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DE2633323A1 - Verfahren zur herstellung von metallischen muenzen - Google Patents

Verfahren zur herstellung von metallischen muenzen

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Publication number
DE2633323A1
DE2633323A1 DE19762633323 DE2633323A DE2633323A1 DE 2633323 A1 DE2633323 A1 DE 2633323A1 DE 19762633323 DE19762633323 DE 19762633323 DE 2633323 A DE2633323 A DE 2633323A DE 2633323 A1 DE2633323 A1 DE 2633323A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
coin
alloy
powder
blank
coins
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19762633323
Other languages
English (en)
Inventor
Hubert Dr Bildstein
Rudolf Dr Machenschalk
Siegfried Dr Schider
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Metallwerk Plansee GmbH
Original Assignee
Metallwerk Plansee GmbH
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Filing date
Publication date
Application filed by Metallwerk Plansee GmbH filed Critical Metallwerk Plansee GmbH
Publication of DE2633323A1 publication Critical patent/DE2633323A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B22CASTING; POWDER METALLURGY
    • B22FWORKING METALLIC POWDER; MANUFACTURE OF ARTICLES FROM METALLIC POWDER; MAKING METALLIC POWDER; APPARATUS OR DEVICES SPECIALLY ADAPTED FOR METALLIC POWDER
    • B22F5/00Manufacture of workpieces or articles from metallic powder characterised by the special shape of the product
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B22CASTING; POWDER METALLURGY
    • B22FWORKING METALLIC POWDER; MANUFACTURE OF ARTICLES FROM METALLIC POWDER; MAKING METALLIC POWDER; APPARATUS OR DEVICES SPECIALLY ADAPTED FOR METALLIC POWDER
    • B22F7/00Manufacture of composite layers, workpieces, or articles, comprising metallic powder, by sintering the powder, with or without compacting wherein at least one part is obtained by sintering or compression
    • B22F7/06Manufacture of composite layers, workpieces, or articles, comprising metallic powder, by sintering the powder, with or without compacting wherein at least one part is obtained by sintering or compression of composite workpieces or articles from parts, e.g. to form tipped tools

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Composite Materials (AREA)
  • Materials Engineering (AREA)
  • Powder Metallurgy (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung von metallischen Münzen.
Es ist bislang die Regel, zur Herstellung von Münzen von einer Metallschmelze auszugehen und Bleche bzw. Bänder in der Dicke der daraus zu formenden Münzen anzufertigen, die Münzrohlinge aus den Metallbändern auszustanzen, die Oberfläche der Rohlinge nachzuarbeiten und schließlich die Münzen zu prägen. Die beim Stanzen anfallenden, recht erheblichen Metallabfälle müssen aufgearbeitet und einer neuen Schmelzcharge zugegeben werden.
Lediglich auf dem Gebiet der nicht als Zahlungsmittel dienenden, geprägten Kunststoffmünzen erfolgt die Herstellung mitunter aus Kunststoffgranulaten. Üblicherweise wird das Pressen und Prägen der Kunststoffmünze in einem Arbeitsgang
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nach einem Heißpreßverfahren vorgenommen. Darüberhinaus ist bekannt, ausgehend von Metallpulver Bleche und Bänder zu walzen und die weitere Münzherstellung nach konventionellen Verfahren vorzunehmen.
Mit der Verwendung einer Münze als Zahlungsmittel bzw. als Sammelobjekt stellt sich stets die Frage nach der Echtheit. Die Maßnahmen zum Schutz gegen Fälschungen sind bis heute überwiegend auf eine aufwendige Prägung und in nur geringem Umfang auch auf Werstoffmerkmale, wie spezifisches Gewicht bzw. Legierungszusammensetz'ung beschränkt. Die Erfahrung lehrt jedoch, daß Falschmünzen recht häufig hergestellt und oftmals über lange Zeiträume hinweg unbemerkt in Verkehr gebracht werden konnten. Die Fertigung "praktisch" echter Münzen ist vor allem deshalb nicht allzu schwierig, weil die Falschmünzen nur in relativ leicht nachvollziehbaren Prägemerkmalen mit echten Münzen übereinstimmen müssen, nicht aber auch in ganz spezifischen Werkstoffmerkmalen, die durch einfache, möglichst zerstörungsfreie Werkstoffprüfung feststellbar sind.
Falschmünzen verursachen unentwegt große volkswirtschaftliche Schäden und durch gefälschte Sammelobjekte entstehen auch dem Einzelnen bisweilen große Vermögensverluste. Schon aus der Verpflichtung des Staates heraus, bestmöglich Vorsorge zum Schutz des Privateigentums zu treffen, ist ein großes Bedürfnis herleitbar, die im Staatsmonopol befindliche Münzherstellung so fälschungssicher wie möglich zu machen .
Die Aufgabe dieser Erfindung besteht einmal darin, in einem fortschrittlichen Münzherstellungsverfahren die Aufbereitung der beim Stanzen anfallenden Metallreste hinfällig zu machen,
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vor allem aber darin, ohne große Mehrkosten verursachenden Aufwand den Fälschungsschutz der Münzen wesentlich zu erhöhen .
Erfindungsgemäß werden zur Münzherstellung pulvermetallurgische Verfahrensschritte angewandt und es wird unter Ausnützung sich hieraus ergebender, spezifischer Möglichkeiten zur Werkstoffkennzeichnung, mittels geringfügiger Zusatzmaßnahmen zum üblichen Herstellungsablauf, wie einer inhomogenen Verteilung der Legierungskomponenten innerhalb des Münzrohlings oder eines homogen verteilten bzw. lokalen FremdstoffZusatzes im Rohling oder auch durch gezielte Beeinflussung des metallischen Gefüges im Rohling, ein hoher Grad an Fälschungsschutz erreicht.
In einer bevorzugten Ausführungsform werden Münzrohlinge aus einer Ag-Cu-Legierung mit 64· Gew.% Ag-Anteil gefertigt. Die erschmolzene Legierung wird zu Pulver von durchschnittlich ca. 20 my Korngröße verarbeitet. Es ist zweckmäßig, das Pulver nach bekannten Verfahren zu granulieren. Zum Schutz gegen Fälschungen mischt man 1 Gew.% Wolframpulver etwa gleicher Korngröße homogen unter das Legierungspulver. Sodann wird die genau dosierte Pülvermenge in einer Presse mit beidseitig beweglichen, polierten Stempeln auf ca. 60 % theoretischer Dichte vorgepreßt. Der Grünling wird anschliessend bei Temperaturen zwischen 650 und 700 C, also deutlich unterhalb des Schmelzpunktes der Legierung ca. 2 Stunden lang unter H--Schutzgasatmosphäre gesintert. Dabei schrumpft der Münzrohling und erreicht eine Dichte von ca. 99 %. Die Wolfram-Beimengung bleibt auch nach der Sinterung homogen im Münzrohling verteilt. Das ist ein ausschließlich mittels pulvermetallurgischer Verfahren erzielbares Ergebnis. Hätte
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man nämlich den Wolframzusatz der Ag-Cu-Schmelze zugegeben, so wäre er auf den Boden des Schmelztiegels abgesunken und dadurch für die weitere Metallblechherstellung verloren gewesen. Die Abmessungen für den vorgepreßten Grünling sind so gewählt worden, daß der Rohling nach dem Sintern etwas dicker als das Sollmaß und sein Durchmesser ca. 3 % geringer als der geforderte Solldurchmesser ist. Die Münzrohlinge müssen demzufolge nach dem Sintern in einem Nachpreßvorgang auf ihre Sollmaße gebracht werden. Die Münz.rohlinge werden sodann nach gebräuchlichen Verfahren weißgesiedet, das heißt, der Kupferanteil der Legierung wird oberflächlich oxidiert und herausgelöst, wodurch sich Silber an der Oberfläche anreichert. Es empfiehlt sich, den Münzrohling vor dem Prägen oberflächlich zu polieren. Ersatzweise kann das Polieren gleichzeitig mit dem Nachpressen im Anschluß an das Weißsieden erfolgen. Die Prüfung auf Echtheit der Münzen, das heißt, der Nachweis des Wolfram-Fremdmetalls und seiner homogenen Verteilung in der Münze erfolgt zerstörungsfrei mittels Röntgendurchstrahlung und Auswertung der Durchstrahlungsintensität.
Mit der Anwendung pulvermetallurgischer Verfahren bei der Herstellung von Münzrohlingen stehen neben der oben beschriebenen Schutzmaßnahme gegen Fälschungen eine große Anzahl andersartiger Möglichkeiten offen. So kann durch das Einpressen von dünnen Fremdnetallfäden oder Folienstreifen in den Grünling ebenfalls der oben beschriebene Charakterisierungseffekt erreicht werden. Als Fremdstoffzusätze können neben Wolfram auch andere Metalle, wie Molybdän, Niob, Tantal, Chrom, Zirkonium und Titan, aber auch Metalloxide, wie AIpO,,, TiO-, ThO- und ZrO- verwendet werden, sofern diese nur ausreichend korrosionsbeständig sind und nicht mit den Münzmetallen legieren.
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Unter Zuhilfenahme des Neutronenaktivierungsverfahrens ließen sich beispielsweise kleinste Spurenzusätze von Oxiden der seltenen Erden, wie Gd-Oxid und Dy-Oxid über ihre charakteristische Gammastrahlung nachweisen. Solche Oxide wären nur einem sehr kleinen Personenkreis zugänglich.
Eine Ag-Cu-Münze kann aus Gründen des Fälschungsschutzes beispielsweise aus einer äußeren Ringzone mit höherem Ag-Anteil und einer Kernzone mit entsprechend niedrigerem Ag-Anteil bzw. umgekehrt aufgebaut sein, solange für die gesamte Münze die geforderten Legierungsanteile unverändert bleiben. Derartige Formstücke mit Zonen unterschiedlicher Materialzusammensetzung werden schon heute vielfach hergestellt. Die Echtheitsprüfung ließe sich einfach und zerstörungsfrei mittels elektrischer Leitfähigkeitsmessungen, insbesondere mittels Wirbelstrommessungen durchführen.
Die exakte Steuerung des metallischen Gefüges eröffnet ebenfalls einen weiten Bereich von Kennzeichnungsmöglichkeiten im Rahmen der pulvermetallurgischen Münzherstellung. Derartige Beeinflussungsmöglichkeiten sind bei erschmolzenen Münzrohlingen weniger zahlreich und leichter durch Unbefugte nachvollziehbar. Sie wurden bisher bei der Münzherstellung nicht angewandt. Schon die Pulverherstellung mit homogener Phase innerhalb des gesamten Kornes von Legierungen mit nichteutektischen Metallanteilen ist ohne ausgesprochene Spezialkenntnisse nicht durchführbar.
Eine weitergehende Kennzeichnung, beispielsweise bei einer Ag-Cu-Münze, wäre die Herstellung eines vom Legierungssollwert geringfügig zu höheren Ag-Anteilen abweichenden Pulvers und das Zumischen eines entsprechenden Anteiles an reinem Cu-Pulver.
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Trotz praktisch porenfreier Versinterung ließe sich dadurch auch in der Münze noch der mittlere Korndurchmesser des Legierungsausgangspulvers bestimmen. Die mittlere Korngröße könnte daher ebenfalls als münzspezifisches Merkmal dienen. Zum Zweck metallographischer Untersuchungen müßte man allerdings eine Münzkante anschleifen und die Schuff-flache polieren.
Das kennzeichnende Merkmal im Münzwerkstoff wäre zum Beispiel ohne Mehraufwand insofern weiter differenzierbar, als für die Münzen von Serie zu Serie oder verschiedener Jahrgänge unterschiedliche Frenxfetoffgehalte oder unterschiedliche Pulverkorngrößen verwendet werden könnten.
Nach dem hier vorgeschlagenen Verfahren lassen sich alle Arten von Münzen herstellen und kennzeichnen. Das pulvermetallurgische Verfahren bietet sich schon bei der Herstellung von Münzen kleinen Material- und Nennwertes an und ermöglicht auch die Herstellung echter Sammelmünzen, solche sind Münzen mit polierter Platte, mit poliertem Stempel und handgehobene Münzen. Des weiteren ist an eine Herstellung von Edelstahlmünzen nach diesem Verfahren gedacht.
Der erhöhte Schutz gegen schwer nachweisbare Fälschungen liegt beim pulvermetallurgischen Herstellungsverfahren gerade in der Tatsache, daß dieses Verfahren sehr spezifische Einrichtungen und ein weit höheres Maß-an Spezialkenntnissen erfordert als für den Fall der erschmolzenen Münzen. Die Ausführungsmöglichkeit wird somit immer nur einem sehr kleinen Personenkreis vorbehalten bleiben.
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Der erhöhte Schutz gründet sich weiter auf die Erkenntnis, daß durch kleine, wenig Kosten verursachende Abweichungen von einem Standardverfahren zur pulvermetallurgischen Rohlingsherstellung, eine große Variationsmöglichkeit zur Münz-Werkstoffkennzeichnung gegeben ist. Die Kennzeichnungen sind von nicht Eingeweihten oft schlecht als solche zu erkennen und in der Regel noch schlechter in Falschmünzen nachzuvollziehen.
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Claims (12)

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1. Verfahren zur Herstellung von metallischen Münzen unter Verwendung pulvermetallurgisch hergestellter Münzrohlinge, dadurch gekennzeichnet, daß die pulvermetallurgischen Verfahrensschritte mit dem Ziel einer speziellen Werkstoffkennzeichnung der Münze zum Zwecke der Kennzeichnung gegen Fälschungen gestaltet sind.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß Metallpulver in Münzform vorgepreßt und der so erhaltene Grünling anschließend gesintert wird .
3. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß nach dem Sintern der Münzrohling auf Sollmaß gepreßt wird.
4. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zur Kennzeichnung gegen Fälschungen eine Werkstoffkennzeichnung mittels geringfügiger Zusatzmaßnahmen zum üblichen Herstellungsablauf, wie einer inhomogenen Verteilung der Legierungskomponenten innerhalb des Münzrohlings oder eines homogen verteilten bzw. lokalen FremdstoffZusatzes im.Rohling oder auch durch gezielte Beeinflussung des metallischen Gefüges im Rohling, vorgenommen wird.
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5. Verfahren nach Anspruch 4-, dadurch gekennzeichnet, daß zur Kennzeichnung gegen Fälschungen der Münze mit den Legierungskomponenten A und B der Anteil A in einer äußeren Ringzone höher und in einer Innenzone niedriger als der Sollwert eingestellt wird, wobei der Anteil A über die ganze Münze gemittelt dem Sollwert entspricht.
6. Verfahren nach Anspruch 4-, dadurch gekennzeichnet, daß zur Kennzeichnung gegen Fälschungen die Korngröße des verwendeten Legierungspulvers in der fertigen Münze sichtbar gemacht wird.
7. Verfahren nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß als Fremdstoffzusätze zur Kennzeichnung gegen Fälschungen unter den Herstellbedingungen nicht korrodierende und mit der Münzlegierung nicht legierende Metalle wie Molybdän, Wolfram, Niob, Tantal, Titan, Zirkonium und Chrom verwendet werden.
8. Verfahren nach Anspruch A-, dadurch gekennzeichnet , daß als Fremdstoffzusätze zur Kennzeichnung gegen Fälschungen hochschmelzende Oxide wie AIpO,, ThOp, ZrOp und TiOp verwendet werden.
9. Verfahren nach Anspruch 7 und 8, dadurch gekennzeichnet , daß die Fremdstoffzusätze in Form von Pulver, als dünne Drähte oder als dünne Folien zugegeben werden.
10. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß als Grundmaterial eine Ag-Cu-Legierung mit 64- Gew.% Ag-Anteil verwendet wird
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11. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß als Grundmaterial eine Platinlegierung verwendet wird.
12. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet , daß als Grundmaterial eine Au-Cu-Legierung verwendet wird.
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DE19762633323 1975-07-28 1976-07-24 Verfahren zur herstellung von metallischen muenzen Withdrawn DE2633323A1 (de)

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