DE2633032C3 - Untersynchrone Stromrichterkaskade - Google Patents
Untersynchrone StromrichterkaskadeInfo
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Description
5. Untersynchrone Stromrichterkaskade nach einem der Ansprüche 1 bis 4, wobei der Gleichstromzwischenkreis
an zwei über eine zweifunktionale Brückenschaltung miteinander in Reihe geschaltete Wechselrichter mit steuerbaren Ventilen
in Drehstrom-Brückenschaltung angeschlossen ist, die jeweils mit einer Primärwicklung des
Stromrichtertransformators verbunden sind, und wobei zwischen den Wechselspannungsanschlußpunkten
des Gleichrichters und den Wechselspannungsanschlußpunkten der Gleichstrom-Brükkenschaltung
eine Schaltverbindung besteht, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den beiden Wechselrichtern (25, 26) zwei miteinander in
Reihe geschaltete zweifunktionale Brückenschaltungen (27, 28) angeordnet sind, und daß jeweils
zwischen den Wechselspannungsanschlußpunkten eines Gleichrichters und denjenigen einer zweifunktionalen
Brückenschaltung (28, 27) eine Schaltverbindung (Sl, 52) besteht, in der ein mechanisch
betätigbarer Schalter (53, 54) liegt.
6. Untersynchrone Stromrichterkaskade mit einer Asynchronmaschine, an deren Schleifringläufer
ein Umrichter angeschlossen ist, der aus einem Gleichrichter mit Ventilen in Drehstrom-Brükkenschaltung,
einem Gleichstromzwischenkreis mit einer Glättungsdrossel und mindestens einem Wechselrichter mit steuerbaren Ventilen in Drehstrom-Brückenschaltung
besteht, wobei der Wechselrichter mit einer Primärwicklung eines Stromrichtertransformators verbunden ist, dessen
Sekundärwicklung an ein Wechselspannungsnetz angeschlossen ist, dadurch gekennzeichnet, daß
der Schleifringläufer (5) der Asynchronmaschine (4) an die Hauptwicklung eines dreiphasigen
Spartransformators mit 15° Schwenkung angeschlossen ist, der zwei um 30° el gegeneinander
versetzte dreiphasige Spannungssysteme abgibt, daß mit den das erste Spannungssystem abgebenden
Schwenkwicklungen ein erster Gleichrichter und daß mit den das zweite Spannungssystem abgebenden
Schwenkwicklungen ein zweiter Gleichrichter (13, 14) jeweils mit Ventilen in
Drehstrom-Brückenschaltung verbunden ist, und daß jedem Gleichrichter (13, 14) über einen
Gleichstromzwischenkreis ein Wechselrichter (25, 26) nachgeschaltet ist (Fig. 3).
7. Untersynchrone Stromrichterkaskade nach einem der Ansprüche 1 bis 5. dadurch gekennzeichnet,
daß zwischen -dem Transformator (10; 10 a) und den Wechselspannungsanschlußpunkten
eines der beiden Gleichrichter (13,14) ein Anlaßschalter (6) angeordnet ist, der bei niedriger
Drehzahl der Asynchronmaschine (4) geöffnet ist (Fig. 1 bis 2).
8. Untersynchrone Stromrichterkaskade nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der
Anlaßschalter (6) etwa bei halber Synchrondrehzahl mittels einer Drehzahl-Meßeinrichtung geschlossen
wird.
Die Erfindung bezieht sich auf eine untersynchrone Stromrichterkaskade mit einer Asynchronmaschine,
an deren Schleifringläufer ein Umrichter angeschlossen ist, der aus einem Gleichrichter mit Ventilen in
Drehstrom-Brückenschaltung, einem Gleichstromzwischenkreis mit einer Glättungsdrossel und mindestens
einem Wechselrichter mit steuerbaren Ventilen in Drehstrom-Brückenschaltung besteht, wobei der
Wechselrichter mit einer Primärwicklung eines Stromrichtertransformators verbunden ist, dessen Sekundärwicklung
an ein Wechselspannungsnetz angeschlossen ist.
Eine untersynchrone Stromrichterkaskade der ein-
gangs genannten Art ist aus der DE-PS 1638 646 bekannt.
Bei dieser Stromrichterkaskade wird der Ständer einer Asynchronmaschine über einen Eingangsschalter aus einem Wechselspannungsnetz gespeist.
Der Schleifringläufer ist über eine Anlaßschaltung mit Anlaßwiderstand und Anlaßschalter mit einem
Gleichrichter verbunden, de aus ungesteuerten Ventilen in Drehstrom-BrücVenschaltung besteht. Der
Gleichrichter ist seinerseits über einen Gleichstromzwischenkreis, der in jeder Verbindungsleitung eine
Glättungsdrossel enthält, an eine Wechselrichterschaltung angeschlossen. Diese Wechselrichterschaltung
besteht aus zwei Wechselrichtern mit steuerbaren Ventilen in Drehstrom-Brückenschaltung, die über
eine dreiphasige zweifunktionale, d. h. in Abhängigkeit von der äußeren Beschattung zwei verschiedenen
Funktionen dienenden Brückenschaltung aus ungesteuerten Ventilen miteinander in Reihe geschaltet
sind.
Jeder Wechselrichter speist hierbei eine im Stern geschaltete Primärwicklung eines Stromrichtertransfomiators.
Dessen Sekundärwicklung ist über einen Ausgangsschalter mit dem Wechselspanwungsnetz
verbunden. Zwischen den Wechselspannungsanschlußpunkten
des Gleichrichters und denen der zweifunktionalen Brückenschaltung besteht noch eine
Schaltverbindung, in der ein mechanisch betätigbarer Schalter liegt. Wenn dieser Schalter geschlossen ist,
arbeiten zwei durch Umgruppierung entstandene Zwischenkreisumrichter parallel auf die beiden Primärwicklungen
des Stromrichtertransformators.
Eine solche untersynchrone Stromrichterkaskade hat >;stimmte Nachteile, die ihre Anwendung in manche.:
Fällen in Frage stellen können. Der Gleichrichter mit den ungesteuerten Ventilen in Drehstrom-Brükkenschaltung
arbeitet sechspulsig, wodurch sich gewisse Rückwirkungen auf die Asynchronmaschine
und das speisende Wechselspannungsnetz ergeben. Im Läuferstrom sind infolge des sechspulsigen Betriebs
Stromoberschwingungen enthalten, deren Ordnungszahlen 5, 7, 11, 13,... betragen. Diese Stromoberschwingungen
können sich störend auswirken. Die Beträge der beiden Stromoberschwingungen mit den
niedrigsten Ordnungszahlen 5 und 7 stehen zum Betrag des Grundschwingungsstroms etwa im Verhältnis
1/5 bzw. 1/7; diese Stromoberschwingungen bilden also einen erheblichen Anteil des Läuferstroms. Insbesondere
diese relativ hohen Anteile der Stromoberschwingungen mit den beiden niedrigsten Ordnungszahlen 5 und 7 führen bei bestimmten Drehzahlen der
Asynchronmaschine zu störenden Momentpendelungen (vgl. Wiss. Z. Elektrotechn. [Leipzig] 9 [1967],
Heft 4, Seiten 237 bis 256) und zu Ständerstrompendelungen (Siemens-Zeitschrift 40 [1966], Beiheft
»Motoren für industrielle Antriebe«, Seiten 139 bis 146). Aus der soeben zitierten Literaturstelle in der
Wiss. Z. Elektrotechn., Abbildung 3 auf Seite 249, ist zu entnehmen, daß die Momentpendelungen von
zwölffacher Schlupffrequenz wesentlich geringer sind als die Momentpendelungen von sechsfacher Schlupffrequenz.
Aus der US-PS 1 872 009 ist es bekannt, aus einem dreiphasigen Wechselspannungsnetz über eine Transformatoranordnung
und ein mehrphasiges Stromrichtersystem eine Last zu speisen. Das Stromrichtersystem
besteht aus einer Anzahl elektrischer Ventile. Die Transformatordnordnung umfaßt neben einer
Primärwicklung eine Anzahl von Sekundärwicklungen, die jeweils um bestimmte Winkelbeträge gegeneinander
verdreht und an ein elektrisches Ventil angeschlossen sind. Durch die spezielle Art der Verdrehung
wird erreicht, daß Harmonische im Netzstrom > auf der Primärseite der Transformatoranordnung bis
zu einer gewissen Ordnungszahl unterdrückt werden.
- Bei der bekannten Schaltungsanordnung handelt es sich nicht um eine untersynchrone Stromrichterkaskade.
ίο Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die eingangs
genannte untersynchrone Stromrichterkaskade
- unter Anlehnung an das bekannte Prinzip der Unterdrückung von Harmonischen durch Überlagerung
gegeneinander versetzter Spannungen — so auszugestalten, daß Momentenpendelungen und Ständerstrompendelungen,
die auf Läuferstromoberschwingungen mit der Ordnungszahl 5 und 7 durchzuführen sind, nicht mehr auftreten können.
Die Erfindung beruht auf der Überlegung, daß sich diese Aufgp.be lösen läßt, wenn zu zwölfpulsigem Betrieb
übergegangen wird.
Die genannte Aufgabe wird erfindun^sgemäß nach
einer Ausführungsform dadurch gelöst, daß der Schleifringläufer der Asynchronmaschine an die
Primärwicklung eines Transformators mit zwei um 30° el gegeneinander versetzten Sekundärwicklungen
angeschlossen ist, von denen die erste Sekundärwicklung mit einem ersten Gleichrichter und die zweite
Sekundärwicklung mit einem zweiten Gleichrichter
jo jeweils mit Ventilen in Drehstrom-Brückenschaltung
verbunden ist.
Die Versetzung der beiden Sekundärwicklungen um 30° el läßt sich einfach dadurch erzielen, daß die
eine Sekundärwicklung im Stern und die andere Sekundärwicklung im Dreieck geschaltet ist. Prinzipiell
ist es aber auch möglich, die eine Wicklung im Stern und die andere im Zickzack zu schalten.
Bei dieser untersynchronen Stromrichterkaskade arbeitet zwar jeder der beiden Gleichrichter für sich
sechspulsig. Infolge der gegenseitigen Versetzung um 30° el, d. h. bei der genannten Weiterbildung infolge
der unterschiedlichen Schaltung der beiden Sekundärwicklungen, ergibt sich jedoch bei Überlagerung
der Ströme und Spannungen im Transformator insgesamt ein zwölfpulsiger Arbeitsrhythmus. Bei einem
solchen zwölfpulsigen Betrieb sind die niedrigsten Ordnungszahlen der Oberschwingungen im Läuferstrom
11 und 13. Oberschwingungen mit den Ordnungszahlen 5 und 7 treten also nicht mehr auf. Mit
-,o weniger als 1/11 bzw. 1/13 ist das Verhältnis dieser
Oberschwingungen zum Grundschwingungsstrom so gering, daß PendeSungen im Moment und Ständerstrom
nicht mehr merkbar sind.
Gemäß einer zweiten Ausführungsform wird die genannte Aufgabe erfindungsgemäß auch dadurch
gelöst, daß der Schleifringläufer der Asynchronmaschine an die Primärwicklungen von zwei Transformatoren
angeschlossen ist, daß die beiden Transformatoren so aufgebaut sind, daß sie um 30° el
b0 gegeneinander versetzt arbeiten, und daß die Sekundärwicklung
des ersten Transformators mit einem ersten Gleichrichter und die zweite Sekundärwicklung
mit einem zweiten Gleichrichter jeweils mit Ventilen in Drehstrom-Brückenschaltung verbunden ist. Auch
hierbei ergibt sich ein zwölfpulsiger Betrieb, so daß merkbare Pendeiurjen nicht mehr in Erscheinung
treten.
Bei diesen beiden Ausführungsformen einer unter-
synchronen Stromrichterkaskade läßt sich - wie bei der bekannten Kaskade - mittels Schaltgliedern eine
Umgruppierung der Ventile erreichen, bei der die Strombelastung pro Ventil auf die Hälfte zurückgeht.
Dadurch können Stromrichterventile mit geringerer Strombelastbarkeit verwendet werden. Eine solche
Umgruppierung ist möglich, wenn zwischen den beiden Wechselrichtern zwei miteinander in Reihe geschaltete
zweifunktionale Brückenschaltungen angeordnet sind, und wenn jeweils zwischen den
Wechselspannungsanschlußpunkten eines Gleichrichters und denjenigen einer dieser Brückenschaltiingcn
eine Schaltverbindung herstellbar ist. In beiden Schaltverbindungen liegt ein Schaltglied, z. B. ein
mechanisch betätigbarer Schalter. Bei geöffneten Schaltern sind die Briickenschaltungen als einfache
Schaltverbindungen anzusehen. Beide Schaltglieder werden bei höheren Drehzahlen gleichzeitig geschlossen.
LmC urüCrvCri5CiiaiiürigCn ül-fCrriCiimCri uaiill uiC
Funktion zweier Drehstrom-Brückenschaltungen.
Eine dritte Ausführungsform zeichnet sich erfindungsgemäß dadurch aus, daß der Schleifringläufer
der Asynchronmaschine an die Hauptwicklung eines dreiphasigen Spartransformators mit 15° Schwenkungangeschlossen
ist, der zwei um 30° el gegeneinander versetzte dreiphasige Spannungssysteme abgibt,
daß mit den das erste Spannungssystem abgebenden Schwenkwicklungen ein erster Gleichrichter und daß
mit den das zweite Spannungssystem abgebenden Schwenkwicklungen ein zweiter Gleichrichter jeweils
mit Ventilen in Drehstrom-Brückenschaltung verbunden ist, und daß jedem Gleichrichter über einen
Gleichstromzwischenkreis ein Wechselrichter nachgeschaltet ist.
Auf zwei Vorteile der Erfindung sei noch besonders hingewiesen:
a) Während bei der bekannten untersynchronen Stromrichterkaskade nach der DE-PS 1 638646
eine Anpassung des Umrichters an den Läuferstrom und die Läuferspannung meist nur dadurch
erfolgen kann, daß sowohl Reihen- als auch Parallelschaltungen von Halbleiterbauelementen
pro Ventil ausgeführt werden, sind infolge des Einsatzes eines oder zweier Transformatoren
bessere Anpassungsmöglichkeiten des Umrichters an die Läuferdaten gegeben, was vor allem
bei höchsten Leistungen von Bedeutung ist. Mit Hilfe des oder der Transformatoren kann nämlich
der Umrichter an die Läufergrößen so angepaßt werden, daß entweder nur eine Reihenschaltung
oder nur eine Parallelschaltung von Halbleiterbauelementen (Thyristoren, Dioden)
pro Ventil der einzelnen Stromrichter (Gleichrichter, Wechselrichter) ausgeführt werden muß.
Bei der Ausführungsform mit Spartransformator gilt dieser Vorteil nur in eingeschränktem Maße.
b) Um den Umrichter der nach der DE-PS 1638646 bekannten untersynchronen Stromrichterkaskade
nicht für die volle Stillstandsspannung bemessen zu müssen, wird dort zum Anfahren ein dreiphasiger Anlaßwiderstand
über einen Anlaßschalter an die Schleifringe angeschlossen. Der Anlaßwiderstand kann vorliegend
entfallen, wenn bei einem der Gleichrichter in den Drehstromzuleitungen vom Transformator
ein mechanischer Anlaßschalter eingebaut
ist. Dieser ist im Anfahrbetrieb geöffnet. Dann gelangt nur die halbe Läuferspannung an den
Umrichter. Die Ventile können für entsprechend
niedrige Spannungen dimensioniert werden.
Ausfuhrungsbeispiele der Erfindung werden im folgenden an Hand von drei Figuren, in denen Drehstromantriebe
mit untersynchroner Stromrichterkaskade dargestellt sind, näher erläutert.
Nach Fig. 1 ist an ein dreiphasiges Wechselspannungsnetz 1 über einen Eingangsschalter 2 der Ständer
3 einer Asynchronmaschine 4 mit einem Schleif ringläufer S angeschlossen. Die Schleifringe sind mit
der im Stern geschalteten Primärwicklung 8 eines Transformators J.0 verbunden. Die Asynchronmaschine
4 kann z. B. zum Antrieb einer Pumpe oder eines Lüfters vorgesehen sein.
Der Transformator 19 besitzt zwei dreiphasige Sekundärwicklungen 11 und 12. Die erste Sekundärwicklung
11 ist im Stern und die zweite Sekundärwicklung 12 ist im Dreieck geschaltet. Die drei
Tvüwicklun^cn der ersten ScKUiVJUr447ICkIUn0 11 <;inrl
an die Wechselspannungsanschlußpunkte eines ersten Gleichrichters 13 angeschlossen, der aus unge.-Ueuerten
Ventilen 15, 17 in Drehstrom-Brückenschaltung besteht. Entsprechend ist die zweite Sekundärwicklung
12 an die Wechselspnmungsanschlußpunkte eines "veiten Gleichrichters 14 angeschlossen, der
ebenfalls aus ungesteuerten Ventilen 16, 18 in Drehstrom-Brückenschaltung besteht. Die beiden Gleichrichter
13 und 14 sind über eine Verbindur.gsleitung
20 miteinander in Serie geschaltet.
Zwischen der Sekundärwicklung 12 und dem zweiten Gleichrichter 14 liegt ein Anlaßschalter 6. Der
Anlaßschalter 6 ist nur während des Antahrvorganges offen. Er wird etwa bei Erreichen der halben Synchrondrehzahl,
d. h. halber Stillstandsspannung, geschlossen.
Die beiden Sekundärwicklungen 11 und 12 wirken wie zwei Spannungsquellen, deren Drehspannungssysteme
gegeneinander um 30° el versetzt sind. Die Sternschaltung der ersten Sekundärwicklung 11, die
Dreieckschaltung der zweiten Sekundärwicklung 12 sowie die Serienschaltung der beiden Gleichrichter 12.
14 bewirkt, daß sich ein zwölfpulsiger Betrieb ergibt. Hierdurch ist gewährleistet, daß die beiden niedrigsten
Ordnungszahlen der Oberschwingungen im Läuferstrom 11 und 13 sind. Oberschwingungen der Ordnungszahlen
5 und 7 treten also nicht auf. Da? Betragsverhältnis der beiden Stromoberschwingungen
mit den Ordnungszahlen 11 und 13 zum Grundschwingungstrom
beträgt etwas weniger als 1/11 bzw 1/13. Diese Verhältnisse sind so gering, daß sich beim
Betrieb der Stromrichterkaskade Pendelungen im Drehmoment und im Ständerstrom praktisch nicht
bemerkbar machen.
Nach der Fig. 1 ist an die beiden Gleichrichter 13, 14 ein Gleichstromzwischenkreis angeschlossen, dei
in jeder Verbindungsleitung eine Glättungsdrossel 21 bzw. 22 enthält.
Zwischen den beiden Verbindungsleitungen des Gleichstromzwischenkreises liegt eine aus vier Komponenten
bestehende Reihenschaltung. Sie umfaßt einen ersten Wechselrichter 25, eine erste zweifunktionale
Brückenschaltung 27, eine zweite zweifunktionale Brückenschaltung 28 und einen zweiten Wechselrichter
26, und zwar in der angegebenen Reihenfolge. Der erste Wechselrichter 25 enthält steuerbare
Ventile 31, 33. insbesondere Thyristoren, in Drehstrom-Brückenschaltung.
Entsprechend enthält aucr der zweite Wechselrichter 26 steuerbare Ventile 32
34, insbesondere Thyristoren, in Drehstrom-Brükkenschallung.
Die erste zwcifunktionale Brückschaltung 27 umfaßt imgesteucrte Ventile 35, 37 in Drehstrom-Iirückenschaltung,
und die zweite zweifunktionalc Brückcnschaitung 26 umfaßt ebenfalls ungesteuertc
Ventile 36, 38 in Drehstrom-Brückcnschaltung. Die Bfzugszahlen der Ventile beziehen sich hierbei
jeweils auf eine Brückenhälfte.
An den Wechselspannungsanschliissen des ersten Wechselrichters 25 liegt eine erste dreiphasige Primärwicklung
41 eines Rikkspcise- oder Stromrichtertransformators
40. Die drei Teilwicklungen sind im Stern geschaltet. An den Wechselspannungsanschliis-MMi
ties zweiten Wechselrichters 26 liegt eine zweite dreiphasige Primärwicklung 42 des Stromrichtcr-(ransformators
40. Ihre drei Teilwicklungen sind im Dreieck geschaltet. Die im Stern geschaltete Sekundärwicklung
45 des Stromrichtertransformators 40 kann über einen kuckspciseschaitcr 4h an das cireip'..!sige
Wcchselspannungsnetz 1 angeschaltet werden. Die Sekundärwicklung 45 kann aber auch an die
Leitung zwischen Eiingangsschalter 2 und Ständer 3 angeschlossen sein.
Infolge der unterschiedlichen Schaltungen der drei Ieilwicklungen jeder der beiden Primärwicklungen
41. 42 ergibt sich eine Phasenversetzung um 30" el. Dadurch arbeiten die beiden Wechselrichter 25, 26
insgesamt gesehen ?.wölfpu!sig, was zu einer Reduzierung
unerwünschter Rückwirkungen führt.
Zwischen den drei Wcchselspannungsanschlußpunkten des ersten Gleichrichters 13 und den drei
Wechselspannungsanschlußpunkten der zweiten zweifunktionalen Brückenschaltung 28 besteht eine
Schaltverbindung 51. In dieser liegt ein Schalter 53. Entsprechend besteht auch zwischen den drei Wechselspannungsanschlußpunkten
des zweiten Gleichrichters 14 und den Wechselspannungsanschlußpunkten der ersten zweifunktionalen Brückenschaltung 27
eine Schaltverbindung 52, in der ein Schalter 54 liegt. Aus der Figur ist ersichtlich, daß sich die beiden
Schaltverbindungen 51, 52 kreuzen. Die beiden Schalter 53, 54, die insbesondere mechanische Schalter
sein können, werden gleichzeitig betätigt.
Wenn die beiden Schalter 53 und 54 geöffnet sind, sind die beiden Wechselrichter 25, 26 zueinander in
Reihe geschaltet. Die beiden zweifunktionalen Brükkenschaltungen 27, 28 haben dabei lediglich die
Funktion der Stromleitung. Diese Schaltstellung nehmen die Schalter 53, 54 bei niedrigen Drehzahlen ein.
Werden bei höheren Drehzahlen beide Schalter 53. 54 gleichzeitig geschlossen, so ergibt sich eine Umgruppierung
der Teilstromrichter des Umrichters. Hierbei teilt sich der Strom, der in den Sekundärwicklungen
11 und 12 des Transformators 10 fließt, in den WechselspannungsanschluBpunkten der Gleichrichter
13 und 14 in zwei gleiche Hälften auf. Er fließt dann nur mit halber Größe in allen Teilstromrichtern. Die
Stromhalbierung ist für die Auslegung der einzelnen Ventile von wesentlicher Bedeutung. Die Brückenschaltungen
27, 28 haben im geschlossenen Zustand der Schalter 53, 54 die Funktion von Gleichrichtern
in Drehstrom-Brückenschaltung.
I'ig. 2 zeigt in einer Teildarstellung eine weitere Ausfiihrungsform einer untersynchronen Stromrichterkaskade.
Im Gegensatz zu Fig. 1 sind hier zwei getrennte Transformatoren 10«, 10/) vorgesehen. Die
beiden Transformatoren 10a und 10/) sind so aufgebaut, daß sie um 3(1° el gegeneinander versetzt arbeiten.
Dazu ist der Schleifringläufer 5 der Asynchronmaschine 4 an die Primärwicklung 8« des ersten
Transformators 10« und gleichzeitig auch an die Primärwicklung 8/) des zweiten Transformators 10fr angeschlossen.
Heide Primärwicklungen 8'f ?md 8/>
siiii' im Stern geschaltet. Die Sekundärwicklung 11« des
eisten Transformators 1Oi/ iM im Stern und die Sekundärwicklung
11 /) des zweiten Transformators 10/' ist im Dreieck geschaltet. Die Sekundärwicklung 11« ist
mit einem ersten Gleichrichter 13 und die zweite Sekundärwicklung 11/) ist mit dem zweiten Gleichrichter
14 verbunden. Abweichend von Fig. I liegt der Aniaijschaiter 6 hier in der Verbindung zwischen eier ersten
Sekundärwicklung 11« und dem ersten Gleichrichter 13.
Der weitere Schaltungsaufbau entspricht demjenigen von Fig. 1 und ist daher nicht näher dargestellt.
Auch hierbei ergibt sich eine zwölfpulsige Rückwirkung auf die Asynchronmaschine 4.
Nach einer dritten Ausführungsform gemäß Fig. 3 wird eine zwölfpulsige Rückwirkung auf die Asynchronmaschine
4 mit Hilfe eines dreiphasigen Sniirtransformators 1Of/ erzielt, der mit einer 15"-Schwcnkung
verschen ist. Der Spartransformator 10 il
ist als Zeigerdiagramm auffaßbar. Die Hauptwicklung des Spartransformators 10(/ ist im Stern geschaltet.
Der Spartransformator lOrf enthält insgesamt sechs Schwenkwicklungen. Jc zwei dieser Schwenkwicklungen
sind an ein Ende eines Stranges der Hauptwicklung angeschlossen. Jede Schwenkwicklung liegt einem
Strang der Hauptwicklung parallel. In Fig. 3 repräsentieren die Längen der einzelnen Wicklungen
gleichzeitig die Höhe der Spannungen. Die Richtungen der Wicklungen stimmen mit der elektrischen
Richtung überein. Das dargestellte Zeigerdiagramm läßt sich mit vorgegebenen Spannungsübersetzungsverhältnissen
erzielen. An die Enden der Schwenkwicklungen sind die Gleichrichter 13 und 14 angeschlossen.
Dabei ist darauf geachtet worden, daß die Anschlüsse symmetrisch vorgenommen worden sind.
Das heißt, daß der Gleichrichter 13 im Umlaufsinn an die jeweils erste und der Gleichrichter 14 im Umlaufsinn
an die jeweils zweite Schwenkwicklung angeschlossen ist. Die drei ersten Schwenkwicklungen und
die drei zweiten Schwenkwicklungen geben je ein Sp.mnungssystem ab, die um 30° el gegeneinander
versetzt sind.
Die beiden Spannungssysteme speisen die beiden Gleichrichter 13,14, zwischen denen gleichstromseitig
keine Verbindung besteht. Jedem Gleichrichter 13, 14 ist über einen eigenen Gleichstromzwischenkreis
mit einer Glättungsdrossel 21 bzw. 22 ein Wechselrichter 25 bzw. 26 nachgeschaltet. Diese speisen die
Primärwicklungen 41 bzw. 42 eines Stromrichtertransformators 40, dessen Sekundärwicklung 45 an
ein Spannungsnetz angeschlossen ist.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (4)
1. Untersynchrone Stromrichterkaskade mit einer Asynchronmaschine, an deren Schleifringläufer
ein Umrichter angeschlossen ist, der aus einem Gleichrichter mit Ventilen in Drehstrom-Brükkenschaltung,
einem Gleichstromzwischenkreis mit einer Glättungsdrossel und mindestens einem Wechselrichter mit steuerbaren Ventilen in Dreh- m
strom-Brückenschaltung besteht, wobei der
Wechselrichter mit einer Primärwicklung eines Stromrichtertransformators verbunden ist, dessen
Sekundärwicklung an ein Wechselspannungsnetz angeschlossen ist, dadurch gekennzeichnet, is
daß der Schleifringläufer (5) der Asynchronmaschine (4) an die Primärwicklung (8) eines Transformators
(10) mit zwei um 30° el gegeneinander versetzten Sekundärwicklungen (11, 12) angeschlossen
ist, von denen die erste Sekundärwicklung (11) mit einem ersten Gleichrichter (13) und
die zweite Sekundärwicklung (12) mit einem zweiten Gleichrichter (14) jeweils mit Ventilen
(15, 17; 16, 18) in Drehstrom-Brückenschaltung verbunden ist (Fig. 1).
2. Untersynchrone Stromrichterkaskade mit einer Asynchronmaschine, an deren Schleifringläufer
ein Umrichter angeschlossen ist, der aus einem Gleichrichter mit Ventilen in Drehstrom-Brükkenschaltung,
einem Gleichstromzwischenkreis jo mit einer Glättungsdrossel und mindestens einem
Wechselric! *er mit steuerbaren Ventilen in Drehstrom-Brückenschaltung
besteht, wobei der Wechselrichter mit einer Primärwicklung eines Stromrichtertrarisformatcrs verbunden ist, dessen j-,
Sekundärwicklung an ein We^hselspannungsnetz angeschlossen ist, dadurch gekennzeichnet, daß
der Schleifringläufer (5) der Asynchronmaschine (4) an die Primärwicklungen (8a, 8b) von zwei
Transformatoren (10a, 10b) angeschlossen ist, daß die beiden Transformatoren (10a, 106) so
aufgebaut sind, daß sie um 30° el gegeneinander versetzt arbeiten, und daß die Sekundärwicklung
(lla) des ersten Transformators (10a) mit einem ersten Gleichrichter (13) und die zweite Sekun- 4-,
därwicklung (lift) mit einem zweiten Gleichrichter (14) jeweils mit Ventilen (15, 17; 16, 18) in
Drehstrom-Brückenschaltung verbunden ist.
3. Untersynchrone Stromrichterkaskade nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß -)0
die beiden Gleichrichter (13, 14) miteinander in Serie geschaltet sind (Fig. 1).
4. Untersynchrone Stromrichterkaskade nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet,
daß die eine Sekundärwicklung (11; ^ Ha) im Stern und die andere Sekundärwicklung
(12; lib) im Dreieck geschaltet ist (Fig. 1 und
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2633032A DE2633032C3 (de) | 1976-07-22 | 1976-07-22 | Untersynchrone Stromrichterkaskade |
| JP8876377A JPS5313129A (en) | 1976-07-22 | 1977-07-22 | Low synchronous static scherbius device |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2633032A DE2633032C3 (de) | 1976-07-22 | 1976-07-22 | Untersynchrone Stromrichterkaskade |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2633032A1 DE2633032A1 (de) | 1978-01-26 |
| DE2633032B2 DE2633032B2 (de) | 1978-06-01 |
| DE2633032C3 true DE2633032C3 (de) | 1979-01-25 |
Family
ID=5983695
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE2633032A Expired DE2633032C3 (de) | 1976-07-22 | 1976-07-22 | Untersynchrone Stromrichterkaskade |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| JP (1) | JPS5313129A (de) |
| DE (1) | DE2633032C3 (de) |
Families Citing this family (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| JPS55117495A (en) * | 1979-02-28 | 1980-09-09 | Toshiba Corp | Torque controlling device for electric motor |
| BR8101988A (pt) * | 1980-04-08 | 1981-10-13 | Westinghouse Electric Corp | Aparelho de recuperacao de desvio para recuperacao de potencia de frequencia de desvio de um acionamento de motor de ca |
-
1976
- 1976-07-22 DE DE2633032A patent/DE2633032C3/de not_active Expired
-
1977
- 1977-07-22 JP JP8876377A patent/JPS5313129A/ja active Pending
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE2633032A1 (de) | 1978-01-26 |
| DE2633032B2 (de) | 1978-06-01 |
| JPS5313129A (en) | 1978-02-06 |
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Legal Events
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