[go: up one dir, main page]

DE2636320A1 - Verfahren und maschine zum automatischen palettisieren von gegenstaenden - Google Patents

Verfahren und maschine zum automatischen palettisieren von gegenstaenden

Info

Publication number
DE2636320A1
DE2636320A1 DE19762636320 DE2636320A DE2636320A1 DE 2636320 A1 DE2636320 A1 DE 2636320A1 DE 19762636320 DE19762636320 DE 19762636320 DE 2636320 A DE2636320 A DE 2636320A DE 2636320 A1 DE2636320 A1 DE 2636320A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
centering frame
packaging material
palletizing
palletizing machine
machine according
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19762636320
Other languages
English (en)
Other versions
DE2636320C2 (de
Inventor
Jacques Granger
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Societe Generale pour lEmballage
Original Assignee
Societe Generale pour lEmballage
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Societe Generale pour lEmballage filed Critical Societe Generale pour lEmballage
Publication of DE2636320A1 publication Critical patent/DE2636320A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2636320C2 publication Critical patent/DE2636320C2/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G57/00Stacking of articles
    • B65G57/005Stacking of articles by using insertions or spacers between the stacked layers

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Stacking Of Articles And Auxiliary Devices (AREA)
  • Wrapping Of Specific Fragile Articles (AREA)
  • Bending Of Plates, Rods, And Pipes (AREA)

Description

Verfahren und Maschine zum automatischen Palettisieren von Gegenständen _\
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum automatischen Palettisieren verschiedenster Gegenstände, insbesondere von Flaschen. Ferner betrifft die Erfindung eine Palettiermaschine zur Durchführung des Verfahrens.
Es sind gegenwärtig halbautomatische Palettiermaschinen bekannt, die zahlreiche zusätzliche Bedienungsvorgänge von Hand erfordern. Außerdem sind einige Palettiermaschinen bekannt, die vollständig automatisch arbeiten, jedoch sehr kompliziert sind und daher einen sehr hohen Anschaffungspreis haben. Alle Palettiermaschinen, die vollständige Lagen
„ _A_ Λ , aus mehreren
709808/0868
Gegenständen stapeln, arbeiten mit einem Sammeltisch, auf dem die zu palettisierenden Gegenstände zu einer Lage zusammengestellt werden. Für die Überführung zur Palette gibt es zwei verschiedene Systeme. Bei dem einen System erfolgt die überführung durch Verschiebung auf die Palette, beim anderen System erfolgt die überführung mittels eines sogenannten Greifkopfes.
Die mit Verschiebung arbeitenden Palettiermaschinen benutzen Schubstangen bzw. Schieber zur überführung des Gutes vom Sammeltisch auf die zu beladende Palette. Diese Palettiermaschinen, die den Vorteil hoher Palettierleistung haben, können für verschiedenartige Gegenstände benutzt werden, ohne daß die verschiedenen Maschinenvorrichtungen modifiziert werden müssen.
Dagegen sind die Palettiermaschinen mit Greifköpfen in den Fällen besser geeignet, in denen während des Palettisierens gleichzeitig eine gewisse Verpackung der Gegenstandslagen erfolgt.
Die bei solchen Palettiermaschinen zur Anwendung kommenden Greifköpfe können nach sehr verschiedenen Verfahren arbeiten. Je nach der Art der Gegenstände sind beispielsweise Greifköpfe mit Federn, Zangen, Stangen, Magneten, Saugdüsen, Lochplatten usw. möglich.
Diese Palettiermaschinen umfassen in der Regel in bekannter Weise einen Sammeltisch, eine Absetz- und Stapelstation, in der die Palette beladen wird, einen Greifkopf, Hebe- und Überführungsmechanismen sowie einen senkrecht bewegbaren Rahmen zum Zentrieren des Gutes und seiner Zwischenverpackung bzw. Verpackungszwischenlage, bei der es sich beispielsweise um ein kastenartiges Gebilde handeln kann. Diese Elemente und Vorrichtungen werden von einem Metallgestell getragen.
70980 8/0868
2836320
Das Arbeitsspiel einer solchen Palettiermaschine beginnt zunächst damit, daß der Greifkopf über dem Sammeltisch abgesenkt wird, damit er die darauf zusammengestellten Gegenstände, beispielsweise Flaschen, ergreifen kann. Dann wird der Greifkopf hochgefahren, wobei er die Gegenstände mitnimmt, und verfahren, bis er sich senkrecht über der Absetzstation befindet. Dann kann der Greifkopf abgesenkt werden, damit er die Gegenstände auf der Palette absetzt, wonach der Greifkopf wieder hochgefahren wird und in eine Ruhestellung zurückgefahreh wird, von wo aus er das folgende Arbeitsspiel beginnt.
Während jedes dieser Arbeitsspiele muß die Bedienperson von Hand eine gewisse Anzahl von Verrichtungen ausführen, und zwar hauptsächlich um die Verpackungszwischenlagen einzubringen. Diese Verpackungszwischenlagen sind unbedingt notwendig, wenn mehreren Objektlagen aus beispielsweise Flaschen übereinander angeordnet werden.
Nachdem der Greifkopf die Absetzstation verlassen hat, muß die Bedienperson zumindest eine der folgenden Verrichtungen ausführen. Entweder muß sie eine Palette, auf der das Gut abgesetzt werden soll, in Stellung bringen und darauf eine Dichtungsfolie anordnen, bei der es sich in der Regel um eine Polyäthylenfolie handelt, oder sie muß eine waagerechte Zwischenplatte auf die zuletzt abgesetzte Gegenstandslage legen, oder sie muß einen kastenartigen Behälter aufsetzen. Bei jeder dieser Verrichtungen muß die Bedienperson den Zentrierrahmen nach oben verfahren, damit sie die erforderlichen Verrichtungen ausführen kann, und danach wieder auf die Höhe der zuletzt gebildeten Lage zurückbringen.
Diese zeitraubenden Vorgänge sind möglich, solangenicht mehr als eine Lage je Minute gebildet wird, wobei in diesem Takt das Verpackungsmaterial vollständig fertiggestellt sein muß, was beispielsweise bedeutet, daß die Kästen gefalzt sein müssen.
709808/0868
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einerseits die geschilderten Verrichtungen zu erübrigen und andererseits die Taktzeiten der Palettiermaschine zu verkürzen, ohne daß dadurch die Arbeitskosten erhöht werden.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß gelöst durch ein Verfahren zum automatischen Palettisieren mittels einer Palettiermaschine der beschriebenen Art mit Greifkopf, das sich dadurch auszeichnet, daß der bewegbare Zentrierrahmen als Formgebungsmatrize für Verpackungsmaterial, beispielsweise einen Zuschnitt aus halbsteifem Material, benutzt wird, daß die vom Greifkopf transportierte Gegenstandslage als Stempel benutzt wird und daß in den Zentrierrahmen eine Vorrichtung zum Falten und zur Formgebung des Verpackungsmaterials eingefügt ist, und zwar vorzugsweise eine pneumatische Vorrichtung mit aufblasbaren Wülsten, die das manuelle Verstärken der Faltungen simuliert. Vorzugsweise ist ferner eine Schnellklebevorrichtung (hot melt) oder eine Falzvorrichtung vorgesehen. In vorteilhafter Ausbildung der Erfindung dient ferner der Zentrierrahmen als Halterung für einen Überführungsmechanismus, der die korrekte Zufuhr von Verpackungsmaterial ermöglicht.
Zur Lösung der genannten Aufgabe dient ferner erfindungsgemäß eine automatische Palettiermaschine zur Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens. Diese Palettiermaschine ist in den Patentansprüchen gekennzeichnet.
Eine Ausführungsform der Erfindung wird im folgenden unter Bezugnahme auf die Zeichnung näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 einen schematischen Längsschnitt durch eine herkömmliche Palettiermaschine mit Greifkopf;
Fig. 2 eine perspektivische Ansicht einer erfindungsgemäßen automatischen Palettiermaschine;
709808/0868
-S-
Fig. 3 eine perspektivische Ansicht des bewegbaren Zentrierrahmens der Palettiermaschine gemäß Fig. 2;
Fig. 4 einen senkrechten Schnitt durch den Zentrierrahmen gemäß Fig. 3, oberhalb dessen eine Lage aus Flaschen dargestellt ist, die vom Greifkopf getragen werden;
Fig. 5 und 6 schematische Schnittdarstellungen, die das Prineip der Funktionsweise des in den Fig. 3 und dargestellten Zentrierrahmens erläutern;
Fig. 7 eine perspektivische Darstellung eines mittels des Zentrierrahmens gemäß den Fig. 3 und 4 erzeugten Kastens;
Fig. 8, 9 und 10 schematische Ansichten der Palettiermaschine gemäß Fig. 2, die drei wesentliche Phasen der Funktionsweise dieser Palettiermaschine für den Fall zeigen, daß der Zuschnittstapel eine größere Höhe als der Stapel der bereits auf der Palette abgesetzten Gegenstände hat; und
Fig. 11, 12 und 13 den Fig. 8 bis 10 entsprechende Darstellungen für den Fall, daß der Zuschnittstapel eine geringere Höhe als der Stapel der bereits auf der Palette abgesetzten Gegenstände hat.
709 8 0 8/0868
-G-
Zunächst wird auf Fig. 1 eingegangen. Die darin dargestellte herkömmliche Palettiermaschine 1 umfaßt im wesentlichen ein Gestell 2, an dem einerseits ein Greifkopf 4 in Richtung eines Pfeiles 3 waagerecht und andererseits ein bewegbarer Zentrierrahmen 5 senkrecht verfahren werden kann .
Der Zentrierrahmen 5 befindet sich senkrecht über einer Absetz- und Stapelstation 6, in der eine Palette 7 beladen wird. Anfänglich befindet sich in der Absetz- und Stapelstation lediglich eine Leerpalette, auf der eine Dichtungslage angeordnet ist.
Der Greifkopf 4 ist so ausgebildet, daß er aufgrund einer
Gelenkverbindung 9, beispielsweise einer Doppelparallelogrammanlenkung, außer einer waagerechten Bewegung auch eine senkrechte Bewegung, ausführen kann. Der Greifkopf 4 kann daher auf einem Sammeltisch 12 gesammelte Gegenstände, beispielsweise Flaschen 11, ergreifen und dann auf der Palette 7 absetzen, nachdem sie zuvor vom Zentrierrahmen 5 in geeigneter Weise zentriert worden sind. Wenn es sich bei den zu palettierenden Gegenständen um Flaschen 11 handelt, ist es wichtig, daß diese Flaschen 11 auf dem Sammeltisch zickzackartig versetzt angeordnet sind, damit der Greifkopf sie richtig erfassen kann. Zu diesem Zweck befindet sich vorzugsweise am hinteren Ende des Sämmeltischs eine gewellte Profilleiste 13, die die erste Reihe der Flaschen 11 und somit auch alle übrigen Reihen in korrekter Weise ordnet.
Die Arbeitsweise der beschriebenen Palettiermaschine 1 stimmt mit der der bereits vorstehend zur Beschreibung des Standes der Technik erläuterten Palettiermaschine überein, so daß sich hier eine erneute Beschreibung der Arbeitsweise erübrigt.
In Fig. 2 ist eine Ausführungsform einer erfindungsgemäßen automatischen Palettiermaschine dargestellt. Deren grundsätzlicher Aufbau entspricht dem der in Fig. 1 dargestellten Palettiermaschine 1. Aus Gründen der Klarheit ist bei der
709808/0868
Pelei;tiermaschine gemäß Fig. 2 nur der Bereich dargestellt, - in dem die Lagen aus den Gegenständen abgesetzt, abgepackt und auf der Palette 7 gestapelt werden. Der Sammeltiech 12 und der Greifkopf 4 sind in Fig. 2 nicht dargestellt.
Zur Palettiermaschine gemäß Fig. 2 gehört ein Zentrierrahmen 5, dessen Positionierung automatisch gesteuert abläuft und der beispielsweise mittels eines Elektroseilzugs 14 mit zwei" verschiedenen Geschwindigkeiten verfahren werden kann.
Bei der Erfindung wird in vorteilhafter Weise die verfahrbare Rahmenhalterung 15 für den Zentrierrahmen 5, der gleichzeitig als Matrize zum Formen und Falten für das Verpackungsmaterial der Flaschenlagen dient, als' Halterung für einen Überführungsmechanismus für Verpackungsmaterial benutzt, das beim dargestellten Ausführungsbeispiel aus Kartonzuschnitten 16 besteht.
Dieser Überführungsmechanismus weist als wesentlichen Bestandteil einen waagerechten Träger 17 auf, der von einer Seite zur anderen Seite der Absetzstation verläuft, in der die Palette 7 beladen wird.
Dieser Träger 17, der somit fest mit dem Zentrierrahmen 5 verbunden ist, dient als Laufbahn für einen beweglichen Schlitten 18, der von Schienen und Rollen geführt wird und von einem Elektromotor mittels einer Kette angetrieben wird.
Der Schlitten 18 trägt einen Arm 19, der seinerseits Saugdüsen 21 trägt und etwas um eine.Achse 20 nach oben geschwenkt werden kann. Der Unterdruck in den Saugdüsen 21 kann entweder durch Druckluft mit Hilfe von Venturidüsen oder direkt durch Anschluß an ein Unterdrucknetz oder durch eine eigene Pumpe erzeugt werden.
709808/0868
Vom Schlitten 18 verfahren kann somit der Saugdüsenarm 19 über dem Stapel aus Zuschnitten 16 angeordnet werden, die zur Verpackung dienen, wobei dieser Stapel auf einer Seite der Absetzstation 6 angeordnet ist. Danach wird der Saugdüsenarm 19 mit dem Träger abgesenkt, so daß er einen Zuschnitt 16 ergreifen kann, wieder angehoben und in die Absetzstation 6 gefahren, wo der Zuschnitt 16 abgegeben wird. Schließlich wird der Saugdüsenarm in eine Ruhestellung auf der anderen Seite der Abs^tzstation 6 gebracht.
Damit die Palettiermaschine vollständig automatisch arbeiten kann, sind dem Träger 17 zwei Fühler zugeordnet, nämlich ein Fühler 22, der die Höhe des Stapels aus Verpackungsmaterial, d.h. Zuschnitten 16, feststellt, sowie ein Fühler 23, der feststellt, ob sich der Saugdüsenarm 19 in seiner oberen oder unteren Stellung befindet. Ferner weist der Zentrierrahmen 5, der auch zur Formung des Verpackungsmaterials dient, einen Fühler 24 auf, der die Höhe der letzten Gegenstandslage bzw. Flaschenlage 11 auf der Palette 7 feststellt.
Unter Bezugnahme auf die Fig. 3 und 4 wird im folgenden die Formgebungs- und Faltvorrichtung beschrieben, mit der der bewegliche Zentrierrahmen 5 versehen ist. Die gegenwärtig zur Herstellung von Zwischenverpackungen bzw. Verpackungszwischenlagen aus feingeripptem, form- und faltbarem Material benutzten Vorrichtungen arbeiten in der Regel entweder nach dem herkömmlichen Verfahren mit Stempel und Matrize oder nach dem sogenannten "Wrap-around"-Verfahren. Bei diesem Verfahren wird mit einer Verpackung gearbeitet, die um zu mindest eine Achse um die Lage geschlagen ist. Bei diesem Verfahren treten daher praktisch keine Schwierigkeiten durch den Faltwiderstand oder die inhärente Elastizität auf. Wenn dagegen ein Kasten, d.h. ein Gebilde mit Boden und Seitenwänden, nach dem Matrizenverfahren geformt wird, treten aufgrund dieser Elastizität Schwierigkeiten auf. Diese sind noch größer, wenn mit kompaktem Karton gearbeitet wird.
709808/0868
Die Seitenwände des Kastens haben die Neigung, sich nach außen aufzuheulen, und der gesamte Kasten ist in seinem offenen oberen Bereich ausladender und breiter.
Mit der Erfindung wird nun eine Formgebungs- und Faltvorrichtung für einen Kasten angestrebt, die diese Schwierigkeiten überwindet und Bestandteil des Zentrierrahmens 5 sein soll.
Zu diesem Zweck dient der Zentrierrahmen 5 mit seiner seitlichen Innenfläche gleichzeitig als Preßmatrize. Diese seitliche Innenfläche umfaßt daher in ihrem oberen Bereich eine Doppelanschrägung 27, die zum Zentrieren und zum allmählichen Falten eines Zuschnitts dient, sowie in ihrem unteren Bereich eine Form 28, die der Form des gewünschten Kastens bzw. Behälters entspricht.
Das Pressendes Verpackungsmaterials, d.h. der Zuschnitte 16 beim dargestellten Ausführungsbeispiel, wird von der Lage aus Gegenständen 11, im dargestellten Fall Flaschen, ausgeführt, die vom Greifkopf 4 getragen werden. Damit aie Seitenwände des Zuschnitts 16 nicht aufgrund ihrer Elastizität nach außen durchbiegen ., weist der untere: Abschnitt bzw. die Form 28 der seitlichen Innenfläche des Zentrierrahmens 5 eine umlaufende Aussparung 29 auf, durch die ein aufblasbarer, umlaufender Wulst 31 nach innen dringen kann, der gegenüber der Aussparung 29 von einer Reaktionsfläche 32 abgestützt wird.
Die Fig. 5, 6 und 7 dienen zur Erläuterung des Funktionsprinzips der vorstehend beschriebenen Formgebungsvorrichtung.
Zunächst wird auf Fig. 5 eingegangen. Wie bereits beschrieben wurde, wird ein Zuschnitt 16 aus Karton oder aus einem anderen halbsteifen Verpackungsmaterial in eine Lage oberhalb des Zentrierrahmens 5 gebracht, der bei der Formgebung als Matrize dient.
709808/0868
Die vom Greifkopf 4 getragene Lage aus Flaschen oder anderen Gegenständen 11, die als Stempel dient, wird abgesenkt und preßt bzw. drückt dabei den zu formenden Zuschnitt 16 nach unten, wobei der Zuschnitt 16 geformt wird (siehe Fig. 6).
Wenn der Boden des auf diese Weise erzeugten Kastens 33 etwas unterhalb der Mittellinie des Wulstes bzw. der Wulste 31 angekommen ist, werden diese aufgeblasen, so daß sie in die bis zu den Flaschen bzw. anderen Gegenständen bestehenden Zwischenräume eindringen und dadurch die Faltung vervollständigen und gleichzeitig den Rand des Kastens etwas wellen, der dadurch dazu gezwungen wird, die Kontur der Gegenstandslage anzunehmen, statt sich nach außen auszubeulen. Während des Aufblasens der Wülste, was nicht mehr als einige Sekunden dauert, können die Ecken des Kastens 33 verklebt, gefalzt oder verklammert werden.
Danach kann die Packung dann vom Zentrierrahmen getrennt werden. Dies kann beispielsweise dadurch geschehen, daß die Gegenstandslage weiter abgesenkt wird oder daß ein bewegbarer Boden 34 angehoben wird oder daß der Zentrierrahmen 5 nach oben gefahren wird, wenn die Packung an ihrer Stelle bleiben soll.
Danach ist die Formgebungs- und Faltvorrichtung für ein weiteres Arbeitsspiel bereit.
In Fig. 7 ist eine fertige Packung 33 dargestellt, deren seitliche Ränder leicht gewellt sind und die Form der Kontur der Gegenstandslage, d.h. der Flaschen 11, angenommen haben.
Die vorstehende Beschreibung zeigt, daß die beschriebene Vorrichtung in vorteilhafter Weise die Verarbeitung von halbsteifem, dünnem Verpackungsmaterial mit einer gewissen Zähigkeit ermöglicht, dessen Benutzung bei Anwendung bekannter
70 9 8 08/0868
TOrmgebungsverfahren, beispielsweise bei der Bearbeitung mit herkömmlichen Stempeln und Matrizen, gegenwärtig starken Einschränkungen unterliegt.
Die Fig. 8, 9 und 10 zeigen die Arbeitsweise der erfindungsgemäßen Palettiermaschine für den Fall, daß die Höhe des auf der Palette 7 abgesetzten Stapels kleiner als die Höhe des Stapels aus Verpackungsmaterial, d.h. aus Zuschnitten 16, oder gleich ddeser Höhe ist.
Zunächst wird auf Fig. 8 eingegangen. Nachdem der Greifkopf 4 der Palettiermaschine eine Lage auf der Palette 7 abgesetzt hat, fährt er wieder hoch und über den Sammeltisch,der dem Sammeltisch 12 gemäß Fig. 1 entspricht.
Der Schlitten 18 und der zugehörige Saugdüsenarm 19 befinden sich in Ruhestellung, die in Fig. 8 auf der linken Seite der Absetzstation 6 ist.
Der Zentrierrahmen 5 befindet sich in Höhe der zuletzt abgesetzten Gegenstandslage.
Während der Rückführung des Greifkopfes 4 wird die Baugruppe aus Zentrierrahmen 5 und Träger 17 schnell hochgefahren, bis der Fühler 24 die obere Grenze der abgesetzten Gegenstandslage erreicht hat. Wenn der Verpackungsmaterialstapel höher als der Stapel der auf der Palette 7 abgesetzten Gegenstände ist, sorgt der Fühler 22 dafür, daß die.genannte Baugruppe weitergefahren wird, und sucht er die obere Grenze des Verpackungsmaterialstapels. Wenn allerdings beide Höhen gleich sind, wird die Baugruppe aus Zentrierrahmen 5 und Träger 17 nicht weiter nach oben gefahren.
Dadurch, daß die genannte Höhe erreicht ist, wird die senkrechte Bewegung beendet und die Verschiebung des Schlittens 18 eingeleitet, der aus seiner Ruhestellung (siehe Fig. 8)
709808/0868
in eine Stellung über dem Verpackungsmaterialstapel gefahren wird.
Mittels eines Endkontaktes erfolgt dann eine Steuerung in der Weise, daß der Saugdüsenarm 19 langsam etwas abgesenkt wird, wodurch die Saugdüsen 21 in Kontakt mit dem zu verteilenden Verpackungsmaterial bzw. Zuschnitt 16 gebracht werden.
Das Absenken öes Saugdüsenarmes 19, d.h. dessen Schwenkbewegung, wird vom Fühler 23 beendet, der zur Steuerung der Lage des Saugdüsenarmes dient und der dann auch an die Saugdüsen 21 Unterdruck anlegt (Fig. 9).
Wenn der Unterdruck unter Steuerung durch einen sogenannten Vakuostaten den gewünschten Wert erreicht hat, wird die Baugruppe aus Zentrierrahmen 5 und Träger 17 erneut schnell hochgefahren, bis der Fühler 22 wieder die obere Grenze des Verpackungsmaterialstapels feststellt. Diese Bewegung ist von besonderer Bedeutung: Aufgrund ihrer Schnelligkeit ermöglicht sie, das Verpackungsmaterial und insbesondere Zuschnitte voneinander zu trennen und verhindert, daß beispielsweise mehrere Zuschnitte gleichzeitig mitgenommen werden. Die Gefahr dazu besteht aufgrund der zum Falten der Klappen bzw. Seitenwände erforderlichen Einschnitte, wird jedoch durch die beschriebene schnelle Bewegung beseitigt. Dann wird der Schlitten 18 mit seiner "Ladung" über den Zentrierrahmen 5 gefahren (siehe Fig. 10). Von einem weiteren Fühler 26 gesteuert, wird der Schlitten 18 in einer Zwischenstellungf in der Absetzstation 6 angehalten. Dieser Fühler steuert außerdem das Absenken der Baugruppe aus Zentrierrahmen 5 und Schlitten 18 mit hoher Geschwindigkeit.
Vom Fühler 24 wird dann die obere Grenze der zuvor abgesetzten Gegenstandslage festgestellt und bewirkt, daß die Baugruppe aus Zentrierrahmen 5 und Schlitten 18 nicht weiter abgesenkt wird und daß die Versorgung der Saugdüsen 21 mit Unterdruck
709808/0868
abgebrochen wird, so daß das Verpackungsmaterial bzw. der Zuschnitt 16 einige Zentimeter herabfallen kann.
Nach einer gewissen Verzögerungszeit nach der Abgabe des Zuschnitts kehrt der Schlitten 18 in seine Ruhestellung zurück. Danach kann dann ein neues Arbeitsspiel beginnen.
Die Fig. 11, 12 und 13 erläutern die Funktionsweise der Palettiermaschine für den Fall, daß der Stapel auf der Palette 7 höher als der Stapel aus Verpackungsmaterial 16 ist.
Wie bereits beschrieben wurde, setzt der Greifkopf 4 zu Beginn eines Arbeitsspiels eine Gegenstandslage auf der Palette 7 ab, wonach er hochgefahren wird und über den Sammeltisch 12 zurückkehrt (siehe Fig. 11).
Schon während der Rückführung des Greifkopfes 4 wird die Baugruppe aus Zentrierrahmen 5 und Träger 17 schnell hochgefahren, bis der Fühler 24 in Höhe des oberen Randes der zuletzt abgesetzten Gegenstandslage angeordnet ist. Er bewirkt dann, daß der Schlitten 18 zum Verpackungsmaterialstapel gefahren wird.
Wenn der Schlitten 18 das Ende seiner Bewegungsbahn erreicht hat, wird die Baugruppe aus Zentrierrahmen 5 und Träger schnell heruntergefahren. Der Fühler 22 steuert dann den Übergang zur langsamen Geschwindigkeit bei der Annäherung der Saugdüsen 21 an das Verpackungsmaterial 16. Der Fühler bewirkt dann die Beendigung der Schwenkbewegung des Saugdüsenarmes 19 und die Anlegung von Unterdruck an die Saugdüsen (siehe Fig. 12).
Sobald unter Steuerung durch einen sogenannten Vakuostaten der gewünschte Unterdruck erreicht ist, wird die Baugruppe zusammen mit dem Verpackungsmaterial 16 schnell hochgefahren, bis der Fühler 24 die obere Grenze des Stapels auf der
709808/086 8
Palette 7 feststellt.
Wenn die Baugruppe diese obere Stellung erreicht hat, wird der Schlitten 18 mit dem Verpackungsmaterial 16 über den Zentrierrahmen 5 gefahren. Der Fühler 26 bewirkt, daß der Schlitten 18 anhält und die Beaufschlagung der Saugdüsen mit Unterdruck beendet wird, so daß das Verpackungsmaterial 16 um einige Zentimeter herabfällt.
Nach einer gewissen Zeitverzögerung wird dann schließlich der Schlitten 18 in seine Ruhestellung gefahren (siehe Fig. und 11).
Es ist erkennbar, daß dann, wenn der Greifkopf 4 größere Abmessungen als der Zentrierrahmen 5 hat, der Greifkopf nicht durch den Zentrierrahmen hindurchpaßt. Dementsprechend ist eine Zusatz steuerung des Greifkopfes 4 vorgesehen, in dem der ,Zentrierrahmen 5 während des Absetzens einstellbar ist und zwar für die Fälle , in denen der Zentrierrahmen 5 eine größere Dicke als die Höhe der zu palettisierenden Gegenstände 11 hat, damit diese abgesetzt werden können, ohne daß sie frei fallen müssen.
Das erfindungsgemäße System paßt sich automatisch allen Verpackungsgegenstandsformen, auch den verdrehtesten und verwinkeltsten, an und kann in Verbindung mit Matrizen sehr verschiedener geometrischer Formen benutzt werden.
Ein weiterer Vorteil des erfindungsgemäßen Systems besteht darin, daß die Preßkraft dosiert werden kann, indem der auf die Wülste 31 gegebene Druck entsprechend gesteuert wird, wobei dadurch die Art der Gegenstände 11 berücksichtigt werden kann, die den Stempel bilden. Das erfindungsgemäße System kann daher auch dazu benutzt werden, Gegenstände fester zusammenzupacken, die sich in einer ^weichen-· Verpackung befinden.
709808/0868
Diese Vorteile führen in Verbindung mit denen des Überführungsmechanismus für das Verpackungsmaterial und denen des Greifkopfes 4 zu einer erfindungsgemäßen Palettiermaschine mit sehr hoher Leistung und dennoch verhältnismäßig einfachem Aufbau und geringen Kosten.
Patentansprüche:
709808/Ö868

Claims (1)

  1. Patentansprüche
    1. j Verfahren zum automatischen Palletisieren von Gegenständen,
    beispielsweise Flaschen, mittels einer halbautomatischen Palettiermaschine mit einem Sammeltisch, einer Absetz- und Stapelstation, in der eine Palette beladen wird, einem Greifkopf, Hebe- und Überführungsmechanismen und einem senkrecht bewegbaren Zentrierrahmen zum Zentrieren der Gegenstände bzw. des Gutes, dadurch gekennzeichnet, daß der bewegbare Zentrierrahmen als Formgebungsmatrize für Verpackungsmaterial, beispielsweise einem Zuschnitt aus halbsteifem Material, benutzt wird, daß die vom Greifkopf transportierte Gegenstandslage als Stempel benutzt wird und daß in den Zentrierrahmen eine Vorrichtung zum Falten und zur abschließenden Formgebung des Verpackungsmaterials eingefügt ist, und zwar vorzugsweise eine pneumatische Vorrichtung mit aufblasbaren Wülsten, die die Faltungen verstärkt und zu der eine schnelle Klebevorrichtungr Falzvorrichtung oder Klammervorrichtung gehören kann.
    2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Zentrierrahmen als Halterung für einen Überführungsmechanismus dient, der die korrekte Zufuhr von Verpackungsmaterial ermöglicht.
    3. Automatische Palettiermaschine zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1 mit einem Gestell, an dem einerseits waagerecht ein Greifkopf verfahren werden kann, der außer seiner waagerechten Bewegung eine senkrechte Bewegung, beispielsweise aufgrund einer Doppelparallelogrammgelenkverbindung ausführen kann, und an dem andererseits über einer Absetz- und Stapelstation, in der eine Palette beladen wird, ein Zentrierrahmen senkrecht verfahren werden kann, dadurch gekennzeichnet, daß der Zentrierrahmen (5) fest mit einem Träger (17) verbunden ist, der als Führungsbahn für einen
    70 98 08/086 8
    Schlitten (18) dient, der ein Greiforgan (21), beispielsweise in Form von Saugdüsen, trägt, das das Verpackungsmaterial (16) über den Zentrierrahmen bringt.
    Palettiermaschine nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Zentrierrahmen (5), der gleichzeitig als Preßmatrize dient, eine seitliche Innenfläche hat, die in ihrem oberen Bereich nach außen abgeschrägt verläuft und die in ihrem unteren Bereich eine Form (28) hat, deren Abmessungen denen des herzustellenden kastenförmigen Behälters entsprechen r und daß sich im unteren Bereich eine umlaufenden Ausnehmung (29) befindet, durch die nach innen ein aufblasbarer, umlaufender Wulst (31) ragen kann, der sich außen auf einer Reaktionsfläche (32) abstützt.
    Palettiermaschine nach Anspruch 3 oder 4, insbesondere zum Palettisieren von Gegenständen wie Flaschen oder dergleichen, dadurch gekennzeichnet, daß der Sammeltisch (12) an seinem hinteren Ende eine gewellte Profilleiste (13) aufweist, die eine zickzackförmige Aufteilung und Anordnung der Flaschen ermöglicht.
    Palettiermaschine nach einem der Ansprüche 3 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß sich am Träger (17) ein Fühler (22) für die Höhe des Verpackungsmaterialstapels befindet und daß sich am Zentrierrahmen (5) ein Fühler für die obere Begrenzung der letzten Gegenstandslage auf der Palette (7) befindet.
    Palettiermaschine nach einem der Ansprüche 3 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß dem Träger (17) ein Fühler (26) zugeordnet ist, der die Stellung des Schlittens (18) feststellt, damit der Schlitten genau in einer Zwischenstellung über dem Zentrierrahmen (5) und der Palette (7) angehalten werden kann.
    7 09808/0868
    8. Palettiermaschine nach einem der Ansprüche 3 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Zentrierrahmen (5) mittels eines Elektroseilzugs (14) in senkrechter Richtung verfahren wird, der mit zwei Geschwindigkeiten, nämlich einer niedrigen und einer hohen Geschwindigkeit, arbeiten kann.
    9. Palettiermaschine nach einem der Ansprüche 3 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß das Greiforgan (21) und der Schlitten (18) miteinander über einen schwenkbaren Arm (19) verbunden sind.
    10. Palettiermaschine nach Anspruch 9, gekennzeichnet durch einen Fühler (32), der die Stellung des schwenkbaren Armes (19) feststellt.
    709808/0868
    L e e r s e i t e
DE19762636320 1975-08-13 1976-08-12 Vorrichtung zum automatischen Palettieren von Gegenständen, insbesondere Flaschen Expired DE2636320C2 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
FR7525225A FR2320881A1 (fr) 1975-08-13 1975-08-13 Procede et dispositif de palettisation automatique d'objets divers

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE2636320A1 true DE2636320A1 (de) 1977-02-24
DE2636320C2 DE2636320C2 (de) 1985-09-12

Family

ID=9159054

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19762636320 Expired DE2636320C2 (de) 1975-08-13 1976-08-12 Vorrichtung zum automatischen Palettieren von Gegenständen, insbesondere Flaschen

Country Status (3)

Country Link
DE (1) DE2636320C2 (de)
ES (1) ES450634A1 (de)
FR (1) FR2320881A1 (de)

Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2593776A1 (fr) * 1986-01-31 1987-08-07 H & K Verpackungstechnik Gmbh Procede pour le chargement automatique de palettes en bouteilles ou autres objets similaires
DE3702965A1 (de) * 1987-02-02 1988-08-11 Adolf Stambera Einrichtung zum einlegen von zwischenlagen bei palettiermaschinen
WO2020038826A1 (de) * 2018-08-21 2020-02-27 Langhammer Gmbh Palettiervorrichtung und verfahren zum betrieb einer palettiervorrichtung
DE102011088849B4 (de) 2011-12-16 2022-06-23 Krones Ag Verfahren und Vorrichtung zum Palettieren von Artikellagen auf einem Stapelplatz

Families Citing this family (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2756550B1 (fr) * 1996-11-29 1999-02-19 Jean Boyer Procede de palettisation de conteneurs a goulot notamment, et manipulateur pour la mise en oeuvre d'un tel procede
EP1291307B1 (de) * 2001-09-10 2004-08-04 Schaefer Förderanlagen- und Maschinenbau GmbH Verfahren und Vorrichtung zum Zentrieren beim Be- und Entpalettieren von Behältern
DE102004031301B4 (de) * 2004-06-28 2006-11-09 WINKLER + DüNNEBIER AG Vorrichtung zum Einbringen von Zwischenlagen beim Palettieren
DE102010014336B4 (de) * 2010-04-06 2016-03-03 Uwe Unterschütz Vorrichtung und Verfahren zum Stapeln von Profilteilen

Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2062674A5 (de) * 1969-09-26 1971-06-25 Interessentskabet Nyborg
DE7113982U (de) * 1971-07-08 Enzinger Union Werke Ag Zentrierrahmen mit oder ohne Fach einteilung fur Flascheneinpackmaschinen

Patent Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE7113982U (de) * 1971-07-08 Enzinger Union Werke Ag Zentrierrahmen mit oder ohne Fach einteilung fur Flascheneinpackmaschinen
FR2062674A5 (de) * 1969-09-26 1971-06-25 Interessentskabet Nyborg

Cited By (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2593776A1 (fr) * 1986-01-31 1987-08-07 H & K Verpackungstechnik Gmbh Procede pour le chargement automatique de palettes en bouteilles ou autres objets similaires
DE3702965A1 (de) * 1987-02-02 1988-08-11 Adolf Stambera Einrichtung zum einlegen von zwischenlagen bei palettiermaschinen
DE102011088849B4 (de) 2011-12-16 2022-06-23 Krones Ag Verfahren und Vorrichtung zum Palettieren von Artikellagen auf einem Stapelplatz
WO2020038826A1 (de) * 2018-08-21 2020-02-27 Langhammer Gmbh Palettiervorrichtung und verfahren zum betrieb einer palettiervorrichtung
US11498783B2 (en) 2018-08-21 2022-11-15 Koerber Supply Chain Automation Eisenberg Gmbh Palletising device and method for operating a palletising device

Also Published As

Publication number Publication date
FR2320881A1 (fr) 1977-03-11
FR2320881B1 (de) 1977-12-16
DE2636320C2 (de) 1985-09-12
ES450634A1 (es) 1977-07-16

Similar Documents

Publication Publication Date Title
EP0563642B1 (de) Kartoniereinrichtung
EP2258618B1 (de) Vorrichtung und Verfahren zum Herstellen einer Verpackungseinheit
DE2460850A1 (de) Verfahren und vorrichtung zum aufbringen von deckeln auf gefuellte behaelter
DE3813729A1 (de) Stapeln von buendeln flachgefalteter schachteln aus wellpappe
DD144393A5 (de) Stapelvorrichtung fuer faltschachteln
EP0054284B1 (de) Maschine zum Herstellen, Füllen und Verschliessen von Packungen
CH629419A5 (de) Verfahren und vorrichtung zur herstellung von einseitig offenen, trommelartigen behaeltern runder oder eckiger querschnittsgestalt aus voll- oder wellpappe.
DE2332988A1 (de) Verfahren und vorrichtung zum entladen und stapeln von gegenstaenden, insbesondere von ziegeln
DE3312006A1 (de) Palettiermaschine fuer behaelter
DE19904443A1 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Zuführen von Packungszuschnitten
DE2730193A1 (de) Geraet und verfahren zum aufsetzen eines deckels auf einen karton
DE2636320A1 (de) Verfahren und maschine zum automatischen palettisieren von gegenstaenden
DE2634634A1 (de) Stapel- und einfuellvorrichtung fuer bahnteile aus kompressiblem material
DE68913963T2 (de) Stanz- und trennvorrichtung für bögen aus papier, karton und dergleichen.
DE2614558A1 (de) Verfahren und vorrichtung zur herstellung palettenloser kollis
DE3114190A1 (de) Vorrichtung zum automatischen fuellen und verschliessen von kartonbehaeltern
DE3103130A1 (de) Verpackungsmaschine
DE9405299U1 (de) Vorrichtung zum Auffalten von Kisten
DE1918297C3 (de) Vorrichtung zum Einhüllen eines gegebenenfalls aus Einzelteilen gestapelten quaderförmigen Gegenstandes
DE2908943A1 (de) Vorrichtung zum einbringen eines losen flachstapels in einen verpackungskarton
DE2731900A1 (de) Vorrichtung und verfahren zum verpacken von einheiten in behaeltern
EP0220377A2 (de) Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von etikettierten Kunststoffformlingen
DE2630094C2 (de) Verfahren zur Trennung und Stapelung von gestanzten Bögen
DE3936764C2 (de)
DE3412122C2 (de) Sammelpackmaschine

Legal Events

Date Code Title Description
8110 Request for examination paragraph 44
D2 Grant after examination
8364 No opposition during term of opposition
8328 Change in the person/name/address of the agent

Free format text: HERRMANN-TRENTEPOHL, W., DIPL.-ING., PAT.-ANW., 4690 HERNE