Verpacken von Flaschen mittels eines Rostes, wobei die Flaschen in einer geordneten Reihe innerhalb eines Flaschentragkastens oder dergleichen ausgerichtet werden. Obwohl die vorliegende Konstruktion insbesondere für die Verwendung mit einem Rost gedacht ist, der ein Abpacken der Flaschen in umgekehrter Stellung verlangt, ist doch in Betracht zu ziehen, daß die vorliegende Konstruktion bei beliebig ausgerichteten Flaschen verwendbar ist.
  • Der vorliegende Rost ist verwendbar, um beliebig zugeführte Flaschen in eine geordnete Reihe zu bringen. Diese Flaschen sind recht schwer an Gewicht und verlangen daher eine robuste Vorrichtung, die beim Durchgang der Flaschen durch den Rost eine etwaige Splitterwirkung auf ein Minimum herabsetzt. Wenn jedoch ein Flaschenpackrost von ausreichender Festigkeit benutzt wird, dann ist ein Zersplittern des Glases an 4etall faunmöglich zu vermeiden, und daher schafft die vorliegende Frfindung eine T;inrichtung zum Vermeiden der Glas-Metallberührung durch Verwendung en von Ablenkern bzw. Fangeinrichtuna/(Pagoden), Abdeckungen auf den Führungsflächen, nach unten gerichteten flexiblen Fingern und Linsdtzen, die insgesamt aus weichem Material, wie beispielsweise Nylon, Teflon, Plastik oder dergleichen hergestellt sind.
  • Bei dieser Formgebung wird das Zersplittern, welches auf diesem Gebiet der Technik seit langem ein Problem darstellte, vermieden.
  • Es sind bisher zahlreiche Vorrichtungen benutzt worden, ur Flaschen in einer geordneten Reihe zum Einbringen in Flaschentragkästen oder dergleichen auszurichten. Jedoch ist noch keine Vorrichtung erdacht worden, die die Glas-Metallberührung ausschaltet und eine glattfließende Abwärtsbewegung der Flaschen zur Ausrichtung mit der Achse der Zellen des Kastens vermittelt.
  • Das US-Patent Nr. 3 142 141 ist ein Beispiel einer solchen Flaschenabpackmaschine, welche nach unten verlaufende Finger eiithält, jedoch Trenntiände verwendet, die sich in zwei Richtungen lotrecht zueinander erstrecken, ura die Zellenreihe vorzusehen, in welche die Flaschen hineingeführt werden. Der vorliegende Packrost verwendet Trennwände, die sich nur in eine einzige Richtung erstrecken, und die geordnete Reihe wird durch Anordnung der Führungsflächen der Lagerblöcke für die Finger geschaffen. Die bekannte Konstruktion von Walter vermeidet weder die Glas-Metallberührung, noch löst sie das Problem des Zersplitterns der Glasflaschen, wie es bei der vorliegenden Erfindung der Fall ist.
  • Weitere Patente wie 3 271 928, 2 686 632 und 2 727 664 schaffen Vorrichtungen zum ALpacken von Flaschen. Jedoch enthält keine dieser TConstruktionen weiche Einsätze längs der Oberkante der Trennw«nde, noch die Führungsflächen der vorliegenden Erfindung, welche die Lluchtlage für den glatten Ubergang der Flaschen gewährleisten, sowie sie die Ablenker und die oberen Kanten der Trennwände passiert haben. Auch verwenden zahlreiche dieser Konstruktionen Finger, die sich von der oberen Kante der Trennwände nach unten erstrecken, so daß das Fingerniaterial in einem scharfen zinke unibiegt und hierauf die sich nach unten bewegenden Flaschen aufschlagen. In dieser Anordnung bilden die scharfen Biegewinkel der Finger über der Trennwand einen konstruktionsbedingten geschwächten Bereich, der infolge häufigen Bruchs der Finger an dieser Stelle zu W.artungsproblemen führt. Die vorliegende Erfinduno enthalt einzeln gelagerte Finger, die durch Nylonabdeckunyen fest an ihrem Platz befestigt sind und keinerlei scharfe Hiegewin];el beinhalten, was somit Brüche ausschaltet. Auf diese Weise werden die finger der vorliegenden Konstruktion durch Nylondeckplatten vor Bruch bewahrt.
  • Bei anderen Konstruktionen wurden außerdem starre Führungselemente verwendet, während die vorliegende Erfindung einen beweglichen Ablenker oder Führungsblock beinhaltet, der schwenkbar oder anderweitig beweglich an der Trennwand befestigt ist, um ein Zersplittern der sich nach unten bewegenden Flaschen zu verhindern, wenn diese auf die Ablenker hart aufprallen. Außerdem sind die Plastikeinsätze seitwärts leicht beweglich, um eine Nindestdurchbiegung in Abhängigkeit von einem starken Aufprall zwischen den sich nach unten bewegenden Flaschen und den Einsätzen zuzulassen.
  • Die Erfindung schafft eine Vorrichtung, insbesondere für Flaschen mit dem Hals nach unten, welche die Metall-Glasberührung zwischen dem Rost und den Glasflaschen vermeidet. In einer Ausführungsform erstreckt sich eine Anzahl Trennwände etwa parallel zueinander, auf denen eine Anzahl Ablenker aus weichem Material, wie beispielsweise Nylon oder dergleichen, angeordnet ist. Diese Ablenker oder Fangeinrichtungen sind vorzugsweise in festen Abständen angeordnet, um eine Zellenreihe zwischen benachbarten Fangeinrichtungen zu bilden. Auf jeder gegenüberliegenden Seite der Trennwände unterhalb jeder Fangeinrichtung ist ein sich abwärts erstreckender Stützblock angeordnet, an welchem sich weiter von ihm nach unten erstreckende Finger befestigt werden können.
  • Die Stützblöcke sind unterhalb jedes Ablenkers an den Trennwänden befestigt, um nach unten und nach außen verlaufende Führungsflächen zu bilden, welche von der Trennwand fort leicht schräg verlaufen, um bei der Bildung benachbarter Flaschenaufnahmezellen unterstützend mitzuwirken. Die Finger sind an jeder der Führungsflächen starr befestigt und erstrecken sich von dort nach unten und nach innen in Richtung auf die Achse jeder benachbarten Zelle zu. Diese Anordnung bildet daher Zellen, welche durch zwei Flächen benachbarter Trennwände und vier Führungsflächen der Stützblöcke begrenzt sind, die an den Ecken der Zellen befestigt sind. Die Ecken jeder Zelle enthalten einen Ablenker an den oberen Kanten der Trennwände zur Erleichterung der Führung und Abwärtsbewegung der Flaschen mit dem Hals nach unten für eine anfängliche Orientierung in die Zellen hinein.
  • Zur Verringerung der Glas-Metallberührung zwischen der sich nach unten bewegenden Flasche und der Packeinrichtung kann längs den Oberkanten der Trennwände ein Linsatz aus Nylon,Teflon oder anderem weichen Material angeordnet werden. Auch die Ablenker sind vorzugsweise aus einen ähnlichen weichen Material gebildet, sowie auch die Finger, die vorzugsweise aus Nylon bestehen. Zur Ausschaltunct der Detall- Clasberührung zwischen den Fingerblöcken und den Flaschen ist auf den Führungsflächen der Fingerstützblöcke eine Abdeckung sicher befestigt, die für eine glatte Uberganqsflache für die sich nach unten bewegende Flasche von den Fangeinrichtungen auf die Finger sorgt.
  • Jede Zelle ist ferner begrenzt durch Nylonfinger, die sich von jeder Socke der Zelle her in Richtung auf die Achse der Zelle nach innen erstrecken. Diese Nylonfinger wirken bei der Führung der Flaschen in eine einwandfreie Ausrichtung innerhalb der Zelle hinein unterstützend mit. Zur Verstärkung des in Richtung auf die Achse der Zelle nach innen gerichteten Druckes können diese zusätzlich beaufschlagt sein, beispielsweise durch eine flache Feder oder dergleichen, die mit der Rückseite der Nylonfinger in Berührung steht, um sie nach innen zu drücken und dadurch den Druck zu verstrken.Eine weitere Hilfe bei der Führung der Flaschen in eine einwandfreie Ausrichtung innerhalb der Zellen hinein kann durch einen beweglich gelagerten Ablenker gegeben sein. Dieser Deflektor bzw.Fangeinrichtung kann an einem Lagerstück befestigt sein, welches beweglich an einer Basis befestigt sein kann, die wiederum sicher an den Oberkanten der Trennwände an der Stelle jedes Abweisers befestiqt ist. Auf diese Weise kann eine Stifteinriclltung oder ancere drehlewegliche Vorrichtung das Lagerstück mit der Basis verbinden um eine leichte Bewegung des Abweisers zuzulassen,wenn dieser einen starken Aufschlag von einer sich nach unten bewegenden Flache erfährt. Auf diese Weise bewegt sich der Abweiser leicht, um etsfas nachzugeben und eine Beschädigung der Glasflaschen zu verhindern.
  • Die Nyloneinsätze können durch Halter verschiedener Fornigebungen an ihrem Platz befestigt werden. Insbesondere können die Ablenker Schlitze aufweisen, in welche die Einsätze eingesetzt werden können, um sie an ihrem Platz angrenzend an die Oberkanten der Trennwand zu halten. Auf kiese Weise wird jeuer Einsatz, der sich von einem Ablenker zum nächsten erstreckt, durch die Schlitze in Stellung gehalten. Bei einer anderen Formgebung kann ein Plattenkörper an der Trennwand oder der Basis der Ablenker befestigt werden, so daß er sich über beide Seiten des Einsatzes erstreckt, um ihn angrenzend an die Oberkante der Trennwand einwandfrei orientiert zu halten. Weitere Einrichtungen zum Halten des Einsatzes in seiner Stellung über der Trennwand wären gegeben durch eine Zungen- und Nut enverbindung, bei welcher entweder in dem Einsatz oder in der Oberkante der Trennwand eine Nut entsprechend einem Lappen oder einer Zunge in dem gegenüberliegenden Teil angeordnet ist, um eine feste Verbindung zwischen /der Oberkante der Trennwand und dem Nyloneinsatz zu gewährleisten.
  • Bei dieser Formgebung sorgt die Kombination des Einsatzes, der Ablenker,der Abdeckung und der Nylonfinger, die insgesamt aus weichem Material hergestellt sind, ftir ein in Abwärtsrichtung fluchtendes Profil bzw. ffir einen glatten Ubergang der Flaschen in den darunter befindlichen Katen, sowie sie die Oberkanten der Trennwände passiert haben. Auch diese Konstruktion verhindert Fingerbruch dank dem durch die Nylonabdeckkörper gewährleisteten Schutz, und, was das Wichtigste ist, die Glas-Metallberührung, die bei den Flaschenabpacksystemen nach dem Stand der Technik unvermeidlich war, ist durch die verschiedenen Bestandteile aus Nylon oder anderem weichem laterial ausgeschaltet.
  • Die Aufgabe der Erfindung besteht in der Schaffung eines Flaschenpackrostes, welcher die Berührung zwischen dem Metall der Verpackungseinrichtung und dem Glas der Flaschen ausschaltet. Es handelt sich hier um einen Packrost bei Anordnung der Flaschen mit dem Hals nach unten, bei dem alle Teile der Flaschenmaschine, die die Glasflaschen berühren, aus Nylon hergestellt sind.
  • Der Flaschenpackrost gemäß der Erfindung ist einfach, nicht kostsnielig und verlangt wenig Wartung. Außerdem ist bei dem Flaschenpackrost gemäß der Erfindung die Lebensdauer der Führungsfinger im Betrieb erheblich erhöht, und das Zersplittern der durch den Packrost fallenden Flaschen wird verhindert.
  • Ein besonderes Merkmal des Flaschenpackrostes gemäß der Erfindung besteht in beweglich gelagerten Fiihrungsblöcken oder Ablenkern zum Ausrichten der sich nach unten bewegenden Flaschen unter Druck innerhalb benac!1barter Zellen.
  • Der Flaschenpackrost gemäß der Erfindung bietet ferner den Vorteil, daß bei ihn die Verwendung einer Vielfalt von Flascllendurchmessern moglich ist. Außerdem sind die Einsätze und Finger leicht austauschbar.
  • Ein weiterer Vorteil des Flaschenpackrostes gemäß der Erfindung besteht darin, daß er eine fluchtende Fiihrungsfläche fiir den glatten Übergang der Flaschen bei ihrer Vorbeibewegung an den Ablenkern und den Führungsfingern aufweist.
  • Der Flaschenpackrost gemäß der Erfindung sichert eine genaue senkrechte Fluchtlage der Fiihrungsflächen und der ablenker oder Führungsblöcke.
  • Ferner ist der Flaschenpackrost gemäß der Erfindung von starker Konstruktion, die bei kleineren und größeren Flaschenmassen verwendbar ist.
  • Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in der folgenden Beschreibung anhand der beigefügten Zeichnungen näher erläutert.
  • Es zeigen: Fig. 1 eine Vorderansicht einer fertig montierten Trennwand in einer Ausführungsform der Erfindung; Fig. 2 eine auseinandergezogene Darstellung der dcfestigung der Fingeranordnung; Fig. 3 eine Draufsicht auf eine gemäß der Erfindung ausgebildete Zelle; Fig. 4 einen Schnitt längs der Linie 4-4 der Fig. 1; Fig. 5 eine weitere Ansführungsform eines Einsatzes und der Trennwand gemäß der Erfindung; Fig. 6 eine perspektivische Darstellung der fertig montierten Filhrungsmittel; Fig. 7 eine Vorderansicht verschiedener Ausffthrungsformen der Lagerung der Ablenker; Fig. 8 eine Draufsicht auf eine andere Ausfiihrungsform der Einsatzhalteplatten; Fig. 9 eine perspektivische Darstellung eines Stützblockes für einen Finger und Fig. lo eine Vorderansicht eines Ablenkers, der Abdeckungen und der Finger im endgltig zusammengebauten Zustand.
  • Die Erfindung schafft eine Einrichtunq zum Anbringen von Flaschen mit dem fIals nach unten in Behälter, bei der willkürlich ausgerichtete Flaschen in geordnete Reihen zum Einbringen in Flaschentragkästen und dergleichen iiberfiihst werden. Die vorliegende Erfindung vermindert das normalerweise beim Eintritt der Flaschen in den Rost infolge der 01etall-Glashertihrung zwischen der Flaschenpackvorrichtung und den Glas flaschen auftretende Zersplittern. Der vorliegende Flaschenpackrost begrenzt eine Reihe Flaschenaufnahmezellen 42 zwischen einer Anzahl Trennwände 20. Die Trennwände 20 sind in Längsrichtung verlaufende rtetallteile, die etwa parallel zueinander angeordnet sind, und enthalten eine Anzahl Ablenker oder Flaschentrennblöcke längs ihrer Oberkante. Jeder Abweiser 22 hat etwa den gleichen Abstand von dem benachbarten Ablenker und ist auf einer Lagerung 40 befestigt. Diese können entweder beweglich oder fest an dem Ablenker 22 befestigt sein, um die relative Ausrichtung zwischen seinen Führungsflächen aufrecht zu erhalten.
  • Auf jeder Seite der Trennwand 20 ist an jeder Stelle der Ablenker 22 ein Stützblock 34 angeordnet. Die Stfitzblöcke sind im allgemeinen dreieckig und verbreitern sich nach unten und von der Trennwand 20 fort. Diese nach unten und nach außen geneigte Fläche wird als Führungsfiäche 44 definiert. Die Führungsflächen weisen Öffnungen 45 auf, um die Lagerung von Abdeckungen 26 auf den Führungsflächen 44 zu erleichtern. Wie in Fig. 2 gezeigt, können Abdeckschrauben 28 zur Befestigung der Abdeckkörper 26 an den durch die Führungsflächen 44 begrenzten Öffnungen 46 zweckmäßig sein.
  • Vorzugsweise ist eine Anzahl Finger 30 mit den oberen Enden fest an den Stiitzblöcken 34 befestigt und enthalten einen unteren Abschnitt 50, der von den Trennwänden 20 fort und in Richtung auf die Achse 58 der Zelle 42 zu nach außen beaufschlagt ist. Jede Zelle wird durch zwei benachbarte Trennwandabschnitte und vier Führungsflächen 44 sowie vier nach unten verlaufende Finger 30 begrenzt. Auf diese Weise ist jede Zelle geeignet, eine sich nach unten bewegende einzelne Flasche 60 in sich aufzunehmen. Es sind an jeder Ecke der Zelle 58 vier identische Führungsflächen vorgesehen. Die gesamten Führungsflächen umfassen zunächst den Ablenker 22, welcher von pyramidenförmiger Konstruktion sein kann, um Oberflächen zu bilden, die geeignet sind, die Flaschen nach innen in Richtung auf den Mittelounkt der Zelle zuzuführen; zweitens ist der Abdeckkörper 26 in der Lage, die Flasche 60 aufgrund der Führungsfläche 44, welche die Flasche in Richtung auf die Zellenachse drückt, weiter in Richtung auf den Zellenmittelpunkt zu zu führen. Schließlich sind die vier sich nach unten erstrekkenden Finger 30 und die unteren Fingerabschnitte 50 geeignet, die Flasche in eine einwandfreie Ausrichtung innerhalb der Zelle hineinzudrcken. Auf diese Weise wird ein glatter Übergang der Flaschen bei ihrer Vorbeibewegung an den Ablenkern erreicht, um sie zum Eintritt in die ihnen zugeordnete Zele auszurichten.
  • Diese gesamte Bewegung wird ermöglicht ohne irgendeine Glas-Metallberührung zwischen dem Flaschenpackrost und der sich abwärts bewegenden Glasflasche.
  • Um die Berührung zwischen der sich nach unten bewegenden Flasche und der Oberkante der Trennwand 20 zu vermeiden, ist eine Anzahl Einsätze 24 auf den Oberkanten der Trennwände angeordnet. Diese Einsätze 24 werden auf der Oberkante der Trennwand 20 durch Halter 36 gehalten, die verschiedene Formen annehmen können. In einer Formgebung erstrecken sich die Endabschnitte der Einsätze 24 zwischen benachbarten Ablenkern in Schlitze 56 hinein, die in den benachbarten Ablenkern 22 gebildet sind, um dadurch solange an ihrem Platz gehalten zu werden, wie der Ablenker in seiner Stellung bleibt. In einer anderen Formgebung, wie in Fig. 5 gezeigt ist, kann der Einsatz 24 eine Nut 54 aufweisen, die in der Lage ist, die Oberkante der Trennwand 20 aufzunehmen. In dieser Zungen-und-Nut-Konstruktion wird der Einsatz 24 starr auf der Oberkante der Trennwand 20 gehalten.
  • Andererseits könnte die Oberkante der Trennwand eine Nut enthalten, die zur Aufnahme einer in dem Einsatz (nicht gezeigt) gebildeten Zunge geeignet wäre. In einer noch weiteren Ausführungsform entsprechend der Darstellung in den Fig. 7c und 8 kann ein Plattenkörper 48 an der Trennwand oder der Basis 38 befestigt werden und sich über die Kanten benachbarter Einsätize 24 hinweg erstrecken, um sie dadurch an ihrem Platz zu halalten. Auf beiden Seiten der Fangeinrichtungsgrundfläche sollte ein Plattkörper 48 in Stellung gebracht werden, um eine feste Halterung des Einsatzes zu sichern.
  • In einer weiteren Ausgestaltung der vorliegenden Erfindung mag es wünschenswert sein, eine leichte Bewegung der Zentrierkörper 22 zuzulassen, um Beschädigungen der Flaschen bei harten Aufschlägen zu verhindern. Auf diese Weise kann ein Stift 52 benutzt werden, um eine Drehbarkeit zwischen den Teilen 38 und den Lagern 40 vorzusehen. So wird eine leichte Drehbewegung zwischen den Teilen 38 und den Lagerungen 40 ermöglicht, wie durch die Pfeile 62 angedeutet ist.
  • Um eine richtige Orientierung der Flaschen auf der Achse 58 der Zellen 42 sicherzustellen, mag es wünschenswert sein, die von den unteren Fingerabschnitten 50 gegen die Achse 58 nach innen gerichtete Beaufschlagung zu verstärken. Um diesen erwünschten Zweck zu erreichen, kann eine Vorspanneinrichtung gegen die Unterseite der Finger 30 anstoßen. Eine solche Vorrichtung kann die Form einer flachen Feder 32 haben, die fest an dem Stützblock 34 befestigt ist und gegen die Rückseite der Finger 30 anstößt, um dadurch die Finger in Richtung auf die Zellenachse 58 zu drücken und eine richtige Orientierung der sich durch die Flaschenpackvorrichtung hindurchbewegenden Flaschen sicherzustellen. Diese flachen Federn 32 können mit der richtigen Spannung ausgelegt werden, um die Geschwindigkeit der sich nach unten bewegenden Flasche zu vermindern und das gefährliche Aufschlagen in dem darunter befindlichten Karton mit Sicherheit zu verhindern.
  • Von den zahlreichen Vorzügen der vorliegenden Konstruktion ist die Ausschaltung des Zersplitterns infolge der angrenzend an die eingelegten Nyloneinsätze oder Streifen 24 angeordneten Nylonablenker 22 der bedeutendste. Auf diese Weise wird die Glas-Metallberührung ausgeschaltet. Auch die federgestützten Finger an den Ecken der Zellen 42 sorgen für einen glatten Übergang der Flaschen in die Zellen hinein in einwandfreier Fluchtlage. Gegenwärtig beim Flaschenabpacken benutzte Konstruktionen bei Anordnung des Halses nach unten enthalten nicht die Vorteile der vorliegenden Konstruktion, und zwar wegen des Zersplitterns infolge der Glas-Metallberührung, und des häufigen Bruchs der nach unten verlaufenden Finger 30. Die Ausschaltung der Schwierigkeit des Fingerbruchs wird in der vorliegenden Konstruktion erreicht durch die fest angeordneten Abdeckungen 26, die sich über die Fingerblöcke 34 hinweg erstrecken, um direkten Aufschlag der Flaschen gegen die Finger 30 auszuschalten. Auf diese Weise wird eine bessere Ausrichtung der Flaschen innerhalbßer Zellen erreicht, wie auch eine bessere Steuerung der Flasche bei ihrer Abwärtsbewegung in Richtung auf den Ausrichtungspunkt innerhalb der Zellen zu. Bei der vorliegenden Konstruktion ist auch eine Anpassungsfähigkeit für eine Verwendung mit Flaschen verschiedener Durchmesser gegeben, ohne daß irgendwelche Umstellungen der Vorrichtung erforderlich wären. Außerdem sind infolge der leichten Entfernbarkeit der Ablenker 22 auch die Einsätze zwischen benachbarten Fangeinrichtungen leicht entfernbar und können mit einem Mindestmaß an Wartungskosten ausgetauscht werden. Ein weiterer bedeutender Vorteil der vorliegenden Konstruktion bei Benutzung des Stiftes 52 zur Verbindung der Teile 38 und der Lager 40 miteinander besteht in der einwandfreien senkrechten Ausrichtung, die zwischen den zwei Lagerschrauben 64, welche den Fingerblock 34 an der Trennwand 20 lagern, und der Lagerstelle der Fangeinrichtungen ermöglicht ist. Diese einwandfreie Ausrichtung ist nicht möglich, wenn die Verbindung zwischen den Teilen 38 und den Lagerungen 40 durch Schweißung erfolgt. Es wird daher bei Verwendung der Stiftverbindung zwischen diesen beiden eine genaue Ausrichtung erreicht, die eine richtige Zellenfluchtlage sicherstellt.
  • Die Formgebung der Stützblöcke 34 wird in Fig. 9 gezeigt. Wie aus dieser Zeichnung ersichtlich, ist der Abstand X größer als der Abstand Y, was die Abschrägung der Führungsflächen 44 von der Trennwand 20 zeigt. Das Ausmaß der nach unten gerichteten und nach außen verlaufenden Abschrägung kann gemäß dem jeweiligen Verwendungszweck, dem die Flaschenabfüllvorrichtung zuzuführen ist, verändert werden. Jedoch ist bei den gängigsten Flaschengrößen und -gewichten eine einzige Ausführung ausreichend.
  • Wie die auseinandergezogene Darstellung in Fig. 2 zeigt, ist bei der bevorzugten Ausführungsform der Stützblock 34 an der Trennwand 20 befestigt. Sodann wird ein Abdeckkörper 26 durch Schrauben 28 befestigt, die in Aufnahmeöffnungen 46 eingeschraubt werden, die in dem Block 34 vorgesehen sind und die Abdeckungsschrauben aufnehmen. Zwischen der Abdeckung 26 und dem Fingerblock 34 ist der Finger 30 und die flache Federbeaufschlagungseinrichtung 32 festgehalten. Bei Befestigung dieser sicheren Anordnung an jeder Führungsfläche 44 jedes Fingerblocks 34 wird eine geordnete Reihe Flaschen in die einzeln begrenzten Zellen hineingeführt.
  • Um ein Zersplittern infolge Glas-Metallberührung zu verhindern, verwendet die vorliegende Erfindung vorzugsweise Nyloneinsätze 24, Nylonablenker 22, Nylonfinger 30 sowie auch Nylonabdeckungen 26.
  • Auch die Schrauben 28 werden wünschenswerterweise leicht in die Abdeckung 26 eingesenkt, um eine Berührung zwischen den Schrauben und der sich nach unten bewegenden Flasche 60 zu verhindern. Diese gesamte Konstruktion schafft daher eine glatte Führungsfläche zur Lenkung der sich nach unten bewegenden Flaschen mit nach unten gerichtetem Flaschenhals in eine Orientierung innerhalb der einzelnen Zellen hinein, ohne daß eine Glas-Metallberührung zugelassen wäre, und verhindert dadurch ein Zersplittern der Flaschen 60.
  • Während in den Zeichnungen besondere Ausführungsformen der Erfindung gezeigt und oben beschrieben wurden, liegt es doch auf der Hand, daß zahlreiche Veränderungen in der Form, der Anordnung und der Einstellung der verschiedenen Elemente der Kombination vorgenommen werden können. In Anbetracht dessen sind die hier offenbarten bevorzugten Ausführungsformen der Erfindung lediglich als erläuternd und keinesfalls als Begrenzung des Bereichs der Erfindung aufzufassen.

Claims (14)

  1. Patentansprüche 9 laschenverpackungseinrichtuna ohne Metall-Glasberührincj zwischen Packvorrichtung und Glasflaschen, gekennzeichnet durch eine Anzahl Trennwände, die sich im wesentlichen parallel zueinander erstrecken, eine Anzahl Befestigungen für Ablenker in annähernd gleichen Abständen längs den Oberkanten der Trennwände, eine Anzahl Ablenker aus weichem Material, die auf aen Befestigungen gelagert sind, eine Anzahl Stützblöcke, die an den Trennwänden befestigt sind und sich auf entgegengesetzen Seiten der Trennwände von jedem der Ablenker nach unten erstrecken und zwei nach außen gekehrte Führungsflächen enthalten, die von der Trennwand, an welcher der Fingerblock befestigt ist, schräg verjüngt sind, um in Verbindung mit den Führungsflächen der angrenzenden Stützblöcke eine Anzahl Flaschenaufnahmezellen zu bilden, eine Anzahl Abdeckungen aus weichem Material, die an den Führurigsflächen der Stützblöcke befestigt sind, und in ähnlicher Weise von den Trennwänden fort schräg verjüngt sind, eine Anzahl Finger aus weichem Material, die an den Führungsflächen der Stützblöcke befestigt siiid und untere Abschnitte enthalten, die sich schräg in Richtung auf den Mittelpunkt der Zellen nach innen erstrecken, um nach unten fallende Flaschen in ihre individuelle Ausrichtung innerhalb der einzelnen Zellen hineinzuführen, eine Anzahl Einsätze aus weichem Material, die an den nach oben gelegenen Kanten der Trennwände befestigt sind und sich von jedem Ablenker auf einer dieser Trennwände zu jedem benachbarten Ablenker auf der Trennwand erstrecken, sowie eine Anzahl Einsatzhalteeinrichtungen an der Trennwand, um die £:insätze in fester Beziehung auf den Oberkanten der Trennwände zu halten.
  2. 2. Linrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Ablenker von pyramidenförmiger Gestalt sind und von der Trennwand in Richtung auf benachbarte Zellen nach außen geneiote Oberflächen bilden.
  3. 3. Einrichtung nach Anspruch 1,dadurch gekennzeichnet, daß die Einsätze aus weichem Nylon sind.
  4. 4. Einrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine Anzahl Ablenkerhalteteile, die fest an den Trennwänden unterhalb der Ablenker befestigt sind, während die Ablenkerlagerungen jeweils beweglich an den Halteteilen befestigt sind.
  5. 5. Einrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß sich ein Stift durch jedes Halteteil und jede Lagerung zu deren crehbeweglichen Befestigung erstreckt.
  6. 6. Einriclltullc nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Oberkante der Einsätze sich von jener benachbarten Ablenker zur Bildung eines nach unten gewendeten V-förntigen Querschnitts nach unten neigen.
  7. 7. Einrichtunq nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Oberkanten der Einsätze zum erleichterten Einführen sich nach unten bewegender Flaschen in angrenzende Zellen und zur Verringerung des Aufschlags umgekehrt V-förmi<; ausgebildet sind.
  8. 8. Einrichtung. nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch Vorspannmittel für die Finger zum Einwärtsdrücken der Finger in Richtug auf die Zellen.
  9. 9. Einrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorspanneinrichtung eine flache Feder enthält, die an einem Ende gegen die Unterseite der Finger anstößt und an dem anderen Ende fest an dem Stützblock befestigt ist.
  10. 10. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Einsatz eine Nut enthält, um die Oberkante der Trennwand aufzunehmen und eine sichere Befestigung aazwischen zu gewährleisten.
  11. 11. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Einsatz mit einer seitlichen Breite ausgestattet ist, die größer ist als die seitliche Breite der Trennwand, um eine Berührung zwischen der sich nach unten bewegenden Flasche und den Trennwänden auszuschalten.
  12. 12. Linrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Ablenker senkrechte Schlitze enthalten, die im Bereich der Kanten der Trennwände gebildet una geeignet sind, die Enden der Einsätze aufzunehmen, um diese Einsätze an ihrem Platz oberhalb der Trennwände zu befestigen.
  13. 13. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Ifalteeinrichtungen einen Plattenkörper aufweisen, der fest an jeder Seite jeder der Ablenkerhalteteile befestigt ist und sich über die Einsätze und über die Oberkante der Trennwände hinweg erstreckt, um die Einsätze in Stellung zu halten.
  14. 14. Einrichtung zum Einbringen von Flaschen mit dem hals nach unten in Behälter ohne Metall-Glasberührung zwischen der Einrichtung und den Flaschen, gekennzeichnet durch eine Anzahl von parallelen Trennwänden, zur Bildung einer Reihe von Zellen zur Aufnahme umgekehrter Flaschen und dergleichen, eine Anzahl von Befestigungsteilen, die in etwa gleichen Abständen auf den Trennwänden angeordnet und beweglich daran befestigt sind, eine Anzahl Kunststoffablenker, die auf jedem Befestigungsteil gelagert sind, wobei die Ablenker im Bereich der Oberkanten der Trennwände senkrechte Schlitze aufweisen, eine Anzahl Stützblöcke, die an beiden Seiten der Trennwände im Bereich der Ablenker befestigt sind, sich von ihnen nach unten erstrecken und zwei nach außen verlaufende Führungsflächen aufweisen, die von der Oberkante der Trennwände nach unten und schräg nach augen verjüngt sind und in Kombination mit den Trennwänden die Flaschcllaufnah;nezellen begrenzen, eine Anzahl IXunststoffabdecl-ungen, die an den Führun<jsfl<fchen der Finger befestigt sind, und in ähnlicher Weise von den Ablenkern aus nach unten und schräg nach außen verlangt sind, eine Anzahl biegsamer Kunststoffinger, die an den Führunasflächen der Stützblöcke befestigt sind, sich nach unten und nach innen in Richtung auf die Zellen erstrecken, um sich nach unten bewegende umgekehrte Flaschen in eine Orientierung innerhalb benachbarter Zellen hineinzuführen, flache Federeinrichunten, die fest an dem Stützblock in Anlage an die Finger befestigt sind, um die Finger in Richtung auf die Mittelpunkte der Zellen zu drücken, sowie eine Anzahl Kunststoffeinsätze, die an den oberen Kanten der Trennwände befestigt sind und sich von jedem Ablenker auf einer der Trennwände zu jedem benachbarten Ablenker auf der Trennwand und in die genannten senkrechten Schlitze benachbarter Ablenker hinein erstrecken, um die Einsätze über den Oberkanten der Trennwände in Stellung zu halten, wobei diese Einsätze eine Oberkante enthalten, die von jedem benachbarten Ablenker fort schräg nach unten verläuft, um einen nach oben gerichteten V-förmigen Querschnitt zu bilden, und wobei die Einsätze einen umgekehrt V-formigen Seitenquerschnitt bilden, um das Einführen sich nach unten bewegender Flaschen in angrenzende Zellen und Eserausrücken aus einer Bertihrung mit der Trennwand zu erleichtern.
DE19772741420 1977-09-14 1977-09-14 Flaschenpackrost Withdrawn DE2741420A1 (de)

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DE (1) DE2741420A1 (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US5427492A (en) * 1988-04-28 1995-06-27 Kao Corporation Method for shifting goods and apparatus therefor

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