DE2628825B2 - Vorrichtung zum Eintreiben eines Stopfens in das Zapfloch eines Fasses - Google Patents
Vorrichtung zum Eintreiben eines Stopfens in das Zapfloch eines FassesInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Eintreiben eines Stopfens in das Zapfloch eines Fasses,
insbesondere eines Bierfasses, bestehend aus einem Zylindergehäuse mit einem an seiner vorderen Stirnseite zentral angeordneten, mit einer öffnung für die
Stopfeneingabe versehenen Rohr und einem in dem Zylinder pneumatisch vorschiebbaren Arbeitskolben, an
dessen Vorderseite ein in dem Rohr geführter Stößel angebracht ist und dessen hinterer Zylinderraum über
eine Druckluftleitung an ein durch einen Steuerschalter umschaltbares Steuerventil angeschlossen ist, dem
Druckluft zugeführt wird.
Es sind Handgeräte zum Eintreiben von Stopfen in Zapflöcher bekannt, die aus einem mit seitlicher
Stopfeneingabeöffnung versehenen Bogierrohr mit einem darin verschieblichen Stößel bestehen. Der
Stößel hat ein erhebliches Gewicht, das beim Eintreiben des Stopfens in das Zapfloch als Schlaggewicht dient.
Dieses manuelle Eintreiben erfordert eine beträchtliche Arbeitszeit und kann nur von kräftigem Personal
ausgeführt werden.
Aus der DE-GM 72 07 129 ist bereits eine pneumatische Eintreibvorrichtung der oben genannten Art
bekannt, bei welcher der Stößel durch einen doppelt wirkenden Zylinder angetrieben wird. Diese Vorrichtung hat die folgenden Mängel. Da der Kolben in beiden
Richtungen durch Druckluft bewegt wird, sind zwei Druckluftleitungen zum Zylinder nötig. Um diese
Leitungen möglichst kurz zu halten und wegen der rein mechanischen Betätigung des Steuerventils muß dieses
unmittelbar am Gerät angebracht sein, so daß das Gerät ziemlich schwer ist und zur Handhabung aufgehängt
werden muß. Beim Einschießen des Stopfens in das Zapfloch muß gleichzeitig die Druckluft aus der
vorderen Zylinderkammer über das Steuerventil abströmen, wodurch der Kolbenvorschub und damit der
Stopfeneinschuß gebremst wird. Außerdem erlaubt der Luftzustrom aus einem Kompressor keinen sehr
kurzzeitigen Kraftstoß auf den Arbeitskolben. Das in die Hand zu nehmende Gerät muß daher schwer sein,
wiel sich sonst beim Einschuß der Rückstoß zu unangenehm bemerkbar macht Schließlich benötigt das
bekannte Gerät wegen seines beträchtlichen Gewichtes
für seine Verschwenkbarkeit und vertikale Einstellung eine Aufhängevorrichtung. Die Handhabung des Geräts
wird duch die Aufhängung erschwert, da wegen der Faßtoleranzen des öfteren eine Nachstellung bzw.
Neueinstellung der Aufhängung erforderlich ist
Die DE-GM 69 28 248 beschreib*, ebenfalls eine
pneumatische Eintreibvorrichtung, bei welcher der Stößel durch einen doppelt wirkenden Zylinder betätigt
wird. Das Gerät ist zur Aufhängung vorgesehen, und das
Steuerventil befindet sich unmittelbar am Gerät, das daher ebenfalls die dargelegten Nachteile hat
Der Erfindung liegt die Aufgabe lugrunde, ein leichtes Handgerät zum Eintreiben eines Stopfens in das
Zapfloch eines Fasses zu schaffen, das sich leicht und ohne Aufhängung in den verschiedenen beim Stopfeneintrieb
nötigen Stellungen handhaben läßt und nur einen schwachen Rückstoß aufweist
Diese Aufgabe wird bei der eingangs genannten Vorrichtung erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß der
hintere Zylinderraum durch das Steuerventil an einen Druclduftspeicher oder an die Außenluft anschließbar
ist und der Arbeitskolben ohne Drucklufteinwirkung im hinteren Zylinderraum durch eine Spiralfeder in seiner
hinteren Lage gehalten wird. Der Steuerschalter für das Steuerventil ist an der von dem Bedienungsmann in die
Hand zu nehmenden Vorrichtung angebracht so daß er von Hand unmittelbar von Zustrom auf Abstrom der
Druckluft und umgekehrt umgeschaltet werden kann. Das Steuerventil dagegen ist von der eigentlichen, in die
Hand zu nehmenden Vorrichtung getrennt, insbesondere am Druclduftspeicher angeordnet. Beim Schalten des
Steuerschalters auf »Luftzufuhr« strömt Druckluft aus dem Druckluftspeicher über das Steuerventil und die
flexible Druckluftleitung in den hinteren Zylinderraum ein und bewegt den Arbeitskolben aus seiner hinteren
Anschlaglage gegen die Kraft der Spiralfeder vorwärts. Der Stößel des Kolbens trifft dabei auf einen in dem
Rohr befindlichen Stopfen und treibt diesen soweit in das Zapfloch, daß der obere Dichtkragen des Stopfens
gerade hinter die Faßwandung greift. Wenn der Arbeitskolben die vordere Endlage erreicht hat, wird
der Steuerschalter erneut betätigt, wodurch das Steuerventil den hinteren Zylinderraum von dem
Druckluftspeicher abtrennt und statt dessen mit der Außenluft verbindet, so daß die im hinteren Zylinderraum
befindliche Druckluft nach außen entweichen kann. Dabei bewegt sich der Arbeitskolben unter der
Wirkung der komprimierten Feder in seine hintere Ausgangslage zurück. Durch die Trennung des Steuerventils
von dem eigentlichen, von dem Bedienungsmann in die Hand zu nehmenden Gerät und die nur einseitige
Beaufschlagung des Arbeitskolbens mit Druckluft wird eine wesentliche Vereinfachung der Arbeitsweise und
Gewichtsverringerung erreicht, so daß ein handliches Gerät entsteht Da eine Aufhängung des Gerätes nicht
nötig ist, ergibt sich ein größerer Arbeitsradius für das Bedienungspersonal, und die Fässer können alternativ in
waagerechter, senkrechter oder schräger Lage verschlossen werden.
Vorzugsweise ist das Zylindergehäuse mit einem nach unten gerichteten bzw. seitlich abstehenden Handgriff
versehen, an dem der Steuerschalter angebracht ist. Der insbesondere etwas schräg nach hinten abstehende
Handgriff gibt der Vorrichtung etwa die Gestalt einer Pistole, wodurch die gezielte Bedienung und Handhabung
erleichtert wird.
Nach der bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist das Zylindergehäuse rückseitig durch eine
Schraubkappe oder einen andersartigen Verschluß verschlossen, an die bzw. den ein Handgriff angeformt
ist Der Verschluß erlaubt einen einfachen Zusammenbau der Vorrichtung und insbesondere eine schnelle
Auswechselung des Kolbens mit d.=m StößeL
Zweckmäßigerweise ist in dem Handgriff ein von seinem Boden zu der hinteren Zylinderkammer
führender Druckluftkanal ausgebildet und die Druckluftleitung an die im Handgriffboden befindliche
Mündung des Druckluftkanals angeschlossen. Zweckmäßigerweise
wird auch die zum Steuerschalter führende elektrische Steuerleitung durch den Handgriffboden
geführt
Vorzugsweise ist das Steuerventil ein mit dem Druclduftspeicher fest verbundenes Elektromagnetventil, dessen Steuerstrom durch den Steuerschalter geschaltet wird. Durch den Steuerstrom (Steuerspannung: 24 Volt) wird bei geschlossenem Steuerschalter ein Schaltschütz betätigt der den Arbeitsstromkreis (Arbeitsspannung: 220 Volt) des Elektromagnetventils schließt und dadurch das Ventil so verstellt daß Druckluft aus dem Speicher in das hintere Zylindervolumen einströmen kann. Durch erneutes Schalten des Steuerschalters wird der Steuerstrom unterbrochen, wodurch der Schaltschütz auch den Arbeitsstromkreis des Elektromagnetventils unterbricht, so daß dieses in die Ruhelage zurückkehrt in der der hintere Zylinderraum mit der Außenluft verbunden ist
Nach der bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist die Spiralfeder zwischen der Vorderseite des Arbeitskolbens und der vorderen Stirnwand des Zylindergehäuses oder zwischen einer Schulter des Stößels und einem Vorsprung auf der Innenseite des Rohres eingelegt Wie oben bereits dargelegt wurde, dient die Feder dazu, den Arbeitskolben beim Abströmen der Druckluft aus der hinteren Zylinderkammer in die hintere Ausgangslage zurückzubewegen. Zweckmäßigerweise ist der vordere Zylinderraum durch wenigstens eine Bohrung, insbesondere durch drei Bohrungen mit der Außenluft in Verbindung. Durch diese Bohrungen kann die Außenluft entsprechend der Hubbewegung des Arbeitskolbens in den vorderen Zylinderraum einströmen bzw. aus ihm abströmen.
Vorzugsweise ist das Steuerventil ein mit dem Druclduftspeicher fest verbundenes Elektromagnetventil, dessen Steuerstrom durch den Steuerschalter geschaltet wird. Durch den Steuerstrom (Steuerspannung: 24 Volt) wird bei geschlossenem Steuerschalter ein Schaltschütz betätigt der den Arbeitsstromkreis (Arbeitsspannung: 220 Volt) des Elektromagnetventils schließt und dadurch das Ventil so verstellt daß Druckluft aus dem Speicher in das hintere Zylindervolumen einströmen kann. Durch erneutes Schalten des Steuerschalters wird der Steuerstrom unterbrochen, wodurch der Schaltschütz auch den Arbeitsstromkreis des Elektromagnetventils unterbricht, so daß dieses in die Ruhelage zurückkehrt in der der hintere Zylinderraum mit der Außenluft verbunden ist
Nach der bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist die Spiralfeder zwischen der Vorderseite des Arbeitskolbens und der vorderen Stirnwand des Zylindergehäuses oder zwischen einer Schulter des Stößels und einem Vorsprung auf der Innenseite des Rohres eingelegt Wie oben bereits dargelegt wurde, dient die Feder dazu, den Arbeitskolben beim Abströmen der Druckluft aus der hinteren Zylinderkammer in die hintere Ausgangslage zurückzubewegen. Zweckmäßigerweise ist der vordere Zylinderraum durch wenigstens eine Bohrung, insbesondere durch drei Bohrungen mit der Außenluft in Verbindung. Durch diese Bohrungen kann die Außenluft entsprechend der Hubbewegung des Arbeitskolbens in den vorderen Zylinderraum einströmen bzw. aus ihm abströmen.
Der Luftdruck in dem Druckluftspeicher liegt zweckmäßigerweise in dem Bereich von 2 bis 6 atü,
vorzugsweise in dem Bereich von 3 bis 5 atü und insbesondere bei 4 atü. Der Druckluftspeicher hat
zweckmäßigerweise die Gestalt eines kreisringförmigen Behälters, jedoch ist auch eine andere Behälterform
möglich. Er ist im allgemeinen über eine Wartungseinheit und ein Reduzierventil an eine Druckluftquelle,
insbesondere das Druckluftnetz des Betriebes anschließbar. Wenn das Betriebsnetz einen Druck von
biespielsweise 8 atü hat, wird dieser Druck durch das Reduzierventil auf den Betriebsdruck in dem genannten
Druckbereich reduziert und über die Wartungseinheit in den Speicher gedrückt. An die Stelle des Betriebsnetzes
kann auch ein Kompressor treten. Die Wartungseinheit besteht zweckmäßigerweise aus hintereinander ge-
W) schalteten! Feuchtigkeitsabscheider und Luft/Öl-Kontaktgerät
Der Feuchtigkeitsabscheider enthält beispielsweise eine keramische Filterkerze und sorgt dafür,
daß Wassertröpfchen abgeschieden werden, wenn die Luft die Filterkerze passiert In dem Luft/Öl-Kontaktge-
h' rät nimmt der Luftstrom etwas öl auf, das für die
Schmierung des Steuerventils sorgt.
Weiterhin ist vorgesehen, daß auf der Innenseite des Rohres am vorderen Ende der Stopfeneingabeöffnung
eine kegelstumpfförmige Zentrierfläche für den einzutreibenden Stopfen ausgebildet ist. Diese Zentrierfläche
sorgt dafür, daß der in das Rohr eingegebene Stopfen auch bei senkrechter Lage des Rohres oder in jeder
anderen Arbeitslage eine zentrische Ausrichtung erfährt, so daß der Stopfen beim Eintreiben über den
Umfang gleichmäßig beansprucht wird und nicht verkantet.
Ferner ist vorzugsweise vorgesehen, daß das vorderseitig an das Zylindergehäuse angeschlossene
Rohr von hinten nach vorne einen die Spiralfeder aufnehmenden Bereich mit größerem Innendurchmesser,
einen der Stößelführung dienenden Bereich mit dem Stößeldurchmesser angepaßtem Innendurchmesser,
einen der Stopfeneingabeöffnung zugeordneten, der Konizität des Stopfens angepaßten Bereich für die
Aufnahme des einzutreibenden Stopfens sowie einen sich innenseitig in Eintreibrichtung verjüngenden, zur
Verkleinerung des Stopfenquerschnitts beim Eintreiben dienenden konischen Bereich und gegebenenfalls einen
zylindrischen Bereich aufweist. Die Unterbringung der Spiraldruckfeder in einem erweiterten Teil des Rohres
erlaubt es, die gesamte Zylinderlänge für den Kolbenhub auszunutzen. Der sich verjüngende konische
Bereich dient dazu, den Stopfen bei der Vorbewegung im Rohr zu komprimieren, so daß er sich im Zapfloch
wieder ausdehnt uns so eine festsitzende Abdichtung gewährleistet. Bei Einsatz von Kunststoffstopfen ist
wegen deren geringer Zusammendrückbarkeit der konische Bereich kürzer und weniger geneigt (Winkel
gegen die Rohrachse z. B. 3,5°). Bei Naturkorken ist die konische Strecke länger und stärker geneigt; der Winkel
gegen die Rohrachse beträgt z. B. 8°.
Nach der bevorzugten Ausführungsform der Erfindung besteht der Stopfeneingabebereich, der konische
Bereich und ggfs. der zylindrische Bereich des Rohres sowie der Stößel aus nichtrostendem Stahl und der
übrige Teil der pistolenartigen Kolben-Zylinder-Einheit aus Kunststoff. Dadurch, daß nur die feuchtigkeitsmäßig
beanspruchten Teile aus Metall bestehen, wird einerseits das Gewicht der Vorrichtung gering gehalten,
andererseits aber ein zu schneller Verschleiß vermieden. Durch diese Zusammenstellung verschiedenartiger
Werkstoffe entfällt eine Wartung.
Die Erfindung wird nachfolgend an Hand der Zeichnung näher beschrieben. Es zeigt
F i g. 1 einen Längsschnitt einer Ausführungsform der erfindungsgemäßen Vorrichtung zum Eintreiben von
Stopfen in Zapflöcher;
F i g. 2 eine schematische Darstellung der gesamten Anlage zum Eintreiben von Stopfen in Zapflöcher
gemäß der vorliegenden Erfindung;
Fig.3 ein vereinfachtes Schaltbild des elektrischen Teils der erfindungsgemäßen Anlage und
F i g. 4 eine perspektivische Darstellung der Ausführungsform nach Fi g. 1 mit in das Zapfloch eines Fasses
eingesetzter Rohrmündung.
Nach F i g. 1 besteht die allgemein mit der Bezugszahl 1 bezeichnete erfindungsgemäße Vorrichtung im
wesentlichen aus einem Zylindergehäuse 2 mit angeformtem Rohrstück 2' aus Kunststoff, einem auf das
Rohrstück 2' aufgeschraubtem Rohrstück 3 aus Metall, einer auf das Zylindergehäuse 2 aufgeschraubten
Verschlußkappe 4 mit angeformtem Handgriff 4a und einem in dem Zylindergehäuse verschieblichen Kolben
5. An den Kolben 5 ist vorderseitig ein Stutzen 5" angeformt, in den ein metallischer Stößel 6 eingeschraubt
ist Das metallische Rohrstück 3 enthält an seinem hinteren Ende eine aus Kunststoff bestehende
Buchse 7 zur Führung des Stößels 6. Zwischen dem Kolbenstutzen 5" und der Führungsbuchse 7 ist eine
Spiraldruckfeder 8 angeordnet, die den Kolben 5 in die hintere Anschlaglage drückt. Das Innere des Rohres 2",
3 hat fünf Bereiche, nämlich von hinten nach vorne einen Bereich mit größerem Innendurchmesser 2C, der den
größten Teil der Spiralfeder 8 aufnimmt, den durch die Innenfläche der Buchse 7 gebildeten Führungsbereich 7"
ίο für den Stößel 6, den der Stopfeneingabeöffnung 3"
zugeordneten Bereich 3fc für die Aufnahme des Stopfens,
den der Stopfenkompression dienenden konischen Bereich 3C und schließlich den zylindrischen Bereich 3rf.
Zwischen dem Bereich 3* und dem konischen Bereich 3C
is ist eine kegelstumpfförmige Fläche3e angeordnet,durch
die der Stopfen zentriert wird, wenn er in senkrechter Richtung abwärts in das Zapfloch eingetrieben wird.
Durch den Handgriff 4a führt ein Druckluftkanal 4*
zur hinteren Zylinderkammei 2d. Am Handgriff 4' ist
ferner ein Steuerschalter 9 vorgesehen, durch den über ein Kabel 10 die Druckluftzufuhr durch den Kanal 4* in
die Zylinderkammer 2d eingeschaltet werden kann. Die
zuströmende Druckluft bewegt den Kolben 5 unter Kompression der Spiralfeder 8 vorwärts, wobei die in
der vorderen Zylinderkammer 2e befindliche Luft durch die Bohrung 2b entweicht Im allgemeinen sind drei
Bohrungen 2b über den Umfang gleichmäßig verteilt
angeordnet. Durch die Vorbewegung des Kolbens 5 und damit des Stößels 6 wird ein in dem Rohrbereich 3*
κι liegender Stopfen (nicht dargestellt) in das konische
Rohrstück 3C hineingepreßt und dabei im Querschnitt verkleinert Wenn der Stopfen beim Verlassen des.
zylindrischen Rohrstücks 3d in das Zapfloch übertritt,
erweitert er sich auf seinen ursprünglichen Querschnitt
j 5 so daß ein fester Sitz gewährleistet ist
F i g. 2 zeigt eine schematische Darstellung der Druckluftzufuhr zu der erfindungsgemäßen Vorrichtung
1. Die Druckluft wird dem Druckluftnetz 15 des Betriebs entnommen, das beispielsweise einen Druck von 8 atü
4(i aufweist Die Luft strömt durch ein Druckminderventil
16, in dem der Druck auf 4 atü herabgesetzt wird. Dann
durchströmt die Luft eine zweistufige Wartungseinheit
17. Die erste Stufe der Wartungseinheit besteht aus einem Tröpfchenabscheider in Form einer Filterkerze.
Im Luftstrom enthaltene Wassertröpfchen werden beim Auftreffen auf die keramische Masse der Filterkerze
abgeschieden. Das abgeschiedene Wasser kann von Zeit zu Zeit abgelassen werden. In der zweiten Stufe der
Wartungseinheit 17 kommt der Luftstrom mit öl in Kontakt Er nimmt dabei eine geringe Menge von
öltröpfchen auf, die zur Schmierung des elektromagnetischen Ventils 20 dienen. Nach der Wartungseinheit
tritt der Luftstrom in den mit einem Manometer 19 ausgestatteten Speicher 18 ein. Der Speicher kann
grundsätzlich eine beliebige Gestalt haben. Vorzugsweise hat der stählerne Speicher eine kreisringförmige
Gestalt, etwa in Form eines Autoreifens. Auf dem Speicher 18 sind sämtliche zur Anlage gehörige
Apparateteile, nämlich Reduzierventil 16, Wartungsein-
Ki heit 17, Manometer 19, Elektromagnetventil 20 und die
elektrische Schaltung, jedoch nicht die Pistole 1, fest montiert Nach Verlassen des Speichers 18 passiert der
Druckluftstrom ein Elektromagnet-Dreiwegeventil 20 und gelangt dann durch eine flexible Druckluftleitung 21
η", zur Mündung des Druckluftkanals 4* der erfindungsgemäßen
Vorrichtung 1. Die gestrichelt dargestellte Steuerleitung 10 führt an das Elektromagnetventil 20.
Durch ein erstes Schalten des Steuerschalters 9 wird die
Druckluftverbindung zwischen dem Speicher 18 über das Ventil 20 zur hinteren Zylinderkammer der
Vorrichtung 1 hergestellt und mit Hilfe der einströmenden Druckluft ein Stopfen aus der Vorrichtung 1 in ein
Zapfloch eingetrieben. Beim zweiten Schalten des ■>
Steuerschalters 9 wird diese Verbindung wieder unterbrochen und stattdessen die hintere Zylinderkammer
mit der Außenluft verbunden, so daß die in diese Kammer eingeströmte Druckluft zur Außenluft entweichen
kann und der Kolben 5 unter der Wirkung der Feder 8 wieder in die hintere Ausgangslage zurückkehrt.
Die Vorrichtung 1 kann dann durch Betätigung des Sperrnockens (nicht dargestellt) am Magazin erneut
geladen werden. Sie ist dann für das Eintreiben des nächsten Stopfens betriebsbereit.
F i g. 3 zeigt das elektrische Schaltbild der erfindungsgemäßen Anlage in vereinfachter Darstellung. Die
Netzspannung von 220 Volt liegt an einem Transformator 22, der die Spannung auf 24 Volt herabsetzt. Ein
Gleichrichter 23 stellt die für den Steuerkreis benötigte Gleichspannung her, mit welcher der Schaltschütz 24
arbeitet. Nur der Schalter 9 des Steuerkreises ist in der Vorrichtung 1 angeordnet; alle übrigen Teile der
elektrischen Schaltung sind zusammengefaßt am Speicher 18 angebracht. Der Arbeitsstromkreis des Elektromagnetventils
20 liegt an der Netzspannung und kann durch den Schaltschütz 24 entsprechend dem Stromfluß
im Steuerkreis geöffnet und geschlossen werden. Bei geschlossenem Arbeitsstromkreis gibt das Ventil 20 die
Verbindung zwischen dem Speicher 18 und der erfindungsgemäßen Vorrichtung 1 frei; bei unterbrochenem
Arbeitsstromkreis stellt das Ventil 20 die Verbindung zur Außenluft her. Steuerleitung 10 und
flexible Druckluftleitung 21 sind zweckmäßigerweise zu einem beispielsweise drei bis fünf Meter langen Kabel
zusammengefaßt, so daß der Bedienungsmann einen erheblichen Bewegungsspielraum hat.
Fig.4 zeigt eine perspektivische Darstellung der
erfindungsgemäßen Vorrichtung 2, 3, 4 mit einer in das Zapfloch 25« eines Bierfasses 25 eingeführten Rohrmündung.
Auf das Rohr 3 ist ein einschächtiges Magazin 11 aufgeschoben, das schwach nach rückwärts geneigt ist,
wie man aus der Darstellung erkennen kann.
Durch die elektropneumatische Betätigung der Kolben-Zylinder-Einheit ist es möglich, das Gewicht der
zu handhabenden Vorrichtung wesentlich zu verringern,
so daß sie mit einer Hand betätigt werden kann und die andere Hand ζ. B. für das Anhalten der
anrollenden Fässer frei ist.
Durch die Anordnung des erfindungsgemäßen Druckluftspeichers ist es möglich, daß die zum Eintreiben des
Stopfens in das Zapfloch erforderliche Druckluftmenge in sehr kurzer Zeit aus dem Speicher in den Zylinder
überströmen kann und so die gewünschte schlagartige Wirkung entsteht, zumal der Druckabfall vom Speicher
18 zur hinteren Zylinderkammer 2d gering ist. Das
Speichervolumen beträgt vorzugsweise 7 bis 25 Liter.
Stopfen im Sinne der vorliegenden Erfindung sind solche aus Kunststoff, Naturkork und anderen geeigneten
Materialien, wie z. B. auf die erforderliche Härte eingestellter Gummi.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen
Claims (12)
1. Vorrichtung zum Eintreiben eines Stopfens in das Zapfloch eines Fasses, insbesondere eines
Bierfasses, bestehend aus einem Zylindergehäuse mit einem an seiner vorderen Stirnseite zentral
angeordneten, mit einer öffnung für die Stopfeneingabe versehenen Rohr und einem in dem Zylinder
pneumatisch vorschiebbaren Arbeitskolben, an dessen Vorderseite ein in dem Rohr geführter Stößel
angebracht ist und dessen hinterer Zylinderraum über eine Druckluftleitung an ein durch einen
Steuerschalter umschaltbares Steuerventil angeschlossen ist, dem Druckluft zugeführt wird,
dadurch gekennzeichnet, daß der hintere Zylinderraum (2"^ durch das Steuerventil (20) an
einen Druckluftspeicher (18) oder an die Außenluft anschließbar ist und der Arbeitskolben (5) ohne
Drucklufteinwirkung im hinteren Zylinderraum (2«*) durch eine Spiralfeder (8) in seiner hinteren Lage
gehalten wird.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Zylindergehäuse (2) mit einem
nach unten gerichteten Handgriff versehen ist, an dem der Steuerschalter (9) angebracht ist
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Zylindergehäuse (2) rückseitig durch eine Schraubkappe (4) oder einen
andersartigen Verschluß verschlossen ist, an die bzw. den ein mit dem Steuerschalter (9) ausgestatteter
Handgriff (4") angeformt ist
4. Vorrichtung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß in dem Handgriff (4") ein von
seinem Boden zu der hinterer Zylinderkammer (2^
führender Druckluftkanal (44) ausgebildet ist und die Druckluftleitung (21) an die Mündung des Druckluftkanals (4*) im Boden des Handgriffs (4") angeschlossen ist.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Steuerventil (20)
ein mit dem Druckluftspeicher (18) fest verbundenes Elektromagnetventil ist, dessen Steuerstrom durch
den Steuerschalter (9) geschaltet wird.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Spiralfeder (8)
zwischen der Vorderseite des Arbeitskolbens (5) und der vorderen Stirnwand des Zylindergehäuses (2)
oder zwischen einer Schulter des Stößels (5", 6) und einem Vorsprung auf der Innenseite des Rohres (2",
3) eingelegt ist.
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der vordere Zylinderraum (2e) durch wenigstens eine Bohrung (2*) mit der
Außenluft in Verbindung ist.
8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Luftdruck in dem
Druckluftspeicher (18) 2 bis 6 atü, vorzugsweise 3 bis
5 atü und insbesondere 4 atü beträgt.
9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Druckluftspeicher t>o
(18) über eine Wartungseinheit (17) und ein Reduzierventil (16) an eine Druckluftquelle (15),
insbesondere das Druckluftnetz des Betriebs, anschließbar ist.
10. Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch t>5
gekennzeichnet, daß die Wartungseinheit (17) aus hintereinander geschaltetem Feuchtigkeitsabscheider und Luft/Öl-Kontaktgerät besteht
11. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis
10, dadurch gekennzeichnet, daß auf der Innenseite
des Rohres (3) am vorderen Ende der Stopfeneingabeöffnung (3J) eine kegelstumpfförmige Zentrierfläche (3e) für den einzutreibenden Stopfen (12)
ausgebildet ist
12. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis
11, dadurch gekennzeichnet, daß das vorderseitg an
das Zylindergehäuse (2) angeschlossene Rohr (2* 3) vou hinten nach vorne einen die Spiraldruckfeder (8)
aufnehmenden Bereich (2C) mit größerem Innendurchmesser, einen der Stößelführung dienenden
Bereich (7*) mit dem Stößeldurchmesser angepaßtem Innendurchmesser, einen der Stopfeneingabeöffnung (3') zugeordneten, der Stopfenkonizität
angepaßten Bereich (3ft) für die Aufnahme des
einzutreibenden Stopfens (12) und einen sich innenseitig in Eintreibrichtung verjüngenden, der
Verkleinerung des Stopfenquerschnitts beim Eintreiben dienenden konischen Bereich (3C) und ggfs. noch
einen zylindrischen Bereich (3^ aufweist
Priority Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE19762628825 DE2628825C3 (de) | 1976-06-26 | 1976-06-26 | Vorrichtung zum Eintreiben eines Stopfens in das Zapfloch eines Fasses |
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| DE19762628825 DE2628825C3 (de) | 1976-06-26 | 1976-06-26 | Vorrichtung zum Eintreiben eines Stopfens in das Zapfloch eines Fasses |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2628825A1 DE2628825A1 (de) | 1978-01-05 |
| DE2628825B2 true DE2628825B2 (de) | 1978-12-07 |
| DE2628825C3 DE2628825C3 (de) | 1979-09-06 |
Family
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Country Status (1)
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-
1976
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Also Published As
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