DE2632659A1 - Befestigungsanordnung fuer einen auf einem ski zu befestigenden aufsatzkoerper - Google Patents
Befestigungsanordnung fuer einen auf einem ski zu befestigenden aufsatzkoerperInfo
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- A63C—SKATES; SKIS; ROLLER SKATES; DESIGN OR LAYOUT OF COURTS, RINKS OR THE LIKE
- A63C5/00—Skis or snowboards
- A63C5/06—Skis or snowboards with special devices thereon, e.g. steering devices
- A63C5/065—Anti-crossing devices
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Description
2576
Günter Schwarz, Au/ZH (Schweiz)
Befestigungsanordnung für einen auf einem Ski zu befestigenden Aufsatzkörper
Die Erfindung betrifft eine Befestigungsanordnung für einen auf einem Ski zu befestigenden Aufsatzkörper, bei der zwischen
einem plattenförmigen Basisteil des Aufsatzkörpers und einer etwa gleichgroßen Befestigungsplatte eine elastische Zwischensnicht
vorgesehen ist und für die lösbare Verbindung zwischen der Befestigungsplatte und dem Aufsatzkörper sich mindestens
ein Fortsatz von der Befestigungsplatte aus nach oben erstreckt.
Eine solche Befestigungsanordnung ist beispielsweise durch die DT-OS 23 28 084 bekannt. Die bekannte Anordnung benötigt
jedoch ein besonderes Verriegelungsorgan, das nach dem Aufsetzen des Aufsatzkörpers an dem äußeren Ende des Fortsatzes befestigt
wird.
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Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Befestigungsanordnung der eingangs genannten Art so auszubilden, daß das
Verbinden des Aufsatzkörpers mit der Befestigungsplatte sowie
sein Lösen durch Vermeiden des erwähnten Verriegelungsorgans vereinfacht wird.
Diese Aufgabe ist erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß mindestens eine der Oberflächen der elastischen Zwischenschicht eine
Gleitfläche aufweist und daß der Aufsatzkörper gegenüber der Befestigungsplatte entlang dieser Gleitfläche in eine Verriegelungsposition
schiebbar oder drehbar ist, in der ein Teil des Basisteils des Aufsatzkörpers unter einen am Kopf des
Fortsatzes vorgesehenen Verriegelungsteil einrastet.
Ein besonderes Verriegelungsorgan, das nach Lösen der Verbindung leicht verlorengehen kann, ist somit nicht mehr vorhanden·
Die Gleitfläche kann z.B. von einer auf die i.a. porige elastische Zwischenschicht aufgeklebten Folie aus
einem Material mit guten Gleiteigenschaften gebildet werden.
In einer vorteilhaften Ausführungsform der Erfindung treten zwei Fortsätze im mittleren Bereich in bezug auf zwei einander
gegenüberliegende Kanten der Befestigungsplatte auf. Durch diese Anordnung der Fortsätze kann das in der genannten
DT-OS 23 28 084 beschriebene Prinzip verwirklicht werden, durch das sich eine günstige Verteilung der Kräfte auf die
Befestigungsplatte bzw. deren Klebeverbindung mit der Oberfläche des Skis ergibt.
Das Einrasten des Aufsatzkörpers unter dem Verriegelungsteil am Kopf des Fortsatzes kann durch hakenförmige Ausbildung des
Kopfes des Fortsatzes erreicht werden, unter den ein Teil des Aufsatzkörpers durch Zusammenpressen der elastischen Zwischenschicht
untergeschoben werden kann.
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Das Verschieben kann durch entsprechend ausgebildete Einschnitte oder sonstige Aussparungen in dem plattenförmigen
Basisteil des Aufsatzkörpers ermöglicht werden, durch die sich der Fortsatz hindurchbewegt. Dabei kann auf dem plattenförmigen
Basisteil eine Vertiefung vorgesehen sein, in die der hakenförmige Verriegelungsteil nach dem Verschieben einrastet.
Statt einer Vertiefung eignet sich jedoch z.B. auch eine keilförmige Erhebung mit einem Absatz, über die der hakenförmige
Teil hinwegleitet, bis er hinter dem Absatz einrastet. Ebenso kann die Relativverschiebung zwecks Einrasten, wie
gesagt, auch durch Verdrehung erfolgen.
Im folgenden sind einige Ausführungsbeispiele der Erfindung
anhand der Figuren beschrieben. Von diesen zeigt
Fig. 1 eine Seitenansicht einer Befestigungsplatte mit aufgeklebter
elastischer Zwischenschicht,
Fig. 2 eine Draufsicht auf die Befestigungsplatte nach Fig. 1,
Fig. 3 eine Vorderansicht des zugehörigen Aufsatzkörpers, Fig. 4 einen Horizontalschnitt durch den Aufsatzkörper,
Fig. 5 einen Längsschnitt entlang der Linie III-III in Fig. 3,
Fig. 6 eine Draufsicht auf eine etwas andere Befestigungsplatte,
Fig. 7 einen Längsschnitt durch die Befestigungsplatte nach
Fig. 6 entlang der Linie IV-IV,
Fig. 8 eine Vorderansicht des betreffenden Aufsatzkörpers und
Fig. 9 einen Längsschnitt durch den Aufsatzkörper nach Fig. 8 entlang der Linie V-V.
Die Befestigungsplatte 1 nach Fig. 1 und 2 ist aus Blech gestanzt und hat an ihren einander gegenüberliegenden Längskanten
2 und 3 je einen aus dem Blech nach oben gebogenen hakenförmigen
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Fortsatz 4 bzw. 5. Die Unterseite 6 der Befestigungsplatte ist auf der Oberseite des Skis 7 in diesem Beispiel mit Hilfe
einer beidseitig klebenden Klebefolie 8 aufgeklebt. Der Ski verläuft in Richtung des Pfeiles 9, so daß die vorwiegend
in Skilängsrichtung zu erwartenden Schlagkräfte durch die
Anordnung der Fortsätzevund 5 im mittleren Teil der Längskanten 2 und 3 durch die elastische Zwischenschicht 10
optimal abgefedert werden können.
Die elastische Zwischenschicht 10 der Befestigungsanordnung ist beispielsweise auf der Oberseite 11 der Befestigungsplatte
aufgeklebt, sie kann jedoch auch auf der Unterseite 12 des auf dem Ski zu befestigenden Aufsatzkörpers 13 befestigt sein.
Wesentlich ist dabei, daß die dabei vorerst freibleibende Oberfläche der Zwischenschicht 10 eine Gleitfläche 14 aufweist,
die ein leichtes Einschieben des plattenförmigen Basisteils 15 des Aufsatzkörpers entlang der Gleitfläche unter den hakenförmigen
Teil der Fortsätze 4 und 5 ermöglicht.
Der Aufsatzkörper, der mit seinem im wesentlichen trapezförmigen, offenen Querschnitt beispielsweise aus der CH-PS 526 970
bekannt ist, hat die Aufgabe, das Überkreuzen der Skier beim Fahren zu verhindern und das Fahren im Tiefschnee zu erleichtern.
Um diesem Aufsatzkörper eine gewisse Elastizität zu geben, so daß Schlagkräfte nicht unmittelbar auf den Basisteil
15 übergehen können, sind im Übergangsbereich zwischen
dem Basisteil 15 und den Seitenwänden 16 und 17 des Aufsatzkörpers
Einschnitte 18, 19, 20 und 21 vorgesehen, wie dies Fig. 4 zeigt. Solche Einschnitte sind auch bereits in der
DT-OS 25 56 871 beschrieben.
Im Falle der vorliegenden Erfindung finden diese Einschnitte nun zusätzlich dazu Verwendung, die Fortsätze 4 und 5 der
Befestigungsplatte hindurchzuführen, wenn der Aufsatzkörper zur Herstellung der Verbindung auf die Befestigungsplatte 1 aufgeschoben
wird.
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Um dabei den Aufsatzkörper auf der Befestigungsplatte zu arretieren, befinden sich an der Oberfläche des plattenförmigen
Basisteiles neben den Einschnitten 20 und 21 keilförmige Erhebungen 22 und 23, die mit einem Absatz 24· enden, hinter dem
ein hakenförmiger Verriegelungsteil 16* der Fortsätze 4 und nach vollem Einschieben des Aufsatzkörpers einrastet. Zum
Lösen dieser arretierten Verbindung muß der Aufsatzkörper niedergedrückt und dann verschoben werden, so daß die keilförmigen
Erhebungen beim Herausschieben des Aufsatzkörpers unter dem Verriegelungsteil 16· hinweggleiten können.
In der Darstellung der Fig. 5 erfolgt das Einschieben des Aufsatzkörpers von links nach rechts.
Ein weiteres Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in Fig. 6 bis 9 dargestellt. Hier befindet sich je ein Fortsatz 24 bzw.
25 an den in Skilängsrichtung hintereinanderliegenden Querkanten 26 und 27 der Befestigungsplatte 28. Die Fortsätze 24
und 25 haben ebenfalls hakenförmige Verriegelungsteile, 29 bzw. 30, von denen der eine, 30, horizontal abgebogen ist, während
der andere weitergekrümmt und somit zur Platte hin gerichtet ist. Für die Aufnahme dieser Verriegelungsteile sind am
Basisteil 31 des Aufsatzkörpers eine Vertiefung 32 und eine Öffnung 33 vorgesehen. An die Öffnung 33 schließt sich eine
weitere Vertiefung, 34, an, in die der Verriegelungsteil 29 des Fortsatzes 24 einrastet. Um die Verriegelungsteile 29 und 30
der Fortsätze in den Vertiefungen 32 und 34 zum Einrasten bringen zu können, ist der Aufsatzkörper beim Einschieben
niederzudrücken.
Es versteht sich, daß durch die Gleitschicht an der elastischen Zwischenschicht auch noch zahlreiche weitere Ausführungsformen der Erfindung möglich sind, beispielsweise auch mit
nur einem Fortsatz, der sich durch eine Öffnung in der Mitte des plattenförmigen Basisteils des Aufsatzkörpers erstreckt
und nach Verdrehen des Aufsatzkörpers mit seinem Kopfteil
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zum Einrasten gelangt. Die Elastizität der Zwischenschicht bewirkt somit bei jedem Ausführungsbeispiel ein Einrasten
des Aufsatzkörpers in die Befestigungsplatte.
- Patentansprüche -
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Claims (9)
1. Befestigungsanordnung für einen auf einem Ski zu befestigenden Aufsatzkörper, bei der zwischen einem plattenförmigen Basisteil
des Aufsatzkörpers und einer etwa gleichgroßen Befestigungsplatte eine elastische Zwischenschicht vorgesehen
ist und für die lösbare Verbindung zwischen der Befestigungsplatte und dem Aufsatzkörper sich mindestens ein Fortsatz
von der Befestigungsplatte aus nach oben erstreckt, dadurch gekennzeichnet , daß mindestens eine Oberfläche
der elastischen Zwischenschicht eine Gleitfläche (14) aufweist und daß der Aufsatzkörper (13) gegenüber der Befestigungsplatte
(1, 28) entlang dieser Gleitfläche in eine Verriegelungsposition schiebbar oder drehbar ist, in der ein Teil des Basisteils
(15, 31) des Aufsatzkörpers unter einen am Kopf des Fortsatzes (4, 5, 24, 25) vorgesehenen Verriegelungsteil
(16f, 29, 30) einrastet.
2. Befestigungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch g e k e η η ζ
ei c h η e t , daß sich die Gleitfläche/an einer auf die elastische Zwischenschicht (10) aufgebrachten Folie (8)
befindet.
3. Befestigungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß je zwei Fortsätze (4, 5; 24, 25) im
mittleren Bereich in bezug auf zwei einander gegenüberliegende Kanten (2, 3; 26, 27) der Befestigungsplatte (1, 28) auftreten.
4. Befestigungsanordnung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet , daß sich die Fortsätze (4, 5) an den in
Längsrichtung des Skis anzuordnenden Kanten (2, 3) der Befestigungsplatte (1) befinden.
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5. Befestigungsanordnung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet , daß der Basisteil (15) des Aufsatzkörpers
(13) für die Einführung der Fortsätze (4, 5) Einschnitte (IP - 21) aufweist.
6. Befestigungsanordnung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet , daß sich die Fortsätze (29, 30) im Bereich
der quer zum Ski anzuordnenden Kanten (26, 27) der 3efestigungSOlatte
(28) befinden.
7. Befestigungsanordnung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet , daß in dem Basisteil (31) des Aufsatzkörpers
(13) für die Hindurchführung eines der Fortsätze (24) eine tffnung (33) vorgesehen ist.
8. Befestigungsanordnung nach einem der vorhergehenden Ansprache,
dadurch gekennzeichnet , daß der Verriegelunirsteil
(16'; 29, 30) der Fortsätze (4, 5, 24, 25) hakenförmig ausgebildet ist.
9. Befestigungsanordnung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet , da"S an der Oberfläche des Basisteils (31)
r*3s Aufsatzkörners (13) für das Einrasten des hakenförmigen
Verriegelumrsteils (29, 30) der Fortsätze (24, 25) Vertiefung
η (32, 34) ausgebildet sind.
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Leerseife
Applications Claiming Priority (1)
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| CH1035275A CH589459A5 (de) | 1975-08-06 | 1975-08-06 |
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| DE19762632659 Withdrawn DE2632659A1 (de) | 1975-08-06 | 1976-07-20 | Befestigungsanordnung fuer einen auf einem ski zu befestigenden aufsatzkoerper |
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