DE2741325C3 - Tellerhandschleifmaschine - Google Patents
TellerhandschleifmaschineInfo
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- B24—GRINDING; POLISHING
- B24B—MACHINES, DEVICES, OR PROCESSES FOR GRINDING OR POLISHING; DRESSING OR CONDITIONING OF ABRADING SURFACES; FEEDING OF GRINDING, POLISHING, OR LAPPING AGENTS
- B24B55/00—Safety devices for grinding or polishing machines; Accessories fitted to grinding or polishing machines for keeping tools or parts of the machine in good working condition
- B24B55/06—Dust extraction equipment on grinding or polishing machines
- B24B55/10—Dust extraction equipment on grinding or polishing machines specially designed for portable grinding machines, e.g. hand-guided
- B24B55/102—Dust extraction equipment on grinding or polishing machines specially designed for portable grinding machines, e.g. hand-guided with rotating tools
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Description
Die Erfindung betrifft eine Tellerhandschleifmaschine mit einem das Motorgehäuse der Maschine umgebenden Absauggehäuse mit einem Absaugstutzen, das an
die Rückseite des Schleiftellers der Maschine mit einem Dichtungsspalt angrenzt und mit durch den Schleifteller
und das von ihm getragene Schleifblatt axial hindurchgehenden Bohrungen, die in das Absauggehäuse
münden.
Eine derartige Handschleifmaschine mit Absaugung ist bekannt (DE-OS 26 04 233). Bei diesem bekannten
Gerät sind die durchgehenden Bohrungen teils im inneren Bereich des Schleifblattes angeordnet und teils
münden sie an der Peripherie des Schleifblattes in der Mantelfläche des Schleiftellers. Dies hat jedoch zur
Folge, daß die in dem Ringbereich zwischen Außenrand und inneren Absaugöffnungen entstehenden Schleifstaubpartikel nicht immer zuverlässig genug eingesaugt
werden, weil sie dann, wenn sie die Peripherie des Schleiftellers verlassen, bereits eine gewisse Zentrifugalbeschleunigung erhalten haben. Um diese Teilchen
dennoch einzufangen, bedarf es eines recht kräftigen Unterdruckes im Bereich der Mündungen der in der
Mantelfläche endenden Absaugbohrungen. Da jedoch die Querschnittsfläche dieser sämtlichen Bohrungen
relativ groß sein muß und andererseits die in die Mantelfläche mündenden Bohrungen völlig frei sind und
daher viel Fremdluft ansaugen, gelingt es im allgemeinen wegen des begrenzten Querschnitts der Saugleitung
zwischen Sauggehäuse und Unterdruckerzeuger nicht, im Bereich der Mantelfläche einen genügend großen
Unterdruck und damit eine ausreichend große Saugwirkung zu erzielen, die auch schwerere Staubpartikel noch
einzufangen vermag. Insbesondere beim Schleifen von
Kunststoffteilen mit und ohne Glasfaserverstärkung
treten relativ große Staubpartikel auf, weil die fein abgeschliffenen Staubpartikel zum Zusammenklumpen
neigen, ehe sie den Bereich der Schleifscheibe verlassen. Derartige größere Teilchen haben jedoch ein für das
Absaugen ungünstigeres Verhältnis von Oberfläche zu Gewicht und werden deshalb häufig nicht ausreichend
aufgenommen und abgeführt
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es daher, eine TeHerhandschleifmaschine mit Absaugung zu schaffen,
die bei gegenüber der bekannten Maschine etwa gleicher Leistung des Unterdruckerzeugers eine um so
viel höhere Saugwirkung erzeugt, daß auch schwerere und größere Schleifstaubpartikel erfaßt und abgeführt
werden, wie sie insbesondere beim Schleifen von Künststoffen anfallen.
Gelöst ist diese Aufgabe gemäß der vorliegenden Erfindung dadurch, daß der Raum des Absauggehäuses,
in den der Absaugstutzen mündet durch radiale Wände auf einen Sektor begrenzt ist
Durch die innerhalb des Sauggehäuses angeordneten Wände, die eine Absaugkammer begrenzen, die nur mit
einem Teil der durchgehenden Bohrungen in Verbindung steht, wird erreicht, daß in diesen mit der
Saugkammer verbundenen Bohrungen ein größerer Durchsatz und damit an deren Mündungen ein größerer
Unterdruck erzielbar ist. Ein größerer Unterdruck bewirkt jedoch eine verbesserte Saugleistung und das
Einfangen auch schwererer oder eine größere zentrifugale Geschwindigkeit aufweisender Staubpartikel. Wird
dabei der Absaugstutzen, wie an sich bereits von der Maschine gemäß DE-OS 26 04 233 her bekannt, so
angeordnet daß seine Achsrichtung etwa in Bewegungsrichtung der im Absaugstrom befindlichen Partikel verläuft so wird eine kontinuierliche Strömung ohne
große Umlenkungen erreicht, was der Ablagerung von Partikeln entgegenwirkt und die Strömungswiderstände
vermindert, was wiederum einer Verbesserung der Absaugleistung zugute kommt
Bei bevorzugten Ausführungsformen der Erfindung beträgt der Winkel des Sektors etwa 60° bis 150".
Dieser Bereich hat sich als besonders zweckmäßig herausgestellt, weil er einerseits eine ausreichende
Vergrößerung der Saugleistung ergibt und andererseits der aktive, abgesaugte Bereich noch ausreichend groß
ist und mit der wirksamen Schleiffläche etwa zusammenfällt.
Die in dem Absauggehäuse vorgesehenen Wände können starr angebracht sein. Bei bevorzugten Ausführungsformen der Erfindung sind sie, gegebenenfalls
zusammen mit den Absaugstutzen, in Umfangsrichtung verschiebbar angeordnet. Dadurch kann einerseits die
Größe der Saugkammer zwischen den Wänden variiert werden, was gelegentlich von Vorteil sein kann, es kann
aber auch der Ort der Saugkammer verändert werden. Dies ist dann von Vorteil, wenn, wie dies häufig der Fall
ist, die Rotationsachse des Gerätes nicht senkrecht auf der zu schleifenden Fläche steht, sondern hierzu
abgewinkelt ist, was dazu führt, daß nur ein Teil des Schleifblattes an der zu schleifenden Fläche anliegt.
Gerade in diesem Bereich soll jedoch die Absaugung erfolgen, wogegen eine Absaugung in dem von der zu
schleifenden Fläche abgehobenen Bereich des Schleifblattes unterbleiben kann, was ohnedies nur zu einem
Abfallen der Saugleistung wegen der dort ins Freie mündenden Saugöffnungen führen würde.
Die Wände, die die Saugkammer begrenzen, können als radial angeordnet und sich in axialer Richtung
erstreckende Platten ausgebildet sein. Es können jedoch
auch, wie dies bei bevorzugten Ausführungsformen der
Erfindung vorgesehen ist die Wände durch die Randflächen eines im Grundriß die Form eines
Kreisringsektors aufweisenden Körpers gebildet sein, der den nicht der Absaugung dienenden Bereich des
Absauggehäuses ausfallt Die eigentliche Saugkammer ist also durch den nicht von dem Kreisringsektor
ausgefüllten Teil des Absauggehäuses gebildet Dabei kann dieser Kreisringsektor aus einem beliebigen
Materiaü hergestellt sein, beispielsweise aus einem
hohlen Kunststoffkörper bestehen. Bevorzugt ist ferner der Körper in dem Absauggehäuse axial verstellbar. Es
ist also der Abstand zwischen der axialen Stirnfläche des kreisringsektorfönnigen Körpers und der gegenüberstehenden
steifen Scheibe des Schleiftellers einstellbar.
Dadurch läßt sich die Restsaugwirkung in den jeweils von dem Körper abgedeckten Absaugöffnungen des
Schleiftellers dosieren. Bevorzugt ist hierbei diese
Stirnfläche des Körpers nicht parallel zur Planfläche des Schleiftellers, sondern nimmt hierzu einen spitzen
Winkel ein.
Weitere Einzelheiten und Ausgestaltungen der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung
des in der Zeichnung dargestellten Ausführungs- ; beispiels im Zusammenhang mit den Ansprüchen. Es
zeigt in vereinfachter, stark schematisierter Darstellung F i g. 1 die erfindungsgemäße Tellerhandschleifmaschine
im Grundriß,
F i g. 2 die Unteransicht der Maschine aus F i g. 1 bei abgenommener Schleifscheibe,
F i g. 3 den Schnitt HI-III aus F i g. 2 und F i g. 4 eine Teilansicht des Schleiftellers in Richtung
des Pfeiles IVin Fig.3.
Die in F i g. 1 dargestellte Tellerhandschleifmaschine umfaßt einen Antriebsmotor 1, an dem zwei Handgriffe
2 sowie ein Absauggehäuse 3 befestigt sind. Das Absauggehäuse 3 grenzt an einen Schleifteller 4 an, der
von dem Antriebsmotor 1 rotierend angetrieben ist. Der Durchmesser des Absauggehäuses 3 ist nahezu ebenso ι
groß wie der Durchmesser des Schleiftellers 4. Innerhalb des Absauggehäuses 3 ist ein im Grundriß den
Umriß eines Kreisringsegmentes aufweisender Körper 5 untergebracht der einerseits an eine Zentralwand 6
und andererseits an die Außenwand 7 des Absauggehäu- ι ses 3 angrenzt Wände 8 und 9 des Körpers 5, die radial
gerichtet sind, begrenzen zusammen mit einem Teil der Zentralwand 6 und einem Teil der Außenwand 7 einen
als Absaugkammer wirkenden Sektor iO, in den ein Absaugstutzen 11 mit einer Öffnung 12 mündet. Die
axiale Erstreckung des Körpers 5 ist etwa gleich dem lichten Abstand zwischen der Deckplatte 3' des
Absauggehäuses 3 und einer steifen Platte 13 des Schleiftellers 4. Die Platte 13 weist in ihrem zentralen
Bereich eine Verdickung 14 mit einer Gewindebohrung '-. 15 auf, in die eine mit einem entsprechenden Gewinde
versehene Welle des Antriebsmotors 1 eingedreht ist. In ihrem radial äußeren Randbereich ist die Platte 13,
deren Durchmesser geringfügig kleiner ist als der maximale Durchmesser des Schleiftellers 4, mit einer
axial vorstehenden, ringförmig umlaufenden Rippe 16 versehen, die mit allseitig lichtem Abstand in eine Nut 17
ragt, die in die Stirnseite der Außenwand 7 des . Absauggehäuses 3 eingearbeitet ist Die dadurch
gebildeten drei schmalen ringscheibenförmigen Spalte und zwei schmalen rohrabschnittförmigen Spalte
zwischen dem Außenmantel 7 und der Platte 13 ergeben eine gut wirksame Labyrinthabdichtung.
An die dem Absauggehäuse 3 abgewandte Seite der Platte 13 ist eine elastisch nachgiebige Schicht 18
angebracht an die wiederum eine noch weichere Schicht 19 anschließt Die Mantelflächen der beiden
Schichten 18 und 19 sind kegelstumpfförmig ausgebildet und grenzen mit ihren kleinen Durchmessern aneinander
und bilden dadurch eine Nut zur Aufnahme eines O-Ringes 20, der zur Befestigung eines an die freie
Stirnfläche der Schicht 19 angelegten Schleifblattes 21 dient das zu diesem Zweck mit einem flexiblen Saum 22
versehen ist der sich über die Kegelflächen der Schichten 18 und 19 erstreckt und von dem O-Ring 20
elastisch federnd festgehalten ist Das Schleifblatt 21 ist ebenso wie die steife Scheibe 13 in geringem Abstand
von dem äußeren Rand mit langgestreckten Aussparungen 23 bzw. 24 versehen, wobei einander zugeordnete
und durch eine die Schichten 18 und 19 durchdringende Bohrung 25 miteinander verbundene Aussparungen 23
und 24 in Umfangsrichtung zueinander versetzt sind. Dabei erfolgt der Versatz in der Weise, daß die
Aussparung 24 der Aussparung 23 in der Drehrichtung 26 nacheilt (F i g. 4). Dadurch erhält man eine Komponente
der diesen Kanal durchlaufenden Strömung in der natürlichen Bewegungsrichtung.
Durch den Körper 5 wird erreicht daß die Absaugwirkung in erster Linie im Bereich des Sektor
10 erfolgt weshalb stets nur ein Teil der Aussparungen 24 bzw. 23 unter starker Saugwirkung steht wogegen
die anderen Bohrungen 25 nur einer schwächeren Saugwirkung ausgesetzt sind, die sich durch die
Dämpfung des Saugstromes aufgrund der engen Spalte zwischen dem Körper 5 und der steifen Platte 13
ergeben. Es wird dadurch erreicht daß im jeweils wirksamen Bereich eine besonders starke Saugwirkung
auftritt. Um den Ort der Saugwirkung verändern zu können, kann an Stelle des Körpers 5 auch ein Teil des
Absauggehäuses 3 in Umfangsrichtung verschiebbar vorgesehen sein, wobei dieser Teil dann den Absaugstutzen
11 zusammen mit den zwei Wänden 8 und 9 umfaßt. Dies kann dann zweckmäßig sein, wenn man
berücksichtigen will, an welcher Stelle besonders stark gesaugt werden soll, wenn beispielsweise das Gerät
nicht flach auf der zu schleifenden Fläche aufliegt, sondern dazu etwas verkantet ist, wobei dann nur ein
Teil der Schleifblattoberfläche den Schleifvorgang durchführt und in diesem Teil auch die Absaugung
erfolgen soll, wogegen der von der zu schleifenden Fläche abgehobene Bereich, in dem ohnedies kein
Schleifstaub erzeugt wird, von der Saugzuleitung abgetrennt sein soll.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (5)
1. Tellerhandschleifmaschine mit einem das Motorgehäuse der Maschine umgebenden Absauggehäuse mit einem Absaugstuizen, das an die
Rückseite des Schleiftellers der Maschine mit einem Dichtungsspalt angrenzt und mit durch den Schleifteller und das von ihm getragene Schleifblatt axial
hindurchgehenden Bohrungen, die in das Absauggehäuse münden, dadurch gekennzeichnet, daß der Raum des Absauggehäuses (3), in den
der Absaugstutzen (11) mündet, durch radiale Wände (8,9) auf einen Sektor (10) begrenzt ist
2. Tellerhandschleifmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Winkel des
Sektors (10) etwa 60 bis 150° beträgt
3. Tellerhandschleifmaschine nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet daß die Wände (8,
9), gegebenenfalls zusammen mit dem Absaugstutzen (11), in Umfangsrichtung verschiebbar angeordnet sind.
4. Tellerhandschleifmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die
Wände (8, 9) durch die Randflächen eines im Grundriß die Form eines Kreisringsektors aufweisenden Körpers (5) gebildet sind, der den nicht der
Absaugung dienenden Bereich des Absauggehäuses (3) ausfallt
5. Tellerhandschleifmaschine nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Körper (5) in dem
Absauggehäuse (3) axial verstellbar ist.
Priority Applications (8)
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