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DE2629950A1 - Elektronische uhr bzw. elektronischer zeitmesser - Google Patents

Elektronische uhr bzw. elektronischer zeitmesser

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DE2629950A1
DE2629950A1 DE19762629950 DE2629950A DE2629950A1 DE 2629950 A1 DE2629950 A1 DE 2629950A1 DE 19762629950 DE19762629950 DE 19762629950 DE 2629950 A DE2629950 A DE 2629950A DE 2629950 A1 DE2629950 A1 DE 2629950A1
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circuit
time
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pulse
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DE19762629950
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DE2629950C3 (de
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Tsuneo Takase
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Toshiba Corp
Original Assignee
Tokyo Shibaura Electric Co Ltd
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Publication date
Application filed by Tokyo Shibaura Electric Co Ltd filed Critical Tokyo Shibaura Electric Co Ltd
Publication of DE2629950A1 publication Critical patent/DE2629950A1/de
Publication of DE2629950B2 publication Critical patent/DE2629950B2/de
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Publication of DE2629950C3 publication Critical patent/DE2629950C3/de
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    • GPHYSICS
    • G04HOROLOGY
    • G04GELECTRONIC TIME-PIECES
    • G04G3/00Producing timing pulses
    • G04G3/02Circuits for deriving low frequency timing pulses from pulses of higher frequency
    • G04G3/025Circuits for deriving low frequency timing pulses from pulses of higher frequency by storing time-date which are periodically investigated and modified accordingly, e.g. by using cyclic shift-registers

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Electric Clocks (AREA)
  • Read Only Memory (AREA)

Description

PATENTANWÄLTE
HENKEL, KERN, FEILER &HÄNZEL
BAYERISCHE HYPOTHEKEN- UND
Telex: 05 29 802 HNKL D EDUARD-SCHMID-STRASSE 2 S^K^nk0^^™'3^^
TELEFON: (0 89) 66 31 97, 66 30 91 - 92 D-SOOO MÜNCHEN 90 POSTSCHECK: MÜNCHEN 162147 - TELEGRAMME: EILIPSOID MÜNCHEN
r ι
Tokyo Shibaura Electric 2 6 2 9 9 0 U
Coo, Ltdο
Kawasaki-shi, Japan
L -1
UNS! K ZEICHEN: MÜNCHEN, DEN * 2 Juli
BI TRIFFT:
Elektronische Uhr bzw» elektronischer Zeitmesser
Die Erfindung betrifft einen elektronischen Zeitmesser bzw. eine elektronische Uhr und insbesondere eine Zeitmeßschaltung, bei welcher eine Speicherschaltung zur Speicherung von Zeitdaten aus einer Anzahl von in Matrixform angeordneten Speicherzellen mit direktem Zugriff bzw. Randomspeicherzellen gebildet ist.
Das Zeitmeß- oder Zeithaltesystem einer elektronischen Uhr enthält im allgemeinen ein statisches System oder ein dynamisches System.
Beim statischen System werden die durch einen Kristalloszillator erzeugten Impulse über einen Frequenzteiler geleitet, um mit einer Periode von z.B. einer Sekunde abgegeben zu werden« Wenn ein "Sekunden"-Zähler βθ Impulse zählt, aktiviert ein Ausgangssignal dieses Zählers den nachgeschalteten "!Limiten"-Zähler. Ebenso setzt dann, wenn der "Minuten"-Zähler ö0 Impulse zählt, dessen Ausgangssignal den nachgeschalteten "Stunden"-Zähler in Gang. Die "Sekunden"-, "Minuten"- und "Stunderi"-Zähler werden
vl/Bl/ro -
S098Ö2/09Ö1
2529950
somit abwechselnd oder nacheinander betätigt. Die von den jeweiligen Zählern gelieferten Ausgangs- bzw. Zeitdaten werden über entsprechende Dekoder angezeigt.
Das erwähnte statische System arbeitet nach dem Übertragprinzip (carry type), bei dem die Zeitzählimpulse jedesmal dann, wenn die ZeitiKipulse eine vorbestimmte Zahl erreichen, vom Zählerabschnitt niedrigerer Ordnung zu dem höherer Ordnung übertragen werden. Da die Zeitdaten im Stunden-Zähler lange gespeichert werden, werden dem Stunden-Zähler vier Frequenztaktimpulse zugeleitet« Zu diesem Zweck sind die betreffenden Zähler aus statischen Schieberegistern aufgebaut. Die statische elektronische Zeitmeßschaltung besitzt daher tatsächlich den Vorteil, daß Strom praktisch in statischer Form verbraucht wird, d.h. daß der Stromverbrauch gering ist. Den statischen Schaltungen dieser Art haften jedoch die Mangel an, daß sich durch Anordnung sowohl der statischen Schieberegister als auch der Dekoder ent- · sprechend den jeweiligen Zählern die Zahl der verwendeten Bauteile vergrößert und sich folglich eine komplizierte Schaltkreisanordnung ergibt, und daß ein für die Schaltkreisintegration benutzter Chip unzweckmäßig groß wird.
Dagegen besteht das dynamische System aus einer geschlossenen Schleife bzw. Regelschleife aus einer mit den Zeitdaten gespeisten Speicherschaltung und einer Addierschaltung zum Hochaddieren der Zeitdaten. Die in der Speicherschaltung gespeicherten Zeitdaten für "Sekunden", "Minuten" und "Stunden" werden bei Eingang von Taktimpulsen kontinuierlich durch die Regelschleife verschoben. Die in der kleinsten Stellenposition des "Sekunden"-Abschnitts dargestellten Seitdaten werden bei jeder Verschiebung durch die Regelschleife jeweils um "Eins" erhöht. Das Ergebnis dar Addition wird durch einen gemeinsamen Dekoder Tür "bekunden"-, "Minuten"- und "Stunden"-Zähler angezeigt bzw. wiederbeleben.
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Dieses dynamische System, bei dem eine große Zahl von die Sekunden, Minuten und Stunden bezeichnenden Zeitdaten beim Eingang von Impulsen verschoben wird, ermöglicht die Ausbildung eines Speicherregisters als dynamisches Schieberegister mit weniger Bauteilen als beim statischen Schieberegister, während dabei gleichzeitig die Verwendung eines gemeinsamen Dekoders für die Sekunden-, Minuten- und Stunden-Zähler möglich ist„ Dieses Zeitdatenschiebesystem besitzt daher den Vorteil, daß ein für die Schaltkreisintegration benutztes Chip eine günstig geringe Größe besitzen kann.
Obgleich bevorzugt vom Standpunkt der Integration der elektronischen Zeitmeßschaltung als vorteilhafter betrachtet, ist das dynamische System nicht immer zufriedenstellend, wenn auch der Strombedarf berücksichtigt wird. Der Grund dafür liegt darin, daß ein als Speicherschaltung benutztes dynamisches Schieberegister so ausgelegt ist, daß eine große Zahl von Zeitdaten bei jedesmaligem Eingang einer Impulsreihe als Ganzes 3n Form einer Impulsreihe verschoben wird und die Zeitdaten für die genannte gleichzeitige Verschiebung eine äußerst hohe Frequenz besitzen müssen, woraus sich ein großer Stromverbrauch ergibt„
Aufgabe der Erfindung ist damit die Schaffung einer elektronischen Zeitmeßschaltung, die nur einen geringen Strombedarf hat, sich gleichzeitig aber zur Integration eignet.
Diese Aufgabe wird durch die in den Patentansprüchen gekennzeichneten Maßnahmen gelöst.
Mit der Erfindung wird also eine dynamische elektronische Uhr bzw. Zeitmeßschaltung geschaffen, bei welcher eine Speicherschaltung, in welcher Zeitdaten speicherbar sind, aus einer Anzahl von in Matrixform angeordneten Speicherzellen mit direktem Zugriff gebildet ist. Dabei ist es unnötig, eine große Zahl von Zeitdaten in Form einer Impulsreihe gleichzeitig zu verschieben,
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wie dies beim bekannten dynamischen System erforderlich ist, so daß der Stromverbrauch verringert wird. Außerdem wird dabei als Speicherzelle eine statische Direktzugriffsspeicherzelle mit komplementärem MOS-Transistor verwendet, die eine kleinere Zahl von Bauteilen benötigt als eine statische Schieberegisterzelle, so daß die Chipgröße für die Schaltkreisintegration verringert wird.
Im folgenden ist eine bevorzugte Ausführungsform der Erfindung anhand der beigefügten Zeichnung näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 ein Blockschaltbild einer elektronischen Zeitmeßschaltung mit Merkmalen nach der Erfindung,
Figo 2 eine detaillierte Darstellung einer Speicherschaltung zur Verwendung bei der elektronischen Zeitmeßschaltung gemäß Fig. 2,
Fig. 3 den Schaltungsaufbau einer statischen Direktzugriffsspeicherzelle mit komplementären MOS-Transistoren, die einen der Grundbauteile der Speicherschaltung gemäß Fig. 2 bildet, und
Fig. 4 ein Zeitdiagramm für das Blockschaltbild gemäß Fig. 1.
Gemäß Fig. 1 ist eine Ausgangsklemme eines Taktimpulsoszillators 1 zur Lieferung von Taktimpulsen mit einer Frequenz von z.B. 32,768 kHz an eine Eingangsklemme eines Zeit(steuer)impulsgenerators 2 angeschlossen, der eine erste Ausgangsklemme zur Abgabe eines ersten, für das Auslesen von Zeitdaten benutzten Zeit(Steuer)impulses und eine zweite Ausgangsklemme zur Abgabe 'eines zweiten Zeit(Steuer)impulses aufweist, der für das Einschreiben von Zeitdaten benutzt wird. Die erste Ausgangsklemme des Zeitimpulsgenerators 2 ist mit einem Adressenimpulsgenerator J5 verbunden, der bei Eingang eines Taktimpulses vom
§09882/0961
Zeitimpulsgenerator 2 einen Adressenimpuls abgibt„ Bei der dargestellten Ausführungsform besteht der Adressenimpulsgenerator 3 aus einem Fünfstufen-Binärzähler 4, dessen Zählung sich* bei Eingabe des ersten Lese-Zeitimpulses ändert, und einem Adressendekoder 5 zur Abgabe eines Adressenimpulses bei Eingang eines sich fortlaufend ändernden Ausgangssignals vom Binärzähler 4. Der Adressenimpulsgenerator 3 weist 32 Ausgangsklemmen auf, die an die entsprechenden Steuerklemmen einer Speicherschaltung 6 angeschlossen sind, die ihrerseits eine Anzahl von Grundelementen, wie statische Direktzugriffsspeiciierzellen mit komplementärem MOS-Transistor aufweist, welche gemäß Pig. 2 in Form einer Matrix aus 32 Zeilen und 4 Spalten angeordnet sind.
Die Schaltungsanordnung einer Speicherzelle der genannten Art ist an sich bekannt und braucht daher nicht näher beschrieben zu werden, doch ist diese Schaltungsanordnung zur Verdeutlichung in Fig« 3 veranschaulicht, wobei ein p-Kanal-MOS-Transistor Q1 und ein n-Kanal-MOS-Transistor Qp vorgesehen sind, die zueinander komplementär sind. Ebenso sind ein p-Kanal-MOS-Transistor £■2 und ein n-Kanal-MOS-Transistor Qh vorgesehen, die einander komplementär sind. Diese Transistoren Q. - Q^, bilden gemeinsam einen Flip-Flop-Kreis. Zwei p-Kanal-MOS-Transistoren Qf-, Qg bilden Torschaltungen zum Auslesen und Einachreiben von Zeitdaten. Die Arbeitsweise einer Speicherzelle mit dem vorstehend beschriebenen Aufbau ist an sich bekannt und braucht daher nicht näher erläutert zu werden. Die Ausgangsklemmen der Speicherschaltung 6 sind mit Eingangsklemmen einer Pufferschaltung 8 verbunden, deren Ausgangsklemmen an die ersten Eingangsklemmen einer Addierschaltung 9 angeschlossen sind. Die Ausgangsklemmen dieser Addierschaltung 9 sind wiederum mit den Eingangsklemmen einer Korrekturschaltung 10 verbunden, deren Ausgangsklemmen mit den Eingangsklemmen der Speicherschaltung β verbunden sind. Die Speicherschaltung 6, die Pufferschaltung 8, die Addierschaltung 9 und die Korrekturschaltung 10 bilden gemeinsam eine geschlossene Schleife bzwe Regelschleifeo Die Sekunden-, Minuten-
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und Stunden-Zeitdaten werden dabei zu Zeitzählzwecken verschoben. Die Steuerklerane der Pufferschaltung 8 ist mit der ersten Ausgang skierarae des Zeitimpulsgenerators 2 verbunden. Eine zweite Eingangsklemme der Addierschaltung 9 ist mit einer der Ausgangsklemmen des Adressenimpulsgenerators j5 verbunden. Die erste Steuerklemme der Korrekturschaltung 10 ist mit einer zweiten Ausgangsklemme des Zeitimpulsgenerators 2 verbunden.
Die Ausgangsklemmen der Pufferschaltung 8 sind mit den Eingangsklemmen einer Rückstell-Prüfschaltung (reset-judging circuit) 11 zur Bestimmung, ob Zeitdaten gelöscht (cleared) werden sollen, sowie mit den Eingangskiemmen einer Übertrag-Prüfschaltung (carry-judging circuit) 12 verbunden, die bestimmt, ob die Zeitdaten übertragen werden sollen. Sine Rückstellsignal-Ausgangsklemme der Schaltung 11 ist mit einer ersten Eingangsklemme einer Rückstellsignal-Verzögerungsschaltung 13 verbunden. Eine Übertragsignal-Ausgangsklemme der Übertrag-Prüfschaltung 12 ist an eine erste Eingangsklemme einer Übertragsignal-Verzögerungsschaltung 14 angeschlossen. Eine Ausgangsklemme der Verzögerungsschaltung 1^ ist mit einer zweiten Steuerklemme der Korrekturschaltung 10 verbunden, während eine Ausgangsklemme der Verzögerungsschaltung Ή mit einer dritten Eingangsklemme der Addierschal tung 9 verbunden ist. Die Steuerklemmen der Prüfschaltung 11 und der Prüfschaltung 12 sind an die betreffenden Ausgangsklemmen eines UND-Glieds 15 angeschlossen, dessen erste Eingangsklemme mit einer ersten Ausgangsklemme des Zeitimpulsgenerators 2 verbunden ist und deren zweite Ausgangsklemmen mit den Ausgangsklemmen des Adressenimpulsgenerators 3 verbunden sind. Die Ausgangsklemmen der Pufferschaltung 8 sind mit den Eingangsklemmen einer Anzeige-Datenspeicherschaltung 16 und den Eingangsklemmen einer Alarm-Datenspeicherschaltung I7 verbunden. Eine Steuerklemme der Schaltung 16 ist an eine erste Ausgangsklemme einer Steuerschaltung 18 angeschlossen. Eine Steuerklemme der Schaltung 17 ist mit einer zweiten Ausgangsklemme der Steuerschaltung 18 verbunden, deren dritte Ausgangsklemme mit einer
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zweiten Eingangsklemme der Rückstell signal •-'Verzögerungsschaltung I3 und deren vierte Ausgangsklemme mit einer zweiten Eingangsklemme der Übertragsignal-Verzögerungsschaltung 14 verbunden ist. Die Steuerschaltung 18, die durch einen äußeren Schalter betätigbar ist, dient zum Korrigieren und Wiedergeben bzw. Anzeigen der Zeit sowie zur Festlegung eines Zeitpunkts, zu welchem ein Alarm, z„B. ein Wecksignal, abgegeben werden soll.
Die Steuerklemmen der Steuerschaltung 18 sind an die Ausgangsklemmen des Adressenimpulsgenerators 3 angeschlossen. Eine Ausgangsklemme der Anzeigedaten-Speicherschaltung 16 ist dabei mit einer Eingangsklemme eines Dekoders I9 und außerdem mit einer der Eingangsklemmen einer exklusiven ODER-Schaltung 20 verbunden. Eine Ausgangsklemme der Alarmdaten-Speicherschaltung I7 liegt an der anderen Eingangsklemme der ODER-Schaltung 20„ Eine Ausgangsklemme des Dekoders I9 ist mit einer ersten Eingangsklemme einer Anzeigevorrichtung 21 verbunden, während eine Ausgangsklemme der exklusiven ODER-Schaltung 20 an eine zweite Eingangsklemme der Anzeigevorrichtung 21 angeschlossen ist«,
Im folgenden ist nunmehr die Arbeitsweise der erfindungsgemäßen elektronischen Zeitmeßschaltung beschrieben. Der Taktimpulsgenerator 1, der z.B. ein Quarz-Oszillatorelement enthält, erzeugt Taktimpulse mit einer Frequenz von z.B. 32,768 kHz, wobei der vom Taktimpulsgenerator 1 erzeugte Taktimpuls zur Frequenzteilung zum Zeitimpulsgenerator 2 übertragen wirdj der seinerseits zwei Zeitimpulse ^1, jzC> (Fig. 4A, 4b) mit einer Frequenz von 8,192 kHz abgibt. Wie noch näher erläutert werden wird, dienen der Zeitimpuls jzf. zum Auslesen und der Zeitimpuls φ^ zum Einschreiben von Zeitdaten. Der Ausleseimpuls jz^ wird auch an den Adressenimpulsgenerator 3 angelegt, der beispielsweise 32 Adressenimpulse A. bis Α-,ρ mit einer Frequenz von jeweils 256 Hz abgibt ο Der Adressenimpulsgenerator 3 zur Lieferung von 32 Adressenimpulsen A. bis A-^p umfaßt den Fünf stuf en-Binärzähl er K9 dessen Zählung entsprechend den eingegangenen Lesetaktimpulsen ^1a# JZ^1, , /. ..o fortlaufend variiert, und den Adressendekoder 5 zur Umwandlung der Ausgangssignale des Binärzählers 4 in Adressenimpulse A1 bis Α-,ρ.
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Im folgenden ist anhand von Pig. 4 die Arbeitsweise des Adressenimpulsgenerators j5 erläutert. Zunächst sei angenommen, daß der Zeitimpulsgenerator 2 einen ersten Lesezeitimpuls jzf. abgibt, der zur Lesezeitimpulsgruppe $. des Binärzählers 4 gehört. Zu diesem Zeitpunkt ist der Inhalt des Binärzählers 4, nämlich ein Adressenkode, als "0,0,O,0,0" bezeichnet. Beim Entschlüsseln bzw. Dekodieren dieses Adressenkodes "0,0,0,0,0" liefert der Adressendekoder 5 den entsprechenden Adressenimpuls A. * Wenn der Binärzähler 4 einen zweiten Le se ze i timpuls jzT, vom Zeit impulsgenerator 2 er-hält, ändert sich der Adressenkode des Binärzählers 4 in "0,0,0,0,1". Hierauf gibt der Adressendekoder 5 den entsprechenden Adressenimpuls A0 abo Wenn ein dritter
d.O.
Lesezeitimpuls ^1 zum Binärzähler 4 übermittelt wird, ändert sich der Kode der in diesem gespeicherten Daten auf "0,0,0,1.,0", und der Adressendekoder 5 gibt den betreffenden Adressenimpuls
A_, ab. Wie erwähnt, werden sodann jedesmal, wenn dem Binärzäh- _ja
ler 4 ein Lesezeitimpuls j£. vom Zeitimpulsgenerator 2 geliefert wird, Adressenimpulse A^, A1-.o. A~p fortlaufend vom Adressendekoder 5 abgenommen. Die Adressenimpulse A. bis A^2 werden vom Adressendekoder 5 oder vom Adressenimpulsgenerator 5 abgegeben, sooft der Binärzähler 4 des Adressenimpulsgenerators j5 einen Lesezeitimpuls ^1 vom Zeitimpulsgenerator 2 erhält. Der Adressenimpulsgenerator j5 liefert somit einen Adressenimpuls mit der gleichen Periode wie derjenigen des Zeitimpulses, nämlich mit einer Periode von · Sekunden. Die Zeitspanne, welche der Adressenimpulsgenerator 3 für die Erzeugung der J>2 verschiedenen Adressenimpulse mit der angegebenen Periode von nrss (Sekunden) benötigt, beträgt (s) χ ^2 = rgs Sekunden.
Die Ausgangssignale des Adressendekoders 5* nämlich die vom Adressenimpulsgenerator 3 abgegebenen Adressenimpulse A^ bis A,2, werden zur Speicherschaltung β übertragen.
Wie erwähnt, ist die Speicherschaltung 6 aus 128 Grundelementen 7 aufgebaut, nämlich aus statischen Direktzugriffs-Speicherzellen
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mit komplementären MOS-Transistoren, die gemäß Pig, 2 in Matrixform (52 Zeilen χ 4 Spalten) angeordnet sind. Die jeder Spalte zugeordneten Grundelemente 7 sind dabei jeweils durch zwei Datenleitungen Tg - Tg, T2J. - T2J-, T2 - T2 und T1 - T1 (untereinander) verbunden. Andererseits sind die jede Zelle bildenden Grundelemente 7 durch Wortwählleitungen (Einschreibe-Lesewählleitungen) W1 bis W-^2 (miteinander) verbunden. Die Zahl der in der Matrix vorhandenen Zellen entspricht der in den Patentansprüchen erwähnten "Zeitdatenzahl", während die Zahl der Matrixspalten "einer für die Darstellung eines Kodes der einzelnen Zeitdaten erforderlichen Bitzahl" gemäß der Definition nach den Patentansprüchen entspricht.
Einer Wortwählleitung W1 der auf beschriebene We\ise in Matrixform angeordneten Speicherschaltung 6 wird ein Adressenimpuls A1
1
mit einer Periode von -^r Sekunden aufgeprägt. Einer Wortwählleitung Wp wird ein Adressenimpuls Ap mit einer Periode von 1/256 s aufgeprägt, nachdem er gegenüber dem Adressenimpuls A1 um eine Periode eines Lesezeitimpulses φ*, nämlich um I/8192 s, verzögert worden ist. Auf ähnliche Weise empfängt die Wortwählleitung W-, einen Adressenimpuls A-, mit einer Periode von I/256 s nach einer Verzögerung gegenüber dem Adressenimpuls A2 um eine Periode des Zeitimpulses ^1, nämlich um I/8192 s. Die anderen Wortwählleitungen W2, bis W^2 werden mit Adressenimpulsen A2, bis Α-,ρ mit jeweils einer Periode von 1/256 s nach fortlaufender Verzögerung um I/8192 s beschickt.
Der Adressenimpulsgenerator 3 liefert Adressenimpulse mit der gleichen Periode (I/8192 s) wie derjenigen, mit welcher der Zeitimpulsgeneratör 2 die Zeitimpulse abgibt. Der Speicherschaltung 6 werden somit die Adressenimpulse mit einer Periode von 1/8192 s geliefert.
Die folgende Tabelle veranschaulicht die Beziehung der im Binärzähler 4 gespeicherten Daten, nämlich der Adressenkode, der
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durch den Adressendekoder 5 aus den Ausgangssignalen des Binärzählers 4 bzw« den Binärkoden umgewandelten j52 Adressenimpulse A. - A_-p, zu den in den Speicherzellen der Speicherschaltung 6 gespeicherten, mit den Adressenimpulsen A.. bis Α-,ρ bezeichneten Zeitdaten.
Tabelle
Adressenkode 0 0 0 0 0
0 0 0 0 1
0 0 0 10
0 0 0 11
0 0 10 0
0 0 10 1
0 0 110
0 0 111
0 10 0 0
0 10 0 1
0 10 10
0 10 11
0 110 0
0 110 1 0 1110 0 1111
A dre s s enimpuls A1
A2 A
A1,
A A .A A,
A.
10 11 12
15
Daten
1 S
10 S
1 min
10 min
vor/nach Mittag Wochentag
1 Tag 10 Tage Monat Alarm (1) 1 min (Weck- signal)
" (1) 10 min
(1)
16
" (A ) vor/nach
Mittag
8098 8 2 /0
0 0 0 0 •4t«
0 0 0 1 - Vd -
0 0 10 Adressenimpuls
0 0 11 »17
Adressenkode 0 10 0 A18
1 0 10 1 A19
1 0 110 A20
1 0 111 A21
1 10 0 0 A22
1 10 0 1 A23
1 10 10 A24
1 10 11 A25
1 1 1-0 0 A26
1 110 1 A27
1 1110 A28
1 1111 A29
1 A30
1 A51
1 A32
1
1
Daten
Alarm (2) 1 min (Weck- ■
signal)
(2) 10 min
(2) h
(2) vor/nach Mittag
(3) 1 min (3) 10 min
O) h
(3) vor/nach Mittag
(4) 1 min (4) 10 min (4) h
(4) vor/hachMittag
(5) 1 min (5) 10 min
(5) h
(5) vor/iiach Mittag
Der in obiger Tabelle enthaltene Ausdruck "Daten" bezeichnet die in den Speicherzellen der Speieherschaltung 6 gespeicherten/durch die Adressenimpulse spezifizierten Zeitdaten. Beispielsweise umfassen die Daten "1/256 s" Ο/256 s, 1/256 s bis 15/256 s. Die Daten "1/16 s" umfassen 0/I6 s, I/I6 s bis 2/16 s bis 15/16 s. Die Daten "1 s" umfassen 0 s, 2 s bis 9s„ Die Daten
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"10 s" umfassen OO s, 20 s bis 50 s. Die Daten "1 min" umfassen 0 min, 2 min bis 9 min. Die Daten "10 min" umfassen 00 min, 20 min bis 50 min. Die Daten "Stunden" bzw. "h" umfassen 0 h, 2 h bis 11 h.
Die obige Tabelle besitzt folgende Bedeutung: Wenn ein Ausgangssignal des Binärzählers 4 einen Adressenkode "0,0,0,0,0" besitzt, erzeugt der Adressendekoder 5 einen Adressenimpuls A. zur Bezeichnung der Speicherzelle der Speicherschaltung 6, in welcher die Dateneinheit "1/256 s" gespeichert werden soll. Wenn der Zeitimpulsgenerator 2 den nachfolgenden Zeitimpuls zum Binärzähler 4 liefert, erzeugt dieser Zähler einen Adressenkode "0,0,0,0,1". Der Adressendekoder 5 gibt dabei den betreffenden Adresser, f.mpuls Ap zurJBezeichnung der Speicherzelle der Speicherschaltung 6 ab, in welcher die Dateneinheit "1/16 s" gespeichert werden soll. Die im Binärzähler gespeicherte Dateneinheit ändert sich somit jedesmal dann, wenn dei Zeitimpulsgenerator 2 einen Zeitimpuls an den Binärzähler 4 liefert. Der Adressendekoder 5 gibt die entsprechenden Adressenimpulse A, bis A^p zur Bezeichnung der Speicherzellen der Speicherschaltung 6 ab, in denen die jeweiligen Zeitdaten gespeichert werden sollen. Wie aus obiger Tabelle hervorgeht, bezeichnet jeder Adressenimpuls A1-, bis Ap die Speicherzelle der Speicherschaltung 6, in welcher eine der in den fünf Gruppen enthaltenen Alarmdateneinheiten gespeichert werden soll.
Im folgenden ist anhand von Fig. 4 die Arbeitsweise der Speicherschaltung 6 beschrieben. Dabei sei angenommen, daß eine Wort-Wählleitung W1 der Speicherschaltung 6 mit einem ersten Adressenimpuls A. des Adressenimpulsgenerators 5 beschickt wird, um diejenige, an die Leitung W1 angeschlossene Speicherzelle der .Speicherschaltung 6 zu bezeichnen, in welcher die Dateneinheit "1/256 s" gespeichert werden sollo Der Lesezeitimpuls ff, und die einzelnen Adressenimpulse A1 bis A^2 werden synchron abgegeben. Wenn daher der Adressenimpuls A1 der Wortwählleitung W1 der
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Speicherschaltung β zugeführt wird, wird der Lesezeitimpuls φ* zum Auslesen der Zeitdaten an die Steuerklemme der Pufferschaltung 8 angelegt, um die in der durch den Adressenimpuls A, be-
i a
zeichneten Speicherzelle gespeicherten Daten 110,0,0,0" auszulesen. Diese Zeitdaten "0,0,0,0" werden von der Pufferschaltung 8 zu den ersten Eingangsklemmen der Addierschaltung 9 geliefert. Nur dann, wenn die mit der Wortwählleitung W. verbundene Speicherzelle als Adresse für das Auslesen oder Einschreiben von Zeitdaten ausgewählt worden ist, wird der Adressenimpuls A. der Addierschaltung 9 als Signal zugeführt, das eine Mindestzeiteinheit darstellt. In der Addierschaltung 9 wird daher eine Zeitdateneinheit "0,0,0,0" von der Pufferschaltung 6 zur Mindestzeiteinheit hinzuaddiert, um eine als "0,0,0,1" verschlüsselte, 1/256 s angebende Mindestzeiteinheit zu liefern, die dann zur Korrekturschaltung 10 übermittelt wird. Wenn an die Steuerklemme der Korrekturschaltung 10 ein Einschreibzeitimpuls jzC, (Fig. 4b) vom Zeitimpulsgenerator 2 angelegt wird, wird eine oben genannte Zeitdateneinheit "0,0,0,1" aus der Korrekturschaltung 10 herausgezogen, um in die durch den Adressenimpuls A. bezeichnete Speicherzelle eingeschrieben zu werden, nämlich in die mit der Wortwählleitung W1 verbundene Speicherzelle. Wenn auf noch zu beschreibende Weise ein Rückstellsignal bezüglich einer durch die Addierschaltung 9 gelieferten Zeitdateneinheit zugeführt wird, löscht die Korrekturschaltung 10 diese Zeitdaten, während sie bei Nichteingang eines Rückstellsignals diese Zeitdaten hält oder speichert.
Danach gibt der Zeitimpulsgenerator 2 mit einer Verzögerung von 1/8192 s gegenüber dem ersten Lesezeitimpuls φ, einen zweiten Zeitimpuls φ ^ b ab, der dem Binärzähler 4 des Adressenimpulsgenerators 5 zugeführt wird und die bereits im Binärzähler gespeicherten Daten auf "0,0,0,0,1" ändert, wie in der Adressenkodespalte der obigen Tabelle gezeigt. Diese neuen Daten des Binärzählers 4 mit einem Adressenkode "0,0,0.:,0,1" werden durch den Adressendekoder 5 entschlüsselt. Als Ergebnis liefert der Adres-
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senimpulsgenerator 35 einen Adressenimpuls Ao entsprechend dem Adressenkode "0,0,0,0,1". Dieser Adressenimpuls A2a wird dabei, wie erwähnt, mit einer Verzögerung von I/8192 s gegenüber dem vorhergehenden Adressenimpuls A1 abgegeben und zu einer Wortwählleitung Wp geliefert, um die an letztere angeschlossene Speicherzelle zu bezeichnen, in welcher die Dateneinheit "I/16 s" gespeichert werden soll» Wie aus Pig· 4A und 4d hervorgeht, werden der Lesezeitimpuls φ^ b und der Adressenimpuls Ap auf die in Verbindung mit dem Adressenimpuls A. beschriebene Weise gleichzeitig erzeugt. Wenn daher der Adressenimpuls Ap an die Wortwählleitung Wp geliefert wird, wird der Lesezeitimpuls jzf., gleichzeitig zur Steuerklemme der Pufferschaltung 8 geschickt, so daß die in der durch den Adressenimpuls Ap bezeichneten Speicherzelle gespeicherten Zeitdaten "0,0,0,0" aus der Speicherschaltung 6 ausgelesen werden. Diese Zeitdaten(einheit) "0,0,0,0" werden (wird) von der Pufferschaltung 8 zur Addierschaltung 9 geschickt. Der Adressenimpuls A. wird der Addiersehaltung 9 als Signal mit einer Mindestzeiteinheit (minimum unit time) 1/256 s nur dann zugeführt, wenn die Speicherzelle ausgewählt worden ist, in welcher eine Zeitdateneinheit "I/256 s" gespeichert werden soll. Wenn eine Speicherzelle bezeichnet worden ist, in der eine Zeitdateneinheit "1/16 s" gespeichert werden soll, wird der Adressenimpuls als eine Mindestzeiteinheit I/256 s bezeichnendes Signal nicht geliefert. In der Addierschaltung 9 wird den von der Pufferschaltung 9 gelieferten Zeitdaten "0,0,0,0" kein Signal hinzuaddiert, so daß die Addierschaltung 9 das gleiche Ausgangssignal wie die bereits empfangenen Zeitdaten "0,0,0,0" erzeugt« Diese Ausgangszeitdaten "0,0,0,0" werden zur Korrekturschaltung 10 übertragen. Wenn die Steuerklemme der Korrekturschaltung 10 einen Einschreibzeitimpuls jzC^ vom betreffenden Generator 2 empfängt, werden die Zeitdaten "θ,0,0,0" zu der durch den Adressenimpuls A2a bezeichneten Speicherzelle der Speicherschaltung β übertragen«,
Wenn der Zeitimpulsgenerator 2 einen dritten Lesezeitimpuls ff^Q
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abgibt, liefert der Adressenimpulsgenerator J auf ähnliche Weise einen Adressenimpuls k-, synchron mit dem Lesezeitimpuls φ. · Der Adressenimpuls A^a wird einer Wortwählleitung W, zugeführt, die an die Speicherzelle angeschlossen ist, in welcher eine Zeitdateneinheit von "1 s" gespeichert werden soll« Zu diesem Zeitpunkt wird die gleiche Operation durchgeführt wie bei Eingang des Adressenimpulses A-.
Später werden auf vorher beschriebene Weise die Adressenimpulse durch den Adressenimpulsgenerator 5 synchron mit den Zeitimpulsen erzeugt, die durch den Zeit impulsgenerator 2 mit einer Periode von 1/8192 (s) ausgegeben werden. Bei Eingang dieser Adressenimpulse führt die Speicherschaltung 6 eine Zeitzähloperation durch.
Wie aus obiger Tabelle hervorgeht, liefert der Adressenimpulsgenerator 3 zweiunddreißig verschiedene Adressenimpulse A.. bis A^p entsprechend den im Binärzähler K gespeicherten Daten, d.h. Adressenkoden. Wenn eine Zeitzählfunktion bis zur Ausgabe der Adressenimpulse A1 bis A^2 abgeschlossen ist, liefert der Adressenimpulsgenerator 5 synchron mit einem Zeitimpuls φ, ^ (Fig. Kk) einen Adressenimpuls A..,, der - wie im vorher beschriebenen Fall - an die Wortwählleitung W.. der Speicherschaltung 6 angelegt wird, um die mit dieser Leitung W. verbundene Speicherzelle zu bezeichnen, in welcher eine Zeitdateneinheit "1/256 s" gespeichert werden soll. Der vom Zeitimpulsgenerator 2 abgegebene Zeitimpuls φ* ^ wird an den Adressenimpulsgenerator j5 und außerdem an die Steuerklemme der Pufferschaltung 8 angelegt, um die Zeitsteuerung für das Auslesen der Zeitdaten aus der Speicherschaltung 6 zu gewährleisten. Infolgedessen werden die Zeitdaten "0,0,0,1" entsprechend 1/256 s aus der durch den Adressenimpuls A1b bezeichneten Speicherzelle zur Pufferschaltung 8' ausgelesen. Diese Zeitdaten "0,0,0,1" werden von der Pufferschaltung 8 zur Addierschaltung 9 geliefert. Wenn eine Speicherzelle für das Auslesen und Einschreiben einer Zeitdateneinheit "I/256 s" durch
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den Adressenimpuls bezeichnet wird, wird letzterer als Signal mit Mindestzeiteinheit zur Addierschaltung 9 übermittelt. Infolgedessen erzeugt die Addierschaltung 9 eine 2/25β s bezeichnende Ausgangszeitdateneinheit "0,0,1,0", die durch Hinzuaddieren der durch den Adressenimpuls A.. dargestellten Mindestzeiteinheit zu einer von der Speicherschaltung β gelieferten Zeitdateneinheit erhalten wird. Diese Dateneinheit 0,0,1,0 wird zur Korrekturschaltung 10 übertragen, Wennjdie Steuerklemme der Korrekturschaltung 10 mit einem Einschreibzeitimpuls ^2 beaufschlagt wird, werden die Zeitdaten "0,0,1,0" in der bezeichneten Speicherzelle der Speicherschaltung 6 gespeichert. Wenn der Zeitimpulsgenerator 2 später einen Auslesezeitimpuls φΛ an den Binärzähler 4 des Adressenimpulsgenerators 3 liefert, ändern sich die im Binärzähler 4 gespeicherten Daten auf "0,0,0,0,1", Der Adressendekoder 5 des Adressenimpulsgenerators 3 entschlüsselt diese Daten "0,0,0,0,1", und er gibt einen Adressenimpuls A2]- ab, der an die Wortwählleitung W„ der Speicherschaltung 6 angelegt wird, um die mit dieser Leitung W2 verbundene Speicherzelle zu bezeichnen, in welcher eine Zeitdateneinheit "1/16 s" gespeichert werden soll. Nach Eingang eines Lesezeitimpulses ^1 werden in der Speicherzelle gespeicherte Zeitdaten "0,0,0,0" zur Pufferschaltung 8 ausgelesen, und diese Zeitdaten werden von der Pufferschaltung 8 zur Addierschaltung 9 übertragen, die deshalb, weil sie kein zu den Zeitdaten "0,0,0,0" zu addierendes Signal empfängt, das gleiche Ausgangssignal wie die Zeitdaten "0,0,0,0" an die Korrekturschaltung 10 abgibt. Wenn an die Steuerklemme der Korrekturschaltung 10 ein Einschreibzeitimpuls ^2* angelegt wird, werden die Daten "0,0,0,0" in die durch den Adressenimpuls A2, bezeichnete Speicherzelle der Speicherschaltung eingeschrieben.
Anschließend werden auf beschriebene Weise die Daten des Binärzählers 4 des Adressenimpulsgenerators 3 bei Eingang eines Lesezeitimpulses J^1 vom Zeitimpulsgenerator 2 verändert, so daß der Adressenimpulsgenerator 3 seinerseits Adressenimpulse A, bis
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A^2 erzeugt. Die Speicherzellen der Speicherschaltung 6 werden durch diese Adressenimpulse A., bis A~p zur Durchführung einer Zeitzähloperation bezeichnet.
Die in den 32 Speicherzellen der Speicherschaltung 6 gespeicherten Zeitdaten werden bei Eingang eines Adressenimpulses vom betreffenden Generator 3 mit einer Periode von 1/3192 (s) ausgelesen. Dies bedeutet, daß alle in den 32 Speicherzellen gespeicherten Zeitdaten in einer Gesamtzeit von I/8192 (s) χ 32 » 1/256 (s) ausgelesen werden.
Bei der herkömmlichen, dynamischen elelfcr onischen Zeitmeßschaltung, bei welcher jede Zeitdateneinheit - wie bei der beschriebenen Ausführungsform - aus k Bits besteht, müssen alle in einer Speicherschaltung gespeicherten Zeitdaten gleichzeitig mit einer äußerst hohen Frequenz von z.B. I/256 χ 1/52 χ l/k (s) = I/8192 χ 1/k (s) = 1/52728 (s) verschoben werden.
Im Gegensatz dazu brauchen bei der erfindungsgemäßeen dynamischen elektronischen Zeitmeßschaltung lediglich 32 Zeitdaten aufeinanderfolgend mit einer Periode von I/8192 s verschoben zu werden«, Dies bedeutet, daß die jeweiligen Zyklen der Verschiebung der 32 Zeitdaten mit einer Periode von I/256 s erfolgen, so daß die betreffenden Zeitdaten eine niedrige Verschiebefrequenz besitzen können und der Strombedarf oder -verbrauch wirksam vermindert wird.
Die von der Pufferschaltung 8 gelieferten Daten werden auch der Rückstell-Prüfschaltung 11 und der Übertrag-Prüfschaltung 12 zugeführt. Wenn die vorgegebenen Bedingungen erfüllt sind, erzeugen die Prüfschaltungen 11 und 12 Rückstell- bzw. Übertrag-Signale.
Im folgenden ist die Arbeitsweise der Rückstell-Prüfschaltung 11 und der Übertrag-Prüfschaltung 12 unter Bezugsnahme auf eine
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-vr-
Zeitdateneinheit "1/256 s" mit einer Mindestzeiteinheit von Ο/256 s auf eine Höchstzeiteinheit von 15/256 s beschrieben. Dabei sei angenommen, daß eine in der durch den Adressenimpuls A1 bezeichneten Speicherzelle gespeicherte Zeitdateneinheit einen Kode "1,1,1,1" entsprechend 15/256 s besitzt. Der Kode "1,1,1,1" wird dann bei Eingang eines Lesezeitimpulses φ^ zur Pufferschaltung 8 ausgelesen. Die Zeitdaten werden an die Anzeigedaten-Speicherschaltung 16 und die Addierschaltung 9 sowie an die Rückstell- und die Übertrag-Prüfschaltung 11 bzw. geliefert. Wenn die Prüfschaltung 11 mit der Zeitdateneinheit "1,1,1,1" beschickt wird, bestimmt sie, daß die Zeitdaten eine Höchstzeiteinheit von 15/256 s besitzen, und sie wird bei Eingang eines UND-Signals ^1 .A1 aus einem Zeitimpuls ^. und einem Adressenimpuls A1 vom UND-Glied 15 betätigt, so daß sie ein Rückstellsignal erzeugt, das dann bei Eingang eines Lese-Zeitimpulses J^1 zur Rückstellsignal-Verzögerungsschaltung 1j5 geleitet wird. Ein durch diese Schaltung I5 gehaltenes Rückstellsignal wird bei Eingang eines Einschreibzeitimpulses ^2 zur Korrekturschaltung 10 geliefert, wenn die von der Pufferschaltung 8 zur Addierschaltung 9 ausgegebenen Zeitdaten danach den Zeitimpuls ^2 darstellen, so daß die Zeitdaten in Form von "0,0,0,0" gelöscht werden. Die gelöschten Zeitdaten "0,0,0,0" werden zur bezeichneten Speicherzelle der Speicherschaltung 6 geliefert, in welcher die Zeitdaten(einheit) I/256 s gespeichert werden soll(en).
Wenn die über die Pufferschaltung 8 aus der Speicherschaltung 6 ausgelesenen Zeitdaten einen 15/256 s angebenden Kode "1, 1,1,1" besitzen, wird die Übertrag-Prüfschaltung 12 bei Eingang eines aus einem Zeitimpuls jzT, und einem Adressenimpuls A., zusammengesetzten UND-Signals ^1 -A1 zur Erzeugung eines Übertragsignals betätigt, das nach Eingang eines Zeitimpulses jz^ zur Übertragsignal-Verzögerungsschaltung 12I- geleitet wird. Wenn eine Zeitdateneinheit 1/16 s bei Eingang eines Zeitimpulses ^1 aus der betreffenden Speicherzelle der Speicherschaltung 6, die durch einen im Anschluß an einen Adressenimpuls A1 ausgegebenen Adressenimpuls A2 bezeichnet worden ist, ausgelesen und zur Addier-
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schaltung 9 übermittelt wird, wird das von der Übertragsignal-Verzögerungsschaltung 14 gehaltene, genannte Übertragsignal bei Eingang eines Zeit (Steuerimpulses a>2 auch zur Addierschaltung geschickt. In der Äddierschaltung 9 wird die Zeitdateneinheit "1/16 s" dem von der Verzögerungsschaltung 14 gelieferten Übertragsignal hinzuaddiert, d.h. eine binäre "1" wird dem aus der Speicherschaltung 6 ausgelesenen Kode der Zeitdateneinheit "1/16 s" hinzuaddiert. Nach Berichtigung in der Korrekturschaltung 10 wird eine bei dieser Addition erhaltene Zeitdateneinheit der Speicherschaltung 6 eingegeben, wodurch der Übertragvorgang durchgeführt wird»
Wenn eine Zeitkorrektur nötig ist, wird eine mit Adressenimpulsen A,. bis A-p beschickte Steuerschaltung 18 z.Be durch einen äußeren Schalter auf Zeitkorrekturbetriebsart gestellt. Ein von der Steuerschaltung 18 abgegebenes Zeitkorrektursignal wird zu der Rückstellsignal- und zur Übertragsignal-Verzögerungsschaltung 15 bzw. 14 geleitet. Die Operation der Einstellung einer Alarm- bzwc Wecksignalzeit erfolgt auf ähnliche Weise durch ein Ausgangssignal von der Steuerschaltung. Ein der Steuerschaltung 18 eingegebenes Eingangssignal S bezeichnet ein Signal vom äußeren Schalter.
Die Rücksteil-Prüfschaltung 11 und die Übertrag-Prüfschaltung 12 sollten vorzugsweise aus komplementären MOS-Transistor-Mikroprogramm- bzw. -Festwertspeicherzellen bestehen, die nur einen geringen Strombedarf besitzen und leicht zu konstruieren sind.
Von den aus der Pufferschaltung 8 ausgegebenen Daten werden die Zeitdaten, die aus den durch die Adressenimpulse A1 "A^2 bezeichneten Speicherzellen ausgelesen werden, auch zur Anzeigedaten-Speicherschaltung 16 übertragen, wenn von der Steuerschaltung 18 ein Steuersignal zur Anzeigedaten-Speicherschaltung 16 geleitet wird.
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Von den von der Pufferschaltung 8 gelieferten Zeitdaten werden die aus den durch Adressenimpulse A., bis A,2 bezeichneten Speicherzellen ausgelesenen Alarmzeit-Stelldaten zur Wecksignalbzw,, Alarmdaten-Speicherschaltung 17 übertragen, wenn die Steuerschaltung 18 ein Steuersignal an die Anzeigedaten-Speicherschaltung 16 abgibt.
Von den durch die Adressenimpulse A1 bis A^2 bezeichneten Speicherzellen speichern die durch die Adressenimpulse A1 bis A1 ? bezeichneten Zellen die Zeitdaten, einschließlich "1/256 s", "1 /16 s" ... "Monat". In den durch die Adressenimpulse A1, bis A^2 bezeichneten Speicherzellen werden fünf Gruppen von Alarmbzw. Wecksignaldaten gespeichert, deren Zufuhr zu den durch die Adressenimpulse A1^, bis A^ bezeichneten Speicherzellen durch Stellen bzw. Setzen der durch einen äußeren Schalter betätigbaren Steuerschaltung 18 auf eine Alarmdaten-Eingabebetriebsart und durch Zuleitung der gewünschten Alarmdaten zur betreffenden Speicherzelle über die Rückstellsignal-Verzögerungsschaltung 12, die Übertragsignal-Verzögerungsschaltung 14, die Korrekturschaltung 10 und die Addierschaltung 9 erfolgt.
Eine Zeitdateneinheit, die durch einen Binärkode dargestellt ist, der in den durch einen in der Anzeigedaten-Speicherschaltung 16 gespeicherten Binärkode dargestellten Anzeigedaten enthalten ist, wird zum Dekoder 19 geleitet, um in ein Anzeigesignal umgewandelt zu werden, das z.B. eine numerische Zahl, wie 1, 2, 3 usw., bezeichnet. Das Anzeigesignal wird weiterhin beispielsweise mittels eines Flüssigkristalls zur sichtbaren Zeitanzeige zur Anzeigevorrichtung 21 geleitet.
Eine Zeitdateneinheit von der Anzeigedaten-Speicherschaltung 16 und eine Alarm- oder Wecksignaldateneinheit von der Alarmdaten-Speicherschaltung 17 werden an die betreffenden Eingangskieramen der exklusiven ODER-Schaltung 20 angelegt, die nur dann ein Signal mit niedrigem Pegel erzeugt, wenn die Zeitdaten und die
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Alarradaten gleichzeitig zu den betreffenden Eingangsklemmen der exklusiven ODER-Schaltung 20 geleitet werden, nämlich nur bei Eingang einer voreingestellten Alarm- oder Weckzeit. Dieses Ausgangssignal niedrigen Pegels wird zur Anzeige einer Alarmoder Weckzeit(einstellung) an die Anzeigevorrichtung 21 angelegt.
Bei der beschriebenen Ausführungsform besteht die Speicherschaltung 6 also aus Direktzugriffsspeicherzellen aus komplementären MOS-Transistoren. Die Direktzugriffsspeicherzelle ist Jedoch nicht auf diese Bauart beschränkt, vielmehr kann sie offensichtlich auch aus einem p- oder n-Kanal-MOS-Transistor bestehen.
Weiterhin kann diese Speicherzelle auch aus einer integrierten Injektionslogikschaltung oder einemjbipolaren Transistor bestehen. Unter Berücksichtigung der Schaltkreisintegration und des Stromverbrauchs werden jedoch vorzugsweise komplementäre MOS-Transistoren als Direktzugriffsspeicherzelle verwendet.
Wie vorstehend beschrieben, ist eine bei der elektronischen Uhr gemäß der Erfindung verwendete Speicherschaltung, in welcher Zeitdaten gespeichert werden, aus einer großen Zahl von in einer Matrix angeordneten Speicherzellen mit direktem Zugriff ausgebildet, wodurch die Notwendigkeit für die gleichzeitige Verschiebung einer großen Zahl von Zeitdaten entfällt und zudem auch der Stromverbrauch verringert wird. Weiterhin wird als Speicherzelle eine statische Direktzugriffsspeicherzelle aus komplementären MOS-Transistoren verwendet, die weniger Bauteile besitzt als eine statische Schieberegisterzelle, so daß für die Schaltkreisintegration ein Chip mit einer ausreichend kleinen Oberfläche verwendet Vi er den kann.
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Claims (1)

  1. Patentansprüche
    .Iy Elektronische Uhr bzw. elektronischer Zeitmesser, gekennzeichnet durch einen Taktimpulsgenerator, durch einen Zeit-(Steuer)impulsgenerator zur Teilung der Frequenz eines vom Taktimpulsgenerator gelieferten Taktimpulses zwecks Abgabe eines Zeit(Steuer)impulses, durch einen Adressenimpulsgenerator zur Abgabe von Adressenimpulsen zur Bezeichnung einer vorbestimmten Adresse, an welcher bei Eingang eines Zeitimpulses vom Zeitimpulsgenerator eine Zeitdateneinheit gespeichert wird, durch eine Speicherschaltung aus einer Anzahl von statischen DirektzugriffsSpeicherzellen, die in Form einer Matrix entsprechend (Zahl von Zeitdaten χ Zahl von Bits zur Bezeichnung des Kodes jeder Zeitdateneinheit) angeordnet sind und die dann, wenn einer mit einer Speicherzelle verbundenen Wortwählleitung ein die betreffende Speicherzelle bezeichnender Adressenimpuls aufgeprägt wird, eine Zeitdateneinheit über eine Datenleitung der bezeichneten Speicherzelle abgeben, durch eine Anzeigevorrichtung zur Anzeige oder Wiedergabe einer aus der Speicherschaltung ausgelesenen Zeitdateneinheit, durch eine Übertrag-Prüfschaltung zur Bestimmung, ob eine von der Speicherzelle abgegebene Zeitdateneinheit auf einen unmittelbar folgenden, höheren Einheitszeitwert übertragen werden soll, und zur Lieferung eines Übertrag-Befehlssignals, durch eine Rückstell-Prüfschaltung zur Erzeugung eines Rückstell-Befehlssignals, wenn ein Übertrag erforderlich ist, um die übertragenen Zeitdaten zu löschen, durch eine erste Verzögerungsschaltung zum Halten bzw. Speichern eines Übertrag-Befehlssignals von der Übertrag-Prüfschaltung bis zum Zeitpunkt des Zeitdatenübertrags, durch eine zweite Verzögerungsschaltung zum Halten bzw. Speichern eines Rückstell-Befehlssignals bis zum Eingang einer zu löschenden Zeitdateneinheit, durch eine Addierschaltung zum Hinzuaddieren eines von der ersten Verzögerungsschaltung gelieferten
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    Übertragsignals und eines Mindestzeiteinheitsignals (minimum unit time signal) zu einer aus der Speichereinheit ausgelesenen Zeitdateneinheit und durch eine Korrekturschaltung zum Korrigieren einer von der Addition erhaltenen Zeitdateneinheit bei Eingang eines Rückstellsignals von der zweiten Verzögerungsschaltung.
    2, Elektronische Uhr nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die statische Direktzugriffsspeicherzelle aus komplementären MOS-Transistoren gebildet ist.
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    Leerseite
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