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DE2628339A1 - Fahrbares abwickelgeraet fuer blechrollen - Google Patents

Fahrbares abwickelgeraet fuer blechrollen

Info

Publication number
DE2628339A1
DE2628339A1 DE19762628339 DE2628339A DE2628339A1 DE 2628339 A1 DE2628339 A1 DE 2628339A1 DE 19762628339 DE19762628339 DE 19762628339 DE 2628339 A DE2628339 A DE 2628339A DE 2628339 A1 DE2628339 A1 DE 2628339A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
rods
sheet metal
tubes
reel
tubular frame
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19762628339
Other languages
English (en)
Inventor
Knoll Huettisheim Peter
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE19762628339 priority Critical patent/DE2628339A1/de
Publication of DE2628339A1 publication Critical patent/DE2628339A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H16/00Unwinding, paying-out webs
    • B65H16/02Supporting web roll
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H75/00Storing webs, tapes, or filamentary material, e.g. on reels
    • B65H75/02Cores, formers, supports, or holders for coiled, wound, or folded material, e.g. reels, spindles, bobbins, cop tubes, cans, mandrels or chucks
    • B65H75/18Constructional details
    • B65H75/24Constructional details adjustable in configuration, e.g. expansible
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21CMANUFACTURE OF METAL SHEETS, WIRE, RODS, TUBES, PROFILES OR LIKE SEMI-MANUFACTURED PRODUCTS OTHERWISE THAN BY ROLLING; AUXILIARY OPERATIONS USED IN CONNECTION WITH METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL
    • B21C47/00Winding-up, coiling or winding-off metal wire, metal band or other flexible metal material characterised by features relevant to metal processing only
    • B21C47/28Drums or other coil-holders
    • B21C47/30Drums or other coil-holders expansible or contractible

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Unwinding Of Filamentary Materials (AREA)

Description

  • Fahrbares Abwickelgerät für Blechrollen
  • Die Erfindung bezieht sich auf ein fahrbares Abwickelgerät für Blechrollen mit einer spreizbaren, höhenverstellbar auf einem Fahrgestell gelagerten Haspel.
  • Es sind verschiedene Abwickelgeräte dieser Art auf dem Markt.
  • Sie werden in Klempnereien, in Metall- und Fassadenbaubetrieben, in Stahlbau- und Bedachungsunternehmen, in Stanzwerken und allgemein in der Blechbearbeitungsindustrie vielfach benötigt.
  • Man kennt ortsfeste Abwickelhaspeln und fahrbare (auch als Haspelwagen bezeichnet).
  • Da die Spreizvorrichtungen der bekannten Geräte nur einen begrenzten Verstellbereich haben, müssen für Bandrollen stark unterschiedlichen Innendurchmessers Haspeln verschiedener Größe verwendet werden. Die dadurch bedingte 1Jotwendigkeit, IIaspelwagen in verschiedenen Abmessungen bereithalten zu müssen, stellt insbesondere in kleineren Betrieben eine erhebliche Belastung dar, da gerade dort häufig Bandbleche in verschiedenen Längen in unterschiedlichen Dicken und ständig wechselnden Materialqualitätenverarbeitet werden müssen.
  • Der im Kennzeichen des Anspruchs 1 angegebenen Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein vielfältig einsetzbares Abwickelgerät der angegebenen Art zur Verfügung zu stellen, das einfach aufgebaut ist und einen großen Verstellbereich hat, um mit Bandrollen stark unterschiedlicher Durchmesser verwendet werden zu können.
  • Bei dem erfindungsgemäßen Abwickelgerät besteht die Haspel aus zwei konzentrisch ineinander-gesteckten Rohren mit einstellbarem gegenseitigem Drehwinkel, deren Enden je über mehrere paarweise gelenkig verbundene Stäbe miteinander verbunden sind, während einander an beiden Rohrenden entsprechende Stäbe paarweise mit längsverlaufenden Spanngliedern verbunden sind.
  • Durch Veränderung des gegenseitigen Drehwinkels der beiden konzentrischen Rohre lassen sich die Spannglieder mehr oder weniger spreizen. Der hierdurch erzielbare Verstellbereich ist wesentlich größer als bei den bekannten Spreizvorrichtungen dieser Art. Dank der Höhenverstellbarkeit der Haspelachse kann das Gerät in die auf dem Boden oder einem Bock liegende Bandrolle hineingefahren werden, woraufhin die Haspel gespannt und anschließend angehoben wird. Dann wird das Gerät an den Einsatzort gefahren und an der betreffenden Bearbeitungsmaschine (Biegemaschine, Blechschere, Stanzpresse usw.) aufgestellt.
  • Der gegenseitige Drehwinkel der beiden Rohre läßt sich vorzugsweise mittels eines selbstsperrenden Getriebes verstellen, mit dem der Abstand zweier an den Rohren befestigter Arme verändert werden kann. Hierzu kann z.B. eine Schraubenspindel dienen.
  • Die Erfindung wird nachstehend anhand der Zeichnung beschrieben.
  • Hierin sind Fig. 1 eine perspektivische Ansicht des neuen Gerätes von vorn in der Einfahrstellung und Fig. 2 eine Ansicht schräg von hinten in der Abrollstellung.
  • Das in Fig. 1 und 2 dargestellte Gerät weist ein Fahrgestell in Form eines horizontal U-förmigen Tragrahmens 1 mit Rollen 2 und einer Feststellvorrichtung 3 auf. An seiner geschlossenen Seite ist das Fahrgestell mit einem Handgriff 4 versehen.
  • Auf dem einen Schenkel des Tragrahmens 1 ist ein Schenkel 5 eines U-förmigen Rohrrahmens in Laqerböcken 6 drehbar gelagert. Der andere Schenkel 7 dieses Rohrrahmens stellt die Drehachse der Abwickelhaspel dar. Zum Verschwenken des Rohrrahmens in den Lagern 6 dient ein hydraulischer Zylinder 8, der einerseits an einem Montagewinkel 9 des Fahrgestells 1 und andererseits an einer mit dem Schenkel 7 des Rohrrahmens verbundenen Lasche 10 anqelenkt ist. Der Zylinder 8 ist über eine Flüssigkeitsleitung 11 mit einer Handpumpe 12 verbunden, so daß durch Betätigung dieser Pumpe der Schenkel 7 des Rohrrahmens in den Lagern 6 verschwenkt und damit höhenverstellt werden kann. Zur Arretierung des Schenkels 7 und damit der Haspel in der einmal eingestellten Höhe dient eine an der Lasche 10 angelenkte Zahnstange 13, die mit einer am Zylinder 8 befestigten Klinke 14 in Eingriff gebracht werden kann.
  • Die um den Schenkel 7 drehbare Haspel besteht aus zwei ineinander gesteckten konzentrischen Rohren 15, 16. Das innere Rohr 15 ist auf dem rohrförmigen Schenkel 7 leicht drehbar gelagert; die Drehbarkeit kann mittels einer nicht dargestellten Backenbremse mehr oder weniger stark eingeschränkt werden, um einen gewissen Bandzug zu ermöglichen. Das äußere Rohr 16 ist seinerseits gegenüber dem inneren Rohr 15 um einen gewissen Winkel drehbar. Zur Einstellunq des Drehwinkels sind das innere und das äußere Rohr an einem ihrer Enden mit je einem Arm 17, 18 verbunden. An den Enden der Arme 17 und 18 befinden sich Schraubenmuttern 19 und 20 mit gegenläufigem Innengewinde, die auf einer gemeinsamen, mit gegenläufigem Außengewinde ausqestatteten Schraubenspindel 21 sitzen.
  • Durch Drehen der Schraubenspindel 21 mittels einer Handkurbel 22 läßt sich der Abstand der Arme 18 und 19 und damit der gegenseitige Drehwinkel der konzentrischen Rohre 15 und 16verändern.
  • An den beiden Enden des inneren Rohres 15 sind Scheiben 32 und 23 angebracht, ebenso tragen die Enden des äußeren Rohres 16 Endscheiben 24 und 25. An diesen Endscheiben sind je mehrere (hier vier) über den Umfang verteilte Stäbe angelenkt, die ihrerseits paarweise miteinander verbunden sind. So ist z. B. der an der Endscheibe 32 des inneren Rohres angelenkte Stab 26 an der Stelle 28 gelenkig mit dem an der Endscheibe 24 des äußeren Rohres 16 angelenkten Stabes 27 verbunden.
  • Die an den Endscheiben des einen Rohres angelenkten Stäbe 27 sind über die Gelenkstellen 28 hinaus verlängert und tragen an ihren Enden Spannglieder 29, die hier als die Stäbe 27 des äußeren Rohres 16 an beiden Enden paarweise verbindende Stangen ausgebildet sind. Die rückseitigen Endstäbe 27 sind über die Befestigungsstellen der Spannglieder 29 hinaus verlängert und bilden so Anschläge 30 für die aufgeschobenen Bandrollen.
  • Um während des Spannvorganges die Haspel zu immobilisieren, ist ein Stecker 31 vorgesehen, der durch entsprechende Löcher in der Befestigungslasche 10 und dem Arm 18 gesteckt werden kann, so daß die Haspel sich während des Spannvorganges nicht drehen kann.
  • Im Betrieb wird das Gerät mit abgesenkter und zusammengeschobener Haspel (Fig. 1) zum Blechlager gefahren und dort wird die zusammengelegte Haspel in eine vorbereitete Bandrolle eingeführt. Dann werden durch Betätigung der Kurbel 22 die Spannglieder 29 ausgefahren, bis sie sich fest von innen an die Innenwand der Bandrolle legt. Nunmehr kann die Bandrolle durch Betätigung der Handpumpe 12 so weit angehoben werden, daß sie vom Boden bzw. dem Podest, auf dem sie liegt, freikommt. Vorher wird die aufsteckbare Kurbel 22 abgezogen. Nunmehr kann des Gerät zur Arbeitsstelle verfahren werden; dort wird die Haspel mittels des Zylinders 8 und der Handpumpe 12 in die gewünschte Höhe gebracht und mittels der Zahnstange 13 und der Klinke 14 in dieser Höhe arretiert. Nach dem Feststellen des Fahrgestells 1 in der gewünschten Lage kann das Abrollen beginnen.
  • L e e r s e i t e

Claims (4)

  1. A n s p r ii c h e Fahrbares Abwickelgerät für Blechrollen mit einer spreizharen, höhenverstellbar auf einem Fahrgestell gelagerten Haspel, dadurch gekennzeichnet, daß die Haspel aus zwei konzentrisch ineinander-=-gesteckten Rohren (15, 16) mit einstellbarem gegenseitigem Drehwinkel besteht, deren Enden je über mehrere paarweise gelenkig verbundene Stähe (26, 27) miteinander verbunden sind, sowie daß einander an den beiden Rohrenden entsprechende Stäbe paarweise mit längsverlaufenden Spanngliedern (29) verbunden sind.
  2. 2. Abwickelgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden konzentrischen Rohre (15, 16) an einem ihrer Enden mit Armen (18, 19) versehen sind, deren Entfernung mittels eines selbstsperrenden Getriebes, vorzugsweise einer Schraubenspindel (21), veränderbar ist.
  3. 3. Abwickeigerät nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß gewisse Stäbe (26, 27) am geschlossenen Ende des Rohrrahmens (5, 7) als Anschläge (30) für die Bandrollen verlängert sind.
  4. 4. Abwickelgerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die konzentrischen Rohre (15, 16) auf einem Längsschenkel (7) eines Rohrrahmens gelagert sind, daß der andere Längsschenkel (5) dieses Rohrrahmens schwenkbar am Fahrgestell (1) gelagert ist und daß eine mechanische oder hydraulische Stellvorrichtung (8) zwischen dem Fahrgestell und dem die Rohre tragenden Schenkel (7) des Rohrrahmens vorgesehen ist.
DE19762628339 1976-06-24 1976-06-24 Fahrbares abwickelgeraet fuer blechrollen Pending DE2628339A1 (de)

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