DE2626975B2 - Positive Elektrode für Luft/Zink-Elemente - Google Patents
Positive Elektrode für Luft/Zink-ElementeInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine positive Elektrode für Luft/Zink-Elemente, bei der die Depolarisatormasse
unter Zwischenlage einer Leitfolie und einer Metallfolie als Ableiter, die beide perforiert sind, auf einem
ebenfalls perforierten Kunststoffträger aufgebracht ist.
Luft/Zink-Elemente sind in den verschiedensten Ausführungsformen bekannt. Bei ihnen steht der
negativen Zinkelektrode ein poröser Kohlepreßkörper, der Depolarisator für den Luftsauerstoff, als positive
Elektrode gegenüber. Als Elektrolyt sind sowohl die von den Braunsteinelementen her bekannten wäßrigen
Ammoniumchloridlösungen mit Zinkchloridzusatz als auch Lösungen mit Mangan(II)-chlorid in Gebrauch.
Wegen der Korrosionsgefahr, der metallische Ableiter von positiven Elektroden in den üblichen Elektrolyten
ausgesetzt sind, verwendet man an ihrer Stelle bei Rundzellen zentral angeordnete Kohlestifte. Bei Plattenzellen,
die unter anderem im Hinblick auf großen Elektrodenquerschnitt und kurze Diffusionswege für
den Luftsauerstoff gegenüber Rundzellen Vorteile besitzen, ist die Elektronenableitung über runde
Kohlestifte jedoch aus geometrischen Gründen unzweckmäßig, weil sie die positive Eiektrodenplatte nur
Ι ΐ lK! 1
Für positive Elektroden in Plattenzellen werden daher flächenförmige Ableiter verwendet, wie sie z. B.
aus DT-PS 11 87 696 bereits bekannt sind und welche aus einer Kombination von einer Metallfolie mit einer
leitend gemachten Plastikfolie bestehen. Die Metallfolie übernimmt dabei den Elektronentransport zum äußeren
Zellenkontakt, ist aber dabei vor einem direkten Korrosionsangriff seitens der positiven Elektrodenmasse
durch die dazwischenliegende Plastikfolie, z. B. aus mit Graphit leitfähig gemachtem Polyisobutylen, geschützt.
Da die Metallfolie als Ableiter an der luftzugewandten Seite angeordnet ist, muß der Luftsauerstoff durch
sie und die Leitfolie hindurch zu der eigentlichen Reaktionszone, nämlich dem Dreiphasengebiet innerhalb
des Elektrodenpreßkörpers, hingeführt werden. Beide Folien sind daher mit sich deckenden Löchern
versehen, die einen ausreichenden Lufteinlaß gewähren, wobei die Löcher in der Metallfolie einen größeren
Durchmesser als diejenigen der Leitfolie besitzen. Auf diese Weise sind, vom Elektrodenpreßkörper aus
gesehen, alle größeren Löcher überlappt, und die korrosionsgefährdete Metallfolie liegt nirgendwo frei.
Auch aus der deutschen Patentschrift 23 31 739 ist ein Luftsauerstoffelement bekannt, bei welchem Träger und
Stromableiter der Elektrodenplatten aus Folien bestehen, die um kammförmig angeordnete Stege gefaltet
und mit diesen verklebt sind. Die Stege sind somit von einer mit ihnen verklebten durchlochten Kunststoffolie
bedeckt, auf die dann eine entsprechend gelochte Metallschicht und eine weitere durchlochte nichtmetallische
Leitfolie aufgebracht wird.
Nachteilig bei einem solchen Folienverband ist jedoch, daß beide Folien wegen der verschiedenen
Lochdurchmesser in getrennten Arbeitsgängen hergestellt und dann aufeinandergeklebt werden müssen. In
der Fertigung ist ein Klebevorgang kein willkommener Arbeitsgang, nicht zuletzt, weil die in den Klebern
verwendeten organischen Lösungsmittel gesundheitliche Schaden verursachen können.
In der älteren deutschen Patentanmeldung P 26 J 5 921 ist eine Lufi/Zink-Flachzelle beschrieben, bei
welcher zwischen zwei positiven Luftelektroden eine plattenförmige negative Zinkelektrode vorgesehen ist,
die sämtlich in einem Kunststoffgehäuse angeordnet sind. Das Gehäuse besteht aus zwei Halbschalen mit
perforierten Außenwänden, in welche jeweils eine Leitfolie und ein Ableiter sowie der positive Elektrodenpreßkörper
angeordnet sind, und die Halbschalen sind unter Zwist, henlegung von Separatoren sowie der
negativen plattenförmigen Zinkelektrode, die an ihrem Rand mit einem Kunststoffrahmen versehen ist,
miteinander verbunden. Die Halbschalen besitzen Elektrolytzuführungsöffnungen und Ableiterdurchführungen,
und der obere Rand der Halbschale ist mit einer wannenartigen Vertiefung versehen, die öffnungen für
den Elektrolytdurchtritt enthält und die sich unter Freilassung von Raum für die Ableiterdurchführung
über einen Teil der Länge der Halbschalen erstrecken. Zwischen der Innenwand jeder Halbschale, die den
positiven Elektrodenkörper enthält, und der Leitfolie ist eine perforierte Bleifolie angeordnet. Auch bei einer
solchen Ausführungsform müssen der perforierte Kunststoffträger, die perforierte Bleifolie und die
perforierte Leitfolie so übereinander angeordnet werden, daß die Perforationen übereinanderliegen, und
durch eine Vergrößerung der Perforation der Bleifolie Wird eme Korrosion dieser Folie verhindert. Das
Übereinanderlegen und die gegebenenfalls notwendige Verklebung dieser Bestandteile bringt in der Fertigung
einen erhöhten Aufwand mit sich.
Der Erfindung liegt deshalb die Aufgabe zugrunde, den Zusammenbau der einzelnen Bestandteile der
positiven Elektrode zu erleichtern und die Metallfolie sowie die Leitfolie auf dem Kunststoffträger so zu
befestigen, daß die Metallfolie keinen Kontakt mit dem Luftsauerstoff, dem Elektrolyten und der Depolarisatormasse
hat und dadurch korrosionsgeschützt ist.
Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, daß die Luftlöcher des Kunststoffträgers hohlnietartige Ausformungen
mit nach außen überstehendem Kragen besitzen, durch welche die Folien mit zentrisch
aufeinanderliegenden Löchern am Kunststoffträger fixiert sind.
Besonders vorteilhaft ist es, wenn aus dem Kunststoffträger zusätzlich ausgeformte Stifte die beiden
Folien an eigens dafür perforierten Stellen durchdringen und weiter bis in die Tiefe der aktiven Masse
hineinragen, wodurch sie die Festigkeit des Preßkörpers
sowie seine Haftung an der Leitfolie wesentlich erhöhen. Auf diese Weise ist es möglich, die Preßdichte
der Elektrode ohne Festigkeitseinbuße zu reduzieren, was einerseits Material einspart, andererseits bei
größerem Porenvolumen der Elektrode die stromliefernde Reaktion begünstigt.
In Fig. 1 ist ein Ausschnitt aus einem perforierten Kunststoffträger 1 mit hohlnietartigen Ausformungen 2
und Stiften 3 gemäß der Erfindung im Querschnitt dargestellt Dieser Kunststoffträger wird beispielsweise
in einem Kunststoffspritzwerkzeug hergestellt.
Die Metallfolie 4, insbesondere eine Bleifolie, und die Leitfolie 5 werden auf die Stifte 3 aufgesteckt und unter
deren Führung gegen den Träger 1 gedrückt, wobei ihre Löcher die hohlnietartige Ausformungen 2 eng umschließen.
Durch anschließendes Nachbehandeln der hohlnietartigen Ausformungen 2 mittels Hitze, Druck oder
Ultraschall, wobei diese, wie F i g. 2 zeigt, einen nach außen überstehenden Kragen 6 erhalten, werden die
Folien am Träger sicher fixiert und insbesondere die Metallfolie 4 gegen jeden Luftzutritt hermetisch
abgedeckt.
Gleichzeitig mit der Ausbildung des Kragens 6 können die Stifte 3, die aus spritztechnischen Gründen
zunächst konisch geformt sind, durch einen ebenfalls Hitze, Druck oder Ultraschall anwendenden Arbeitsgang
gemäß F i g. 3 eine keulenartige Verdickung 7 erhalten.
Wird nunmehr die positive Depolarisatormasse 8 auf den so vorbereiteten Träger aufgepreßt, wirkt die
keulenartige Verdickung 7 wie ein Widerhaken, wobei sich die Haftung des Preßlings noch verstärkt.
Aus fertigungstechnischer Sicht bietet die erfindungsgemäße Befestigung von Metallfolie und Leitfolie am
Träger noch den wesentlichen Vorteil, daß beide Folien in einem Arbeitsgang perforiert werden können, da die
Perforationen den gleichen Lochdurchmesser haben.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (2)
1. Positive Elektrode für Luft/Zink-Elemente, bei
der die Depolarisatormasse unter Zwischenlage einer Leitfolie und einer Metallfolie als Ableiter, die
beide perforiert sind, auf einem ebenfalls perforierten Kunststoffträger aufgebracht ist, dadurch
gekennzeichnet, daß die Luftlöcher des Kunststoffträgers hohlnietartige Ausformungen (2)
mit nach außen überstehendem Kragen (6) besitzen, durch welche die Folien (4, 5) mit zentrisch
aufeinanderliegender! Löchern am Kunststoffträger (1) fixiert sind.
2. Positive Elektrode nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der perforierte Kunststoffträger
mit angeformten Stiften (3) mit keulenartig verdickten Enden (7) versehen ist, welche sich durch
die Folien (4, 5) hindurch bis in die Depolarisatormasse (8) erstrecken und diese verankern.
Priority Applications (6)
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