DE2632760A1 - Einlass fuer eine entgasungskammer - Google Patents
Einlass fuer eine entgasungskammerInfo
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- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C21—METALLURGY OF IRON
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Description
- Einlaß für eine Entgasungskammer
- Die Erfindung betrifft einen mit einem Eingießtrichter versehenen Einlaß für eine Entgasungskammer zur Vakuum-Nachbehandlung von flüssigem Stahl.
- Ss ist bekannt, flüssigen Stahl einer Vakuum-Nachbehandlung zu unterziehen, um ihn zu entgasen. Eines der bekannten Vakuum achbehandlungsverfahren ist die Gießstrahlbehandlung.
- 9ei der Gießstrahlbehandlung wird eine Entgasung des Gießstrahls beim Durchlaufen des Vakuums erreicht. Der Gießstrahl bläht sich infolge der entweichenden Gase dabei auf, ein gebündeltes -Vergießen außer in größere Blockformen kann nicht stattfinden. Der flüssige Stahl wird meist umgefüllt in Pfannen, aus denen schließlich das Vergießen unter atmoshärischen Bedingungen erfolgt. Als bekannte Gießstrahlbehandlungen seien genannt: Äbstichentgasung, Vakuumblockguß und Pfannendurchlaufentgasung.
- Eines der bei der Gießstrahlbehandlung auftretenden Probleme ist der gasdichte Abschluß der Vakuumkammer zur Einlaufseite, aus der der Gießstrahl zuläuft, und dessen Öffnung unter Gasabschluß. Der Erfindung liqS die Aufgabe zugrunde, einen beim Einlaufen des flüssigen Stahls in den Eingießtrichter selbsttätig öffnenden, dabei gasdichten Einlaß zu schaffen. Gemäß der Erfindung wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß zwischen Eingießtrichter und Entgasungskammer eine Schleuse vorgesehen ist, die in Gießrichtung nebeneinander angeordnete Kammern aufweist, die voneinander durch jeweils ein senkrecht zur Gießrichtung angeordnetes Blech abgeteilt sind.
- Bei der Er,-indung wird der flüssige Stahl in den Eingießtrichter gegossen, in dem sich ein l'ückstau bildet, da das dem Eingießtrichter nächste Blech nicht dem gesamten zu laufend en flüssigen Stahl gleichzeitig den Durchlaß gestattet. Der flüssige Stahl schmelzt jedoch in kurzer Zeit einen Teil des Blechs, insbesondere wenn dieser einen Blechbereich mit verminderter Blechstärke aufweist; oder ein Teil des flüssigen Stahls passiert eine Öffnung in dem Blech. Der Stahl läuft in die erste Kammer. In den weiteren Kammern spielt sich der gleiche Vorgang ab. Die jeweils erreichte Kammer der Schleuse wird von dem flüssigen Stahl durch die über ihm liegende metallische Drucksäule völlig ausgefüllt und abgedichtet. Der Rückstau in dem Eingießtrichter schwankt bei diesem Vorgang zwischen einem unteren und einem oberen Grenzwert. Der rückstau ist jedoch immer so groß, daß der ganze Eingießtrichter verschlossen bleibt und keine Luftzufuhr von außen möglich ist. Sind Bleche ohne Öffnungen verwendet, kann schon vor dem Beginn des Gießvorgangs das Evakuieren der Entgasungskammer beginnen. Weist das Blech Öffnungen auf, wird das- Evakuieren mit dem Gießvorgang begonnen.
- Es ist am einfachsten, wenn die Bleche mittig eine verminderte Blechstärke und/oder mindestens eine Öffnung aufweisen. Es hat sich gezeigt, daß es auch nitt notwendig ist, alle Bleche in einer Schleuse gleich auszuführen; daß es vielmehr vorteilhaft sein kann, wenn bei den vom Eingießtrichter entfernten Blechen im Bereich der verminderten Blechstärke zusät.$lich eine Öffnung vorgesehen ist, bei de dem Eingießtrichter benachbarten Blechen dagegen keine Offnungen vorgesehen sind. Dies garantiert das vollständige Ausfüllen der dem Eingeßtrichter benachbarten Kammern der Schleuse mit flüssigem Stahl und deren gasdichten Abschluß bevor weitere Kammern von dem flüssigen Stahl erreicht werden.
- Für den Fall, daß von dem Gießstrahl Luft mitgerissen wird, sind in Weiterbildung der Erfindung die Seitenwände der Kammern von porösen Steinen, z.B. von Keramiksteinen, gebildet, mit deren Hilfe mit Absaugrohren verbundene Profile ausgekleidet sind. Die Absaugrohre stehen mit einer oder mehreren Vakuumpumpen in Verbindung, über die etwa in die Schleuse gelangende Luft abgesaugt wird.
- Sin Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt und wird im folgenden näher beschrieben. Die einzige Figur zeigt in schematischer, verkleinerter Darstellung einen Querschnitt durch eine Entgasungskammer mit einem Einlaß nach der Erfindung.
- Der flüssige Stahl wird über einen Eingießtrichter 1 und eine Schleuse 2 einer Entgasungskammer 3 zugeführt, bevor er über einen Auslaß 4 in einem nicht dargestellten Behälter gesammelt oder in einer Gießform vergossen wird. Der Auslaß 4 kann ebenfalls mit einer Schleuse nach Art der Schleuse 2 versehen sein.
- In dem Einlaß 1 bildet sich je nach Menge und Geschw-indigkeit des zugeführten flüssigen Stahls und je nach der Zahl der in der Schleuse 2 bereits geöffneten Kammern ein Rüokstau, dessen mittlerer Spiegel 5 dargestellt ist. Die obere und untere Grenze für den Spiegel 5 sind gestrichelt dargestellt.
- Die schleuse 2 besten im -usführungsbeiSpiel aus drei kammern 6. Die Zahl der rammern 6 kann größer oder kleiner als drei sein. Die Kammern 6 sind in Gießrichtung des Flüssigen @tanls nebeneinander angeordnet. Die Kammern U sind voneinander durch jeweils ein senkrecht zur Gieß-richtung angeordnetes Bleche 7 abgeteilt. Die beiden dem Eingießtrichter 1 am näciisten liegenden Bleche 7 sind ohne Offnungen, aber mit einem Bereich S verminderter Blecastårke ausgeführt. Der Bereich 3 verminderter Bleche stärke ist in jedem Blech 7 mittig vorgesehen. Bei den vom Eingießtrichter 1 entfernten beiden Blechen ist in dem Bereich 8 zusätzlich eine Öffnung 9 vorgesehen. Der Liffnungsquersciinitt der Öffnung 9 in dem dem Singießtrichter 1 weiter entfernten Blech 7 ist größer als der Öffnungsquerschnitt der Öffnung 9 in dem Blech 7, welches dem Eingießtrichter 1 mehr benachbart ist.
- Abweichend von dem Ausführungsbeispiel können alle Bleche mit einer Öffnung, auch mit einer gleich großen, versehen sein. Das Absaugen der Duft aus der Entgasungskammer beginnt in diesem Fall erst, wenn der Rückstau des flüssigen Stahls im Eingießtrichter aufgebaut ist. Es können auch sämtliche Bleche ohne jegliche Öffnung ausgeführt sein.
- Die Seitenwände der Kammern 6 sind mit feuerfesten, porösen Stoffen, vorzugsweise Keramiksteinen 11, ausgebildet. Mit den Keramiksteinen 11 sind Profile 12 ausgekleidet, die mit Absaurohren 13 verbunden sind. Die Absaugrohre 13 münden in mindestens einer, nicht dargestellten Vakuumpumpe. Die Profile 12 sind ringförmig ausgeführt und mit Planschen 14 versehen. Die Profile 12 sind untereinander gleich ausgebildet. Zwischen jeweils zwei stirnseitig aneinander liegenden Flanschen 14 ist eines der Bleche 7 eingespannt. Die Absaugrohre 13 sind in den Profilen 12 radial vorgesehen.
- Im Anschluß an die Schleuse 2 ist ein Einlaßkanal 15 vorgesehen, der in der Entgasungskammer 3 mündet. Sowohl seitlich als auch in der Decke ist die Entgasungskammer 3 mit leuerfesten porösen Stoffen, vorzugsweise Keramiksteinen 16, ausgekleiet. In Verkleidungen 17 sind wiederum Absaugrohre 18 vorgesehen, die zu mindestens einer der Vakuumpumpen führen. In der Sntgasungskammer herrscht ein Vakuum, so daß hier die Vakuum-Nachbehandlung durchgeiührt werden kann. In der Entgasungskammer kann der flüssige Stahl entschlackt - z.S Wirbelspeiser -, legiert und geimpit werden. Der behandelte flüssige Stahl verläßt die Entgasungskammer 3 über den Auslaß 4, der mit einer Schleuse nach Art der Schleuse 2 versehen sein kann.
- Leerseite
Claims (6)
- PatentansBrüche Oi Mit einem Eingießtrichter versehener Einlaß für eine Entgasungskammer zur Vakuum-Nachbehandlung von flüssigem Stahl, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen Eingießtrichter (1) und Entgasungskammer (3) eine Schleuse (2) vorgesehen ist, die in Gießrichtung nebeneinander angeordnete Kammern (6) aufweist, die voneinander durch jeweils ein senkrecht zur Gießrichtung angeordnetes Blech (7) abgeteilt sind.
- 2. Einlaß nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Bleche (7) einen Bereich (8) verminderter Blechstärke aufweisen.
- 3. Einlaß nach anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Bleche (7), insbesondere in ihrem Bereich (8) verminderter Blechstärke, eine öffnung (9) aufweisen.
- A. Einlaß nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Bleche (7) mittig die verminderte Blechstärke auzweisen und bei den vom Eingießtrichter (1) entfernten Blechen im Bereich (8) der verminderten Blechstärke zusätzlich die Öffnung (9) vorgesehen ist, deren Öffnungsquerschnitt um so größer ist, je weiter das Blech (7) von dem Eingießtrichter (1) entfernt ist.
- 5. Einlaß nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Seitenwände der Kammern (6) von porösen steinen (11) gebildet sind, mit deren hilfe mit Absaugrohren (13) verbundene Profile (12) ausgekleidet sind.
- 6. Einlaß nach Anspruch 5, gekennzeichnet durch mit Flanschen (14) versehende ringtörmige Profile (12), zwischen denen jeweils eines der Bleche (7) eingespannt ist, die im Innern mit den porösen Steinen (11) ausgekleidet sind und die mit radial verlau£enden, mit den Absaugrohren (13) verbundenen Öffnungen versehen sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19762632760 DE2632760A1 (de) | 1976-07-21 | 1976-07-21 | Einlass fuer eine entgasungskammer |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19762632760 DE2632760A1 (de) | 1976-07-21 | 1976-07-21 | Einlass fuer eine entgasungskammer |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2632760A1 true DE2632760A1 (de) | 1978-01-26 |
Family
ID=5983557
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19762632760 Pending DE2632760A1 (de) | 1976-07-21 | 1976-07-21 | Einlass fuer eine entgasungskammer |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE2632760A1 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3730147A1 (de) * | 1987-09-09 | 1989-03-23 | Leybold Ag | Verfahren zur herstellung von pulvern aus geschmolzenen stoffen |
| WO2023241988A1 (de) * | 2022-06-15 | 2023-12-21 | Sms Group Gmbh | ENTGASUNGSVORRICHTUNG ZUM ENTGASEN EINES METALLISCHEN SCHMELZFLÜSSIGEN GIEßSTRAHLS |
-
1976
- 1976-07-21 DE DE19762632760 patent/DE2632760A1/de active Pending
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3730147A1 (de) * | 1987-09-09 | 1989-03-23 | Leybold Ag | Verfahren zur herstellung von pulvern aus geschmolzenen stoffen |
| WO2023241988A1 (de) * | 2022-06-15 | 2023-12-21 | Sms Group Gmbh | ENTGASUNGSVORRICHTUNG ZUM ENTGASEN EINES METALLISCHEN SCHMELZFLÜSSIGEN GIEßSTRAHLS |
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