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DE2638175A1 - Verfahren zur entsorgung eines kernkraftwerkes - Google Patents

Verfahren zur entsorgung eines kernkraftwerkes

Info

Publication number
DE2638175A1
DE2638175A1 DE19762638175 DE2638175A DE2638175A1 DE 2638175 A1 DE2638175 A1 DE 2638175A1 DE 19762638175 DE19762638175 DE 19762638175 DE 2638175 A DE2638175 A DE 2638175A DE 2638175 A1 DE2638175 A1 DE 2638175A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
containers
parts
building
treatment
components
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19762638175
Other languages
English (en)
Inventor
Auf Nichtnennung Antrag
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Hitachi Zosen Inova Steinmueller GmbH
Original Assignee
L&C Steinmueller GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by L&C Steinmueller GmbH filed Critical L&C Steinmueller GmbH
Priority to DE19762638175 priority Critical patent/DE2638175A1/de
Publication of DE2638175A1 publication Critical patent/DE2638175A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G21NUCLEAR PHYSICS; NUCLEAR ENGINEERING
    • G21DNUCLEAR POWER PLANT
    • G21D1/00Details of nuclear power plant
    • G21D1/02Arrangements of auxiliary equipment
    • GPHYSICS
    • G21NUCLEAR PHYSICS; NUCLEAR ENGINEERING
    • G21DNUCLEAR POWER PLANT
    • G21D1/00Details of nuclear power plant
    • G21D1/003Nuclear facilities decommissioning arrangements
    • GPHYSICS
    • G21NUCLEAR PHYSICS; NUCLEAR ENGINEERING
    • G21FPROTECTION AGAINST X-RADIATION, GAMMA RADIATION, CORPUSCULAR RADIATION OR PARTICLE BOMBARDMENT; TREATING RADIOACTIVELY CONTAMINATED MATERIAL; DECONTAMINATION ARRANGEMENTS THEREFOR
    • G21F9/00Treating radioactively contaminated material; Decontamination arrangements therefor
    • G21F9/28Treating solids
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y02TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
    • Y02EREDUCTION OF GREENHOUSE GAS [GHG] EMISSIONS, RELATED TO ENERGY GENERATION, TRANSMISSION OR DISTRIBUTION
    • Y02E30/00Energy generation of nuclear origin

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • High Energy & Nuclear Physics (AREA)
  • Plasma & Fusion (AREA)
  • Processing Of Solid Wastes (AREA)

Description

  • "Veriahren zur Entsorgung eines Kernkraitwerkes"
  • Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Entsorgung aktivierter und/oder kontaminierter Teile eines Kernkraitwerkes mit Vorbehandlung und Nachbehandlung der Teile zwecks Reduzierung des von ihnen eingenommenen Volumens nach Patent ........... (amtl. Aktenzeichen P 25 54 256.7-33).
  • Unter Entsorgung ist ein bestimmter Arbeitsablauf zu verstehen, der den Ausbau eines aktivierten und/oder kontaminierten Teiles, seine Volumenverringerung, seine Dekontamination, seine Verpackung, seine Lagerung und seine Wiederverwertung -Je nach der vorhandenen Strahlungshöhe- beinhaltet.
  • Eine Entsorgung innerhalb eines Kernkraitwerkes ist beim Betrieb zur Beseitigung der regelmäßig aniallenden Abfälle und in Störiällen zur Beseitigung der nicht mehr funktionstuchtigen Teile bzr. zum Zeitpunkt der Stillegung desselben eriorderlich.
  • Die Beseitigung radioaktiver Abfälle in fliissiger oder iester Form, insbesondere eines Kernkraitwerkes, stellt ein bedeutsames Problem dar, weil die Radioaktivität sich nicht willkürlich verringern läßt und bei einer Reihe von Nukliden nur sehr langsam abklingt.
  • Bekannt ist es, aktivierte und/oder kontaminierte Bauteile eines Kernkraitwerkes, z.B. vorübergehend im Lagerbecken oder -Je nach Größe und Strahlungshöhein einem Lager zu deponieren, um sie anschließend oder später der weiteren Behandlung zuzuihren, d.h. zu verpacken und anschließend außerhalb oder innerhalb des Kernkraitwerkes zu lagern. Die Verpackung der Teile erfolgt in bekannten Normiässern oder in Spezialbehältern. Dies bedingt, daß die Teile nur eine bestimmte Größe -den Normiässern bzw. den Spezialfässern aneepaßt- aufweisen dürien. Die Beseitigung größerer Teile, wie z.B. Dampferzeuger, Dampftrockner etc., war bisher nicht möglich. Sie wurden im Kernkraitwerk oder in einem eigens dafür gebauten Raum direkt gelagert. Dies ist jedoch nur begrenzt möglich, da in den bisher gebauten Kernkraftwerken keine derartigen Lagermöglichkeiten vorgesehen bzw. Ausbauten technisch sinnvoll sind. Der Transport und die Lagerung großer Teile außerhalb eines Kernkraitwerkes setzen jedoch enorme Sicherheitsvorkehrungen voraus, die einen hohen Kostenaufwand, z.B. für die unterschiedlichsten Transportausführungen, eriorderlich machen. Außerdem muß dafür ein ausreichend sicherer Lagerort zur Verfügung stehen.
  • Weiterhin ist es bekannt, die Entsorgung der Brennelemente von verschiedenen Kernkraitwerken Uberörtlich vorzunehmen, indem die Brennelemente mittels Transportbehälter zu einer zentralen Aufbereitungsanlage transportiert werden. Eine derartig zentrale Behandlung für andere Teile eines Kernkraftwerkes ist technisch nicht sinnvoll.
  • Im Hinblick auf die oben angesprochenen Probleme einer dezentralen Entsorgung flir Kernkraitwerksteile hat sich die vorliegende Erfindung die Aufgabe gestellt, unter Beibehaltung der Aufgabe der Hauptanmeldung, ein Veriahren zu entwickeln, mit dem unter Verwendung der im Kernkraftwerk vorhandenen Sicherheits- und flilfssysteme an jedem Kernkraitwerk Entsorgungsanlagen anschließ-und einsetzbar sind, um die Vorbehandlung und Behandlung der aktivierten und/oder kontaminierten Teile wesentlich gefahrloser und kostengünstiger durchzuführen.
  • Diese Auigabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Vorbehandlung und die weitere Behandlung der Teile in mobilen, transportierbaren, untereinander koppelbaren Containern, die ihrerseits in einem erweiterungsiähigen, bunkerähnlichen Gebäude austauschbar angeordnet sind, erfolgt und das bunkerähnliche Gebäude in Bereich der Hauptschleuse mit dem Reaktorschutzgebäude strahlensicher verbunden ist.
  • Gemäß der Hauptanmeldung werden drei grundsätzlich voneinander selbständig durchtiihrbare Vorbehandlungsmethoden mit einer sich jeweils anschließenden bekannten oder neuen Behandlungsart beschrieben.
  • Gemäß einem ersten möglichen Verfahren besteht die Vorbehandlung in einer portionsweisen Zerkleinerung der Teile mittels Trennschneiden, Brennschneiden, Zerspanen und danach die weitere Behandlung der Teile bis zum Verpacken, Lagern und/oder Wiederverwerten mittels an sich bekannter Verdichtungseinrichtungen, vorzugsweise Pressen.
  • Bei diesem Verfahren kann gemäß einer Ausführungsfor.
  • unter Beibehaltung einer Vorbehandlung in Form einer portionsweisen Zerkleinerung der Teile mittels Trennschneiden, Brennschneiden, Zerspanen, die weitere Behandlung der Teile bis zum Verpacken, Lagern und/oder Wiederververten durch Einschmelzen der Teile mittels 'an sich bekannter Vorrichtungen erfolgen.
  • Eine andere Ausführungsform dieses Veriahrens sieht als weitere Behandlung vor, daß unter Beibehaltung einer Vorbehandlung in Form einer portionsweisen Zerkleinerung der Teile mittels Trennschneiden, Brennschneiden, Zerspanen, die weitere Behandlung der Teile bis zum Verpacken, Lagern und/oder Wiederverwerten mit anschließendem Tiefgefrieren und Brechen der Teile in tiefgefrorenem Zustand erfolgt.
  • Im Rahmen der letztgenannten Entsorgungsalternative wird die Vorbehandlung durch Zusammenpressen der Teile ergänzt, unter Beibehaltung einer Vorbehandlung in Form einer portionsweisen Zerkleinerung der Teile mittels Trennschneiden, Brennschneiden, Zerspanen, die weitere Behandlung der Teile bis zum Verpacken, Lagern und/oder Wiederverwerten mit anschließendem Tiefgefrieren und Brechen der Teile erfolgt in tiefgefrorenem Zustand.
  • Schule ßlich sieht eine andere Ausführungsform des Verfahrens vor, daß unter Beibehaltung einer Vorbehandlung in Form einer portionsweisen Zerkleinerung der Teile mittels Trennschneiden, Brennschneiden, Zerspanen, die weitere Behandlung der Teile bis zum Verpacken, Lagern und/oder Wiederverwerten durch chemische Behandlung erfolgt.
  • Die zweite Veriahrensmethode der Hauptanmeldung ist sowohl in Bezug auf die Vorbehandlung als auch auf die sich hieran anschließende Behandlung dadurch gekennzeichnet, daß die Vorbehandlung durch Tietirieren der Teile mit anschließender Zerkleinerung in tiefgefrorenem Zustand und danach die weitere Behandlung bis zum Verpacken, Lagern und/oder Wiederverwerten durch Behandlung mittels einer chemischen Lösung erfolgt.
  • Die dritte Verfahrensmethode ist sowohl in Bezug auf die Vorbehandlung als auch auf die sich hieran anschließende Behandlung dadurch gekennzeichnet, daß die Vorbehandlung durch Zusammenpressen der Teile und danach die weitere Behandlung bis zum Verpacken, Lagern und/oder Wiederverwerten durch Einschmelzen erfolgt.
  • Es kann zweckmäßig sein, der Vorbehandlung eine Dekontaminierung der Teile vor- oder nachzuschalten.
  • Für die oben erwähnte erste Verfahrensmethode ist der Vorbehandlung eine Dekontaminierung der Teile vor oder nachzuschalten.
  • Für die zweite und dritte Verfahrensiethode ist der Vorbehandlung eine Dekontaminierung der Teile vorzuschalten.
  • Die entscheidenden Vorteile der Erfindung bestehen darin, daß unter Verwendung der vorhandenen Sicherheits- und ilissysteme des Kernkraftwerkes unter größtmöglicher Sicherheit eine bis zur endgültigen Stillegung bzw.
  • bis zum Abriß des Kernkraftwerkes und den jeweiligen Lebensdauerzeitabschnitten angepaßte, wachsende Entsorgungsanlage zur Entsorgung der aktivierten und/oder kontaminierten Teile aufgebaut werden kann, die nach Abriß aller aktivierten bzw. kontaminierten Teile an anderer Stelle wieder verwendbar ist. Die verschiedenartigen Behandlungssysteme in den jeweiligen Containern sind den jeweiligen zeitlichen und technischen Notwendigkeiten des Kernkraftwerkes anpaßbar.
  • Ein weiterer Vorteil der Erfindung besteht darin, daß die kostenautwendigen, an den Kontrollbereich, z.B.
  • über die Schleuse, anschließbaren in den Containern befindlichen Behandlungssysteme, wie z.B. ein Schmelzofen oder eine Tiettemperatur-Zerkleinerungsvorrichtung, eine Zerkleinerungsvorrichtung oder eine Beiz- oder Waschanlage zur chemischen Behandlung von Teilen mit den Containern transportabel und somit bei verschiedenen Kernkraftwerken mehrfach einsetzbar sind. Kontaminierte Teile der Behandlungssysteme, wie z.B. der Schmelztiegel des Ofens, können nach Beendigung der Arbeit innerhalb des Kontrollbereiches oder in entsprechend angeschlossenen Verpackungs-Oontainern in Normfässer verpackt und von dort in ein Endlager überführt werden, oder sie werden in bekannter Weise dekontaminiert. Die Container selbst sind in Form von "heißen Zellen" aufgebaut und zu handhaben.
  • Ein Ausfübrungsbeispiel ist in der Zeichnung dargestellt und wird i folgenden beschrieben.
  • Es zeigen: Fig. 1 das an das Reaktorschutzgebäude angeordnete bunkerähnliche Gebäude im Schnitt in der Seitenansicht, schematisch dargestellt; Fig. 2 das an das Reaktorschutzgebäude angeordnete bunkerähnliche Gebäude im Schnitt in der Draufsicht, schematisch dargestellt.
  • Im Bereich der Hauptschleuse 1 des Reaktorschutzgebaumes 2 ist das die Hauptschleuse unschließende bunkerähnliche Gebäude 3 angeordnet, welches in seinem vorderen, der Hauptschleuse 1 zugekehrten Teil das meist vorhandene Hebezeug 4 ebenfalls umschließt. Die nicht näher dargestellten möglichen Container 5, die miteinander koppelbar und austauschbar sind, beinhalten die für die Entsorgung des Kernkraftwerkes notwendigen Behandlungssysteme und können über die Schleuse 6 aus dem bunkerähnlichen Gebäude 3 transportiert werden.
  • Dabei können in den einzelnen Containern, die die Maße der bereits bekannten Container nicht überschreiten, jeweils verschiedene Behandlungssysteme, wie Zerkleinerungsvorrichtung, Pressen, Schmelzanlagen od.dgl.
  • angeordnet sein, die ihre Energie aus dem Reaktor oder Fremdenergie erhalten.
  • Die Wirkungsweise des erfindungsgemäßen Verfahrens zur Entsorgung ist nun wie folgt: In einem bereits beim Bau des Kernkraftwerkes geplanten oder später an das Reaktorschutzgebäude 2 angebauten bunkerähnlichen Gebäude 3 werden die die einzelnen Behandlungssysteme enthaltenden Container 5 durch die Schleuse 6 eingebracht, durch nicht näher dargestellte Rilfsvorrichtungen miteinander gekoppelt und an das Energienetz des Kernkraftwerkes angeschlossen oder mit Fremdenergie versehen.
  • Die Bedienung des Containers erfolgt von der Außenfläche der Container, wobei z.B. Manipulatorarme separat angebracht werden können.
  • Die zu behandelnden Teile des Kernkraftwerkes werden Uber die Hauptschleuse 1 des Reaktorschutzgebäudes 2 mittels bekannter Hebezeuge 4 und nicht näher dargestellter Vorrichtungen in die Container 5 eingebracht, dort verarbeitet und/oder in die bekannten Normiässer verpackt.
  • Die Container 5 im Gebäude 3 können aus der Hauptschleuse 1 über eine direkte räumliche Verbindung zwischen Container und Reaktorschutzgebäude oder huber einen Transport-Container oder mittels freiem Transport vom Einbauort bis zum Container, wobei eine evtl. Folienverpackung des Bauteiles möglich ist, beschickt werden.
  • Nach Beendigung der Arbeiten können bestimmte Behandlungssysteme beinhaltende Container mittels bekannter Krartiahrzeuge zum nächsten Kernkraftwerk transportiert werden, oder aber sie verbleiben bis zum endgültigen Abriß des Kernkraftwerkes im Gebäude 3.
  • Das Gebäude 3 ist so konzipiert, daß es durch Zubau von Fertigteilen leicht vergrößert werden kann. Durch Schließen der Hauptsehleuse 1 und durch die Dichtheit der Container ist eine Kontamination des Gebäudes 3 nicht gegeben.
  • L e e r s e i t e

Claims (2)

  1. Patentans prffebe Verfahren zur Entsorgung aktivierter und/oder kontaminierter Teile eines Kernkrartwerkes mit Vorbehandlung und Nachbehandlung der Teile zwecks Reduzierung des von ihnen eingenommenen Volumens, nach Patent ............(amtl. Aktenzeichen P 25 54 256.7-33), d a d u r c h g e -k e n n z e i c h n e t , daß die Vorbehandlung und die weitere Behandlung der Teile in mobilen, transportierbaren, untereinander koppelbaren Containern (5), die ihrerseits in einem erweiterungsfähigen, bunkerähnlichen Gebäude (3) austauschbar angeordnet sind, erfolgt.
  2. 2.) Verfahren nach Anspruch 1, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß das bunkerähnliche Gebäude (3) ix Bereich der Hauptschleuse (i) mit den Heaktorschutzgebäude (2) strahlensicher verbunden ist.
DE19762638175 1976-08-25 1976-08-25 Verfahren zur entsorgung eines kernkraftwerkes Pending DE2638175A1 (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102019121004A1 (de) * 2019-08-02 2021-02-04 RWE Nuclear GmbH Verfahren zum Errichten einer Vorrichtung zum Rückbau einer Industrieanlage

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102019121004A1 (de) * 2019-08-02 2021-02-04 RWE Nuclear GmbH Verfahren zum Errichten einer Vorrichtung zum Rückbau einer Industrieanlage
EP4008012B1 (de) 2019-08-02 2022-11-30 RWE Nuclear GmbH Verfahren zum errichten einer vorrichtung zum rückbau einer industrieanlage

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