DE2631334A1 - Vorrichtung zum erzeugen impulsfoermiger signale - Google Patents
Vorrichtung zum erzeugen impulsfoermiger signaleInfo
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Description
PHN.8081
Schs/AvdV
12.5.76
Akte No. ,..,η
"Vorrichtung zum Erzeugen impulsförmiger Signale".
Die Erfindung bezieht sich auf eine
Vorrichtung zum Erzeugen impulsförmiger Signale, deren
Amplitude durch eine Steuerspannung bestimmt wird, welche Vorrichtung enthält: einen ersten als Stromquelle
zu betreibenden Transistor mit einer Ausgangselektrode, einer Hauptelektrode und einer Steuerelektrode, wobei
die Steuerspannung über dem Eingangskreis dieses Transistors
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angelegt werden kann; einen Ausgangsanschlusspunkt, der mit der Ausgangselektrode dieses Transistors
gekoppelt ist, und Mittel» mit deren Hilfe dem Ausgangsanschlus spunkt der durch, die S teuer spannung
bestimmte Strom pulsierend zugeführt wird. Dabei sollen unter "Ausgangselektrode", "Hauptelektrode" und
"Steuerelektrode" jene Elektroden verstanden werden, die bei einem Bipolartransistor als die Kollektor-Elektrode,
die Emitter-Elektrode bzw. die Basis-Elektrode und bei einem Feldeffekttransistor als die
Source-Elektrode, die Drain-Elektrode bzw. die Gate-Elektrode bezeichnet werden. Unter dem Eingangskreis
ist der Kreis über die, Steuer- und Hauptelektrode zu verstehen, wobei in diesen Kreis Impedanzen aufgenommen
sein können.
Vorrichtungen der eingangs genannten Art werden u.a. in elektronischen Orgeln verwendet. Dabei
wird nach dem Eindrücken einer bestimmten Taste die Steuerspannung angelegt, so dass die Vorrichtung ein
impulsförmiges Signal mit einer bestimmten Ampltidue
und Frequenz liefert, das mittels eines Lautsprechers hörbar gemacht werden kann. Nach dem Loslassen der
Taste nimmt die Steuerspannung allmählich ab, so dass der zugehörige Ton allmählich abklingt.
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Eine Vorrichtung der eingangs genannten Art für eine andere Anwendung ist aus "Neues aus der
Technik", Nr. 2, S. 1, vom 1. April 1970, Artikel Nr.926 ·
bekannt. Dabei wird eine Spannung an die Basis-Elektrode des ersten Transistors angelegt, dessen Emitter-Elektrode
über einen Widerstand mit einem Punkt festen Potentials verbunden ist. Die Kollektor-Elektrode ist mit den
gemeinsamen Emitter-Elektroden eines zweiten und eines dritten Transistors verbunden. Die Kollektor-Elektrode
des zweiten Transistors bildet den Ausgang, während eine schaltende Spannung an die Basis-Elektrode des
dritten Transistors angelegt wird. Infolge dieser schaltenden Spannung sind der zweite und der dritte
Transistor wechselweise leitend, so dass der von dem ersten Transistor erzeugte Strom pulsierend an den
Ausgang weitergeleitet wird.
Bei einer anderen aus der Literatur
bekannten Vorrichtung (Fig.i) zum Erzeugen impulsförmiger
Signale mit einer durch die Steuerspannung
bestimmten Amplitude enthalten die Mittel, mit deren Hilfe der durch die Steuerspannung bestimmte Strom
pulsierend dem Ausgangsanschlusspunkt zugeführt wird, eine Spannungsquelle zum Erzeugen impulsförmiger
Spannungen, welche Spannungsquelle in Reihe mit einer
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Impedanz zwischen dem Emitter des ersten Transistors und einem Punkt festen Potentials angeordnet ist.
Die Steuerspannung wird dabei der Basis zugeführt. Wenn die Spannung der Spannungsquelle hoch ist,
ist der Transistor in der Sperrichtung polarisiert, und wenn die Spannung der Spannungsquelle 0 V ist,
wird der Kollektorstrom des Transistors durch die Steuerspannung bestimmt. Auf diese Weise wird auch
ein impulsförmiger Strom erhalten, dessen Amplitude durch die Steuerspannung bestimmt wird.
Die Vorrichtungen der genannten Art
liefern alle ein unipolares Signal. Dadurch weist der impulsförmige Ausgangsstrom eine Gleichstromkomponente
auf. Diese nicht sofort unterdrückte Gleichstromkomponente ruft ein hörbares Schaltknackgeräusch beim
Eindrücken einer Taste hervor. Bei Anwendung solcher Vorrichtungen in integrierten Schaltungen und bei
Anwendung in Niederfrequenzschaltungen ist es schwierig, diese Gleichstromkomponente mit Hilfe von Trennkondensatoren
auszufiltern. Obendrein ergib^ich das
Problem, dass bei Anwendung in u.a. elektronischen Orgeln die Kapazität des Trannkondensators genügend
gross sein soll, um niedrige Frequenzen von z.B. 25 Hz noch durchzulassen. Dies hat zur Folge, dass der
Kondensator von der Gleichstromkomponente einer
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erzeugten Impulsreihe verhältnismässig träge aufgeladen
wird, wodurch die ersten Impulse einer Reihe· noch nahezu die ganze Gleichstromkomponente führen,
was zu einer beschleunigten Übersteuerung der Verstärker und Lautsprecher führt.
Die Erfindung bezweckt, eine Vorrichtung
der eingangs erwähnten Art zu schaffen, die ein impulsförmiges Ausgangssignal ohne Gleichstromkomponente
erzeugen kann.
Bei impulsförmigen Signalen mit einer relativen Impulsbreite von 0,5 hat das Fehlen der
Gleichstromkomponente ebenfalls zur Folge, dass ein symmetrisches bipolares Signal erhalten ist. Dies ist
bei impulsförmigen Signalen mit einer abweichenden relativen Impulsdauer nicht der Fall. Da oft eine
Umwandlung unipolarer Signale in symmetrische bipolare Signale erwünscht- sein kann, bezweckt die Erfindung
weiter, eine Vorrichtung der eingangs erwähnten Art zu schaffen, die ein symmetrisches bipolares Ausgangssignal
liefern kann.
Die Erfindung ist dadurch gekennezeichnet,
dass die Vorrichtung weiter enthält: einen zweiten als Stromquelle zu betreibenden Transistor mit einer
Ausgangselektrode, einer Hauptelektrode und einer
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Steuerelektrode, wobei die Steuerspannung auch über dem Eingangskreis des zweiten Transistors
angelegt wird, sowie einen Stromverstärker mit einem Eingangsanschlusspunkt und einem Ausgangsanschlusspunkt,
wobei durch diesen Eingangs- und diesen Ausgangsanschlusspunkt spiegelbildlich Ströme
fliessen können, die in einem festen Verhältnis zueinander stehen, wobei der Ausgangsanschlusspunkt
des Stromverstärkers mit dem AusgangsanSchlusspunkt
der Vorrichtung und zugleich mit der Ausgangselektrode eines der genannten Transistoren und der Eingangsanschlusspunkt
mit der Ausgangselektrode des anderen Transistors verbunden ist.
Dabei ist unter "Stromverstärker" auch eine Vorrichtung mit einem Stromverstärkungsfaktor von
weniger als 1 zu verstehen.
Der Strom, der die Ausgangselektrode
des zweiten Transistors durchfliesst, wird stets mit
grosser Genauigkeit der Amplitude des unipolaren Stroms proportional sein, weil beide durch die Steuerspannung
bestimmt werden. Wenn die Vorrichtung derart bemessen ist, dass an dem Ausgangsanschlusspunkt stets ein
Gleichstrom gleich der Hälfte der Amplitude des dem Ausgangsanschlusspunkt gelieferten unipolaren Stromes
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ausgeglichen wird, ist der Ausgangsstrom stets ein
symmetrischer bipolarer Strom. Falls die relative Impulsbreite 0,5 beträgt, ist dann zugleich die
Gleichstromkomponente ausgeglichen. Ist die relative Impulsbreite ungleich 0,5>
so soll zum Ausgleichen der Gleichstromkomponente die Vorrichtung derart
bemessen werden, dass stets ein Strom, dessen Verhältnis zu der Amplitude des unipolaren Stromes
gleich der relativen Impulsbreite ist, ausgeglichen wird.
Falls ein symmetrisches bipolares Ausgangssignal verlangt wird, wird die genannte Bemessung
vorzugsweise dadurch erreicht, dass die Steuerelektroden des ersten und des zweiten Transistors gemeinsam mit
einem Punkt, an den die Steuerspannung angelegt werden kann, verbunden sind und die Hauptelektrode je für
sich über nahezu gleiche Impedanzen an einen Punkt festen Potentials angeschlossen sind, wobei der
Stromverstärker ein Verhältnis von nahezu 2 : 1 zwischen dem den mit der Ausgangselektrode des zweiten Transistors
gekoppelten Stromkreis durchfliessenden Strom und dem den mit der Ausgangselektrode des ersten Transistors
gekoppelten Stromkreis durchfliessenden Strom verwirklicht.
Einige Ausführungsformen der Erfindung
sind in der Zeichnung dargestellt und werden im folgenden näher beschrieben. Es zeigen:
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Pig. 1 eine bekannte Vorrichtung,
Fig. 2 einige zu der Vorrichtung nach Fig. 1 gehörige Spannungs- und Stromformen,
Fig· 3 eine erste Ausführungsform einer
Vorrichtung nach der Erfindung,
Fig. h einige zu der Vorrichtung nach Fig. 3 gehörige Spannungs- und Stromformen,
Fig. 5 eine zweite Ausführungsform
einer Vorrichtung nach der Erfindung,
Fig. 6 eine dritte Ausführungsform einer Vorrichtung nach der Erfindung,
Fig. 7 ein Anwendungsbeispiel einer Vorrichtung nach der Erfindung,
Fig. 8 eine Verarbeitungseinheit zur Anwendung in einer erfindungsgemässen Vorrichtung und
Fig. 9 einige zu Fig. 8 gehörige Spannungsund Stromformen.
Fig. 1 zeigt einen Transistor T1, dessen
Basis mit einem Eingangsanschlusspunkt 2 für die Steuerspannung V , dessen Kollektor mit einem
Ausgangsanschlusspunkt 3 und dessen Emitter über einnn Widerstand h mit einem Wert R und über eine
Spannungsquelle 1 mit einer Klemmenspannung V, mit Erde verbunden ist.
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Bei Anwendung in elektronischen Orgeln
hat die Steuerspannung Vs die in Fig. 2a dargestellte
Spannungsform. D e Spannungsquelle 1 liefert eine
impulsförmige Spannung V^-, wie in Fig. 2b dargestellt
ist. Wenn die Amplitude E der impulsförmigen Spannung
V, genügend gross, z.B. grosser als die Steuerspannung Vs>
ist, ist der Transistor T in der Sperrichtung polarisiert, wenn die Spannung V, gleich E ist.
Wenn die Spannung V. gleich Null ist, führt.der
Transistor T1 einen Kollektorstrom I gleich (V -V,)/R
mit V, = Basis-Emitter-Spannung des Transistors T1 $.
wenn der Transistor T1 ein Bipolartransistor ist, und
mit Y, = Schwellwertspannung, wenn der Transistor T1
ein Feldeffektransistor ist. Die Form dieses Stromes I
ist in Fig. 2c dargestellt.
Der Strom I weist eine Gleichstroms
komponente auf, deren Form in Fig. 2d dargestellt ist, Wenn der Strom I dann einem RC-Filter zugeführt wird,
um die Gleichstromkomponente auszufiltern, wird das Ausgangssignal dieses Filters dennoch während einiger
Zeit eine Gleichstromkomponente enthalten. Fig. 2d zeigt die Form dieser Gleichstromkomponente.
In dem Ausführungsbeispiel einer Vorrichtung gemäss der Erfindung nach Fig. 3 wird die Spannungsquelle 1 durch einen "(elektronischen) Schalter Sk in Reihe
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mit dem Widerstand k mit einem Wert R gebildet,
welcher Schalter von einer Vorrichtung 9 betätigt wird. Wenn der Schalter Sk geschlossen wird, ist die Spannung V, gleich O V, und wenn der Schalter Sk geöffnet wird, steigt die Spannung V. schnell an, so dass der Transistor T in der Sperrichtung polarisiert wird. TJm dafür zu sorgen, dass der Transistor T1 schnell und gewiss in der Sperrichtung polarisiert wird, wird dem Schalter ein Strom I von einer Stromquelle I zugeführt, die aus einem als Stromquelle gesteuerten pnp-Transistor bestehen kann.
welcher Schalter von einer Vorrichtung 9 betätigt wird. Wenn der Schalter Sk geschlossen wird, ist die Spannung V, gleich O V, und wenn der Schalter Sk geöffnet wird, steigt die Spannung V. schnell an, so dass der Transistor T in der Sperrichtung polarisiert wird. TJm dafür zu sorgen, dass der Transistor T1 schnell und gewiss in der Sperrichtung polarisiert wird, wird dem Schalter ein Strom I von einer Stromquelle I zugeführt, die aus einem als Stromquelle gesteuerten pnp-Transistor bestehen kann.
Der Steuerspannungsanschlusspunkt 2 ist mit der Basis des Transistors T1 und auch mit der
Basis eines zweiten Transistors T„ verbunden, dessen Emitter über einen Widerstand 5, gleichfalls mit einem Wert R, mit Ei?de verbunden ist. Der Kollektor des
Transistors T„ ist mit einem Eingangsanschlusspunkt eines Stromverstärkers 6 verbunden, dessen Ausgangsanschlusspunkt 8 mit dem Ausgangsanschlusspunkt 3
verbunden ist, der auch mit dem Kollektor des
Transistors T verbunden ist. Die Bemessung ist
derart gewählt, dass der Ausgangsstrom Ir. des
Stromverstärkers 6 dabei stets gleich der Hälfte des Eingangsstroms I des Stromverstärkers 6 ist, wobei
Basis eines zweiten Transistors T„ verbunden, dessen Emitter über einen Widerstand 5, gleichfalls mit einem Wert R, mit Ei?de verbunden ist. Der Kollektor des
Transistors T„ ist mit einem Eingangsanschlusspunkt eines Stromverstärkers 6 verbunden, dessen Ausgangsanschlusspunkt 8 mit dem Ausgangsanschlusspunkt 3
verbunden ist, der auch mit dem Kollektor des
Transistors T verbunden ist. Die Bemessung ist
derart gewählt, dass der Ausgangsstrom Ir. des
Stromverstärkers 6 dabei stets gleich der Hälfte des Eingangsstroms I des Stromverstärkers 6 ist, wobei
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die Richtung dieser Ströme in Fig. 3 angegeben sind. Der Ausgangsstrom I , der den Ausgangsanschlusspunkt
durchfliesst, ist dabei gleich I5-Ig·
Wenn an den Steuereingangsanschlusspunkt
eine Spannung Vs nach Fig. ka angelegt und der Schalter Sk
mit einer bestimmten Frequenz geöffnet und geschlossen wird, ist der Kollektorstrom I des Transistors T*
eine unipolare Impulsreihe mit einer Amplitude gleich (Vg-V, )/R>
wobei V, die Basis-Emitter-Spannung des Transistors T1 ist. Diese Impulsreihe ist in Fig. 4b
dargestellt. Wenn der Transistor T2 im wesentlichen
gleich dem Transistor T1 und der Wert R des Widerstandes
gleich dem Wert R des Widerstandes h ist, ist der Kollektorstrom des Transistors T„ ein Gleichstrom
(V -V, )/R. Der Ausgangsstrom I„ des Stromverstärkers
ist dann gleich γ ("^s "^h )/**■» wo^ei die Form dieses
Stromes in Fig. 3c dargestellt ist.
Den Ausgangsanschlusspunkt 3 durchfliesst
ein Strom I = I5-In ι welcher Strom symmetrisch bipolar
ist, wobei die Form dieses Stromes in Fig. 4d dargestellt
ist. Falls die relative Impulsbreite gleich 0,5 ist, weist der Ausgangsstrom I keine Gleichstromkomponente
auf. Bei einer abweichenden relativen Impulsbreite soll zum Ausgleichen der Gleichstromkomponente die
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Schaltung angepasst werden, z.B. dadurch,dass der
Wert des Widerstandes 5 in bezug auf den Wert des
Widerstandes k geändert oder dass der Verstärkungsfaktor des Stromverstärkers 6 angepasst wird.
Dies kann gegebenenfalls auf veränderliche Weise erfolgen, z.B. dadurch, dass für den Stromverstärker
ein Stromverstärker mit regelbarem Verstärkungsfaktor gewählt wird.
In integrierten Schaltungen wird für
den Stromverstärker 6 in der Regel ein Stromspiegel
gewählt, der, wie in Fig. 5 dargestellt ist, aus einem Transistor bestehen kann, dessen Basis-Emitter-Ubergang
von einem als Diode geschalteten Transistor überbrückt wird. Auch kompliziertere Stromspiegel lassen sich dabei
verwenden.
Fig. 5 zeigt ein zweites Ausführungsbeispiel einer Vorrichtung nach der Erfindung.
Diese Vorrichtung entspricht der Vorrichtung nach Fig. 3 j mit Ausnahme des Ausgangsanschlusspunktes 3»
der mit dem Kollektor des Transistors T verbunden ist, des Stromverstärkers 6, dessen Eingangsanschlusspunkt
7 mit dem Kollektor des Transistors T1, dessen
Ausgangsanschlusspunkt 8 mit dem Kollektor des Transistors T verbunden ist und dessen Verstärkungsfaktor
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beträgt, und der Spannungsquelle 1, die kurzgeschlossen
ist.-Statt der Spannungsquelle ist eine Quelle 10
aufgenommen, die durch den ¥iderstand 4 einen unipolaren
impulsförmigen Strom schickt.
Wenn die Quelle 10 keinen Strom durch den Widerstand k schickt, führt der Transistor T1
einen Strom (V -V, i/R, und wenn die Quelle 10 einen
λ s be
genügend grossen Strom durch den Widerstand h schickt,
ist der Transistor T1 in der Sperrichtung polarisiert.
Bei einer Steuerspannung V entsprechend Fig. 4a wird
der Kollektorstrom I des Transistors T1 die Form
s 1
nach Fig. 4b aufweisen.
Der Stromverstärker 6 ist vom Stromspiegeltyp und enthält zwischen dem Eingangsanschlusspunkt 7
und einem Punkt +V1-, einen als Diode geschalteten
Transistor T . Dieser als Diode geschaltete Transistor überbrückt den Basis-Emitter-Ubergang eines Transistors
Tr, dessen Kollektor den Ausgangsanschlusspunkt 8 bildet.
Dieser Stromverstärkertyp wird vor allem in integrierten Schaltungen verwendet und hat viele Abwandlungen.
Um eine Verstärkung 2 zu erhalten, ist der Transistor Tr
aus zwei parallel geschalteten Transistoren aufgebaut, die mit dem Transistor T„ identisch sind. Der Ausgangsstrqm
I„ ist dann gleich 2IS und also ein unipolarer
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impulsförmiger Strom mit einer Amplitude gleich
2(V -V, )/R. Der Kollektorstrom des Transistors T„
ist gleich (V -V, )/R, so dass der Ausgangsstrom I wieder ein symmetrischer bipolarer Strom entsprechend
Fig. hä. ist.
Fig. 6 zeigt ein Ausführungsbeispiel
einer Vorrichtung nach der Erfindung, bei. dem nicht der Transistor T1 selber geschaltet wird, sondern bei
dem der Kollektorstrom des Transistors T abwechselnd von den Transistoren T_ und T,- geschaltet wird.
Die Vorrichtung entspricht weiter der nach Fig. 5· Um den Kollektorstrom des Transistors T schalten zu
können, ist der Kollektor des Transistors T1 mit den
gemeinsamen Emittern der Transistoren T und T/- verbunden,
Die Basis des Transistors T_ ist mit einem an einer Bezugsspannung V _ liegenden Punkt und der Kollektor
mit einem an der Speisespannung +V_ liegenden Punkt
verbunden. Der Kollektor des Transistors Tg ist mit dem Eingangsanschlusspunkt 7 des Stromverstärkers 6
und die Basis mit einer Stromquelle 11 verbunden, die eine impulsförmige Spannung an die Basis des Transistors
T_ Anlegen kann.
Der Kollektorstrom des Transistors T ist gleich (Vs-V, )/R. Venn die Spannung an der Basis
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des Transistors T genügend niedrig inbezug auf die
6
Referenzspannung V „ ist, fliesst dieser Strom über die Hauptstrorabahn des Transistors T und, wenn die Spannung ander Basis des Transistors T.- genügend hoch in bezug auf die Referenzspannung V _ ist, fliesst dieser Strom über die Haupt strombahn des Transistors Tz-. Der Kollektorstrom I des Transistors Tv, der dem Eingangsanschlusspunkt 7 des Stromverstärkers 6 zugeführt wird, ist also ein unipolarer impulsförmiger Strom nach Fig. 4b.
Referenzspannung V „ ist, fliesst dieser Strom über die Hauptstrorabahn des Transistors T und, wenn die Spannung ander Basis des Transistors T.- genügend hoch in bezug auf die Referenzspannung V _ ist, fliesst dieser Strom über die Haupt strombahn des Transistors Tz-. Der Kollektorstrom I des Transistors Tv, der dem Eingangsanschlusspunkt 7 des Stromverstärkers 6 zugeführt wird, ist also ein unipolarer impulsförmiger Strom nach Fig. 4b.
. Bei den Vorrichtungen nach den Figuren 5 und 6 ist der Ausgangsanschlusspunkt 7 des Stromverstärkers
6 mit dem Kollektor des Transistors T verbunden. Der Stromverstärker kann auch umgekehrt
angeschlossen werden (siehe Fig. 3) ι wobei der Verstärkungsfaktor dann 0,5 sein soll. Der Stromverstärker
6 bei der Vorrichtung nach Fig. 3 kann ebenfalls entsprechend der Vorrichtung nach Fig. 5
angeschlossen werden, wobei der Stromverstärkungsfaktor dann 2 sein soll. Der Anschluss nach Fig. 3 hat den
Vorteil, dass der Stromverstärker nicht das impulsförmige Signal führt.
Fig. 7 zeigt eine Anwendung von Vorrichtungen nach der Erfindung in einer integrierten
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12.5./6
Schaltung für elektronische Orgeln. Bei dieser Anwendung ist von der Vorrichtung nach Fig. 3
ausgegangen. Die Schaltung umfasst 25 Transistoren T die in einer 5 x 5-Matrix angeordnet sind. Diese
Transistoren sind mit T1. . nummeriert, wobei i = 1
bis 5 die Rangnummer der Spalte und j = 1 bis 5 die Rangnummer der Reihe ist. Die Basen aller Transistoren
T1.. sind pro Spalte mit einem Spaltenleiter Y. und
die Kollektoren pro Reihe mit einem Reihenleiter X . verbunden. Die Emitter der Transistoren T„.. sind über
Emitterwiderstände R pro Diagonalenrichtung mit einem Diagonalenleiter Z„, also T. .. mitZ , T „ und T121
mit Z2, T113, T12? und T131 mit Z39 ... und T155 mit ZQ
verbunden. Jeder Spalte i ist ein Transistor T„
zugeordnet, welche Transistoren mit T2. nummeriert sind.
Die Basis eines Transistors T . ist mit einem Spaltenleiter Y., der Emitter eines solchen Transistors über
einen Widerstand R mit Erde und die Kollektoren dieser Transistoren sind alle gemeinsam mit dem Eingangs-Anschlusspunkt
7 des Stromverstärkers 6 verbunden, der fünf Ausgangsanschlusspunkte 81...8j...85 enthält
und von dem Eingangsanschlusspunkt 7 an eine Stromverstärkung
0,5 zu allen Ausgangsanschlusspunkten 8j
aufweist. Der Stromverstärker 6 wird durch einen
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Mehrfachstromspiegel gebildet, wobei zwischen dem Eingangsanschlusspunkt 7 und einem Speisungsanschlusspunkt
+V„ ein als Diode geschalteter Transistor TY
angeordnet ist, der aus zwei parallel geschalteten Transistoren besteht, die mit den Transistoren T .
identisch sind. Der als Diode geschaltete Transistor T
überbrückt die Basis-Emitter-Ubergang von fünf
Transistoren T 1...T ....T _, wobei die Kollektoren
dieser Transistoren T .. . . .T . . .T5- zu den Ausgangs-
j · JJ -?
anschlusspunkten 8I...8J...85 führen.
Die Diagonalenleiter Z„ führen über
Quellen F zu Erde. Diese Quellen F„ liefern unipolare
K K
impülsförmige Spannungen, die z.B. entsprechend der
Quelle 1 in Fig. 3 die mit denselben gekoppelten Transistoren schalten; wie Fig. 3 zeigt, können
diese Quellen aus (elektronischen) Schaltern bestehen. Dabei ist die Frequenz f, der von der Quelle Fv
gelieferten Spannungsimpulse durch Zweiteilung aus der von der Quelle Fv Λ gelieferten Spannung, also
ü— 1
f = 2f , erhalten.
Die Spaltenleiter Y. führen zu einer
Vorrichtung 12, mit deren Hilfe eine Steuerspannung V3
einem oder mehreren der Spaltenleiter Y. zugeführt wird Diese Vorrichtung 12 wird mit Hilfe von Tasten betätigt.
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Eine Steuerspannung V„ an einem der Spaltenleiter Y.
° i
verursacht einen Ausgleichstrom (v -V, )/R, der
ο ϋθ
durch den Eingangsanschlusspunkt 7 des Stromverstärkers
6 fliesst. Durch die Ausgangsanschlusspunkte
8j fliessen also Ströme 1/2 (v -V )/R.
5 υθ
Die Ausgangsanschlusspunkte 8j sind dabei mit je
einem Reihenleiter X. verbunden. Diese Reihenleiter
führen zu einer Verarbeitungseinheit 13 zur Verarbeitung
der diese Reihenleiter durchfliessenden Ströme. Wenn z.B. an einen Spaltenleiter Y
die Steuerspannung V angelegt wird, führen die
Transistoren T , T 2» Tnv T1 i4 und Tti «5 unlP°lare
impulsförmige Kollektorströme mit einer Amplitude (Vg-V, )/R und mit einer Frequenz f1, f2, f„, f^
bzw. f_, welche Ströme über die Reihenleiter X1,; X ,
5 ' 2
X , X. bzw. X_ zu der Verarbeitungseinheit 13 fliessen.
Über die Ausgangsanschlusspunkte 81, 82, 83, .84 und
wird in jedem Reihenleiter ein Strom 1/2 (v -V, )/R ausgeglichen, so dass die Verarbeitungseinheit 13
symmetrisch bipolare Stromimpulse empfängt. Auf entsprechende Weise empfängt die Verarbeitungseinheit
bei Erregung des Spaltenleiters Yp mit einer Steuerspannung
V_ symmetrische bipolare Ströme mit einer Frequenz f„, f„, f., f_ bzw. fr und z.B. bei Erregung
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~A9- PHN.8081
I2.5.76
des Spaltenleiters Y_ mit einer Steuerspannung V
weisen diese Ströme die Frequenzen f_, f^, f _,, f~
bzw. fQ auf. Erregung mehr als eines Spaltenleiters
ist möglich.
Auf die beschriebene Weise sind von
25 Einheiten nach der Erfindung die Transistoren T2
pro Spalte kombiniert, die Spannungsquellen 1 pro . Diagonale kombiniert und die Stromverstärker 6 zu
einem einzigen Stromverstärker 6 mit pro Reihe einem Ausgang zusammengebaut.
Fig. 8 zeigt ein Beispiel einer
Verarbeitungseinheit 13· Die Reihenleiter X.. . . .X . . . .X-,
die sich an die entsprechenden Reihenleiter der Vorrichtung nach Fig. 7 anschliessen, führen zu den
respektiven Verbindungspunkten Ic1 . . .k .. . .k eines
Leiternetzwerks. Jeder Verbindungspunkt X- ist über
einen Widerstand R mit einem Punkt 15 festen Potentials
3
und jeder Verbindungspunkt k . ist über einen
und jeder Verbindungspunkt k . ist über einen
Widerstand K.. 1 mit dem Verbindungspunkt k. 1,
JJtI J τ I
z.B. der Verbindungspunkt k„ über den Widerstand R_r
mit dem Verbindungspunkt kr und über den Widerstand R„
mit dem Punkt 15S verbunden.
Weisen die Widerstände R-, R _, R?o» Rr>u>
■
Ri _ und R- einen Wert R und die Widerstände Rn, R-undR,
45 j ο »c j
809886/1041
-20- PHN.8081 12.5-76
einen Wert 2R auf, so ist der abschliessende Widerstand an jedem Verbindungspunkt gleich RQ. Von dem Verbindungspunkt k. her gesehen, weist die Reihenschaltung der
Widerstände Rr1; und R_ mit dem zu dieser Reihenschaltung
parallel geschalteten Widerstand R einen Ersatzwert R auf. Von dem Verbindungspunkt k^ her
gesehen, weist der Widerstand Roh ^11 Reihe mit dem
abschliessenden Widerstand am Verbindungspunkt k^
mit dem zu dieser Reihenschaltung parallel geschalteten Widerstand R^ einen Ersatzwert R auf. Ähnliches gilt
für jeden Verbindungspunkt k..
Wenn durch den Reihenleiter X ein Strom I
fliesst, fliesst 1/3I1 durch den Widerstand R _ und
durch den Widerstand R . Der Strom 1/3I1 teilt
sich am Verbindungspunkt k,, in zwei gleiche Teile auf,
so dass ein Strom 1/6I1 durch den Widerstand Rpq fliesst.
Ebenso teilt sich der Strom an den Verbindungspunkten k_ und k. auf, so dass durch den Widerstand R_ ein
Strom 1/241 fliesst..
Wenn durch den Reihenleiter X„ ein Strom I„
fliesst, fliesst 1/3I? durch den Widerstand R?o·
Dieser Strom teilt sich jeweils an den Verbindungspunkten ko und kr auf, so dass durch den Widerstand Rj. ein
Strom 1/-12I2 fliesst·
609886/1041
-21- rHN.8081
12.5.76
Fliessen durch die Reilienleiter X1 . . .Χς
die respektiven Strome I1. . .I_, so fliesst durch, den
Widerstand R ein Strom gleich 1/24I1 + 1/121 +
1/6I„ + I/3I1- + 2/3I . Dieser Strom kann z.B. als
5'
eine Spannung über dem Widerstand R„ zwischen den
Anschlusspunkten 14 und 15 detektiert werden.
Die Vorrichtung nach Fig.7 liefert
bei Erregung eines Spaltenleiters über die Reihenleiter X1...X fünf symmetrische bipolare Ströme mit
jeweils um einen Faktor 2 niedrigerer Frequenz. Die Vorrichtung nach Fig. 7 ist derart bemessen,
dass die Ströme I1...I_ alle eine Amplitude I und
jeweils eine um einen Faktor 2 niedrigere Frequenz aufweisen und dabei in einer richtigen Phasenbeziehung
zueinander stehen. Die Ströme 1/241.. ... 2/3Ϊ-, die
den Widerstand R durchfliessen, sind in den Figuren
9a...9e dargestellt. Fig. 9f zeigt die Summe dieser
Ströme, die nahezu sägezahnförmig ist und eine Amplitude 31/241 und eine Widerholungsfrequenz gleich
der niedrigsten Frequenz der Ströme I1...I_, d.h.
die Widerholungsfrequenz des symmetrischen bipolaren Stromes I , aufweist. Ausserdem enthält dieser sägezahnförmige
Strom keine Gleichstromkomponente.
609886/1041
-22- PHN.8081
12.5-76
Durch. Anwendung der V rarbeitungseinheit
13 nach Fig. 8 in Verbindung mit der Vorrichtung nach Fig. 7 werden nahezu sägezahnförmige
Signale bei Erregung der Spaltenleiter Y1 . . .Yj. erzeugt. Die Wiederholungsfrequenzen dieser
sägezahnförmigen Signale sind bei Erregung eines
Stromleiters Y^ um eine Oktave höher als bei Erregung
eines Spaltenleiters Y. .
Die Erfindung beschränkt sich nicht auf die beschriebenen Ausführungsbeispiele.
So wird es einleuchten, dass die verwendeten Bipolartranistoren, insbesondere wenn sie nur eine
Schaltfunktion (wie die Transistoren T1 und Tg) oder
eine Stromsteuerfunktion (wie die Transistoren T^
und T-) erfüllen, ohne weiteres durch Feldeffekttransistoren, insbesondere Feldeffekttransistoren
mit isoliertem Gate, ersetzt werden können. Für integrierte Schaltungen werden für die Transistoren
T und T nach wie vor Bipolartransistoren
3 ^
bevorzugt.
bevorzugt.
609886/1041
Claims (2)
- PHN.808112.5·;6PATENTANSPRÜCHE:1J Vorrichtung zum Erzeugen impulsförmigerSignale, deren Amplitude durch eine Steuerspannung bestimmt wird, welche Vorrichtung enthält: einen ersten als Stromquelle zu betreibenden Transistor mit einer Ausgangselektrode, einer Hauptelektrode und einer Steuerelektrode, wobei die Steuerspannung über dem Eingangskreis dieses Transistors angelegt werden kann, einen Ausgangsanschlusspunkt, der mit der Ausgangselektrode dieses Transistors gekoppelt ist, und Mittel, mit deren Hilfe der durch die Steuerspannung bestimmte Strom pulsierend dem Ausgangsanschlusspunkt zugeführt wird, dadurch gekennzeichnet, dass die Vorrichtung weiter enthält: einen zweiten als Stromquelle zu betreibenden Transistor mit einer Ausgangselektrode, eiier Hauptelektrode und einer Steuerelektrode, wobei die Steuerspannung ebenfalls über dem Eingangskreis des zweiten Transistors angelegt wird, und einen Stromverstärker mit einem Eingangs- und einem AusgangsanSchlusspunkt, wobei durch diesen Ein- und diesen Ausgangsanschlusspunkt spiegelbildlich Ströme fliessen können, die zueinander in einem festen Verhältnis stehen, wobei der Ausgangsanschlusspunkt des Stromverstärkers mit dem Ausgangsanschlusspunkt der609888/1041PHN.8081 12.5.76Vorrichtung und zugleich mit der Ausgangselektrode eines der genannten Transistoren und der Eingangsanschlusspunkt mit der Ausgangselektrode des anderen Transistors verbunden ist.
- 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurchgekennzeichnet, dass die Steuerelektroden des ersten und des zweiten Transistors gemeinsam mit einem Punkt verbunden sind, an den die Steuerspannung angelegt werden kann, und die Hauptelektroden je für sich über nahezu gleiche Impedanzen mit einem Punkt festen Potentials verbunden sind, wobei der Stromverstärker ein Verhältnis von nahezu 2 : 1 zwischen dem den mit der Ausgangselektrode des zweiten Transistors gekoppelten Stromkreis durchfliessenden Strom und dem den mit der Ausgangselektrode des ersten Transistors gekoppelten Stromkreis durchfliessenden Strom verwirklicht. 3· Matrix von Vorrichtungen nach Anspruch 1oder 2, die in Spalten und Reihen angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, dass der Ausgangsanschlusspunkt jeder Vorrichtung mit der Ausgangselektrode des ersten Transistors dieser Vorrichtung verbunden ist; dass die Ausgangsanschlusspunkte aller Vorrichtungen pro Reihe gemeinsam sind; dass die Steuerelektroden der ersten Transistoren aller Vorrichtungen pro Spalte mit609886/1041_25- PHN.8081I2.5.76einem geraeinsamen Anschlusspunkt für die Steuerspannung verbunden sind; dass alle zweiten Transistoren der Vorrichtungen mit ihrem Eingangskreis pro Spalte gemeinsam sind, wobei alle Ausgangselektroden der zweiten Transistoren mit dem Eingangsanschlusspunkt eines gemeinsamen Stromverstärkers mit für jede Reihe einem mit dem gemeinsamen Ausgangsanschlusspunkt der Vorrichtungen der betreffenden Reihe verbundenen Ausgangsanschlusspunkt verbunden sind, und dass allen Vorrichtungen in jeder Richtung parallel zu einer Diagonale der Matrix, wobei die Diagonale durch die Richtung einer bestimmten Vorrichtung zu der Vorrichtung in einer nächsten Reihe und einer nächsten Spalte gebildet wird, die genannten Mittel gemeinsam sind.609886/1ÖU
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| DE2631334B2 DE2631334B2 (de) | 1980-03-27 |
| DE2631334C3 DE2631334C3 (de) | 1980-11-27 |
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