DE2740880A1 - Einspritzventil fuer hubkolbenbrennkraftmaschinen - Google Patents
Einspritzventil fuer hubkolbenbrennkraftmaschinenInfo
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Description
P 5200/St/Od
Die Erfindung betrifft ein Einspritzventil für Hubkolbenbrennkraf tmaschinen, mit einem in den Brennraum des Zylinder^ ragenden
Ventilkörper, der in seinem Innern eine mit einem Ventilsitz zusammenwirkende Ventilnadel und der an seinem brennraumseitigen
Ende mindestens zwei Reihen von über den Umfang verteilten Düsenbohrungen aufweist, über die der Brennstoff taktweise unter Abheben
der Ventilnadel von dem Ventilsitz in den Brennraum gelangt.
Einspritzventile werden im allgemeinen so dimensioniert, dass bei Vollast der Maschine eine gute BrennstoffStrahlbildung und damit
eine gute, rauchlose Verbrennung im Brennraum des Zylinders stattfindet. Bei der Dimensionierung ergibt sich entweder eine Reihe
von Düsenbohrungen mit relativ grossem Durchmesser oder die Düsenbohrungen werden in zwei Reihen angeordnet, wobei der Bohrungsdurchmesser entsprechend kleiner gewählt wird. Wird die Brennkraftmaschine
mit Teillast gefahren, so bestehen bezüglich Strahlbildung und Verbrennung keine optimalen Bedingungen mehr, was man bisher
in Kauf genommen hat.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Einspritzventil der eingangs genannten Art zu schaffen, das gestattet, sowohl bei Volllast
wie auch bei Teillast mit gleich guter Bildung der Brennstoffstrahlen zu fahren.
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Diese Aufgabe wird erfindungsgemäss dadurch gelöst, dass die
Reihen von Düsenbohrungen brennstoffseitig voneinander getrennt
im Ventilkörper angeordnet sind und die Brennstoffzufuhr zu jeder Reihe über eine eigene Ventilnadel steuerbar ist.
Mit dieser Gestaltung wird es möglich, bei Vollast mit einer Düsenreihe und bei Teillast mit einer andern Düsenreihe zu
fahren, wobei die Düsenbohrungen jeder Reihe für die ihrer Last entsprechende Brennstoffmenge dimensioniert sind. Damit ergibt
sich nicht nur bei Vollast, sondern auch bei Teillast eine gute BrennstoffStrahlbildung mit guter Verbrennung.
Einige Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in der folgenden Beschreibung anhand der Zeichnung näher erläutert. Es zeigen:
Fig. la und Ib einen axialen Schnitt durch ein Einspritzventil
nach der Erfindung,
Fig. 2 einen axialen Schnitt durch ein abgewandeltes
Einspritzventil,
Fig. 3 einen Querschnitt durch das Ventil entsprechend
der Linie III - III in Fig. 2 und
Fig. 4 ein Ausführungsbeispiel für die Steuerung eines
erfindungsgemässen Einspritzventils.
Gemäss Fig. la und Ib weist das Einspritzventil einen Ventilkörper 1
auf, der aus einem oberen Teil 2 und einem unteren Teil 3 besteht, die durch eine Ueberwurfmutter 4 zusammengehalten werden. Der Ventilkörper
1 ruht mit einem an seinem oberen Ende vorgesehenen Flansch 5 auf dem nicht näher dargestellten Zylinderkopf, der den Brennraum 7
des Zylinders der Hubkolbenbrennkraftmaschine nach oben abschliesst.
Der Ventilkörper 1 durchdringt den Zylinderkopf und ragt mit dem unteren Ende seines Teils 3 in den Brennraum 7. In dem unteren Ende
des Teils 3 sind übereinander zwei Reihen von Düsenbohrungen 8 und 9 vorgesehen. Die Mittelachsen der Düsenbohrungen jeweils einer Reihe
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liegen auf einem Kegelmantel, wobei die Kegelwinkel der beiden
Kegel etwas voneinander abweichen.
Die beiden Reihen von Diisenbohrungen 8 und 9 sind brennstoffseitig
voneinander getrennt, indem zwischen den beiden Reihen im Teil 3 eine kegelige Dichtfläche 10 vorgesehen ist, auf der
eine zylindrische Hülse 11 ruht, die an ihrem unteren Ende eine der Dichtfläche 10 entsprechende Kegelfläche aufweist und die von
einer Druckfeder 12 (Fig. Ib) gegen die Dichtfläche 10 gepresst wird. Die Druckkraft der Feder 12 wird über einen Federteller
und eine weitere Hülse 14 auf die Hülse 11 übertragen. Die Feder 12 ist so bemessen, dass während des Betriebes des Einspritzventils
kein Abheben der Hülse 11 von der Dichtfläche 10 eintritt.
Ausser der mit der Dichtfläche 10 zusammenwirkenden äusseren Kegelfläche weist die Hülse 11 an ihrer Innenfläche eine kegelige
Ventilsitzfläche 15 auf, die mit der entsprechend ausgebildeten Ventilsitzfläche einer Ventilnadel 16 zusammenwirkt, die in der
Hülse 11 verschiebbar angeordnet ist. Der untere Abschnitt 17 der Ventilnadel 16 ist im Durchmesser abgesetzt, so dass zwischen der
Hülse 11 und dem Abschnitt 17 ein Ringraum 18 gebildet wird. Der unteren Reihe von Düsenbohrungen 9 ist also bezüglich der Brennstoffzufuhr
die Ventilnadel 16 zugeordnet. Die Ventilnadel 16 wird von einer, Druckfeder 20 (Fig. Ib) gegen die Ventilsitzfläche 15
und Feder
gepresst/ die/ ist über einen Federteller 21 am oberen Ende der Ventilnadel 16 abgestützt.
gepresst/ die/ ist über einen Federteller 21 am oberen Ende der Ventilnadel 16 abgestützt.
Die Brennstoffzufuhr zur oberen Reihe von Düsenbohrungen 8 wird von einer zweiten Ventilnadel 22 beeinflusst, die hohl ausgebildet
ist und die auf der die beiden Düsenbohrungsreihen trennenden Hülse 11 verschiebbar angeordnet ist. Der oberen Reihe von
Düsenbohrungen 8 ist im Teil 3 eine kegelige Ventilsitzfläche 25 zugeordnet, die mit einer entsprechend ausgebildeten Sitzfläche
am unteren Ende der hohlen Ventilnadel 22 zusammenwirkt. Die hohle Ventilnadel 22 wird von einer Druckfeder 26 gegen die Sitzfläche 2
gepresst. Die Feder 26 stützt sich über einen Federteller 27 und
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eine Hülse 28 auf dem oberen Ende der hohlen Nadel 22 ab. Das obere Ende der Feder 26 liegt an einem Federteller 29 an, der
über eine Distanzhülse 30 und eine hohle Schraube 31, die in den Flansch 5 eingeschraubt ist, im Ventilkörper 1 fixiert ist.
Die hohle Schraube 31 umgibt die oberen Enden der konzentrisch ineinander angeordneten Druckfedern 12 und 20, die an einer in
die Schraube 31 eingeschraubten weiteren hohlen Schraube 32 anliegen. Eine in die Schraube 32 eingeschraubte Schraube 33
bildet mit ihrem unteren Ende eine Zentrierung für die innere Druckfeder 20, wogegen für die Zentrierung der Druckfeder 12
die hohle Schraube 32 einen stufenförmig abgesetzten Abschnitt 32· aufweist.
Für die Brennstoffzufuhr zu den beiden Reihen von Düsenbohrungen 8 und 9 ist je ein Brennstoffzufuhrkanal 35 bzw. 45 im Düsenkörper
1 vorgesehen. Der Kanal 35 beginnt radial im Flansch 5 und erstreckt sich dann in Längsrichtung durch die Teile 2
und 3 des Ventilkörpers. Das untere Ende des Kanals 35 mündet in einen Ringraum 36, der sich stromoberhalb der Ventilsitzfläche
25 befindet und zwischen der hohlen Ventilnadel 22 und dem Teil 3 ausgebildet ist. Der Kanal 45 beginnt ebenfalls
radial im Flansch 5 und erstreckt sich in Längsrichtung durch die Teile 2 und 3 des Ventilkörpers 1. Das untere Ende des
Kanals 45 mündet in einen Ringraum 37, der im Teil 3 ausgebildet ist. Vom Ringraum 37 aus erstrecken sich mehrere radiale
Löcher 38 durch die hohle Ventilnadel 22 bis zu einem Ringraum 39, der in der Innenfläche der hohlen Ventilnadel 22 ausgespart
ist und die Hülse 11 umgibt. Im Bereich des Ringraums 39 weist die Hülse 11 mehrere radiale Löcher 40 auf, die die Verbindung
mit dem Ringraum 18 herstellen. Unterhalb des Ringraumes 39 kann ein weiterer Ring-in der hohlen Nadel 22 vorgesehen sein,
an dem ein nach oben aus dem Einspritzventil herausführender Absaug-Kanal
angeschlossen ist, um zu verhindern, dass Brennstoff aus dem Ringraum 39 entlang den aufeinander gleitenden Flächen der
hohlen Nadel 22 und der Hülse 11 zur Reihe der Düsenbohrungen 8 gelangt.
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Die beiden Kanäle 35 und 45 sind an eine gemeinsame, nicht dargestellte Brennstoffpumpe angeschlossen, wobei zwischen
dieser Pumpe und den beiden Kanälen ein ebenfalls nicht dargestellter Steuerschieber vorgesehen ist, der lastabhängig
einen der beiden Kanäle 35 und 45 mit der Druckseite der
Brennstoffpumpe verbindet.
Bei Vollast der Maschine ist beispielsweise die untere Reihe von z. B. elf Düsenbohrungen 9 in Betrieb. Der unter hohem
Druck befindliche Brennstoff strömt in diesem Fall durch den Kanal 45 und gelangt über den Ringraum 37, die Löcher 38,
den Ringraum 39 und die Löcher 40 in den Ringraum 18. Der Druck des Brennstoffs hebt die Ventilnadel 16 von der Ventilsitzfläche
15 ab, so dass dann der Brennstoff über die Düsenbohrungen 9 in den Brennraum 7 austritt.
Bei Teillast wird die Brennstoffzufuhr zum Kanal 4 5 gesperrt und dafür die Brennstoffzufuhr zum Kanal 35 freigegeben. Der
unter hohem Druck befindliche Brennstoff gelangt also in den Ringraum 36, wo er die hohle Ventilnadel 22 von der Ventilsitzfläche
25 abhebt, so dass der Durchfluss zu den z. B. sechzehn Düsenbohrungen 8 frei wird und der Brennstoff nunmehr
über diese Bohrungen in den Brennraum 7 gelangt.
Gemäss Fig. 2-und 3 werden statt zwei koaxialer Ventilnadeln
zwei parallel nebeneinander angeordnete Ventilnadeln 50 und 51 verwendet. Der Ventilkörper 1 weist einen gehäuseartig
ausgebildeten Teil 52 auf, der an seinem unteren Ende einen Einsatz 53 enthält, intern die beiden Reihen von Düsenbohrungen
8 und 9 vorgesehen sind. Die brennstoffseitige Trennung der
beiden DUsenbohrungsreihen geschieht hier dadurch, dass im Einsatz 53 für die untere Reihe von DUsenbohrungen 9 ein
zentraler Kanal 54 und für die obere Reihe von Düsenbohrungen 8 mehrere achsparallele Kanäle 55 vorgesehen sind.
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Es wird hjLer also kein besonderer, der Hülse 11 in Fig. la
entsprechender Teil mit kegeliger Dichtfläche vorgesehen. Die Kanäle 55 sind an ihrem oberen Ende über eine Ringnut 55'
miteinander verbunden. An den Einsatz 53 schliesst sich nach oben hin ein weiterer Einsatz 58 an, der die Ventilnadeln 50
und 51 aufnimmt. Der zentrale Kanal 54 setzt sich im Einsatz 58 schräg nach oben verlaufend zu einem Raum 59 fort, der
unterhalb einer kegeligen Ventilsitzfläche 60 angeordnet ist. Die kegelige Sitzfläche 60 wirkt mit der entsprechend geformten
Sitzfläche der Ventilnadel 50 zusammen, deren unterer, im Durchmesser abgesetzter Abschnitt 50' von einem im Einsatz 58
ausgebildeten Ringraum 61 umgeben ist. Vom Ringraum 61 erstreckt sich schräg nach oben verlaufend ein Brennstoffkanal 62 (Fig. 3).
Die Ringnut 55' ist mit einem achsparallelen Kanal 63 verbunden, der sich im Einsatz 58 unterhalb einer kegeligen Ventilsitzfläche
64 für die Ventilnadel 51 befindet. Aehnlich wie bei der Ventilnadel 50 ist auch bei der Ventilnadel 51 ein Ringraum
vorgesehen, an den ein schräg nach oben verlaufender Kanal 66 angeschlossen ist. Auf dem oberen Ende des Einsatzes 58 ruht
eine Scheibe 67, die zwei axiale Löcher 68 und 69 als Fortsetzung der Kanäle 62 bzw. 66 aufweist, sowie zwei axiale
Oeffnungen 70 und 71, durch die sich jeweils ein zapfenartiges Ende der Ventilnadel 50 bzw. 51 erstreckt. Die Scheibe 67 wird
in nicht näher dargestellter Weise über einen im Teil 52 angeordneten Einsatz 72 nach unten gegen den Einsatz 58 gepresst.
Der Einsatz 72 weist zwei Brennstoffkanäle auf, die sich in Achsrichtung.der Löcher 68 und 69 fortsetzen und von denen in
Fig. 2 nur der dem Loch 69 zugeordnete Kanal dargestellt ist. Im Zentrum des Einsatzes 72 ist eine Stange 73 vorgesehen, die
an ihrem oberen Ende unter dem Einfluss einer Druckfeder 74 steht und die sich mit dem unteren Ende in der Mitte eines waagebalkenartigen
Teils 75 abstützt. Die beiden Enden des Teils 75 stützen sich auf den oberen zapfenartigen Enden der beiden Ventilnadeln
50 und 51 ab.
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Bei Vollastbetrieb der Maschine wird der der Ventilnadel 50
zugeordnete Brennstoffkanal mit der Druckseite der Brennstoffpumpe
verbunden, so dass der Brennstoff über den Kanal 62 in
den Ringraum 61 gelangt. Hier hebt der unter hohem Druck befindliche
Brennstoff das Nadelventil 50 von der Ventilsitzfläche 60 ab und gelangt über den Raum 59 in den zentralen
Kanal 54, von wo aus er über die DUsenbohrungen 9 in den
Brennraum austritt. Bei Teillast gelangt der unter hohem Druck befindliche Brennstoff über den Kanal 66 in den Ringraum 65
und hebt die Ventilnadel 51 von der Ventilsitzfläche 64 ab. Ueber den Kanal 63, die Ringnut 55' und die Kanäle 55 gelangt
dann der Brennstoff in die Diisenbohrungen 8 der oberen Reihe.
Anstelle der oben beschriebenen Anordnung eines Steuerschiebers zur abwechselnden Beaufschlagung der im Ventilkörper angeordneten
Brennstoffkanäle kann auch die in Fig. 4 dargestellte Anordnung verwendet werden, geinäss der zwischen der Brennstoffpumpe und
den beiden Ventilnadeln je ein Stufenkolben 80 bzw. 81 vorgesehen ist. Die unteren Enden dieser beiden Kolben sind wie die
mit kegeligen Sitzflächen versehenen Ventilnadeln ausgebildet und stehen über je einen Kanal 83 bzw. 84 mit, einem gemeinsamen
Kanal 82 in Verbindung, der seinerseits mit der Druckseite der Brennstoffpumpe in Verbindung steht. An die Ventilsitzflächen
85 bzw. 86 der beiden Kolben 80 bzw. 81 schliesst sich je ein zu der Ventilnadel 16 bzw. 22 (Fig. 1) oder 50 bzw. 51 (Fig. 2)
führender Brennstoffkanal 89 bzw. 90 an. Dem Brennstoff druck entgegen wirken auf die Oberseite der Kolben 80 und 81 die verschieden
eingestellten Drücke eines Druckmittels, das in Fig. durch die Pfeile 87 und 88 angedeutet ist.und von einer gemeinsamen
Pumpe kommen kann.
Bei Vollast wird beispielsweise der Kolben 80 vom Brennstoffdruck angehoben, weil auf die Oberseite dieses Kolbens das
Druckmittel mit dem niedrigeren Druck wirkt, während die Oberseite des Kolbens 81 mit Druckmittel höheren Druckes beaufschlagt
ist. Somit strömt der Brennstoff über die Ventilsitzfläche 85
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und den Kanal 89 zur zugeordneten Ventilnadel und dann diese
abhebend zur entsprechenden Reihe von Düsenbohrungen. Bei Teillast
der Maschine wird die Druckmittelbeaufschlagung der Oberseite
der Kolben 80 und 81 umgesteuert, so dass nunmehr der Kolben 81 von der Ventilsitzfläche 86 abgehoben wird und der
Brennstoff über den Kanal 90 zur diesem Kanal zugeordneten Ventilnadel und anschliessend zur anderen Reihe von Düsenbohrungen
gelangt, während die Ventilsitzfläche 85 des Kolbens
80 in geschlossener Stellung bleibt.
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Claims (7)
1.) Einspritzventil für Hubkolbenbrennkraftmaschinen, mit einem
in den Brennraum des Zylinders ragenden Ventilkörper, der in seinem Innern eine mit einem Ventilsitz zusammenwirkende
Ventilnadel und der an seinem brennraumseitigen Ende mindestens zwei Reihen von über den Umfang verteilten Düsenbohrungen aufweist, über die der Brennstoff taktweise unter
Abheben der Ventilnadel von dem Ventilsitz in den Brennraum gelangt, dadurch gekennzeichnet, dass die Reihen von Düsenbohrungen brennstoffseitig voneinander getrennt im Ventilkörper angeordnet sind und die Brennstoffzufuhr zu jeder
Reihe über eine eigene Ventilnadel steuerbar ist.
Ventilnadel und der an seinem brennraumseitigen Ende mindestens zwei Reihen von über den Umfang verteilten Düsenbohrungen aufweist, über die der Brennstoff taktweise unter
Abheben der Ventilnadel von dem Ventilsitz in den Brennraum gelangt, dadurch gekennzeichnet, dass die Reihen von Düsenbohrungen brennstoffseitig voneinander getrennt im Ventilkörper angeordnet sind und die Brennstoffzufuhr zu jeder
Reihe über eine eigene Ventilnadel steuerbar ist.
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2. Ventil nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Ventilnadeln achsparallel nebeneinander im Ventilkörper
angeordnet sind.
angeordnet sind.
3. Ventil nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Ventilnadeln koaxial ineinander angeordnet sind.
4. Ventil nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen zwei Ventilnadeln eine Hülse vorgesehen ist, die dichtend
gegen eine zwischen den beiden Reihen von Düsenbohrungen befindliche Dichtfläche gedrückt ist.
5. Ventil nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die äussere, hohlausgebildete Ventilnadel und die Hülse miteinander
kommunizierende Durchgänge für den Durchtritt
von Brennstoff zur inneren Ventilnadel aufweisen.
von Brennstoff zur inneren Ventilnadel aufweisen.
6. Ventil nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet,
dass ein Steuerschieber vorgesehen ist, der
wechselweise in Abhängigkeit der Last der Maschine die
Brennstoffzufuhr zu einer der Ventilnadeln freigibt.
wechselweise in Abhängigkeit der Last der Maschine die
Brennstoffzufuhr zu einer der Ventilnadeln freigibt.
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7. Ventil nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet,
dass jeder Ventilnadel ein eine Ventilsitzfläche aufweisender Kolben zugeordnet ist, der auf
seiner der Ventilsitzfläche abgewendeten Kolbenseite
Druck von einem Druckmittel mit wechselndem/beaufschlagt ist
und der unter dem Druck des taktweise zugeführten Brennstoffs unter gleichzeitigem Abheben seiner Ventilsitzfläche
den Brennstoffstrom zur zugehörigen Ventilnadel freigibt, wobei die Steuerung des Druckes des Druckmittels
so erfolgt, dass immer nur ein Kolben unter dem Einfluss des Brennstoffdruckes abhebt.
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