[go: up one dir, main page]

DE2634570A1 - Verfahren zur herstellung einer splitterhuelle fuer geschosse, gefechtskoepfe u.dgl. - Google Patents

Verfahren zur herstellung einer splitterhuelle fuer geschosse, gefechtskoepfe u.dgl.

Info

Publication number
DE2634570A1
DE2634570A1 DE19762634570 DE2634570A DE2634570A1 DE 2634570 A1 DE2634570 A1 DE 2634570A1 DE 19762634570 DE19762634570 DE 19762634570 DE 2634570 A DE2634570 A DE 2634570A DE 2634570 A1 DE2634570 A1 DE 2634570A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
splinters
recess
projectile
sintering
envelope
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19762634570
Other languages
English (en)
Inventor
Hans Dipl Ing Bedall
Max Ing Grad Rentzsch
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Diehl Verwaltungs Stiftung
Original Assignee
Diehl GmbH and Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Diehl GmbH and Co filed Critical Diehl GmbH and Co
Priority to DE19762634570 priority Critical patent/DE2634570A1/de
Priority to NL7701244A priority patent/NL7701244A/xx
Priority to GB7043/77A priority patent/GB1535897A/en
Priority to SE7702160A priority patent/SE430002C/sv
Priority to CH279577A priority patent/CH618260A5/de
Priority to IL51601A priority patent/IL51601A/xx
Priority to NO77770876A priority patent/NO149086C/no
Priority to IT21494/77A priority patent/IT1084664B/it
Priority to US05/780,480 priority patent/US4129061A/en
Priority to FR7708637A priority patent/FR2345697A1/fr
Publication of DE2634570A1 publication Critical patent/DE2634570A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F42AMMUNITION; BLASTING
    • F42BEXPLOSIVE CHARGES, e.g. FOR BLASTING, FIREWORKS, AMMUNITION
    • F42B12/00Projectiles, missiles or mines characterised by the warhead, the intended effect, or the material
    • F42B12/02Projectiles, missiles or mines characterised by the warhead, the intended effect, or the material characterised by the warhead or the intended effect
    • F42B12/20Projectiles, missiles or mines characterised by the warhead, the intended effect, or the material characterised by the warhead or the intended effect of high-explosive type
    • F42B12/22Projectiles, missiles or mines characterised by the warhead, the intended effect, or the material characterised by the warhead or the intended effect of high-explosive type with fragmentation-hull construction
    • F42B12/32Projectiles, missiles or mines characterised by the warhead, the intended effect, or the material characterised by the warhead or the intended effect of high-explosive type with fragmentation-hull construction the hull or case comprising a plurality of discrete bodies, e.g. steel balls, embedded therein or disposed around the explosive charge

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Powder Metallurgy (AREA)

Description

  • Verfahren zur herstellung einer Splitterhülle für Geschosse,
  • Gefechtsköpfe u. dgl.
  • Zusatz zu Patent .............. (Anm. Az. P 26 12 149.3) Das Hauptpatent betrifft eine Splitterhülle für Geschosse, Gefechtsköpfe u. dgl., bei der vorgeformte Splitter aus hartem oder aushärtbarem Werkstoff in ein tragendes Gerüst aus einem durch Sintern aushartbarem, die Splitter allseitig umhüllenden Werkstoff eingebettet sind, welcher beim Zünden einer in der Splitterhülle angeordneten Sprengladung unter Freisetzung der vorgeformten Splitter in Einzelpartikel zerlegbar ist. Nach der 1 enrlzei-chen des Hauptpatentes ist ein Granatengrundkörper im Bereich eines zwischen einem Geschoßheck und einer Kopfpartie vorgesehenen, hiilsenförmigen Mittelteils mit einer äußeren, wenigstens über einen Teil des Geschosses zylindrischen Ausnehmung versehen, in welche die vorgeformten Splitter, vo«nehmlich Schwermetallkugeln einlagig, zusammen mit einem durch Sintern aushartbaren Werkstoff eingebracht und zu einem die Splitter in einem umhüllenden Tragegerüst aufnehmenden, manschettenförmigen Splittermantel gepreßt und eingesintert sind.
  • Granatenkörper der angeführten Art werden für Geschosse kleiner Kaliber vornehmlich aus Vollmaterial gedreht und dann entsprechend weiterbearbeitet. Es hat sich nun gezeigt, daß beim Einbringen, d. h. beim Auflegen der Splitter und beim Aufpressen des Sintermetallmantels sowie dem anschließenden Sintervorgang bei hoher Temperatur in einem hülsenförmigen Granatenkörper, gewisse Veränderungen, z. 3. Verformungen vor sich gehen, die gegebenenfalls zu einer Unwucht oder zu Maßabweichungen etc, und damit zu erhöhtem Ausschuß führen.
  • Aufgabe der Erfindung ist es, diese Fehlerquelen zu vermeiden und ein Herstellverfahren zu entwickeln, das eine einfache, sichere und maßgenaue Fertigung der Geschoßkörper der im Hauptpatent gekennzeichneten Art ermöglicht und die eine Bearbeitung mit üblichen Arbeitsmaschinen erlaubt.
  • Zur Lösung dieser Aufgabe soll gemäß Anspruch 1 ein dem Geschoßkörper entsprechender, aus Vollmaterial bestehender Drehrohling zunächst nur außen in seinem die Splitterhülle aufnehmenden Mittelteil auf Sollmaß gedreht und erst nach dem Aufbringen und Sintern des Sintermantels auf Sollmaß überdreht und mit die Sprengladung sowie gegebenenfalls eine Leuchtspur aufnehmenden Innenbohrungen versehen werden.
  • Als Ausgangsmaterial dient somit eine Stange aus Vollmaterial, z. B. Automatenstahl, der zunächst auf einem Drehautomaten in der Länge, sowie im Kopf- und Heckteil auf Rohübermaß, im zu beschichtenden Mittelteil auf Sollmaß gedreht wird. An den beiden Stirnseiten werden vornehmlich Zentrierbohrungen oder Spannansätze vorgesehen.
  • Die Beschichtung des Grundkörpers mit den Splittern und dem Sintermantel erfolgt noch, solange der Drehrohling nicht ausgebohrt ist. Dies hat beim Aufpressen der Splitteriage bzw.
  • der Splittermantelpulverhülle, bei dem radiale Drücke von mehreren tausend kp/cmC erforderlich sind, den Vorteil, daß keinerlei Verformung des Grundkörpers eintritt, was bei ü1-senkörpern selbst dann zu befürchten ist, wenn beim Preßvorgang innen ein maßgenauer Stempel eingeführ-t ist. Aber auch beim Sintervorgang, d. h. beim Erhitzen ergibt sich durch den Vollkern eine bessere Temperaturverteilung uns damit eine spannungs- bzw. dehungsarme Belegung des Grundkörpers.
  • Bei einem so gefertigten Geschoßkörper der eingangs beschriebenen Art treten keine schädlichen Verformungen oder inneren Spannungen auf. Das Verfahren läßt sich mit handelsüblichen Maschinen kostengünstig ausüben.
  • Zur Erläuterung des erfindungsgemäßen Herstellverfahrens ist in den Zeichnungen ein Geschoßkörper in vier aufeinanderfolgenden Bearbeitungsstadien dargestellt.
  • Es zeigen: Fig. 1 eine Seitenansicht eines von der Vollmaterialstange abgestochenen, im Mittelteil auf Sollmaß überdrehten Rohlings des Geschoßkörpers, Fig. 2 einen Längsschnitt des mit Splitterkörpern belegten und mit einem Sintermantel versehenen Rohlings nach dem Sintern, Fig. 3 einen Längsschnitt des außen auf Sollmaß überdrehten und innen ausgebohrten Rohlings nach Fig. 1 und 2, Fig. 4 einen Längsschnitt eines fertig bearbeiteten, mit Sprengstoff gefüllten Geschoßkörpers, hergestellt nach den Schritten gemäß Fig. 1 bis 3 - ohne Zünder Jedoch mit einer Bodenplatte anstelle eines Leuchtspursatzes.
  • Wie die Figuren veranschaulichen, wird zunächst auf einem Drehautomat von der Vollmaterialstange ein Drehrohling gemäß Fig. 1 erstellt, der im Bereich zwischen einer Kopfpartie 3' und einer Heckpartie 2' ein Mitelteil 1' aufweist, das auf Sollmaß gedreht ist. Die Heckpartie 2' wird in üblicher Weise mit einer Zentrierbohrung 10 versehen. Nach dem Abstechen des Rohlings 1', 2', 3' wird auch die Kopfpartie 3' stirnseitig mit einer Aufnehmerbohrung 9 versehen. An dessen Stelle könnte auch ein Spannansatz o. dgl. vorgesehen werden. Kopf- und Heckpartie 3t, 2' weisen, wie die Fig. 1 veranschaulicht, sowohl radial als auch axial Roh-Übermaß auf und werden erst in einem späteren Arbeitsgang auf Sollmaß überdreht.
  • Fig. 2 zeigt den Rohling 1' bis 3' nach erfolgter, vornehmlich einlagiger Beschichtung mit vorgeformten Splittern 5, welche stirnseitig an einer Schulter 4 der Kopfpartie 3' anstehen und den Rohling mit Mittelteil 1' rohrförmig umschließen. Diese Splitterbelegung 5 ist von einem Tragegerüst 6' aus Sintermetallpulver umhüllt, welches in hier nicht näher zu beschreibender Weise mit hohem Druck aufgepreßt und dann mit dem Rohling 2', 1', 3' und den Splittern 5 zu einem festen Gebilde zusammengesintert wird.
  • Nach Abschluß des Sinter- und eines sich beispielsweise anschließenden Anlaßvorganges erfolgt nunmehr die Herausarbeitung des Geschoßkörpers. Hierzu wird gemäß Fig. 3 der Drehrohling außen auf Sollmaß überdreht, wobei nicht nur die Kopfpartie 3 und die Heckpartie 2 des Geschoßkörpers ihre spätere Form erhalten, sondern auch die Sinterhülle 6 dem Geschoßkaliber entsprechend überdreht und gleichzeitig mit einem Ringeinstich 8' für ein in einem folgenden Arbeitsgang einzurollendes Führungsband 8 (Fig. 4) sowie gegebenenfalls mit einer Heckausnehmung 12 für einen Leuchtspursatz oder einer Ausdrehung 13 für eine Bodenplatte 11 (Fig. 4) versehen wird.
  • Im Anschluß an diesen der äußeren Bearbeitung dienenden Fertigungsachritt wird der Geschoßkörper ausgebohrt, d. h. mit einer Bohrung 7' versehen, die später der Aufnahme einer Sprengladung 7 (Fig. 4) dient. Die beiden Arbeitsgänge - Außenüberdrehen, Ausbohren - könnten selbstverständlich auch in umgekehrter Reihenfolge durchgeführt werden.
  • Ist nunmehr, wie die Bearbeitungstufen nach den Fig. 1 bis 3 veranschaulichen, der Geschoßkörper herausgearbeitet, wird nach erfolgtem Aufbringen des Führungsbandes 8 heckseitig noch ein Leuchtspursatz eingepreßt oder, wie Fig. 4 veranschaulicht, ein rondenförmiges Bodenblech 11 aufgelegt, z. B. hart aufgelötet, aufgeschweißt bzw. in die Ausdrehung 13 eingebördelt.
  • Der Geschoßkörper kann dann in herkömmlicher Weise mit Sprengstoff 7 gefüllt und mit einem Zünder bestückt werden.
  • L e e r s e i t e

Claims (3)

  1. Patentansprüche: 1. Verfahren zur Herstellung einer Splitterhülle für Geschosse, Gefechtsköpfe u. dgl., bei der vorgeformte Splitter aus hartem bzw. aushärtbarem Werkstoff in ein tragendes Gerüst ous einem durch Sintern aushirtbaren, die Splitter allseitig umhüllenden Werkstoff eingebettet sind, welcher beim Zünden einer in der Splitterhülle angeordneten Sprengladung unter Freisetzung der vorgeformten Splitter i.n Einzelpartikel zerlc,bar ist, wobei ein Granatengrundkörper im Bereich eines zwischen einem Geschoßheck und einer Kopfpartie vorgesehenen, hülsenförmigen Mittelteils mit einer äußeren, wenigstens über einen Teil des Geschosse; zylindrischen Ausnehmung versehen ist, in welche die vorgeformten Splitter, vornehmlich Schwermetallkugeln einlagig, zusammen mit einem durch Sintern aushärtbaren Werkstoff eingebracht und zu einem die Splitter in einem umhüllenden Tragegerüst aufnehmenden, sich radial und axial in der Ausnehmung abstützenden, manschettenförmigen Splittermantel gepreßt und eingesintert sind, nach Patent .......... (Anm. Az. P 26 12 149.3), dadurch gekennzeichnet, daß ein dem Geschoßkörper (1, 2, 3) entsprechender, aus Vollmaterial bestehender Drehrohling (1', 2', 3') zunächst nur außen in seinem die Splitterhülle (5, 6) aufnehmenden llit-telteil (1') auf Sollmaß gedreht und erst nach dem Aufbringen und Sin-tcrn des Sintermantels (6') auf Sollmaß iiberdreh-t und mit die Sprengladung (7), sowie gegebenenfalls einen Leuchtspursatz aufnehmenden Innenbohrungen (7', 12) versehen wird.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Drehrohling (1', 2', 3')vor der Bearbeitung an den beiden Stirnseiten mit Zentrierbohrungen (9, 10) oder Spannansätzen versehen wird.
  3. 3. Splitterhülle, hergestellt nach dem Verfahren gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der auf Sollmaß überdrehte Geschoßkörper (1, 2, 3) mit einer heckseitigen Ausnehmung (12) für einen Leuchtspursatz oder einer Ausdrehung (13) für ein in die Ausdrehung (13) einzusetzendes, vornehmlich einzubördelndes, rondenförmiges Bodenblech (11) versehen ist.
DE19762634570 1976-03-23 1976-07-31 Verfahren zur herstellung einer splitterhuelle fuer geschosse, gefechtskoepfe u.dgl. Withdrawn DE2634570A1 (de)

Priority Applications (10)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19762634570 DE2634570A1 (de) 1976-07-31 1976-07-31 Verfahren zur herstellung einer splitterhuelle fuer geschosse, gefechtskoepfe u.dgl.
NL7701244A NL7701244A (nl) 1976-03-23 1977-02-07 Splinterhuls voor granaat-gevechtskop en dergelijke.
GB7043/77A GB1535897A (en) 1976-03-23 1977-02-18 Body with a fragmentation jacket for a projectile or warhead
SE7702160A SE430002C (sv) 1976-03-23 1977-02-28 Splitterholje for projektiler, stridsspetsar och dylikt
CH279577A CH618260A5 (de) 1976-03-23 1977-03-07
IL51601A IL51601A (en) 1976-03-23 1977-03-07 Fragmentation casing for a projectile warhead or the like and method for producing the same
NO77770876A NO149086C (no) 1976-03-23 1977-03-11 Splinthylse for prosjektiler, stridshoder og lignende.
IT21494/77A IT1084664B (it) 1976-03-23 1977-03-22 Involucro scheggiante per proietti,testate tattiche e simili
US05/780,480 US4129061A (en) 1976-03-23 1977-03-23 Fragmentation casing for shells, warheads and the like and method of making same
FR7708637A FR2345697A1 (fr) 1976-03-23 1977-03-23 Douille a eclats pour projectiles, tetes d'attaque ou analogues

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19762634570 DE2634570A1 (de) 1976-07-31 1976-07-31 Verfahren zur herstellung einer splitterhuelle fuer geschosse, gefechtskoepfe u.dgl.

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE2634570A1 true DE2634570A1 (de) 1978-02-02

Family

ID=5984450

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19762634570 Withdrawn DE2634570A1 (de) 1976-03-23 1976-07-31 Verfahren zur herstellung einer splitterhuelle fuer geschosse, gefechtskoepfe u.dgl.

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE2634570A1 (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
CH618260A5 (de)
EP0787969B1 (de) Verfahren zur Herstellung eines Kern-Geschosses
DE3991343C1 (de) Deformationsgeschoß, damit ausgerüstete Munition, sowie Verfahren zur Herstellung des Geschosses
EP0429753B1 (de) Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von grosskalibriger Munition
DE3601385C2 (de)
DE2129196A1 (de) Verfahren zur herstellung von splitterhuellen und nach diesem verfahren hergestellte splittergeschosse und -gefechtskoepfe
DE2919268A1 (de) Splitterhuelle fuer geschosse, gefechtskoepfe u.dgl. und verfahren zu ihrer herstellung
EP0012323B1 (de) Verfahren zur Herstellung metallischer Formkörper, insbesondere Geschosse, mit in metallischer Bettungsmasse eingelagerten diskreten Teilchen
US4774745A (en) Method of producing fragmentation pattern in military projectiles
EP0215183B1 (de) Einlage zum Belegen einer Sprengladung und Bilden eines stabförmigen Projektils und Verfahren zum Herstellen der Einlage
EP0012322B1 (de) Verfahren zur Herstellung metallischer Formkörper, insbesondere Geschosse, mit in metallischer Bettungsmasse eingelagerten diskreten Teilchen
DE2852657C2 (de) Splitterkörper für Splittergeschosse
DE2852334C2 (de)
DE2634570A1 (de) Verfahren zur herstellung einer splitterhuelle fuer geschosse, gefechtskoepfe u.dgl.
DE1752063C3 (de) Verfahren zur Herstellung eines metallischen Mantels für einen Sprengkörper
DE2539684C1 (de) Splitterhuelle fuer Geschosse,Gefechtskoepfe,Wurfmunition u.dgl.
DE102005033188A1 (de) Verfahren zum Herstellen von hohlzylindrischen Präzisionsteilen aus Metall
EP0068397B1 (de) Verfahren zur Herstellung eines Rohlings für einen Treibkäfig
DE3120655C2 (de) Geschlitzter Kolbenring und Verfahren zu seiner Herstellung
DE2536308A1 (de) Splitterkoerper fuer splittergeschosse und -gefechtskoepfe
DE4307562A1 (de) Verfahren zur Herstellung eines Steuernockens einer gebauten Steuerwelle, insbesondere für den Ventiltrieb einer Brennkraftmaschine
EP0022154B1 (de) Vorrichtung zum spanlosen Herstellen von metallischen Kegelzahnrädern
DE2525230A1 (de) Verfahren zum herstellen von mantelgeschossen
EP0616189B1 (de) Verfahren zur Herstellung eines Splitterkörpers
DE961044C (de) Verfahren zum Herstellen von Pendellagern, Pendelgelenken u. dgl. und Werkzeug zur Ausfuehrung des Verfahrens

Legal Events

Date Code Title Description
OAP Request for examination filed
OD Request for examination
AF Is addition to no.

Ref country code: DE

Ref document number: 2612149

Format of ref document f/p: P

8130 Withdrawal