DE2634755C3 - Tubenfüllgerät - Google Patents
TubenfüllgerätInfo
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Classifications
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- B65B3/04—Methods of, or means for, filling the material into the containers or receptacles
- B65B3/16—Methods of, or means for, filling the material into the containers or receptacles for filling collapsible tubes
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Description
Die Erfindung betrifft ein Tubcnfüllgeräl nach dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
Es ist bereits ein Gerät der erwähnten Art nach der CH-PS 2 90 156 bekannt, bei welchem die Verjüngung
des Zylinders konisch ist und ein Rundungsübergang am Ansatz der Verjüngung nicht vorliegt.
Paslöse und salbcnartige Massen, insbesondere für Heilzwecke bestehen meist aus Gemischen, wobei es
erforderlich ist, vor dem Abfüllen in eine Tube eine innige Durchmischung vorzunehmen, um eine vollständige
Homogenisierung zU erreichen,
Eine derartige Durchmischung und Homogenisierung kann aber bei dem betrachteten bekannten Tubenfüllgcrät
nicht in dem Füllzylinder selbst durchgeführt werden, wobei dieser die zusätzliche Funktion einer
Reibschale halte, weil ein ih Verbindung hiermit tu
verwendendes Pistill wegen seines definierten endlich großen stirnseitigen Krümmungsradius den Innenflächenbereich
am Ansatz der Verjüngung, wo ein Undefiniert kleiner Krümmungsradius vorliegt, nicht
bestreichen könnte, so daß dort unvermischte Bestandteile der Masse verblieben, die unvermischt abgefüllt
würden. Daß dies pharmazeutisch unannehmbar ist, dürfte auf der Hand liegen. Danach käme nur die
Möglichkeit der Mischung der Masse in einer gesonderten Reibschale nebst nachfolgender Umfüllung
ίο in den Füllzylinder in Betracht, was umständlich ist und
zwei Reinigungsvorgänge erfordert.
Ein ähnliches Gerät ist nach der FR-PS 4 42 596 bekannt, bei welchem die Tube jedoch nicht von der
Gewindemündung, sondern von rückwärts her befüllt wird.
£s ist ferner ein Tubenfüllgerät ähnlicher Art bekannt,
bei welchem eine geschlossene Stirnseite des Füllzylinders zumindest auf der Innenseile plan ausgebildet ist.
Der Auspreßkolben ist an seiner mit der inneren
2» Stirnseite des Füllzylinders zusammenwirkenden Stirnfläche
ebenfalls plan ausgebildet. Zum Befüllen wird der
Fuii/yiimier auf einer Unterlage mit der offenen Stirnseite nach oben aufgestellt. Nach dem Befüllen
wird der Auspreßkolben auf eine Unterlage gelegt, der
-»5 Füllzylinder mit seiner offenen Stirnseite nach unten
über den Auspreßkolhen gestülpt und — nach Einschrauben der Mündung einer zu befallenden Tube
— eine von oben nach unten wirkende Kraft auf den Füllzylinder ausgeübt, wobei die paslose Masse in die
Tube gepreßt wird. Auch hier kann der Füllzylinder
nicht gleichzeitig al·. Reibschale in Verbindung mit einem Pistill verwendet werden.
Wesentlich abweichend vom Oberbegriff des Patentanspruchs 1 ist nach der US-PS 22 53 150 eine
v> Vorrichtung zum Einbringen von Abdichtmasse in
Kartuschenrohre für Auspreßpistolen bekannt, bei welcher ein Füllzylindcr zusammen mit einem darin
geführten Auspreßkolben um eine horizontale Achse um 180' kippbar ist, um vor dem Abfüllen die
■*o Kariuschenrohrc leichter aufschrauben /u können.
Aufgabe der Erfindung ist die Schaffung eines gegenüber dem Stand der Technik verbesserten
Tubenfüllgerätes, bei welchem der Füllzylinder gleichseitig in Verbindung mit einem üblichen Pistill als
Reibschale verwendet werden kann. Erreicht wird dies durch die kennzeichnenden Merkmale des Patentanspruchs
I. Durch die rcibschalenariige Ausbildung des Füllzylinders wird erreicht, daß cm übliches Pistill jeden
Bereich der Innenfläche des I ullzylinders erreichen kann, ohne daß Toträumc gebildet werden, die von dem
Pistill nicht erreicht werden können. Dadurch wird im Gegensatz zum Stand der Technik nicht nur cm
Übugabovorgang von einer gesonderten Reibschale in dem Fiill/ylinder sondern auch die zusatzliche Reinigung
der gesonderten Reibschale erspart.
Gemäß der Ausgestaltung nach dem Palentanspruch
2 wird erreicht, daß nach dem Mischen und Homogenisieren
dir pastöscn Masse der Füllzylinder in eine
Stellung gebracht werden kann, in welcher die Tubenmündung bequem in das Gewindeloch des
Füllz.Ylindcrs geschraubt werden kann. Durch die
zusätzliche Ausgestaltung nach dem Palentanspruch 3 ergibt Sicli ciri sichereres Arbeilen durch Fixierung der
beiden Schwcnkstellungen des Fiiilzylinders.
Durch die Ausgestaltung nach dem Patentanspruch 4 wird eine Zcntrierwirkiing des Ausprcßkolbcns in bezug
auf den Füllzylilider erreicht, ohne daß von einer Bedienungsperson gesonderte Kraft aufgewendet wer-
den müßte, um ein Kippen des Füllzylinders und/oder des Auspreßkolbens beim Befallen der Tube zu
verhindern. Durch die zusatzliche Ausgestaltung nach dem Patentanspruch 5 wird eine schnell zu bewirkende
grobe Axialeinstellung des AuspreDkolbens in Anpassung an verschiedene Füllmengen in dem FüIIzylinder
oder in Anpassung an FüIIzylinder von unterschiedlicher
Axiallänge erzielt
Durch die Ausgestaltung nach dem Patentanspruch 6 wird eine leichte Reinigung des Füllzylinders ermöglicht-Ähnliches
gilt für die Ausgestaltung nach dem Patentanspruch 7 in bezug auf den AuspreBkolben. Bei
beiden Ausgestaltungen ei gibt sich noch der zusätzliche Vorteil, daß wahlweise FüIIzylinder und AuspreBkolben
von verschiedenen Durchmessern bzw. FüIIzylinder von unterschiedlicher Axiallänge nach Bedarf eingesetzt
werden können.
Durch die Ausgestaltung nach dem Patentanspruch 8 wird das Enstehen eines Totraumes innerhalb des
Füllzylinders beim Mischen und Homogenisieren einer Masse auch im Bereich des Gewindeloches des
rüllzylinders zuverlässig vermieden.
Die Erfindung ist nachstehend anhand der Zeichnung naher erläutert. Es zeigt
Fig. 1 ein Ausfühningsbeispiel einer erfmdungsge- 2S
maßen Vorrichtung im vertikalen Axialschnitt in einer .Schwenkstellung eines einen Bestandteil des Gerätes
bildenden Füllzylinders. welche /um Auspressen einer Masse in eine Tube geeignet ist.
Fig. 2 die Vorrichtung von Fig. I in Draufsicht, jo
wobei sich jedoch der Füll/ylinder in einer gegenüber
der Schwenkstellung von F i g. 1 um 90 abgekippten Grundstellung befindet, welche zum Mischen und
Homogenisieren einer Masse in dem Füllzylinder geeignet ist,
Fig. 3 einen Schnitt längs der Linie III-III von Fig. 1.
Fig.4 ein Ausführungsbeispiel eines besonderen Schraubverschlusses zur Anwendung in Verbindung mit
dem FüIIzylinder. in Seitenansicht.
Gemäß Fig. 1 und 2 umfaßt das dargestellte -to Tubenfüllgerät einen einseitig offenen Füllzylinder 1.
welcher an seiner geschlossenen Stirnseite eine bündig fest oder lösbar angebrachte, ein Gewindeloch bildende
Innengewindebüchse 2 zum Anschluß einer Gewindemündung einer zu befüllenden Tube 3 aufweist. Der
FüIIzylinder 1 ist im Bereich seiner geschlossenen Stirnseite reibschalenartig mit abgerundeter Umfangskante
Ί ausgebildet. Der Krümmungsradius der Umfangskante 4 ist hierbei etwas größer als der
Krümmungsradius am Kopf eines üblichen Pistills ausgebildet, das in Verbindung mit dem Füllzylinder 1
verwendet werden soll.
Ein Auspretikolben 5 ist über eine Gewindespindel 6
in einem horizontalen Gewindelager 7 geführt, wobei das dem Auspreßkolben 5 zugewandte Ende der
Gewindespindel 6 über eine Feststellschraube 8 mit dem Auspreßkolben 5 lösbar verbunden ist. Das Gewindelager
7 ist über einen Lagerbock 9 in einer horizontalen Schiebeführung 10 geführt (vgl. auch Fig. 3), welche
ihrerseits wieder mit einer Grundplatte 11 fest verbunden ist Die Schiebeführung 10 ermöglicht eine
grobe Schnellverschiebung des Lagerbockes 9 nebst Gewindelager 7, wobei der Auspreßkolben 5 zum
Durchführen eines Auspreßvorganges so weit in den Füllzylinder 1 ein- oder herangefahren werden kann, bis
seine Stirnfläche die darin enthaltene pastöse Masse berührt bzw. nur noch einen geringen Abstand hiervon
aufweist. Der Lagerbock y ist mittels einer Feststellschraube 12 auf der Schiebeführung 10 feststellbar, so
daß sich in jeder beliebigen Einstellung auf der Schiebefühmng 10 die Gewindespindel 6 gegen das
Gewindelager 7 abstützen kann. Das zum Durchführen eines Auspreßvorganges notwendige Drehmoment
kann auf die Gewindespindel 6 mittels eines Handrades 13 übertragen werden.
An dem Füllzylinder 1 sind ,zwei nach außen verlaufende diametrale Lagerzapfen 14 von ovalem
Querschnitt vorgesehen. Zwei beidseitig des Füllzylinders auf der Grundplatte 11 angeordnete Lagerböcke 15
weisen je einen vertikal von oben nach unten verlaufenden Einschnitt 16 zur Aufnahme eines der
Lagerzapfen 14 auf, wobei die Breite der Einschnitte 16 der kleinen Querschnittsachse der Lagerzapfen 14
entspricht. Oberhalb des unteren Endes weist jeder Einschnitt 16 eine horizontale Einschnittserweiterung
17 auf, deren Höhe b/w. Breite nicht wesentlich größer als die kleine Querschnittsachse der Lagerzapfen 14 ist.
Zum Mischen und Homogenisieren einer Masse befindet sich der Füll/ylinder 1 in d. Grundstellung
gemäß Fig. 2, wobei aiso die Achse des F'"li/vlinders i
vertikal verläuft. Hierbei ist durch das untere Ende der Einschnitte 16 der zugehörige Lagerzapfen 14 formschlüssig
erfaßt, so daß der Füllzylinder I kein wesentliches Rotationsspid hat. Der Füll/;, linder 1 k.mri
entweder in dem Gerät selbst verbleiben oder aber auch während des Misch- und Homogenisiervorgangs .ms
dem Gerät herausgenommen und in der Hand festgehalten werden, nachdem er auf e.ne Unterlage
aufgesetzt wurde. Nach beendetem Misch- und Homo genisiervorgang kann der Füll/ylinder nach leichter
Aufhebung aus der Stellung von F i g. 2 um 90 in die Schwenkstellung von Fig. 1 geschwenkt werden. In
dieser Stellung kann entweder der Füll/ylinder 1 von Hand axial in Richtung eines Pfeiles P so verschoben
werden, daß die Lagerzapfen 14 in die Einschnittsverlängerungen 17 eintreten, oder es kann zuerst der
Auspreßkolben 5 in der betrachtelen Schwe.ikstel.ting
des Füllzylinders 1 in diesen eingeschoben werden, wonach beim Auspreßvorgang der Füll/ylinder 1
zwanfesläufig in Richtung des Pfeiles P gedrückt wird,
bis die Lagerzapfen 14 in die Einschnittsverlängerung 17 eintreten.
Bei dem in Verbindung mit Fig. I. 2 beschriebenen
Ausführungsbeispiel ist dem Füllzylinder 1 für beide
Stellungen, nämlich die horizontale Schwenkstellung gemäß Fig. 1, ein Einrastelement zugeordnet, welches
durch die Lagerzapfen 14 und die Einschnittsverlängerungen 17 bzw. den unleren Te1I der Einschnitte 16
gebildet ist. Wahlweise kann jedoch auch dem Füll/ylinder 1 für nur eine Stellung, vorzugsweise die
Schwenkstellung von Fi^-I. je ein Einrasielement
zugeor('*,e' sein. Wahlweise können die Lagerzapfen 14
auch als quadratische Vierkante ausgebildet sein, weiche durch Blatlfederelemjnte in Vorspannung nach unten
gegen das untere Ende der Einschnitte 16 gedrückt werden. In diesem Fall sind die Einschnittsverlängerungen
17 nicht erforderlich. Bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel nach Fig. I, 2 ist jedoch der
Fü!l/.yiinder 1 sehr leicht aus seiner Schwenklagerung
herausnehmbar, ohne daß hierzu besondere Montage-Vorgänge erforderlich wären.
Um beim Mischen und Homogenisieren der Massen in dem Füllzylinder 1 jeglichen Totraum zu vermeiden,
kann in die Innengewindebüchsn 2 ein Schraubverschluß 18 mit einem die Büchse 2 bis ütir Bodeninnenflächc des
Füllzylinders 1 durchsetzenden Gcwindezaufcn 19
geschraubt werden.
I'S versteht sich, daß die Innengewmdcbüchse 2 in
Anpassung an verschiedene Gcwinclcmiindungcn von Tuben 3 austauschbar angebracht sein kann, wie dies
auch bei bekannten Tlibchruilgcriilcn der Fall ist. Ί
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (8)
- Palentansprüche:I.Tubenfüllgerät umfassend einen Füllzylinder mit einer an einem geschlossenen stirnseitigen Ende vorgesehenen Auslaßöffnung nebst einem Anschluß für die Gewindemündung einer Tube, wobei der Zylinder im Bereich der Auslaßöffnung eine Verjüngung aufweist und das der Auslaßöffnung entgegengesetzte stirnseitige Ende des Zylinders zum Füllen offen ist, umfassend ferner einen an den Zylinderquerschnitt sowie an dessen Verjüngung angepaßten Auspreßkolben und einen Verschluß für die Auslaßöffnung, dadurch gekennzeichnet, daß der Füllzylinder (1) im Bereich seines geschlossenen stirnseitigen Endes reibschalenartig mit einer die Verjüngung bildenden abgerundeten Umfangskante (4) ausgebildet ist.
- 2. Gerät nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß der Füll/ylinder (I) um eine Querachse (14) um 90 schwenkbar gelagert ist und daß der Äuspreßkoiben (5) in einer Hori/ontaifuhrung achsparallel zu dem Füll/ylinder in dessen Schwenkstellung geführt ist.
- 3. Gerät nach Anspruch I. dadurch gekennzeichnet, dal) dem Full/ylinder (1) fiii zumindest eine der beiden Stellungen ein Finrai"element (14, 17) zugeordnet ist.
- 4. Gera! nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Äuspreßkoiben (5) uber eine Gewindespindel (6) in einem die Hori/onutlführung bildenden horizontalen C .windelager (7) geführt ist.
- 5. Cieräi nach Anspruch 4. clf'urch gekennzeichnet, daß das Gewindelagcr (7) in einer horizontalen Schiebeführung (10) geführt i>nd d'-n feststellbar ist.
- 6. Gerät nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Füllzylinder (I) aus seiner Schwenklagerung herausnehmbar ist.
- 7. Gerät nach einem der Ansprüche 4 oder 5. dadurch gekennzeichnet, daß der Äuspreßkoiben (5) von der Gewindespindel (6) lösbar ist.
- 8. Gerät nach Anspruch 1. dadurch gekennzeichnet, daß in die Auslaßöffnung ein Schraubverschluß (18) mit einem die Auslaßöffnung bis zur Bodeninnenfläche des Füllzylinders (I) durchsetzenden Gewindezapfen (19) schraubbar ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19762634755 DE2634755C3 (de) | 1976-08-02 | 1976-08-02 | Tubenfüllgerät |
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| DE19762634755 DE2634755C3 (de) | 1976-08-02 | 1976-08-02 | Tubenfüllgerät |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2634755A1 DE2634755A1 (de) | 1978-02-09 |
| DE2634755B2 DE2634755B2 (de) | 1979-10-25 |
| DE2634755C3 true DE2634755C3 (de) | 1980-07-03 |
Family
ID=5984548
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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Country Status (1)
| Country | Link |
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Families Citing this family (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3606845A1 (de) * | 1986-03-03 | 1987-09-10 | Thomas Heinrich Wolfschlag | Tubenfuellvorrichtung |
-
1976
- 1976-08-02 DE DE19762634755 patent/DE2634755C3/de not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
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| DE2634755A1 (de) | 1978-02-09 |
| DE2634755B2 (de) | 1979-10-25 |
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Legal Events
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