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DE2628768A1 - Mehrteiliger kerzenstaender - Google Patents

Mehrteiliger kerzenstaender

Info

Publication number
DE2628768A1
DE2628768A1 DE19762628768 DE2628768A DE2628768A1 DE 2628768 A1 DE2628768 A1 DE 2628768A1 DE 19762628768 DE19762628768 DE 19762628768 DE 2628768 A DE2628768 A DE 2628768A DE 2628768 A1 DE2628768 A1 DE 2628768A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
intermediate piece
candlestick
candlestick according
piece
transverse strips
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19762628768
Other languages
English (en)
Inventor
Helmut Zanker
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE19762628768 priority Critical patent/DE2628768A1/de
Priority to DE19762629273 priority patent/DE2629273A1/de
Publication of DE2628768A1 publication Critical patent/DE2628768A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21VFUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS OF LIGHTING DEVICES OR SYSTEMS THEREOF; STRUCTURAL COMBINATIONS OF LIGHTING DEVICES WITH OTHER ARTICLES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F21V35/00Candle holders

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Arrangement Of Elements, Cooling, Sealing, Or The Like Of Lighting Devices (AREA)

Description

  • ein gleichstarkes Band darstellen, welches in seiner Breite etwa der Nutbreite entspricht (sh.Fig.2c).
  • 33. Mehrteiliger Kerzenständer nach den vorausgegangenen Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, daß die als Hülse ausgebildeten Zwischenstücke (1) von beiden Seiten her mit mehr als zwei stufenförmig abgesetzten Bohrungen und mit einem groben Innengewinde versehen sind, oder derart, daß das hohle Zwischenstück (1) mit einem durchgehenden, groben Innengewinde versehen ist, welches sich zur Mitte zu etwas konisch verengt, sodaß von beiden Seiten Kerzen unterschiedlicher Stärke schraubend einsetzbar sind.
  • Mehrteiliger Kerisenständer Die vorliegende Neuerung betrifft einen mehrteiligen Kerzenständer.
  • Bekannt sind Kerzenleuchter mit einem Standfuß, an dem ein oder mehrere gleichgeformte Kerzenhalterungen fest oder lose angebracht sind. Diese als Kerzennapf ausgebildeten Halterungen können jedoch nur für eine vorbestimmte und speziell zu diesem Leuchter passende Kerzenstärke verwendet werden.
  • Außerdem gibt es zusammensteckbara Elemente, deren Kerzenhalterungen durch Stege bzw. Querleisten miteinander. verbunden sind.
  • Diese Elemente können zwar in einer Ebene und übereinander gekoppelt werden, sind aber ebenfalls nur für ganz bestimmte und teils speziell für diese Elemente hergestellten Steckkerzen verwendbar.
  • Nach der vorliegenden Neuerung können solche Systeme kostensparend. erweitert und vielseitiger gestaltet werden, wenn Kerzenhalterung, Standfuß und Querleisten je für sich als relativ einfache Bauteile hergestellt werden, derart, daß diesa Einzelteile - leicht lösbar zusammengefügt - unter sich austauschbar und für Kerzen unterschiedllcher Stärke kombinierbar sind.
  • Der vorliegenden Neuerung liegt nämlich der Gedanke zu Grunde, einen mehrteiligen Kerzenständer für unterschiedliche Kerzenstärken zu schaffen, indem die eigentliche Kerzenhalterung, als loses Zwischenstück resp. Reduzierstück ausgebildet, mit jedem dazu passenden Standfuß und/oder Querleisten leicht lösbar zu verbinden ist, derart, daß durch einfaches Umsetzen des Zwischenstücks verschieden große Kerzenhalterungen verfügbar sind.
  • Diese Neuerung hat den weiteren Vorteil, Standfuß und Zwischenstücke zu kombinieren und als Einheit aufzustellen oder Standfuß und Zwischenstücke je einzeln als eigenständige Kerzenständer zu verwenden ebenso wie es möglitch ist, aus den Bauteilen StandfuB, Zwischenstücke und Querleisten mehrteilige Kerzenständer in verschiedenen Varianten für unterschiedliche Kerzenstärken zusammenzustellen.
  • Dabei können mehrere formgleiche Standfüße und/oder Querleisten in Verbindung mit passenden Zwischenstücken sowohl seitlich zusammengefügt, wie auch übereinander gestapelt werden.
  • Als Standfüße eignen sich sowohl Gebrauchsgegenstände wie Ascher, Vasen, Schalen, Dosen oder andere Standgefäße resp.Gegenstände; wie auch Polyeder mit entsprechender' Standfläche. Da-bei genügt es, wenn diese Teile bei ihrer Herstellung entweder mit einem oder mehreren Zapfen und/oder Bohrungen zur Aufnahme des als Kerzenhalterung ausgebildeten Zwischenstücks versehen werden.
  • Die erfindungsgemäß vorgeschlagenen Zwischenstücke sind als sehr einfache Form- oder Drehteile herstellbar. Sie besitzen außen Steckkonussa undioder Zapfen und sind innen von beiden Seiten her mit unterschiedlichen, zylindrisch oder konisch ausgebildaten Bohrungen versehen.
  • Dadurch können diese Zwischenstücke wahlweise mit beiden Enden auf die Zapfen oder in die passenden Bohrungen des Standfußes gesteckt oder geschraubt werden, derart, daß in das loch oben gerichtete freie Ende des Zwischenstücks eine entsprechend starke Kerze einsteckbar. ist.
  • Wird das als doppelte Kerzenhalterung ausgebildete Zwischenstück etwa in der Mitte mit einem Schraubgewinde oder mit einem Wulst, und/oder mit Nuten versehen, so besteht der weitere Vorteil, zusätzliche Querleisten aufzuschrauben oder solche Leisten seitlich lösbar einzustecken oder von oben resp. unten her selbsthaltend auf zuklemmen.
  • Diese Zwischenstücke können auch zweiteilig zum ZusammPnschrauben ausgebildet sein , derart, daß die Querleisten zwischen beiden Teilen fest verschraubbar sind.
  • Die Querleisten sind vorzugsweise als gerade, abgewinkelte oder gebogene Verbindungsleisten ausgebildet und aus einem profi-lierten Band- oder Stabmaterial hergestellt, derart, daß sie an beiden Enden mit mindestens je einer Halterung zum Einschrauben oder dufklemmen des Zwischenstücks versehen sind.- Gebogene oder abgewinkelte Querleisten dieser Art werden etwa in der Mitte zwischen ihren Enden vorzugsweise noch mit einer weiteren Halterung ausgerüstet, sodaß die eingesetzten und beidseits als Kerzenhalterung ausgebildeten Zwischenstücke einen sehr dekorativen dreibeinigen Kerzenständer ergeben, welcher als Einheit beidseits auSstellbar ist und Kerzen verschiedener Stärke aufnehmen kann. Dabei übernehmen die Zwischenstücke zugleich die Funktion von Standfüßen.
  • Werden an Zwischenstücken dieser Art einzelne breite oder doppelte Außennuten angebracht, so sind mindestena zwei Querleisten von oben und/oder von der Seite her selbsthaltend einsetzbar.
  • Auch mit den zweiteiligen Zwischenstücken sind mehrere Querleisten übereinanderliegend sehr stabil und standfest zusammenzufassen.
  • Mittels dieser einfachen Bauteile können dann sehr dekorative, mehrteilige Kerzenständer in beliebigen Formen leicht lösbar zusammengestellt werden z.9. als Pyramide durch einfaches Zusammenstecken der Zwischenstücke, weil einer der Innenkonusse des Zwischenstücks den gleichen Durchmesser und die gleiche Steigung besitzt wie der gegenüberliegende Außenkonus, wodurchalle formgleichen Zwischenstücke zusammensteckbar sind.
  • Andrerseits ermöglichen formgleiche Zwischenstücke, an denen zwei Querleisten montierbar sind, ganz beliebige Figuren in horizontaler Ebene zu erstellen, derart, daß auch diese Zwischen stücke beidseits für unterschiedliche Kerzenstärken verwendbar sind; ein Vorteil, der in dieser Art und Vielseitigkeit bisher unbekannt ist und somit den besonderen Wert der vorliegenden Neuerung kennzeichnet.
  • Damit wird auch der Kerzenkauf weitgehend problemlos. Denn nachdem die im Handel befindlichen Kerzenleuchter und Steckelemente jeweils nur für eine bestimmte Kerzenstärke geeignet sind, ist es oft schwierig, zu einem vorhandenen Ständer resp.
  • Element immer die genau passende Kerzenstärke zu beschaffen.
  • Dadurch, daß die Zwischenstücke mit ihrem Standfuß leicht lösbar verbunden sind können sie jederzeit umgesetzt oder mit eingesteckter Kerze z.B. zum Feueranzünden abgenommen und wieder in ihre Halterung zurückgesteckt werden. Man kann auch den Standfuß allein - ohne das Zwischenstück - als einen selbständigen Kerzenständer mit etwas größerem Innenkonus für stärkere Kerzen verwenden.
  • Des weiteren ergibt sich eine reizvolle Dekoration dadurch, daß das als Kerzenhalterung ausgebildete Zwischenstück aus einem andersfarbigen Material herstellbar ist als der Standfuß oder die Querleisten.
  • So kann der Standfuß etwa in der Form eines Polyeders kostensparend und unabhängig vom Zwischenstück vorzugsweise als Guß- oder Preßteil, z.B. aus Glas, Porzellan, Keramik, Metall oder aus Kunststoff hergestellt werden. Diese Fertigungsmöglichkeit bezieht sich sinngemäß auch auf die Querleisten, welche in verschiedenen Querschnitten und Formen aus Metall, Holz oder Kunststoff herstellbar sind.
  • Dadurch, daß diese relativ einfachen Bestandteile wie Standfuß, Querleiste und Zwischenstück in vielfältiger Weise einzeln herstellbar und untereinander austauschbar sind, können interessante und zweckmäßige Varianten kombiniert werden , sodaß wo auch immer eine individuelle Anpassung an die Verbraucherwünsche möglich ist. Darausrergibt sich der weitere Vorteil, den Verkauf dieser Bauteile mit einer Erstausstattung geeigneter Kerzen auch satzweise als Hobbysystem durchzuführen und an Hand von Bildbeispielen die Art der Zusammenstellung den Wünschen und der Fantasie des Verbrauchers zu überlassen.
  • In der beigefügten Zeichnung sind einige Beispiele für die Gestaltung und Anwendung dieser Neuheit dargestellt. Es zeigen: Fig.1 Schnitt und Ansicht eines zweiteiligen Zwischenstücks 1 mit Standfuß 2 und abgewinkelter Querleiste 3 etwa in natürlicher Größe.
  • Fig.2 Drei Beispiele von Querleisten und Zwischenstücke in Ansicht und Schnitt.
  • Fig.3 Schnitt und Ansicht zweier ineinandergesteckter Zwischenstücke mit zwei seitwärts eingesteckten Querleisten, sowie Beispiele weiterer Ausbildungsmöglichkeiten solcher Querleisten.
  • Fig.4 Standfuß mit drei stufenförmig abgesetzten konischen Bohrungen und passenden Zwischenstücken im Schnitt.(Die in kleinem Maßstab dargestellten Zwischenstücke sind ohne Befestigungsmittel für Querleisten gezeichnet).
  • Fig.5 Standfuß in der Form eines Pyramidenstumpfes mit durchgehender Bohrung und Zwischenstück.
  • Fig.6 Ansicht und Schnitt verschiedener Ascher mit relativ kleinen, formgleichen Zwischenstücken, die in der Wandung der Ascher eingesetzt sind.
  • Fig.8 Ansicht und Schnitt eines Aschers mit der gleich großen konischen Bohrung wie in Fig.6/7, jedoch ohne Zw.-Stück.
  • Fig.9 Schnitt durch eine Dose mit Verschlußstopfen.
  • Fig.10 und 11: Scheibenförmige, stapelbare Standfüße.
  • Fig.12 Quer- und Längsschnitt von zwei als Standfüße ausgebildeten und gekreuzten Leisten gleicher Länge mit Zw.-St.
  • Fig.13 Drei Standfüße, als Ringe ausgebildet und durch Zwischenstücke miteinander verbunden.
  • Fig.14 Relativ flacher Ring mit Konus und Gegenkonus in einer Ebene.
  • Fig.15 Beispiel einer möglichen Gewindeverbindung zwischen a) Standfuß u. Zwischenstück und b) Querleiste u. Zw.-St.
  • Fig.16 Seitenansicht einer abgewinkelten/gebogenen Querleiste mit drei eingeschraubten Zwischenstücken, sowie Draufsicht dieser Querleisten.
  • Fig.17 Schnitt durch einen etwa halbkreisförmigen, flachen Standfuß 2 mit drei tiefgezogenen Konussen und einem eingesteckten Zwischenstück.
  • Fig.18 Schnitt A-B und Draufsicht von drei im Winkel angeordneten Querleisten (oben mit eingeschraubten Zw.-Stücken)* Fig.19 Standfuß in Form eines handelsüblichen Schleuderaschera mit losem Zwischenstück und Steckkerze.
  • Fig.20 Einfacher Ascher mit Zwischenstück und Kerze.
  • Fig.21 Zwischenstücke in verschiedenen Ausfiilirungen.
  • In Fig.1 ist ein zweiteiliges Zwischenstück 1 in etwa natürliche Größe dargestellt. Der kleinere Außenkonus des einen Teils paßt in den gegenüberliegenden größeren Innenkonus, sodaß gleichartige Zwischenstücke selbsthaftend zusammensteckbar sind, Das; dargestellte Zwischenstück 1 ist zur leichteren intternung von Kerzenrückständen durchgehend hohl und hat von beiden Seiten her insgesamt drei unterschiedliche, abgestuFte Bohrungen bzw.
  • Innenkonusse, welche als Kerzenhalterung ausgebildet sind.
  • Diese Zwischenstücke können somit fur drei verschieden starke Kerzen verwendet werden.
  • Der als Polyeder bzw. Pyramiden- oder Kegelstumpf dargestellte Standfuß 2 ist mit zwei sich gegenüberliegenden Trnenkonussen versehen, welche im Durchmesser und in ihrer Steigung den beiden Außenkonussen des Zwischenstücks entsprechen, sodaß dieser Standfuß beidseits - mit oder ohne Zwischenstück - für Kerzen unterschiedlicher Stärke aufgestellt werden kann, Der weitere Vorteil dieses Zwischenstücks 1 besteht darin, daß es aus zwei zusammenschraubbaren Teilen besteht, sodaß eine oder -je nach Materialstärke- mehrere Querleisten festsitzend eingesetzt werden können, wodurch eine vielseitige Kombinationsmöglichkeit in einer oder mehreren Ebenen für unterschiedliche Kerzenstärken gegeben ist.
  • Im dargestellten Beispiel der Fig.1 hat die Querleiste 3 eine offene Winkel- bzw. Bumerangform mit drei gleich großen Bohrungen, wobei die beiden äußeren Bohrungen im gleichen Abstand vom Mittelloch angeordnet sind. Der Lochdurchmesser entspricht dem Durchmesser des Gewindeboldens am Zwischenstück.
  • Die Querleiste 3 kann anstelle von Bohrungen auch seitliche Schlitze resp. Aussparungen besitzen, sodaß die Zwischenstücke - ohne sie ganz auseinanderzunehmen - von der Seite her eingesetzt und fest angeschraubt werden können. Diese Querleiste 3 kann auch als Lochscheibe mit im Kreis verteilten Bohrungen ausgebildet sein, derart, daß das Mittelloch zugleich als Halterung für ein Zwischenstück dient.
  • Im gezeichneten Beispiel nach Fig.1 ist das zweiteilige Zwisch.-Stück 1 sowohl mit dem Standfuß 2 und mit der Querleiste 3 wie auch nur mit Teil 2 oder nur mit Teil 3 kombinierbar. Allein bei dem dargestellten Beispiel ergeben sich unter Verwendung von nur drei gleichgeformten Zwischenstücken insgesamt sechs Kombinationsmöglichkeiten, derart, daß entweder der kleine oder große Innenkonus von Teil 1 nach oben gerichtet ist, sodaß Kerzen in mindestens drei unterschiedlichen Stärken einsetzbar sind Da andrerseits Ober- und Unterteil des Zwischenstücks 1 gleich hoch sind, können diese Zwischenstücke innerhalb einer Querleiste 3 zusätzlich so umgesetzt werden, daß sowohl kleine und/oder große Innenkonusse als Kerzenhalterung nach oben gerichtet sind.
  • Werden relativ starkwandige Querleisten 3 mit Gewindebohrungen versehen, so können in diese Bohrungen passende und auf die Materialstärke der Querleisten abgestimmte Gewindebolzen des zweiteiligen Zwischenstücks 1 so eingeschraubt werden, daß sich das weibliche Schraubteil des Zwiscilenstücks erübrigt. Solche Querleisten übernehmen dann die Funktion eines Standfußes! Sinngemäß können die Querleisten auch mit Gewindebolzen für passende weibliche Gewindeteile des Zwischenstücks versehen sein.
  • Analog hierzu sind auch Standfüße 2 mit passendem Innengewinde und/oder Gewindebolzen auszustatten.- Auf dieser Kombination mit halbiertem Zwischenstück n können dann komplette zweiteilige Zwischenstücke 1 - wie zuvor beschrieben - mit oder ohne Querleisten 3 gestapelt werden.
  • Beide Konusteile des Zwischenstücks 7 sind zur besseren Griffigkeit mit je einem gerandelten Bund versehen. Der Randel oder eine entsprechende Riffelung kann auch an den Außenkonussen angebracht sein.
  • Der Vorteil besteht noch darin, daß Zwischenstücke 1, Standfuß 2 und Querleiste 3 kostensparend als genormte und austauschbare Einzelteile aus Metall, Kunststoff, Keramik oder Holz herstellbar sind.
  • In Fig.2 bestehen die dargestellten Querleisten 3 aus Bandmaterial, dessen eingerollten Enden als elastische Halterung für die Zwischenstücke 1 ausgebildet sind. Gleichartige Querleisten können auch aus entsprechend profiliertem Stab- oder Drahtmaterial hergestellt werden.
  • Diese Art Querleisten werden mit ihrer federnden resp.elastischen Halterung über einen der beiden Konusse des Zwischenstücks 1 gestreift, sodaß sie in der betreffenden Nut selbsthaltend einrasten.
  • Im Beispiel der Fig.2a ist eine relativ breite Nut unmittelbar am großen Außenkonus angebracht. Sinngemäß kann auch der kleine Außenkonus mit einer entsprechenden Nut oder Rille versehen sein.
  • In den Beispielen 2b u.c sind die beiden Zwischenstücke 1 formgleich. Die Nut befindet sich hier in der Mitte zwischen den beiden Außenkonussen.
  • In 2b ist die Querleiste als Band ausgebildet, welches mit seiner Halterung die ganze Nutbreite ausfüllt. Wird dieses Band der Länge nach halbiert oder aus entsprechend starkem Stab- bzw. Drahtmaterial hergestellt, ergeben sich zwei gleichgeformte schmale Querleisten, welche in der Nut übereinander einsetzbar sind.
  • In Fig.2c sind die beiden Querleisten 3 im Bereich ihrer Halterung so halbiert, daß zwei formgleiche Querleisten 3 ebenfalls übereinander einsetzbar sind, derart, daß sich die seitwärts abstehenden Schenkel dieser Querleisten als ein Band darstellen, welches in seiner Breite etwa der Nutbreite entspricht. - Im übrigen können die Querleisten 3 der Fig.2 geraalinig, gebogen oder abgewinkelt sein, ähnlich den Abbildungen in Fig.1,3,16-18.
  • Des weiteren können die Bohrungen im Zwischenstück 1 mit einem groben Gewinde versehen werden, wodurch es möglich ist, die entsprechenden Kerzen durch eine leichte Drehung satt einzusetzen. Im Beispiel der Fig.2b ist dieses GrobgewindX am kleinsten Innendurchmesser des Zwischenstücks 1 angebracht.
  • Das Beispiel in Fig.3 zeigt zwei zusammengesteckte Zwischenstücke 1. Für diese Größe eignen sich auch sogenannte Haushaltskerzen, welche in Haushaltungen üblicherweise vorrätig sind.
  • Die Querleisten 3, von denen drei mögliche Beispiele gezeichnet sind, werden einzeln oder paarweise von der Seite her in die Doppelnut des Zwischenstücks 1 seblsthaltend eingedrückt, sodaß auf ebener Stellfläche mehrteilige Kerzenständer in beliebigen Figuren zusammensteckbar sind. Hierbei können die einzelnen Zwischenstücke mit dem kleinen oder großen Konus; nach oben aufgestellt werden; ebenso wie es möglich ist, weitere interessante Varianten durch das Zusammenstecken einzelner Zwischenstücke 1 zu erzielen.
  • Werden z.B. mehrere Zwischenstücke 1 in kräftiger und standfester Ausführung, evtl mit dem größeren Konus nach unten, als Säule zusammengesteckt, dann übernehmen diese Zwischenstücke die Funktion eines Standfußes, derart, daß in das oberste Zwischenstück Kerzen unterschiedlicher Stärke einsteckbar sind. An dieser Säule können dann zusätzliche Querleisten 3 strahlenförmig und auf Luke übereinander in die Rillen bzw. Nuten der Zwischenstücke 1 eingesetzt werden, derart, daß die Enden der Querleisten 3 mit kleineren Zwischenstücken 1 lösbar verbunden sind. Eine weitere Rombinationsmöglichkeit besteht durch die Verwendung eines Standfußes in Verbindung mit mehreren Zwischenstücken 1 und Querleisten 3, derart, daß die zusammengesteckten Zwischenstücke mit seitl.
  • Querleisten 3 versehen in entsprechende Bohrungen/Zapfen des Standfußes 2 gesteckt werden. Für eine solche Kombination eignen sich z.B. Standfüße 2 der Abbildungen in Fig.1,4,5, 10-14 und 17.
  • Eine Riffelung der Außenkonusse am Zwischenstück 1 bewirkt einen leichteren Konussitz d.h., daß die zusammengesteckten Zwischenstücke leichter lösbar sind.
  • Die Querleisten 3 sind mit einem beliebigen Querschnitt herstellbar und in ihrer äußeren Form geradlinig, gekröpft, gebogen oder abgewinkelt. Außerdem können dickere Querleisten 3 im Bereich ihrer Halterung für das Zwischenstück etwas dünnwandiger und federnd, leicht gewölbt und/oder als Kalotte geformt sein; ebenso wie es möglich ist, die Halterungen der Querleisten 3 als Langloch auszubilden.
  • Fig.4. Dieses Beispiel besteht aus einem relativ einfachen, im Grundriß rechteckigen Standfuß 2, dessen Herstellung z.B.
  • aus Ereßglas, Porzellan, Keramik oder Kunststoff möglich ist.
  • Dieser Standfuß ist mit drei konischen Bohrungen versehen, die so angeordnet sind, daß der Effekt eines abgestuften Kerzenleuchters entsteht. Die Zwischenstücke 1 sind ohne Befestigungsmittel für Querleisten 3 dargestellt und besitzen je zwei gleiche Außenkonusse, sodaß sie von beiden Seiten her in die Bohrungen des Standfußes 2 einsteckbar sind. Auch hier sind Kerzen unterschiedlicher Stärke verwendbar. - Durch die konischen Bohrungen im Standfuß kann dieser auch ohne die Zwischenstücke für etwas stärkere Kerzen verwendet werden.
  • Ebenfalls können am Standfuß 2 alle Bohrungen durchgängig sein.
  • Dieses Beispiel ist bezeichnend für die Vielseitigkeit und für die relativ einfache und kostensparende Herstellung dieser Neuerung; ein Mehrfachkerzenständer mit sehr ansprechender, zeitloser Form.
  • Fig.5. Diese Darstellung zeigt in Abb.a u.b Schnitt und Seitenansicht eines Standfußes 2 mit eingesetztem Zwischenstück 1. Das Wesentliche an diesem Beispiel ist das zylindrisch Zwischenstück 1 mit Bund, welcher auf dem Rand der Bohrung des Standfußes 2 aufliegt, sodaß das Zwischenstück 1 mit unterschiedlichen Kerzenhalterungen wahlweises mit beiden Enden in die Bohrung einsetzbar ist. Die zylindrische Bohrung im Standfuß 2 erweitert sich etwas unterhalb der Mitte zu einem Konus, welcher sich ohne das Zwischenstück 1 zum Einsetzen einer etwas stärkeren Kerze eignet, d.h., daß dieser Standfuß mit dem Innen konus nach oben gerichtet - wie in Fig.5c dargestellt - auch ohne ein Zwischenstück aufstellbar ist. Andrerseits kann das Zwischenstück 1 auch mit einem Bund in die konische Bohrung dieses Standfußes eingesetzt werden.- Dieses Beispiel zeigt, daß es sogar mit einem zweiteiligen Kerzenständer einfachster Bauart erfindungsgemäß möglich ist, bis zu 5 Kerzenstärken einzusetzen. Im übrigen kann der Standfuß in Abb.5 an seiner unteren Seite zusätzlich mit verschieden starken und abgestuften Bohrungen oder Innenkonussen versehen werden.
  • Als Werkstoff zur rationellen Fabrikation des abgebildeten Standfußes in der Form eines Pyramiden oder Kegelstumpfes eignen sich speziell Glas, Porzellan und Keramik, wogegen die Herstellung der dazu passenden Zwischenstücke sehr einfach und; kostensparend als Drehteil aus Buntmetall oder als elastisches; Formteil zu empfehlen ist.
  • Fig.6-8. Weitere, sehr reizvolle Varianten zeigen diese Beispiele. Hier sind jeweils gleiche Bohrungen zur Aufnahme der losen Zwischenstücke 1 unmittelbar in der Wandung dieser als Ascher dargestellten Standgefäße 2 angeordnet. Dabei können mehrere Bohrungen am Umfang dieser Gefäße verteilt werden.
  • Zu dieser Anordnung eignen sich sehr vorteilhaft auch andere Gefäßformen wie Schalen, Dosen odgl., wobei die Wandung dieser Gefäße im ganzen oder nur im Bereich der Bohrungen relativ stark ausgebildet ist.
  • Die Bohrungen bei den abgebildeten Aschern befinden sich vorteilhaft innerhalb der Zigarrn-/Zigarettenauflage und sind durchgängig ausgebildet. Bei entsprechender Bauhöhe können die Bohrungen auch als Doppelkonusse von oben und unten her in die Wandung eingelassen sein (sh.Fig.7/8).
  • Ohne die Zwischenstücke 1 können diese als Standfüße 2 ausgebildeten Gefäße etwas stärkere Kerzen aufnehmen und in dieser Weise - z.T.beidseitig - als eigenständige Kerzenständer verwendet werden.
  • Als Standfuß 2 eignen sich beispielsweise auch eine Dose odgl.
  • mit einem dickwandigen Verschlußdeckel aus Glas oder Keramik, welcher -wie in Fig.9 dargestellt- mit mindestens einem zylindr.
  • oder konischen BohrLoch zur Aufnahme eines Zwischenstücks 1 versehen ist. Dieser Verschlußdeckel kann dann in dieser Form auch ohne das eigentliche Gefäß als Standfuß und/oder als einzelner Kerzenständer benützt werden. - Wird dieser Standfuß z.B. als iiberfalldeckel aus Blech oder aus einer Kunststoff-Folie geformt, dann empfiehlt sich, die Vertiefungen zur Aufnahme der losen Zwischenstücke 1 gleich mit auszuprägen.
  • In der Abb.Fig.1O sind die dargestellten, scheibenförmigen Standfüße 2 doppelseitig verwendbar, sodaß sie in Verbindung mit dem als Doppelkonus ausgebildeten Zwischenstück 1 entweder übereinander als Säule oder - wie abgebildet - seitlich versetzt als Pyramide gestapelt werden können. Diese Scheiben sind sehr standsicher und können in runder oder eckiger Form, oder als-Quader ausgebildet werden. Die Seitenwände sind wulstartig verstärkt und mit doppeltem Innenkonus versehen, sodaß diese Scheiben resp. Standfüße 2 einzeln oder gestapelt und ohne das gezeichnete Mittelloch - z.B. als Konfektschale oder als-Ascherverwendbar sind.
  • In Fig.11 ist der gleiche scheibenförmige Standfuß 2 wie in Abb.10 dargestellt, jedoch ohne Mittelloch und relativ dünner Zwischenwand. Das Zwischenstück 1 ist im Wulstrand fest eingebaut resp. mit diesem aus einem Stück hergestellt. Übrigens können auch hier Zwischenstück und Standfuß mittels Schraub-oder Steckgewinde verbunden werden.
  • Die Standfüße 2 in Fig.10 und 11 sind doppelseitig verwendbar und eignen sich sowohl mit wie auch ohne Zwischenstück 1 als-Kerzenständer, mit der Möglichkeit, Kerzen unterschiedlicher Stärken einzusetzen.
  • In Fig.12 sind zwei gleich lange Standfüße 2 als Leisten mit trapezförmigem Querschnitt dargestellt und kreuzweise übereinander gestapelt. Das Zwischenstück 1 ist besonders handlich und mit je zwei verschiedenen Außen- und Innenkonusaen versehen, derart, daß jedem der beiden AußenkonusseaNein passender Innenkonus im Standfuß zugeordnet ist, sodaß die Leisten beidseits stapelbar sind. Außerdem können die dargestellten Zwischenstücke 1 zusammengesteckt werden, da der kleine Außenkonus in den großen Innenkon$us paßt. Dadurch sind Kerzenständer in verschiedenen Varianten kombinierbar, ebenso wie auch bei diesem Beispiel Kerzen unterschiedlicher Stärke zu verwenden sind.
  • In Fig.13 sind die Standfüße 2 als Ringe mit Doppelkonus dargestellt und durch formgleiche Zwischenstücke 1 übereinander und seitlich versetzt stapelbar.
  • Eine interessante Kombinationsmöglichkeit zeigt das Beispiel in Fig .14 mit einem als relativ flacher Ring ausgebildeten Standfuß 2, in dessen Wandung Konus und Gegenkonus rundum in einer Ebene angeordnet sind.
  • In Fig.15 sind Beispiele eines Standfußes 2 und einer Querleiste 3 dargestellt, welche mit je einem Zwischenstück 1 durch ein Schraubgewinde lösbar verbunden sind. Standfuß 2 und Querleiste 3 können stabförmig oder als Ronde mit Kalotten odgl. ausgebildet sein, derart, daß diese Bauteile 2,3 mittels formgleicher Zwischenstücke 1 in verschiedenen Winkelstellungen stapelbar sind.
  • In Fig.16 zeigt die obere Darstellung die Seitenansicht einer Querleiste 3 in abgewinkelter resp.gebogener Form, in der Mitte und an beiden Enden mit je einer Gewindebohrung versehen, welche zum Einschrauben von drei formgleichen Zwischenstücken 1 bestimmt sind. Diese Zwischenstücke 1 gleichen dem Beispiel in Fig.15b, sodaß dieser Ständer , bei dem die drei Zwischenstücke zugleich die Funktion von Standbeinen übernehmen, beidseitig - also auch auf den Kopf gestellt - für verschiedene Kerzenstärken verwendbar ist. Bei den beiden in Draufsicht dargestellten Querleisten 3 sind die Bohrungen im Winkel von ca.
  • 120 ° zueinander angeordnet. Dadurch ergibt sich ein dekorativer und standfester, mehrteiliger Kerzenständer, welcher einzeln aufgestellt oder mit weiteren, gleichartigen Querleisten durch Zusammenstecken der Zwischenstücke 1 kombiniert werden kann.- Anstelle der Gewinde können die Zwischenstücke 1 mit den Querleisten 3 auch durch passende Konusse miteinander verbunden werden.
  • Ein weiteres, sehr interessantes Beispiel wird in Fig.17 dargestellt. Dieser Standfuß 2 besteht aus einer Lochscheibe, welche rund oder eckig ausgebildet sein kann. Die konischen Näpfe sind herausgepreßt und auf der Scheibe gleichmäßig verteilt. In dieser Form kann der Standfuß 2 als ein selbstständiger Kerzenständer verwendet werden. Da die Steigung des Innenkonusses (sh.auch Beschreibung zu Fig.12) dem Außenkonus- entspricht können formgleiche Standfüße dieser Art übereinander zusammengesteckt als Säule wie auch seitlich versetzt gestapelt werden.
  • Weitere Varianten ergeben sich unter Verwendung formgleicher Zwischenstücke 1, von denen je ein Innen- und Außenkonus den Außen- und Innenkonussen am Standfuß 2 entsprechen, sodaß diese Teile beidseitig zusammensteckbar sind. Sinngemäß können auch halbierte Lochscheiben verwendet werden.
  • Die Zwischenstücke 1 in Abb.18 entsprechen der in Fig.15b dargestellten Form. Diese Zwischenstücke sind mit drei einfachen wuerleisten 3 lösbar verschraubt, derart, daß ein mehrteiliger Kerzenständer für unterschiedliche Kerzenstärken entsteht. Die Querleisten 3 sind seitlich schweakbar, sodaß beliebige Figuren gebildet und weitere Elemente dieser Art auf der gleichen Ebene angehängt werden können.- Da die Zwischenstücke 1 zusammensteckbar sind , ergeben sich weitere Kombinationsmöglichkeiten durc;h Stapelung einzelner Elemente.
  • In Fig.19 ist der Standfuß als Schleuderascher mit handelsüblichem Griffteil 2 ausgebildet. Auf dieses konische Griffteil 2 wird das Zwischenstück mit Kerzenhalterung 1 lose aufgesteckt' Am oberen offenen Ende des Zwischenstücks 1 befindet sich ein Steckkonus für eine relativ dünne Steckkerze. Die Kerze mit aufgestecktem Zwischenstück 1 kann zum Anzünden abganommen und zurückgesteckt werden. Trotz aufgesteckter Kerze wird die Bedienung des Aschers nicht beeinträchtigt. Der Federmechanismus ist außerdem kräftig genug, den Scheibenverschluß wie bisher sicherzustellen.- Mit dieser Kombination schafft sich der Raucher ohne viel Kosten eine gemütliche Atmosphäre, mit dem Vorteil, auf engem Raum Ascher, Feuer und l'Rauchverzehrer" gleichzeitig zur Hand zu haben.
  • In Bit.20 wird der Standfuß als ein einfacher Ascher dargestellt In der Mitte des Aschers befindet sich ein konischer Zapfen 2 als Steckverbindung zum Zwischenstück 1. Im oberen Teil ist daa Zwischenstück 1 mit einer relativ langen, leicht konisch verlaufenden Bohrung zur Aufnahme von Steckkerzen unterschiedlicher Stärke versehen; denn dünnere Kerzen wie z.B.in Fig.19 werden etwas weiter in den Innenkonus gesteckt.- Da die Zapfen 2 in Fig.19/20 gleiche Maße aufweisen, können beide Zwischenstücke 1 wahlweise für beide Ascher verwendet werden. Als Steckverbindung beider Teile sind auch zylindrische Bohrungen und zylindr.Zapfen geeignet.
  • Fig.21 zeigt eine Auswahl verschiedener Zwischenstücke. Das unter a abgebildete Zwischenstück ist in der unteren Hälfte geschlitzt und unten mit Rasten versehen, welche$ das konische Griffteil des angedeuteten Schleuderaschers aus Fig.19 umgreifen. Das Oberteil dieser Halterung ist für Steckkerzen unterschiedlicher Stärke geeignet.- Das Zwischenstück unter b besitzt oben zwei abgesetzte Innenkonusse und unten zusätzlich einen äußeren Steckkonus.- Das Zwischenstück unter c hat in der Mitte einen Bund und kann somit auf einen konischen Zapfen aufgesteckt oder in eine zyl. Bohrung eingesetzt werden Außerdem ist dieses Zwischenstück zur Verbesserung der Haftung oben und unten mit je einem Kreuzschlitz versehen. Die Möglichkeit, einer Tropfteller aufzusetzgn wird in dieser Abbildung ebenfalls dargestellt. - Unter d wird eine bessere Griffigkeit des Zwischenstücks, speziell für den Gebrauch an Schleuderaschern, gezeigt.
  • In der Abb.21e ist das Zwischenstück in das Griffteil des Schleuderaschers kostensparend integriert, derart, daß diese Bohrung zugleich zum Einsetzen eines mit einem passenden Außenkonus versehenen Zwischenstücks geeignet ist. Diese Kombination erhöht den Gebrauchswert und kann ohne Aufpreis gleich bei der Herstellung des Aschers resp, seines Griffteils berücksichtigt werden.
  • . / .
  • Für die wirtschaftliche Verwertung der erfindungsgemäß vorgeschlagenen Neuerung bietet sich der Herstellerfirma zusätzlich folgender Vorteil an: Werden nämlich die einzelnen, losen Zwischenstücke mit Kerzenhalterung 1 als genormte Dreh- oder Formteile hergestellt, so können hierfür als Standfuß 2 die verschiedenartigsten Körper und Standgefäße wie Polyeder, Ascher, Schalen, Dosen odgl. mit den jeweils zum Zwischenstück 1 passenden Zapfen oder Bohrungen serienmäßig hergestellt werden; dazu die entsprechend genormten Querleisten 3, derart, daß die formgleichen Zwischenstücke 1 universell austauschbar und für all diese Gegenstände resp.
  • Bauteile 2,3 zu verwenden sind.
  • Auf diese Weise können mehrteilige Kerzenständer in verschiedenen Formen und Varianten für unterschiedliche Kerzenstärken selbst zusammengestellt werden, was schließlich den Verbraucher anregt, für den eigenen Bedarf oder für Geschenkzwecke vorwiegend kombinierbare und zusammenpassende Gegenstände dieser Art zu kaufen.

Claims (32)

Schutzansprüche.
1. Mehrteiliger Kerzenständer, gekennzeichnet durch ein oder mehrere, doppelseitig verwendbare lose Zwischenstücke (1), welche mit mindestens zwei sich gegenüberliegenden und im Durchmesser unterachiedlichen Kerzenhalterungen in Form von zylindrischen und/oder konischen Bohrungen versehen sind und auf beiden Außenseiten Steckkonusse und/oder Zapfen aufweisen, womit diese Zwischenstücke wahlweise mit dem einen oder anderen Ende auf passende Zapfen oder in entsprechende Bohrungen eines beliebigen Standfußes (2) und/ oder in geeignete Halterungen von Querleisten (3) leicht lösbar auf- bzw. eingesteckt oder mit diesen verschraubt werden, derart, daß durch das Umsetzen und variable Zusammenfügen dieser Einzelteile (1,2,3) mehrteilige Kerzenatänder in vielseitigen Formen für Kerzen unterschiedlicher Stärke kombinierbar sind.
2. Mehrteiliger Kerzenständer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die beidseits als Kerzenhalter verwendbaren, losen Zwischenstücke (1) aus zwei Teilen bestehen, welche vorzugsweise als zusammenschraubbare Konusteile ausgebildet sind, wobei der kleinere Außenkonus in den größeren Innenkonus paßt, sodaß gleichartige Zwischenstücke (1) satt haftend zusammensteckbar sind und zwischen den beiden Schraubteilen eine oder mehrere Querleisten (3) festsitzend verschraubt werden können, derart, daß Zwischenstück (1) und Querleisten (3) mit oder ohne Standfüße (2) in einer oder mehreren Ebenen zu einem standfesten Mehrfachkerzenständer für unterschiedliche Kerzenstärken kombinierbar sind
3. Mehrteiliger Lerzenständer nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Standfüße (2) als Gebrauchsgegenstände wie Ascher, Vasen, Schalen, Dosen odgl. oder als Polyeder mit entsprechender Standfläche ausgebildet sind und daß diese Teile auf einer oder mehreren Seiten mit einem oder mehreren Zapfen und/oder verschieden großen Bohrungen zur Aufnahme des doppelseitig verwendbaren Zwischenstücks(1) versehen sind, derart, daß diese Standfüße mit und ohne Zwischenstücke für Kerzen unterschiedlicher Stärke einzeln aufstellbar und miteinander kombinierbar sind.
4. Mehrteiliger Kerzenständer nach den vorausgegangenen Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, daß das als doppelseitige Kerzenhalterung ausgebildete Zwischenstück (1) aus einem Stück besteht und etwa in seiner Mitte mit zusätzlichen äußeren Befestigungsmitteln ausgestattet ist, z.B. mit einem Schraubgewinde, einem Wulst und/oder mit Rillen resp.
Nuten, sodaß diese Zwischenstücke (1) mit einem Standfuß (2) und/oder mit Querleisten (3) kombinierbar sind, derart, daß diese Querleisten (3) einzeln oder paarweise aufgeschraubt oder satt haftend einsteckbar sind.
5. Mehrteiliger Kerzenständer nach den vorausgegangenen Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, daß die Querleisten (3) beliebig profiliert und als gerade, gebogene oder abgewinkelte Verbindungsleisten ausgebildet sind, welche an beiden Enden mindestens je eine Halterung in Form von Bohrungen, seitlichen Nuten oder Ausfräsungen besitzen, die zum Einsetzen, Aufklemlilen und/oder zum Verschrauben der Zwischenstücke (1) bestimmt sind.
6. Nehrteiliger Kerzenständer nach den vorausgegangenen Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, daß die gebogenen oder abgewinkelten Querleisten (3) etwa in der Mitte zwischen den beiden äußeren Halterungen mit einer weiteren Halterung für ein dritter Zwischenstück (1) ausgerüstet sind, sodaß diese Art Querleisten einen sehr dekorativen, dreibeinigen Kerzenständer ergeben, welcher für Kerzen unterschiedlicher Stärke beidseits aufstellbar ist, derart, daß die nach oben gerichtete beite der eingesetzten Zwischenstücke (1) als Kerzenhalterung und die nach unten gerichteten Enden dieser Zwischenstücke (1) als Standbeine dienen.
7. Nehrteiliger Kerzenständer nach den vorausgegangenen Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, daß eine Seite eines Zwischenstücks (1), mit einem zylindrischen oder konischen Zapfen versehen, in die zylindrische oder konische Bohrung der anderen Seite eines zweiten gleichgeformten Zwischenstücks (1) lösbar eingesteckt oder eingeschraubt werden kann, derart, daß dazu passende Standfüße (2) und/oder Querleisten (3) mittels solcher ineinandergesteckter Zwischenstücke (1) in verschiedenen Varianten übereinander stapelbar sind.
8. Mehrteiliger Kerzenständer nach den vorausgegangenen Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, daß einteilige Zwischenstücke (1) und jedes Teil eines zweiteiligen, vorzugsweise zusammenschraubbaren Zwischenstücks (1) je für sich mit einer passenden Querleiste (3) kombinierbar sind, in der Weise, daß die Höhe des Steckkonusses oder des Gewindezapfens am Zwischenstück (1) der Materialstärke der Querleiste (3) entspricht und daß Querleisten dieser Art gleichzeitig die Funktion eines Standfußes (2) übernehmen.
9. Mehrteiliger Kerzenständer nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß Querleisten (3) als Standfüße (2) ausgebildet mit Steck- oder Gewindezapfen zur Aufnahme des weiblichen Schraubteils oder Steckkonusses eines Zwischenstücks (1) versehen sind.
10. Mehrteiliger Kerzenständer nach den vorausgegangenen Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, daß das Ober- und Unterteil gleichartiger Zwischenstücke (1) vorzugsweise gleich hoch sind, sodaß mehrere Zwischenstücke (i) dieser Art innerhalb einer Querleiste (3) so gesetzt werden können, daß sowohl kleine und große Bohrungen nach oben zeigen und somit Kerzen unterschiedlicher Stärke gleichzeitig einsteckbar sind.
11. Mehrteiliger Kerzenständer nach den vorausgegangenen Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, daß beide Konusteile eines zweiteiligen Zwischenstücks (1) mit je einem gerandelten Bund versehen sind, oder daß eine entsprechende Riefelung unmittelbar an den Außenkonussen der zwei- bzw.einteiligen Zwischenstücke (1) angebracht ist.
12. Mehrteiliger Kerzenständer nach den vorausgegangenen Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, daß Standfuß (2) und Zwischenstück (1) sowohl gekoppelt wie auch je einzeln als eigenständige Kerzenhalter verwendbar sind, derart daß die Bohrungen resp. Innenkonusse am Standfuß sowohl zum Einsetzen der Zwischenstücke wie auch als Kerzenhalterung ausgebildet sind.
13. Nehrteiliger Kerzenständer nach den vorausgegangenen Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere formgleiche Standfüße (2) und/oder Querleisten (3) in Verbindung mit passenden Zwischenstücken (1) sowohl seitlich zu verbinden, wie auch übereinander stapelbar sind.
14. Mehrteiliger Kerzenständer nach den vorausgegangenen Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, daß an jedem der einteiligen Zwischenstücke (1) eine relativ breite oder mehrere kleine Außennuten resp. Rillen angebracht und in diesen mindestens zwei Querleisten (3) parallel übereinander und seitlich schwenkbar einzusetzen sind, derart, daß mehrere Zwischenstücke (1) und Querleisten (3) auf einer ebenen Standfläche in verschiedenen Formen nebeneinander zu einem Mehrfachständer koppelbar sind.
15. Mehrteiliger Kerzenständer nach den vorausgegangenen Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere Zwischenstücke (1) in kräftiger und standfester Ausführung als Säule zusammengesteckt die Funktion eines Standfußes überin nehmen und das oberste Zwischenstück (1) Kerzen unterschiedlicher Stärke einsetzbar sind, derart, daß die in der Mitte dieser Zwischenstücke (1) strahlenförmig und auf Luke eingesetzten Querleisten (3) an ihren äußeren Enden mit kleineren Zwischenstücken (1) lösbar verbunden sind.
16. Mehrteiliger Kerzenständer nach den vorausgegangenen Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, daß Zwischenstück (1), Standfuß (2) und Querleisten (3) als einfache Bauteile aus unterschiedlichen Werkstoffen z.B. als Form-,Preß- oder Gußteile serienmäßig hergestellt, untereinander leicht austauschbar und miteinander kombinierbar sind.
17. Mehrteiliger Kerzenständer nach den varausgegangenen Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, daß das Zwischenstück(1 aus einem flexiblen, nicht brennbaren Kunststoff besteht.
18. Mehrteiliger Kerzenständer nach den vorausgegangenen Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, daß der Standfuß (2) aus einer Lochscheibe oder aus einer relativ dünnwandigen, gebogenen oder abgewinkelten Folie mit mindestens drei im Winkel zueinander angeordneten, konischen Hüllen versehen ist, derart, daß diese Tüllen einstückig aus dem Bandmaterial herausgepreßt sind, in der Weise, daß der Innenkonus dieser dünnwandigen Tüllen zum Einstecken und der Außenkonus zum Aufstecken eines Zwischenstücks (1) geeignet sind, wie auch dadurch gekennzeichnet, daß dieser Standfuß (2) ohne Zwischenstücke (1) als ein selbstständiger dreibeiniger Kerzenständer für etwas stärkere Kerzen auSstellbar und mehrere Standfüße dieser Art übereinander stapelbar sind! (sh.Abb.17) 19. Nehrteiliger Kerzenständer nach den vorausgegangenen Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, daß Standfuß (2) und/ oder Querleiste (3) als runde oder eckige Scheiben mit oder ohne Wulstrand, oder als Ringe ausgebildet sind, in deren Wandungen von oben und unten her gleichmäßig am Umfang verteilt entweder Doppelkonusse oder einfache zyl.
oder konische Zapfen und/oder Bohrungen zur Aufnahme je eines Zwischenstücks (1) angebracht sind, derart, daß das zentrale Loch der Scheibe gleichzeitig als Halterung für ein weiteres Zwischenstück (1) dient und daß Standfüße und Querleisten dieser Art beidseits verwendbar sind.
20. ehrteiliger Kerzenständer nach den vorausgegangenen Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, daß die Konusse resp.
Zapfen des Zwischenstücks (1) mit einem Kreuzschlitz versehen sind.
21. Nehrteiliger Kerzenständer nach den vorausgegangenen Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, daß die Wandung eines als Ascher ausgebildeten Standfußes (2) innerhalb der ZigarrnjZigarettenauflage durchbohrt und sowohl als Kerzenhalterung wie auch zur Aufnahme eines Zwischenstücks (1) ausgebildet ist.
22. Mehrteiliger Kerzenständer nach den vorausgegangenen Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, daß das Zwischenstück (1) etwa in der Mitte quer durchbohrt ist, derart, daß entsprechend profilierte Querleisten (3) von der Seite her selbsthaltend ein- bzw. durchsteckbar oder einschraubbar sind.
23. Mehrteiliger Kerzenständer nach den vorausgegangenen Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, daß die als Band-oder Drahtbiegeteil hergestellte Querleiste (3) an beiden Enden mit je einer seitlich offenen, vorzugsweise federharten Halterung ausgebildet ist, derart, daß das mit einer oder mehreren Nuten versehene Zwischenstück (1) von oben resp.
unten her und/oder seitlich selbsthaltend einsetzbar ist.
24. Mehrteiliger Kerzenständer nach den vorausgegangenen Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, daß Durchmesser und Form der Rillen bzw. Nuten am Zwischenstück (1) dem Querschnitt der Halterungen so angepaßt sind, daß die eingesetzten Querleisten (3) in horizontaler Lage selbsthaltend fixiert werden.
25. Mehrteiliger Kerzenständer nach den vorausgegangenen Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, daß die alle Band- oder Drahtbiegeteil hergestellte Querleiste (3) in sich gebogen und/oder abgewinkelt ist, derart, daß zwischen den beiden äußeren Halterungen mindestens eine dritte Halterung für ein weiteres Zwischenstück (1) angeformt ist.
26. Mehrteiliger Kerzenständer nach den vorausgegangenen Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, daß das Zwischenstück (1) mit durchgehenden zyl. und/oder konischen Bohrungen versehen aus einem relativ dickwandigen Rohr als Massendreh- oder-formteil herstellbar ist.
27. Mehrteiliger Kerzenständer nach den vorausgegangenen Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, daß das Zwischenstück (1) - vorzugsweise als handliches Griffteil mit Kerzenhalterung ausgebildet - mit einem Schleuderascher lösbar verbunden oder als ein festes Griffteil dieses Aschers ausgebildet ist.
28. Mehrteiliger Kerzenständer nach den vorausgegangenen Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, daß das Zwischenstück (1) mit dem Standfuß (2) und/oder mit der Querleiste (3) fest verbunden oder mit diesen Teilen (2,3) aus einem Stück hergestellt ist.
29. Mehrteiliger Kerzenständer nach den vorausgegangenen Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, daß Standfuß (2) und/oder Querleiste (3) rings um die Halterungen für das Zwischenstück (1) als Kalotte ausgebildet ist.
30. Mehrteiliger Kerzenständer nach den vorausgegangenen Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, daß die lösbare Verbindung zwischen dem Zwischenstück (1) und den Querleisten (3) durch Konus erfolgt, derart, daß die Halterungen resp. Bohrungen der Querleisten (3) als Innenkonusse ausgebildet sind, passend zu entsprechenden Außenkonussen am Zwischenstück (1).
31. Mehrteiliger Kerzenständer nach den vorausgegangenen Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, daß die Querleisten(3) als Standfüße (2j und die Standfüße (2) als Querleisten(3) ausgebildet sind,
32. Mehrteiliger Kerzenständer nach den vorausgegangenen Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, daß an jedem Zwischenstück (1) jeweils zwei gleichgeformte und im Bereich ihrer Halterung abgekröpfte Querleisten(3) übereinander fixierbar sind, wobei die Materialstärke beider Halterungen der gesamten Nutbreite angepaßt ist, derart, daß sich die seitwärts abstehenden Schenkel dieser Querleisten (3) als
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* Cited by examiner, † Cited by third party
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GB2436613A (en) * 2006-03-27 2007-10-03 Lamson & Sessions Co Candle mounting device
GB2456746A (en) * 2007-10-10 2009-07-29 Michael Barrett Candle and Candle Holder
EP2754957A1 (de) * 2013-01-15 2014-07-16 Zyxtudio diseño e innovación SL Verbesserter Kerzenhalter

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