DE2630109A1 - Blitz- und kamerageraet - Google Patents
Blitz- und kamerageraetInfo
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Description
5. Juli 1976
«ES? ELECTRIC CO., LTD.
Osaka, Japan
BIitζ- und_Same rage rät
BLe Erfindung bezieht sich auf ein Blitz- und Kameragerät
Mt Belichtungsregler unter integraler Einbeziehung eines elektronischen
Verschlusses, der zur Regelung der Te rschlußöf f nungsdaue r geeignet
ist, und auf ein Elektronenblitzgerät mit der Punktion der Lichtstärkere ge lung.
Für Kameras rait automatischer Belichtung, bei denen die
Belichtungszeit je nach der Helligkeit des Aufnahmeobjekts automatisch
gesteuert wird, gilt allgemein, daß Helligkeitsänderungen des
Aufnahme gegenstände s verfolgt werden, um kontinuierlich eine entsprechende
Belichtungszeit zu ermitteln, doch ist hierbei immer dann die
Einstellung einer Belichtungsstufe erforderlich, wenn ein Film von
anderer Empfindlichkeit benutzt werden soll, damit eine einwandfreie
Belichtung gewährleistet ist.
Ist die Helligkeit des Aufnahme gegenstandes gering oder
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soll dieser im Gegenlicht tufgenoamen werden, so tritt bei einer solchen
Kamera mit automatischer Belichtung ein !Elektronenblitzgerät in
Funktion, das eine Blitzentladelampe einbegreift, die bei der Zündung
die gespeicherte Snergie eines Hauptkondensators verbraucht,
wie dies nach dem Stand der !Technik bekannt ist. Da sich hierbei jedoch in Abhängigkeit von der Empfindlichkeit des jeweils benutzten
HLlms auch, die Leitzahl für das Elektronenblitzgerät ändert, muß der
Benutzer stets die Fi 1^e Befindlichkeit berücksichtigen. Auch beim
Arbeiten mit einem heute weit verbreiteten Elektronenblitzgerät, bei
dem eine automatische Lichtregel schaltung zur Regelung der Lichtintensität
einer Blitzentladelampe in Abhängigkeit von eiern von einem Gegenstand reflektierten Licht vorgesehen ist (im folgenden kurz als
Auto strobo tronge rät bezeichnet), ist es ebenfalls erforderlich, die
Lichtrege !stufe ds ε Auto strobotronge räts immer dann neu festzulegen,
wenn ein FiIr* von anderer Empfindlichkeit benutzt wird. Die Handhabung·
ist folglich ws ge η der nötigen Eeuf e stle gung der Belichtungsstufe
bei der L'amera mit au tome, ti scher Belichtung umständlich, aber.
auch '.regen der nötigen i.euf e stle gung der Lichtrege !stufe des Autostrobo
tronge räts.
Hie Erfindung hat demgemäi? zur Aufgabe , ein Blitz- und
Kameragerät zu schaffen, das eine Kamera mit automatischer Belichtung und ein Auto strobo tronge rät integral einbe zieht und das bei einfacher
Bauweise die Festlegung der Belichtungsstufe der Kamera mit
automatischer Belichtung und die Festlegung der Lichtrege !stufe des
Auto strobo tronge räts gestattet.
Die Erfindung hat weiterhin zur Aufgabe, ein Blitz- und.
Kameragerät zu schaffen, bei dem diese Stufen automatisch eingestellt
werden können.
BLe obigen und weitere Ziele, Merkmale und Vorteile der
Erfindung erschließen sich im einzelnen aus der nachfolgenden Beschreibung der bevorzugten Ausführungsformen anhand der beigegebenen
Zeichnungen. Darin zeigen:
Fig. 1 ein elektrisches Schaltbild eines Ausführungsform des erfindungsgemäßen Blitz- und Kamerageräts;
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Fig. 2 eine perspektivische Darstellung einer Auswahlvorrichtung
für die jeweilige Filrneaipfindlichkeit, die bewirkt, daß das
erfindungsgeintlße Blitz- und Lame rage rät hei jeder Filmempfindlichkeit
einwandfrei arbeitet;
Fig. 5 eine Außenansieht sur Erläuterung des Aufhaus des
erfi η dungs ge mäße η Blitz- und Käme rage rät st
Fig. A eine Außenansicht zur Erläuterung des Aufbaus eines
erfindungsgemäßen Blitz- und Ksmerageräts mit einer anderen Auswahlvorrichtung
für die Filmempfindlichkeit>
Fig. 5 eine Darstellung einer anderen Ausführungsform der
hei dem erfindungsgemäßen Blitz- und Kameragerät zu verwendenden Vorrichtung
für die Auswahl der Filmempfindlichkeit*
Fig. 6 eine Darstellung einer weiteren Ausführungsform
der "oei dem erfindungsgeinäßen Blitz- und Kameragerät zu verwendenden
Vorrichtung für die Auswahl der Filmempfindlichkeit $
Fig. 7 ein elektrisches Schalthild einer anderen Ausführungsform
des hei dem erfindungsgeaäßen Blitz- und Kameragerät zu
verwendenden Auswahlmittels für die Filmempfindlichkeitj und
Fig. 8 ein elektrisches Schaltbild noch einer weiteren
Au s füh rungs form des hei dem erfindungsgemäßen Blitz- und Eameragerät
zu verwendenden elektrischen aus wahl mit te Is für die Filmempfindlichkeit.
In Fig. 1 ist ein elektrisches Schaltbild einer Ausführungsform
des erfindungsgemäßen Blitz- und Kamerageräts gezeigt. Es
ist eine Belichtungsregel schal tung 1 vorgesehen, die dazu dient, die
Helligkeit eines Aufnahme ge ge ns tan des zur Festlegung der Belichtung
zu messen, umfassend einen ersten Lichtsensor 2 wie beispielsweise
eine CdS-ZeIIe , einen Phototransi stör o.dgl., eiiBn integrierende η Kondensator
3 zum Speichern eines von dem Lichtsensor 2 umgewandelten
photoelektrischen Stroms, einen Schalter 4, einen Schaltkreis 7 und einen rllektromagneten 8. "Vird im Betrieb durch Öffnen der (nicht dargestellten)
Terschlußplättchen oder -lamellen, die auch als Irislamellen
dienen, der Schalter 4 geöffnet, so setzt die Aufladung des
integrierenden Kondensators 3 durch einen photoelektrischen Strom
ein, der aus dem Lichtsensor 2 herrührt, der auf die Helligkeit des
Aufnahme gegenstände s anspricht. 7/enn die Ladung über dem integrierenden
Kondensator 3 einen bestimmten Pegelwert erreicht, wird ein
Transistor 5 angeschaltet und ein bis dahin leitender Transistor 6
wird abgeschaltet, so daß der aus einer Stromquelle Q gespeiste
Zlektromagnet 8 entregt wird und die Yerschlußlamellen geschlossen
werden.
Kit der Bezugszahl 10 ist beispielhaft ein bekanntes Autostrobotrongerät
bezeichnet, umfassend einen umwandler mit einem Schwingungstransformator 11 und einem Schwingtransistor 12, einen
Hauptentladekondensator 14, eine Blitzentladelampe 15, eine Triggerschaltung
l6 und eine Lichtstärkeregelschaltung 17·
"iird bei der Benutzung ein (nicht dargestellter) 'Verschlußknopf
gedruckt, so wird die Trigger schal tung l6 zur Zuführung eines
Triggerimpulses zu der Blitzentladelampe 15 angesteuert, die hierdurch
gezündet wird. Das Blitzlicht leuchtet den Auf nähme ge ge ns tand
aus und das von diesem reflektierte Licht wird von einem Lichtsensorkreis
22 empfangen, der einen zweiten Lichtsensor 18 wie beispielsweise einen Photo transistor, eine C<5 S-Zelle o.dgl. und einen integrierenden
Kondensator 21 einbegreift. Wenn die integrierte Ladung des integrierenden Kondensators 21 einen bestimmten Pegelwert erreicht,
wird eine Trigger schal tung 27 betätigt, die eine Tierschichttriode
23, einen Triggerkondensator 24 und eine Triggerspule
26 umfaßt.
Durch einen aus der Trigger schal tung 27 herrührenden Triggerimpuls
v/ird eine Beipaß-Entladungsröhre 28 gezündet, deren Impedanz
niedriger.ist als die der Blitzentlade lampe 15, so daß die
Ladungsenergie des Hauptentladekondensators I4 abgeleitet wird und
die Lichtaussendung der Blitzentladelampe 15 aufhört.
Obenstehend wurde die prinzipielle Arbeitsweise des Autostrobotrongeräts
10 und der Belichtungsregelschaltung 1 erläutert und es soll nun auf die Betriebs vorgänge näher eingegangen werden
für den Fall, daß ein Ulm von anderer Empfindlichkeit eingelegt
wurde, oder daß es erwünscht ist, die Belichtungszeit auf einen beliebigen
liiert abzuändern, wobei auf Hg. 2 und 3 Bezug genommen sei.
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In Fig. 2 ist der Aufbau des Siapfindlichkeitsauswahlmittels
gezeigt, das dazu dient, beliebig eine Filmempfindlichkeit und.
die entsprechenden Belichtungszeiten festzulegen. In Fig. 2 bezeichnet
die Bezugszahl 29 eine Filterhai te rung, die vor dem ersten Lichtsensor
2 und dem zweiten Lichtsensor 18 angeordnet wird. In der FiI-terhalterung
2° ist eine erste Gruppe von drei ill tern 2a, 2a1 und
2a" mit unterschiedlichen Lichtdurchlaßdichten an einer vor der Torderseite
des ersten Lichtsensors 2 liegenden Stelle angeordnet und
eine zweite Gruppe von drei intern 2b, 2b1 und 2b", die ebenfalls
unterschiedliche Lichtdurchlaßdichten aufweisen, ist an einer vor
dem zweiten Lichtsensor 16 liegenden Stelle angeordnet.
Hinsichtlich der Lichtdurchlässigkeit gelten für die ersten und für die zweiten Filter die Beziehungen 2a
> 2a1 > 2a" bzw. 2b > 2b1
> 2b". Die Filterhai te rung 29 weist einen Wählgriff 30 auf,
was die Möglichkeit bietet, eine entsprechende Wahl der IiIter je
nach der Filmempfindlichkeit und der gewünschten Belichtung vorzunehmen.
Die wechselseitige Anordnung des ersten Lichtsensors 2 und
des zweiten Lichtsensors 18 sowie der einzelnen Filter ist eine solche,
daß sich das Filter 2a vor de si Lichtsensor 2 befindet, wenn das Filter 2b vor den Lichtsensor 18 gebracht ist, während Entsprechendes
auch jeweils für die FiIter 2a' und 2b' und für die Filter 2a"
und 2b" ai
Jis soll im folgenden auf die Wirkweise der das obige Empfindlichkeitsauswahlmittel
einbegreifenden Torrichtung näher eingegangen
werden.
Wird beispielsweise ein Film mit der Empfindlichkeit ASA
100 (DIlT 21) benutzt, so wird der Wählgriff 50 zur Einstellung des
Filters 2a1 vor dem ersten Lichtsensor 2 und des Filters 2b1 vor dem
zweiten Lichtsensor 18 betätigt, wodurch das auf die Lichtsensoren 2 und 18 auftreffende Licht init der Filmempfindlichkeit in Einklang
gebracht wird. 7,'enn die Helligkeit des Aufnahme ge ge ns tan des so hoch
ist, daß der Blitz des Autostrobotrongeräts 10 nicht benötigt wird,
d.h. wenn also der Hauptschalter 101 geöffnet ist und eine Umlichtaufnahme
gemacht werden soll, durchtritt das auf den ersten Licht-
sensor
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seiasor 2 auf treffende Licht zuvor das Il lter 2a1 . Da das durch, das
Filter 2a1 einfallende Licht nicht so hell ist wie das durch das Filter
2a einfallende Licht, ist auch der photoelektrische Strom des
Lichtsensors 2 in diesem Fall schwächer. Der den integrierenden Kondensator
3 sowie die Transistoren 5 und 6 einbegreifende Schaltkreis
7 wird daher in dem Sinne betätigt, daß die bis zum Aufhören der
Speisung des Lllektromagneten 8 erforderliche Zeitspanne im Vergleich
zum Fall der Verwendung des Filters 2a zunimmt.
y/ird hingegen mit einem Film ASA 100 (DIE 21) gearbeitet
und ist der Hauptschalter 101 des Autostrobotrongeräts geschlossen,
um dieses im Zuge einer Blitzlichtauf nähme zu zünden, so ist das Filter
2b · vor den zweiten Lichtsensor 18 gebracht. Hierbei ist die Lichtintensität des dem Lichtsensor 18 zugehenden Lichts geringer
als beim Lichtdurchtritt durch das Filter 2b. Im Vergleich zum Fall
der Benutzung des Filters 2b verlängert sich daher die Zeitspanne vor. der Einleitung des ispfangs des von dem Aufnahme ge genstand reflektierten
Lichts durch die Lichtempfangs schal tang 22 bis zur Betätigung
der Triggerschaltung 27 zur Herbeiführung der Entladung der
Beipaß-Iintladungsröhre 28, und folglich erhöht sich die Lichtintensität
dementsprechend.
Bei Blitzlich tauf nähme η wird der Schalter 100 der Belichtungsregel
scheltung 1 in Kopplung mit dem Schließen des Hauptschalters 101 nach der Seite des Festwiderstandes 102 umgelegt, so daß
die Betätigung des Schaltkreises 7 fest umgrenzt wird und mithin
auch die Öffnungsdauer der Verschlußlamellen festliegt. lie Dichte
des Filters 2a1 wird unter Berücksichtigung der bei Verwendung eines
Films von geringer Empfindlichkeit für die Belichtung bei ITmlichtaufnahmen
in 3strächt kommenden Zeitspanne festgelegt, während die
Sichte des Filters 2b' unter Berücksichtigung der zu der Fi Ine rupf indlichkeit
passenden Blitzlichtintensität festgelegt v/ird-
Bei Verwendung eines Films von geringerer Empfindlichkeit
erhöht sich also bei UmI ich tauf nähme η die Verschlußgeschwindigkeit
und bei Blitzlich tauf nähme η verlängert sich die Zünddauer, wenn man
vergleichsweise von dem Fall der Verwendung eines Films von höherer
Empfindlichkeit ausgeht, so daß daher eine zu der Filmempfindlichkeit
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keit passende Belichtung erzielt wird.
Wenn man sit einem SiIm von hoher Empfindlichkeit arbeitet,
beispielsweise mit einem PiIm ASA 200 (DIlT 2A), so wird die Filterhai
te rung 29 vermittels des Wählergriffs 50 in richtung des Pfeils
' 31 verschoben, so daß das wenig dichte Filter 2a vor den ersten
Lichtsensor 2 gebracht und das ebenfalls wenig dichte Filter 2b vor den zweiten Licbtsensor 18 gerückt wird. Infolgedessen erhöht sich
die Lichtintensität des dem ersten Lichtsensor 2 für IJmI ich tauf nahmen
zugehenden Lichts und die Lichtintensität des dem zweiten Lichtsensor
18 für 31itzlichtaufnahmen zugehenden Lichts, und die Öffnungsdauer
der Yerschlußlamellen (Verschlußge schwindigkeit) verringert
sich dementsprechend- Gleichzeitig nimmt die Lichtintensität
des Auto strobotronge rät s ab. In dieser Weise wird eine auf die FiImeEmpfindlichkeit
abgestimmte Belichtung erzielt. Ist also die Filmempfindlichkeit
hoch, so werden die Versohlußge schwindigkeit für Um-Ii
ch tauf nahine η und die Zünddauer für Blitzlichtaufnahmen in der
V/cise verändert, daß eine Herabsetzung der Verschluß ge sch?dndigkeit
oder der Zünddauer erfolgt, verglichen Jiiit de κι Fall der Verwendung
eines Films von geringerer ilmpfindlichkeit. Durch einen einfachen
Auswahl Vorgang wird mithin die Belichtung der Filmempfindlichkoit
angepaßt.
Benatzt man einen Film von geringer empfindlichkeit, beispielsweise
etwa ASA 50 (DI H 18), so werden die Filter 2a" und 2b"
durch Betätigung des Wählergriffs 30 vor den ersten und zweiten
Lichtsensor 2 bzw. 18 gebracht. Hierdurch wird eine einwandfreie Belichtung bei UmIi ch tauf nähme η wie auch bei Blitzlichtaufnahmen
si ehe rge stell t.
Cbenstehend wurde beispielhaft auf das Arbeiten mit Filmen von einer in bezug auf einen Film ASA 100 (DIF 21) höheren und geringeren
Empfindlichkeit eingegangen, doch ist es nicht zwingend erforderlich,
die Filter entsprechend der Filmempfindlichkeit zu wählen.
Falls beispielsweise bei einem Film der finpfindlichkeit ASA 100
(DIlT 21) eine Überbelichtung oder eine Unterbelichtung um 1 SV, bezogen
auf die ordnungsgemäße Belichtung, erwünscht sein sollte, so
kann man sich zu diesem Zweck des Wählergriffs 30 bedienen.
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Es sollen nun die pho to graphi sehe η Torgänge bei sehr großer
ITneinheitlichkeit in der Ausleuchtung des Aufnahme ge ge η Standes
erörtert werden, wie dies etwa bei der Gegenlichtphotographie der
Fall ist.
Verwendet man in einer Kamera mit automatischer Belichtung
für UmIi ch tauf nähme η einen Ulm von geringer Empfindlichkeit, wie
etwa einen PiIn ASA IGC (DIE 2l), und soll ein Objekt im Gegenlicht
aufgenommen werden, so enthält das einfallende Licht, das dem ersten Lichtsensor 2 zugeht, einen hohen Anteil nicht Ton dem Objekt zurückgeworfener
Lichtstrahlen, wogegen der Anteil des von dem Objekt selbst reflektierten Lichts gering ist. Die Belichtung richtet sich
daher nicht an dem Auf nähme ge ge ns tand aus, sondern an dem Hintergrund,
so daß das gewünschte Objekt unterbelichtet wird.. In diesem
Fall wird deshalb das Filter 2a" durch Betätigung des Wählergriffs JO vor den ersten Lichtsensor 2 gerückt. Dies hat zur Folge, daß dem
ersten Lichtsensor 2 durch das Filter 2a" nun weniger Licht zugeht, als es der Fall wäre, wenn das Filter 2a1 benutzt würde, das der
Empfindlichkeit des in die Kamera eingelegten Films an sich entspräche,
und der photoelektrische Strom des Lichtsensors 2 fällt demgemäß schwächer aus.
Demzufolge verlängert sich jetzt die Zeitspanne, die erforderlich
ist, damit der den integrierenden Kondensator 3 sowie die
Transistoren 5 und 6 einbegreifende Schaltkreis 7 seine Arbeitsschwelle erreicht, und auch die Öffnungsdauer der (nicht dargestellten)
Terschlußlamellen wird daher länger, so daß die Unterbelichtung
für den Aufnahme ge ge ns tand vermieden und auch bei Gegenlicht eine
im wesentlichen einwandfreie Belichtung erzielt wird.
In Fig. 4 ist in einer Außenansicht der Aufbau einer anderen
Au sfüh rungs form des erfindungsgemäßen Blitz- und Kamerageräts gezeigt,
bei der Mittel zur automatischen Einstellung des Wählergriffs
in Abhängigkeit von der Empfindlichkeit des benutzten Films vorgesehen
sind·
Im Rahmen der Erfindung kann die Empfindlichkeitswahl
statt von Hand beim Einlegen des Films automatisch vorgenommen werden. Die nun zu beschreibende Ausführungsform ermöglicht die Verwendung
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dung von Kassettenfilmen in dem Blitz- und Käme rage rat, wobei sich
die Ausführung von manuellen Vorgängen erübrigt, wenn ein Film von
anderer Filmempfindlichkeit benutzt werden soll, so daß Aufnahme fehler,
bedingt durch fehlerhafte Bedienung, völlig ausgeschlossen sind.
In 51g. 4 bezeichnet die Bezugszahl 32 eine Filmkassette
handelsüblicher Art, die mit einem Torsprung 33 versehen ist, dessen
Länge je nach der Filmempfindlichkeit unterschiedlich ausfällt. So ist
bei spiel swei se die Länge ^ vom Boden der Filmkassette 32 bis zu dem
Vorsprung 33 bei einem Film der Empfindlichkeit ASA 100 (DM 21) kurzer
als bei einer Filmkassette nit einem Film der Empfindlichkeit
ASA 200 (DIl 24).
Die Vorrichtung für die Filaempfindlichkeitsauswahl umfaßt
demgegenüber einen Fühlhebel 34 zur Ermittlung der Filmempfindlichkeit,
ein L-förmiges ijbcrtragungsglied 35j ein gerades Übertragungsglied
36 und eine Rückholfeder 37· Y/enn die Filmkassette 32 noch
nicht eingeführt ist, ragt der Fühlhebel 34 zur Ermittlung der Filmempfindlichkeit
infolge der V/irkweise der iiückh öl feder 37 nach vorn.
Bs seien im folgenden nun die Betriebs vorgänge erläutert. Tiie hinsichtlich
des Films ASA ICO (DIlT 21) bereits erwähnt wurde, drückt der
an der Filmkassette 32 vorgesehene Vorsprung 33 beim Einführen der Kassette in ein Kassettenge hau se 33 den Fühlhebel 34 zur Ermittlung
der Filmempfindlichkeit nieder, so daß dieser also in Sichtung des
Pfeils 3" bewegt und das L-förmige übertragungsglied 35 in der Betrachtungsrichtung
entgegen dem Uhrzeigersinn verschwenkt wird, wodurch sich das übertragungsglied 36 nach links verschiebt, was zur
Folge hat, daß sich die Filterauswahl plat te 29' in ßichtung des
Pfeils 40 bewegt.
Infolgedessen wird das hochdichte Filter 2a vor den ersten Lichtsensor 2 geführt, während das hochdichte Filter 2b vor den zweiten
Lichtsensor 18 gebracht wird, worauf nun Licht mit einer Lichtintensität
entsprechend der Empfindlichkeit ASA 100 (DIIf 21) empfangen
werden kann, so daß die Belichtung bei Uinlich tauf nahmen wie auch
die Blitzlichtintensität bei BIitzaufnahmen auf passende Werte abgestellt
sind. Wird die Filmkassette 32 nach Beendigung der Aufnahmetätigkeit
entnommen, so wird der Fühlhebel 34 für die Filmempfindlichkeit
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lichkeit durch die !Rückholfeder 37 rückgestellt.
Bei einer Filmkassette mit einem Film höherer Smpfinölichkei
t, etwa ASA 200 (Dili 24), wird der Fahl he hei 34 für die Filmempfindlichkeit
bein Einführen der Filmkassette 32 in des Gehäuse 38
nicht bewegt, weil die Länge Z bei der Kassette 32 in diesem Pail
größer ist als bei der Fimkassette mit einem Film ASA 100 (BIlT 21)
und weil der Fühlhebel 34 für die FLlmempfinälichkeit deshalb nicht
an dem Vorsprung 33 angreifen kann. Die Filterauswahlplatte 29f verbleibt
deshalb in der ITorinalstellung, so daß sich das wenig dichte
Filter 2a' vor des ersten Lichtsensor 2 befindet und das ebenfalls wenig dichte Filter 2b1 vor dem zweiten Lichtsensor 18. In dieser
Weise ist dafür gesorgt, daß für die Belichtung bei TTmI ich tauf nähme η
und für die Blitzlichtintensität bei Blitzauf nähme η entsprechende
Werte eingehalten werden, die der Empfindlichkeit ASA 200 (DIlT 24)
angepaßt sind.
Bei der obigen Ausführungsform wird die räumliche Lage des
je nach der FiInempfindlichkeit an der Filmkassette vorgesehenen Yorsprungs
durch den zur Feststellung der Filnempfindlichkeit dienenden
Fühlhebel 34 ertastet. Line ähnliche Wirkung wie die obenbeschriebene
läßt sich auch hervorbringen, -wenn an der Filmkassette durch
magnetische oder optische Hilfsmittel eine liarkierung vorgesehen ist,
welche die Filmempfindlichkeit erkennen läßt, wobei eine magnetische
oder optische Wandlereinrichtung dann auf diese Markierung anspricht.
Als IDLt te 1 zur Belichtungsregelung, d.h. als lie gel vorrichtung
für das auf den Lichtsensor auffallende Licht können außer den Filtern der obigen Ausführungsform auch Irisblenden Verwendung finden,
die vor den Lichtsensoren angeordnet sind, oder ein vor den Lichtsensoren angeordnetes FlüssLgkristallplättchen, oder aber die
Arbe its schwelle des Schaltkreises 7 der Fig. 1 oder der Trigger schaltung
27 kann so gesteuert werden, daß sie der Fxlmempfinälichkeit
entspricht.
In Fig. 5 ist der Aufbau einer weiteren Ausführungsform
der Torrichtung für die Filmempfindlichkeitsauswahl gezeigt, die in
das erfindungsgemäße Blitz- und Kameragerät eingegliedert werden
kann. In dieser Zeichnung ist ein Blendenwahlplättchen 44 mit Öffnun-
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gen 42 und. 43 gezeigt, das entsprechend der Filmempfindlichkeit verschoben
wird und das vor den ersten Lichtsensor 2 und den zweiten
j Lichtsensor 18 angeordnet ist. Bei Te rwendung eines Films von niede-
! 'rer Empfindlichkeit wird das Bl ende nwahlplättche η 44 vermittels des
Griffs 30 in die gezeigte Stellung gebracht, und vienn ein IiIm von
; hoher Empfindlichkeit benutzt wird, so wird das Blende nwahlplättche η
44 in Sichtung des Pfeils 45 verschoben, wodurch sich der C'ffnungsdurchmesser
der öffnungen 42 und 43 vergrößert, so daß den Lichtsensoren
2 und 18 dann mehr Licht zugeht. Ist die Filmempfindlichkeit hingegen gering, so trifft auf die Lichtsensoren 2 und 18 weniger
Licht auf. In dieser Y/eise läßt sich auch ohne Terwendung von Filtern
eine für die jeweilige Filmempfindlichkeit geeignete Belichtung erzielen, nicht anders als ob tatsächlich Filter vorgesehen wären.
Ba hierbei die öffnungsweite kontinuierlich verändert werden kann, wird die vTahl der Filmempfindlichkeit bei einfacher Bauweise auch
innerhalb eines breiten Enpfindlichkeitsbereichs erleichtert.
Weiterhin ist es möglich, beispielsweise durch ein Flüssigkristallplättchen
einen elektrooptischen Effekt zu vermitteln, wobei dieser Sffekt Änderungen entsprechend der Filmempfindlichkeit unterliegt,
so daß hierdurch der Lichteinfall in die Lichtsensoren 2 und 18 beeinflußt wird.
Falls vor dem ersten Lichtsensor 2 und dem zweiten Lichtsensor
18 ein nematisches ZLüs si gkri stallplättchen 47 angeordnet ist
und die aus einer Stromquelle 48 angelegte Spannung erhöht wird, so
verringert sich die Durchlässigkeit des Flüssigkristallplättchens
und die jeveils in die Lichtsensoren 2 und 18 einfallende Lichtmenge
nimmt ab. V/ird die angelegte Spannung hingegen verringert, so nimmt
die Durchlässigkeit des Flüssigkristallplättchens zu und damit erhöht
sich auch öle in die Lichtsensoren 2 und 18 einfallende Lichtmenge.
Durch eine der Piliaempfindlichkeit gleichlaufende Änderung
der Durchlässigkeit des Flüssigkristallplättchens 47 läßt sich die
gleiche Wirkung hervorbringen, wie sie mit den Filtern der zuvor beschriebenen
Ausführungsform erzielt wird. Auch durch entsprechende Änderungen der aus der Stromquelle 48 an das Flüssigkri stallplättchen
47 angelegten Spannung kann mithin die Filmempfindlichkeitsauswahl
wahl durch einen einfachen Torgang für ümli cn tauf nahmen wie auch für
Blitzlichtaufnahmen vorgenommen werden und es lä£t sich so eine für
die jeweilige Filmempfindlichkeit geeignete Belichtung erzielen.
Obenstehend wurden die konstruktiven Vorkehrungen beschrieben, die dazu dienen können, die in die Lichtsensoren 2 und 18 einfallende
Lichtmenge zu regeln, doch kann die Auswahl auch auf rein elektrischen Wege vorgenommen v/erden, wie dies in Fig. 7 und 8 veranschaulicht
ist. Der Aufbau dieser Anordnungen und die Betriebsvorgänge
sind nachstehend erläutert.
Wie in Fig. 7 gezeigt ist, sind in dem Schaltkreis 7 zur
Belichtungsregelung bei TJmIichtaufnahmen, welcherdie Transistoren 5
und 6 einbegreift, und in der Trigger schaltung 27, umfassend die
Transistoren 19 und 20, welche zur Regelung der Lichtintensität bei
Blitzaufnahmen dient, Potentiometer 51 bzw. 52 zur i-Inderung der
Arbeitsschwelle vorgesehen. BLe Ärbeitsschwellen des Schaltkreises 7
und der Trigger schaltung 27 können also entsprechend den Widerstandswerten
dei Potentiometer 51 und 52 verändert werden. In dieser Weise
läßt sich die gleiche Wirkung erzielen wie durch die !Regelung der
auf die Lichtsensoren 2 und 18 auftreffenden Lichtmenge.
Verbindet man die Potentiometer 51 und 52 in der Yfeise miteinander,
daß sie durch den Griff 50 oder durch den Fühlhebel 34 zur
Lraittlung der Filmempfindlichkeit verstellt werden können, so läßt
sich eine für die jeweilige Filmempfindliclikeit geeignete Belichtung
sicherstellen. Ferner können statt der Potentiometer 51 und 52 der
Fig. 7 auch zwei Festwider stände 55 und 54 bzw. zwei Festwiderstände
55 und 56 vorgesehen sein, wie dies in Fig. 8 gezeigt ist, wobei ein
Llehrf achschal te r 57 zur Wahl der Widerstände aufgeschaltet ist, so
daß sich auch hierdurch die gleiche Wirkung hervorbringen läßt wie durch die Potentiometer.
Patentansprüche
609884/ 1 OSA
Claims (1)
- ntansprüchelj Blitz- und Käme rage rät, gekennzeichnet durch eine Kamera mit automatischer Belichtung einschließlich eines ersten Lichtsensors (2) zur Ermittlung der Helligkeit eines Aufnahme gegenstandes und eines Mittels (8) zur Belichtungssteuerung der Kamera entsprechend dem Ausgang des ersten Lichtsensors (2), ein Elektronenblitzgerät (io) einschließlich eines Zündmittels (l5) zur Ausleuchtung des Aufnahmegegenstandes mit einer vorbestimmten B±i t zl ich tine nge , eines zweiten Lichtsensors (18) zum Ansprechen auf den reflektierten Lichtanteil des auf den Aufnahme ge genstand auf treffenden Blitzlichts und eines Sündsteuerkreises (27) zur Herbeiführung einer Beendigung der Blitzlichterzeugung durch das Zündmittel (l5) im Verlauf des Zündvorgangs im Ansprechen auf den Ausgang des zweiten Lichtsensors (lö), ein Steuermittel (2a, 2h) für die einfallende Lichtmenge zur gekoppelten Änderung der Lichtmenge des auf den ersten und zweiten Licht sensor (2; IS ) auf treffenden Lichts und ein Auswahlmittel (30) zua Schalten des Steuermittels (2a, 2b) für die einfallende Lichtmenge in Verbindung mit dem Belichtungsvorgang· bei der Kamera mit au to .na ti scher Belichtung und mit der BIitzlichtmenge des Elektronenblitzgeräts (lO).2. Blitz- und Eame rage rät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Steuermittel (2a, 2b) für die einfallende Lichtmenge eine Anzahl von Neutral filtern (2a, 2a', 2a", 2b, 2b·, 2b") uit unterschiedlicher Durchlässigkeit einbegreift.p*. Blitz- lind Kameragerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Steuermittel (44) für die einfallende Lichtmenge eine Anzahl von I-reilföraigen Blenden (42, 43) einbegreift, deren öffnungsv/eiten veränderlich sind.4- 31itz- und Käme rage rät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Steuermittel (47) für die einfallende Lichtmenge ein ilüssigkristallplättchen einbegreift, dessen Durchlässigkeit mit der angelegten Spannung- veränderlich ist.5· Blitz- und Kerne rage rät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Auswahlmittel (30) eine Vorrichtung einbegreift, die außerhalb eines Gehäuses des Blitz- und Kamerageräts vorgesehen und mit&09884/10S4-u-einen Auswahl glied (29) verbunden ist, das zur Tornc-hcie der auswahl betätigbar ist.6. Blitz- und Zane rage rät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Au strahlmittel einen FiLneupfindlichkeits-Kihlhebel (34) zum Ertasten eines an einer Filmkassette (32) entsprechend der jeweiligen Filmecpfindlichkeit vorgesehenen Tastteils (33) 5 eine Übertragungsvorrichtung: (35-37) zun übertragen der Bewegung des Filmempfindlichkeits-Pühlhebels (34) un<i eine auf die übertragungsvorrichtung (35-37) ansprechende Torrichtung (29 f) zur Betätigung des Steuermittels (2a, 2b) für die einfallende Lichtmenge einbegreift.7· Blitz- und liame rage rät, gekennzeichnet durch eine Kamera mit automatischer Belichtung einschließlich eines ersten L-ichtsensors (2) zur lürmittlung der Helligkeit eines Aufnahme gegenstandes, eines im Ansprechen auf den Ausgang des ersten Li ent sensors (2) betätigbaren ersten Steuerkreise s (7) und eines Mittels (8) zur Belichtungssteuerung der Kamera euren den ersten Steuerkreis (7)> ein Elektronenblitzgerät (lO) einschließlich eines Zündmittels (15) zur Ausleuchtung des Aufnahme gegenstände s mit einer vorbe stimmten Blitzlichtmenge, eines zweiten Lichtsensors (l8) zun Ansprechen auf den reflektierten Lichtanteil des auf den Auf nähme ge ge ns taiid auf treffenden Blitzlichts, eines im Ansprechen auf den Ausgang des zweiten Lichtsensors (l8) betätigbaren zweiten Steuerkreises (27) und eines auf den zv;eiten Steuerkreis (27) ansprechenden Unterbrechung siaitteIs (28) zur Herbeiführung einer Beendigung der BIitz-Iichterzeugung durch das Zündmittel (15) ira Verlauf der Urzeugung, ein zur Arbeits schwelle nre gulie rung vorgesehenes MIttel (51, 52) zur gekoppelten änderung der Arbeitsschwelle 11 des ersten und zweiten Steuerkreises (7; 27) und ein Auswahl mittel zum Schalten des zur ArbeitsschT/ellenregulierung vorge sehenen Mittels (51» 52) in Verbindung mit dem BeIichtungsVorgang bei der Kamera mit automatischer Belichtung oder mit der Blitzlichtmenge des Elektronenblitzgeräts (lO).8. Blitz- und Kameragerät nach Anspruch 7> dadurch gekennzeichnet, daß das zur Arbeitsschwellenregulierung dienende Mittel eine inKopplungS09884/10S4- 15 -dopplung beti.tigbare Potentiometeranordnung (5I5 52) einbegreift.{j. Blitz- und Kameragerät nach Anspruch 7» dadurch gekennzeichnet, daß das zur Arbei tsschwellenre gulie rung dienende lättel eine in Kopplung betätigbare l'estwiderstand-Schaltanordnung (53-56) einbegreift.10. Blitz- und Kameragerät nach Anspruch 7? dadurch gekennzeichnet, " daß das zur Arbeitsschwellenregulierung dienende Kittel eine Vorrichtung (57) einbegreift,· die mit einem von der Außenseite des Gehäuses des SIi tz- und Käme rage räts betätigbaren Auswahlglied verbunden ist.11. Blitz- und Kameragerät nach ioispruch "J, dadurch gekennzeichnet, da£ das Auswahl mittel einen Hlmemofindlichke its-Fühlhebel (34) zuai Lesen eines an der Filmkassette (32) vorgesehenen, die Filmempfindlichkeit angebenden Zeichens, eine übertragungsvorrichtung (35-37) zum Übertragen der Bewegung des illmempfindlichkeits-FühlheTDels (34) und eine Torrichtung (57) zur Betätigung des zur Arbei tsschwellenre gulie rung dienenden lüttels (51, 52} 53-56) im Ansprechen auf die Übertragungsvorrichtung (35-37) einbegreift. -609884/1054Leerseite
Applications Claiming Priority (1)
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| JP50083813A JPS527238A (en) | 1975-07-07 | 1975-07-07 | Photographic camera |
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| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2630109A1 true DE2630109A1 (de) | 1977-01-27 |
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ID=13813104
Family Applications (1)
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Country Status (3)
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Cited By (1)
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Also Published As
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