DE2629285B2 - Wärmetauscher mit einem ein viskoses Medium führenden, axial durch je eine Stirnwand begrenzten Ringraum - Google Patents
Wärmetauscher mit einem ein viskoses Medium führenden, axial durch je eine Stirnwand begrenzten RingraumInfo
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Description
55
Die Erfindung betrifft einen Wärmetauscher für den Wärmetausch zwischen einem z. B. viskosen und einem
nicht viskosen Medium gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1. «>
Bei einem bekannten Wärmetauscher dieser Gattung (DE-OS 15 51 527) wird das viskose Medium, in diesem
Fall zu kühlendes öl, an einem Ende in den aus einem Rohr gebildeten Innenzylinder eingeleitet, in Längsrichtung
durch den Innenzylinder hindurchgeführt und am anderen Ende des Innenzylinders durch radiale öffnungen
in der Zylinderwand in den Ringraum hineingeleitet. Das öl durchströmt dann entgegen die Strömungsrichtung
im Innenzylinder die Ringspalte, die im wesentlichen von der Innenwand des Außenzylinders und den
benachbarten Rippenspitzen der äußeren Rohrwendel, von den einander benachbarten Rippenspitzen der
äußeren und der inneren Rohrwendel und von der Außenwand des Innenzylinders und den benachbarten
Rippenspitzen der inneren Rohrwendel gebildet werden, sowie femer die Räume zwischen den Rippenrohren.
Durch eine seitliche öffnung in dem Außenzylinder in der Nähe der Einfüllöffnung tritt das gekühlte öl
wieder aus dem Wärmetauscher aus.
Das nicht viskose Medium, in diesen Fall Wasser, wird über den entsprechenden Einfüllstutzen in die
inneren, paarweise angeordneten Rohrwendel hineingepumpt, durchströmt anschließend die inneren Rohrwendel
bis zum entgegengesetzten Ende des Wärmetauschers und fließt dann durch die äußeren, ebenfalls
paarweise angeordneten Rohrwendel und den Auslaßstutzen wieder aus.
Bei diesem Wärmetauscher ist die Fachwelt bislang der Ansicht, daß zwischen der Innenwand des
Außenzylinders und den benachbarten Rippenspitzen der äußeren Rohrwendel, zwischen den einander
benacnbarten Rippenspitzen der äußeren und der inneren Rohrwendel und zwischen der Außenwand des
Innenzylinders und den benachbarten Rippenspitzen der inneren Rohrwendel große Abstände, d. h. Ringspalte
mit größeren Querschnitten, vorhanden sein müssen. In konkreten Zahlen ausgedrückt sollen diese Ringspalte
eine Breite von je mindestens 2,0 mm haben. Bei einer Standardrippenhöhe von etwa 3,5 mm und einer
Rippenteilung von elf bis zwölf Rippen auf 25,0 mm Rohrlänge beträgt dabei das Verhältnis zwischen der
Rippenhöhe und der Breite der Ringspalte 1,75. Dieses Verhältnis wird von der Fachwelt als bislang optimal
erreichbar angeschen, da man der Auffassung ist, daß
Ringspalte kleinerer Breite zu solchen Druckverlusten führen, welche die Bereitstellung von mehr Energie und
folglich von entsprechend großen Maschinen erforderlich machen.
Nachteilig an dem Wärmetauscher ist jedoch, daß aufgrund der relativ großen Breite der Ringspalte der in
den Ringspalten strömende Anteil des viskosen Mediums eine wesentlich größere Geschwindigkeit
aufweist als der zwischen den Rippen, insbesondere im Inneren der Rippentäler strömende Anteil. Die hier
langsamere Strömung hat eine intensivere Kühlung des entsprechenden Anteils des viskosen Mediums zur
Folge, was mithin zu einer Erhöhung seiner Zähigkeit führt. Die Höhe der Zähigkeit verringert aber die
Strömungsgeschwindigkeit des Anteils in den Rippentälern noch mehr und führt hier zur Bildung einer
zusammenhängenden Grenzschicht, die eine intensive Isolierwirkung zwischen dem in den Ringspalten
fließenden und kaum einem Wärmeaustausch unterworfenen Teil des viskosen Mediums und dem in den
Rippenrohren fließenden nicht viskosen Medium (Kühlmedium) hervorruft Das Ergebnis ist, daß von
dem durch den Wärmetauscher geschickten viskosen Medium nur ein relativ geringer Anteil in einem wirklich
befriedigenden Umfang am Wärmeaustausch teilnimmt.
Der Erfindung liegt demgemäß die Aufgabe zugrunde, den Wärmetauscher gemäß dem Oberbegriff des
Anspruchs I so zu verbessern, daß unter Einhaltung der bisherigen Baugröße und ohne ein wesentliches Mehr
an Material und Fertigungsaufwand eine im Vergleich wesentlich höhere Leistung erzielbar ist.
Die Lösung dieser Aufgabe besteht in den kennzeich-
nenden Merkmalen des Anspruchs 1.
Ein wesentliches Kriterium ist hierbei die erhebliche Reduzierung der Breite der Ringspalte sowie die
Vergrößerung der Rippenhöhe bei ansonsien gleichbleibenden inneren und äußeren Abmessungen des s
Wärmetauschers. Dadurch, daß das viskose Medium nunmehr nahezu vollständig ausschließlich durch
geschlossene kanalartige Bereiche zwischen den Rippen der Rohre hindurchgeführt wird, gelangt fast die
gesamte Menge des viskosen Mediums in Kontakt mit den Rippen und unterliegt damit einem intensiven
Wärmeaustausch. Es können sich in den Rippentälern keine zusammenhängenden Grenzschichten mehr aufbauen, so daß eine isolierende Wirkung zwischen dem
viskosen und dem nicht viskosen Medium unterbunden wird Dadurch, daß in allen Querschnittsbereichen
gleichmäßige Wärmeaustauschbedingungen herrschen, werden auch kurzfristig sich aufbauende Grenzschichten wieder sofort eingerissen und dem allgemeinen
Strömungsverhalten unterworfen. Als weiterer VorteiJ tritt hinzu, daß durch die engen Ringspalte zwischen der
Innenwand des Außenzylinders und den benachbarten Rippenspitzen der äußeren Rohrwendel, zwischen den
einander benachbarten Rippenspitzen der äußeren und der inneren Rohrwendel sowie zwischen der Außen- 2s
wand des Innenzylinders und den benachbarten Rippenspitzen der inneren Rohrwendel in diesen
Bereichen Düseneffekte erzielt werden, die dazu führen, daß das viskose Medium nach dem Durchströmen der
jeweils engsten Stellen seitlich abgelenkt wird und dann auf die in Strömungsrichtung nächstfolgenden Rippen
aufprallt, von dort zurückgeworfen und dadurch intensiv verwirbelt wird. Interne Versuche haben gezeigt, daß im
Rahmen der erfindungsgemäßen Merkmale die Kühlleistung eines ölkühlers um ca. 50% gegenüber bekannten
Bauarten heraufgesetzt wird. Das bedeutet beispielsweise für einen solchen Ölkühler, daß bei gleicher Baugröße
und nahezu gleichem Materialeinsatz sowie gleichem Fertigungsaufwand wie bei der bekannten Bauart Öl
innerhalb einer kürzeren Zeit wesentlich intensiver gekühlt wird.
Obwohl bereits im Rahmen der grundlegenden Merkmale der Erfindung eine Erhöhung der Leistung
um nahezu das Doppelte gegenüber der bislang bekannten Bauart erreichbar ist, besteht eine bevorzugte Ausführungsform der Erfindung darin, daß bei einer
Rippenhöhe von etwa 4,0 mm und einer mittleren Rippendicke von etwa 0,25 bis 0,6 mm für die
Rohrwendel auf 25,0 mm Rohrlänge zwischen elf und zwölf Rippen vorgesehen sind, wobei die Summe der so
Abstände zwischen der Innenwand des Außenzylinders und den benachbarten Rippenspitzen der äußeren
Rohrwendel, zwischen den einander benpchbarten Rippenspitzen der äußeren und der inneren Rohrwendel sowie zwischen den Rippenspitzen der inneren
Rohrwendel und der benachbarten Außenwand des Innenzylinders den Wert von 2,0 mm nicht überschreitet. Hiermit ist es möglich, das mittlere Verhältnis
zwischen der Rippenhöhe und den Ringspalten im Vergleich zu der bekannten Bauart von 1,75 auf 5,0 bis
6,0 zu erhöhen.
Um eine Oberflächenvergrößerung auf der Innenseite der Rippenrohrwendel zu erzielen und damit in dem in
den Rippenrohrwendeln fließenden nicht viskosen Medium die Turbulenz zu erhöhen und gleichzeitig das
Aufreißen sich eventuell bildender Grenzschichten intensiv zu unterstützen, sieht die Erfindung ferner vor,
daß die Rippenrohrwendel auf der Innenseite gewellt
sind. Eine solche Wellung führt dann zu einer um 60%
höheren Wärmeübergangszahl für das nicht viskose Medium als bei der bekannten Bauart und damit
nochmals zu einer Leistungssteigerung. Die Wellung der Innenseite der RippenrohrwendeJ hat darüber hinaus
den Vorteil, daß beim Wendeln der zunächst geradlinigen Rippenrohre der Verförmungsvorgang sowohl auf
der Druck- als auch auf der Zugseite im Sinne eines Zieharmonikaeffekts bedeutend begünstigt wird. In
diesem Zusammenhang ist es gemäß der Erfindung darüber hinaus von Vorteil daß die Wellung im
mittleren Schnitt etwa 0,4 nun bemessen ist und die Wellentäler etwa im Bereich der Rippenfüße angeordnet sind.
Die Erfindung ist nachstehend anhand eines in der Zeichnung dargestellten Ausfuhrungsbeispiels näher
erläutert Es zeigt
F i g. 1 einen Wärmetauscher in vertikalem Längsschnitt im Schema:
F i g. 2 in vergrößerter Darstellung einen Längsschnitt durch einen Längenabschnitt des Ringraums des
Wärmetauschers gemäß F i g. 1 und
Fig.3 in nochmaliger Vergrößerung einen Längsschnitt durch die Rohrwandungeines in dem Wärmetauscher gemäß F i g. 1 und 2 verwendeten Rippenrohrs.
In der F i g. 1 ist mit 1 ein behälterartiger Außenzylinder bezeichnet, der an einem Ende durch einen Deckel 2
fest verschlossen ist Der Deckel 2 ist mit der Wandung 3 des Außenzylinders 1 verschweißt.
Koaxial zu einer in der Mitte des Deckels 2 eingearbeiteten Bohrung 4 ist außenseitig ein Anschlußstutzen 5 mit einem Innengewinde 6 aufgeschweißt. Auf
der Innenseite des Deckels 2 ist in ebenfalls koaxialer Verlängerung zu der Durchtrittsbohrung 4 ein rohrförmiger Innenzylinder 7 an den Deckel 2 angeschweißt,
der den Außenzylinder 1 nahezu auf seiner gesamten Länge koaxial durchsetzt.
In das Innere des Endabschnitts 8 des Innenzylinders
7 ist eine zylindrische Schraiibniuffe 9 eingesetzt und mit
dem Innenzylinder 7 verschweißt- Die Schraubmuffe 9 ist mit ihrem anderen Endabschnitt in eine zentrale
Ausnehmung 10 eines weiteren Deckels 11 dichtend eingesetzt. Die Abdichtung wird über eine radial
wirksame Ringdichtung 12 bewirkt.
Der Deckel 11 greift seinerseits in den Außenzylinder
1 hinein und ist gegenüber der Innenwand 13 des Außenzylinders 1 durch eine radial wirkende Ringdichtung 14 abgedichtet Mit einem Radialflansch 15 liegt
der Deckel 11 auf der Stirnfläche 16 des Außenzylinders
1 auf. Die Festlegung des Deckels 11 am Außenzylinder 1 und die Befestigung der Schraubmuffe 9 mit dem
Deckel 11 erfolgt durch eine Zylinderkopfschraube 17 mit Innensechskant
Aus der F i g. 1 ist ferner zu erkennen, daß der Innenzylinder 7 im Bereich deir Schraubmuffe 9 radiale
öffnungen 18 besitzt. Ferner ist in einer Ausnehmung der Wandung 3 des Außenzylinders 1 in der Nähe des
Deckels 2 ein sich mit seiner Längsachse radial zur Längsachse des Außenzylinders 1 erstreckender Anschlußstutzen 19 eingesetzt und verschweißt. Der
Anschlußstutzen 19 weist ein Innengewinde 20 auf.
In dem durch die Außenoberfläche 21 des Innenzylinders 7 und die Innenwand 13 des Außenzylinders 1
gebildeten Ringraum 22 sind schraubenlinienförmig gewendelte Rippenrohre 23, 24 eingesetzt. Wie die
F i g. 1 und 2 erkennen lassen, laufen dabei zwei hintereinander angeordnete Rohrwendel 23 unmittelbar
um den Innenzylinder 7 herum, etwa von den radialen
Austrittsöffnungen 18 ausgehend bis zum Deckel 2, und zwei weitere Rohrwendel 24 von dort zurück, dabei die
inneren Rohrwendel 23 koaxial umgebend, bis zu den radialen Austrittsöffnungen 18 des Innenzylinders 7.
Alle Rohrwendel 23, 24 sind im Bereich der Schraubmuffe 9 an Anschlußstutzen 25,26 befestigt, die in dem
Deckel 11 lösbar festgelegt sind.
Wie die F i g. I bis 3 bei gemeinsamer Betrachtung zeigen, ist der Ringraum 22 von den Rohrwendeln 23,24
vollständig besetzt Dsbei ist der Ringspalt A zwischen
der Innenwand 13 des Außenzylinders 1 und den benachbarten Rippenspitzen 27 der äußeren Rohrwendel 24
< als 1,0 mm bemessen. Der Ringspalt B zwischen den einander benachbarten Rippenspitzen 27,
28 der äußeren und der inneren Rohrwendel 24 und 23 ist < als 1,5 mm bemessen und der Ringspalt C
zwischen der Außenwand 21 des Innenzylinders 7 und den benachbarten Rippenspitzen 28 der inneren
Rohrwendel 23 ist < 0,2 mm bemessen. Bei einer bevorzugten Ausführungsiorm der uargesieiiien Vorrichtung mit einer Rippenhöhe Ader Rohrwendel 23,24
von etwa 4,0mm (s. Fig.3) und einer mittleren
Rippendicke von etwa 0,25 bis 0,60 mm sind auf 25,0 mm Rohrlänge zwischen elf und zwölf Rippen 29 angeordnet. In diesem Zusammenhang beträgt die Summe der
Breite sämtlicher drei Ringspalte A, B, C nicht mehr als 2,0 mm.
Aus der vergrößerten Darstellung der Fig.3 ist
erkennbar, daß die Innenflächen 30 der Rippenrohrwendel 23,24 gewellt sind. Es ist zu sehen, daß sich dabei die
Wellentäler 31 im Bereich der Rippenfüße 32 befinden. Die Wellung w ist im mittleren Schnitt etwa 0,4 mm
bemessen. Die zeichnerischen Möglichkeiten erlauben es selbstverständlich nicht, ohne übertreibende Hervorhebung die Ringspalte A, B, C zwischen den
Rippenrohrwendeln 23,24 sowie zwischen den Rippenrohrwendeln 23, 24 und dem Innenzylinder 7 bzw. dem
Außenzylinder 1 zu veranschaulichen. Die insofern bestehende zeichnerische Unzulänglichkeit muß jedoch
aufgrund der technisch möglichen Strichstärken in Kauf genommen werden, um die unter fertigungstechnischen
sowie montagetechnischen Gesichtspunkten geringsten Ringspalte mit der notwendigen Deutlichkeit hervortreten zu lassen.
Für den Betrieb des Wärmetauschers sei noch erwähnt, daß dieser beispielsweise in der Verwendung
als ölkühler über den Anschlußstutzen 5 mit Öl versorgt wird. Das öl durchströmt dann den Innenzylinder 7 und
tritt über die radialen öffnungen 18 in den Ringraum 22
aus. Im Ringraum 22 durchströmt das öl die Ringspaite
A, B, C zwischen den Rippenrohrwendeln 23, 24 bzw. zwischen den Wandungen 21, 13 des Innenzylinders 7
und des Außenzylinders 1 sowie die Räume ζ zwischen den Rippen 29 und fließt dann über den radialen Stutzen
19 wieder gekühlt ab. Das Kühlmedium Wasser wird über den Anschlußstutzen 25 in die inneren Rohrwendel
23 eingeführt und tritt nach dem Durchströmen der inneren und der äußeren Rohrwendel 23, 24 über den
Anschlußstutzen 26 wieder aus.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (5)
1. Wärmetauscher für den Wärmetausch zwischen einem z. B. viskosen und einem nicht viskosen
Medium, der innerhalb eines das viskose Medium s führenden, in seiner axialen Länge durch je eine
Stirnwand und radial außen und innen durch je einen Zylindermantel begrenzten Ringraum zwei aneinander
angeschlossene, schraubenlinienförmig gewendelt e, das nicht viskose Medium führende Rippenrohre
gleicher Innen- und Außenkontur aufweist, von denen ein Rippenrohr koaxial in das andere
Rippenrohr eingebettet ist, dadurch gekennzeichnet,
daß bei Verwendung von Rippenhöhen (h) von etwa 3,7 bis 4,5 mm und einer mittleren
Rippendicke zwischen etwa 0,25 und 0,60 mm und von 9 bis 14 Rippen (29) auf 2o,0 mm Rohrl&nge für
db Rippenrohre der Abstand zwischen der Innenwand (13) des Außenzylinders (1) und den benachbarten
Rippenspitzen (27) der äußeren Rohrwendel x (24) < 1,0 mm, der Abstand zwischen den einander
benachbarten Rippenspitzen (27 bzw. 28) der äußeren und der inneren Rohrwendel (24 bzw. 23)
< 1,5 mm und der Abstand zwischen den Rippenspitzen (28) der inneren Rohrwendel (23) und der diesen
benachbarten Außenwand (21) des Innenzylinders (7) < 2,0 mm bemessen sind.
2. Wärmetauscher nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß bei einer Rippenhöhe (h) von
etwa 4,0 mm und einer mittleren Rippendicke von etwa 0,25 bis 0,6 mm für die Rohrwendel (23,24) auf
25,0 mm Rohrlänge zwischen elf und zwölf Rippen (29) vorgesehen sind, wobei die Summe der
Abstände zwischen der Innenwand (13) des Außenzylinders (1) und den benachbarten Rippenspitzen
(27) der äußeren Rohrwendel (24), zwischen den einander benachbarten Rippenspitzen (27 bzw. 28)
der äußeren und der inneren Rohrwendel (24 bzw. 23) sowie zwischen den Rippenspitzen (28) der
inneren Rohrwendel (23) und der benachbarten Außenwand (21) des Innenzylinders (7) den Wert
von 2,0 mm nicht überschreitet.
3. Wärmetauscher nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Rippenrohrwendel
(23,24) auf der Innenseite (30) gewellt sind.
4. Wärmetauscher nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Wellung (w) im mittleren
Schnitt etwa 0,4 mm bemessen ist.
>
5. Wärmetauscher nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Wellentäler (31) so
etwa im Bereich der Rippenfüße (32) angeordnet sind.
Priority Applications (1)
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| DE19762629285 DE2629285B2 (de) | 1976-06-30 | 1976-06-30 | Wärmetauscher mit einem ein viskoses Medium führenden, axial durch je eine Stirnwand begrenzten Ringraum |
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Publications (2)
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| DE2629285A1 DE2629285A1 (de) | 1978-01-19 |
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Country Status (1)
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| DE (1) | DE2629285B2 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3440060A1 (de) * | 1984-11-02 | 1986-05-07 | Daimler-Benz Ag, 7000 Stuttgart | Kraftstoffkuehler fuer eine brennkraftmaschine |
| DE3633951A1 (de) * | 1986-10-06 | 1988-04-14 | Aeroquip Gmbh | Waermetauscher zum kuehlen von kraftstoff |
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| US4321963A (en) * | 1979-07-05 | 1982-03-30 | Solar Unlimited, Inc. | Single layer volute heat exchanger |
| DE3146460C2 (de) * | 1981-11-24 | 1984-06-28 | IWK Regler und Kompensatoren GmbH, 7513 Stutensee | Wärmeaustauscher |
| JP4181744B2 (ja) * | 1997-07-17 | 2008-11-19 | ヴォス インダストリーズ リミテッド | 調理用熱交換装置、これを備えた調理装置、調理媒体加熱方法 |
-
1976
- 1976-06-30 DE DE19762629285 patent/DE2629285B2/de not_active Ceased
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| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE2629285A1 (de) | 1978-01-19 |
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