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DE2630019A1 - Schloss fuer tueren, insbesondere fuer tresore, wert- und kassenschraenke - Google Patents

Schloss fuer tueren, insbesondere fuer tresore, wert- und kassenschraenke

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Publication number
DE2630019A1
DE2630019A1 DE19762630019 DE2630019A DE2630019A1 DE 2630019 A1 DE2630019 A1 DE 2630019A1 DE 19762630019 DE19762630019 DE 19762630019 DE 2630019 A DE2630019 A DE 2630019A DE 2630019 A1 DE2630019 A1 DE 2630019A1
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DE
Germany
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lock
pot magnet
boltwork
bolt
electromagnet
Prior art date
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Application number
DE19762630019
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English (en)
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DE2630019C3 (de
DE2630019B2 (de
Inventor
Gerhard Mueller
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
MUELLER GERHARD KG
Original Assignee
MUELLER GERHARD KG
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Publication date
Application filed by MUELLER GERHARD KG filed Critical MUELLER GERHARD KG
Priority to DE19762630019 priority Critical patent/DE2630019C3/de
Publication of DE2630019A1 publication Critical patent/DE2630019A1/de
Publication of DE2630019B2 publication Critical patent/DE2630019B2/de
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Publication of DE2630019C3 publication Critical patent/DE2630019C3/de
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05BLOCKS; ACCESSORIES THEREFOR; HANDCUFFS
    • E05B47/00Operating or controlling locks or other fastening devices by electric or magnetic means
    • E05B47/06Controlling mechanically-operated bolts by electro-magnetically-operated detents
    • E05B47/0676Controlling mechanically-operated bolts by electro-magnetically-operated detents by disconnecting the handle
    • E05B47/0684Controlling mechanically-operated bolts by electro-magnetically-operated detents by disconnecting the handle radially
    • E05B47/0688Controlling mechanically-operated bolts by electro-magnetically-operated detents by disconnecting the handle radially with a pivotally moveable coupling element
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05BLOCKS; ACCESSORIES THEREFOR; HANDCUFFS
    • E05B35/00Locks for use with special keys or a plurality of keys ; keys therefor
    • E05B35/08Locks for use with special keys or a plurality of keys ; keys therefor operable by a plurality of keys
    • E05B35/12Locks for use with special keys or a plurality of keys ; keys therefor operable by a plurality of keys requiring the use of two keys, e.g. safe-deposit locks
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
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    • E05B35/125Locks for use with special keys or a plurality of keys ; keys therefor operable by a plurality of keys requiring the use of two keys, e.g. safe-deposit locks with changeable combination
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    • E05B47/0001Operating or controlling locks or other fastening devices by electric or magnetic means with electric actuators; Constructional features thereof
    • E05B47/0002Operating or controlling locks or other fastening devices by electric or magnetic means with electric actuators; Constructional features thereof with electromagnets
    • E05B47/0006Operating or controlling locks or other fastening devices by electric or magnetic means with electric actuators; Constructional features thereof with electromagnets having a non-movable core; with permanent magnet

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Description

  • Schloß für Türen, insbesondere für Tresore. Wert-und Kassenschränke Die Erfindung betrifft ein Schloß für Türen, insbesondere für Tresore, Wert- und Kassenschränke mit einem Riegelwerk und mit einer von außen unzugänglichen Zuhaltung, bei der zur Betätigung der Zuhaltung des Schlosses ein Elektromagnet dient und zur Steuerung des Stromkreises des Elektromagneten ein elektronisches Schaltgerät mit mehreren Stromkreisen und mit einer Auswahlvorrichtung für beliebige dieser Stromkreise, bei der alle Stromkreise an einer von außen zugänglichen und durch Buchstaben, Ziffern oder Marken gekennzeichneten Tastatur angeschlossen sind, und der Stromkreis des Elektromagneten nur geschlossen wird, wenn die Tasten der Tastatur in vorbestimmter Reihenfolge und Häufigkeit betätigt werden, Tresore haben im allgemeinen ein nach vorn, oben und unten wirkendes Zentralriegelwerk, welches entweder mit einem Doppelbartsicherungsschloß oder mit einem Zahlenkombinationsschloß betätigt wird. Das Zahlenkombinationsschloß zeigt den Vorteil, daß der doch relativ große Schlüssel eingespart werden kann und die einstellbaren Öffnungsgeheimnisse etwa eine Million betragen, Schwierigkeiten bereitet es in der Praxis jedoch, wenn die Zahlenkombination bekannt wird und diese geändert werden muß. Bei einem elektronischen Schloß hingegen kann die Änderung der Zahlenkombination in einfacher Weise vom Benutzer geändert werden.
  • Wenn bei einem handelsüblichen Zahlenkombinationsschloß irrtümlich eine falsche Kombination eingestellt worden ist, muß der Tresor aufgeschweißt werden, da dann die richtige Kombination nicht bekannt ist. Dieses Aufschweißen verursacht jedoch erhebliche Kosten. Bei einem elektronischen Schloß besteht die gleiche Gefahr, hinzu kommt, daß bei Stromausfall oder aber Störungen in der Elektronik ein Öffnen des Xesores nicht möglich ist. Man war deshalb bisher gezwungen, in einem solchen Fall den Tresor aufzuschweißen.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, das eingangs £genannte elektronisch gesteuerte Magnetschloß so auszubilden, daß dieses funktionssicher und wirtschaftlich in der Herstellung ist.
  • Eine weitere Aufgabe der Erfindung besteht darin, für das eingangs genannte Schloß eine Einrichtung vorzuschlagen, mit deren Hilfe ein Öffnen des Tresores bei vergessener Zahlenkombination oder aber bei defektem Schloß möglich ist, ohne daß ein Aufschweißen oder eine sonstige Zerstörung des Tresors vorgenommen zu werden braucht.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß der Elektromagnet als Topfmagnet ausgebildet und mit einer Nuß für die formschlüssige Aufnahme des Türöffners versehen ist, daß auf dem Topfmagnet eine Steuerscheibe aus magnetischem Material frei drehbar angeordnet ist, deren Drehbarkeit gegenüber dem Topfmagnet bei eingeschaltetem Strom aufgehoben ist, und daß die Steuerscheibe Betätigungsmittel für das Verschieben des Riegelwerkes aufweist.
  • Bei ausgeschaltetem Stromkreis des Elektromagneten ist die Steuerscileibe, mit deren Hilfe allein das Riegelwerk verschoben werden kann, auf dem Türöffner frei drehbar. Hierdurch ist auch vermieden, daß auf den Türöffner ausgeübte Momente zu einer Beschädigung des Schlosses führen können.
  • Die Steuerscheibe weist vorteilhaft eine Ausnehmung auf, in die ein am Riegelwerk angeordneter Bolzen eingreift. Bei Betätigung der Steuerscheibe legt sich der Bolzen an die entsprechenden Wandungen der Ausnehmung der Steuerscheibe an und wird durch diese verschoben.
  • Damit bei Ausfall des Elektromagneten ein Öffnen des Schlosses möglich ist, trägt gemäß einem weiteren Vorschlag der Erfindung der Topfmagnet einen Hebel, der durch Betätigung eines zweiten Schlosses verschiebbar ist und in einer Stellung eine kraft- bzw. formschlüssige Verbindung zwischen Topfmagnet und Steuerscheibe herstellt. Durch diese form- bzw. kraftschlüssige Verbindung von Elektromagnet mit der Steuerscheibe, die bei Betätigung des zweiten Schlosses herstellbar ist, kann der Tresor auch bei ausgefallenem Magnetschloß einwandfrei geöffnet werden. Hierzu ist lediglich ein Schlüssel erforderlich, der nur bei Störungsfällen benötigt wird und deshalb z.B.
  • bei einer Bank deponiert sein kann.
  • Gemäß einem weiteren Vorschlag der Erfindung ist ein drittes Schloß vorgesehen, mit dessen Hilfe das Riegelwerk blockiert werden kann. Hierdurch wird erreicht, daß das Schloß nur mit Hilfe des elektronischen Schlosses und des dritten Schlosses geöffnet werden kann, d.h. also, daß zwei Sperreinrichtungen für die Verschiebung des Riegelwerkes betätigt werden müssen.
  • Man kann hierdurch in kostengünstiger Weise erreichen, daß z.B. der Tresor nur durch zwei Personen geöffnet werden kann.
  • Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung gehen aus den Unteransprüchen hervor.
  • Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist im folgenden anhand der Zeichnung näher beschrieben. In dieser zeigen: Fig. 1 eine Seitenansicht eines erfindungsgemäßen Schlosses mit abgenommener Deckplatte, Fig. 2 einen Schnitt nach Linie II-II in Fig. 1, Fig. 3 das gleiche Schloß wie in Fig. 1 jedoch mit einem Riegelwerk, das in die geöffnete Stellung verschoben ist, Fig. 4 eine Seitenansicht auf das Schloß gemäß Fig. 3 jedoch mit abgenommener Steuerscheibe und Topfmagnet, Fig. 5 eine Seitenansicht des Topfmagneten mit aufgesetzter Steuerscheibe, Fig. 6 eine Draufsicht auf Fig. 5, teilweise im Schnitt und Fig. 7 den Topfmagnet mit dem zweiten Schloß in der Stellung, in dem ein Formschluß zwischen Topfmagnet und Steuerscheibe hergestellt ist.
  • In Fig. 1 ist das Schloß insgesamt mit 1 bezeichnet. Das Schloß besteht aus einer Platte 2, auf der das Riegelwerk 3 verschiebbar angeordnet ist. Das Riegelwerk 3 besteht aus drei Riegeln 4, 5 und 6, die zur Seite und nach oben und unten hin verschiebbar sind und die die nicht weiter dargestellten Bolzen tragen, die in feststehende Wandteile einrasten. Das hintere Ende 7 des Riegels 5 ist in einer Führung 8 geführt. Desweiteren weist der Riegel 5 einen Schlitz 9 auf, durch den ein an der Platte 2 befestigter Stift 10 greift. Die Führung der Riegel 4 und 6 ist aus der Fig..4 zu ersehen.
  • Die Grundplatte 2 trägt weiter drei Schlösser und zwar ein einen Topfmagneten II aufweisendes Schloß 12 und zwei Doppelbartschlösser 13 und 14.
  • Die Ausbildung des Riegels 5 ist am besten aus Fig. 4 zu erkennen. Der Riegel 5 trägt einen Zapfen 15 und weist eine Anschlagfläche 16 auf, an der ein Anschlag 17 einer in der Platte 2 drehbar gelagerten Scheibe 18 angreift. Die Scheibe 18 weist weiter eine vierkan-tförmige Ausnehmung 19 auf, in die der nicht gezeigte Türöffner formschlüssig eingreift. Mit Hilfe der Scheibe 18 und ihres Anschlages 17 kann der Riegel jederzeit in die Schließstellung verschoben werden, und zwar auch dann, wenn der elektrische Strom für das Einschalten des elektronischen Schlosses ausgefallen sein sollte oder eine anderweitige Störung vorliegt, Ein Zurückschieben des Riegels 5 mit Hilfe der Scheibe 18 ist jedoch nicht möglich0 Gleichachsig mit der Scheibe 18 ist der Topfmagnet 11 mit seiner Steuerscheibe 20 aufgesetzt. Die Ausbildung des Topfmagneten 11 und der Steuerscheibe 20 ist am besten aus Fig. 5 und 6 zu ersehen. Der Topfmagnet 11 weist eine vierkantige Ausnehmung 21 (Nuß) für die formschlüssige Aufnahme des nicht gezeigten Türschliessers auf. Bei einer Betätigung des Türschliessers wird somit der Topfmagnet gedreht. Die in einer ringförmigen Ausnehmung liegende elektrische Wicklung ist mit 22 und die Versorgungsleitungen mit 23, 24 bezeichnet. Die Steuerscheibe 20 weist auf ihrer Rückseite einen ringförmigen Ansatz 25 auf, der ein Stück in eine entsprechend ringförmig ausgebildete Aussparung des Topfmagneten eingreift. Ansonsten ist die Steuerscheibe 20 frei auf dem Topfmagneten 11 drehbar.
  • Wird die Wicklung 22 hingegen erregt, so wird die Steuerscheibe 20 fest gegen den Topfmagneten 11 gepreßt, so daß zwischen diesem und der Steuerscheibe eine kraftschlüssige Verbindung hergestellt ist. Die Steuerscheibe 20 wird mit ihrer Stirnfläche 26 auf die Scheibe 18 aufgelegt. Diese Stirnfläche weist, wie aus Fig* 5 zu erkennen ist, eine Ausnehmung 27 auf, in die der Zapfen 15 des Riegels 5 eingreift. Wenn der Stromkreis für den Topfmagneten 11 geschlossen ist und somit eine kraftschlüssige Verbindung zwischen der Steuerscheibe 20 und dem Topfmagneten 11 hergestellt ist, kann der Riegel 5 über den Zapfen 15 durch die Steuerscheibe 27 verschoben werden. Der Zapfen 15 legt sich dann an eine der Seitenflächen 28 der Ausnehmung 27 an.
  • Die Steuerscheibe 20 trägt weiter einen Anschlag 29 der mit einem an der Platte 2 ortsfest angeordneten Zapfen 30 zusammenwirkt und lediglich verhindern soll, daß der Griff des Türschließers beliebig drehbar ist0 Weiter ist ein Bolzen 52 vorgesehen, der an der Steuerscheibe 20 befestigt ist und als Anschlag in der Scheibe 18 wirkt. Hierdurch wird der Türöffner in der geöffneten und geschlossenen Stellung begrenzt.
  • Am Topfmagneten 11 ist in 32 ein Hebel 31 schwenkbar gelagerbt, der in der in Fig. 5 gezeigten Stellung durch eine Blattfeder 33 gehalten ist, die sich einerseits am Topfmagnet 11 und andererseits an einem Anschlag 34 des Hebels 31 abstützt. Am Hebel 31 ist ferner ein Bolzen 35 angeordnet, an dem sich ein weiterer im Punkte 37 schwenkbar gelagerter Hebel 36 anlert. Das freie Ende des Hebels 36 ist gelenkig mit einem Riegel 38 des Schlosses 13 verbunden. Bei einer Betätigung des Schlosses 13 wird der Hebel 36 um den Punkt 37 verschwenkt, wodurch gleichzeitig der Hebel 31 um seinen Anlenkpunkt 32 verschwenkt wird.
  • Der Hebel 31 hat weiter eine Anschlagfläche 39 und die Steuerscheibe 20 einen Anschlag 40, der mit der Anschlagfläche 39 zusammenwirkt. Wie insbesondere Fig. 5 erkennen läßt, ist der Anschlag 40 auf einer Platte 41 angeordnet, die mit Hilfe einer Schraube 42 mit der Steuerscheibe 20 verbunden ist.
  • In Fig. 1 ist das Schloß in der Schließstellung gezeigt. Sollte hier die elektronische Steuerung oder aber der Elektromagnet versagen, so kann mit Hilfe des Schlosses 13 der Tresor trotzdem geöffnet Y tehrHi braucht lediglich der geeignete Schlüssel in das Schlüsselloch 43 des Schlosses 13 eingeführt und das Schloß betätigt werden. Hierdurch wird der Hebel 36 nach rechts verschoben, so daß dieser die in Fig. 7 gezeigte Stellung einnimmt. In dieser Stellung liegt die Anschlagfläche 39 dem Anschlag 40 der Steuerscheibe 20 unmittelbar gegenüber. Wird jetzt der nicht gezeigte Türöffner betätigt, so wird mit diesem der Topfmagnet 11 verdreht und über den Hebel 31, die Anschlagfläche 39 und den Anschlag 40 die mit diesem verbundene Steuerscheibe 20. Der 'resor kann also auch bei Störungen oder aber bei einem vergessenSn Öffnungsgeheimnis geöffnet werden, ohne daß Zerstörungen am Tresor erforderlich sind.
  • Das Ende 7 des Riegels 5, der in einer Führung 8 geführt ist, weist einen Anschlag 44 auf und ist mit Hilfe eines Riegels 45 des Schlosses 14 sperrbar. Der Riegel selber stützt sich an einen Anschlag 46 ab. Durch dieses zweite Schloß erreicht man, daß der Tresor nur durch die Betätigung des elektronischen Schlosses und des Schlosses 14 geöffnet werden kann. Dies ist dann erforderlich, wenn der Tresor nur durch zwei Personen geöffnet werden soll.
  • Die Funktion des mit 47 bezeichneten elektronischen Schlosses ist in dem Patent .0 (Patentanmeldung P 25 06 007.5) ausführlich beschrieben.
  • Um den Bolzen 37 ist weiter eine Platte 48 verschiebbar gelahertz die einen Bolzen 49 trägt, der in der Schließstellung des Riegels 5 in einer Ausnehmung 50 des Riegels 5 eingreift und so eine Zuhaltung bildet. An der Zuhaltung 48 greift eine Feder 51 an, die den Bolzen 49 immer gegen den Riegel 5 preßt.
  • Bei Betätigung des Topfmagneten durch den Türöffner wird die Zuhaltung 48 durch die mit der Steuerscheibe 20 verbundene Platte 40 nach unten weggedrückt, so daß der Bolzen 49 der Zuhaltung aus der Öffnung 50 herauskommt und der Riegel 5 verschoben werden kann.
  • Leerseite

Claims (8)

  1. Patentansprüche: 9 ochloß für Türen, insbesondere für Tresore, ert- und Kassenschranlçe mit einem Riegelwerk und mit einer von außen unzugänglichen Zuhaltung, bei der zur 3Betätigung der Zuhaltung des Schlosses ein Elektromagnet dient und zur Steuerung des Stromkreises des Elektromagneten ein elektronisches Schaltgerät mit mehreren Stromkreisen und mit einer Auswählvorrichtung für beliebige dieser Stromkreise, die alle an einer von außen zugänglichen und durch Buchstaben, Ziffern oder Marken gekennzeichneten Tastatur angeschlossen sind, wobei das Schaltgerät so ausgebildet ist, daß der Stromkreis des Elektromagneten nur geschlossen wird, wenn die Tasten der Tastatur in vorbestimmter Reihenfolge und Häufigkeit betätigt werden, dadurch gekennzeichnet, daß der Elektromagnet als Topfmagnet (11) ausgebildet und mit einer Nuß (21) für die formschlüssige Aufnahme eines Tiiröffners versehen ist, daß auf dem Topfmagnet (11) eine Steuerscheibe (20) aus magnetischem Material frei drehbar angeordnet ist, deren Drehbarkeit gegenüber dem Topfmagneten (11) bei eingeschalteten Stromkreisen aufgehoben ist, und daß die Steuerscheibe (20) Betcitiglmgsmittel (27) für das Verschieben des Riegelwerkes (4, 5 und 6) aufweist.
  2. 2. Schloß nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuerscheibe (20) eine Ausnehmung (27) aufweist, in die ein am Riegelwerk (4, 5 und 6) angeordneter Bolzen (15) eingreift.
  3. 3. Schloß nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Topfmagnet (11) einen Hebel (71) trägt, der durch Betätigung eines zweiten Schlosses (13) verschiebbar ist und in der einen Stellung eine kraft- bzw. formschlüssige Verbindung zwischen Topfmagnet (11) und Steuerscheibe (20) herstellt
  4. 4. Schloß nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß am Riegel (38) des zweiten Schlosses (13) ein schwenkbar gelagerter Hebel (36) angreift, der den federnd am Topfmagneten (11) gelagerten Hebel (31) betätigt.
  5. 5. Schloß nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der am Topfmagnet (11) gelagerte Hebel (31) einen Anschlag (35) aufweist, der mit einem an der Steuerscheibe angeordneten Bolzen (39) zusammenwirkt
  6. 6. Schloß nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Zuhaltung (48) aus einer schwenkbar gelageraten Platte besteht, die von der Steuerscheibe (20) betätigbar ist, und daß die Zuhaltung (48) einen Bolzen (49) trägt, der in eine Aussparung (50) des Riegelwerkes (5) eingreift.
  7. 7. Schloß nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß auf dem Türöffner eine zweite Scheibe (18) formschlüssig aufgesetzt ist, die mit einem mit dem Riegelwerk (5) zusammenwirkenden Anschlag (17) für das Schließen des Schlosses (1) versehen ist.
  8. 8. Schloß nach einem der Ansprüche 1 bis 7, gekennzeichnet durch ein drittes Schloß (14) mit dem unabhängig vom ersten Schloß das Riegelwerk (4, 5 und 6) sperrbar ist
DE19762630019 1976-07-03 1976-07-03 Elektrisch betätigbares Schloß, insbesondere für Wertbehälter o.dgl Expired DE2630019C3 (de)

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DE2630019B2 DE2630019B2 (de) 1979-05-23
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EP2108768A3 (de) * 2008-04-09 2013-03-06 Dorma GmbH + Co. KG Türschloss mit einer von der Schlossmechanik trennbaren Handhabe

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