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DE2630777A1 - Hochgeschwindigkeits-schaltvorrichtung - Google Patents

Hochgeschwindigkeits-schaltvorrichtung

Info

Publication number
DE2630777A1
DE2630777A1 DE19762630777 DE2630777A DE2630777A1 DE 2630777 A1 DE2630777 A1 DE 2630777A1 DE 19762630777 DE19762630777 DE 19762630777 DE 2630777 A DE2630777 A DE 2630777A DE 2630777 A1 DE2630777 A1 DE 2630777A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
slide
contact
lever
elements
leaf springs
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19762630777
Other languages
English (en)
Other versions
DE2630777C2 (de
Inventor
Motomu Miyamoto
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
ICHIEMON SHOSHA CO Ltd TOKIO/TOKYO JP
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE19762630777 priority Critical patent/DE2630777C2/de
Publication of DE2630777A1 publication Critical patent/DE2630777A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2630777C2 publication Critical patent/DE2630777C2/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H19/00Switches operated by an operating part which is rotatable about a longitudinal axis thereof and which is acted upon directly by a solid body external to the switch, e.g. by a hand
    • H01H19/54Switches operated by an operating part which is rotatable about a longitudinal axis thereof and which is acted upon directly by a solid body external to the switch, e.g. by a hand the operating part having at least five or an unspecified number of operative positions
    • H01H19/60Angularly-movable actuating part carrying no contacts
    • H01H19/635Contacts actuated by rectilinearly-movable member linked to operating part, e.g. by pin and slot
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H21/00Switches operated by an operating part in the form of a pivotable member acted upon directly by a solid body, e.g. by a hand
    • H01H21/02Details
    • H01H21/16Adaptation for built-in fuse
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H21/00Switches operated by an operating part in the form of a pivotable member acted upon directly by a solid body, e.g. by a hand
    • H01H21/02Details
    • H01H21/18Movable parts; Contacts mounted thereon
    • H01H21/36Driving mechanisms
    • H01H21/40Driving mechanisms having snap action
    • H01H21/44Driving mechanisms having snap action produced by flexing blade springs

Landscapes

  • Slide Switches (AREA)
  • Adjustable Resistors (AREA)

Description

  • Hochgeschwindigkeits-Schaltvorrichtung
  • Die Erfindung betrifft eine Hochgeschwindigkeits-Schaltvorrichtung für Umschalter und Unterbrecher und insbesondere einen kompakten Schaltmechanismus, der mit hoher Geschwindigkeit mit großer Kraft in einem Leistungsschalter, ausgenommen einem sicherungsfreien Unterbrecher und Mikroschaltern, betätigt wird. Durch die Verwendung von Blattfedern aus gehärtetem Bandstahl wird die Federkraft der Blattfedern äußerst wirksam ausgenutzt, um die mit einer bemerkenswert hohen Geschwindigkeit ausgeführten Schaltvorgänge zu erleichtern. Die erfindungsgemäße Vorrichtung kann ausgehend von einem Gerät mit geringer Abschaltleistung bis zu einem Gerät mit extrem großer Schaltleistung benutzt werden, wobei sichere Schaltvorgänge möglich sind. Die Vorrichtung kann mit extrem schmaler Breite durch Verwendung der Blattfedern hergestellt werden. Die Vorrichtung kann deshalb in einer Trennwand zwischen Polen installiert werden. Dadurch kann die Anzahl der Teile stark reduziert werden, wodurch der Aufbau vereinfacht, der Raumbedarf verringert und die Herstellung und Unterbrechung von Kontakten einfach und zwangsweise ausgeführt werden kann.
  • Bei den herkömmlichen Schaltern und Unterbrechern wird eine Vielzahl von Schaltverfahren verwendet, die vom Betrag der verwendeten Spannungen oder Größe abhängen.
  • Bei den Schaltmechanismen für herkömmliche Schalter und Unterbrecher ist die Bewegung jedoch infolge der Verwendung von Spiral- bzw. Schraubenfedern, wie Druckfedern oder Rückstellfedern, gering. Die herkömmlichen Schalter -und Unterbrecher haben deshalb die Nachteile, daß ihre Schaltgeschwindigkeit ebenso wie ihre Abschaltleistung begrenzt ist, daß Schäden an den Kontakten infolge fehlender Stabilität beim schnellen Schalten der Kontakte auftreten können, daß der Aufbau infolge der Verwendung einer Schraubenfeder kompliziert wird, daß nicht nur eine hochgradige Montagetechnik erforderlich ist, sondern auch der Gesamtaufbau sperrig ist, was zu einer Vorrichtung mit großen Abmessungen führt, und daß die Festlegung der Polzahl begrenzt ist.
  • Die der Erfindung zugrunde liegende Aufgabe besteht deshalb darin, eine Hochgeschwindigkeits-Schaltvorrichtung zu schaffen, bei welcher Blattfedern aus gehärtetem Bandstahl in dem Schaltmechanismus verwendet werden.
  • -Die Lösungsmittel dieser Aufgabe sind im Kennzeichen des Patentanspruchs 1 zusammengefaßt und eingangs erläutert.
  • Die erfindungsgemäße Vorrichtung hat den Vorteil, daß das Schalten mit einer Geschwindigkeit ausgeführt werden kann, die um mehr als das Doppelte größer ist als die Geschwindigkeit der herkömmlichen Vorrichtung, wobei die Blattfedern wirksam ausgenutzt werden. Gleichzeitig kann die Schaltgeschwindigkeit verglichen mit der der herkömmlichen Vorrichtung merklich stabilisiert werden.
  • Bei der erfindungsgemäßen Hochgeschwindigkeits-Schaltvorrichtung wird ein mit Blattfedern verwendeter Hochgeschwindigkeits-Schaltmechanismus verwendet, wobei es möglich ist, den Schaltmechanismus mit extrem schmaler Breite auszubilden, so daß er in der die Pole trennenden Wand installiert werden kann, wodurch die Gesamtform des Schaltmechanismus bemerkenswert klein ist und die Anzahl der Teile stark verringert wird, so daß sich ein vereinfachter Aufbau ergibt und somit die Montagearbeiten äußerst einfach werden.
  • Bei der erfindungsgemäßen Schaltvorrichtung wird ein Kontatkmechanismus vorgesehen, der die Verbindung und die Unterbrechung der Kontakte einfach und zwangsweise ausführt.
  • Schließlich kann die Schaltvorrichtung für die Herstellung und Unterbrechung eines Kontaktes mit hoher Geschwindigkeit betätigt werden. Sie kann bei Geräten mit geringer gbschaltkapazität und mit extrem großer Abschaltkapazität verwendet werden, wobei dennoch ihre Stabilität bemerkenswert hoch ist.
  • Anhand der beiliegenden Zeichnungen wird die Erfindung beispielsweise näher erläutert.
  • Fig. 1 zeigt eine Draufsicht auf einen Zweipolschalter bzw. Umschalter.
  • Fig. 2 zeigt perspektivisch einen Schieber teilweise aufgeschnitten.
  • Fig. 3 zeigt im Schnitt den Schieber in der öffnungsstellung.
  • Fig. 4 zeigt im Schnitt den Uberführungszustand des Schiebers, begleitet vom Schließvorgang.
  • Fig. 5 zeigt im Schnitt den Schieber in der Schließstellung.
  • Fig. 6 zeigt im Schnitt einen Kontaktmechanismus in der Offnungsstellung.
  • Fig. 7 zeigt perspektivisch einen Schieber einer weiteren Ausführungsform der Vorrichtung.
  • Fig. 8 zeigt perspektivisch den Schieber von Fig. 7 Von der Rückseite.
  • Fig. 9 zeigt im Schnitt den Schieber in der Offenstellung.
  • Fig. 1o zeigt einen Arbeitszustand des Schiebers begleitet vom Schließvorgang.
  • Tig. 11 zeigt im Schnitt den Schieber in der Schließstellung.
  • Fig. 12 zeigt im Schnitt den Arbeitszustand des Schiebers begleitet vom öffnungsvorgang.
  • Der in Fig. 1 gezeigte Zweipolschalter 5 hat eine Trennwand 3 zum Trennen der Polkammer 2 des Gehäuses 1, die in einer hohlen Kammer 4 ausgebildet ist, deren Innenwand einen Hohlraum begrenzt. In der hohlen Kammer 4 der Trennwand 3 ist ein Schieber 5 installiert. Der Schieber 5 ist in der hohlen Kammer 4 durch zwei Blattfedern 6, 6' aus gehärtetem Bandstahl und durch einen Hebel 7 gleitend verschiebbar, wodurch man einen Schaltmechanismus erhält.
  • Weiterhin wird ein Kontaktmechanismus zur Herstellung einer Verbindung und zu deren Unterbrechung durch die Gleitverschiebung des Schiebers 5 erzielt.
  • Der Schieber 5 hat einen linken und einen rechten Seitenwandabschnitt 8 bzw. 8' und zwei Stirnseitenwandabschnitte 9, 9', wie dies in Fig. 2 gezeigt ist. Die Wände bilden einen flachen Kasten mit vertikal durchgehenden oberen und unteren öffnungen. Der Schieber ist so gebaut, daß ein Paar von vorstehenden Elementen 10, 10' und 11, 11' zwischen dem linken und rechten Seitenwandabschnitt 8 bzw.
  • 8' auf der Höhe des Symmetriezentrums der einen und der anderen Stirnseite der Innenseite vorgesehen sind. Die Paare von vorstehenden Elementen 1o und 10' sowie 11 und 11' sind parallel in einem vorher festgelegten Abstand angeordnet. Die beiden Blattfedern 6 und 6' sind jeweils zwischen dem Abstand zwischen den vorstehenden Elementen 1o und lo' bzw. 11 und 11' angeordnet. Die beiden Enden der Blattfedern 6, 6' stehen über die öffnung auf der Oberseite und auf der Unterseite des Schiebers 5 als Verlängerungen vor, wobei an beiden Enden einstückig Kugeln 12 angeformt sind. Links und rechts sind an symmetrischen Stellen der oberen Wand 13 und der Bodenwand 14 der hohlen Kammer an der Trennwand 3 konkave Löcher 15, 15' bzw. 16, 16' so ausgebildet, daß die Kugeln an beiden Enden der Blattfedern 6, 6' eingeführt und angeordnet werden können. Weiterhin sind in der oberen und unteren Wand gerade Löcher 17, 17' vorgesehen, die einen Hebel*7 durchgehend laufen lassen.
  • Die Blattfedern 6, 6' sind in Längsrichtung mit einer vorgegebenen Krümmung bogenförmig gekrümmt. Die beiden Blattfedern 6, 6' sind in der gleichen Richtung bogenförmig gekrümmt, um den Schieber 5 an einem Ende oder am anderen Ende der hohlen Kammer 4 mit einem vorher festgelegten Druck zu fixieren und zu positionieren. In die konkaven Löcher 15, 15' und 16, 16' in der oberen Wand 13 und in der unteren Wand 14 der Trennwand 3 sind Druckfedern 18 eingesetzt, so daß die Druckkraft der Blattfedern 6, 6' durch Einstellschrauben 19 einstellbar ist.
  • Der Schieber 5 ist mit Eingriffselementen 20, 20' in einem vorgegebenen Abstand links und rechts symmetrisch zum Mittelabschnitt der öffnung der Oberseite vorgesehen, wie dies in Fig. 3 bis Fig. 5 gezeigt ist. Der Hebel 7 ist im Mittelteil der Bodenwand 14 der Trennwand 3 am unteren Ende mittels eines Zapfens 30 angelenkt und so ausgebildet, daß er durch den Innenraum des Schiebers 5 läuft und an den Eingriffselementen 20, 20' der öffnung auf der Oberseite vorbeigeht. Der Hebel 7 steht nach oben aus dem geradverlaufenden Loch 17 vor, das in der oberen Wand 13 der hohlen Kammer 4 ausgebildet ist.
  • Die Beziehung zwischen dem Schieber 5, den beiden Blattfedern 6, 6' und dem Hebel 7 besteht, wie in den Figuren 3 und 5 gezeigt ist, darin, daß die beiden Blattfedern 6, 6' in der gleichen Richtung bogenförmig gekrümmt sind und der Schieber 5 an einer Stirnseite oder an der anderen Stirnseite der hohlen Kammer 4 durch die Druckkraft der beiden Blattfedern 6, 6' festgelegt und positioniert wird. In diesem Zeitpunkt fällt der Hebel 7 zu der Seite, an der der Schieber 5 positioniert ist, und steht in Kontakt mit den Eingriffselementen 20, 20' der Seite, die der Seite gegenüberliegt, zu der der Schieber 5 gefallen ist. Wenn der Schieber 7 in die senkrechte Stellung angehoben wird, wie dies in Fig. 5 gezeigt ist, wird er in eine Stellung verschoben, in welcher die Blattfedern 6, 6' etwas über Jedes konkave Loch 15, 15' und 16, 16' durch die Eingriffselemente 20' etwas hinausgeht. In dem Augenblick, in welchem die beiden Blattfedern 6, 6' über die konkaven dcher 15, 15' und 16, 16' hinausgehen, wird der Schieber 5 sofort in die Bewegungsrichtung durch die Federkraft der Blattfedern 6, 6' verschoben. Die beiden Eingriffselemente 20, 20' sind in einem Abstand vorgesehen, der nahezu identisch zur Uberführungs- bzw. Verschieberichtung des Schiebers 5 ist. Wenn der Schieber 5 durch die elastische Kraft der Blattfedern 6, 6' verschoben wird, wird er in einer solchen Beziehung positioniert, daß er vom Hebel 7 und dem Eingriffselement 20 oder 20' getrennt ist.
  • Der Kontaktmechanismus ist so gebaut, daß ein beweglicher Schaft 21 zu den linken und rechten ölkammern 2 durch eine Führungsöffnung 22 vorsteht, die in der Trennwand ausgebildet ist. Der bewegliche Schaft 21 bildet mit der linken und rechten Seitenwand 8, 8' des Schiebers 5 ein Stück. An dem beweglichen Schaft 21 ist ein beweglicher Kontakt p installiert. Ein ortsfester Kontakt q sitzt an der einen Stirnseite einer jeden Polkammer 2.
  • Der bewegliche Kontakt p hat ein in Form geogenes bewegliches Kontaktelement 23, das an dem beweglichen Schaft 21 montiert und mittels einer Querstange 31 befestigt ist.
  • Der Kontakt hat eine sich nach vorn verjüngende Verlängerung und senkrecht an der offenen Seite abgebogene Stufenabschnitte 24, 241. Eine Einstellfeder 25 für den Kontaktdruck in Form einer bogenförmig gekrümmten Blattfeder ist zwischen den oberen und unteren Stufenabschnitten 24, 24' angeordnet. Der ortsfeste Kontakt q hat ein unteres ortsfestes Kontaktelement 27, das an einer Klemme 26 befestigt ist, und ein oberes ortsfestes Kontaktelement 27', das an einer Klemme 28 befestigt ist. Die ortsfesten Elemente sind so gebogen, daß sie sich in einem Winkel öffnen, der dem des beweglichen Kontaktelementes 23 entspricht. Zwischen dem oberen und dem unteren ortsfesten Kontaktelement 27 und 27' ist ein ortsfester Schaft 29 angeordnet. Wenn der bewegliche Kontakt p mit dem ortsfesten Kontakt q verbunden ist, wird die Einstellfeder 25 für den Kontaktdruck durch den ortsfesten Schaft 29 so eingedrückt, daß ein geeigneter Druck auf das bewegliche Kontaktelement 23 wirkt, damit es geöffnet wird. Der Schieber 5 befindet sich dabei am linken Ende der hohlen Kammer 4. Die beiden Blattfedern 6 und 6 sind zwischen jedem Paar von vorstehenden Elementen 10, lo' und 11, 11' angeordnet und ebenfalls nach links bogenförmig gekrümmt.
  • Der Hebel 7 wird nach links gekippt und kommt in Eingriff mit dem Eingriffselement 20' an dem Schieber 5 auf der rechten Seite. Das Kontaktelement 23 des beweglichen Kontaktes p wird von den Kontaktelementen 27, 27' des ortsfesten Kontaktes q getrennt. Wenn der Schließvorgang ausgeführt wird und der Hebel 7 nach rechts gekippt wird, wird der Schieber 5 nach rechts mittels des Eingriffselementes 20' verschoben. Dementsprechend werden die Blattfedern 6, 6', die zwischen den jeweils vorstehenden Elementen 1o, 1o' bzw. 11, 11' angeordnet sind, veranlaßt, die Druckfeder 18 durch die Kugeln 12 an beiden Enden nach oben zu drücken und die Form eines geraden Längenstücks anzunehmen. Wenn die Blattfedern 6, 6' etwas die Stellung auf der geraden Linie überschreiten, welche die vertikalen konkaven Löcher 15, 15' und 16, 16' verbindet, werden die Blattfedern 6, 6' wieder in die Bogenform auf der rechten Seite durch die anliegende Druckkraft der Druckfedern 18 zurückgeführt. Der Schieber 5 wird sofort nach rechts verschoben und positioniert. Dabei tritt das Kontaktelement 23 des beweglichen Kontaktes p in die Kontaktelemente 27, 27' des ortsfesten Teils q ein und kommen in Kontakt damit.
  • Wenn das Kontakteil 23 des beweglichen Kontaktes p zwischen die Kontaktelemente 27, 27' des ortsfesten Kontaktes q eintritt, wird die Einstellfeder 25 für den Kontaktdruck durch den ortsfesten Schaft 29 zusammengedrückt, so daß das bewegliche Kontaktelement 23 in einen innigen Kontakt mit den ortsfesten Kontaktelementen 27, 27' gebracht wird. Wenn dann der öffnungsvorgang ausgeführt ist, wird der Hebel 7 nach links gekippt und der Schieber 5 wird zu der Stelle verschoben, in der sich die beiden Blattfedern 6, 6' entgegen dem Widerstand der Druckfedern 18 geradeerstrecken, wobei dieser geradlinige Zustand etwas überschritten wird.
  • In dem Augenblick, in welchem die Blattfedern 6, 6' den geradlinigen Zustand etwas überschreiten, wird der Schieber 5 sofort und durch die elastische Kraft der Blattfedern 6, 6' und der Druckfedern 18 nach links verschoben. Das bewegliche Kontaktelement 23 des beweglichen Kontaktes p wird dann sofort vor den Kontaktelementen 27, 27' des ortsfesten Kontaktes q getrennt. In diesem Augenblick wird die Einstellfeder 25 für den Kontaktdruck von dem ortsfesten Schaft 29 getrennt. Gleichzeitig geht die öffnungskraft der Einstellfeder 25 des Kontaktdrucks verloren und der Kontaktdruck des beweglichen Kontaktelementes 23 und der ortsfesten Kontaktelemente 27, 27' wird abgeschwächt, was ein leichtes Trennen ergibt.
  • Fig. 8 bis 13 zeigen eine weitere Ausführungsform einer Vorrichtung, bei welcher ein zweiter Schieber 36 in Form eines flachwinkligen Zylinders bzw. einer flachen rechteckigen Platte, deren Form ähnlich der des Schiebers 5 ist, und ein erster Schieber 37 in Form eines flachen Gehäuses in der hohlen Kammer 4 in der Trennwand 3 zum Trennen der Pole des äußeren Gehäuses 1 als Satz so angeordnet sind, daß sie wechselseitig in Kontakt bringbar sind. Der zweite Schieber 36 ist so gebaut, daß ein Paar von vorstehenden Elementen 38, 38' seitlich in der Höhenposition der Mitte an einem Ende der Innenseite des Flachgehäuseschiebers angeordnet ist. Über eine vorgegebene Länge ist in Längsrichtung an der Höhenposition in der Mitte des anderen Endes eine Aussparung 39 vorgesehen. An oberen und unteren Stellen, die sich in Richtung der Seite erstrecken, wo die vorstehenden Elemente 38, 38' ausgebildet sind, ausgehend vom Mittelabschnitt der Wandfläche, die mit demeersten Schieber 37 in Form einer flachen Platte in Kontakt steht, sind Langlöcher 40, 40' ausgebildet. Der erste Schieber 37 ist mit einem Paar vorstehender Elemente 41 an der Stelle des Endabschnittes versehen, die der Aussparung 39 in dem ersten Schieber 36 entspricht. Die Vorsprünge stehen in den zweiten Schieber 36 durch die Aussparung 39 vor. An den Stellen, die den oberen und unteren Langlöchern 40, 40' des zweiten Schiebers 36 entsprechen 7 sind vorstehende Elemente 42, 42' vorgesehen, die so in Eingriff stehen, daß sie nicht in die Innenseite des zweiten Schiebers 36 von der Wandfläche vorstehen. Weiterhin sind zwei Eingriffselemente 43 und 43' als vorspringende Verlängerungen an der Offnungsfläche der Oberseite des zweiten Schiebers 36 im Mittelabschnitt des oberen Randes vorgesehen. Die Blattfedern 6, 6' sind in konkaven Löchern 15, 15' angeordnet, die in linken und rechten ssuEmetrischen Stellungen der oberen Wand 13 und der Bodenwand 14 der hohlen Kammer 4 ausgebildet sind.
  • Die Blattfedern 6, 6' werden mittels der Druckfedern 18 im Inneren des zweiten Schiebers 36 in einen bogenförmig gekrümmten Zustand gebracht. Die Blattfedern 6, 6' sind zwischen zwei Paaren der vorstehenden Elemente 38, 38' und 41, 41' angeordnet, die an jedem Endabschnitt des Schiebers 36 bzw.
  • 37 angeordnet und in Eingriff gebracht sind. An dem Mittelabschnitt der Bodenwand 14 der hohlen Kammer 4 ist ein Hebel 7 am unteren Ende angelenkt und steht nach oben durch zwei Eingriffselemente 20, 20' vor, die an der öffnungsfläche der Oberseite des zweiten Schiebers 36 ausgebildet sind. Es wird nur der erste Schieber 37 in einem vorher festgelegten Bereich verschoben. Die Beziehung zwischen dem Satz von Schiebern 36 und 37 und den beiden Blattfedern 6, 6' und dem Hebel 7 ist derart, daß der aus den Schiebern 36 und 37 bestehende Satz näher zum linken EnF: der hohlen Kammer 4 angeordnet sind. Die beiden Blattfedern 6, 6' sind bogenförmig zu der Seite gekrümmt, an welcher sich die Schieber 36 und 37 befinden. Die oberen und unteren vorstehenden Elemente 42, 42' stehen in Eingriff mit einer Position am linken Ende der Langlöcher 40, 40'. Wenn der Hebel 7 in die gezeigte Pfeilrichtung gekippt wird, wird nur der erste Schieber 37 verschoben. Die vorstehenden Elemente 41, 42, 42', die am ersten Schieber 37 vorstehen, greifen in einer Position auf dem Ende auf der rechten Seite der Aussparung 39 und in den Langlöchern 40 und 40' des zweiten Schiebers 36 ein.
  • Gleichzeitig gelangt die Blattfeder 6, die in die vorstehenden Elemente 41, 41' des ersten Schiebers 37 eingesetzt ist, in den geraden Zustand und wird in eine Stellung verschoben, in welcher sie etwas den Zustand einer geraden Linie überschreitet. In diesem Stadium wird die Blattfeder 6 mit dem ersten Schieber 37 umgehend so verschoben, daß der erste Schieber 37 elastisch durch die Federkraft der Blattfeder 6 bewegt wird. Die vorstehenden Elemente 41, 41' und 42, 42' verschieben den zweiten Schieber 46. Die Blattfeder 6' des zweiten Schiebers 36 erstreckt sich dabei in einen geradlinigen Zustand. Wenn dieser geradlinige Zustand etwas überschritten wird, wird der zweite Schieber 36 sofort elastisch zum anderen Ende durch die elastische Kraft verschoben, wobei insgesamt die Kontakte hergestellt werden. Im Falle des Offnungsvorgangs, wie er in Fig. 13 gezeigt ist, wird der Hebel 7 nach links gekippt, wobei nur der erste Schieber 37 verschoben wird. Die vorstehenden Elemente 42, 42' werden zum linken Ende der Langlöcher 40, 40' verschoben und in Eingriff gebracht. Die vorstehenden Elemente 41, 41' werden nach außen aus der Aussparung 39 verschoben. Die Blattfeder 6 nimmt den geraden Zustand ein und wird in eine Stellung verschoben, in der sie etwas den geraden Zustand überschreitet. Die Blattfeder 6 wird sofort elastisch. Der Schieber 37 wird dann sofort elastisch verschoben. Gleichzeitig wird der zweite Schieber 36 zu den vorstehenden Elementen 42, 42' verschoben. Die Blattfeder 6' längt sich. Der bewegliche Kontakt p wird elastisch getrennt, wenn die Blattfeder den geradlinigen Zustand überschreitet.
  • Die beiden Schieber 36 und 37 sind so gebaut, daß sie durch Betätigung mit der Verschiebungsdifferenz gekoppelt sind, wodurch Hochgeschwindigkeitsschaltvorgänge ausgeführt werden können. Der erste Schieber 37 ist so ausgebildet, daß der bewegliche Schaft eingeführt werden kann, der an dem zweiten Schieber 36 befestigt ist, wodurch ein Führungslangloch 44 ausgebildet wird.
  • L e e r s e i t e

Claims (3)

  1. PATENTANSPRUCHE 1. Hochgeschwindigkeits-Schaltvorrichtung für Schalter und Unterbrecher, g e k e n n z e i c h n e t durch wenigstens einen Schieber (5), einen Hebel (7) für ein gleitend verschiebbares Betätigen des Schiebers und von Blattfedern (6, 6'), wobei der Schieber (5) die Form eines flachen Gehäuses hat, durch ein Paar vorstehender Elemente (1o, io', 11, in'), die seitlich angeordnet sind und die Blattfedern (6, 6') in dem Schieber (5) einschließen, durch zwei auf der öffnung an der Oberseite in einem vorgegebenen Abstand angeordnete Eingriffselemente (20, 20') für den Eingriff mit dem Hebel (7), durch eine Trennwand (3), die die Polkammern (2) des Gehäuses (1) trennt und eine hohle Kammer (4) aufweist, in welcher gleitend verschiebbar der Schieber (5) angeordnet ist, wobei jede Blattfeder (6, 6') aus einem Längenstück besteht, das in vorgegebenem Maße bogenförmig gekrümmt ist und an der Seitenwand der hohlen Kammer (4) mittels Schraubenfedern (18) an beiden Enden gehalten ist, der Hebel (7) den Schieber (5) mittels der Eingriffselemente (20, 2o') in eine Stellung bewegt, in welcher jede Blattfeder (6, 6') etwas den geradlinigen Zustand überschreitet, und der Schieber (5) sofort zum anderen Ende elastisch durch die Federkraft in dem Augenblick verschoben wird, wenn der Schieber (5) durch den Hebel (7) in eine Stellung verschoben wird, in welcher jede Blattfeder (6, 6') etwas den geradlinigen Zustand überschreitet.
  2. 2. Hochgeschwindigkeits-Schaltvorrichtung für Schalter und Unterbrecher, g e k e n n z e i c h n e t durch einen Satz von Schiebern, bestehend aus einem zweiten Schieber (36) in Form einer flachen Platte und einem ersten Schieber (37) in Form eines flachen Gehäuses, die aneinander angeordnet sind, durch einen Hebel (7) für eine Verschiebung der Schieber (36, 37) und durch zwei Blattfedern (6, 6'), durch ein Paar parallel am zweiten Schieber (36) angeordnete vorstehende Elemente (38, 38'), die eine (6') der Blattfedern (6, 6') in einer Stellung in der Mitte zwischen ihren Enden zwischen sich halten, durch eine Aussaprung (39) vorgebebener Länge an dem zweiten Schieber (36) in der Mittelhöhe, durch Langl cher (40, 40'), die am zweiten Schieber (36) in oberen und unteren Stellungen des Mittelabschnitts der-Wandfläche ausgebildet sind, die in Gleitkontakt mit dem ersten Schieber (37) steht, durch ein Paar von vorstehenden Elementen (41, 41') am ersten Schieber (37), welche zwischen sich die andere Blattfeder (6) in der Position der Aussparung an dem zweiten Schieber (36) halten, durch ein vorstehendes Element (42, 42') am ersten Schieber (37) für den Eingriff mit dem Langloch (40, 40') am zweiten Schieber (36), durch Eingriffselemente (43, 43') am ersten Schieber (37) für den Eingriff mit dem Hebel (7), wobei diese Elemente einstückig am oberen Rand des ersten Schiebers (37) ausgebildet und so abgebogen sind, daß sie den oberen Teil der öffnung der Oberseite des zweiten Schiebers (36) abdecken, durch eine Trennwand (3) zum Trennen der Polkammern (2) des Gehäuses (1) mit einer hohlen Kammer (4) auf der Innenseite, in der die Schieber (36, 37) gleitend verschiebbar angeordnet sind, wobei jede der beiden Blattfedern (6, 6') ein in einem vorgegebenen Maß längs eines Kreisbogens gekrümmtes Längenstück ist und an den Seitenwänden der hohlen Kammer (4) mittels Schraubenfedern (18) an beiden Enden befestigt ist, sich der Hebel (7) durch die beiden Eingriffselemente (43, 43') des ersten Schiebers (37) durch die Innenseite des zweiten Schiebers (36) vorsteht, der erste Schieber (37) das eine Eingriffselement in einen Eingriff mit dem Hebel (7) bringt und die Blattfeder (6) am ersten Schieber (37) in eine Stellung verschoben wird, in der sie etwas den geradlinigen Zustand überschreitet, die vorstehenden Elemente (41, 41', 42, 42') am ersten Schieber (37) so angeordnet sind, daß sie an das eine seitliche Ende eines jeden Langloches (40, 40') und der Aussparung (39) des zweiten Schiebers (36) angreifen, der erste Schieber (37) und der zweite Schieber (36) sofort und elastisch verschoben werden, wenn die Blattfeder (6) des ersten Schiebers (37) etwas den geradlinigen Zustand überschreitet, und die Blattfeder (6') am zweiten Schieber (36) diesen zum anderen Ende durch die elastische Kraft der Blattfeder (6) des ersten Schiebers (37) verschiebt.
  3. 3. Hochgeschwindigkeits-Schaltvorrichtung für Schalter und Unterbrecher nach Anspruch 1 oder 2, g e k e n n -z e i c h n e t durch'wenigstens einen Schieber (5, 36, 37), der gleitend verschiebbar in der hohlen Kammer (4) angeordnet ist, die in der Trennwand für die Pole in dem Gehäuse (1) ausgebildet ist, wobei der Schieber durch Blattfedern (6, 6') und einen Schieber in der hohlen Kammer (4) gleitend verschiebbar ist und der Schieber (5, 36) in einem Stück angeformt einen beweglichen Schaft (21) aufweist, der in die -Polkammer vorsteht, durch einen Kontaktmechanismus mit einem beweglichen Kontakt (p) an dem beweglichen Schaft (29) und einem ortsfesten Kontakt (q) an einer Stirnseite der Polkammer (2), wobei der bewegliche Kontakt (p) ein J-förmiges bewegliches Kontaktelement (23) aufweist, das an den beweglichen Schaft (21) montiert ist, sich nach vorn zu einer sich verjüngenden Form gebogen mittels eines vertikal hochstehenden Stufenabschnitts (24, 24') erstreckt, eine bogenförmig gekrümmte Blattfeder (25) zwischen dem oberen und unteren Stufenabschnitt (24, 24') angeordnet ist, der ortsfeste Kontakt (q) mit ortsfesten Kontaktelementen (27, 27') versehen ist, die nach vorn unter einem Winkel offen sind, der dem des beweglichen Kontakte elementes (23) entspricht, und ein ortsfestes Element (29) zwischen den ortsfesten Kontaktelementen (27, 27') vorgesehen ist, so daß, wenn der bewegliche Kontakt (p) in Kontakt mit dem ortsfesten Kontakt (q) kommt, die an dem beweglichen Kontakt (p) vorgesehenen Blattfeder (25) durch das ortsfeste Element (29) zusammengedrückt wird und der Kontaktdruck des beweglichen Kontaktesementes (23) und des ortsfesten Kontaktelementes (27, 27') in geeigneter Weise aufrechterhalten wird.
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