DE2635601A1 - Polymere haftvermittler fuer vulkanisierbare mischungen aus kautschuken und mineralischen fuellstoffen - Google Patents
Polymere haftvermittler fuer vulkanisierbare mischungen aus kautschuken und mineralischen fuellstoffenInfo
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Description
CHEMISCHE WERKE HÜLS AG ^ ^37 O Mai-1, O6.OS.76
- RSP PATENTE - 4/
Polymere Haftvermittler für vulkanisierbare Mischungen
aus Kautschuken -und mineralischen Füllstoffen
Die Erfindung bezieht sich auf neue Haftvermittler, welche in
Mischungen aus Kautschuken und mineralischen Füllstoffen sowohl bei Schwefel- als auch bei Peroxidvernetzung hochwirksara sind
und aus hydro silierten Polybutadienölen bestimmter Mikrostruktur
bestehen.
Es ist bekannt, Ruße verschiedener Spezifikationen als Komponente von Gummimischungen zu verwenden. Des weiteren ist es bekannt,
daß die Zugabe von Ruß weniger zum Zwecke der Verbilligung der aus dieser Mischung hergestellten Vulkanisate als vielmehr zur
Anhebung des gesamten Niveaus der anwendungstechnischen Eigenschaften
erfolgt. Hier sind vor allem Reißfestigkeit, Modul,
Härte, ¥eiterreiß- und Abriebwiderstand zu nennen. Ruß ist also als ein sogenannter aktiver oder verstärkender Füllstoff zu bezeichnen.
Aus verschiedenen Gründen sind aber einer Verwendung von Ruß in Gummimischungen Grenzen gesetzt. Einerseits lassen sich mit ihm
nur schwarze, jedenfalls keine farbigen oder weißen Mischungen herstellen. Andererseits sind gute Ruße so teuer geworden, daß
ihr Ersatz durch wohlfeile mineralische Füllstoffe wie Kieselsäure, Kaolin, Aluminiumhydroxid, Glas, usw. in zunehmendem Maße
seit einiger Zeit allgemein angestrebt wird.
Eine solche Substitution verringert auch den Anteil von Komponenten
auf der Basis des versorgungskrisenabhängigen Rohöls. Darüber hinaus sind für die Optimierung bestimmter Eigenschaften,
wie z.B. die KerbZähigkeit, der Einsatz hochaktiver Kieselsäuren
von großem Vorteil. ■
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Solche hellen mineralischen Füllstoffe sind, bisher zwar schon
verwendet worden, jedoch vorwiegend unter dem Gesichtspunkt der reinen Verbilligung, wobei man zunächst beträchtliche Einbußen
der anwendungstechnisch wertvollen Eigenschaften in Kauf nehmen
mußte, wie z.B. heat build up, Elastizität, compression set.
Es ist bekannt, daß man diese Nachteile wenigstens teilweise durch Verwendung sogenannter Haftvermittler beseitigen kann,
Allgemein gesagt handelt es sich dabei um Substanzen, die so
wohl zum Füllstoff als auch zum Kautschuk eine gewisse Affinität entfalten, die sich vorzugsweise in der Fähigkeit zu chemischer
Reaktion mit beiden Substraten äußert.
Als Haftvermittler besonders bekannt geworden ist die Gruppe der
organofunktionellen Silane. Sie besitzen die allgemeine Formel R-SiX-* wobei X meist eine Alkoxygruppe, seltener eine Halogenatom bedeutet und der organische Rest R eine durch eine funktionelle Gruppe substituierte Alkyl- oder Arylgruppe ist. Als
besonders häufig verwendete und von mehreren Herstellern auf dem Markte angebotene Beispiele solcher Haftvermittler auf der Basis
organofunktioneller niedermolekularer Silane, die auf dem Kautschukgebiet brauchbar sind, seien hier das Vinyl-tris-(methoxyäthoxy)-silan und das >*"-Mercaptopropyl-triäthoxysilan genannt.
Diese Produkte liefern zwar befriedigende Ergebnisse hinsichtlich,
der Eigenschaften mit ihrer Hilfe hergestellter Kautschuk-Füllstoff -Kombinat ionen, weisen aber einige Nachteile in der Anwendung auf. So sind sie jeweils nur für eine bestimmte Art der
Vernetzungstechnik optimal anwendbar - das Mercaptosilan und verwandte Stoffe (z.B. das davon ableitbare Polysulfid nach DT-OS
2 255*577, 2 212 239) nur für die herkömmliche Schwefelvulkanisation, das Vinylsil'an wiederum nur für die Peroxidvulkanisation -;
auch gibt es beim Mercapto silan Geruchsbelästigungen sowie eine Neigung der damit versetzten Mischungen zu vorzeitiger Vulkanisation (Scorch). Darüber hinaus sind diese organofunktionellen
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Silane im Vergleich zu den übrigen Komponenten der Gummimischung
außerordentlich teuer und von nicht zu vernachlässigender Toxizität hinsichtlich Inhalation und Hautkontakt.
Es hat weiterhin nicht an Versuchen gefehlt, solche Haftvermittler
mit ähnlicher Wirkung auch auf polymerer Basis zu synthetisieren. So ist z.B. bekannt, daß Naturkautschuk und SBR durch
Erhitzen mit Trichlorsilan auf ca. 300 °C hydrosiliert werden
können (US-PS 2 475 122) und solche Reaktionsprodukte gut an
Glasplatten haften (US-PS 2 557 778).
Die photochemisch bewirkte Hydrosilierung eines durch anionische
Polymerisation erhaltenen flüssigen Polybutadiens wird in der US-PS 2 952 576 beschrieben,-welche mit diesem Material beschichtete
Glasfasern zur Verstärkung von ungesättigten Polyesterharzen
beansprucht. Die Mikrostruktur des verwendeten flüssigen Polybutadiens wird zwar nicht erwähnt; aus den Angaben über seine
Herstellung mittels Natriumsuspension läßt sich aber durch Vergleich mit Literaturangaben schließen, daß es etwa 60 bis 70 $
Vinyl-Gruppen sowie 30 bis 20 $ trans-Vinylen- sowie nur ca.
10 $ cis-Vinylen-Gruppen enthält.
Die Katalyse der Hydrosilierung von Polybutadienen durch Platin-Verbindungen
wird in den DT-OSS 1 620 934 und 1 720 527 als Zwischenstufe
bei der Herstellung von Schaumstabilisatoren bzw. Laminierharzen beschrieben. Diesen OffenlegungsSchriften ist keine
Lehre zur Anwendung der Reaktionsprodukte auf vulkanisierbare Kautschuk-Füllstoff-Mischungen zu entnehmen. Zudem handelt es
sich wie oben in beiden Fällen um Produkte mit hohem Gehalt an Vinyl-Gruppen, während die restlichen Doppelbindungen überwiegend
aus trans-Vinylen-Gruppen bestehen. Polybutadiene dieser
Mikrostruktur besitzen selbst bei relativ niedrigen Molekulargewichten eine sehr hohe Viskosität bei Raumtemperatur; ihre
Handhabung, Dosierung und Einmischung wird durch diese Konsistenz außerordentlich erschwert. Die gleiche Einschränkung gilt
für ihre hydrosilierten Derivate.
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Die konventionelle Pt-Katalyse der Hydrosilierung wird auch in
der US-PS 3 759 869 benutzt, in der Polymere beansprucht werden,
welche Molekulargewichte zwischen 5OO und ^O 000 besitzen und
zu wenigstens 25 Gewichtsprozent die Struktur
- CH2 - Si <:
Y enthalten.
Dies entspricht im Falle eines reinen Polybutadiens als Basispolymer
der Anbringung einer reaktiven Silylgruppe -SiX an etwa jeder zehnten Monamereinheit. Aus den Beispielen ist nur
die Hydrosilierung eines Polybutadiens mit einem durchschnittlichen
Molekulargewicht von 1000 und einem Vinyl-Gruppen-Gehalt
von 90 $, bezogen auf gesamte Doppelbindungen, und zwar unter
praktisch lOOprozentiger Absättigung sämtlicher vorhandenen Vinyl-Gruppen
zu entnehmen. Mischungen solcher Produkte bzw. ihrer durch Polgereaktionen erhaltenen Derivate mit niedermolekularem
Polypropylen (Molekulargewicht 5000) bzw. EPM-Kautschuk werden
lediglich erwähnt, ohne daß etwas über ihre ¥irksamkeit ausgesagt wird. Zudem eignen sich solche weitestgehend abgesättigten
Polybutadien-Derivate bzw. damit ausgerüstete Füllstoffe - allein aufgrund des Mangels an Doppelbindungen - nur schlecht für den
Verbund mit einem durch Schwefel- oder Peroxid-Vulkanisation entstehenden
Polymernetzwerk.
Die DT-OS 2 3^3 108 beansprucht die Hydrosilierung von Kautschukpolymeren,
welche wenigstens vorzugsweise 5 bis 30 Gewichtsprozent
Vinyl-Gruppen enthalten, und ihre Verwendung als Kupplungsmittel für die Vulkanisation eines ein kieseisäurehaltiges Pigment
enthaltenden vulkanisierbaren Kautschuks. Es handelt sich
um Produkte, die wegen ihres hohen Molekulargewichtes nur in Lösung anwendbar sind. ..
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Die vorliegende Erfindung stellte sich aufgrund dieses Standes
der Technik die Aufgabe, einen Haftvermittler zu finden, der sowohl in peroxidisch als auch in mit Schwefel vernetzten Kautschuk-Füllstoff-Mischungen
wirksam ist und dabei nicht die Nachteile der vorstehend diskutierten Produkte aufweist.
Diese Aufgabe wurde überraschend mit polymeren Haftvermittlern gelöst, die aus Polybutadienölen mit Molekulargewichten von
400 bis 6000 bestehen, die folgende Doppelbindungskonfiguration
aufweisen:
Vinyl-Gruppen von 10 bis 60 $
trans-Vinylen-Gruppen von 1 bis 15 $
cis-Vinylen-Gruppen von 25 bis 85 $ und deren Gehalt an reaktiven Silyl-Gruppen der Struktur
I CH2 - CH2 - Si^-Y
^Z
3 bis 20 Gewichtsprozent, entsprechend 0,4 bis 3 Gewichtsprozent
gebundenem Silizium, beträgt, wobei X eine hydrolysierbare Gruppe bedeutet, Y bzw. Z gleich X sind oder H bzw. einen Alkylrest
mit 1 bis 8 C-Atomen, einen Cycloalkylrest mit 5 bis 12 C-Atomen
oder einen gegebenenfalls substituierten Phenylrest darstellen. Bevorzugt wird für X als hydrolysierbare Gruppe ein Halogen-,
Alkoxy- oder Aryloxy-Rest. Die reaktiven Silyl-Gruppen werden
nach einem der bekannten Hydrosilierungsverfahren thermisch,
photochemisch, radikalisch oder metallkatalysiert in das PoIybutadienöl eingeführt. Es war überraschend, daß gerade diese erfindungsgemäß beanspruchten Polybutadienöle - entgegen den Angaben der US-PS 3 759 869 - vorzügliche Haftvermittler ergeben.
Die Zahlenmittel der Molekulargewichte der hierfür besonders geeigneten Polybutadienöle liegen bei 400 bis 6OOO, vorzugsweise
bei 6OO bis 2000.
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Die besonders niedrige Viskosität der beanspruchten Polybutadienöle
erleichtert sowohl die Durchführung der Hydrosilierungsreaktion,
die dann ohne ein sonst erforderliches Lösemittel stattfinden kann, als auch die Aufarbeitung und spätere Handhabung
der Haftvermittler. Die Arbeitsweise bei der Herstellung wird dadurch außerdem nicht nur wirtschaftlicher, sondern auch
umweltfreundlicher, da Lösemittel weder verbraucht noch später an Abwasser oder Atmosphäre abgegeben werden müssen.
Ein Vorteil der erfindungsgemäßen Haftvermittler besteht darin, daß zu ihrer Herstellung geringere Mengen der relativ teuren
Silan-Komponente benötigt werden.
Die einzusetzenden Polybutadienöle können beispielsweise nach
dem in der DT-OS 2 361 782 beschriebenen Verfahren hergestellt
werden.
Für die Anlagerungsreaktion an diese Polybutadienöle geeignete
•X Silane sind durch die allgemeine Formel H- Si -S Y wiedergegeben,
^Z
in der die Reste X, Y, Z die im Erfindungsabsatz angegebene Bedeutung
haben. Im einzelnen eignen sich beispielsweise Trichlorsilan, Trimethoxysilan, Triäthoxysilan, Tripropoxysilan, Tribromsilan,
Methyldichlorsilan, Methyldibromsilan, Methyldijodsilan, Methyldimethoxysilan, Me thyldiäthoxysilan, Methylmethoxychlorsilan,
Äthyldipropoxysilan, Phenyldibutoxysilan, Methoxyäthoxychlorsilan
usw. Besonders bevorzugt ist die Anlagerung von Trichlorsilan.
Die Umwandlung der auf diese Weise eingebrachten Trichlorsilyl-Gruppen in andere reaktive Silyl-Gruppen kann im Laufe
der Aufarbeitung z.B. durch Zugabe von Alkoholen, Trialkylorthoformiaten,
Epoxiden, Natriumacetat usw. nach bekannten Reaktionen des Standes der Technik erfolgen. Eine derartige Umwandlung kann
unterbleiben, wenn das flüssige Hydrosilierungsprodukt - entsprechend
einer besonderen Ausführungsform der vorliegenden Erfindung - direkt auf einen mineralischen Füllstoff.aufgebracht
wird und man für Beseitigung der bei dieser Reaktion freiwerden-
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den Salzsäure sorgt, die in diesem Falle als trockenes Chlorwasserstoffgas
und nicht als Lösung in Alkohol oder Alkylchlorid anfällt, also weiter genutzt werden kann.
Entsprechend einer weiteren vorteilhaften Ausführungsform der
vorliegenden Erfindung wird der polymere Haftvermittler während der Herstellung der Mischung in das Kautschuke und Füllstoffe
enthaltende System eingearbeitet.
Als mineralische Füllstoffe eignen sich beispielsweise Kieselsäuren
und Silicate wie Kaolin, Talkum, Asbest, Glimmer, Glasfasern, Glaskugeln, synthetische Ca-, Mg- und Al-Silicate,
Portland-Zement, Hochofenschlacke, Aluminiumhydroxid und -oxid
(hydrat)e, Eisen(hydr)oxid(e).
Die erfindungsgemäße verwendbaren Kautschuke sind alle üblichen, durch Peroxide bzw. Schwefel vulkanisierbaren Typen, wie
beispielsweise Naturkautschuk, synth. Polyisopren, Polybutadien,
Styrol-Butadien-Copolymere, Polyalkenamere (wie Polypentenamere, Polyoctenamere oder Polydodecenamere), Äthylen-Propylen-Copolymere
(EPM) , Äthylen-Propylen-Dien-Copolymere (epDM) , Isobutylen-Isopren-Copolymere
(Butylkautschuk), Butadien-Acrylnitril-Copolymere.
Die Vorteile der erfindungsgemäßen Haftvermittler werden durch
die folgenden Beispiele und Vergleichsversuche belegt.
In eitlem 3-Hals-Kolben mit Innenthermometer, Rührer, Rückflußkühler
und Tropftrichter werden unter trockenem Stickstoff 75Og
Polybutadienöl (M = 680;· vgl. Tabelle 1) mit 1,0 ml einer Lösung von 200 mg Hexachlorplatinsäure (ca. ko Gewichtsprozent Pt)
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in trockenem Tetrahydrofuran (Katalysator A) versetzt, die Mischung
unter Rühren auf 110 bis 120 °C erhitzt und danach 75 ml Trichlorsilan in Portionen von. 10 ml zugegeben. Nach Beendigung
des Rückflusses wird die nächste Portion zugesetzt. Die gesamte Menge Trichlorsilan wird innerhalb von 15 Minuten zugegeben. Anschließend
wird die Reaktionsmischung noch weitere 30 Minuten bei 110 bis 120 °C gehalten. Nach dem Abkühlen wird mit 100 ml
Methanol, das 300 mg des Alterungsschutzmittels 2,2'-Methylenbis-(4-methyl-6-tert.-butyl-phenol)
enthält, gestoppt, anschließend 1,3- 1 Methanol zugegeben und die Polymerphase unter starkem
Rühren gewaschen. Nach der Phasentrennung wird die oben befindliche,
stark HCl-haltige Methanolschicht entfernt und die
Polymerphase noch 3x in gleicher Weise gewaschen. Danach werden
im Vakuum unter trockenem Stickstoff die Methanolreste abdestilliert und 770 g (91 % der Theorie) eines klaren gelblichen Öles
erhalten (analytische Daten siehe Tabelle 1). Die Ausbeute ist nicht optimiert und kann durch sorgfältigere Phasentrennung gesteigert
werden.
Als Test auf den Einbau des analytisch gefundenen Siliziums in das Polybutadienöl wird die Vernetzbarkeit durch Wasser bestimmt.
Dazu werden 2,0 g des gelblichen Öles in k0 ml Hexan gelöst, 1,0
ml einer 5prozentigen Lösung von Dibutylzinndilaurat in Hexan zugesetzt
und die Lösung auf Wasser in einer Schale (Oberfläche
p
600 cm ) gegossen. Nach Zh-stündigem Stehen bei Raumtemperatur hat sich ein fester Polymerfilm gebildet, dessen bei Raumtemperatur in Toluol unlösliche Anteile nach vorhergehendem Trocknen bestimmt werden.
600 cm ) gegossen. Nach Zh-stündigem Stehen bei Raumtemperatur hat sich ein fester Polymerfilm gebildet, dessen bei Raumtemperatur in Toluol unlösliche Anteile nach vorhergehendem Trocknen bestimmt werden.
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ΛΛ
-
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06.08.
850 g Polybutadienöl (M = 1100; vgl. Tabelle t) werden mit 2,0
ml der roten Reaktionslösung von 200 mg Hexachlorplatinsäure (ca. hO Gewichtsprozent Pt) mit 10 ml Methyldichlorsilan entsprechend
der Lehre der DT-OS Ϊ 936 068 (Katalysator B) versetzt und wie
in Beispiel 1 beschrieben mit 85 ml Trichlorsilan umgesetzt und aufgearbeitet. Es werden 847 g (89 $ der Theorie) eines klaren,
schwach gelblichen Öles erhalten (analytische Daten s. Tabelle 1)
Beispiele 3 bis 7
Die Arbeitsweise der Beispiele 3 his 7 entspricht derjenigen der
Beispiele 1 und 2. Die.Menge und Art der Einsatzprodukte sowie die analytischen Daten der Umsetzungsprodukte sind in Tabelle 1
dargestellt.
Vergleichsbeispiel A
150 g eines Polybutadienöles (M : 9000; Doppelbindungskonfiguration:
10 $ trans-Vinylen-Gruppen, 73 $ Vinyl-Gruppen, 17 $ cis-Vinylen-Gruppen)
werden mit 200 ml trockenem Xylol verdünnt und danach unter Zusatz von 2,0 ml Katalysator A mit 20 ml Trichlorsilan
analog Beispiel 1 umgesetzt und aufgearbeitet. Die Viskosität der Reaktionsmischung vergrößert sich dabei derart, daß die
Abtrennung der Methanolphase nur unzureichend gelingt. Schließlich
hinterbleibt eine Masse von gelartiger Konsistenz, die nicht mehr anwendungstechnisch geprüft werden kann.
Vergleichsbeispiel B
150 g eines Polybutadienöles (M :1700; Doppelbindungskonfiguration:
27 $ trans-Vinylen-Gruppen, 2 $ Vinyl-Gruppen, 71 $ cis-Vinylen-Gruppen)
werden unter Zusatz von 1,0 ml Katalysator B mit 15 ml
Trichlorsilan analog Beispiel 2 behandelt. Im Gegensatz zum Beispiel 2 verschwindet jedoch der Rückfluß von Trichlorsilan nicht.
Nach der Aufarbeitung hinterbleibt ein gelbliches Öl, das lediglich 0,1 Gewichtsprozent Si enthält und im Vernetzungstest keinen
festen Polymerfilm bildet sondern ein Öl bleibt.
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- 10
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ö£>7Ö8.197?
| PoIy- | Mn | DBa) | Menge | Triehlor- | Katalysator | Menge | Ausbeute | Si- | Gel-Gehalt | 55 |
| butadien- | tr/vi/eis | U) | silan . · . . . | Art | (ml) | ($ d.Th.) | Gehalt | vor J nach u) | 80 | |
| öl | Menfje (ml) | 1 | (%) | Vernetzung ('fo) | 91 | |||||
| Beisp. 1 | .680 | 7/6O/33 | 750 | .75 | A | 2. | 91 | 2,0 | <2 | 12 |
| Beisp. 2 | 1 100 | 8/40/52 | 850 | 85 | B | 5 | 89 | 2,5 | <2 | 100 |
| Beisp. 3 | 900 | 9/41/50 | 850 | 95 | B | 0,1 | 96 | 2,5 | <2 | 95 |
| Beisp. 4. | 1100 | 7/55/38 | 150 | 15 | B | .3 | 73 | 0,67 | 12 | 98 |
| Beisp. 5 | 2100 | 11/33/56 | 840 | 94 | B | 1 | 87 | 2,3 | <2 | |
| Beisp. 6 | 2900 | 12/47/41 | 150 | 24 | B | 1 | 82 | 3,8 | LZ | |
| d Beisp. T |
39OO | 4/55/41 | 150 | 20 | A | 75 | 1,6 | <2 |
vgl. Beispiel 1
mit .100 ml Xylol verdünnt
co cn cn
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Im Innenmischer werden folgende in der Kabelindustrie gebräuchlichen
Mischungen auf Basis von ungesättigtem Äthylen-Propylen-Kautschuk (EPDM) mit Äthyliden-norbornen als Terkomponente hergestellt:
Mischungs-Nr. 1 2 Gewichtstei^e ,. g ?
Mischungs-Nr. 1 2 Gewichtstei^e ,. g ?
statistischer Typ
ML 1+4 (1OO°C) = 70 70,0 70,0 70,0 70,0 70,0 70,0 70,0
Sequenztyp
ML 1+4 (1OO°C) = 30 30,0 ,30,0 30,0 30,0 30,0 30,0 30,0
| wasserfreies Aluminiumsilikat |
150,0 | 150,0 | 150,0 | 150,0 | 150,0 | 150,0 | 150,0 |
| naphth. Mineralöl weichmacher |
15,0 | 15,0 | 15,0 | 15,0 | 15,0 | 15,0 | 15,0 |
| Zinkoxid | 5,0 | 5,0 | 5,0 | 5,0 | 5,0 | 5,0 | 5,0 |
| Paraffin | 3,0 | 3,0 | 3,0 | 3,0 | 3,0 | 3,0 | 3,0 |
| niedermolekulares Polyäthylen |
5,0 | 5,0 | 5,0 | 5,0 | 5,0 | 5,0 | 5,0 |
| Produkt nach Beispiel 1 |
2,0 |
Beispiel 3 - - 2,0
Beispiel h - - - 2,0 -
Beispiel 5 -.--.- - 2,0
Beispiel 6 Vergleichsbeispiel B 2-Mercaptobenzimidazol
Polymer von 2,2,4-trimethyl-1,2-dihydro
chinolin
Stearinsäure
Benzothiazy1-2-Cyclohexyl
sulfenamid
Diphenylguanidin
Tetramethylthiuramdisulfid
Schwefel
| - | - | - | - | - | 2,0 | "2,0 |
| 1,5 | 1,5 | 1,5 | 1,5 | 1,5 | 1,5 | 1,5 |
| 1,0 | 1,0 | 1,0 | 1,0 | 1,0 | 1,0 | 1,0 |
| 1,0 | 1,0 | 1,0 | 1,0 | 1,0 | 1,0 | 1,0 |
| 1,0 | 1,0 | 1,0 | 1,0 | 1,0 | 1,0 | 1,0 |
| 1,0 | 1,0 | 1,0 | 1,0 | 1,0 | 1,0 | 1,0 |
| 1,5 | 1,5 | 1,5 | 1,5 | 1,5 | 1,5 | 1,5 |
| 1,5 709 |
1,5 886/0 |
1,5 447 |
1,5 | 1,5 | 1,5 | 1,5 |
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Der Vulkanisationsverlauf dieser Mischungen wird mittels eines Zwick-Schwingelastometers bei 1 50 C und einer Verfοrmungsamplitude
von 1 und 3 Schwingungen pro Minute bestimmt. Es werden folgende Meßergebnisse erhalten:
Mi s chungs-Nr. 1 2 3 4 5 6 7
Zeit bis Vernetzungsumsatz von
10 %, t10 (min) 5,2 4,8 4,5 498 4,4 4,4 5,1 90 $, t (min) 56,1 30,4 22,6 25,4 20,0 22,1 42,3
10 %, t10 (min) 5,2 4,8 4,5 498 4,4 4,4 5,1 90 $, t (min) 56,1 30,4 22,6 25,4 20,0 22,1 42,3
Die Anvulkanisationszeit t1o wird von den erfindungsgemäßen Trimethoxysilylgruppen-haltigen
Polybutadienölen nur geringfügig beeinflußt. Die Ausvulkanisat
ger als die Hälfte reduziert.
ger als die Hälfte reduziert.
beeinflußt. Die Ausvulkanisationszeit tQ wird dagegen auf weni-
| a) | Norm | 53 | 504 | |
| (MP | DIN | 53 | 504 | |
| (#) | a) | DIN | 53 | 504 |
| (MP | DIN | |||
Die in der Presse 10 Minuten bei 180 C vulkanisierten 4 mm-Prüfkörper
werden folgenden Prüfungen unterzogen;
Prüfung
Zugfestigkeit Bruchdehnung Spannungswert
Zugfestigkeit Bruchdehnung Spannungswert
bleibende Dehnung ($) interne Methode
(Messung nach 1 Minute)
Härte (Shore A) DIN 53 505
In der Tabelle 3 werden die Prüfergebnisse gegenübergestellt:
Vulkanisat Nr. 1 2 3 4 5. 6 7__
Zugfestigkeit 5,2 8,0 7,5 7,8 7,7 8,6 5,6
Bruchdehnung 530
Spannungswert bei
300 «ja Dehnung 3,3
bleibende Dehnung 37 Härte 71
| 16 | 376 | 500 | 384 | 446 | 565 | 38 |
| 7,1 | 6,7 | 6,2 | 6,8 | 7,0 | 3,5 | 71 |
| 13 | 13 | 23 | 17 | 16 | ||
| 73 | 72 | 72 | 72 | 75 |
7O9886/OU7
- ο.ζ. 29^3
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Die erfindungsgemäßen Trimethoxysilylgruppen-haltigen Polybutadienöle
bewirken in schwefelvulkanisierten Mischungen eine ausgeprägte
Erhöhung der Vernetzungsdichte, die sich vor allem durch das starke Ansteigen des Spannungswertes und der Verringerung
der bleibenden Dehnung äußert. Bereits Produkte mit einem relativ niedrigen Si-Gehalt (Beispiel h mit 0,67 fo Si) zeigen eine überraschend
hohe ¥irkung besonders hinsichtlich Zugfestigkeit und
Spannungswert (Vulkanisat Nr. h), dagegen ist mit Si-Gehalten über
3,0 $ (Beispiel 6 mit 3,8 $ Si) keine entscheidende Verbesserung
der Vulkanisateigenschaften mehr zu erzielen (Vulkanisat Nr. 6).
Der Zusatz von Produkten entsprechend Vergleichsbeispiel B (Vulkanisat
Nr. 7) zeigt dagegen keinen nennenswerten Effekt.
Im Innenmischer werden folgende in der Kabelindustrie gebräuchlichen
Mischungen auf Basis von ungesättigtem Äthylen-Propylen-Kautschuk
(EPDM) mit Äthyliden-norbornen als Terkomponente hergestellt:
Gewichtsteile ' Mischungs-Nr. 8- 9 10 11 12 13 lh
| EPDM statistischer Typ ML 1+4 (1OO°C) = 70 |
70,0 | 70,0 | 70,0 | 70,0 | 70,0 | 70,0 | 70,0 |
| EPDM Sequenztyp ML 1+4 (1OO°C) = 30 |
30,0 | 30,0 | 30,0 | 3O9O | 30,0 | 30,0 | 30,0 |
| wasserfreies Aluminiumsilikat |
150,0 | 150,0 | 150,0 | 150,0 | 150,0 | 150,0 | 15Q0 |
| naphth.. Mineralö 1 - weichmacher |
15,0 | 15,0 | 15,0 | 15,0 | 15,0 | 15,0 | 15,0 |
| Zinkoxid | 5,0 | 5,0 | 5,0 | 5,0 | 5,0 | 5,0 | 5,0 |
| Paraffin | 3,0 | 3,0 | 3,0 | 3,0 | 3,0 | 3,0 | 3,0 |
| Produkt nach Beispiel 1 |
_ | 2,0 | _ | _ | _ | ||
| Beispiel 3 | - | 2,0 | - - | - | - | - | |
| Eeispiel 4 | - | - | - | 2,0 | - | - | - |
| Beispiel 5 | - | - | - | - | 2,0 | - | - |
| Beispiel 6 | - | - | - | - . | 2,0 | - | |
| Vergleichsbeispiel B | _ | _ | _ | 2,0 |
9886/0447
O..Z. 2943
06.08.1976
Polymer von 2,2,4-t rime thy 1- 1 , 2-dih.y-
drochinolin 1,0 1,0 1,0 1,0 1,0 1,0 1,0
1^-Bis-itert.
peroxiisopropyl) benzol (40 $lg) 7,0 7,0 7,0 7,0 7,0 7,0 7>0
peroxiisopropyl) benzol (40 $lg) 7,0 7,0 7,0 7,0 7,0 7,0 7>0
Der Vulkanisationsverlauf dieser Mischungen wird mittels eines Zwick-Schwingelastometers bei 180 C und einer Verformungsamplitude
von 1 und 3 Schwingungen pro Minute bestimmt. Es werden folgende Meßergebnisse erhalten:
Zeit bis Vernetzungsumsatz von
10 #, t10 (min) 2,5 2,5 2,5 2,4 2,3 2,4 2,4
90 £, tQQ (min) 8,0 8,1 8,0 7,6 6,6 7,6 7,9
An- und Ausvulkanisation wird von den erfindungsgemäßen Produkten
nicht oder nur unwesentlich beeinflußt.
Die in der Presse 10 Minuten bei 180 C vulkanisierten 2 mm-Prüfkörper
werden entsprechend Beispiel 8 untersucht. In der Tabelle werden die Prüfergebnisse gegenübergestellt:
| Tabelle 5 | 8 | 1 | 9 | 3 | 10 | 6 | 11 | 6 | 12 | 6 | 13, | 4 | 14 |
| Vulkanisat Nr. | 6, | .11, | 10, | 9, | 10, | 180 | 5,8 | ||||||
| Zugfestigkeit | 490 | 206 | 203 | 255 | 190 | 430 | |||||||
| Bruchdehnung | 5 | 6 | 2 | 3 | 6 | 7, | 8 | ||||||
| Spannungswert bei | 3, | 6, | 6, | 5, | 7, | 73 | 3,7 | ||||||
| 100 $ Dehnung | 61 | 72 | 71 | 70 | ' 72 | 68 | |||||||
| Härte | |||||||||||||
Die erfindungsgemäßen Haftvermittler bewirken auch in Peroxidvulkanisierten
Mischungen eine starke Erhöhung der Vernetzungsdichte. Das ¥ertebild< der Vulkanisate wird entscheidend verbessert,
Mit dem Produkt nach Vergleichsbeispiel B (Vulkanisat Nr. 14) ist
dagegen kein nennenswerter Effekt zu erzielen.
709886/0U7
ο.ζ. 29^3
06.08.1976
Die Beispiele 8 und 9 zeigen eindeutig, daß die erfindungsgemäßen
Haftvermittler sowohl in peroxidisch als auch in mit
Schwefel vernetzten Kautschuk-Füllstoffsystemen wirksam sind.
Schwefel vernetzten Kautschuk-Füllstoffsystemen wirksam sind.
Im Innenmischer werden folgende Mischungen hergestellt:
Mi s chung s-Nr. ; 1j5 1& 17 18
Nicht verfärbender Butadien-Styrol-Kautschuk (SBR 1502)
Cumaronharz naphth. Mineralölweichmacher
Aluminiums i1ikathydrat mit Kieselsäure
Produkt nach Beispiel 3 Stearinsäure Zinkoxid
Benzothiazyl-2-cyclohexylsulfenamid
Diphenylguanidin Schwefel
Die in der Presse unter den weiter unten angegebenen Bedingungen vulkanisierten 4 mm-Prüfkörper werden entsprechend Beispiel 8
untersucht. In der Tabelle 6 werden die Prüfergebnisse gegenübergestellt:
Vulkanisat Nr.
]5_ ]£
17 18
Vulkanisation bei 150 °C
Zugfestigkeit
Bruchdehnung
| 100,0 | 100,0 | 100,0 | 100,0 |
| 5,0 | 5,0 | 5,0 | 5,0 |
| 10,0 | 10,0 | 10,0 | 10,0 |
| 100,0 | 100,0 | 100,0 | 100,0 |
| - | 0,25 | 1,0 | 2,0 |
| 2,5 | 2,5 | 2,5 | 2,5 |
| 3,0 | 3,0 | 3,0 | 3,0 |
| 1,2 | 1,2 | 1,2 | 1,2 |
| 0,6 | 0,6 | 0,6 | 0,6 |
| 2,0 | 2,0 | 2,0 | 2,0 |
| Minuten | 7 | ,9 | 8 | ,0 | 9, | 4 | 10, | 4 |
| 20 | 7 | ,9 | 7 | ,7 | 9, | 5 | 9, | 8 |
| 4o | 7 | ,3 | 8 | ,2 | 9, | 2 | 9, | 9 |
| 60 | 696 | 632 | 554 | 504 | ||||
| • 20 | 668 | 602 | 546 | 476 | ||||
| 40 | 670 | 642 | 550 | 480 | ||||
| 60 | ||||||||
709886/0447
O.Z. 2943
06.08. 1976"
Spannungswert bei 3OO $ Dehnung
bleibende Dehnung
| 20 | 2 | ,9 | 4, | 5 | 6, | 1 | 6,9 |
| 4o | 2 | ,8 | 4 | 6, | 2 | 7,2 | |
| 60 | 2 | ,7 | 4, | 4 | 6, | 1 | 7,1 |
| 20 | 33 | 25 | 19 | 14 | |||
| 40 | 31 | 22 | 17 | 12 | |||
| 60 | 30 | 22 | 16 | 11 | |||
| 20 | 59 | 61 | 62 | 61 | |||
| 40 | 60 | 61 | 62 | 62 | |||
| 60 | 60 | 61 | 61 | 61 |
Bei Verwendung von steigenden Mengen des erfindungsgemäßen Haftvermittlers
wird entsprechend der Dosierung gegenüber dem Vergleichsversuch ohne das erfindungsgemäße Produkt die Vernetzungsdichte deutlich erhöht. Die mechanischen Eigenschaften der VuI-kanisate
werden stark verbessert.
709886/0447
Claims (1)
- o.ζ. 29^3 06.08.1975Patentansprüche1. Polymere Haftvermittler auf Basis hydrosilierter Polybutadiene für vulkanisierbare Mischungen aus Kautschuken und mineralischen Füllstoffen,dadurch gekennzeichnet , daßals Haftvermittler Polybutadienö'le mit Molekulargewichten von 400 bis 6000 eingesetzt werden, die folgende Doppelbindungskonfi guration aufweisen:Vinyl-Gruppen von 10 bis 6θ $ trans-Vinylen-Gruppen von 1 bis 15 $ cis-Vinylen-Gruppen von 25 bis 85 $ und deren Gehalt an reaktiven Silyl-Gruppen der Struktur—ECH2 -3 bis 20 Gewichtsprozent, entsprechend 0,4 bis 3 Gewichtsprozent gebundenem Silizium, beträgt, wobei X eine hydroIysierbare Gruppe bedeutet, Y bzw. Z gleich X sind oder H bzw. einen Alkylrest mit 1 bis 8 C-Atomen, einen Cycloalkylrest mit 5 bis 12 C-Atomen oder einen gegebenenfalls substituierten Phenylrest darstellen.2. '.polymere Haftvermittler nach Anspruch 1 ,dadurch gekennzeichnet., daßdas Molekulargewicht der Polybutadienöle zwischen 6θΟ und 2000liegt.3· Polymere Haftvermittler nach Anspruch 1,dadurch gekennzeichnet , daßihr Gehalt an reaktiven Silyl-Gruppen der in Anspruch 1 vorgegebenen Struktur h bis 17 Gewichtsprozent, bezogen auf Gesamtprodukt, entsprechend 0,6 bis 2,5 Gewichtsprozent an gebundenem Silizium beträgt.709886/0447 ORIGINAL INSPECTEDO.Z. 29^3
06.08.19764. Polymere Haftvermittler nach Anspruch 1,dadurch gekennzeichnet , daßmineralische Füllstoffe vor der Herstellung der Gummimischung mit dem Haftvermittler imprägniert werden.5. Polymere Haftvermittler nach Anspruch 1,dadurch gekennzeichnet , daßsie während der Herstellung der Gummimischung in das Kautschuk und Füllstoffe enthaltende System eingearbeitet werden.6. Verwendung polymerer Haftvermittler zur Herstellung vulkanisierbarer Mischungen aus Kautschuk und mineralischen Füllstoffen, dadurch gek-ennzeich.net , daß man als Haftvermittler Addukte mit 0,4 bis 3»0 Gewichtsprozent gebundenem Silizium, bezogen auf die Gesamtmenge des Adduktes, einsetzt, die erhalten werden durch Umsetzung von Hydridsilanen der allgemeinen FormelH-Si ^Yin der die Reste X, Y, Z die in Anspruch 1 vorgegebene Bedeutung haben, mit niedermolekularen Polybutadienen, deren Molekulargewichte 400 bis 6000 betragen und die folgende Doppelbindungskonfiguration aufweisen:Vinyl-Gruppen von 10 bis 6θ $ trans-Vinylen-Gruppen von 1 bis 15 $ cis-Vinylen-Gruppen von 25 bis 85 $·7. Verwendung polymerer Haftvermittler nach Anspruch 4,
dadurch gekennzeichnet , daß mineralische Füllstoffe vor der Herstellung der Gummimischung mit dem Haftvermittler imprägniert werden.8. Verwendung polymerer Haftvermittler nach Anspruch 4,
dadurch gekennzeichnet, daß sie während der Herstellung der Gummimischung in das Kautschuk und Füllstoffe enthaltende System eingearbeitet werden«709886/0447
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| DE2635601B2 (de) | 1979-04-19 |
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