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DE2625395A1 - Verfahren zur verbesserung des elektrischen kontaktes zwischen isolierendem bildtraeger und leitfaehiger unterlage bei elektrographischen aufzeichnungsverfahren - Google Patents

Verfahren zur verbesserung des elektrischen kontaktes zwischen isolierendem bildtraeger und leitfaehiger unterlage bei elektrographischen aufzeichnungsverfahren

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DE2625395A1
DE2625395A1 DE19762625395 DE2625395A DE2625395A1 DE 2625395 A1 DE2625395 A1 DE 2625395A1 DE 19762625395 DE19762625395 DE 19762625395 DE 2625395 A DE2625395 A DE 2625395A DE 2625395 A1 DE2625395 A1 DE 2625395A1
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DE
Germany
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image
development
image carrier
recording medium
gas
Prior art date
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DE19762625395
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DE2625395C2 (de
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Friedrich Dipl Ph Bestenreiner
Walter Dipl Phys Simm
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Agfa Gevaert AG
Original Assignee
Agfa Gevaert AG
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Publication date
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Priority to BE1008158A priority patent/BE855114A/xx
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Priority to FR7717072A priority patent/FR2353884A1/fr
Priority to CA279,851A priority patent/CA1079128A/en
Priority to CH689577A priority patent/CH616765A5/de
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    • G03GELECTROGRAPHY; ELECTROPHOTOGRAPHY; MAGNETOGRAPHY
    • G03G15/00Apparatus for electrographic processes using a charge pattern
    • G03G15/06Apparatus for electrographic processes using a charge pattern for developing
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
    • Y10STECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
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    • Y10S430/102Electrically charging radiation-conductive surface

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Description

AGFA-GEVAERTAG
PATENTABTEILUNG
LEVERKUSEN
G3 /AB
3. Juni !976
Verfahren zur Verbesserung des elektrischen Kontaktes zwischen isolierendem Bildträger und leitfähiger Unterlage bei elektrographischen Aufzeichnungsverfahren
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Verbesserung des elektrischen Kontakts zwischen einem isolierenden Bildträger und der leitfähigen Unterlage während der Entwicklung des elektrostatischen Ladungsbildes in elektrographischen Aufzeichnungsverfahren.
Die Entwicklung elektrostatischer Ladungsbilder in der Elektrophotographie und Elektrographie durch die Abscheidung geladener Pigmentteilchen auf der Oberfläche des Aufzeichnungsträgers ist bekannt. Das elektrostatische Ladungsbild wird im allgemeinen auf einem Aufzeichnungsträger erzeugt, der aus 2 Schichten, einer hoch isolierenden Schicht und einer leitfähigen Schicht/besteht.
In elektrographischen Aufzeichnungsverfahren, die als Aufzeichnungs- oder Bildträger ausschließlich hoch isolierende Folien, also keine Doppelschichten erfordern, treten in der Bildentwicklung völlig neue Probleme auf. Aufzeichnungsverfahren dieser Art werden z.B. in den britischen Patentschriften 1 285 995, 1 397 650 oder der belgischen Patentschrift 828 368 beschrieben.
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Die genannten Probleme bestehen z.B. darin, daß bei der Trennung der Folie mit dem fertig entwickelten Bild von der Unterlage die Tonerteilchen im noch nicht fixierten Zustand durch elektrische Kräfte in starken, beim Trennvorgang entstehenden Streufeldern verschoben werden und damit Verwaschungen im Bild erzeugen. Ferner ist der elektrische Kontakt einer Isolierfolie, die auf eine ebene, metallisch leitende Unterlage aufgelegt ist, so lückenhaft, daß in der Entwicklung Fehler auftreten und die Qualitätsanforderungen für ein Halbtonbild nicht erfüllt werden.
Da es sich bei elektrographischen Verfahren vorzugsweise um Schnellverfahren handelt, steht für die notwendige, zeitlich begrenzte Kontaktierung der Rückseite des Aufzeichnungsträgers mit der Unterlage, im Entwicklungsabschnitt eines kontinuierlich ablaufenden Aufzeichnungs- und Entwicklungsvorganges nur relativ wenig Zeit zur Verfügung. Dadurch sind langwierige Kontaktierungsmaßnahmen, wie z.B. Ansaugen der Trägerfolie an eine Metallplatte durch Evakuieren des Zwischenraumes oder Bedampfen mit einer Metallschicht technisch nicht durchführbar.
Bessere Lösungen des Kontaktproblems werden z.B. in der GB-PS 1 397 650 beschrieben. In diesem Falle wird die Rückseite des Aufzeichnungsträgers mit elektrisch leitfähigen Flüssigkeiten benetzt, die damit eine Leitfähigkeitsschicht erhält, die einen lückenlosen Kontakt zur Unterlage liefert.
Bei der Trennung von Aufzeichnungsträger und Unterlage nach der Entwicklung des Bildes bleibt zunächst die Rückseite des Aufzeichnungsträgers mit Flüssigkeit benetzt und damit hinreichnend leitfähig, um Bildverwaschungen durch elektrische
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Kräfte zu verhindern.
Bei Verwendung eines bandförmigen Aufzeichnungsträgers in kontinuierlicher Verfahrensweise treten jedoch auch hier Nachteile auf, die im apparativen Aufwand für die Pumpvorrichtung, die Antragsvorrichtung für die Kontaktflüssigkeit und für weitere Einrichtungen zur Entfernung der Kontaktflüssigkeit von Aufzeichnungsträger nach dem Durchlaufen der Entwicklungszone liegen.
Der Erfindung liegt deshalb die Aufgabe zugrunde, durch ein besseres Kontaktierungsverfahren diese komplizierten Einrichtungen entbehrlich zu machen.
Gemäß der Erfindung wird diese Aufgabe durch ein Verfahren zur Verbesserung des elektrischen Kontaktes zwischen dem isolierenden Aufzeichnungsträger und der leitfähigen Unterlage für den Entwicklungsvorgang gelöst, wobei ein latentes elektrostatisches Ladungsbild auf dem isolierenden Bildträger durch geladene Pigmentteilchen sichtbar gemacht wird. Das Verfahren ist dadurch gekennzeichnet, daß eine gasdurchlässige, elektrische leitfähige Unterlage verwendet wird, durch die Gasionen an die Rückseite des Aufzeichnungsträgers herangeführt werden, während an der Bildseite der Entwicklungsvorgang abläuft.
Als Auflage für den isolierenden Aufzeichnungsträger während der Entwicklung des latenten Ladungsbildes wird erfindungsgemäß eine gasdurchlässige, elektrisch leitfähige Unterlage in Form einer dünnen Schicht formfesten Materials verwendet, an die von der freien Seite her ein ionisiertes Gas herangeführt wird und durch die gasdurchlässige Unterlage hindurch Gas-Ionen an die Rückseite des Aufzeichnungsträgers
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herangebracht werden. Aus praktischen Gründen, z.B. zur Verbesserung der Führung eines bandförmigen Aufzeichnungsträgers oder zur besseren Haftung von Einzelproben kann der Aufzeichnungsträger durch Druckverminderung an der Grenzfläche zur Unterlage an diese angedrückt werden. Grundsätzlich ist eine direkte Berührung aus Kontaktgründen nicht erforderlich, wenn der elektrische Kontakt erfindungsgemäß durch Gasionen erzeugt wird. Die Anordnung der leitfähigen, gasdurchlässigen Schicht zwischen Ionenquelle und Aufzeichnungsträger ist jedoch unbedingt erforderlich, da nur über diese Schicht das für die Bildentwicklung notwendige Potential vorgegeben werden kann. Beim Fehlen der Zwischenschicht würde sich die Rückseite des Aufzeichnungsträgers völlig Undefiniert aufladen und es käme im Extremfall zu einer völligen Schwärzung der Bildseite, statt zur Erzeugung eines sichtbaren Bildes.
Als Kontaktgas ist im allgemeinen Luft ausreichend. In Sonderfällen kann aber auch vorteilhaft ein Gas geringerer Elektronenaffinität, z.B. Stickstoff oder eines der Edelgase verwendet werden.
Als gasdurchlässige Schicht eignen sich Drahtgitter oder Siebgewebe aus leitfähigem Material. Die Maschenzahlen können
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im Bereich von 100 Maschen/cm bis 50000 Maschen/cm liegen.
Die Polarität der Gasionen wird so gewählt, daß ihre Ladung das entgegengesetzte Vorzeichen zu dem Vorzeichen der für die Entwicklung des Ladungsbildes verwendeten geladenen Pigmentteilchen trägt. Soll beispielsweise ein aus negativen Ladungen gebildetes Ladungsbild auf dem Aufzeichnungsträger durch positive Pigmentteilchen sichtbar gemacht werden, so müssen negative Gasionen durch die Unterlage an die Rück-
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seite des Aufzeichnungsträgers herangeführt werden. Für die Entwicklung der Ladungsbilder in Verbindung mit dem erfindungsgemäßen Verfahren eignen sich die auf dem Gebiet der Elektrophotographie oder Elektrographie für diesen Zweck bekannten Entwickler, wie sie z.B. in dem Band "Elektrophotography" von R.M.Schaffert, The Focal Press London/New York im Abschnitt 'Image Development' eingehend beschrieben worden.
Im folgenden soll das Verfahren der Erfindung in Verbindung mit einem sogenannten Flüssigentwickler erläutert werden.
Das Verfahren wird in Fig. 1 und Fig. 2 näher erläutert.
Fig. 1 zeigt eine Vorrichtung für die Bildentwicklung unter Verwendung einer Entwicklerflüssigkeit im Wirbelbett und einer Spitzen-Korona für die Ionenerzeugung.
Fig. 2 zeigt eine Vorrichtung für einen bandförmigen Aufzeichnungsträger, wobei die Entwicklerflüssigkeit über Antragwalzen strömt und die Gasionen in einer Anordnung von Sprühdrähten erzeugt werden.
Nach Fig. 1 wird der Aufzeichnungsträger 1 , der aus einer isolierenden Folie, z.B. aus Polycarbonat besteht, durch geringen Unterdruck in dem Entladungsraum 2 an der Gitterelektrode 3 festgehalten. Die Bildseite liegt nach unten und wird von der Entwicklerflüssigkeit 4 bespült. Den Unterdruck im Entladungsraum 2 erzeugt ein Ventilator 5, der über die Rohrleitung 6 Luft aus dem Entwicklungsraum 2 absaugt. Durch eine Korona-Entladung an der Spitzenelektrode 7 entstehen Gasionen, die sich von der Spitze weg zur Gitterelektrode 3 und zur Wand des Entladungsraumes 2 hin bewegen und dort entladen. Ein Teil dieser Ionen gelangt durch die Maschen
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der Gi t t cn'h'kl rode 3 hindurch und neutralisiert die Stellen dc:; Au f ze iehnunqstrügors, die während des EntwicklungsvorqanqoK Pol entialwerte annehmen, die von dem Potential der Gi I torelektrode 3 verschieden sind. Die Spitzenelektrode ist über den Isolator 8 von der leitfähigen Wand des Entladuncjsraumos 2 isoliert und mit der Spannungsquelle 9 verbunden, die eine Gleichspannung in der Höhe von einigen kV liefert. Im unteren Teil der Zeichnung ist ein Wirbelbett für die Kntwicklerflüssigkeit dargestellt, das aus den Zuleitungsrohrcn 10, dem Metallgitter 11 und dem trichterförmigen Flüssigkeitsbehälter 12 gebildet wird. Zur gleichmäßigen Belieferung der Entwicklungszone muß die Entwicklerflüssigkejt 4 im Kreisstrom aus einem Vorratsbehälter über ein Pumpsystem zur Entwicklungsstelle und wieder zurückgeführt werden (in der Abbildung nicht sichtbar). In der Entwicklungszone LriLL die Flüssigkeit aus den Spaltöffnungen 13 an der Oberseite der Zuleitungsrohre 10 aus, strömt durch das Metallgitter 11 und bespült dabei den Aufzeichnungsträger Der Rückstrom verteilt sich auf die Randzonen des Flüssigkeitsbehälters und die Zwischenräume der Zuleitungsrohre 10, wonach der Abfluß durch die Verengung im unteren Teil des trichterförmigen Flüssigkeitsbehälters 12 erfolgt.Ein elektrostatisches Bild auf dem Aufzeichnungsträger 1 kannso bei einer Verweilzeit von beispielsweise 1-2 see. im Entwicklungsraum sichtbar gemacht werden. In dieser Vorrichtung ist nicht nur die Entwicklung auf einem vorübergehend ortsfest angeordneten Aufzeichnungsträger möglich, die Bildentwicklung kann auch bei kontinuierlicher Bewegung eines Aufzeichnungsträgerbandes durch die Entwicklungszone erfolgen.
Vorzugsweise für die Verwendung bewegter, bandförmiger Aufzeichnungsträger eignet sich eine Vorrichtung nach Fig. 2, in der der Aufzeichnungsträger 1 um eine Führungstrommel 14 ge-
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schlungen und mit der rotierenden Führungstrommel durch die Entwicklungszone 15 geführt wird- Die Auflage für das Aufzeichnungsband bildet das Metallgitter 16. Der Ionenstrom für die Bildung des vollständigen Kontaktes zwischen Aufzeichnungsträger 1 und Metallgitter 16 wird durch eine Anordnung von Sprühdrähten 17 vor einer Schirmelektrode erzeugt. Die Sprühdrähte sind mit der Spannungsquelle 19 verbunden, die zwischen Sprühdrähten und Schirmelektroden die für die Erzeugung des Koronastromes notwendige Spannung aufrecht erhält. Für die Bildentwicklung wird die Entwicklerflüssigkeit 4 aus dem Behälter 21 über eine Rohrleitung 22 in die Entwicklungszone 15 gepumpt, wo sie über rotierende Antragwalzen 20 mit der Oberfläche des Bildträgers in innigen Kontakt gebracht wird und dann in den Behälter 21 zurückströmt. Für die Aufrechterhaltung des Kreislaufes der Entwicklerflüssigkeit ist eine Pumpe 23 eingesetzt. Zur Entfernung der in der Bewegung des Aufzeichnungsträgers mitgeführten Entwicklerflüssigkeitsschicht ist die Schlitzdüse so hinter dem Behälter 4 angeordnet, daß durch einen scharfen Luftstrom aus der Düse der größte Teil der Flüssigkeitsschicht in den Behälter zurückgedrückt wird und der Bildträger die Entwicklungszone im vorgetrockneten Zustand verläßt.
Die Art der Kontaktierung der Aufzeichnungsträgerrückseite durch Gasionen beschränkt das Verfahren nicht auf flüssige Entwickler, es sind in ähnlicher Weise Aerosole und pulverartige Entwickler verwendbar.
Die Ionenkontaktierung ist überall dort anwendbar, wo elektrostatische Ladungsbilder auf nicht leitendem oder schlecht leitendem Trägermaterial entwickelt werden.
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Claims (7)

262539b Patentansprüche
1. Verfahren zur Verbesserung des elektrischen Kontaktes zwischen einem isolierenden Bildträger und einer leitfähigen Unterlage während eines elektrographischen Entwicklungsvorganges, bei dem ein latentes elektrostatisches Ladungsbild auf dem isolierenden Bildträger durch geladene Pigmentteilchen sichtbar gemacht wird, dadurch gekennzeichnet, daß eine gasdurchlässige elektrische leitfähige Unterlage verwendet wird, durch die Gasionen an die Trägerrückseite herangeführt werden, während an der Bildseite der Entwicklungsvorgang abläuft.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als Unterlage ein Metallgitter verwendet wird.
3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Gasionen durch Korona-Entladunge η in der Umgebung der gasdurchlässigen elektrische leitfähigen Unterlage erzeugt werden.
4. Verfahren nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß zur Erzeugung der Korona-Entladung spitzenförmige Entladungselektroden verwendet werden.
5. Verfahren nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß zur Erzeugung der Korona-Entladung drahtförmige Entladungselektroden verwendet werden.
6. Verfahren nach Anspruch 3-5, dadurch gekennzeichnet, daß die Korona-Entladungen mit Gleichspannung erzeugt werden, wobei das Vorzeichnen der abgesprühten Ladungsträger verschieden ist von dem Vorzeichen der zur Entwicklung des
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latenten elektrostatischen Ladungsbildes verwendeten geladenen Pigmentteilchen.
7. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Bildträger durch Druckverminderung an der Grenzfläche zur Unterlage an diese angedrückt wird.
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DE2625395A 1976-06-05 1976-06-05 Verfahren zur Verbesserung des elektrischen Kontaktes zwischen isolierendem Bildträger und leitfähiger Unterlage bei elektrographischen Aufzeichnungsverfahren Expired DE2625395C2 (de)

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